Ein Sommernachtstod - Ebby Calip - E-Book

Ein Sommernachtstod E-Book

Ebby Calip

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Beschreibung

Sie findet Emma, wie durch Zufall erblickt Sie sie plötzlich, die Frau wie die Sonne, die Sterne und der Wind. Mit einem Schlag will Sie mehr, will Sie alles. Emma ist allein und wieder nicht. Jeden Tag sucht sie sich allein ihren Weg durch die Stadt und durch ihr Leben, bis Sie in ihrem Urlaub auftaucht und sie mit ins Abenteuer zieht. Eine Liebe für die Ewigkeit oder doch nur ein Sommerflirt?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 34

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Ein Sommernachtstod

Ebby Calip

Das Buch:

Ein Sommerurlaub am Meer. Zwei Frauen die sich finden. Und eine große Sommerliebe.

Sie findet Emma, wie durch Zufall erblickt Sie sie plötzlich, die Frau wie die Sonne, die Sterne und der Wind. Mit einem Schlag will Sie mehr, will Sie alles.

Emma ist allein und wieder nicht. Jeden Tag sucht sie sich allein ihren Weg durch die Stadt und durch ihr Leben, bis Sie in ihrem Urlaub auftaucht und sie mit ins Abenteuer zieht.

Eine Liebe für die Ewigkeit oder doch nur ein Sommerflirt?

Der Autor:

Ebby Calip ist eine begeisterte Romantasy-Leserin die schon seit ihrer Kindheit selbst Fantastische Geschichten schreibt und sich dabei leicht in fremden Welten verliert. Sie lebt im schönen Baden-Württemberg und ist nie ohne ein Buch oder einen Kaffee anzutreffen.

Ein Sommernachtstod

von

Ebby Calip

Texte: © Copyright by Avril Seifert

Umschlaggestaltung: © Copyright by Avril Seifert

Verlag:

Avril Seifert

Am hohen Markstein 1

74722 Buchen

[email protected]

Druck: epubli – ein Service der neopubli GmbH, Berlin

Inhaltsverzeichnis

Anfang des Sommers1

Zwischen Baumwolle und Seide5

Sommersonneneis9

Geschenktes Glück13

Wasserdiamanten17

Schattenpicknick21

Sommernachtstraum25

Boyfriend29

Bargeflüster33

Gutenachtgeschichten37

Kaffeekränzchen41

Ende des Sommers45

Wellenwald49

Rückenwind53

Himmel57

Lasst, die Ihr eintretet, alle Hoffnung fahren! 'Göttliche Komödie' von Dante Alighieri Inferno, dritter Gesang

Anfang des Sommers

Die Seide Ihres Kleides strich luftig um Ihre Beine und wurde von einer lauen Sommerbrise leicht in die Höhe gehoben. Ihre Haare pufften sich um Ihre Schultern, als Sie die Party am Strand betrachtete. Laute Musik aus den 2010ern drang zu Ihr auf den Deich und Sie wippte leicht mit dem Fuß. Sie lief weder hinunter zu den Feiernden, noch wendete Sie sich ab. Sie beobachtete und studierte.

Eine Frau in einem kanariengelben Badeanzug zog eine Frau im Strandkleid mit sich und tanzte eng umschlungen mit ihr an der Wasserkante. Ein paar hundert Meter weiter spielten Jugendliche Volleyball im Sand. Ein Mann wirbelte eine Dame mit roten Haaren durch die Menge. Getränke wurden ausgeschenkt, Gespräche ausgetauscht, Sätze über den Strand geschrien. Eine Frau mit Gesichts Tattoos hielt eine Bierflasche in die Luft und lachte, so laut, dass man es über die Musik, bis zu ihr auf den Deich hinauf hörte. Der DJ legte Mr. Saxobeat auf und die Menge johlte, grölte und tanzte mit.

Sie lächelte und blickte weiter hinaus aufs Meer, das von der untergehenden Sonne beleuchtet wurde und in Blau und Orangetönen mit dem Himmel verschmolz. Ein Wind Land auswärts zog den Rock Ihres Kleides in Richtung der Party und blies Ihr Ihre eigenen Haare ins Gesicht. Sie strich sich die wedelnden Strähnen aus Ihrem Sichtfeld. Da erblickte Sie eine Frau. Eine Frau wie die Sonne und die Sterne und den Wind.

Ihre blonden Haare waren zu einem Bob geschnitten und sie trug einen Sonnenhut aus Stroh, der Schatten auf ihr rundes Gesicht warf. Ihre Lippen waren rosa und zart. Sie war einen Kopf größer, als der Mann, der neben ihr stand und ein flattriges türkises Wickelkleid wand sich um ihren Körper. Die langen Ärmel pufften sich nach unten auf und wurden vom Wind aufgeblasen.

Die Frau am Stand drehte den Kopf, weg von dem Mann neben ihr und sah Sie direkt an. Der Herr griff nach ihrem Arm, der Blickkontakt brach, und er zog sie hinter sich her, zu einer Gruppe an der Bar. Der Mann legte seinen Arm um die Schultern der Frau, woraufhin Sie leicht den Mund verzog und Ihren Blick von dem Pärchen und vor allem, der Frau abwendete.