Eine Hure wird versklavt - Sissy Laprice - E-Book

Eine Hure wird versklavt E-Book

Sissy Laprice

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Beschreibung

Sie möchte mehr "private" Erfahrungen mit Männern sammeln, und sie möchte lieber einmal einen reiferen Mann als jemand in ihrem Alter treffen. Ein bisschen mulmig wird ihr bei dieser Sache schon. Aber er hat Geld - und macht ihr ein besonderes finanzielles Angebot.

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Seitenzahl: 37

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Eine Hure wird versklavt

TitelseiteInhaltKapitel IKapitel IIKapitel IIIKapitel IVAnhangImpressum

Sissy Laprice

Eine Hure wird versklavt

Inhalt

Sie möchte mehr „private“ Erfahrungen mit Männern sammeln, und sie möchte lieber einmal einen reiferen Mann als jemand in ihrem Alter treffen. Ein bisschen mulmig wird ihr bei dieser Sache schon. Aber er hat Geld – und macht ihr ein besonderes finanzielles Angebot.

Kapitel I

Noch immer war dieses Gefühl in Claudias Magen fast stärker als dieses Kribbeln. Schon eine Minute lang hatte er nichts gesagt. Sollte es das dann gewesen sein – oder spielte er jetzt schon ein Spiel? Vielleicht hatte er diesen Anzug nur ausgeborgt – aber warum sollte er das machen? Sie wusste noch nicht einmal, ob er wirklich hier in der Nähe wohnte? Noch einmal warf sie einen Blick auf die Preise auf der Karte und schluckte.

„Vielleicht noch was zu trinken, die Dame?“, erhob er nun doch seine Stimme.

„Ich sollte dann vielleicht …“

Nein, sie sollte nicht einfach so von hier verschwinden! Seit seiner Antwort an diesem Vormittag war dieses Kribbeln in ihr nicht weniger geworden. Sie sollte mit ihm mitgehen und konnte sich doch bei ihm zuhause, wo es wohl endete, immer noch herausreden. Noch länger sollte sie nicht mit ihm hier herumsitzen. Oder würde er sie nicht fragen, ob sie noch mitkommen wollte? Sie musste das tun!

„Ich meine, wir könnten …“, setzte sie fort und sah ihn direkt an.

„Ja? Du meinst, du möchtest vielleicht … bei mir zuhause noch was trinken?“

„Genau, das wäre … eine gute Idee!“

Es gefiel ihr, wie er „trinken“ betont und sie dabei nicht ganz direkt angesehen hatte. Auch ihre Antwort war anscheinend passend und nicht zu voreilig gewesen. Sein Blick schweifte erneut in Richtung des nahen Villenviertels. Wenn es stimmte, was er angegeben hatte, war er 48. Die wenigen grauen Strähnen in seinem sonst ziemlich schwarzem Haar sahen noch besser als auf dem Bild aus. Sie hatte doch die ganze Zeit einen etwas reiferen Mann treffen wollen. Niemand mehr, der auch erst knapp über 21 war und noch nicht wirklich wusste, was er wollte.

Dann hätte sie aber auch ruhig nach anderer Kleidung als glänzenden, schwarzen Lackstiefeln und solchen Sachen suchen können. Ihr T-Shirt war doch auch zu ausgezerrt und ihr Röckchen viel zu knapp. Andererseits, schon sein erster Blick bei diesem Treffen hatte ihr gefallen. Sie mochte eben solche Sachen, wenn es nicht gerade in einer Tanzschule war.

Ganz beiläufig winkte er nun doch den Kellner heran, um noch beiläufiger die Rechnung zu bezahlen. Mit ein wenig übertriebenem Trinkgeld. Rasch stand er auf – und sie zögerlicher. Ging das nicht alles zu schnell? Er würde doch nicht … auch für sie ein Trinkgeld haben? Nun ja, vielleicht symbolisch. Dieses Erlebnis, wo ihr ein Typ einmal Geld angeboten hatte, hatte sie bei diesem Treffen lieber nicht erwähnt. Da war doch nichts passiert, außer dass sie ihren BH abgelegt und ein wenig mit der Hand ausgeholfen hatte.

Er trat auf die Straße, wartete auf sie – und sie folgte ihm. Zu diesem breiten Weg, der sich einen sanften Berghang hinaufschlängelte und im dichten Nadelwald verschwand. Nach der ersten Kurve tauchte eine stattliche Villa zwischen den Bäumen auf. Eine Privatstraße führte vom großen, schmiedeeisernen Tor zum Eingang. Wer dort wohl wohnte? Aber er ging weiter. Wohnte er wirklich hier, ein Stück weiter oben?

Sie hätte sich genauso mit jemand in ihrem Alter treffen können. Doch was ihr da stets über den Weg lief, ließ sie viel zu oft erschaudern. Ja, ein bisschen ein Hintergedanke war bei ihm hier schon gewesen. Sie war sich noch nicht sicher, ob sie einen Plan hatte oder einfach so jemand treffen wollte, doch Geld schien er zu haben. Nach der nächsten Biegung stand sie mit ihm vor einem großen, langgestreckten Gebäude, bei dem ihr sofort die Verzierungen oben auf der Fassade ins Auge fielen. Die Villa thronte offenbar am höchsten Punkt der Anhöhe und war von einem hohen Zaun umgeben. Niemand anders war hier, und außer den Nadelbäumen im Hintergrund gab es nicht viel in der Nähe. Von der Hauptstraße und der Gegend, wo etwas los war, ein schönes Stück entfernt.

Er hantierte mit einem Schlüssel herum, und die beiden Flügel des Tores öffneten sich langsam nach innen. Claudia bemerkte die oben am Zaun montierte Kamera und folgte ihm auf dem Weg aus feinem Kies. Die Hecke an der Grundstücksgrenze zeigte sich streng geradlinig geschnitten, die Büsche in der Rasenfläche hingegen kugelförmig. Sicher gab es hier einen Gärtner, klar. Beinahe vermisste sie einen Pfau.