Eine Natter zum Frühstück - Romy van Mader - kostenlos E-Book

Eine Natter zum Frühstück E-Book

Romy van Mader

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Beschreibung

Eine narzisstische Natter lässt erst ab von Dir, wenn Du sie als giftig entlarvt hast! Und dann? Dann beißt sie wie wild um sich und spuckt Gift und Galle, um Dich nur kurze Zeit später erneut zu umschlingen und auszuquetschen!
Doch wie kannst Du Dich davor schützen? Ganz einfach! Sei Dir Deines schöpferischen Selbst immer gewahr und setze eine klare, wahre Grenze! Denn: eine toxische Schlange schleicht sich nur an Dich heran, weil sie Deine empathische Herzenswärme spürt!
Kaltblütige Reptilien lieben es, sich in fremden Energiestrahlen zu aalen.
Wir lieben alle Tiere, natürlich auch die anmutigen Schlangen. Diese Beschreibung dient lediglich als bildgebende Verstärkung.
#narzissmus #redflags #mobbing #itsallaboutfrequency

Die Autorin stellt dieses Werk bewusst kostenfrei zur Verfügung. Eventuell angezeigte Preise sind auf automatische Anpassungen der Händler zurückzuführen und nicht beabsichtigt
 

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Romy van Mader

Eine Natter zum Frühstück

Vorsicht, giftig!

UUID: 7abdda57-2866-4afa-ac5f-78ad0815e227
Dieses eBook wurde mit Write (https://writeapp.io) erstellt.

Inhaltsverzeichnis

Widmung

Eine Natter zum Frühstück

Über die Autorin

landmarks

Titelseite

Cover

Inhaltsverzeichnis

Buchanfang

Widmung

An mich & Dich: Niemand pinkelt an meine/Deine Selbstwertgrenze!

Eine Natter zum Frühstück

Dieser Kurzroman basiert zwar auf wahren Tatsachen, jedoch sind Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Menschen und deren realen Geschichten rein zufällig und nicht beabsichtigt!

Wemke Suggabie ist Frühstücks-Junkie, benötigt ihren Morgenkaffee wie andere den obligatorischen frühmorgendlichen Stuhlgang, wohnt in Berlin, ist freischaffende Konzeptionistin für verschiedene Lifestyle-Marken, ist blond, kurvenreich, clever und smart. Aktuell lebt sie zurückgezogen in der großen Hauptstadt und findet Veranstaltungen jeglicher Art eher lästig als nützlich, da sie bereits bei vielen Showläufen unzähliger Eitelkeiten zu Gast war und sich auf Sinnsuche befindet.

Saskia Sperber lebt in Leipzig, ist Designerin für Fashion & Jewelry, ist ebenfalls blond mit ausgesprochen weiblichen Kurven ausgestattet. Auf den ersten Blick hat sie ein zauberhaftes Gesicht, ist immer da, wo etwas los ist, penibel um ihr Äußerstes besorgt. Viel Geld investiert sie nicht nur in Klamotten, sondern auch in Maniküre, Friseur, Nasenkorrektur, Lippen-Plumping. Sie weiß immer etwas zu erzählen, und zwar immer über andere, hat leuchtend grüne, jedoch auch sehr kalte Augen und ist hoch manipulativ.

Catherine Latterick ist die Gründerin des Labels LALATTE, groß gewachsen, sehr schlank, mit aufgepumpter Oberweite und tiefer Stimme, erstklassige Schauspielerin, ebenfalls hoch toxisch und als Carsten zur Welt gekommen.

Meine Geschichte handelt von einer relativ kurzen, jedoch sehr intensiven Beziehung zwischen einer verdeckten Narzisstin namens Saskia Sperber und mir, Wemke Suggabie. Jeden Morgen klingelte mein Telefon, und Saskia hatte wieder irgendetwas auf dem Herzen oder wollte mir irgendwelche Neuigkeiten (Klatsch-und-Tratsch-Zeitschriften sind ein Scheißdreck dagegen) mit unüberhörbarer Theatralik erzählen. Anfangs dachte ich noch: „ Mensch, wir zwei sind echte Seelenfreundinnen!", doch wollte ich je etwas von ihr, wurden meine Anrufe ignoriert oder sie sprengte mit kurzfristiger Absage (auf meine Nachfrage hin) unsere Verabredung, den Kurzausflug oder meine Geburtstagsfeier. Bemerkenswert war auch, dass sie immer da war, wo ich sonst verweilte. Oder sie war da, wo ich immer schon mal hinwollte, und dann gab sie es mir, wenn ich sie darauf ansprach — mit entsprechend aufgesetzter Verwunderung — als ihre Idee aus. Faszinierend, im Nachhinein ist, dass sie meine Anekdoten, Einfälle oder Erklärungen zu einer ihrer Fragen oder zu einem Thema, welches sie gerade angeregt hatte, mir einen Tag später als Monolog wiederkäute, und zwar 1:1! Völlig sprachlos, ja perplex, hörte ich ihr zu. Das war meine Lernzeit. Ein ganzes Jahr lang managte ich sie, bis ich erkannte, wer sie wirklich war: eine Natter!