Eine verhängnisvolle Erpressung - Penny Swatch - E-Book

Eine verhängnisvolle Erpressung E-Book

Penny Swatch

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Beschreibung

Sklavin Cassy's Herrin wird von einer kriminellen Bande erpresst. Gemeinsam mit ihrem Ex-Freund und aktuellem Sklaven der Herrin gelingt es, den Boss der Bande bei einem sehr außergewöhnlichen Sexabenteuer zu filmen. Das Unterfangen ist riskant, aber die einzige Chance für die Herrin, aus der Erpressung aussteigen zu können; wenn sie gelingt. Die strenge Herrin von Cassy, einer langjährigen Sklavin, wird von einer kriminellen Bande mit einem SM-Video erpresst. Aufgrund ihrer Liebe zur Herrin heckt sie mit ihrem ehemaligen Freund Quentin, der gemeinsam mit ihr der Herrin dient, einen perfiden Plan aus. Sie verführt den Boss der Bande zu einem sehr außergewöhnlichen Sexabenteuer und filmt dieses heimlich. Ohne das Wissen der Herrin, die ihrer kleinen Sklavin weiterhin eine perfekte SM-Schlampe abverlangt, ist dieses Unterfangen höchst anstrengend. Und es ist riskant, sehr riskant. Dennoch wagt sie es.

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Seitenzahl: 212

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Penny Swatch

Eine verhängnisvolle

SM-Erpressung

Ego-Libera-Verlag Erotik-Edition

Impressum

Copyright by EgoLiberaVerlag 2025

Einbandgestaltung Walt H. Johnson

Jede Vervielfältigung des Textes sowie einzelner

Textpassagen sind nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Verlags zulässig.

Alle Rechte vorbehalten

Erste Auflage 10/2025

Egolibera.at

Kapitel 1

„Sir Stanley möchte dich am Freitag sehen. Um sechs Uhr in seinem Büro mit dem Strafbock.“ Die Sklavin steht stumm vor mir und hat den Blick auf den Boden gerichtet. Ihre Hände sind hinter dem Rücken verschränkt und sie ist vollkommen nackt. „Jawohl, Herrin“, flüstert sie und ich sehe ihr an, dass sie sich auf den großen Schwanz von Stan freut. Mit einem Lächeln greife ich zwischen ihre Beine, die sie sofort bereitwillig öffnet. Die kleine, glatte Pflaume ist etwas feucht und lädt mich ein, an ihrem Kitzler zu reiben. Ich spüre, wie ihre Muschi sich zusammenzieht und stecke langsam zwei Finger in die bereits nasse Grotte. Sie ist immer so herrlich feucht, weil ich sie sehr häufig keusch halte.

„Du hast schon wieder ein nasses Fötzchen, du kleine Hure“, sage ich süffisant, ziehe meine Finger aus ihrer Muschi und lecke sie ab. Dieses kleine Ding schmeckt einfach herrlich und macht immer wieder Lust, sie zu benutzen.

„Na los, leg dich mit dem Rücken auf das Sofa und Beine hoch“, ordne ich an und folge ihr. Wie geheißen legt sie sich auf den Rücken, spreizt ihre Beine weit auseinander und streckt sie nach oben. Ihre blanke Muschi prangt zwischen ihren festen Schenkeln wie ein Rubin. Ich setze mich vor sie auf einen schwarzen Lederhocker und tauche erneut mit zwei Fingern in die nasse Spalte ein, umkreise ihre Lustperle und lasse meine Finger wieder in der Tiefe ihrer Lusthöhle verschwinden. Sie stöhnt und hin und wieder, ihr Saft läuft nun schon tropfenweise über ihre runden Pobacken. Ich beuge mich nach vor, lecke über ihre Spalte und koste ihren heißen Saft. Langsam lasse ich meine Zunge auf ihrer Perle kreisen, hole mir immer wieder den köstlichen Nektar und spüre, wie ihre Schenkel zu zittern beginnen. Ich verstärke den Druck auf ihr bereits angeschwollenes Lustknöpfchen und stecke erneut zwei Finger in sie, mit denen ich sie hart ficke. Sie stöhnt, ihre Beine vibrieren förmlich und der süße Nektar bildet mittlerweile schon ein kleines Rinnsal. Gierig reckt sie mir ihre Muschi entgegen, drückt sie gegen mein Gesicht und gegen meine Finger. Sie sehnt ihren Orgasmus herbei, den sie schon so lange schmerzlich vermisst hat, will nur noch kommen und sich in der heißen Woge verlieren. Seit neun Tagen halte ich sie keusch, weil sie ein ungehorsames Mädchen war. Sie hat diese Strafe verdient und sie büßt noch immer. Aber jetzt sieht sie sich am Ende ihres Leidensweges, genießt meine Zunge, meine Finger und stöhnt dem heiß ersehnten Höhepunkt entgegen.

Doch ich breche abrupt ab, setze mich auf und ziehe meine Finger aus ihr. Das kleine Miststück drängt ihren Unterleib noch immer in meine Richtung, doch sie stößt ins Leere. Mit der flachen Hand schlage ich hart auf ihre pulsierende Weiblichkeit. Es klatscht nass. Ich liebe dieses Geräusch. Und ein weiteres Mal schlage ich hart zu. Cassy schreit auf und presst ihre Beine aneinander. Kurz sehe ich sie irritiert an. Dieses kleine Luder wagt es doch tatsächlich, mir den Zugriff zu ihrer Muschi zu verwehren! Das lasse ich ihr nicht durchgehen, ganz sicher nicht! Rasch hole ich aus meiner Handtasche den Teleskopstab und lasse ihn mit einer schnellen Handbewegung ausfahren. Es ist ein sehr dünner Stab und ähnelt einer Reitgerte; nur ist er nicht so elastisch.

Mit leichten Schlägen traktiere ich ihre noch immer geschlossenen Oberschenkel. „Open your legs, come on, Bitch“. Sie sieht mich ein wenig ängstlich an und überlegt scheinbar, wie sie sich aus der Situation retten kann. Doch ich lasse ihr nicht die nötige Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Diese Entscheidung übernehme ich für sie. Ich drücke ihre Kniekehlen weit nach hinten, sodass sich ihre Knie in die festen Brüste bohren und diese quetschen. Noch ehe sie kapiert, was ich vorhabe, hole ich mit der Teleskopgerte aus und schlage sie quer über ihre Oberschenkel. Cassy quietscht und strampelt mit den Unterschenkeln. Die Oberschenkel presst sie allerdings noch immer fest aneinander. Dafür gibt es ein paar Extrahiebe direkt auf ihre Pobacken. Ihre Pussy lugt zwischen den Beinen hervor, doch ich spare sie aus; im Moment noch. Der kleinen süßen Pflaume werde ich später eine Sonderbehandlung zukommen lassen. Und zwar eine ganz spezielle.

Die Hiebe zeichnen ein rotes Muster auf ihre Oberschenkel und die beiden Backen. Cassy versucht, ihre Schreie zu dämpfen.

Braves Mädchen!

Genau so will ich es haben. Sie muss sich beherrschen können. Aber ich muss auch zugeben, dass mich nicht nur das Klatschen der Flaginstrumente auf ihrer Haut anturnen; es sind auch ihre Schreie, ihr Quietschen, ihr Stöhnen. Und natürlich auch die dünnen, roten Striemen auf ihrer weißen, glatten Haut, die wie Porzellan aussieht.

Ich gebe ihr die Chance, ihre Beine zu öffnen und lasse ihre Kniekehlen los. Sie sieht mich an und weiß, was ich möchte. Ein zweites Mal sage ich es ihr nicht, denn ich wiederhole mich nie. Ohne den Blickkontakt zu verlieren, öffnet sie ein wenig die Beine. Aber nur ein klein wenig. Ich lächle sie an und nicke, doch sie weiß, was ihr blüht, wenn sie sie wieder vollständig öffnet. Und sie kann sich vorstellen was passiert, wenn sie sie nicht öffnet. In ihr kämpfen vermutlich gerade zwei kleine Teufelchen. Ich beschließe, die beiden eine Minute lang im Boxring kämpfen zu lassen. Liegt nicht einer von ihnen am Boden und wird ausgezählt, übernehme ich wieder die Entscheidung. Und zwar mit zwei dünnen, aber sehr festen Seilen.

Cassy scheint meine Gedanken lesen zu können und lässt das widerborstige Teufelchen im Ring k.o. gehen. Und noch ehe der Ringrichter bis neun zählen kann, öffnet sie langsam, aber stetig ihre Beine. Doch nur ein Stück weit, dann hält sie wieder inne.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren dränge ich ihre Beine mit leichten, kurzen Schlägen auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel auseinander. Links, rechts, links, rechts.

„Show me your pussy, bitch!“, fordere ich sie leise auf und freue mich, dass sie ihre strammen Schenkel Zentimeter für Zentimeter für mich öffnet. Doch ich höre nicht auf, sie weiterhin mit der Gerte zu traktieren. Ich will, dass sie ihre Beine so weit als möglich spreizt und mir ihre völlig offene Muschi präsentiert.

Das kleine Luder hat nun endlich kapiert, dass sie chancenlos ist und lässt plötzlich ihre Beine ergeben zur Seite gleiten. Ich überlege kurz, ihre porzellanfarbenen Innenschenkel mit roten Streifen zu verzieren, entscheide mich dann aber dagegen. Stattdessen knie ich mich vor sie hin und lecke erneut über ihre nasse Spalte. Sie stöhnt und schließt die Augen. Ihre Nippel stehen hart und fest von ihren Brüsten ab; ihr Anblick ist einfach ein Traum und am liebsten würde ich mein Gesicht ganz in diese saftige Muschi eintauchen. Sie ist so herrlich nass und schlüpfrig, dass ich ganz geil werde.

Trotzdem möchte ich mich noch ein wenig mit meinem Spielzeug spielen und tauche wieder einen Finger in ihre Lustgrotte. Cassy zittert leicht, während ich sie mit einem Finger ficke. Nicht tief, nur am Eingang ihrer Lusthöhle. Das macht die meisten Frauen total geil, aber sie erlangen keinen Orgasmus.

Aber heute bin ich sehr geil und brauche mehr als nur ihre flinke Zunge, die mich in den siebten Himmel leckt. Ein richtig dicker Schwanz in meiner Möse ist genau das, was ich jetzt möchte und brauche.

Ich ziehe meinen Finger aus meiner kleinen Bitch und hole mein Handy. Quentin ist für solche Fälle bestens geeignet. Sein fetter Schwanz misst etwas mehr als zwanzig Zentimeter und als Hobbysportler hält er auch den Rekord beim Ficken. Während meine Finger am Handydisplay tippen, schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: wenn er gerade weit weg ist oder in der Arbeit, kann er nicht kommen oder es dauert zu lange. Ich möchte von ihm keine Abweisung kassieren, auch wenn er es nicht mit Absicht macht. Als dominante Person muss man jede Anweisung so wählen, dass sie auch durchführbar ist. Deshalb lege ich das Handy wieder auf den Tisch. Das war keine gute Idee.

Dennoch bin ich geil und weiß genau, dass mir Cassys Zunge bei weitem nicht reichen wird. Die kleine Bitch sieht mich die ganze Zeit über an, die Beine brav geöffnet. Vermutlich denkt sie schon daran, dass ich mich in Kürze auf ihr Gesicht setzen und mich von ihr lecken lassen werde. Vielleicht hofft sie gar noch, dass ich ihr die Lustperle mit meinen Fingern massiere, bis sie sprudelt. Oder dass ich sie mit dem Vibrator ficke. Schön tief hinein mit dem summenden Schwanz. Das hättest du wohl gern, denke ich mit einem Lächeln und steuere unsere Vitrine im Spielzimmer an, in der mein Mann und ich eine Vielzahl an richtig geilen Toys aufbewahren.

Ganz oben liegen drei Strap-ons, einer davon schwarz und dick und lang. Dieser scheint mir genau richtig für die gierige, triefende Pussy meiner kleinen Bitch zu sein und schnalle ihn mir um die Hüften. Mit wippendem Schwanz gehe ich auf sie zu, stecke ihn ihr rund zwei Zentimeter in die Pussy und verharre. Wie eine Venusfliegenfalle schnappt ihre Spalte danach. Es sieht beinahe so aus, als wollte sie den Dildo tief in sich hineinsaugen. Doch ich bewege mich nicht, beobachte nur ihre Pussy, die sich rhythmisch zusammenzieht.

Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht sehe ich sie an. Sie ist frustriert, enttäuscht und vielleicht sogar ein bisschen wütend; aber dieses Widerspenstige steht ihr gut. Sie sieht mir in die Augen, spannt die Bauchmuskeln an und schiebt mir ihr Becken entgegen. Bei dieser Aufwärtsbewegung dringt der Strap-on tiefer in ihr Spalte. Sie sieht mich noch immer an, wohl wissend, dass sie für diese Bewegung bestraft wird. Aber ihre Geilheit scheint die Vernunft zu besiegen. Sie bewegt ihr Becken auf und ab, fickt den schwarzen Riesendildo, auch wenn er nur rund vier Zentimeter in sie eindringt. Mit Sicherheit möchte sie die ganzen zwanzig Zentimeter in sich spüren, sich von ihnen durchficken lassen, bis sie einen Orgasmus hat, der ihr den Atem raubt.

Ich fixiere weiterhin ihre Augen, schiebe mein Becken nach vor und dringe tief in sie ein. Sie nimmt ihn bis zum Anschlag in sich auf. Ein leiser Seufzer entflieht ihren Lippen und sie schließt die Augen. Jetzt konzentriert sie sich nur noch auf den dicken Schwanz in ihrer Möse, der sich langsam in ihr nach vor- und wieder zurückbewegt. Ihre Anspannung lässt nach und ihr zierlicher Körper bewegt sich im Fickrhythmus mit. Ihr leises Stöhnen ufert langsam zu einem tiefen Keuchen aus. Ihre Hand wandert wie von selbst zu ihrer Lustperle, die sie zu massieren beginnt. Sie bewegt sich im Fickrhythmus mit mir mit und scheint auf Wolken zu schweben. Ein leises Wimmern verrät mir, dass sie kurz vor der Explosion steht. Und genau in diesem Moment ziehe ich den Dildo abrupt aus ihrer Möse, schlage grob ihre Hand weg. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, schlage ich dreimal hintereinander mit sehr viel Kraft mit der flachen Hand auf ihre nasse Spalte. Cassy zuckt, schreit und presst wieder die Oberschenkel aneinander.

„Bitte nicht!“, fleht sie halblaut und drückt die Hand auf ihre Spalte, die zwischen den Oberschenkeln durchlugt.

„Was fällt dir ein, du kleine Schlampe?“, fauche ich genervt. Das kommt natürlich gar nicht infrage! Ich nehme die Gerte und tippe ein paar Mal schnell hintereinander auf die Rückseite ihrer Oberschenkel. Sie weiß, dass sie ihre Beine jetzt wieder zu öffnen hat und die Hand wegnehmen muss. Nach kurzem Zögern öffnen sich ihre Beine wieder und ich kann ihr Gesicht sehen. Darin ist ein leichter Anflug von Verzweiflung zu lesen, der mir ein Lächeln entlockt. Ich schlage noch viermal mit der flachen Hand auf ihre noch heiße, pulsierende Spalte und entlocke ihr vier

verhaltene Schmerzensschreie. Dann führe ich meine Zunge in die Spalte ein und gleite damit bis an ihr Lustknöpfchen, zurück zur Grotte, tauche ein, gleite wieder hinauf, drücke gegen das Knöpfchen und dann geht’s wieder hinunter. Ihre Beine beginnen zu zittern und sie wimmert leise. Rasch ziehe ich meinen Kopf zurück, verpasse ihr noch fünf Schläge mit der flachen Hand und stehe auf.

„Lieg‘ hier nicht so faul herum!“, herrsche ich sie an. „Strap-on reinigen und dann gehst du heiß duschen“, befehle ich ihr, denn ich weiß, dass dadurch ihre Geilheit länger anhält. „Anfassen verboten“, erinnere ich sie, werfe ihr den Strap-on zu und verlasse den Raum. Herrgott bin ich geil! Aber nicht auf Cassys Zunge oder einen Dildo, sondern auf einen richtig fetten Schwanz, der mich bis in mein Gehirn fickt.

Trotz besseren Wissens wähle ich Quentins Nummer und hoffe, dass er verfügbar ist. Er meldet sich mit einem „Stehe zu Diensten, Madame“, und mir fällt ein Stein vom Herzen. Dennoch zeige ich ihm das sicher nicht.

„Jetzt sofort bei mir!“, erteile ich ihm den Befehl und lege auf. In rund zehn Minuten werde ich gefickt! Ich freue mich schon darauf, würde das aber weder Cassy, noch meinem Mann und schon gar nicht Quentin verraten.

Ich scheuche Cassy aus der Dusche, lege ihr hinter dem Rücken Handschellen an und überlasse sie dann ihrem Schicksal. Wenn sie mich mit Quentin ficken sieht und hört, wird sie vielleicht schwach und macht es sich heimlich selbst. Sie ist total geil und im Moment vertraue ich ihr nicht. Und ich habe keine Lust, die Kameras im Haus einzuschalten und anschließend die Filme zu überprüfen, ob sie es sich selbst besorgt hat. Da sind Handschellen einfacher zu handhaben, auch wenn es für das Mädel unbequem ist. Das ist ihr Problem.

Quentin betritt das Haus, schließt die Tür hinter sich, geht auf die Knie und küsst meine Füße. Dieses Ritual pflegen wir seit dem ersten Tag und es gefällt mir noch immer.

„Zieh dich aus und fick mich!“, befehle ich ihm ohne Umschweife. Mir ist nicht danach, von ihm geleckt oder gefingert zu werden und ich habe auch keine Lust auf Toys. Alles, was ich will, ist sein fetter, harter Schwanz mit der samtenen Haut und den wunderbar dicken Adern.

Er steht nackt vor mir und ich bewundere einmal mehr stumm seinen Körper. Ich stehe auf große Jungs mit gut trainiertem Body, ohne dass die Muskeln wie aufgeklebt aussehen. Er ist überall haarlos und glatt; bis auf den Kopf, was mir auch sehr gut gefällt. Ich gehe auf ihn zu, berühre seine weiche Haut, fühle die Muskeln seiner Oberarme und packe dann seinen halbsteifen Schwanz. Normalerweise ist es ihm nicht erlaubt, einen Steifen zu haben, solange ich ihn nicht dazu auffordere, aber im Moment ist er nur Ficksklave. Somit ist es in Ordnung.

Rasch steige ich aus meiner Lycrahose, setze mich auf die Kante des Esstischs und hebe meine Beine an. Und schon ist Quentin zur Stelle, schiebt seine Unterarme unter meine Kniekehlen und setzt seine Schwanzspitze an meine Spalte. Aber er stößt nicht zu, sondern sieht mich an und wartet. Ich stütze mich hinten mit den Händen ab und nicke leicht. Langsam und vorsichtig dringt sein Harter in mich ein, dehnt meine nasse Lusthöhle und füllt mich vollständig aus. Er dringt bis zum Anschlag in mich ein, zieht ihn wieder langsam zurück und stößt jetzt etwas schneller zu. Mit jedem Stoß wird er schneller, die Intensität heftiger. Er hält meine Beine fest, damit er mich nicht nach hinten stößt, sondern an der Kante sitzen bleibe. Sein Schwanz fühlt sich immer größer an, er ist heiß und pulsiert in meinem Inneren. Ich schließe die Augen und lasse mich fallen, genieße den Fick und die leichte Gänsehaut, die sich auf meinem Körper ausbreitet. Kurz danach entflammt meine Haut. Sie brennt, als wäre ich bei Luzifer zu Gast und dringt dann ebenfalls in mich ein. Hitze wallt in mir, lodert und bringt mich zum Stöhnen. Quentin fickt mich immer schneller und härter, schlägt mit seinem Becken gegen das meine und bewegt seinen Schwanz jetzt mehr nach oben in Richtung G-Punkt. Als mein Atem stockt explodiert etwas in meinem Inneren und ich schreie meine Lust ungehemmt hinaus. Quentin fickt mit unverminderter Härte weiter, stößt wie ein Stier in mich und hält mich damit auf einem langen Ritt auf der Orgasmuswelle.

Als er nach einer halben Ewigkeit langsam abklingt, klappe ich meine Knie zusammen und er weiß, dass er sich zurückziehen muss. Sofort ist er aus mir draußen und wendet sich diskret ab, während ich mich auf den Rücken lege um das herrliche Gefühl des Ficks nachwirken zu lassen. Mein Gehirn ist momentan nicht existent. Ich denke nicht, ich fühle nur und schwebe irgendwo im Universum herum. Doch irgendwann verliert sich auch dieser Zustand und ich setze mich auf.

„Du kannst dir einen blasen lassen“, sage ich zu meinem Ficksklaven, dessen Miene sich sofort aufhellt. „Cassy! Komm her und bring den Schlüssel für deine Handschellen mit“, weise ich sie an, während ich noch etwas benommen vom Tisch klettere.

Quentin öffnet ihre Handschellen, setzt sich aufs Sofa, öffnet seine Schenkel und Cassy kniet sich dazwischen. Er schließt die Augen und sie öffnet ihren Mund, um den riesigen Schwanz aufzunehmen. An ihm klebt noch mein Muschisaft, den die kleine Bitch gerade ableckt. Sie hatte schon immer ein Talent fürs Blasen, aber durch einige Übung hat sie es perfektioniert. Mittlerweile ist sie auch ziemlich aufnahmefähig geworden und stülpt ihren Mund weit über den großen Schwanz. Zwischendurch leckt sie, vergisst nicht, seine Eier zu kneten und seinen Schaft zu massieren. Quentin liegt mit geschlossenen Augen beinahe auf dem Sofa und genießt. Aber schon bald setzt er sich auf, spreizt die Beine noch weiter, packt Cassys Kopf mit beiden Händen und stößt seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Während Cassy versucht, ihn wegzudrücken, stößt er noch zweimal zu, versteift sich und keucht wie ein Boxer. Kurze, heftige Atemstöße dringen aus seinem Mund; im gleichen Rhythmus spritzt seine Lustmilche aus dem fetten Schwanz.

Die Anspannung seines Körpers bleibt noch für einige Sekunden aufrecht, dann sackt er in sich zusammen, lässt sich nach hinten fallen und gibt Cassys Kopf wieder frei. Sie holt tief Luft, hustet, spuckt jede Menge Sperma in ihre Hand und wischt sich die Tränen von den Wangen. In ihren Augen blitzt es auf und ihr Unterleib bewegt sich geschmeidig von links nach rechts. Sie ist total geil und würde sicher alles dafür geben, sich jetzt ebenfalls ficken zu lassen. Aber da hat sie Pech gehabt. Sie wird weiterhin geil bleiben; und zwar so lange, wie es mir gefällt, sie leiden zu sehen.

Kapitel 2

Mein Mann Philip und ich lernten die kleine Bitch gemeinsam mit Quentin, der eigentlich Andreas heißt, auf einer Hochzeitsfeier kennen. Sie gaben nicht nur ein hübsches, sondern auch interessantes Paar ab und wir amüsierten uns die halbe Nacht hindurch prächtig. Bei der Verabschiedung tauschten wir Telefonnummern aus ohne damit zu rechnen, dass sich die beiden je melden. Aber zu meiner Verwunderung kam schon am nächsten Tag von Cassy eine SMS mit der Frage, ob wir am kommenden Wochenende mit ihnen ausgehen möchten. Ja, das wollten wir und ich sagte sofort zu, ohne die Zustimmung Phils einzuholen.

Die Unterhaltung mit den beiden war so exzellent wie das Essen und der Wein. Allerdings kamen immer wieder laszive Blicke von den beiden bei uns an. Hie und da eine wie zufällige Berührung und ein paar anzügliche Scherze zeigten uns recht bald, was die beiden wollten. Da sie nicht nur ein optisch anziehendes, sondern auch ein nettes und interessantes Paar abgaben, ließen wir uns auf einen Vierer ein. Der war ganz okay, aber es fehlte letztendlich doch das gewisse Etwas und das sprach ich damals an. Die beiden schwiegen und sahen betreten zu Boden und in diesem Augenblick wusste ich, was es war. Sie waren devot, ohne sich ihrer Neigung bewusst zu sein.

Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren, änderte ich meinen Tonfall sowie meine Wortwahl. Ich holte meine Teleskopgerte aus der Handtasche, ließ sie ausfahren und fixierte die beiden mit den Augen. Mein Mann ging automatisch auf die Knie, doch ich gab ihm ein Zeichen, dass er sich raushalten sollte. Er nickte, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und blieb artig auf den Knien. In dem Moment wollte ich mich nur um die beiden kümmern um herauszufinden, wie sie reagierten.

„Habt ihr zwei denn wirklich geglaubt, dass ihr uns so miesen, langweiligen Sex bieten könnt?“, herrschte ich sie an. Cassy sank in sich zusammen, Andreas schluckte schwer. Keiner von ihnen wagte es, mir zu antworten.

„Wenn ich eine Frage stelle, dann habt ihr ohne zu zögern zu antworten!“, fuhr ich mit etwas schärferem Ton fort. „Und nehmt gefälligst Haltung an! Phil zeigt euch, wie das geht!“

Die beiden sahen zuerst einander, dann Phil an und gingen auf die Knie. Andreas‘ Schwanz war hart wie Beton und Cassys rosa Brustwarzen standen hart von den kleinen Brüsten ab. Sie verschränkten die Hände hinter dem Kopf. „Verzeihung, aber wir können ja nicht wissen, was Ihr wollt“, sagte Andreas schüchtern und kassierte dafür einen Hieb mit der Gerte auf seine Pobacke. Er zuckte zusammen und stieß einen kurzen Schrei aus, der mich amüsierte. Ich legte ihm die Gerte unters Kinn, hob es hoch und sah ihm in die Augen.

„Wer wird denn hier wie ein Kleinkind flennen?“, fragte ich mit einem süffisanten Lächeln und zog ihm die Gerte über den linken Oberschenkel. Erneut zuckte er zusammen, verbiss sich aber den nächsten Schrei. Ich wartete zwei Sekunden, ehe ich sein Kinn wieder anhob.

„Was habe ich vorhin bezüglich einer Frage gesagt?“

„Dass wir gefälligst zu antworten haben, wenn wir etwas gefragt werden“, schoss es aus Cassy heraus, die sichtlich Angst hatte, ebenfalls einen Hieb zu kassieren.

Zufrieden schenkte ich ihr ein Lächeln und zog ihm eins über, ohne ihn anzusehen.

„Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass wir Frauen weitaus schneller kapieren als ihr Männer.“

Andreas sagte nichts, biss aber die Zähne zusammen. Die Hiebe schienen ihm Schmerzen zu bereiten, aber das ging schon in Ordnung. Das konnte er aushalten. Wir unterhielten uns noch eine Weile auf diese Art und ich machte ihnen klar, was sie sind und dass sie darüber nachdenken sollten, wie sie ihr Leben weiterführen möchten. Dann verließen wir die beiden, die noch immer auf dem Boden knieten.

Auf dem Weg nach Hause freute ich mich über diesen Ausklang des Abends, aber Phil war skeptisch. Er ließ seine Bedenken, wenn nicht gar Angst durchklingen, dass er durch Andreas ersetzt wird. Immerhin sah dieser Mann besser aus, war größer, muskulöser und hatte vor allem einen größeren und eindeutig härteren Schwanz als er. Ich ließ seine Bedenken unkommentiert. Sollte er sich doch ein wenig fürchten. Angst treibt schließlich zu Höchstleistungen an und die können niemals schaden.

Schon am nächsten Tag fand ich eine SMS von Andreas in der Box vor, in der er mich bat, ihm meine E-Mailadresse zu geben. Eine Begründung gab er dafür nicht preis. Da ich kein Problem damit hatte, gab ich sie ihm und erhielt schon wenige Minuten später eine recht nette Nachricht von ihm:

Hochgeschätzte Herrin!

Bitte entschuldigen Sie vielmals, dass ich ohne Erlaubnis ein paar Worte an Sie richte, aber ich kann einfach nicht anders. Der gestrige Abend hat mein ganzes Leben verändert und ich weiß jetzt endlich, was mir die ganze Zeit über gefehlt hat. Mein Leben war leer und ich ständig auf der Suche, doch nun haben Sie mir gezeigt, wohin ich gehöre und was ich tun muss, um glücklich zu werden.

Ich flehe Sie an, Herrin! Nehmen Sie mich unter Ihre Fittiche. Ich ertrage dieses Gefühl nicht mehr, ohne Demütigungen, Bestrafungen und Einschränkungen leben zu müssen. Mir fehlt Ihre strenge Hand, Ihr abwertender Blick, Ihre dominante Stimme. Lassen Sie mich beweisen, dass ich Ihrer würdig bin, Herrin. Auf Knien flehe ich Sie an, sich an mir zu bedienen.

In tiefster Demut

Sklave Andreas

Ich genoss diese Worte und verfasste sofort eine Antwort, die ich aber erst vier Tage später zum Absenden freigab. Er sollte nur ja nicht glauben, dass ich ihn nötig hätte und deshalb sofort auf seine Nachricht reagierte. Es waren auch nur zwei Fragen, die ich an ihn richtete:

‚Was kannst du mir bieten?

Aus welchem Grund sollte ich mir dich antun?‘

Nachdem die Nachricht vier Tage später versandt wurde, kam innerhalb von wenigen Minuten die Antwort, die mir imponierte. Ich hatte mich längst dazu entschlossen, mich seiner anzunehmen, aber das musste er derzeit noch nicht wissen. Ich ließ ihn im Ungewissen, ich ließ ihn zappeln und bitten und betteln und flehen. Das tat mir richtig gut.

Als ich mich dann entschloss, ihm die Chance zu geben, eine Probebenutzung an ihm vorzunehmen, verschwand er wortlos aus unserem Mailverkehr, um dann Tage danach wieder um ein Treffen zu betteln. Und dieses Mal sagte er kurz vor dem Treffen ab, weil er angeblich in der Arbeit völlig unabkömmlich war. Er hat einen Koordinationsposten in einem Eventclub inne und musste just immer dann, wenn ich ihn testen wollte, für jemanden einspringen. Das war natürlich immer nur seine grenzenlose Feigheit, die ihn zu solchen Ausreden greifen ließ, das war mir klar. Auf meine Frage hin, weshalb er sich nicht nach einer anderen Femdom umsieht erklärte er mir, dass er nur mich als seine Herrin akzeptieren könnte. Bullshit!