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Die 45-jährige Lydia K. ist eine attraktive, rothaarige Frau, der viele Männer Avancen machen. In über zwanzig Ehejahren gab es ihrerseits aber nur einen einzigen Seitensprung, den sie jedoch bitter bereute, da er fast zur Scheidung geführt hätte. Allerdings haben sich bei ihr im Laufe der Zeit durch die eheliche Treue enorme Defizite in Sachen Liebe aufgestaut. So kommt es, dass sie in Tagträumen und in Gedanken immer wieder erotische Abenteuer mit jungen, dunkelhaarigen Männern hat. Sie will diese Träume nicht und sie will sie erst recht nicht in die Tat umsetzen, aber als ihr der halb so alte Jan G. über den Weg läuft, der mit ihr flirtet, ist es um die unbefriedigte Mittvierzigerin geschehen. Alle Dämme brechen...
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Seitenzahl: 267
Veröffentlichungsjahr: 2019
Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die den Versuchungen der Welt außerhalb ihrer eigenen Ehe nicht erfolgreich standhalten konnte. Frau Prof. Dr. Lydia Klinkenberg war eine sehr selbstbewusste Frau in den Vierzigern. Seit 1999 glücklich verheiratet, hatte sie schon fast erwachsene Kinder. Mit ihrem Ehemann verstand sie sich gut, wenn sich auch auf sexuellem Gebiet, wie in vielen langjährigen alltagsstressgeplagten Ehen, nicht mehr furchtbar viel abspielte. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann können Sie sich in die Lage dieser Frau gut hinein versetzen. Dabei war Lydia Klinkenberg eine durchaus attraktive Frau. Ihr sah man die 45 Jahre nicht an. Sie war mittelgroß und hatte das, was man eine knackige Figur nennt, mit sehr vollen Brüsten, die nur wenig hingen. Dass sie ganz leicht zur Fülligkeit neigte, störte nicht, es passte zu ihren Rundungen. Aber das Auffälligste an ihr war ihre prachtvolle rote Löwenmähne. Natürlich hatte sie hier mit Haarfärbemittel nachgeholfen. In dem Alter musste sie das wegen den grauen Haaren. Aber es sah alles aus wie echt! An Versuchungen fremdzugehen hatte es wahrlich nicht gefehlt. Und auch in Gedanken und Träumen ging Lydia regelmäßig fremd. In einem dieser irren Träume fuhr sie Zug im öffentlichen Nahverkehr, was für sie sowieso schon eigentlich unvorstellbar war. Als gebildete, niveauvolle Professorin in einem Zug mit Kreti und Pleti. So etwas machte ihr Angst. Aber sie sah sich selbst in dem Traum und dachte: Seit Wochen sehen wir uns ständig in der Bahn. Mal stehen wir direkt nebeneinander, mal sehen wir uns nur aus der Entfernung. Wir können es aber nicht lassen, uns immer wieder anzusehen. Du bist ein sehr großer, gutaussehender dunkelhaariger Mann. Heute ist es mal wieder besonders voll und ausgerechnet heute stehen wir direkt nebeneinander. Nein, nebeneinander ist falsch gesagt, du stehst direkt hinter mir! Durch die Bewegung der Bahn wirst du an mich gepresst oder machst du das etwa absichtlich? Ich spüre jedenfalls, dass du nicht ganz unaufgeregt bist. Das, was sich da von hinten an mich drückt ist nämlich definitiv ein steifer Männerschwanz. Und wenn ich mich nicht täusche, kein kleines Exemplar. Allein der Gedanke daran lässt meine Nippel schlagartig hart werden. ich versuche mich so hinzustellen, dass dein Schwanz sich genau in meiner Poritze befindet und reibe ganz eben auf und ab. Ich glaube zu spüren, dass du dich fester an mich presst und schaue mich kurz zu dir um. unsere Blicke begegnen sich… Der Mann in ihrem Traum denkt sich auch etwas: Die Blicke sind kurz, aber der Moment reicht, um mir eine Gänsehaut über den Körper zu jagen. Gepaart mit dieser warmen Energie die sich im Herz und in meinen Leisten sammelt, pulsiert, den Atem stocken lässt. Die Blicke die voller Lust, Mut, Freude, Genuss und einem nicht gehauchten, sondern eher frech geflüsterten, neckisch gelecktem, ja - mach weiter, ja - gerne, schön das es das jetzt hier zwischen und gibt. Gleichzeitig drückt Dein Hintern jetzt fester und mein Becken sucht mit meiner Latte genau die Spalte, in die mein jetzt auf seine volle Größe angeschwollener Schwanz passt. Ich gehe etwas in die Knie, um mit der Eichel, die an den Gürtel drängt, von unten nach oben deinen Po hinauf zu fahren. Nach unserem kurzen Blickkontakt wage ich es, meine Hand an deine Hüfte zu legen und dich stärker an meinen Ständer zu pressen. Der Stoff kann kaum noch trennen was dann immer heißer und erregter die Berührung genießt. Meine Hand gleitet an deine Scham und drückt kraftvoll auf deine Muschi. Meine andere Hand sucht deine Linke und führt sie zwischen meine Jeans und deinen Hintern. Drückt sie auf meinen Schwanz. Und du greifst zu. Durch die Hose reibst du ihn und gleitest mit kraftvollem Griff an dem Schaft entlang. Oben angekommen öffnest du den Knopf, damit deine Hand in meine Hose kann. Ich zucke lustvoll zusammen und beiße dir fast in die Schulter, als ich deine Haut auf meinem Schwanz spüre. Die S-Bahn ist mittlerweile gut gefüllt und trotz unseres immer mutiger werdenden Spiels scheint keiner etwas zu bemerken. Ich genieße deinen Geruch. Deinen Nacken. Deine Haare. Ich lasse meine Hand tiefer zwischen deine Beine wandern. Immer mit einem guten Druck gegen deine Yoni. Der Handballen reibend. Die Finger mutig weiter und weiter zwischen deine Schenkel gleitend. Ich spüre Deine Wärme und es ist, als ob du dich auf meine Finger fallen lässt. Gleichzeitig drückst du mit deinem Hintern deine Hand an meinen Schwanz, den du jetzt langsam, aber kraftvoll anfängst zu melken.
In diesem Traum sieht Lydia wieder sich selbst und denkt: Es ist wunderbar zu spüren… meine Hand in einem fremden Hosenschlitz. Auf einem nackten prallen Schwanz. Ich kann die ganze Länge spüren… ich presse und massiere. Drücke und mache melkende Bewegungen. Die Eichel ist noch unter der weichen Vorhaut verborgen. Tastendes Fühlen. Ich schaue mich um, will noch mal deine blickende Zustimmung für mein Tun. Ich bekomme diese umgehend, ein halb geiler, halb zustimmender Blick. Ich schaffe es, ganz langsam die Eichel zum Vorschein kommen zu lassen, die Vorhaut darüber zu streifen. Mein Zeigefinger reibt sanft darüber. Leichte Feuchtigkeit ist zu fühlen. Ich verteile sie. Erkunde damit die immer praller werdende Schwanzspitze, den nässenden Spalt. Deine Hand zwischen meinen Beinen ist sehr fordernd, ich muss einmal ganz kurz sehr heftig atmen… Blicke mich um. Hat jemand etwas bemerkt? Nein, alles ist wie immer. Der Schwanz an meiner Hand zuckt. Er will nicht in seinem Gefängnis bleiben, er möchte frei und stolz dastehen und liebkost werden… Sollen wir uns als Liebende outen? Soll ich mich umdrehen und dich einfach küssen? Ich könnte dich besser berühren… Nein, das wage ich nicht… es ist doch zu angenehm, auf diese Weise zu berühren und berührt zu werden. Dein Kopf nähert sich mir, ich spüre das… dein Mund berührt mein Ohr, deine feuchte Zungenspitze mein Ohrläppchen. Ich lege den Kopf etwas auf die Seite, biete auch noch meinen Hals an. Der Mann fühlt und meint zu sich selbst: Deine Berührung, deine Hand auf meinem Schwanz macht mich so heiß. Schauer überkommen mich und ich dränge mich jedem deiner Finger entgegen. Der Blick verstärkt den Orkan der Lust und Leidenschaft der mich mit warmer Liebe erfüllt. Die Welt wird klein, zieht sich in unsere Berührungen zusammen. Lässt mich mutig mit meiner Hand den Rock raffen und von der Seite deines Slips an deine Muschi drängen. Feuchte. Wärme. Erst eine Berührung von meinem Zeigefinger der an deinen Schamlippen entlang und dann kreisend tiefer in die Wärme drückt. Bewusst berührt der Knöchel deinen Kitzler. Sanft. Dann fordernd. Gleichzeitig flüstere ich Worte der Lust an deinem Ohr und lasse meine Zunge über deinen Hals tanzen. "Fühle dich geleckt von mir" Meine Fingerkuppen nehmen deinen Kitzler zwischen sich und befeuchten Ihn. "Fühle Dich begehrt von mir" Ich hauche stöhnend an deinem Nacken, da mich deine Hand grade fast zum Explodieren bringt. "Gebe dich hin" Eine Ewigkeit in der jede Bewegung Ozeane der Lust zaubert. Immer noch scheint uns niemand zu bemerken obwohl die Zeit anfängt sich nur noch um den Kuss zu drehen der immer näher, unausweichlich, die letzten Grenzen nehmend, sich nähert so wie unsere Körper die sich jetzt fester aneinander reiben. "Ich will Dich" "Jetzt“ Lydia träumt: Ich drehe mich jetzt ganz ganz langsam um. Auf deine so zart an meinem Kitzler spielende Hand zu. Ich hebe meinen Kopf biete dir meine weichen Lippen zum Kuss an. Unserer Blicke begegnen sich und sinken ganz langsam ineinander. Dein Kopf neigt sich, die Lippen berühren sich. Ich löse meine Lippen wieder von deinen, ziehe mit einer Hand deinen Kopf zu mir herunter und flüstere: „Ich mag es, so begehrt zu werden.“ Meine langen Fingernägel spielen in deinem Nacken, deine Finger spielen ganz sachte weiter in meinem Slip, dein harter Schwanz drückt sich jetzt an meine Hüfte. Du bewegst dich reibend an mir. Unsere Lippen finden sich wieder und öffnen sich wie von selber, die Zungen suchen und finden einander… sie beginnen ein langsames und leidenschaftliches Spiel miteinander. Wir atmen seufzend…. Ich drücke dich mit einer Hand fester an mich, deine reibenden Bewegungen sollen stärker werden. Noch größere Lust durchzuckt mich, ich will mehr, so viel mehr. Ich nehme deinen Kopf wieder in meine Hände, ziehe dich zu mir herunter und sage ganz leise: „ Ich will dich, ich will dich ganz und gar!“ Du schaust mich fragend an und ich antworte: „Schlaf mit mir, jetzt. Ich will dich in mir spüren. Lass uns aussteigen und zu mir gehen. Noch zwei Stationen. Du hast zwei Stationen Zeit für deine Entscheidung.“ Der unbekannte Mann denkt: Es gibt nicht viel zu entscheiden. Jede Zelle meines Körpers schreit JA. Mein Schwanz, steif und zitternd in deiner Hand. Deine Brüste in meinen Händen. Ich will in dich tauchen. Dich ausziehen. Dich spüren. Dich lecken. Dich berühren. Dich zum beben bringen. Und ich habe es mir in den Kopf gesetzt, auch in diesen 2 Stationen noch so viel von deiner Lust wie möglich in meine Hand laufen zu lassen. Ich presse gekonnt deinen Kitzler. Reibe ihn. Drücke. Spiele mit meiner Hand über dein Lustzentrum, während mein Schwanz sich fest an deinen Körper presst. Du bist Lust. Pur. Und ich freue mich auf diesen Genuss… Lydia sagt zu sich selbst: Ich spüre, wie deine Entscheidung ausgefallen ist und lasse mich ganz fallen... Ich reibe mich an deiner Hand... dein Schwanz ist eine Verheißung... ich werde ihn in wenigen Minuten in den Händen halten und an jeder Stelle meines Körpers spüren können... Diese Vorstellung und das reiben, drücken und pressen deiner Hand lassen etwas explodieren in meinem Kopf... ich kann mich nicht mehr bewegen, stehe absolut still... lasse dich machen, genieße, gebe mich hin und dann... Ein Kribbeln durchläuft meinen Körper, das Kribbeln bündelt sich in meinem Kitzler und entlädt sich in einem Wahnsinns-Orgasmus. Ich halte mich an dir fest... ich komme und komme, es fließt Saft in deine Handfläche. Mein ganzer Körper zuckt, die Knie zittern... ein tiefer Atemzug entringt sich mir. Du ziehst deine nasse Hand langsam zurück, führst sie zu meinem Gesicht und ich lecke sie ab, gründlich wie eine Katze, sehe dir dabei in die Augen und freue mich auf das, was noch geschehen wird.
Solche Phantasien quälten Lydia, denn sie waren teilweise so geil und so realistisch, dass sie sich fast schon einmal in die Straßenbahn gesetzt hätte, um den Traum wahr werden zu lassen. Sie wusste jedoch, dass dies nur ein Traum war. Eine Wahnvorstellung, die sie immer wieder quälte und die ihr sagte, dass sie ihre Defizite durch einen Seitensprung abbauen sollte. Auf Kongressen machten sich Kollegen an die attraktive rothaarige Lydia heran, aber die ließ sie kühl abblitzen. Ein einziges Mal hatte sie ihren Mann während ihrer Ehe einige Monate lang mit einem Kollegen betrogen, aber das war schon viele Jahre her. Nach der durch diese Affäre ausgelöste Krise in ihrer Ehe hatte sie sich geschworen, dass sich so etwas nicht wiederholen sollte. Schließlich liebte sie ihren Mann und wollte ihre Ehe eigentlich nicht nicht durch einen weiteren Seitensprung aufs Spiel setzen. Das galt erst recht für die Versuchungen, denen sie von Seiten ihrer Studis ausgesetzt war. Da gab es in ihren Lehrveranstaltungen immer mal wieder knackige Burschen, die durchaus kein Hehl daraus machten, dass sie gerne mal mit ihrer hübschen Professorin ins Bett gegangen wären. Schließlich war es ohnehin der Traum vieler junger Burschen, es mal mit einer reifen erfahrenen Frau zu treiben, und wenn es denn noch eine so attraktive Hochschullehrerin war... Aber sich auf ein Abenteuer mit einem Studi einzulassen, kam für Lydia Klinkenberg schon gar nicht in Frage. Nicht nur war sie in einem Alter, wo sie schließlich ihre Mutter hätte sein können; ein Abenteuer mit einem Studenten war einfach auch zu skandalträchtig und gefährlich. Trotzdem ihr ihre Träume und Phantasien etwas anderes sagten. Klar, wenn ihr einer ihrer Studis besonders gut gefiel, stellte sie sich schon manchmal vor, wie es denn so wäre, sich von einem so jungen Burschen mal richtig vögeln zu lassen, besonders dann, wenn es mit ihrem Mann mal wieder so öde abgelaufen war oder der sich nach dem Sonntagmorgenfick auf die andere Seite drehte, obwohl ihre Lust noch nicht befriedigt war. Und da in ihrer Ehe so wenig lief, blieb es auch nicht aus, dass sie mehr oder weniger regelmäßig masturbierte, und in ihren Masturbationsphantasien kam dann schon mal der eine oder andere ihrer Studis vor... sie erregte sich dann bei der Vorstellung, wie die sie mit ihren jungen und ausdauernden großen Schwänzen hemmungslos und hart fickten, viel ausdauernder und härter als sie es von ihrem Mann gewohnt war. Aber das war pure Phantasie, in Wirklichkeit hätte sie sich nie auf ein Abenteuer mit einem Studi eingelassen! Deshalb war sie ihren männlichen Studenten gegenüber auch stets eher besonders unterkühlt, gerade um die Versuchung nicht an sich heranzulassen. So war es jedenfalls bis zu jenem Tag, an dem alles anders wurde, an dem aus der selbstbewussten Professorin und treuen Ehefrau eine vor Lust und Geilheit wimmernde Frau wurde, aus der die in all den Ehejahren angestaute unbefriedigte Lust mit Macht herausbrach. Derjenige, der diese Wende in ihr Leben bringen sollte, war Jan G. Jan war Student im 4. Semester, groß, schlank, dunkelhaarig, und von der Natur mit einem wahrhaft prachtvollen Schwanz ausgestattet, wie ihn nur wenige Männer ihr eigen nennen konnten: Eine Freundin hatte mal nachgemessen, und seitdem wusste Jan, dass er es auf 24*7 cm brachte, worauf er sehr stolz war. Jan hatte sich schon mehrmals über die Klinkenberg geärgert. Oftmals hatte sie ihn im Seminar abgekanzelt, obwohl Jan durchaus nicht entgangen war, dass ihr Blick immer mal wieder in seine Richtung huschte, wenn sie sich unbeobachtet glaubte. In der Tat musste Lydia Klinkenberg sich eingestehen, dass sie den jungen Studi nicht unattraktiv fand, aber natürlich verscheuchte sie entsprechende Gedanken immer sofort und reagierte vielleicht gerade deshalb besonders harsch, wenn er mal im Seminar eine nicht ganz passende Antwort gab. Davon konnte Jan natürlich nichts ahnen. Und nun hatte sie sein Referat vor versammelter Mannschaft niedergemacht, Jan wäre am liebsten in den Boden versunken. Zu Hause in seiner Bude kochte er noch vor Wut: Warte nur, eines Tages mach ich dich fertig! fauchte er vor sich hin. Am liebsten würde er die arrogante rothaarige Professorin zur Strafe auf der Stelle durchficken! Und je mehr er sich in seine Wut hineinsteigerte, desto mehr verfestigte sich dieser Gedanke: Ja, genau das würde er tun, er würde sich rächen! Er wusste, dass die Klinkenberg verheiratet war und dass sie Kinder in seinem Alter hatte, aber genau das würde seine Rache noch verstärken. Ja, er würde sie verführen! Schließlich war ihm nicht entgangen, dass sie bei all ihrer Arroganz verunsichert den Blick niederschlug, wenn er im Seminar abwechselnd auf ihre geilen Titten und dann ihr in die Augen sah. Und dann wollte er sie mit seinem Hengstschwanz so durchficken, dass sie einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Richtig hörig ficken würde er sie! Sie sollte vor ihm auf dem Boden liegen und um seinen Schwanz betteln, das sollte seine Rache sein! Gleich morgen würde er sie um einen Termin bitten, und dann würde er sie gleich in ihrem Büro vernaschen . Bei diesen Gedanken hatte sich sein Glied so versteift, dass er nicht umhin konnte, es sich umgehend selbst zu besorgen. Bei der Vorstellung, wie er der Klinkenberg seinen Schwanz in die Möse rammen würde, kam es ihm schon nach kurzer Zeit so mächtig wie lange nicht, so heiß hatte ihn die Vorstellung gemacht, es der rothaarigen Hochschullehrerin mal so richtig zu besorgen. Drei Tage später: Prof. Dr. Lydia Klinkenberg wollte es sich nicht eingestehen. Aber irgendwie ging ihr dieser verdammte Studi Jan nicht aus dem Kopf. Ob sie vielleicht zu hart zu ihm gewesen war? Verdammt noch mal, aber wieso guckte der ihr immer so unverschämt auf ihre Brüste! Schon ein paar Mal hatten sich ihre Nippel während des Seminars aufgerichtet und sie hatte ein Kribbeln im Bauch verspürt. Das war bestimmt ein Macho, der dachte, nur weil er so unverschämt gut aussah, würden die Frauen die Beine breit machen! Ha, aber sie hatte es ihm gezeigt, dass er bei ihr mit seinem Macho-Charme nicht landen konnte. Was der sich wohl einbildete! Sie saß in ihrem Büro in der Uni, vor sich Jans Referat. Na ja, sie hätte ihm natürlich auch eine etwas bessere Note geben können, aber er hatte selbst Schuld mit seinem machohaften Gehabe. Nun wollte er in ihre Sprechstunde kommen um das Referat zu besprechen. Als er auf dem Flur um einen Termin gebeten hatte, hatte er gefragt, ob sie denn ein bisschen mehr Zeit hätte, um in Ruhe über seine Arbeit zu sprechen. Und vielleicht könne man ja auch noch über einiges andere reden, hatte er hinzugefügt. "Über was wollen Sie denn noch reden?" hatte sie gefragt. Na ja, er habe da noch so ein paar eher private Dinge, hatte Jan vieldeutig gesagt und ihr dabei tief in die Augen geguckt. Verdammt, warum hatte sie nur schnell die Augen niedergeschlagen und an ihm runtergucken müssen? Und dabei direkt auf die unübersehbare gewaltige Beule in seiner Jeans? Und verdammt, natürlich hatte er ihren Blick bemerkt. Sie war sofort ganz rot geworden und hatte sich vergeblich bemüht, den Gedanken an das, was die Jeans verbarg, zu verscheuchen. Stotternd hatte sie ihm einen Termin gegeben. So etwas war ihr noch nie passiert, dass ein Student sie derart aus der Fassung gebracht hatte, ihre mühsame Fassade professoralen Selbstbewusstseins zum Einsturz gebracht hatte. Und das Schlimmste war: danach hatte sie der Gedanke an das, was sie gesehen hatte, doch tatsächlich nicht mehr losgelassen. Als sie abends neben ihrem Mann im Bett lag, musste sie wieder an die gewaltige Beule in Jans Jeans denken. Sie wurde tatsächlich feucht bei diesem Gedanken...oh verdammt... wann hatte ihr Mann das letzte Mal mit ihr geschlafen? Sie lauschte auf seine ruhigen Atemzüge Vorsichtig, damit er nicht wach wurde, begann sie ihren Kitzler zu streicheln. Dieser Studi musste viel besser gebaut sein als ihr Mann, nach dem Ausmaß der Ausbeulung zu urteilen. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, wie sie sein riesiges Glied in ihren Mund nahm, wurde immer erregter dabei. Oh mein Gott, sie malte sich aus, wie sie von diesem jungen Hengstschwanz gestoßen wurde...mit unglaublicher Ausdauer bearbeitet wurde. Und schon musste sie in ihre Hand beißen, um ihren Orgasmusschrei zu ersticken. So intensiv war es ihr lange nicht gekommen, dachte sie noch, ehe sie erschöpft einschlief. Wie gut, dass ihr Mann nichts bemerkt hatte... Daran musste sie denken, als sie jetzt an ihrem Schreibtisch saß. Natürlich hatte sie sich am nächsten Morgen selbst gescholten für ihre blöden geilen Phantasien. Na ja, in der Phantasie ist ja manches erlaubt, was man real nie machen würde. Als aufgeklärte Frau hatte sie eigentlich auch kein schlechtes Gewissen. Lieber der Phantasie mal Raum geben, als so etwas real zu machen. Und sie war sich absolut sicher, dass sie sich in der Realität auf nichts einlassen würde. 20 Sekunden später war die Realität da. Es klopfte, sie rief "Herein"", und Jan stand in der Tür. Er sah wirklich unverschämt gut aus und lächelte sie auch sogleich leicht spöttisch an. Mit einer Stimme, die ihre Unsicherheit verriet, bat die Hochschullehrerin ihren Studenten, auf dem Besuchersofa Platz zu nehmen. Sie selbst rückte sich einen Stuhl an den niedrigen Tisch, der vor dem Sofa stand und legte das Referat vor sich ab. Sie schlug die Beine übereinander. An diesem Tag trug sie ein kurzes Sommerkleid, das ihre wohlgeformten Schenkel gut zur Geltung brachte. Jan sah sie an, und wenn er sich bis dahin noch gefragt hatte, ob er es tatsächlich fertig bringen würde, seine verwegenen Gedanken in die Tat umzusetzen, so zeigte ihm die natürliche Reaktion seines Körpers, dass er es einfach tun musste. Verdammt, die Klinkenberg sah wirklich geil aus für ihr Alter, tolle Beine, volle Brüste und dann diese rote Lockenmähne, die im Sonnenlicht funkelte. Er fragte sich, ob sie auch an der Möse rote Haare hätte, und allein dieser Gedanke führte augenblicklich dazu, dass sein Schwanz seine Jeans zu sprengen drohte. Er hatte noch nie eine rotbehaarte Muschi gehabt, und er wollte es jetzt wissen. Es gab kein zurück: hier und heute, in diesem Büro, in wenigen Minuten würde er entweder diese reife Fotze fertigmachen und ihr Selbstbewusstsein aus ihr herausficken, oder er würde, wenn es schief ging, anschließend sein Studium an den Nagel hängen müssen. Er gab sich einen Ruck und sagte: "Bitte, Frau Prof. Klinkenberg, wenn Sie sich neben mich setzen, können wir zusammen in mein Referat sehen." Und tatsächlich, sie stand von ihrem Stuhl auf und ließ sich neben ihn auf dem Sofa nieder. Natürlich tat sie so, als ob sie seine gewaltige Erektion nicht bemerkt hätte, war aber sichtlich erregt und verunsichert. Sie hatte einen richtig roten Kopf und fing mühsam an, einige Bemerkungen zum Referat zu machen. Sie beugte sich nach vorne, nahm das Referat in die Hand und wies auf eine Passage, und diese Gelegenheit nutzte Jan, indem er all seinen Mut zusammen nahm, nahe an sie heran rückte und kurzentschlossen eine Hand auf ihr Knie legte. Er rechnete damit, im nächsten Moment eine Ohrfeige zu kassieren, aber nichts passierte. Sie reagierte nicht - merkte sie es nicht in ihrem Eifer? Das konnte nicht sein, er sah doch, dass sie hektische Flecken im Gesicht hatte. Langsam ließ er seine Hand höher gleiten, unter den Saum ihres Kleides, den Oberschenkel hinauf. Sie hatte das Referat jetzt fallen lassen, starrte ihren Studenten ungläubig an. Lydia Klinkenberg schossen 1000 Gedanken durch den Kopf. Was sollte sie tun? Sie müsste reagieren, ihn anschreien, aber sie war unfähig dazu. Verdammt, Ihre Nippel hatten sich ganz von selbst aufgerichtet, sie merkte, wie sie schon feucht wurde. Oh nein... Das durfte alles nicht wahr sein! Ihre Phantasie von gestern nacht...das konnte sie nicht zulassen! Sie musste sich zwingen, an ihren Mann zu denken und an ihre Familie. Aber sie war doch auch nur eine Frau, mit Gefühlen und Empfindungen. Mit unmenschlicher Anstrengung riss sie sich zusammen und sagte krächzend: "Was....fällt Ihnen ein?" Sie fasste Jans Hand, wollte sie wegschieben von ihrem Schenkel, aber da nahm Jan sie einfach in den Arm, zog sie an sich und presste seine Lippen auf ihren Mund. Mit einer Hand begann er ihre Brüste zu streicheln. Ha, die Nippel waren ja schon total hart. Da wusste Jan, dass er gewonnen hatte. Er holte Luft. "Nein... nicht....wenn jemand kommt," flüsterte die Klinkenberg jetzt. Erschrocken biss sie sich auf die Lippen. Wie hatte sie das nur sagen können., Das würde er doch als Ermutigung auffassen. Und tatsächlich sprang Jan sofort auf, ihr Schlüsselbund steckt von innen in der Tür, und Jan drehte einfach den Schlüssel um. Er kam auf sie zu.... sie starrte auf die gewaltige Schwellung in seiner Jeans..... Da war er wieder bei ihr und küsste sie einfach, drückte sie auf das Sofa nieder. Sie spürte den Druck seines harten Schwanzes an ihrem Bauch. Seine Zunge drang hart, fast rücksichtslos in ihre Mundhöhle. Nein.... sie durfte doch nicht.... Mit letzter Anstrengung stieß sie ihn weg und flüsterte: "Nein, bitte nicht, ich will nicht...ich...mein Mann... ich liebe ihn." "Na und", lachte Jan geringschätzig, "dann werd ich dir mal zeigen, dass ich es dir viel besser besorgen kann als dein Mann! Und zwar so, dass du nie wieder von deinem Mann gevögelt werden willst!" Die Klinkenberg immer noch küssend, schob er jetzt entschlossen eine Hand unter ihr Kleid, drängte in ihren Slip. Ha, er hatte es doch gewusst, sie war schon richtig feucht, die geile Sau! Seine Hand presste sich fest in ihre Beine, und er bewegt sie so lange, bis er spürte, wie ihr Widerstand nachließ und sich ihr Körper in Zuckungen zusammenzog. Sie gab sich hin. "Gut?" fragte er. Und Lydia Klinkenberg stöhnte auf und keuchte tatsächlich: "Ja, wahnsinnig gut...ohhh ohhh..." Sie hatte das Gefühl, kurz vor einer wahnsinnigen Explosion zu stehen und hatte nur noch den einen Wunsch, dass er in sie drang, sie stieß. Sie warf ihm einen flehenden Blick zu. Dieser Junge beherrschte sie jetzt vollkommen. Jetzt öffnete er seine Jeans. Sein unglaublich großer Schwanz sprang heraus, noch nie hatte sie so einen riesigen Schwanz gesehen. Obwohl sie es nicht wollte, musste sie sich den Schwanz ihres Mannes daneben vorstellen, und dieser Kontrast ließ ihr den Atem stocken. Jans Finger kraulten mittlerweile durch ihre Schamhaare, sein Daumen fand ihren prall erigierten Kitzler, und die Klinkenberg begann richtiggehend zu wimmern vor Lust. Jan merkte, dass sie schon kurz vor dem Orgasmus stand. Aber so leicht wollte er es ihr nicht machen. Außerdem wollte er jetzt endlich ihre Möse sehen! "Warte", flüsterte er, "noch nicht, ich machs dir erst mit dem Mund." Er erhob sich und blickte triumphierend auf die vor ihm auf dem Sofa liegende reife Frau. Ihre roten Haare hingen ihr aufgelöst ins Gesicht, ihr Kleid war hochgerutscht. Er ging auf die Knie, hob ihr Kleid ganz hoch bis zum Bauch, sah grinsend auf den feuchten Fleck in ihrem Slip, und dann riss er ihr mit einem Ruck den Slip herunter. Und jetzt sah er endlich ihre Möse vor sich, und dieser Anblick übertraf seine kühnsten Erwartungen: Sie hatte tatsächlich einen roten Busch, unter dem ihre geschwollenen Schamlippen, die er als ziemlich groß empfand, feucht glänzten. Das war das absolut Geilste, was er je gesehen hatte! Er musste sich diese rotbehaarte Möse vornehmen! Er legte sich ihre Beine einfach über die Schultern. Mit den Fingern zog er ihre geschwollenen feucht glänzenden Schamlippen auseinander. "Du hast eine so geile Möse," flüsterte , "deine roten Haare machen mich total an. Ich werd es dir jetzt so besorgen, dass du deinen Mann für immer vergisst!" Die Klinkenberg schrie lüstern auf, als sie Jans Zunge spürte, die erst ihre Schamlippen leckte und sich dann dem herausragenden Kitzler widmete. Jan ließ seine Zunge an ihrer prall erigierten Klitoris trillern. Lydia Klinkenberg wimmerte und stöhnte geil. Wild bockte sie ihren Unterleib hoch, bewegte ihn rhythmisch, genauso, wie Jans geschickte Zunge an ihr arbeitete. Er leckte und saugte immer schneller und schob gleichzeitig zwei Finger in Ihre offene Spalte. Aahhh.. die Vorstellung, dass die sich vor Geilheit windende reife Frau da vor ihm verheiratet war, dass sie Kinder hatte, die so alt waren wie er selbst, machte ihn noch geiler. Jetzt lag sie mit klaffender Möse, sich vor Geilheit windend, vor ihm. Er schob noch einen dritten Finger hinein, während er ihren Kitzler begann, mit der Zungenspitze zu ficken . Er spielte geradezu ein Trommelfeuer auf ihrem Kitzler, und ihr Becken zuckte immer schneller Und dann ging es ihr ab: Prof. Dr. Lydia Klinkenberg wand sich im berauschendsten Orgasmus ihres Lebens.
Jan zog seine Finger aus ihrer Möse und betrachtet die vor ihm liegende zuckende Frau, die jetzt so gar nichts professorenhaft-arrogantes mehr an sich hatte. Sein Prügel stand wie noch nie, so geil hatte es ihn gemacht, die rote Möse seiner Hochschullehrerin zu lecken und mit den Fingern zu ficken. Jetzt lag sie da und keuchte ermattet. In dem Maße, wie der Orgasmus abklang, stieg Schamgefühl in ihr hoch. Wie hatte das nur geschehen können, wollte sie sich gerade fragen, aber Jan ließ ihr keine Zeit für Schamgefühle oder Reue. Jetzt sollte sie gefickt werden, so dass es ihr noch stärker kommen würde als gerade eben. Schon zerrte er sie auf die Knie und schob ihr vorsichtig seinen Riesenschwanz von hinten in die nasse Möse. Gleichzeitig waren sein geschickten Finger schon wieder an ihrem Kitzler zugange. Oh Gott, sie wurde ja schon wieder geil. Seine andere Hand zerrte ihr jetzt einfach das Kleid über den Kopf. Nun war sie nackt bis auf den schwarzen BH. Jan ritt der Teufel Er öffnet die Schließe, hielt ihren BH in der Hand und ließ ihn schnell in seinen Rucksack fallen, der neben dem Sofa stand. Den würde er als Trophäe mitnehmen. Von hinten umfasste er nun ihre baumelnden Titten, zog an den steil aufgerichteten Brustwarzen, die viel größer waren, als Jan sie von den Mädchen seines Alters kannte. Lag wahrscheinlich an den Kindern. Ah, er verlor fast den Verstand. Er wusste nicht, was ihn geiler machte: die Tatsache, dass er dabei war, als Student eine Hochschullehrerin zu ficken, oder dass es eine verheiratete Frau und Mutter war, die da vor ihm kniete und ihren drallen Arsch hochreckte und deren Titten er gerade durchwalkte. Heiser stieß er hervor: "Ah, was für Titten du hast! Richtig pralle Euter. Die muss ich melken!" Und er molk ihre Titten tatsächlich. Mit Daumen und Zeigefinger beider Hände nahm er sich die weit herausragenden Warzen und zog sie lang, drückte sie wieder zurück, dann vor, zurück, vor... Lydia Klinkenberg schrie geil auf. Die harten Bewegungen taten ihr unendlich gut, das war es, was sie brauchte! Langsam bewegte Jan seinen Schwanz in ihrer Möse nun vor und zurück. Sie stöhnte lauf auf. Nun wollte Jan es ihr zeigen, ihre Arroganz endgültig austreiben. "Na ,, wie gefällt dir das? Los. du willst doch gestoßen werden, hart gestoßen werden, oder?" Und Lydia Klinkenberg vergaß tatsächlich alle Scham, stöhnte und presste hervor: "Oh ja!" "Dann sag es!" "Was?" keuchte sie. "Dass ich dich ficken soll!" "Ja ....bitte, fick mich." "Sehr gut. Wie wäre es, wenn ich jetzt aufhörte?" "Nein", schluchzte sie auf, "nicht aufhören!" "Dann bitte mich, dich zu ficken!" Und die Klinkenberg machte es tatsächlich: "Ja", stieß sie wimmernd hervor, "nimm mich, bitte bitte, nicht aufhören. Stoß mich weiter!" Jan steigerte das Tempo seiner Stöße. Und dann brach es aus der Professorin heraus: "Oh wie geil, mach mich fertig, los, stoß mich, fick mich durch mit deinem Riesenschwanz. spritz mich voll. Ahhh, fick mich, stoß mich.... gib mir deinen Schwanz, stoß zu, stoß zu, ja mach mich fertig.. stoß mich immer wieder... fick mich geil mit deinem Schwanz... stoß zu...bums mich ... reiß mir die Möse auf. Los, mach weiter... mehr...mehr....hör nicht auf!" "Ist- es - besser - als - mit - deinem - Mann?" stieß er zwischen den Zähnen hervor, während er mit jedem hervorgepressten Wort einen Stoß ausführt. "Ja... du fickst mich... wahnsinnig...viel besser!" "Ist mein Schwanz größer und härter?" "Oh ja, du hast einen göttlichen Schwanz, so viel größer...hör nicht auf... oh ja... stoß zu!" Und es stimmte, Jan füllte sie so aus, wie ihr Mann es nie hatte tun können, er ereichte Stellen in ihr, die ihr Mann in 20 Ehejahren nicht erreicht hatte. Sie verlor den Verstand vor Geilheit. Da fragte Jan: "Willst du ab jetzt nur noch von mir gefickt werden?" „Ja...aaaahhhh! „Was ja? Ich will es hören!" „Nur noch... von dir, ja, ich will ...nur noch... von dir... gefickt werden!" „Noch mal, los!" „Ich will... nur noch von dir ... gefickt werden!" "Soll ich dich richtig DURCHFICKEN und fertig machen?" "Ja, bitte...fick mich...durch...mach mich...fertig!" winselte die Klinkenberg. Das war es, was er sich vorgenommen hatte, als er seine Rachepläne schmiedete. Die kühle, reife rothaarige Hochschullehrerin lag wimmernd unter ihm und flehte ihn an, sie mit seinem Schwanz durchzuficken. Er hatte es geschafft! Und jetzt hämmert er wie ein Wilder auf sie ein, stieß sie wie ein Stier. Und Lydia Klinkenberg. die noch nie in dieser Lage gekommen war, die sie für sich immer für nicht vorteilhaft gehalten hatte, kam es mit einem lauten orgiastischen Schrei. Es war, als ob die Orgasmen von 45 Jahren aus ihr herausbrechen würden . Laut schrie sie auf, als sie merkte, wie jetzt eine riesige Ladung in sie hineinspritzte. "Ja...fick zu ... spritz mich voll... ich will dich... nur dich... nur deinen... geilen Schwanz...Reiß mir die Möse auf mit deinem Schwanz, spritz mich voll mit deinem Saft... mach mich fertig...." Das war es! Sie flehte ihn um sein Sperma an! Und Jan pumpte und pumpte: Unmengen seines Spermas schossen in ihre Möse, sie fühlte wie es gegen ihre Gebärmutter spritzte, es nahm und nahm kein Ende. Das hatte sie bei ihrem Mann noch nie erlebt.Und Jan fickte einfach weiter, nachdem er gespritzt hatte. Er war so geil, dass sein Schwanz kein bisschen von seiner Härte verlor. Mit harten Stößen ergriff er wieder von ihr Besitz, während seine Finger ihre Klitoris peitschten, im Rhythmus seiner Stöße, so lange, bis es ihr wieder abging. Wild warf sie den Kopf hin und her. Das war ihr 3. Orgasmus in wenigen Minuten. Wieder musste er ihr den Mund zuhalten, ihren Schrei ersticken. Langsam zog er nun seinen Schwanz aus ihrer klaffenden Möse. Er war noch genauso steif wie vorher. Lydia Klinkenberg konnte es nicht fassen, wie er sich jetzt auf den Stuhl setzte und sie hochhob, so dass sie auf seinen Schwanz hinunterglitt. Er hatte doch gerade gespritzt und war immer noch so steif wie vorher! Sie führte sein riesiges Ding in ihre triefende Möse ein, und während ihre Scheidenmuskeln sich zuckend um ihn schlossen, spürte sie, wie sein gewaltiges, pralles Glied ihre Scheide wieder ganz ausfüllte. . Langsam, ganz langsam hob sie sich an, bis nur noch seine Schwanzspitze in ihr war, und dann glitt sie wieder an diesem Mast abwärts, auf und ab, auf und ab. Wild ritt sie jetzt auf ihm hin und her, bis es ihr wieder kam, und gleichzeitig spritzte Jan er ein zweites Mal. Erschöpft brach die Hochschullehrerin zusammen, nach einiger Zeit merkte sie dass sie noch immer aufgespießt war von diesem Riesenspeer. Er begann wieder aufwärts zu stoßen, kurz und scharf, rammte er seinen nassen harten Schwanz in ihre schon wieder begierige Möse hinein. "Du bist wahnsinnig", flüsterte sie. "Das gibt es doch nicht!" "Ich hab noch nicht mal angefangen, dich zu ficken," zischte Jan. Er glitt aus ihr heraus, drehte sie wieder auf den Bauch und schlug ihr klatschend auf den Arsch. "Was für einen schönen Arsch du hast - aber er ist längst noch nicht rot genug. Ich werde dafür sorgen, dass er so rot wird wie deine Möse!" Er schlug sie, bis das Klatschen seiner Schläge den ganzen Raum erfüllte, bis ihr Hintern brannte und schmerzte und die glühende Flamme auf ihre Möse übersprang. Dann warf er sie wieder auf den Rücken und spreizte ihre Beine, klemmte ihre Füße in seinem Nacken fest und fickte sie wie besessen. Er trieb seinen gigantischen Schwanz in ihre schon beinahe wundgefickte Möse, zog ihn zurück und rammte sie gleich noch einmal. Wieder peitschte er ihren Kitzler und hörte nicht auf, bis sie um seinen Schwanz bettelte, ihn anflehte, doch in sie zu stoßen. Jan stieß und stieß, als wolle er alle Spuren ihres Ehemannes aus ihr herausficken, und so war es auch. Sie wusste nicht mehr, wie oft sie gekommen, war, schwebte am Rande der Ohnmacht, als Jan sich mit einem tierischen Schrei ein weiteres Mal in sie entlud. Keuchend blickte Jan auf die erschöpfte schweißnasse Hochschullehrerin herab. Er war am Ziel seiner Träume. Er hatte sein Hochschullehrerin so durchgefickt und fertiggemacht, dass sie von jetzt ab alles darum geben würde, von ihm gefickt zu werden. Er war sich sicher: Er hatte sich die Klinkenberg hörig gefickt!
