Einsichten erhöhen die Aussichten - Christopher Thiele - E-Book

Einsichten erhöhen die Aussichten E-Book

Christopher Thiele

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

kurzweiliger, heiter geschriebener Ratgeber mit den wichtigsten "Lebens- und Gesundheits-Basics", z.B. warum, welches und wieviel Wasser trinken, Salz benutzen, Gemüse essen; den Stress mit der Meditation nehmen - kurz: Anregungen zur Genesung und Weiterentwicklung auf vielen Ebenen, v.a. körperlich aber auch seelisch, geistig und spirituell Von Heilpraktiker mit eigener Schule und Praxis seit über 20 Jahren, Autor mehrerer medizinischer Fachbücher.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 102

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Ernährungs-Grundlagen

1. Täglich mind. 2 Liter trinken. (30 ml / kg Gewicht) Das beste Lösungsmittel des Körpers ist Wasser. Ohne KohlenSÄURE, Zucker etc.

2. Während der Mahlzeiten nicht trinken, denn es verdünnt die Verdauungssäfte.

3. Den Anteil basischer Lebensmittel erhöhen: Obst, Gemüse, Salat auf möglichst über 50 % und (wieder) Natron (Natriumbicarbonat) verwenden

4. Natürliches Salz, wie Kristall-, Himalaya-, Stein- oder Meersalz verwenden. Es hat mehr Inhaltsstoffe als das aggressive Natrium-Chlorid.„Tafel- oder Speisesalz“

5. Butter statt Margarine

6. Möglichst wenig abgepackte Nahrungsmittel (lieber Lebensmittel)

7. Keine Mikrowelle verwenden

8. „Gut gekaut ist halb verdaut“. Nur im Mund haben wir die Mahlwerkzeuge Zähne.

9. Bewusst essen: Sich auf die Nahrungsaufnahme freuen, mit Genuss essen. Nicht diskutieren, fernsehen, streiten - Vielleicht hilft ein Tischgebet oder ein kurzes Innehalten.

10. Milch ist eher was für Babys (meist nur für Babys)

Nicht alles so eng sehen: Du kannst Dich auch bewusst entscheiden, heute mal zu „sündigen“.

„Man nimmt nicht zu zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten“

Christopher Thiele

Einsichten erhöhen die Aussichten

Brevier für ein langes

(lebenswertes) Leben

2. Auflage

überarbeitet

© 2019 Christopher Thiele

2. überarbeitete Auflage

Autor: Christopher Thiele, Heilpraktiker

mit eigener Praxis und Heilpraktikerschule,

Autor mehrerer medizinischer Fachbücher

Umschlaggestaltung: Melvyn Winker und Christopher

Thiele

Lektorat: Beate Lütjohann und Margitta Schunke

Verlag & Druck: tredition GmbH, Halenreie 40 – 44,

22359 Hamburg

ISBN:

978-3-7497-8692-3 (Paperback)

978-3-7497-8694-7 (e-Book)

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Bibliografische Information der

Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Danksagung

Ich danke meinem Sohn Melvyn Winker für seine Unterstützung als Computertüftler und Bildbearbeiter, meiner Frau Uschi und meiner Mutter Valerie für ihre Mithilfe und Lektorat.

Dank gilt auch meinem „Wahlbruder“ Jörg Neuhäusler für seine Unterstützung bei den Recherchen;

HP Anja Kuttruff-Bäurer für die Homöopathie-Auflistung, HP Bettina Westhoff, die mir ihr Referat über die Milch zur Verfügung gestellt hat und Dr. Heinz Reinwald für seine tollen Informationen zur Ernährung u.v.m.

Ich danke meinen Freunden /-innen HP Uschi Sauter-Müller, HP und Europasekretärin Beate Lütjohann und Margitta Schunke für Lektorat und wertvolle Hinweise.

Und wir sollten nie vergessen, Dank „nach oben“ zu schicken, für die wunderbare Möglichkeit, uns selbst und anderen zu helfen.

Hinweis

Alle Angaben in diesem Buch wurden nach bestem Wissen erstellt, erfolgen jedoch ohne Verpflichtung oder Haftung des Autors und des Herausgebers. Die gegebenen Hinweise und Empfehlungen können bei schweren Erkrankungen den Heilpraktiker oder Arzt nicht ersetzen.

Das Leben ist Wandel – auch das des Autors.

Manches, was ich gestern noch missachtet oder nicht wahrgenommen habe, ist heute wichtig für mich.

So lasse ich mich auch gerne belehren, wachse selbst, freue mich auf regen Austausch und werde hoffentlich in einer folgenden Auflage neue Erkenntnisse und Einsichten haben und mit Euch1 teilen.

Möge dieses Buch allen Beteiligten Freude, Erkenntnis und Wachstum bringen.

1 Da ich mit vielen meiner Patienten und Schüler (der ersten Zielgruppe) „auf Du“ bin, möchte ich dieses Buch auch „auf Du“ schreiben. Alle „Sie´s“ mögen es mir nachsehen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 1

Vorwort 2

1 Bewusst sein

2 Du darfst

3 Selbstachtung und Wertschätzung

4 Einlage: Ist-Soll-Zustand

5 Ernährung – Grundlegende Tipps

5.1 Wie wir essen

5.2 Was wir essen

5.2.1 (k)eine pauschale Regel

5.2.2 Wasser

5.2.3 Salz

5.2.4 Übersäuerung: sauer und basisch

5.2.5 Obst und Gemüse

5.2.6 Esst mehr Fett – aber richtig!

5.2.7 Fleisch(eslust)

5.2.8 Milch

5.2.9 Zucker

5.2.10 Weizen

5.2.11 Brot

5.2.12 Nahrungsergänzungsmittel

5.2.13 Rezepte

1. Asia-Tisch

2. Reissalat “Indian-Style”

3. Hähnchen wie in China

4. Karottensalat

5. Tabbuleh

6. Brotaufstrich, tiereiweissfrei

7. Ein gutes Brot

8. Kartoffelpuffer

9. Asiatische Gemüsepfanne

6 Haut rein! Organsystem Haut

7 Strahlende Aussichten: Elektrosmog & Co

7.1 Handy, DECT undA-Social Media

7.2 Erdstrahlung

8 Entspannung und der Stress mit der Meditation

9 Spiritualität

10 Bewegung

11 Geld und Werte

12 Einfache Mittel zur Steigerung von Lebenqualität und Gesundheit

12.1 Schüssler-Salze

12.2 Homöopathie

12.3 Leberreinigung

12.4 kolloidales Silber

12.5 Schröpfen

12.6 Psychosomatische Energetik

12.7 Wickel mit Retterspitz

12.8 Effektive Mikroorganismen

12.9 Urinfunktionsdiagnostik

12.10 Dunkelfeldmikroskopie

12.11 Fußrefelxzonenmassage

12.12 Angewandte Kinesiologie

13 Selbsthilfetipps

Was tun, wenn die Füße riechen und die Nase läuft?

14 Die Macht der Gedanken

15 Dein Fernseher lügt!

16 Keine Angst!

17 Was mich weiter gebracht hat

18 Empfehlungen, Quellen, Adressen

Vorab: (Vorwort 1)

An meine Schüler: ich kann Euch nicht durch die Heilpraktiker-Prüfung bringen. Das tut Ihr selbst. Ich zeige Euch die Tür – durchgehen müsst Ihr selber.

An meine Patienten: ich kann Euch nicht heilen. Das tut Ihr selbst. Ich gebe höchstens einen Schubs in die richtige Richtung.

An meine Leser: ich kann Euch Euren Weg nicht zeigen. Den dürft Ihr selbst finden. Gerne gebe ich Euch Einblicke in meinen Weg. Vielleicht bringt es Euch weiter, einen anderen Blickwinkel auszuprobieren.

Meine Aufgabe als Lehrer und Autor ist es, mich „überflüssig“ zu machen. Ihr dürft Euch die Rosinen rauspicken und den Rest liegen lassen.

„Man kann einen Menschen nichts lehren,

man kann ihm nur helfen,

es in sich selbst zu entdecken.“

Galileo Galilei

Vorwort (2):

„Einsichten erhöhen die Aussichten“

Das viel zitierte Kind, das vor der heißen Herdplatte gewarnt wird, hat spätestens nach seiner Verbrennung die Einsicht, dass die Warnung berechtigt war und dies erhöht die Aussicht, weitere Verbrennungen zu vermeiden.

Einsichten kann man durch Belehrungen, z.B. durch dieses Buch, Kurse, elterlichen Rat u.s.w. bekommen;

Ich habe meinen Eltern einfach geglaubt, dass harte Drogen schon nach einmaligem Versuch katastrophale Folgen haben können, mir diese Erfahrung erspart und wahrscheinlich meine Aussichten gesteigert.

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:

durch Nachdenken ist der edelste,

durch Nachahmen der einfachste,

durch Erfahrung der bitterste.

Konfuzius

Am nachhaltigsten sind Erfahrungen, Er-Leben !, „Try and error“ (Versuch macht kluch). „You never know, if you don´t try“ (du weisst es nie, wenn Du es nicht versuchst).

Es ist einfach spannend, einmal auszuprobieren, wie es sich anfühlt, eine Zeitlang von Gemüse und Kartoffeln zu leben und sich danach durch ein Schweinswürschtl schier außer Gefecht zu setzen.

Aber das Ganze geht ja noch viel tiefer!

Krankheiten sind Signale des Körpers, dass etwas nicht stimmt2. Während der Verzehr von unverträglicher Nahrung sich sofort und nachvollziehbar in Symptomen wie Übelkeit oder Durchfall äußert, dauern die „vielen kleinen Sünden“ länger, bis sie sich zeigen.

„Plötzlich“ hat der Mensch Rheuma, Diabetes mellitus, Gallensteine, Krebs u.s.w. -

Einsichten, wie es zu diesen Erkrankungen kommt, erhöhen die Aussichten, diese zu vermeiden.

Aber es geht ja NOCH tiefer!

Es sind nicht nur die feststofflichen Faktoren wie Nahrung, die traumatische Erfahrung mit einer hervorstehenden Kante oder kaum spürbare Faktoren wie Strahlung (Funk, Handy, Erdstrahlen, Radioaktivität), die Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen sind entscheidend an unserem Wohlbefinden beteiligt.

Wem hat ein Liebeskummer noch nie den Appetit verschlagen, wer war nicht schon vor Angst gelähmt. Im Kapitel über Ernährung schreibe ich, dass Stress oder Ärger „sauer“ machen.

„Nicht gelebte Emotionen“ können ein Faktor für die Entstehung von Krebs sein. Die Liste der Beispiele ließe sich noch lange fortsetzen …

Wir machen ständig Selbstversuche (mehr oder weniger „freiwillig“, mehr oder weniger bewusst).

Achte auf Deine Gedanken,

denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte,

denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,

denn sie werden Gewohnheiten.

Achte aufDeine Gewohnheiten,

denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,

denn er wird Dein Schicksal.

Talmud

Einsichten, dass wir mit unseren Gedanken unser Leben beeinflussen, erhöhen die Aussichten, dass es für uns schön wird.

2 meinen auch Rüdiger Dahlke, Luise Hay, Hulda Clark u.v.a.

1 Bewusst sein – Erkenne Dich selbst

Spätestens durch Matrix(Energetics) und Quantenphysik und -heilung wissen wir, dass die Atome eine weniger wichtige Rolle spielen als der Raum zwischen ihren Anionen und Kationen (oder wie war das im Physik-/Chemieunterricht?) und vor allem als das Bewusstsein. Teilchen verhalten sich anders, wenn wir sie mit bestimmten Erwartungen/Wünschen beobachten3.

Der Weg kann unterschiedlich lang und schwer sein, bis wir mit unserem Bewusstsein steuern, ob und wie weit uns z.B. Junkfood, Überzuckerung, Medienverblödung, Handystrahlung ungünstig beeinflussen. Aber bis es so weit ist, empfiehlt es sich, seinen Körper und seinen Geist sauber zu halten und „artgerecht“ zu nähren. Dadurch wird Vieles einfacher und die Chancen steigen, alt genug zu werden, um unser Dasein zu begreifen.

„Vertraue in Allah,

aber binde Dein Kamel fest“

Arabische Weisheit

Bewusst sein – wir verpassen unser Sein, wenn wir es nicht bewusst wahrnehmen.

Ein Beispiel:

Das Duschen kann als körperliche Reinigung wahrgenommen werden. Manche nehmen es gleichzeitig als spirituelle Reinigung wahr, indem sie sich vor dem geistigen Auge die Aura vergegenwärtigen, die durch das fließende Wasser gereinigt wird.

Mancher nimmt es auch als sinnliche Erfahrung wahr, wie das Urelement Wasser die Haut umschmeichelt, auf die Haut prasselt u.s.w.

Ich habe mich selbst schon dabei ertappt, wie ich die Dusche gar nicht wahrgenommen habe, weil ich in Gedanken z.B. schon beim nächsten Termin war. Schade drum.

Es gehört Übung dazu, den „plappernden Affen“ im Kopf zum Schweigen zu bringen, bzw. in die Beobachter-Rolle zu schlüpfen.

Das Denken, zu jeder Situation, jeder Person, jedem Ding ein Kommentar, wenn nicht gar eine BeURTEI-Lung, und zu allem Überfluss auch noch mit ständiger Wiederholung4’als ein „Werkzeug“ zu erkennen, das wir nicht ununterbrochen oder unkontrolliert benutzen sollten.

Man muss nicht Buddhist sein, um Achtsamkeit, das Leben im Hier und Jetzt zu üben.

Ein hilfreicher Schritt dazu ist, das Denken als Werkzeug zu erkennen, das wir auch mal aus der Hand legen können.

(„We are human beings, not human doings“)

3 vgl. z.B. Film „Lichtnahrung“

4 „Jetzt – Die Kraft der Gegenwart“ von Eckhart Tolle

2 Du darfst

Kein erhobener Zeigefinger, keine Dogmen !

Du musst gar nichts – Du darfst

Lieber mit Freude als mit Stress:

Wir dürfen uns als „Couch-Potato“ für den Rest unseres Lebens von unserem Fernseher hypnotisieren lassen, unsere Sinne mit Drogen aller Art benebeln (nicht nur illegale, auch Alkohol oder Zucker).

Wir dürfen uns per Smartphone und Internet in die multioptionale Verwirrtheit einklicken. Wir müssen uns keine Gedanken über den Sinn des Lebens, unsere Lebensweise und andere große Fragen machen.

Aber auch das sollten wir bewusst genießen.

Wenn wir das wegen „schlechtem Gewissen“ nicht können, oder uns dabei hohl und unterfordert fühlen, oder uns auch nur ein wenig die Tiefe und Sinnhaftigkeit fehlen, sollten wir etwas ändern.

Weiterentwicklung geschieht auch ohne unser aktives Zutun und wir werden trotzdem daran teilhaben. - Das ist so was Göttliches „sie säen nicht, sie ernten nicht …“

Wir dürfen aber genauso aktiv mitgestalten – uns selbst erkennen, unsere Welt gestalten, uns selbst und möglicherweise andere begeistern – oder welche Ziele wir uns auch stecken mögen. - Bewusst!

Wer ist der Hauptdarsteller im Film Deines Lebens ? - Du selbst.

Wer ist der Regisseur ? - Du selbst.

Wer ist der Drehbuchautor ?- Du selbst.5

Jeder entscheidet selbst – in seiner unendlichen Tragweite*

Um entscheiden zu können, müssen erstens die Informationen für eine Entscheidung vorliegen, zweitens das Gefühl dazu stimmen. Es soll sich gut und richtig anfühlen.

Glaubt mir nicht vorbehaltlos.

Stellt Fragen, recherchiert selbst.

Ich werde im Folgenden auch einige unangenehme Wahrheiten streifen, aber nicht, um Angst zu säen (vgl. Kapitel 16 – keine Angst!), sondern um Bewusstsein zu wecken.

„Oft hat man die Wahl zwischen dem einfachen und dem richtigen Weg“

„Gott, gib mir die Gelassenheit,

Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine

vom anderen zu unterscheiden“

Dietrich Bonhoeffer

„Wer heute den Kopf in den Sand steckt,

knirscht morgen mit den Zähnen“

5 Michael Roads in einem seiner „Retreats“

* sich nicht zu entscheiden ist auch eine Entscheidung – meist lassen wir dann entscheiden

3 Selbstachtung und Wertschätzung

Ich bin mit mir zufrieden.

Wenn ich morgens in den Spiegel schaue, freue ich mich erst einmal, dass ich sehen kann. (Wie viele Menschen können nicht aufstehen, wie viele nicht sehen?)

Und was ich da sehe: einen voll funktionstüchtigen Körper der Gattung Wunderwerk Mensch. Allein zu welcher Feinmotorik meine Hände fähig sind ! Wow ! In meinem Mund fühle ich Unebenheiten von Zehntel Millimetern !

Meine Augenfarbe, meine Körperform, meine Haltung, meine vereinzelten grauen Haare – perfekt!

Das war nicht immer so: