Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Elucidarium: "Dino-Idiotica" - Das schrägste Dinosaurierbuch aller Urzeiten! Liebe Leser, wir, die Autoren dieser sehr speziellen Enzyklopädie, sind stolz, Ihnen Dinosaurier zu präsentieren, welche uns in dieser Form bislang immer von wissenschaftlicher Seite vorenthalten wurden. Vom spezialisierten Raubsaurier, skurrilen Pflanzenfresser bis hin zu Promi-Echsen finden Sie Informationen über deren Verhalten, Systematik und natürlich, auch deren teilweise sehr verrückten Fundorte und Entdecker. Dino Idiotica ist eine Kunstform, die politisch-gesellschaftliche und allgemeinmenschliche Missstände und Unzulänglichkeiten verspottet und kritisiert. Tauchen Sie ein in die Welt der Dinosaurier, wie sie verrückter nicht sein können!
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 107
Veröffentlichungsjahr: 2018
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
„Die Assoziation ist ein Gesetz der Phantasie und der Reproduktion von Vorstellungen.“
Johann Nicolaus Tetens (1736 -1805), Professor der Physik und der Philosophie
Frau Dr. Chang Jin Sok
Andrew Sieecho
Erik Range
Maren Kumke
Süleyman Üstünyagiz
Lilliana Jess
J. Sprave
und alle weiteren stillen Unterstützer!
Liebe Leser,
herzlich willkommen beim schrägsten Dinosaurierbuch aller Urzeiten, dem „Elucidarium: Dino-Idiotica!“. Sie haben sich völlig richtig entschieden, einen Blick hineinwerfen zu wollen, vor allem wenn Sie Spaß an der Phantasie, der mächtigen Bilder des eigenen Kopfkinos und der Neugier haben, etwas, das vielen Menschen anscheinend im Alltag leider abhandengekommen ist.
Elucidarium bedeutet „Erleuchtung“, und genau das werden Sie hier finden. Eine Erleuchtung der eigenen Vorstellungskraft, ausgelöst durch die wunderbare Welt früherer Bewohner dieses Planeten, den Dinosauriern. Die Epoche der großen Echsen im Erdmittelalter, dem so genannten Mesozoikum, war um einiges Artenreicher als es uns die heutige Paläontologie zu vermitteln vermag, denn es gibt unzählige neue Funde von Fossilien, die uns schlichtweg vorenthalten wurden.
Die Gründe hierfür sind recht unterschiedlich, zum einen darf nicht sein was nicht sein kann, zum anderen gehört es zum guten Umgangston eine gewisse Arroganz in der wissenschaftlichen Welt hochzuhalten. Wir lassen uns davon nicht aufhalten, denn uns erreichen immer öfter neue Meldungen über Dinosaurierfunde in der Neuzeit, die wir im Interesse der Entdecker nicht unter den Tisch fallen lassen können. Und unsere Bemühungen wurden belohnt, wir bekommen als Autoren von allen Ecken der Welt positive Resonanz, was wir selbst so nicht erwartet hätten.
Wir haben uns daher entschieden, dieser Gesamtthematik einen kleinen Teil unser spärlichen eigenen Freizeit zu opfern, denn es erfüllt uns mittlerweile mit Stolz etwas gegen den Strom zu schwimmen und Menschen eine Plattform zu bieten, die vorurteilsfrei auch ein Anrecht darauf besitzen „Gehört“ zu werden. Natürlich macht es auch ungemein Spaß mit den Entdeckern oder „Verrückten“ in Kontakt zu treten, es hilft die eigenen Bewertungsmaßstäbe stets aufs Neue zu überdenken, wofür wir auch sehr dankbar sind.
Wir sind ebenso weit entfernt Menschen „Missionieren“ zu wollen, nein, wir wollen die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „elucidieren“, denn eine Bewertung erscheint uns nicht angebracht im Antlitz einer vergangenen Spezies, welche länger den Planeten beherrschte, als wie wir es wohl jemals selbst tun werden. Es geht uns also nicht um eine wissenschaftlich korrekte Darstellung der hier auffindbaren Dinosaurier, es geht uns um die Verstärkung der menschlichen Phantasie. Dazu wollen wir natürlich nicht nur reine Informationen vermitteln, wir wollen auch für etwas Unterhaltung sorgen, was uns anscheinend bislang auch sehr gut gelungen ist.
Die Motivation dieses Elucidarium ans Licht der Welt der zu holen sollte damit geklärt sein, denn es gibt noch viel zu entdecken, was unsere Wissenschaft gerne auch mal verneint. So gibt es beispielsweise Funde von menschlichen Fußspuren im gleichen Sediment mit Dinosauriern, was heftige Kontroversen zwischen Wissenschaftlern, Verschwörungstheoretikern oder einfach Verrückten auslöste. Es konnte so etwas nicht geben, aber ganz ehrlich, warum eigentlich nicht? Diese Arroganz überwinden wir in diesem Buch, ohne Partei für eine der o. g. Gruppierungen zu ergreifen, darüber sind wir schon weit hinaus. Wir erfanden nämlich einfach die Para-Paläontologie!
Informieren Sie sich mal über das Internet über so genannte „Out of Place Parts“, Sie werden Dinge entdecken, die einen unheimlich inspirieren und zum Nachdenken bringen können. Von einer versteinerten Zündkerze in einem Holzkohlestück, gefunden im Sauerland von einer weisen älteren Frau, von den „Ägyptischen Batterien“ bis zu hinduistischen Frühzeitdüsenflugzeugen, die Geschichte ist voll von solchen Rätseln. Und alle sind wirklich ungemein spannend!
In diesem Buch werden Sie daher vermutlich über Dinosaurier lachen, die so abwegig erscheinen, es aber meistens gar nicht sind. Sie wurden tatsächlich alle von Menschen entdeckt, Menschen die an ihre Fundstücke glauben.
Aus Datenschutzgründen haben wir viele der Hobby-Paläontologen und Finder zu deren Schutz anonymisiert, denn wir wollen auf keinen Fall Spott verbreiten und Menschen der Lächerlichkeit preisgeben, das wäre gegen unseren eigenen Ehrenkodex. Damit kommen wir einer Verantwortung nach, was gerne auch mal von wissenschaftlicher Seite moniert wird, aber wir sind stark genug das „Aushalten“ zu können!
Also verlassen Sie für eine kurze Zeit den eigenen Ereignishorizont, lassen Sie die Bilder in ihrem Kopf für sich sprechen und sprengen Sie ihre eigenen Grenzen der Phantasie, denn mehr wollen wir gar nicht erreichen.
Viel Spaß!
Andreas Bittner & Wolfgang Schwarz
- Prolog -
Karambolagus Sidekickus
Masturbatordon Grabberisus
Kleptosaurus
Mega-Don-Dum Patriachus
Apathosaurus Depressivus
Haudraufosaurus Painplopp
Tüll-Run-O-Saurus Hex
Quetzalcoatlus-Düsus-Loopinatrix
Frogtulatrix Spioninsis
Zieh-Terra-Klops
Anorectas Pathologensis
Paraschraubus Vermesiguss
Anranzer-Penibelius
Despotus Splatterus
Blockwartus Extremis
Pömpelsaurus Nederlandis
Tri-Egeltops Lutschschorfnivore
Inflammerator rex
Wummerciraptor
Ghostsochus Spiritalis
Yaurith Sweetylipsis
Sombiefacus Voodoousis
Machina-Taurus Minor
Glazialis borealis Gildoranis
Zyclopicus Verticali
Gronkhusochus Youtubiss
Bubblelesio Quengalistrick
Dinonaea Schnappixsis
Idioticus Dictatoris
Steckifesti Ubiquitäris
Soakeriusus Superior
Kraken – Spideonsis
Strauchelus Bratpfannix
Chronosaurus Kryptolis
Stinkutulla Shizoidus
Sensosaurus Deathabilitis
Schaverstatis Symbiosis
Saufkoppus Datterigios
Zitterix Opticusor
Politicalus Correctmessi
Strangelatus Delicatessus
Greylus Alienator
Gayomimus Sulcavis
Spravesusaurus Slingshotus
Velociradler Swissianar
Jojoanorexiasaurus
Lokustosaurus Fäkalis
Antanztusaurus
Sugar-Daddy Superhefneri
Quetschusuchus
Toxictatus Clostridus
Tittonosaurius
Claymorsaurus Fatalis
Bradvorkoppikus Tollpatschisy
Marenodon Isanityk
ÖFF-ÖFF-Brontomerus
Telefonitusus-Irritator
Dis-Raptor Phasertrekkie
Waalkes-Runraptos
Leucocephalos Strabisimus
Vincenturus van Goghrus
Fogsnapperus Treebehindus
Nikiredcap-Laudus-Formulasaurus
Meatlaterna Callidus
- Epilog -
Fundort:
Wyoming, Amerika
Entdecker:
Dr. Clam Brad
Systematik:
Gruppe der Theropoda
Maße / Gewicht:
8, 2 Meter hoch / ca. 7 Tonnen schwer
Merkmale:
ausgeprägte Halsmuskulatur, Seitenfreßkiefer, hohe Ausdauer
Besonderheiten:
Karambolagus Sidekickus war der Albtraum für Entenschnabel- und Herdensaurier, eng verwandt mit dem Tyrannosaurus rex und dem Allosaurus. Er schlich sich aufgrund überlegener Intelligenz an große Herden heran, rannte auf sie zu und rammte dem nächstbesten Opfer seinen großen, furchtbaren und sehr speziellen Seitenfresskiefer in die Muskulatur, was eine sofortige Beendigung der Flucht bewirkte.
Eine Loslösung aus der „Bissumarmung des Todes“ war so gut wie ausgeschlossen, denn der Kiefer des Karambolagus war mit Widerhaken ausgestattet und verfügte zusätzlich über gepanzerte Hornverstärkungen, welche die Wucht eines Aufpralls noch verstärkten. War ein bemitleidenswertes Opfer erst einmal überwältigt, so wurde es noch an Ort und Stelle lebendig gefressen.
Fazit:
Berühmte Hollywood-Filme wie Jurassic Park, Godzilla oder auch Fernsehserien wie „Barney und seine Freunde“ thematisierten in erster Linie den Tyrannosaurus rex, was einen einfachen Grund hatte, denn der Karambolagus Sidekickus wurde erst vor ca. 3 Wochen entdeckt und endgültig klassifiziert.
Dieser Umstand jedoch hätte auch früher vermutlich nichts an der Beliebtheit des Tyrannosaurus rex verändert, denn der Karambolagus war einfach viel zu brutal um ihn auf ein Publikum losgehen zu lassen. Wäre Barney ein Vertreter dieser Dinosaurier gewesen, er hätte nicht nur durch sein Singen (wie heute) Albträume bei den Kindern und Eltern als Fernsehzuschauer ausgelöst, sondern laut Drehbuch auch gleich das ganze Film-Set splattertechnisch verspeisen müssen.
Fundort:
Rotterdam, Niederlande
Entdecker:
Beate Uhsos
Systematik:
Psychopathopode, Abnormoopode
Maße / Gewicht:
ca. 3 Meter hoher Zweifüßer, ca. 250 Kilogramm schwer
Merkmale:
Linkshänder, ausgeprägte Einzelklaue, unberechenbares Verhalten
Besonderheiten:
Einer der wenigen wildonanierenden und gut dokumentierten Psychopathopoden, der selbst von den furchtbarsten Echsen seiner Zeit gemieden wurde. Dies hatte gute Gründe, denn der Masturbatordon Grabberisus schlich sich gerne an seine Opfer heran, packte sie mit seiner ausgeprägten und starken linken Klaue und leckte diese dann miteiner ca. 30 Zentimeter langen Zunge mehrmals ab. Paläontologen vermuten eine Art von Übertragung eines Betäubungssekretes, welches die Opfer in kurzer Zeit willenlos machte.
Diese Vermutung konnte leider wegen der Verfallsrate solcher Halluzinogene nicht abgesichert werden, was jedoch an der Plausibilität nicht zweifeln lässt, denn dank der Gebissfunde kann man getrost von einem abnormen Fleischfresser ausgehen.
Fazit:
Über die Lebensweise des Sauriers ist nicht allzu viel bekannt, leider. Er war wohl ein Einzelgänger auf Wanderschaft, der sich nur zur Paarungszeit alle 2 Jahre mit anderen Artgenossen traf. Bislang konnten auch keine Nester oder Paarungsstätten dieser Tiere, vermutlich in Höhlen, ausfindig gemacht werden, was viel Raum für Spekulationen lässt.
Es wäre unfair, sich jetzt schon ein abschließendes Bild über diese Art zu gestatten, von daher verzichten wir an dieser Stelle auch darauf!
Fundort:
England, Liverpool
Entdecker:
Pjotr Czienkli
Systematik:
Allesverwerter
Höhe / Länge / Gewicht:
ca. 1,40 Meter hoch / 60 Zentimeter lang / 75 kg schwer
Merkmale:
Teleskopaugen, funktionale Vorderläufe, Schleichfüßler
Einige Forscher nehmen das Vorhandensein einer so genannten „pattextisierten Sekretklaue“ an, hier ließen die versteinerten Fundstücke bislang jedoch keine endgültigen Schlussfolgerungen zu.
Besonderheiten:
Die Entdeckung des aufrecht laufenden Dinosauriers in England war ein schwieriges Unterfangen, denn der gefundene Überrest war aufgrund von Verunreinigungen und Zusatzstücken aus allerlei Materialien nicht als solches gleich zu erkennen. Kleptosaurus Polinski war ein Lauerjäger und Fokussaurier, welcher so ziemlich alles interessant fand, was er erspähte.
Fast ausschließlich alle gefundenen Skelettüberreste zeigten das Tier versteckt hinter natürlichen Barrieren, wie großen Steinhaufen oder Bäumen, in meist lauernder Haltung mit griffbereiten ausgestreckten Vorderklauen, bereit ein neues Opfer zu ergattern.
Fazit:
Vertreter der Gattung der Kieptopoden waren vermutlich die Messies ihrer Zeit. Sie durchstöberten nicht nur Nester anderer Saurier, sondern raubten alles was in Reichweite kam und irgendwie wertvoll zu „verwursten“ war. Sie waren naturgemäß hochspezialisiert, konnten vermutlich diverse Laute perfekt und heimtückisch imitieren und somit für Ablenkungen sorgen, was für die erste Entwicklung der Eloquenz verantwortlich sein sollte. Trotzdem werden sie aktuell als Einzelgänger klassifiziert.
Fundort:
Venedig, Italien
Entdecker:
Giuseppe Tarocci
Systematik:
Fischsaurier
Maße / Gewicht:
ca. 14 Meter lang, 12 Tonnen schwer
Merkmale:
Hornschutzplatte am Frontschädel, kurzsichtig, sehr kleine Geschlechtsteile, großes Maul
Besonderheiten:
Der italienische Konditormeister und Hobby-Paläontologe Giuseppe Tarocci entdeckte auf einem nachbarschaftlichen Fischmarkt in Venedig die Überreste eines seltsam anmutenden Tieres, in einem Papierkorb. Er setzte daraufhin alle Hebel in Bewegung und konnte seinen überfluteten Stadtteil trocken legen lassen, was zunächst auf heftigen Widerstand der örtlichen Bevölkerung stieß. Doch seine Bemühungen (und die der Familie) sollten belohnt werden, er konnte ein vollständiges Skelett des Mega-Don-Dum Patriachus freilegen. Der große und tumbwirkende Fischsaurier hatte vermutlich einen sehr kleinen Einflussbereich, schwamm öfter gegen Felsformationen und Riffe oder konnte einzig durch seine Erscheinung Fressfeinde auf Abstand halten.
Er wurde vermutlich immer von einem Schwarm Mitschwimmer-Forellen und größeren Schwertfischen begleitet, was das imposante Auftreten noch vergrößerte.
Anders als die meisten Tiere seiner Gattung war der Mega-Don-Dum Patriachus ein Aasfresser, was auf seine sehr stark ausgeprägte Kurzsichtigkeit zurückzuführen ist, zumal er häufig mit Gehirnerschütterungen zu kämpfen hatte.
Fazit:
Dieser Fischsaurier ist wohl verdient ausgestorben und hatte nur eine sehr kurze Zeitspanne in den Epochen der Dinosaurier zur Verfügung, es gab ihn aktuellen Berechnungen nach nämlich nur für ca. 150 bis 300 Jahre auf unserem Planeten. Aufgrund seiner vermutlich extrem tollpatschigen Lebensweise gilt er bei führenden Dinosaurierexperten intern als der „Comödyius-Plattkopposaurus“, dem„Spaßfischsaurier“ der Urzeit.
Fundort:
Kapstadt, Südafrika
Entdecker:
Professor Dr. Frohlaut-Witzler
Systematik:
Sauropodomorpha
Maße / Gewicht:
ca. 15 Meter lang / bis zu 30 Tonnen schwer
Merkmale:
L-förmige Schnauzenbemalung, besonders ausgeprägte Tränendrüsen mit Wassersäckchen am Seitenlinienorgan
Besonderheiten:
Alle bislang 21 gefundenen Versteinerungen des Apathosaurus Depressivus offenbarten eine eklatante Gemeinsamkeit, alle Tiere befanden sich in einer embryonalen Haltung während ihres Todes. Weiterhin waren alle Körper auf großen Mengen von Gras oder Sträuchern gebettet, was explizite Schlussfolgerungen auf die Lebensweise dieser Tiere zulässt.
Als bestätigter Pflanzenfresser beispielsweise, schlich er vermutlich auf seinen gedämpften Fußpolstern zu kleineren Seen und Sumpfgebieten, nur um dort getarnt traurig in der Gegend rumzustehen. Kehlkopfanalysen zeichnen die Fähigkeit zur Lautbildung ab, die jedoch nur Mollakkorde ermöglichten. Versteinerte Nahrungsreste aus den Mägen der Tiere wiesen zudem eine Anhäufung von bestimmten „thc-noiden“ Pflanzen auf, die momentan noch genauer identifiziert werden.
Fazit:
Traurig stand er da, der Apathosaurus Depressivus. Gemieden von den anderen Dinosauriern, als Einzelgänger nur für eine Zeitspanne von 2 Jahren paarungswillig und durch seinen Gesichtsausdruck verurteilt sich verstecken zu müssen, fristete er ein unglaublich tristes Dasein. Interessanterweise war er in der Kreidezeit für einen langen Zeitraum vertreten, er beherrschte die damalige afrikanische Seenlandschaft für ca. 4 Millionen Jahre, was wissenschaftlich bislang kaum erklärbar erscheint. Nachforschungen dauern noch an.
Fundort:
Kolosseum, Italien
Entdecker:
Stephanie Täubler, deutsche Touristin
Systematik:
Fleischfresser, Herdentier
Maße / Gewicht:
8 Zentimeter hoch, 20 Zentimeter lang / 100 Gramm schwer
Merkmale:
boxeroide Vorderextremitäten, Großmaul
Besonderheiten:
Der von Stephanie Täubler zufällig an einem Imbissstand gefundene vollständige Skelettfund eines kleinen insektengroßen Raubsauriers sorgte in der wissenschaftlichen Welt für eine regelrechte Sensation mit entsprechenden Resonanzen.
Niemals zuvor hatte man eine größere Gefahr in Form eines Sauriers für unsere Evolution entdeckt, wie es das eigentlich recht zart gebaute Tier hier darstellte. Wären die Haudraufopoden nur 2 Zentimeter größer entwickelt gewesen, so hätten diese, wie die heutigen Ameisen, schon längst die Weltherrschaft übernommen und alles Leben auf der Erde gnadenlos vernichtet.
Diese Spezies gilt daher als einer der gefährlichsten Räuber aller Zeiten, denn Körperbau, Ausstattung und Aggressionspotenzial standen wohl niemals in ausgeglichenerer Proportion zueinander.
