Energetischer Jahresbegleiter 2019 - Amadea S. Linzer - E-Book

Energetischer Jahresbegleiter 2019 E-Book

Amadea S. Linzer

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Beschreibung

Dieser Jahresbegleiter informiert über große und kleine Zeitwellen, gibt Auskunft über besondere Tagesqualitäten und bereichert mit Anregungen, Inspirationen und wertvollen Hinweisen. Gleichzeitig ist es ein Wirkbuch, das mit den Leser/innen energetisch arbeitet, sobald man sich auf die Lektüre einlässt. 2019 - das Jahr der neuen Möglichkeiten! Nach intensiven Transformationen in den letzten Jahren bewegen wir uns 2019 im Vorfeld einer neuen Ära. Alte Zeitlinien laufen aus. Die Neuen beginnen gerade. Umso mehr sind wir als Wegbereiter nun eingeladen, die Zeitqualitäten bewusst wahrzunehmen, um unsere Visionen und Gaben effektiv ins kommende Zeitfeld einzuweben. Der Jahresbegleiter verbindet erstmals in Buchform kosmo-energetisches Wissen mit sensitiver Wahrnehmung. Amadea S. Linzer ist Expertin für Zeitqualitäten. Sie beobachtet, forscht und fühlt seit Jahren Zeitkräfte und ihre Auswirkungen auf die persönliche Entwicklung. Sie wirkt als Beraterin, Wegbegleiterin, Seminarleiterin, Texterin und schriftliches Medium für Zeitqualitäten auf lunaria.at.

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Seitenzahl: 182

Veröffentlichungsjahr: 2019

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„Does anybody

really know,

what time it is?”

FALCO

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Das Energiejahr 2019

Standortbestimmung: 2018 – 2020

Neuer 6-Jahreszyklus

Update: Körper & Materie

Update: Geist & Begeisterung

Update: Das neue Denken

Blick in die Zukunft

Zeitlose Notfalltropfen

Die 12 Monatswellen

Jänner

Feber

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Literaturverzeichnis

Danksagung

Über die Autorin

„Ein Überflieger wär’ ich gerne

ein Reisender der Zeit

und wann immer du gehen

möchtest, komm‘ ich bin bereit“

FALCO

Vorwort

Dass dieser Jahresbegleiter in deinen Händen liegt, ist kein Zufall.

Dieses Buch wollte zu dir.

Ob du darin liest und dich darin vertiefst, ob du darin blätterst, es in eine Ecke schmetterst, ob du damit arbeitest oder es in einem Regal ruhen lässt – wie immer. Es arbeitet mit dir auf eigene Weise.

Dieser Jahresbegleiter ist den Zeitreisenden gewidmet, all den Wesen, die gekommen sind, um die Zeiger der großen Uhr einen Hauch weiterzubewegen, wenn es Zeit ist. Und es ist Zeit. Die Schlafphase ist vorbei. Wie lange bist du schon wach und drehst dich im Kreis? Siehst du.

So klopft das Energiejahr 2019 bei dir an und sagt: Nimm mich! Nimm mich in deinen kühnsten Träumen, in deinem höchsten Bewusstsein und mit deiner hellsten Freude und mach das Beste aus mir!

So sei es.

Einleitung

Wie es zu diesem Jahresbegleiter kam – Die besondere Entstehungsgeschichte

Der Impuls für diese Publikation kam wie so oft „von oben“, um die Anbindung an die geistigen Kräfte auf diese Weise zu lokalisieren. Seit mehr als zehn Jahren veröffentliche ich auf meiner Website die „Gedanken zur Zeitqualität“. Darin beschreibe ich sowohl meine persönlichen Wahrnehmungen im eigenen Energiefeld als auch Beobachtungen in meinem Umfeld. Dabei stellte sich in den letzten Jahren heraus, dass meine Wahrnehmungen nie nur meine eigenen waren. Diese Energien werden von immer mehr Leuten wahrgenommen. Was mich von ihnen unterschiedet, ist mein Sensorium für die Zeitqualitäten. Es ist, als hätte ich in meinem Körper- Geist-Seele-System einen Sensor eingebaut, der mir an jedem Tag, in jedem Augenblick Informationen aus „dem Feld“ liefert.

In den letzten Monaten wurde mir immer mehr bewusst, dass meine Texte nicht nur eine beschreibende, sondern auch eine wirkende Funktion haben. Aus den Rückmeldungen der Leser*innen weiß ich, dass zwar inhaltliches Interesse besteht, aber darüber hinaus die Lektüre der Texte „etwas mit einem macht“. Ich kann diese Wirkung weder beeinflussen noch beurteilen. Diesbezüglich bin ich völlig auf die Rückmeldungen der Leser*innen angewiesen. Jedoch begleitet mich seit geraumer Zeit beim Schreiben das Bewusstsein, dass meine Texte über die Zeitqualitäten nicht nur inhaltliche Informationen liefern, sondern zugleich auch als Kanal für eine Energie jenseits der kognitiven Wahrnehmung wirken.

Im letzten Sommer war mir klar, dass nach dieser intensiven Wandlungszeit im Juli und August 2018 für viele die lineare Fortsetzung des Bisherigen nicht mehr möglich sein würde. Zu intensiv hatten die Ereignisse und Entwicklungen zwischen den drei Finsternissen (Mond- und Sonnenfinsternis) ihre Spuren hinterlassen. Es war, als wären wir im Sommer 2018 aus den bisherigen Bahnen herauskatapultiert und im Herbst in Richtung anderer, mitunter „höherer“ Wirkfelder gedrängt worden. Dieser Übergang mag mit traumatischen Ereignissen verbunden gewesen sein, je nachdem wie fest wir in alten Bahnen eingebunden waren. Tatsache ist, dass wir mit dem Jahreswechsel von 2018 auf 2019 eine Wende erfahren haben, die in ihren Auswirkungen weit in die kommenden Jahre hineinreichen wird. Meine eigene Rolle dabei ist die der Beobachterin. Ich hatte bereits das Jahr 2018 als speziell herausfordernde Zeitqualität wahrgenommen. Zugleich erkannte ich, dass wir diese gewaltige Welle entweder in einer übermächtigen Intensität über uns hereinbrechen lassen können oder dass uns diese Zeitkräfte auch eine Chance bieten würden, den sich anbahnenden Herausforderungen völlig anders zu begegnen als bisher.

Der Überdruck kann zermürbend wirken, zugleich aber das innere Wissen freilegen, dass wir selbst eine schöpferische, ja gestalterische – um nicht zu sagen lenkende Kraft haben, die alles Geschehene und zu Erlebende bewusst zu beeinflussen vermag. Wir sind also nicht den Zeitqualitäten und schwierigen Konstellationen ausgeliefert. Im Gegenteil. Die Zeitqualitäten dienen uns, die inneren Räume zu erweitern und uns in diesem weiten Feld an Möglichkeiten als bewusste Zeitgestalter zu erfahren.

Das Ziel – Meine Absicht

Der Energetische Jahresbegleiter ist kein Astro-Kalender und auch kein Eso-Ratgeber. Davon gibt es schon genügend am Markt. Dieser Jahresbegleiter tanzt aus der Reihe. Er funktioniert anders. Es ist ein Wirkbuch. Ein kleines Vademecum, das sowohl auf besondere Zeitqualitäten hinweist, als auch genügend Raum lässt, um sich selbst als Zauberer der Zeit zu erfahren.

Zeitqualitäten sind von Natur aus völlig neutral. Die Information darüber öffnet uns den Blick für die Gesamtheit der Potenziale. Ob wir sie aktiv nutzen und in welcher Form, liegt in der völligen Freiheit und Verantwortung des/der einzelnen. Wir tragen alle bestimmte Aufgaben und Visionen in uns, die durch unser Wirken in die Materie eingebracht und umgesetzt werden wollen. Wie wir das tun, hängt von unserer Entwicklung und Reife ab. Der Zeitpunkt, wann bestimmte Vorhaben geschehen und gelingen, ist nie nur Schicksal, das uns passiv widerfährt. Im erweiterten oder „erwachten“ Bewusstseinszustand liegen weit mehr Schicksalsfäden in unseren Händen, als wir bislang erkennen konnten. Das Jahr 2019 ist das erste Jahresfeld, in dem unsere bewusst ausgerichteten Geisteskräfte in ihrer reinen und höchsten Form nachhaltige Wirkung erreichen können – auch dort, wo wir sie nicht vermuten.

Insofern ist es wichtig, nicht nur auf das Negative hinzuweisen. Es geht nicht nur um die Vermeidung von Katastrophen, sondern um die aktive Wahrnehmung der bislang unmöglichen Chancen. In diesem Sinne ist es mein Ziel, in der Vielheit an Informationen aus Astrologie, Kosmologie und Philosophie einen Leitfaden weiterzureichen, der zugleich auch als „Light-Faden“ wirkt, also als eine Lichtspur bildet, die man selbst in die Zeitlinie einlegt und damit mitten in turbulenten Zeiten eine ganz eigene Spur erschafft.

Für wen wurde der Jahresbegleiter geschrieben – „Die Gruppe“

Dieser Jahresbegleiter wurde für alle jene geschrieben, die bereits „auf dem Weg“ sind und in den letzten Jahren immer mehr gelernt haben, die Illusionen und Diffusionen der kollektiven Außenwelt zu umschiffen. Wir sind Teil dieses kollektiven Bewusstseins und zugleich bilden wir innerhalb dieses massiven Feldes eigenständige, autonome Inseln. Sie schwingen umso stärker, je mehr wir uns bewusst ausrichten. Nennen wir sie ruhig Lichtinseln. Warum nicht. Der Begriff sagt nichts über unsere Heiligkeit aus, sondern nur darüber, dass wir uns von einer Masse abheben, egal ob wir dabei gesehen werden oder im Stillen wirken. Mit anderen Worten, wir haben die Jahrtausende alten Drehbücher der Opferrollen zu Ende gespielt.

2019 wird die Spule neu eingelegt. Die Zeitkräfte offenbaren sich nicht mehr als Schicksal, sondern als Energien, die uns einladen, mit ihnen zu arbeiten. Und wenn du diese Zeilen hier liest, dann geht die Einladung auch an dich. Das ist also kein Aufwachbuch, sondern ein Wirkbuch. Die Schlafenszeit ist vorbei. Wir sind wach. Wir sind präsent. Wir sind da. Wir sind ganz einfach. Und das ganz unabhängig davon, ob wir Projekte im Rhythmus der Zeit anlegen wollen oder nicht. Das muss übrigens gar nicht sein. Es besteht kein Manifestationszwang.

Du kannst den Jahresbegleiter auch ganz ohne besonderen Schöpferdrang wirken lassen. Aber falls du etwas in den kommenden zwölf Monaten ins Leben rufen und hier in der Materie bewirken willst, dann kann dir dieser Light-Faden durch die kommende Zeitqualität tatsächlich ein wertvoller Begleiter sein.

Meine Herangehensweise – Struktur und Aufbau

Die Struktur des Jahresbegleiters ist auf die zwölf Monate aufgebaut. Dabei bildet ein jeder Monat nicht nur eine kalendarische, sondern auch eine energetische Einheit. Wichtige Konstellationen, die über mehrere Monate spürbar sind, bilden die Großwetterlage. Die Qualitäten der jeweiligen Neumonde, Vollmonde und Portaltage ermöglichen einen näheren Einblick in die jeweiligen Monatswellen.

Darüber hinaus gibt es auch andere Informationen, die in den Jahresbegleiter einfließen. Die Kenntnis des Mayakalenders nach Johann Kössner, die Informationen des Neuner-Kalenders von Werner Neuner sowie die Impulse aus meinem eigenen Radarsystem runden das Gesamtbild ab.

Seit Jahren mache ich die Beobachtung, dass Zeitqualitäten in eigenen Begriffen, Symbolen und in eigener Terminologie oft ganz unterschiedlich benannt werden, die Ergebnisse aber inhaltlich einander stimmig ergänzen. Es ist, als würde ein großer Luster von verschiedenen Seiten betrachtet werden, wobei eine jede Seite eine eigene Sprache spricht. Aber man muss nur genau hinsehen, dann offenbart sich das Gemeinsame. So beobachte ich seit Jahren die Parallelen zwischen astrologischen Aspekten und dem Mayakalender. Da ich in der Wahrnehmung der Zeitqualitäten aber völlig frei bin und mich keiner Deutungsrichtung verpflichtet fühle, fällt es mir leicht, diesen Gesamtblick von oben zu wahren. Das erlaubt mir nicht nur poetische Freiheit in der Formulierung, sondern birgt auch ein Alleinstellungsmerkmal in sich. So sitzt die Steinböckin, die ich bin, am Gipfel und schaut ins weite Land. Abgesehen von den berechenbaren Komponenten lässt sich meiner Beobachtung nach das Zeitfeld eines Monats weiters in drei numerologische Dekaden einteilen:

1. – 10.

11. – 20.

21. – Monatsende

Diese Unterteilung macht vor allem dann Sinn, wenn man etwas manifestieren will und den Entstehungsprozess terminlich selbst steuern kann. Die ersten zehn Monatstage eignen sich dafür, ein Thema zu eröffnen. Das sind günstige Tage für Präsentationen, Eröffnungen, Premieren, kurzum: für alles, was man zum ersten Mal besprechen, zeigen oder sagen will.

In den Monatstagen von 11 bis 20 sind alle Prozesse begünstigt, wo etwas verarbeitet, verbreitet, verändert und entwickelt wird. Inhalte werden weitergereicht, wachsen und expandieren. Deshalb ist in den Tagen von 11 bis 20 auch jede Teamsitzung, jedes Arbeitsgespräch, jeder konkrete Vorgang begünstigt.

Am 20. eines Monats befindet man sich dann auf einem inneren, monatlichen Gipfel. Seit Monatsbeginn ist bis zum 20. Tag bereits einiges geschehen. Wenn man den Verlauf eines Monats in Analogie zu einem eigenen Wachstumsprozess sieht, dann kann man am 20. Monatstag die Frage stellen, wie der bisherige Verlauf war und was nun in den letzten zehn Tagen zur Korrektur oder Vollendung des Monatswerks noch getan werden will. An jedem 21. Monatstag beginnt ein neuer Abschnitt, vergleichbar mit einem Energie-Sprung. In der dritten Monatsdekade bringen wir dann unser Monatswerk zur Vollendung.

Sollte man die Freiheit haben und die Arbeit an einem Projekt zeitlich selbst steuern können, dann kann sich die Berücksichtigung des numerologischen Monatsverlaufs als durchaus sinnvoll erweisen.

Wie kann man mit dem Jahresbegleiter arbeiten?

Der Jahresbegleiter als persönliches

Wirkbuch

für das, was sich durch dich in diesem Jahr manifestieren will. Je öfter du dieses Buch zur Hand nimmst und wirken lässt, umso kraftvoller lädt es sich auf und wird zu einem Magnet für deine besten Ideen, Wünsche und Visionen. Irgendwann wird der bloße Anblick des Jahresbegleiters genügen, so dass du dich mit deinen Schöpferkräften verbunden fühlst.

Der Jahresbegleiter als

Workbook

auf der geistigen Ebene. Dabei musst du nichts Spezielles tun. Die Texte wirken durch das Lesen. Natürlich kannst du die Wirkung verstärken, wenn du die eine oder andere Anregung aufgreifst und aktiv umsetzt. Aber das muss nicht sein. Die Texte arbeiten mit dir, sobald dich die Informationen erreicht haben.

Der Jahresbegleiter als

„Light-Faden“

durch den Kreislauf des Kalenderjahres. Der Jahresbegleiter erinnert uns, dass wir etwas nur „herunterholen“. Die Jahresenergie ist bereits zur Ablese frei. Es gibt dieses Lichtfeld bereits, aus dem sich die Informationen verdichten, die wir dann als Gelegenheiten, Chancen, Termine sowie als besondere Ereignisse im Alltag erfahren. Bevor wir sie empfangen, bevor wir die Jahreskräfte in ihrer besten Form herunterholen, tut es gut, uns mit ein paar Atemzügen aus dem Status Quo zu erheben. Die Jahreskraft von 2019 schwingt in einer höheren Frequenz als bisher. Je mehr wir uns selbst erheben, umso freier und leichter können wir die Impulse dann auch aufgreifen und im besten Sinne umsetzen.

Der Jahresbegleiter als

magisches Instrument,

um das Zeit-Raum- Gefüge zu erweitern, gegebenenfalls zu dehnen und dir selbst darin eigene Zeiträume zu schaffen, wo du in eine eigene Welt eintauchst. Die Arbeit mit diesem „Light-Faden“ ist ein energetisch interaktiver Prozess zwischen deinem geistigen Team und den allgemein wirksamen Zeitkräften. Es ist eine Einladung an dich, den „Zeitlauf“ anders zu erleben, als du es bisher gewohnt warst. Der Jahresbegleiter kann dir dabei helfen, aus der Illusion des linearen Zeitverlaufs auszusteigen und dich für die Wahrnehmung paralleler Ebenen zu öffnen.

Der Jahresbegleiter kann natürlich auch als

Vorschau

für die kommenden Monatswellen gelesen oder verwendet werden.

Der Einstieg dafür kann

· jederzeit· an jedem 1. des Monats· an jedem 19. des Monats erfolgen. Da jeder 19. Monatstag ein spezielles Tor zu dieser Jahresenergie ist, kann man sich an diesem Tag ideal mit der Jahresenergie verbinden.

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Rezept gibt es keines. Nur Anregungen, Einladungen, Empfehlungen. Eines jedoch ist gewiss: Sobald du dieses Buch in der Hand hältst, arbeitet es mit dir. Die Zeitkräfte dienen uns. Wie intensiv auch immer du dich darauf einlässt, am Ende des Jahres wirst du erkennen, wie sehr du die Zeitfäden bereits selbst in die Hand genommen und deine Lebensräume damit gestaltet hast.

Das Energiejahr 2019

Jahr der neuen Möglichkeiten

Standortbestimmung 2018 – 2020Die finalen Übergangsjahre

Bevor wir nun die Jahresenergie von 2019 zu uns heranzoomen und näher in die Themen eintauchen, lohnt sich ein Blick aus der Distanz auf das 3-Jahrespaket 2018 – 2020. Wo sind wir? Was macht diese Jahre so besonders?

2018: Jahr der Entscheidungen

2019: Jahr der neuen Möglichkeiten

2020: Jahr des epochalen Übergangs

Von der Zeitqualität her bilden diese drei Jahre eine Einheit. Der schon seit Jahren diskutierte Übergang in ein neues Zeitalter war zwar schon mit dem prägnanten Datum des 21.12.2012 angekündigt, aber die Zeichen sprechen dafür, dass wir erst jetzt die Schwelle in dieses Neuland übertreten. In den letzten Jahren hatten wir die Zeitenwende in erster Linie als Abbau von alten Strukturen erfahren. Überall dort, wo wir bisher noch nicht im Sinne eines neues Bewusstseins „upgedatet“ waren, erfolgte zunächst ein radikaler Abbau des Bestehenden. Vor allem 2018 bekamen wir das Ende der Ära des egozentrischen Weltbilds zu spüren. Auch wenn der Eindruck entsteht, die äußeren Strukturen (Parteien, Institutionen, Schulen) werden mit aller alter Macht aufrechterhalten, so täuscht dieser Eindruck. Seit dem Eintritt von Saturn ins Zeichen Steinbock (Dezember 2017) gilt zunehmend das unsichtbare Gesetz einer höheren Ordnung. Wir schwingen uns – wenn auch phasenweise unter Schmerzen – auf ein höherfrequentes Energiefeld ein. Deshalb hat nur mehr das Bestand, was dieser hochfrequenten Seinsform auf Dauer entspricht.

Bis 2018 war es noch möglich, in niederfrequenten Feldern mitzuspielen und auch entgegen der inneren Wahrnehmungen in Beruf, Partnerschaft und Alltag tadellos zu funktionieren. In den letzten Jahren wurde dieser gegen sich selbst gerichtete Kraftaufwand immer weniger möglich. Die Ausläufer der letzten Zeitlinien gingen 2018 zu Ende. Deshalb richtete sich der Fokus zunächst verstärkt auf existenzielle Themen. Wir waren gefordert, unsere Lebensräume und Beziehungsfelder zu ordnen, zu klären und zu bereinigen. Das war wichtig, denn zu groß wäre mittlerweile der Verlust an Energien, die ab 2019 für den Aufbau sowie für die Ausrichtung auf hochfrequente Seinsformen gebraucht werden.

Die Jahre 2018 – 2020 sind von diesem Übergangsphänomenen geprägt. Es sind Jahre, in denen eine restriktive, klärende wie auch völlig neue Energie spürbar ist. Dabei geht es vielfach um die Prinzipien der Ordnung, Einhaltung oder Erneuerung der Gesetze sowie die Übernahme der Eigenverantwortung. Das Besondere ist, dass sich die höchste Instanz dieses übermächtigen Ausgleichsprinzips nicht mehr auf einem politischen Stuhl, auch nicht mehr nur auf einem royalen Thron finden lässt, sondern auf das innere Zentrum der einzelnen Menschen überträgt. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes er-wachsen. Das heißt, wir wachsen in eine neue Lebenshaltung hinein. Oder mit anderen Worten: Wir erheben uns in unsere volle Größe.

Je mehr Klarheit wir darüber haben, umso befreiender erfahren wir diesen Übergang auf persönlicher Ebene. Zu diesem Zweck bekommen wir seit 2018 immer wieder Herausforderungen zugespielt, an denen wir zunächst möglicherweise an den Rand der Existenz gedrängt scheinen. Es sind die berühmten Grenzen des Machbaren, an die wir anstoßen. Auch wenn der Aufprall weh tut, so werden wir daran niemals wirklich zerbrechen, denn unsere Entscheidung für die Mitarbeit an etwas Anderem, Neuem, Leichteren, ja auch Lichtvolleren ist längst gefallen. Zwar sind wir Teil des Gesamten, aber im Grunde leiten und begleiten wir den Paradigmenwechsel bereits seit mehreren Jahren durch unser emphatisches Hiersein.

Interessanterweise konnten viele im Sommer 2018 eine sogenannte Trennlinie wahrnehmen. Die Ereignisse des letzten Jahres waren vielerorts so intensiv, dass eine lineare Fortführung des Bisherigen nicht mehr möglich war. Seither wird nicht nur über neue Ideen, Programme und Muster diskutiert, sondern die Neuprogrammierungen werden auch überall dort installiert, wo eine Bereitschaft und Offenheit für ein erweitertes Bewusstsein bereits besteht. Sei es bei Einzelpersonen, in Partnerschaften, Betrieben, Firmen, öffentlichen Einrichtungen wie auch in technologischen Erneuerungen. Vor allem der Bereich der Bewusstseinsforschung selbst wird in den nächsten Jahren außergewöhnliche Ergebnisse melden, so dass die gesamte kognitive Gehirnleistung und damit unser menschliches Funktionieren anders zu bewerten sein wird. Spätestens nach 2020, mit dem Eintritt von Saturn und Jupiter ins Zeichen Wassermann, ist der Beginn einer völlig neuen Weltordnung angezeigt. Im Jahr 2019 arbeiten wir nun mit großen Schritten darauf hin. Ein erster starker Impuls dafür ist bereits Ende Dezember 2018 zu spüren.

Fragen dazu lauten:

Woran bin ich in den letzten Jahren wirklich gereift?

Kann ich die Zusammenhänge und Entwicklungen meiner langfristigen Lebensumstände klar erkennen?

Bin ich in meiner Identität als Träger*in eines neuen Bewusstseins bereits geerdet?

Neuer 6-Jahreszyklus

Kalenderrunde 2012 – 2018 / 2019 – 2024

Wenn wir nun in das Jahr 2019 hineingehen, dann docken wir von den Zeitzyklen genau da wieder an, wo wir vor sechs Jahren (2012) waren. Genau am 27.12.2018 ging nach dem Neuner-Kalender der erste große Zyklus zu Ende, der mit dem 21.12.2012 begonnen hatte. Seit diesem Tag sind 2197 (= 13 x 13 x 13) Tage vergangen.

Dieser Zeitraum entspricht in der mayanisch inspirierten Zeitzählung des Neuner-Kalenders einer großen Kalenderrunde. Sie umfasst etwas mehr als sechs Jahre und bildet einen eigenen Entwicklungszyklus. In diesem Fall handelt es sich um die erste Kalenderrunde in der „neuen Zeitrechnung“, die mit dem mythologischen Datum des 21.12.2012 begonnen hat. Leider wurde damals, vor sechs Jahren, die energetische Information dieses Datums in der Öffentlichkeit völlig verzerrt und der Blick auf die eigentliche Botschaft vernebelt. Die Zahlenreihe 21-12-2012 war kein prognostiziertes Datum, sondern ein visueller Code, der die Information über das Ende eines Maya-Zyklus angezeigt hat. Rückblickend wissen wir heute, dass mit den damals fälschlich kolportierten Untergangsvisionen nicht ein apokalyptischer Prozess gemeint war, sondern der Untergang eines materialistisch-hedonistischen Weltbildes, das uns nach Jahrtausenden der ungebremsten Ausbeutung tatsächlich an den Rand eines Abgrunds geführt und somit ein Umdenken und ein neues Bewusstsein notwendig gemacht hat. Diese „Zeitenwende“ wird mit dem Code von 21.12.2012 ausgedrückt.

Wenn wir nun eine erste Kalenderrunde in der neuen Zeitrechnung seit 2012 beenden, dann heißt das, dass wir im Dezember 2018 den ersten großen Schritt in die neue Ära getan haben. Damit sollten nun die Vorbereitungsarbeiten für die kommende Epoche abgeschlossen sein. Und wenn sich also in der zweiten Jahreshälfte von 2018 ein Gefühl des umfassenden Stillstands eingespielt hat, dann mag es auch damit zu tun gehabt haben, dass die neue Manifestationswelle eben keine analoge Folge des Bisherigen ist, sondern sich aus bis dato noch nicht greifbaren Elementen ergibt. Dieses Noch-nicht-Greifbare ist astrologisch angezeigt durch Uranus, der ab März 2019 dann endgültig im Zeichen Stier ankommt und damit auf eine völlig neue Ära des materiell-körperlichen Seins verweist.

Fragen dazu lauten:

Welche wichtigen Lebensereignisse (Umbrüche) sind in den letzten sechs Jahren geschehen?

Welcher große Lebensabschnitt hat sich in den letzten Jahren vollendet?

Welche innere Wende zeichnet sich seit Monaten in mir ab?

Update: Körper & Materie

Uranus im Zeichen Stier 2018/19 –2026

Wenn in den letzten Jahren immer wieder vom „neuen Menschen“ oder von der „neuen Erde“ die Rede war, dann mögen diese Ankündigungen bisher einen leicht utopischen Beigeschmack gehabt haben. Entweder war „das Neue“ zu unvorstellbar, zu weit weg oder schlichtweg nicht möglich. In dieser Hinsicht wird sich ab 2019 einiges ändern.

Ab März treten wir in ein Zeitfeld ein, in dem die bislang ins Unmögliche ausgelagerte Visionen eine reale Erfahrung werden können. Alles, was mit dem Zeichen Stier zu tun hat, erfährt in den nächsten sieben Jahren eine Erneuerung, um nicht zu sagen einen nachhaltigen Impuls aus der Zukunft. Davon sind die Bereiche Erde, „Mutter Erde“, Körper, Materie, Essen/Nahrung, Natur, Architektur, Wohnen, Besitz, Geld, Werte, Sicherheiten, Finanzen wie ebenso die sinnliche Wahrnehmung und Partnerschaft betroffen.

In diesen Themenfeldern wird es auf Dauer zu Innovationen kommen, die den bisherigen Zustand um das Quantum des Unmöglichen erweitern. Das Besondere an dieser Zeitqualität ist, dass sich in diesen kommende Jahren die bislang noch unerprobten technologischen Entwicklungen mit den biologisch gewachsenen Strukturen verbinden, so dass wir auf lange Sicht tatsächlich von der „Neugeburt“ eines neuen Homo Sapiens ausgehen können.

Mit Uranus erreichen uns Frequenzen aus Bereichen, wo das Andere, das Exzentrische, Exotische, das Undenkbare zu Hause ist. Das Ergebnis ist hoffentlich keine Fernsteuerung im Oberstübchen, sondern eine plötzliche Anhebung im Sinne einer Erleichterung, einer Erlichtung, ja Erleuchtung des materiellen Seins auf diesem Planeten. Genau da geht es lang. Der Planet Uranus steht für ein übergeordnetes, geistiges Prinzip. Uranische Wellen katapultieren uns schlagartig aus dem Status Quo heraus. Sie bewirken Bewegung, Unruhe, Elektrisierung, auch Umkehr, aber ebenso blitzschnelle Eingaben, Erleuchtungen, Geistesblitze, damit auch geniale Inspirationen. Uranus verweist immer auch auf das, was noch nicht da ist. Wir werden mit dem