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ENERGETISCHER JAHRESBEGLEITER 2021 Ein Wirkbuch für Zeitreisende Nach dem historischen Corona-Jahr befinden wir uns 2021 am Beginn einer neuen Epoche. Alte Zeitlinien sind ausgelaufen. Die neue Ära verlangt nun nach neuen Strukturen. Sie entwickeln sich gerade in einem kontroversiellen Zusammenspiel von Freiheit und Frieden. Am Weg dorthin dürfen wir uns als selbst bestimmte Wesen auf allen Gebieten neu definieren: politisch, finanziell, emotional, geistig und spirituell. Der Jahresbegleiter nutzt die aktuell pulsierenden Energien und webt sie in die bestehende Kalenderstruktur von 2021 ein. Darüber hinaus informiert das Buch über große und kleine Zeitwellen, gibt Auskunft über besondere Tagesqualitäten und bereichert mit zahlreichen Anregungen, Inspirationen und wertvollen Hinweisen. Gleichzeitig ist es ein Wirkbuch, das mit den Lesenden energetisch arbeitet, sobald man sich auf die Lektüre einlässt. Speziell im Aufbruchsjahr 2021 verbindet der Jahresbegleiter kosmo-energetisches Wissen mit telepathischen Übungen und wirkt für Interessierte als Leitfaden in turbulenten Zeiten.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 255
Veröffentlichungsjahr: 2020
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„Es ist Teil meines Konzeptes, plakativ Dinge an der Oberfläche zu malen, die Leute aufmerksam zu machen, von der Tiefe her aber Platz zu lassen für diejenigen, die einen Anspruch haben möchten.“
Hans Hölzel/ FALCO
Playtime, Nr. 3/1982
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Vorwort
Einleitung
Das Energiejahr 2021
Der Jahrescode 2021
Sturmjahr 2021
Saturnjahr 2021
Finsternisse
Astrologischer Blick
Ausbau des 5D-Netzes
Werkzeuge für 2021
Das Lichtfeld 2021
Die Monatsräume
Jänner – Raum der lichtvollen Spiegelungen
Feber – Raum der kosmischen Fliesskraft
März – Raum des natürlichen Aufwachens
April – Raum des neuen Lebens
Mai – Raum der heilsamen Materie
Juni – Raum der leichten Luftkräfte
Juli – Raum der Mitte
August – Raum der kosmischen Erinnerung
September – Raum der sanften Sicherheit
Oktober – Raum der glücklichen Fügungen
November – Raum der möglichen Wandlungen
Dezember – Raum der göttlichen Neugeburt
Ausklang
Nachwort
Literaturverzeichnis
Über die Autorin
Willkommen im Lichtfeld 2021!
Dieses Buch hat zu dir gefunden. Das ist kein Zufall. Bevor du zu darin zu lesen beginnst, lehne dich zurück, atme aus.
Hier ist das Lichtfeld 2021. Es ist nicht das Kalenderjahr. Es ist ein Lichtfeld. Ein Energiefeld. Eine Ruhezone. Ein Buch mit Wirkung. Das heißt, das was du in der Hand hältst, funktioniert in der physischen Welt als Buch. Zugleich ist es eine Eintrittskarte zum Lichtfeld 2021. Du betrittst es ab nun jedes Mal, wenn du den Jahresbegleiter zur Hand nimmst oder nur daran denkst. Der Kontakt funktioniert auch geistig. Rein Telepathisch.
Dieses Lichtfeld 2021 ist ganz unbemerkt im letzten Herbst entstanden. Seither wächst es im Stillen und bietet Schutz und Raum für all jene, die mit dem Buch arbeiten. Oder umgekehrt: Das Buch arbeitet mir dir. Je öfter du darin eintauchst, umso mehr wirken jene Frequenzen, die dich durch das Kalenderjahr 2021 im besten Sinn begleiten.
Was immer in diesem Buch geschrieben steht, heißt nicht, dass es auch so sein muss. Du hast jederzeit die Wahl, etwas noch viel Besseres daraus zu zaubern. Du kannst das. Erinnere dich. Verbesserungen sind immer möglich. Dafür ist es nie zu spät.
Vielleicht genügt auch nur diese eine Seite und du lässt die Wellen von 2021 wie im Flug an dir vorbeiziehen. Vielleicht bist du schon längst hier eingetaucht und wartest nur darauf, dass das Jahr endlich auch außen losgeht. Vielleicht magst du in ein paar Jahren hier weiterlesen. Weiterblättern. Weitergehen.
Wann immer das ist, du bist willkommen.
Das Wirkbuch 2021
Bevor du zu lesen beginnst, atme aus. Verbinde dich mit dem Wesen in dir, das Zeit und Raum überdauert. Auch wenn du dich jetzt gerade an einem bestimmten Zeitpunkt befindest und dir Gedanken über das Kalenderjahr auf der Erde machst, erinnere dich, dass wir zugestimmt haben, im Zeitfeld mitzuspielen. Dieses Spiel verändert sich gerade. Es ist spannend geworden. Zoome mit deinem Fokus einen Augenblick zu mir. Ich sitze gerade im Herbst 2020 und l nen zu 2021 ausfahren. Zum dritten Mal ist ein „Energetischer Jahresbegleiter“ im Entstehen. Man sollte meinen, ich könnte schon auf eine Routine zurückgreifen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Jedes Jahr ist so wunderbar unterschiedlich. Keines gleicht dem anderen, auch wenn die Monate die gleichen Namen tragen. Aber das sind Äußerlichkeiten. Die Jahresenergien spüren sich so komplett anders an, als wären wir auf einem anderen Planeten. Da, wo ich zur Zeit bin, spitzen sich die Ereignisse in der äußeren Welt gerade zu. Von der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg ist die Rede. Es sind keine Bomben, die fallen, sondern Infektionszahlen, die steigen. Damit verbunden unschöne Wirtschaftsprognosen und wenig Erfreuliches. Auch wenn wir im Dezember 2020 einen Punkt erreicht haben, der im kommenden Jahr Erleichterung verspricht, so werden uns 2021 die Wehen und Nachwehen von Corona immer noch begleiten. Der Wandel ist in vollem Gange.
Seit Monaten pulsiert die Frage in mir: Ist es überhaupt möglich ein Buch über 2021 zu schreiben, bevor noch der alles entscheidende Herbst 2020 übers Land gezogen ist? Es ist möglich. Aber ich muss zugegeben, ich habe diesmal etwas länger gebraucht, um den Schlüssel zu finden. Man kann die Energie von 2021 nämlich nur dann „sehen“, wenn man 2020 erkannt hat. Und ich habe lange gebraucht, um das Jahr 2020 in seiner Gesamtheit erkennen zu können. Für mich war 2020 im Vorfeld keine leichte, aber in Summe auf jeden Fall eine positive Jahresenergie. Ich hatte20*20 als ein Jahr der Öffnunggesehen. Das Jahr, in dem sich Zeit und Raum auseinanderschieben, um einer „dritten Kraft“ Platz zu machen. Ein spezielles Jahr. Ein Jahr mit einem Tor, das von Monat zu Monat weiter aufgeht und damit eine intensivere Anbindung an höherfrequente Bereiche erlaubt.
So hatte ich es im Vorhinein wahrgenommen und das war auch der rote Faden für den Jahresbegleiter 2020. Corona war damals noch nicht in unserem Bewusstsein. Nicht im geringsten. Den großen Wandlungsprozess, der 2020 stattgefunden hat, hatte ich aus meiner blinden Perspektive heraus als große Chance gesehen, als ein Phänomen mit dem sich zwei Bereiche teilen, um einer neuen Kraft Platz zu machen. So lautete die Botschaft des letzten Jahres. In dieser Ausrichtung war der „Jahresbegleiter 20*20“ verfasst.
Dass sich diese „Öffnung“ sehr bald als Spaltung entpuppen würde, die die größte Krise seit langer Zeit auslöst und unsere Gesellschaft in zwei Lager teilt, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Niemals. Dafür war ich zu sehr auf den hellen, lichten und auch „heilen“ Teil fokussiert.
Mittlerweile ist deutlich erkennbar, dass 2020 ein Breaking-Point war. Ein Jahr des Cut-Off. Wir haben den Point-of-no-return erreicht. Das heißt, es gibt kein Zurück mehr. Die alte Zeitschiene, deren Ende schon für 21.12.2012 angekündigt war, sich aber dann über acht Jahre mit intensiven Reinigungsprozessen noch hingezogen hat, ist mit dem 12.1.2020 ausgelaufen. In den Monaten danach gingen wir durch eine „Nullzone“. Corona löste einen noch nie dagewesenen Stillstand aus, als würden unsere Energien ganz massiv nach Innen gerufen worden sein.
Heute weiß ich, es war diese scheinbare Ruhe, die vor dem Sog einesWurmlochsentsteht. In dieser Nullzone haben auch die Lockdowns zwar eine wirtschaftlich fatale, aber zugleich eine energetisch wichtige Funktion. Im Prozess des Übergangs müssen die Energien komplett heruntergefahren werden. Wir reden diesmal nicht von einer kleinen Korrektur des alten Systems, wie sie in den letzten Jahren so oft geschehen ist, sondern von einem globalen, evolutiven Schritt der Menschheit, den jedes Land auf seine Weise durchlebt.
Bevor der Neuaufbau beginnen kann, muss der Abbau eingeleitet werden. Das dauert nun schon Jahre. Jahrzehnte. Es ist ein Epochenwechsel, wie er zum letzten Mal vielleicht vor 500 Jahren stattgefunden hat. Wenn überhaupt. Wir erleben diesen Wandel nun live. Wir dürfen miterleben, wie sich das gesamte System reduziert, ruiniert, transformiert, das heißt zum Teil selbst zerstört und schließlich total reinigt. Es passiert nicht alles auf einmal, aber in Tranchen. In Scheiben. Dabei werden vor allem die Bereiche Gesundheit, Medizin, Heilung zu Drehscheiben eines sehr alten Konflikts. Im Übergang der Zeitlinien mäandern wir nach vor und zurück. Zunächst sieht es so aus, als seien es Rückschritte, die sich ereignen. Die Naturheilkräfte waren in den letzten dreißig Jahren bereits fixer Bestandteil der zeitgemäßen Heilkunde. Nun scheint es so, als würde dieser ganzheitliche Ansatz wieder zurückgedrängt werden. Die Welt steht also Kopf, bevor sie sich neu erfindet. Es ist nur eine Phase, die auch wieder vorbei gehen wird. Aber eine wichtige. Wir dürfen Achtsamkeit üben und Weisheit beweisen. In der Beobachtung bleiben wir in unserer Kraft und erfahren innere Stabilität. Sie ist wichtig, um uns zu orientieren und um zu verstehen, wo wir uns in diesem globalen „Spiel“ gerade befinden.
Standort: 2021
In den letzten Jahren war so oft vom „Abbau des Alten“ die Rede. Wie oft wurde gesagt und geschrieben, wie notwendig es ist, dass das Alte zusammenbricht, bevor etwas Neues aufgebaut werden kann. Mit Corona hat sich diese Welle des Zusammenbruchs um ein Vielfaches beschleunigt. Die Schließung unzähliger Betriebe, Geschäfte, Lokale, Veranstaltungen, öffentlicher Einrichtungen, kultureller und sportlicher Events verdeutlicht diesen epochalen Schlussstrich, der im letzten Jahr unter unser bisheriges Leben gezogen wurde.
Dabei war eine Trennung vom Alten seit 2018 angezeigt. Seither driften Zeitlinien rasant auseinander. Programme, die bis 2018 noch ineinander verwoben waren, entfernen sich seither deutlich voneinander. Das heißt, wir bewohnen zwar den gleichen Planeten, leben im gleichen Land, in der gleichen Stadt, ja vielleicht sogar in der gleichen Familie und doch bewegen wir uns in unterschiedlichen Frequenzbereichen und machen unterschiedliche Erfahrungen. Ein Umsteigen auf andere Zeitlinien scheint nur mehr dann möglich, wenn eine bewusste Entscheidung dafür getroffen wird.
Das heißt, wenn das Bewusstsein für einen größeren Blick vorhanden ist. Ist das nicht der Fall, dann besteht die Gefahr, in der Begegnung mit dem Anderen schnell in ein Verurteilen (= Nicht-Sehenkönnen) zu kippen.
Jede und jeder sieht die Welt aus der eigenen Perspektive. Jeder hat einen eigenen Standpunkt. Eine eigene Quelle für Freud und Leid, für Ängste und Sicherheit. Dementsprechend emotional reagieren wir, wenn jemand versucht, uns aus dieser vertrauten Position auf eine andere Seite zu ziehen.
Diese polaren, unverrückbaren Fronten sind ungewohnt. Corona gibt uns hier eine der vielen Lektionen auf. Wir sind eingeladen, über diesen enormen Spalt hinweg zu sehen undBrücken zu bauen. Erst die wertfreie, neutrale Wahrnehmung der anderen Seite erlaubt uns, miteinander in Frieden zu leben.Und Frieden ist der kleinste gemeinsame Nenner, der uns hier auf der Erde leben lässt. Wenn wir etwas gelernt haben in den letzten Monaten, dann die Fähigkeit, miteinander auszukommen, wohlwissend dass das Gegenüber eine andere, vielleicht ganz andere Sichtweise hat. So gesehen haben wir der Spaltung zu verdanken, dass wir in Sachen Toleranz im Alltag dazulernen und uns selbst klarer positionieren dürfen. Beide Erfahrungen haben uns wachsen lassen: sowohl die Öffnung wie auch die Spaltung. Wir haben beide Seiten einer Medaille zugespielt bekommen, sei es, dass wir längst fällige Grenzen gezogen oder unnötige Grenzen überwunden haben. So unendlich schwierig es auch war, aber das Feld von 20*20 hat uns „perfekt“ in unserer Entwicklung gedient.
Zu Jahresbeginn 2021 sollten wir die Talsohle bereits überwunden haben. Die Frage lautet: Sind wir 2021 für einen Neustart schon bereit? Dürfen wir bereits mit einem Aufschwung rechnen? Hier setzt der Jahresbegleiter an.
Das Buch arbeitet mit dir,bevor diese Jahreskraft zu wirken beginnt, bevor sich 2021 als Geschichte manifestiert, bevor die Ereignisse dich in eine Richtung tragen. Es ist ein Buch zur Visionierung, zur Selbstführung, zur Lichtung (Lightung) und Leitung deiner Energien. Dabei ist es ein offenes Buch. Es enthält mehr Andeutungen als Deutungen. Mehr Empfehlungen als Vorgaben. Mehr Hinweise als Prognosen. Es ist ganz sicher kein Kalender im eigentlichen Sinn, obwohl du darin auch Sachinformationen zu den Zeit- und Tagesqualitäten findest. Aber das findest du in vielen anderen Büchern auch.
Dieser Jahresbegleiter ist einWirk- und Workbuch,entstanden in der Zusammenarbeit mit einem geistigen Team, das über die aktuelle Zeitqualität hinaus zu etwas Leichterem inspirieren will. Keinesfalls erhebt dieses Buch Anspruch auf faktische Gültigkeit. Alle wissenschaftlichen Methoden versagen hier, denn die Wirkung ist nicht verstandesbasiert. Damit entsteht ein Freiraum, der eine erweiterte Lesart ermöglicht. Ja, du musst das Buch nicht einmal lesen. Du kannst dir die Inhalte auch aus dem Feld downloaden. Das Wichtige heraus „lasen“. Auch das ist möglich. Natürlich kannst du auch ganz aktiv mit dem Buch arbeiten, dir Gedanken und Notizen machen und jene Zeiten markieren, die für dich wichtig sind. Andererseits arbeitet das Buch mit dir. Es hat einen unsichtbaren Code eingeschrieben. Ein Schlüssel, der sich dann aktiviert, sobald du dich darauf einlässt. Wann immer das ist.
Die Arbeit mit diesem Buch geschieht von der Ebene aus, wo wir Zeit erschaffen,wo DU Zeit erschaffst.Wo Du außerhalb des täglichen Getriebes stehst und mit einem Super-Zoom auf den Alltag schaust. Möglicherweise überschlagen sich die Ereignisse auf dieser Bühne gerade. Und womöglich bist du parallel dazu mitten drin. Umso wichtiger ist es, einen Punkt zu haben, der außerhalb des Geschehens liegt. EinenRuhepol.Genau dort, in dieser sicheren Entfernung lassen sich die Bühnenbilder viel deutlicher erkennen und viel leichter bewegen, als wenn du rund um die Uhr mitten im Getriebe steckst. Ein bisschen ist es so, als würdest du im Regieraum von 2021 sitzen, alles überblicken und dort und da selbst bestimmen, wo ein Mehr oder Weniger dem Gesamten dient. Genau das ist das Ziel dieses Buches. Wir („das Team“) wollen dich inspirieren, damit du die Energien in der besten Weise für dich wie für alle Lebewesen auf diesem Planeten gut leiten, lighten und begleiten kannst. Das Wirkbuch 2021 ist ein High-Lighter im täglichen Wirrwarr, eine Oase in der Wüste, eineRuhezone im Sturm.
Diese Impulse können keine globale Krise verhindern, aber sie begleiten dich durch diese Engstelle, durch die wir alle gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich, auch geistig gehen. Auch wenn die Zeichen im Augenblick so aussehen, als müssten wir den Planeten Erde schon sehr bald komplett schließen, so pulsiert in mir das Wissen, dass Corona nicht das Ende, sondern genau diesen Übergang eingeleitet hat. EinÜbergang in eine Welt, die wir uns noch nicht vorstellen können.Nein, es ist nicht der Untergang. Es ist ein Über-Gang.
Wir sind 2020 energetisch komplett aus dem Alten ausgestiegen. Das Bild des Wurmlochs verdeutlicht diesen Prozess: Wir fließen nun durch diesen Kanal und werden weiter gezogen. Es ist ein Sog, der uns im Jahr 2021 nun mit rasanter Geschwindigkeit durch diesen Geburtskanal hindurchschiebt. Von außen betrachtet werden wir durch ein historisches und wichtiges Zeitfeld geschoben. Ja, tatsächlich haben wir als Kollektiv in diesen Monaten nachhaltige Entscheidungen für die kommenden Jahrzehnte zu treffen. Das ist das Spannende daran. Die Frage „Quo vadis?“ (Wohin gehst du?) entpuppt sich nun als Reifeprüfung für eine Menschheit, die an einer Weggabelung steht. Theoretisch kann der Weg in diese oder in jene Richtung gehen. Im Augenblick sieht es noch so aus, als wäre alles ungewiss, als würden wir durch eine Geisterbahn fahren, wo an jeder Ecke ein neues Schreckgespenst sein Unwesen treibt. Aber wir fahren an diesen Ungeheuern vorbei. Könnt ihr es erkennen? Wir leiten unser Gefährt und lighten zugleich das Ungeheuerliche. Es geschieht bereits. Sonst wärst du nicht hier. Damit es aber weiter geschehen kann, ist beides wichtig: das wachsame Beobachten der Fahrtrichtung und das Bewusstsein über das Licht, das in allem und jedem angelegt ist. Wir haben sozusagen eine Grubenlampe über unserem Dritten Auge angeschnallt und dürfen sie nun (endlich!) voll aufdrehen. Light on!
„Wir“ im Jahre 2021
War im letzten Jahr die Arbeit mit dem persönlichen Light-Faden noch eine individuelle Erfahrung, so tun wir dies 2021 als Kollektiv. Wir sind Energie-Leiter und zugleich Energie-Lighter. Wir haben eine Doppelfunktion in diesem Bühnenstück. Wenn wir Energien in der höchsten Absicht leiten, das heißt Entscheidungen bewusst treffen, dann geschieht zugleich eine Durchlichtung des Gesamten. Wir schwimmen eben nicht nur einfach mit im Strom. Mit jeder Entscheidung, die wir für uns oder unsere Lieben fällen, bestimmen wir die Flussrichtung. Geht es hier oder da lang? Du wirkst daran mit. Dein Atem ist wichtig. Wir haben unterschiedliche Bahnen, unterschiedliche Plätze, unterschiedliche Rollen aber eine gemeinsame Ausrichtung: zum besten Wohle aller den Frieden meistern und uns als Gäste auf diesem Planeten den göttlichen Geschenken des menschlichen Lebens würdig erweisen.
Mit anderen Worten, dieses Buch will nicht nur „günstige Tage“ aufzeigen (das tun andere viel besser), sondern dich an deine Aufgabe erinnern. Warum bist du hier? Warum bist du immer noch hier? Womit bist du in diesen Zeiten verbunden, auch wenn es um dich stürmt? Wie kannst du deine Eigenschwingung in diesem historischen Zeitfeld von 2021 am besten wirken lassen?
Jeder Tag bietet eine neue Chance, dich mit deiner Quelle zu verbinden. Manchmal gelingt es leichter, manchmal nicht so leicht. Wandel ist nicht linear. Es ist ein stetes Stopp and Go im Fluss der Zeit. Eines ist jedoch klar: Das Energiefeld von 2021 ist im Vorfeld noch nicht ausgeformt. Wir sind nicht dazu verdammt, einen vorgefertigten Plan abzuspulen. Die Energiequalität lässt sich zwar im Vorhinein beschreiben, aber wie eine Zeitkraft mit uns arbeitet, ist noch nicht festgeschrieben. Wir gestalten und formen Zeit mit unserem Tun und Sein. Der eigene Gestaltungsfreiraum mag im Außen enger geworden sein, im Inneren jedoch öffnen wir mit unserer Aufmerksamkeit Tore in neue Wirkfelder. Das ist der Übergang. Je stürmischer die Zeitkräfte im Außen sind, umso stabiler wirken wir im Inneren. Je heftiger der Sturm um uns, umso wichtiger die Ruhe in der Mitte. Diese Balance zwischen innen und außen ist Teil der täglichen Herausforderung. Je bewusster und wacher wir sind, umso aktiver und wirkungsvoller können wir die Zeit von innen heraus mitgestalten. Das ist der eigentliche Perspektivenwechsel.
Es braucht eine Gruppe bewusster Seelen, die an der Manifestation der Jahresenergie in höchster Absicht mitwirken. Und du gehörst dazu. Sei also willkommen in diesem Lichtfeld 2021. Schön, dass du hier angekommen bist und Danke, dass du hier mitschwingst.
Kaum hat man sich an eine Jahreszahl gewöhnt, kommt schon die nächste. So außergewöhnlich das Jahr 2020 auch war, es ist letztlich sehr schnell vergangen. Mit dem Wechsel von 2020 auf 2021 ist auch ein Wechsel in der Dynamik angezeigt. War das Zahlenbild 20*20 ein symmetrisches Bild mit zwei Teilen, die sich gegenseitig gespiegelt haben, so verlagert sich nun der Schwerpunkt. 2021 zeigt an, dass etwas in Bewegung gekommen ist. Auf der linken Seite wird uns die 20 in den nächsten achtzig Jahren noch weiterhin begleiten. Der rechte Ziffernteil bewegt sich ab sofort weiter. Hier schreiben wir die mystische Zahl21. Auf ihr liegt nun der Fokus. Da geht die Aufmerksamkeit hin. Da passiert etwas. Und zwar etwas Entscheidendes.
Riskieren wir einen Blick auf das Tarot. Die 21. Karte ist die letzte Karte der Großen Arkanen. Sie erzählt vomUniversum.Dieses Sinnbild steht für die Themen „Vollendung, kosmische Vereinigung, Große Reisen, Befreiung aus der Gebundenheit, Beendigung von Karma“. Die Karte ist nicht ganz zufällig Saturn zugeordnet. Auch dieses Planetenthema wird uns noch begegnen. Im Tarot geht es mit der 21. Karte um die „Vollendung“, die zugleich ein...
„...Neubeginn auf einer höheren Ebene des Seins“ [ist]. Das letzte Ziel ist erreicht: es ist die Rückkehr zum Ursprung der kosmischen Einheit. Jetzt sieht man sich selbst und die Welt so, wie sie wirklich ist. Alle Verkleidungen, alle Masken sind überflüssig und nutzlos geworden. Verbunden mit der ursprünglichen Natürlichkeit, lässt man sich mitreißen in den wirbelnden Tanz der fortwährenden Bewegung des Alls. Die Begrenzungen des kleinen Ichs lösen sich auf in der orgasmischen Vereinigung mit dem Universum.“ (Gerd B. Ziegler)
Die Botschaft der 21. Karte weist also auf einen Übergang in eine andere, größere Dimension. Auch wenn dabei der Gedanke an den Tod nahe liegt, sei daran erinnert, dass dieser Übergang innerhalb der Materie stattfindet. Der Frequenzanstieg bedeutet nicht automatisch einen physischen Tod, wohl aber transformieren wir unser physisches Sein, und zwar so sehr, dass eine Fortführung des bisherigen Lebens nicht mehr möglich ist. Wir überschreiten einen Ende-Punkt, der zugleich ein Wende-Punkt ist. Das ist vereinfacht gesagt die Botschaft der 21. Arkana.
An dieser Stelle komme ich nicht umhin, an ein bestimmtes Lied zu denken.„Muss ich denn sterben, um zu leben?“, lautet FALCOs kardinale Frage aus dem Lied„Out of the dark, into the Light“1. Er beschreibt darin den Augenblick kurz vor dem Übergang in einen anderen Seinszustand. Es ist dieser Moment, wo Sterben und Werden ineinander übergehen, wo es „kein Zurück“ mehr gibt. An dieser Stelle kommt das „weiße Licht“ auf uns zu. Wir verschmelzen also mit einer erweiterten Energie- oder Bewusstseinsquelle. Was damit erfolgt, ist die Transformation. Damit erinnert er daran, dass ein kompletter Wandel die Voraussetzung dafür ist, um weiter zu gehen, ja um weiter zu leben.
Genau dieses Thema scheint in der Jahresenergie von 2021 mitzuschwingen. Der Astrologe und Zukunftsforscher Christof Niederwieser spannt in seinen Betrachtungen den Bogen bis weit in das Mittelalter zurück und weist darauf hin, dass wir mit der Wirkzeit ab 2021 aus einem 700-jährigen Zyklus im Zeichen Erde nun überwechseln in einenZyklus im Zeichen Luft.Ein solcher Übergang dauert mehrere Jahre, aber er ist durch einen astrologischen Aspekt (nämlich die Konjunktion von Saturn/Jupiter auf 0° Wassermann) im Dezember 2020 konkret angezeigt. Damit ist der Beginn des nächsten Zeitalters bereits im Dezember 2020 markiert. Die Zahl „2021“ weist also auf ein entscheidendes Jahr an dieser Schwelle hin. (Quelle: www.astro-manage-ment.com)
Riskieren wir abschließend noch einen Blick in die Chemie. Das chemische Element mit der Ordnungszahl 21 istScandium. Eine einfache Definition sagt:„Scandium ist ein Leichtmetall mit geringer Dichte. An der Luft verfärbt sich kompaktes Scandium allmählich gelblich bis rosa. Als fein verteiltes Pulver ist es pyrophor, es kann sich von selbst entzünden. […] Aufgrund seiner geringen Dichte und der hohen Schmelztemperatur eignet es sich auch als Werkstoff für die Raumfahrt.“(Quelle:www.seilnacht.com/Lexikon/21Scandi.htm) Alleine diese Beschreibung lässt Informationen anklingen, die auch in der numerologischen sowie später auch in der astrologischen Erläuterung bestätigt werden, nämlich der Hinweis auf dieLeichtigkeit,dieLuftund dieRaumfahrt.Damit sind die großen Jahresthemen angeschnitten.
Abgesehen von der mystischen Bedeutung, die der 21 durch ihre Teilbarkeit durch 3 x 7 eingeschrieben ist, öffnet sich mit dieser Zahl ein Tor zu neuen Ebenen. Wir betreten einen Raum zum ersten Mal. Mit der 21 überschreiten wir die bisherigen Denk- und Lebensräume. Die „dritte Kraft“, die sich aus der Öffnung von 20*20 eingespielt hat, wird nun aktiv. Wir erfahren uns zum ersten Mal in Frequenzbereichen, in denen wir noch keine Erfahrung haben. Damit erheben wir uns über bisherige „niedere“ Schwingungsfelder. Die Qualität des Zeichens Wassermann gewinnt nun an Bedeutung. Das hat etwas Ungewohntes, Neues, aber auch etwas Befreiendes. Das heißt, die 21 ist eine lebendige Zahl. Sie bewegt etwas. Sie bewegt auch uns ins nächste Zeitalter hinein.
Diese Aufbruchsqualitäten erleben wir nicht nur in der Jahresenergie, sondern sie spiegeln sich auch an jedem21. Monatstag.So wie der 20. Monatstag im Jahr 2020 die aktuellen Themen verstärkt aufgezeigt hat, so gilt im Jahr 2021 der 21. Monatstag alsShift-Tag.Es ist davon auszugehen, dass diese Tagesqualität wie ein Verstärker der Jahresenergie wirkt und sich an diesen Tagen eine energetische Bewegung in Form von Frequenzanstiegen einspielen wird. Aus diesem Grund habe ich in diesem Jahresbegleiter jeden 21. Monatstag herausgegriffen. Dieser Tag wird als Dreh- und Kraftpunkt in jedem Monat erlebbar sein.
Da wir im Maya-Kalender einen Zyklus von 20 Tagen haben, wiederholt sich die Tagesqualität des Monatsersten an jedem 21. Monatstag. Das heißt, wir sind an jedem 21. Monatstag wieder mit der Kraft des 1. Monatstags verbunden – und umgekehrt. Somit erleben wir jeden Monat auf‘s Neue diesen Übergangsprozess: Die ersten 20 Monatstage bilden eine Einheit, die wir am 21. Monatstag in eine nächste Ebene überführen. Diese Verbindung zwischen dem 21. Tag und dem Monatsersten erlaubt am 21. Tag eine Vertiefung der Themen, die bereits zu Monatsbeginn angezeigt waren.
Natürlich lässt sich die Struktur von 3 x 7 auch als ganz einfach als Wochenstruktur betrachten. Wer gerne mit der Monatsdynamik arbeitet, kann beobachten, wie sehr die ersten drei Siebentageszyklen kleine Einheiten bilden, die innerhalb eines Monats einen energetischen Bogen spannen, wobei am 21. Tag ein Höhe- und Wendepunkt angezeigt ist. Die Struktur sieht so aus:
Woche: Monatstage 1 – 7 | Aufbau eines neuen Themas
Woche: Monatstage 8 – 14 | Beschleunigung der Entwicklung
Woche: Monatstage 15 – 21 | Anstieg und Höhepunkt
Woche: Monatstage 22 – Ende | Integration der Erfahrungen
Dieser Wochenfilter lässt sich über jeden Monat legen und inhaltlich beobachten. Im Jahr 2021 werden sich möglicherweise deutlichere Konturen herauskristallisieren. Es ist interessant, dass um den 21. Monatstag auch die Sternzeichen wechseln, so dass sich dieser Shift zumeist sogar astrologisch beschreiben lässt.
Zuletzt sei erwähnt, dass auch der eigene Geburtstag innerhalb dieser Einteilung gedeutet werden kann. Ich bin zum Beispiel an einem ersten Tag im ersten Monatsquartal geboren. Mein Lebensthema hat definitiv etwas mit „Aufbau eines neuen Themas“ zu tun. Wie ist es bei dir? Je neutraler wir solche Strukturen betrachten, umso mehr interessante Zusammenhänge werden wir erkennen.
Light/Leitfragen:
Lass die 2021 als Zahlenbild auf dich einwirken. Was nimmst du wahr? Was sagt dir dieses Ziffernbild? Welches Gefühl löst es in dir aus?
Nimm die 21 mit in deinen Glücksack für dieses Jahr. Beobachte, wo dir die Zahl begegnet.
Markiere dir im Kalender jeden 21. Monatstag mit einem Stern. Verbinde dich auf diese Weise mit dem Lichtfeld 2021. Wir sind an den 21. Monatstagen in besonderer Weise verbunden. Alleine diese Verbindung löst von Monat zu Monat eine zunehmend stärkendere Wirkung aus, so dass wir bis zum am 21.12.2021 eine ganz spezielle Energie aufgebaut haben. Sie ist jetzt bereits spürbar.
Was immer du an jedem 21. Monatstag ins Lichtfeld eingibst, es ist genau das Richtige. Danke dir dafür.
Blauer lunarer Sturm (CAUAC)
Wenn wir von der aktuellen Großwetterlage reden, dann kommt immer wieder der Vergleich mit einem Sturm auf. Starke Winde, Stürme bis hin zu heftigen Gewittern sind die Metaphern für turbulente und dramatische Zeitqualitäten. Tatsächlich zeigt der Mayakalender an, dass wir uns von26.7.2020 bis 24.7.2021in einem„Jahr des Blauen Sturms“befinden. Diese Phase ist in eine dreizehnjährige Welle des „Weißen Magiers“ eingebettet, die insgesamt von 2019 bis 2032 dauert. In dieser langen Zeitspanne bilden die zwölf Monate von Juli 2020 bis Juli 2021 eine Phase, in der Chaos, Umbrüche, Transformation angezeigt sind. Die sanfte Kontinuität der letzten Jahre wird unsanft unterbrochen, damit die Ordnung im Großen wieder hergestellt wird. Auf der irdischen Ebene bedeutet das beste Voraussetzungen für Umbau, Renovierung, Erneuerung, kurzum: Wandel auf allen Ebenen. Der Sturm des Jahres 2021 zerstört nicht um der Zerstörung willen. Er hilft nach, uns auf die Zukunft auszurichten. Es ist keine destruktive Welle, sondern eine intensiv konstruktive Zeitkraft, die korrigierend wirkt.
Aufgrund der Intensität der Ereignisse erleben wir die Sturmjahre generell als temporeiche, schnelle Zeit, wo sich im Außen viel bewegt. Genau das, wird uns seit Herbst eingespielt. Das heißt nicht, dass wir selbst auf der persönlichen Ebene ins Chaos stürzen müssen. Wohl aber ist mit dem Sturmjahren eine Tendenz zu abrupten Umbrüchen angezeigt. Die Wege verlaufen nicht immer linear, sondern im Zick-Zack-Modus. Was gestern noch gültig war, kann morgen bereits ungültig sein. Wir lernen flexibel zu sein und in kleinen Zeiteinheiten zu planen. Auf diese Weise wird unser Urvertrauen auf eine harte Probe gestellt. Aber wie oft haben wir schon die Erfahrung gemacht, dass erst unter einem enormen Druck auch „E-Normes“, nämlich extra viel weitergeht. Genau dieses Muster dürfen wir im Sturmjahr privat wie kollektiv erfahren. Die gute Nachricht: Wir sind bereits mitten drin.
Das Sturmjahr mag sich auch im Wetter spiegeln. Hinzu kommt, dass die Belegung des Zeichens Wassermann durch Jupiter und Saturn die stürmische Komponente unterstreichen. Extreme Niederschläge, Stürme und Sturmfluten treten bereits seit einigen Jahren zunehmend auf. Wir werden sie höchstwahrscheinlich auch in den kommenden Monaten erleben.
An dieser Stelle sei auch hier angemerkt, dass es nicht um Untergang geht, sondern um die intensive Phase innerhalb der Transformation. Auch wenn die Umbrüche nicht immer sanft geschehen, sei gesagt:Die Sturmzeit ist keine Kampfzeit.Sie lehrt uns das Loslassen, Geschehen-Lassen, Reinigen, Entspannen, Abgrenzen und Ausatmen. Wenn eine „gewaltige Kraft“ von Außen einwirkt, sind wir nicht automatisch machtlos, aber meistens gefordert, anders zu reagieren als bisher. Nicht immer geht es um Zerstörung. Manchmal tut Abgrenzung gut. Manchmal einfach eine Atempause. Deshalb gilt es in diesen Monaten weise hinzusehen, wo ist der Einsturz notwendend und wo die Gewalt übertrieben ist. Wo geht die Gratwanderung zwischen einer kosmischen Naturgewalt, die geschehen will, und einer unnatürlichen Dominanz, die zu hinterfragen ist.
Wo sind spontane Richtungswechsel notwendend? Je mehr Blockbuster im Energiefeld entfernt werden, umso mehr verändert sich der Blick auf die Gesamtlage. Ein Perspektivenwechsel ist oftmals die Folge einer Weiterentwicklung und nicht unbedingt ein Zeichen von Schwäche.
Zusammenfassend kann gesagt werden: In der ersten Jahreshälfte geht es darum, dass Wege frei gemacht werden für die Entwicklungen der Jahre bis 2032. Es ist keine Zeit der langen Diskussionen, wohl aber der plötzlichen Erkenntnisse, des Aufräumens und auch der emotionalen Heilung. Wie auch im persönlichen Erleben ein heftiges Gewitter manchmal eine dicke Luft auflösen kann, so werden wir in den kommenden Monaten genau jene Wirbelwinde ins Feld ziehen, bis sich Illusionen, Täuschungen und Unklarheiten aufgelöst haben. Das heißt, die psychologischen Masken in ihrer Funktion als Tarn- und Schutzschilder werden fallen. Im übergeordneten Sinn dürfen wir die wahren Gesichter sehen und erkennen, was ist. Auch das ist Teil der Jahresenergie. Mit anderen Worten, die Stürme beschleunigen den Transformationsprozess um ein Vielfaches, so dass wir in einem Jahr vermutlich um einige Federn leichter, zugleich aber noch viel klarer auf unsere Höchstfrequenz ausgerichtet sind.
Light/Leitfragen:
Wie ruhig kannst du bleiben, wenn es um dich stürmt?
Wie gut sorgst du für dich, wenn es so richtig heftig stürmt?
Wozu könnte dir ein Sturm derzeit dienen?
Was sitzt bei dir schon so locker, dass es höchstwahrscheinlich beim nächsten Sturm davon geblasen wird?
Die Sturmtage
Alle zwanzig Tage wiederholt sich der Archetyp des „Blauen Sturms“ im Mayakalender. Da können wir diese Energie in der Tagesqualität beobachten und als Hochsensible auch am eigenen Leib erfahren. Sturmtage sind herausfordernd. Bei intensiver Ladung üben die aufgestauten Energien der vorhergehenden Tage schon mal einen Druck aus, der zum Stress wird. Es kommt dann darauf an, wie gelassen und entspannt wir mit diesen Sturmwellen mitfließen. Sie können, sehr schnell, sehr intensiv, eben „stürmisch“ sein. Das kann man gut ausnutzen, wenn man vieles zugleich erledigen will. Wer die Ruhe bevorzugt, kann sich an Sturmtagen in das „Auge des Sturms“ zurückziehen. Das ist der innere Ort, der uns offen steht, sobald es außen zu blasen und pfeifen anfängt. Um die Sturm-Qualitäten optimal zu nutzen, habe ich im Kalenderteil alle relevanten Sturmtage bis Juli 2021 herausgegriffen und mit weiteren Infos angereichert.
In der zweiten Jahreshälfte wird dann eine sanftere Qualität aktiv. Die intensiven Stürme sollten sich bis dahin beruhigt haben, denn am26.7.2021beginnt das mayanische„Jahr des Gelben Samens“.Damit ist eine ganz und gar positive, aufbauende, zukunft- und wachstumsorientierte Zeitqualität angezeigt. Der Gelbe Samen weist auf das „Licht am Ende des Tunnels“ hin. Die Geburt von etwas Neuem wird eingeleitet. Die Samenqualität führt uns dann durch das zweite Halbjahr. Analog dazu habe ich ab August die „Samentage“ im Kalenderteil speziell herausgehoben.
Jahr des Schicksals
Nach dem hundertjährigen Kalender ist 2021 ein Saturnjahr. Wie spürt sich das für dich an?
Saturn ist der Planet mit dem garantiert schlechtesten Image. Alleine das Wort löst bei vielen ein „Oh je“ aus. Das muss aber nicht sein. Die Bezeichnung „Saturnjahr“ hat von der astronomischen Warte aus keinerlei Bedeutung, denn die thematische Zuordnung der Kalenderjahre zu den Planeten erfolgt einfach einer Reihe nach. Man nennt sie die chaldäische Reihe. Diese lautet: Sonne, Venus, Merkur, Mond, Saturn, Jupiter, Mars, wobei der Beginn dieses speziellen Themenjahres, jeweils mit dem Frühlingsanfang taktet. Auf das Mondjahr 2020 folgt alsoab 20.3.2021 ein Saturnjahr.
