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Engelschauer ist ein modernes Märchen für Erwachsene, zum laut lachen oder leise weinen, perfekt für den entspannten Urlaub. Es erzählt humorvoll vom grotesken Roadtrip einer Frau unterwegs zu sich selbst, die auf der Suche nach Liebe und nach spirituellem Halt ist, nur weiß sie nicht genau woran sie glauben oder wonach sie suchen soll. Eine wunderschöne, poetische Liebesgeschichte die Mut macht. Elisas Liebster ist ein sensibler Macho, der sich für einen Frauenversteher hält. Als sich ein Streit mit ihm zuspitzt, flüchtet Elisa nach Italien, denn Kirchen, Kunst und jede Art von Pasta wirken auf sie wie Entspannungspillen. Doch ausgerechnet als sie sich mit einer ausreichend beruhigenden Dosis von allem versorgen will, erscheinen die Engel, die sich, einfach mal so, in ihr Leben einmischen. Sie konfrontieren Elisa unausweichlich und anhaltend mit der irrwitzigen Realität ihrer Existenz, erscheinen auf spektakuläre Weise oder schweben anmutig vorbei. Obwohl die Geschehnisse sich beharrlich einer spirituellen Dogmatik verweigern, werden sie für Elisa zu Sinnbildern ihrer Sehnsucht nach Liebe und Glaube, und sie erweisen sich überdies als hilfreich bei der Lösung ihrer ganz profanen Beziehungsprobleme. Den Kopf voller Träume, Ideen und Fragen scheinen die Engel sie direkt an die Pforten des Himmels zu führen.
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Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Petra Jaenicke
ENGELSCHAUER
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Unterwegs
5. April, Parma, Altstadt
6. April, Brescello, Dorfplatz
7. April, Modena
08. April, Bologna
9. April, Bologna
10. April, Faenza
11. April, Forli
13. April, Pesaro
15. April, Urbino
16. April, Chiesa di San Bernardino
18. April, Sansepolcro
20. April, Gubbio
21. April, Perugia
22. April, Perugia
23. April, Assisi
24. April, Foligno
25. April, Todi
27. April, Orvieto
28. April, Rom
29. April, Rom
30. April, Rom
01. Mai, Rom
02. Mai, Grosseto
03. Mai, Castelnuovo dell´Abate
04. Mai, Siena
04. Mai, Siena
05. Mai, San Gimignano
06. Mai, Florenz
07. Mai, Florenz
08. Mai, Mailand
Lektion in Liebe
Impressum neobooks
Gerade noch „Ich weiß nicht, was ich will und schon gar nicht wohin“ denkend, spüre ich schon Energieschwünge, die mir ein „Du weißt es sehr wohl!“ um die Ohren hauen.
Einfach alles Irrsinn. Deshalb beschließe ich, das Ganze möglichst locker und vor allem positiv zu sehen. Eine bessere Lösung sehe ich vorerst nicht. Wer würde mir schon glauben, wie der abendliche Spaziergang am Ende meines ersten Reisetages endete?
Müde und in Gedanken durch die Altstadt von Parma schlendernd, die Straßen und Häuser um mich nicht wirklich wahrnehmend, höre ich, scheinbar aus den Wolken kommend, jemanden „Elisa, Elisa!“ rufen. Reglos stehe ich da, schaue mich um, warte mit klopfendem Herzen. Mich kennt hier niemand!
Plötzlich kommt etwas wie ein Blitzlicht in mein Sein. Ich schließe geblendet die Augen, öffne sie beim nächsten Atemzug und stelle erstaunt fest, die Stadt vor mir zerfällt in Stücke. Wie Teile eines zerbrochenen Spiegels umschweben sie mich, und aus den Wolken regnet etwas hell Strahlendes direkt auf mich herab. Ich starre nach oben, halte die Luft an und kann gerade noch „geile Performance“ denken. Ein Engel, das ist mir merkwürdigerweise völlig klar, und mit dieser Feststellung fühle ich mich von den Ereignissen auch schon total überrumpelt. Schlagartig meiner ganzen Souveränität beraubt stehe ich da, staunend, erstarrt, völlig verschreckt. Instinktiv möchte ich nur noch schnell weg von hier! Alle Widerstandskraft mobilisierend, versuche ich davonzulaufen. Die in mir verborgene Sehnsucht nach Wundern bleibt dabei zwar auf der Strecke, aber es könnte ja noch schlimmer kommen, denn wer weiß schon genau, welche Auswirkungen solche Mysterien auf ungläubige Menschen haben. Am liebsten würde ich mich verhalten wie ein Boxer, der in Deckung geht: erst abtauchen und dann Rückzug antreten! Trotz des übermächtigen Fluchtgefühls bin ich unfähig, auch nur den kleinsten Schritt zu tun. Allein meine Gedanken rasen, ich selbst bin starr einer unsichtbaren Anziehungskraft ausgeliefert.
Mittlerweile strampeln meine Füße gefühlt einen Meter über dem Pflaster. Ein dichter Vorhang aus durchscheinenden Trümmern der Stadt und ein glänzender Lichtregen umgeben mich. Ich schwebe darin wie ein Goldfisch in einer glitzernden Seifenblase. Direkt über mir, ganz nah, ein mich neugierig anblickendes Augenpaar. Unsere Blicke treffen sich, mir bleibt die Luft weg und das rasende Herz stehen, gleichzeitig zerplatzt die mich umgebende Blase. Auch der lichte Schleier ist verschwunden und gibt den Blick frei auf eine geflügelte Lichtgestalt, an einem Ort weit hinter unserem Kosmos. Der Engel und ich sind Dort und Hier, pendelnd gemeinsam schwebend zwischen den Weltenräumen. Liebe und Nähe umgeben uns, Gefühle, die mich trotz dieses überirdischen Augenblicks leider auch argwöhnisch werden lassen. Ein typischer Effekt, wenn mir jemand zu nahe kommt. Und gerade ist meine Haut extrem dünn. Emotional gesehen fühle ich mich schon seit Wochen wie eine bibbernde Nacktmaus. Der nächste Augenaufschlag des Engels weht diese störende Befindlichkeit zum Glück einfach weg, schenkt mir Sicherheit und Leichtigkeit. Ich komme langsam an, er dagegen scheint bereits allmählich zu verblassen.
„Yes, you can! Vergiss das nie, Elisa!“, haucht das leuchtende Wesen, äußerst sanft, schon halb vergehend, noch in meine Richtung. Dann dreht plötzlich jemand den Ton ab und knipst das Licht aus. Augenblicklich ist der ganze Spuk vorbei und ich stehe wieder mit beiden Füßen auf der Erde.
Wie erleichtert ich bin, dabei irgendwie sehr glücklich und gleichzeitig doch kolossal verstört! Mich vorsichtig umschauend entdecke ich keinen Schimmer mehr von etwas Außergewöhnlichem. Als nächstes begutachte ich verunsichert meinen Zustand. Bewege vorsichtig die Beine, betrachte genau, von allen Seiten, meine Hände und Arme, sehe auf die Uhr und checke den Nachrichteneingang auf meinem Smartphone. Alles scheint normal. Weder ist etwas erkennbar verändert, noch fühle ich mich erleuchtet! War das ein Wunder, ein Traum oder die Folge meiner eigenen Verrücktheit? Engel, gibt’s die überhaupt? Wieso kannte er meinen Namen? Und was soll dieses bescheuerte „Yes, you can“ bedeuten? Die letzten Minuten waren mehr als grotesk. Restlos überfordert lehne ich mich an die nächste Hauswand und atme tief durch.
Was bleibt sind Fragen über Fragen, und ich könnte sicherlich viele Hypothesen dazu aufstellen, nur, ich bin und bleibe absolut ratlos. Auch jetzt noch, Stunden nach dieser Begegnung fühle ich mich wie aus einem wirren Traum erwacht, dabei habe ich noch kein Auge zugetan. Die Nacht ist bisher ein einziger Horrortrip. Was für eine Achterbahn! Ganz klar, meine Nerven liegen blank. Ich ermahne mich: „Reiß dich zusammen! Kann doch alles nicht so schlimm sein. Einfach still liegen bleiben … dem eigenen Atemrhythmus lauschen … die Konzentration nach innen richten … hinein spüren … tief ein- und ausatmen.“ Alles sinnlos! Der Versuch, das Geschehene zu negieren, wenigstens für ein paar Stunden Schlaf, misslingt mir vollkommen. Ich, am Rand der Welt, ein Engel hat mir quasi seine Hand entgegen getreckt. Egal welche Gründe er dafür hatte, meine Nerven sind eindeutig überstrapaziert.
Schon wieder hochgeschreckt, mittlerweile auf der Bettkante sitzend, schreibe ich zu meiner Beruhigung „Don`t panic“ auf ein Blatt Papier, das ich an der Wand gegenüber, direkt in meinem Blickfeld aufhänge, damit ich es bei Bedarf sofort sehen kann. Und genau wie Arthur Dent in „Per Anhalter durch die Galaxis“ schreibe ich „Don´t panic“ auch noch dick und fett vorn auf meinen Italien-Reiseführer.
Nach der gestrigen Begebenheit und der durchwachten Nacht bin ich wie in Trance. Mich selbst motivierend mit einem: „Los, die Stadt inspizieren!“ schleppe ich mich und meinen müden Körper, gehorsam und diszipliniert, in Richtung centro storico. Schließlich gönne ich mir diese Reise, weil ich dringend zu mir kommen muss und Abstand von meinem Liebsten brauche. Kein Totalversagen, nein, nur kleinliche Streitereien, Ärgernisse und zunehmende Langeweile. Ein ganzer Sack voll Anzeichen eines schleichenden Beziehungs-Burnouts, der wohl eine Pause notwendig macht. Mein Liebster und ich haben uns irgendwie aus den Augen verloren, unsere Gefühle füreinander sind auf Tauchstation gegangen, sie treiben unter einer trüben Oberfläche langsam auseinander und es fällt mir immer schwerer, noch an unsere Liebe zu glauben. Dazu ich, gefangen gehalten von zu vielen Verpflichtungen, Stress und Zeitnot.
Die Gedanken an zu Hause stülpen sich mir wie eine Käseglocke über den Kopf. Zum Glück holt mich schon bald ein sensationell guter Duft aus meinem Wolkenkuckucksheim. Ich stehe vor einer typisch italienischen Trattoria. Dem Wohlgeruch folgend, setzte ich mich und bestelle in einem Zustand der Entrückung. Der prosciutto di Parma ist köstlich, hauchdünn und morbide schmelzend auf der Zunge, der erste Schluck Franchiacorta weckt meine Lebensgeister und die frische Pasta con asparagi e funghi wirkt auf meine Seele wie Baldrian. Alles wird gut.
Erheblich entstresster streife ich bald weiter durch die Straßen der Altstadt. Erst Richtung San Giovanni und dann zurück zum Fluss. Dort angekommen bleibe ich auf der Brücke stehen, Schlammgeruch steigt zu mir hoch. Ich mag die Schäbigkeit und den Geruch dieser alten Viertel, denn sie zeugen von Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu reduzieren, kein Prunk, kein Überfluss, aber jede Menge Leben.
Langsam spaziere ich weiter. Dabei immer wieder heimlich und überaus vorsichtig den Himmel beobachtend, um, halb ängstlich, halb sehnsuchtsvoll, Ausschau nach dem geflügelten Wesen zu halten, das gestern mit mir zwischen den Welten gependelt ist.
Brescello, einst Filmkulisse, jetzt unscheinbares Dörfchen am Po. Vieles hier erinnert immer noch an den kommunistischen Bürgermeister Peppone und den kämpferischen Dorfpfarrer Don Camillo. Zwei, die es fertig gebracht haben, die Tragödien dieser Welt zu einem Lustspiel zu machen.
Am Dorfplatz steht die kleine Kirche, in der über dem Seitenaltar noch das Filmkreuz hängt, von dem Jesus mit Don Camillo gesprochen hat. Ich kann einfach nicht hinsehen. Als Artefakt würde es mich vielleicht schon interessieren, ich will nur vorsichtshalber nichts herausfordern, denn seit gestern fürchte ich überraschende spirituelle Erlebnisse. Ja, ich bin diesbezüglich heute etwas ängstlich, das muss man ganz klar so sagen.
Don Camillo musste hier über seinem himmlischen Mysterium brüten, und ich martere meinen Kopf mit der Suche nach einer Erklärung dafür, was es mit diesem„Yes, you can“ auf sich haben könnte. Der konkrete Mitteilungsgehalt dieser Aussage ist, gegenüber der überwältigenden Begegnung mit der überirdischen Daseinsform ihres Überbringers, enttäuschend banal. Seit wann sprechen Engel Englisch und benutzen Werbesprüche, die ihr Verfallsdatum längst überschritten haben? Selbstbewusst muss ich wohl mal klarstellen: Ich kann wenn ich will, und bin, normalerweise, weder ängstlich noch schüchtern, gebe nur mein eigenes Geld aus und fühle mich auch alleine komplett. Das ist mein Ernst, also … was sollte dieses „Yes, you can“? Leider verstehe ich die Welt mal wieder nicht. Und noch immer wechseln sich tiefe Verunsicherung und euphorische Begeisterung über die Begegnung mit dem Engel im Sekundenrhythmus ab. Sicher ist nur, ich bin seit gestern sehr aufgewühlt. Man kann sich halt vieles nicht vorstellen, bis es mit einem geschieht, das macht es leider weder besser noch leichter verdaulich.
Gegen Abend „Passeggiata“. Eine typisch italienische Freizeitbeschäftigung zum Sehen und Gesehen werden. In eine Bar einkehrend, gönne ich mir, zum Glück gerade mal relativ entspannt, einen Prosecco, dazu ein paar von den servierten Häppchen: Käse, Mortadella und eine Handvoll Nüsse. Trivial aber köstlich, ach … ich liebe Italien!
Weiterschlendernd erregt die Auslage vor einem Antiquariat meine Aufmerksamkeit. Zwischen all den Büchern fällt mein Blick direkt auf einen Einband mit betenden Händen, daneben einer mit Engeln. Begeistert greife ich zu, ist das ein Zeichen? Will dieses Buch zu mir? Bietet es Erklärungen oder Antworten auf das mir begegnete Mysterium?
Tja, auch wenn es so sein sollte, ich bin mit komplexen Inhalten in italienischer Sprache leider total überfordert. Schade eigentlich. Aber Suchen macht ja bekanntlich anfällig für Hoffnung. Kein Wunder, denn es gibt wohl kaum einen Tag in meinem Leben, der gestern gleicht und an dem ich auch nur annähernd so verstört war. Zum Glück bin ich als reifere Frau halbwegs geübt darin, souverän mit allem umzugehen. Sogar mit Engeln? Ich hoffe doch.
Neuer Tag, neues Glück. Unter Laubengängen und über das Kieselsteinpflaster aus den nahen Flüssen, schlendere ich durch die Stadt. Endlich vor mir die weiße Marmorfassade von San Geminiano. Vor dem Hauptportal des Doms bleibe ich stehen, den typischen Hauch von Weihrauch und kühlem Stein tief einatmend. Drinnen spüre ich, nirgends ist man schneller mit den spirituellen Energien von Menschen aus vielen Jahrhunderten verbunden als an einem solchen Ort.
Im Innenraum sparsames Dämmerlicht, es herrscht Fülle und eine weihevolle Erregung. Durch ein Seil werden Touristen und Gläubige voneinander getrennt. Ich versuche mich möglichst unauffällig zu verhalten, sehe mich vorsichtig um, schleiche mich bei den Andächtigen ein. Die tragende Stimme über den Köpfen der hier versammelten Menge, ist vertraut und doch fremdartig. Und wie schon so oft frage ich mich: „Dieser Hüter des Glaubens, und all die anderen, warum sind sie hier? Ist das ein Beweis für den Einfluss der Jahrhunderte andauernden klischeebildenden kirchlichen Macht auf die Wirklichkeit? Ist der Gang zur Messe ein fraglos akzeptiertes Ritual oder ein echtes Bedürfnis?“ Mein persönlicher Spagat zwischen Glauben und Unglauben scheint gegenwärtig für mich akzeptabel und gut lebbar - ich übe mich noch darin, die für mich richtige Haltung zu finden.
„Kannst du die Dinge nicht mal ganz simpel und bescheiden auf dich wirken lassen?“, höre ich von links … oder von rechts? Ich muss mich ducken, weil etwas mit mächtigem Flügelschlag über mich hinweggeht. Mit klopfendem Herzen warte ich, was weiter geschieht. Da … nochmal und nochmal, immer wieder muss ich den Kopf einziehen, um dem über mich hinwegschießenden Engel auszuweichen. Ich bin irritiert über diese offensichtlichen Angriffe. Was soll das!
Schutz suchen? Flüchten? Bleiben, beschließe ich, einfach nur reagieren, stehen, ausweichen. Dem folgen, was gerade notwendig scheint, auch wenn das weder rational erklärbar ist noch irgendetwas einbringt. „Gut so, Elisa“, höre ich im Vorbeirauschen und kann jetzt auch deutlich spüren, wie sich das anfühlt. Und schon wieder schießt etwas schemenhaft auf mich zu und um mich herum. Ich lasse mich auf das Spiel mit dem Engel ein und ergebe mich einem fraglosen Reagieren. Der Engel und ich bewegen uns wie in einem harmonischen Tanz. Inzwischen hat ein leichtes Schwingen meinen Körper und ein spürbarer Friede meinen Geist erfasst.
Ganz und gar im Einklang mit dem Jetzt, mit mir selbst und mit meiner Umgebung. Ich bin tief beeindruckt.
Viele Menschen um mich, volle Bänke links und rechts. Und doch, offensichtlich hat keiner etwas bemerkt. Nur die Löwen, die die Säulen stützen, schauen neugierig in meine Richtung. Seit Neustem wundert mich gar nichts mehr.
Dieses Gefühl von schwingender Leichtigkeit hält auch nach dem Verlassen des Doms an. Noch vor mich hin grinsend überquere ich die Piazza Grande, gehe die Via Emilia entlang. In das nächstgelegene Café einkehrend beschließe ich, das Nachdenken über die erneut überraschend wundersamen Ereignisse auf später zu verschieben, wenn ich mich nicht mehr ganz so schwebend fühle.
