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Dieses Buch zeigt auf wie kindliche Gedanken wahr werden können. Ein Seelenweg vom kranken ICH zum gesunden SELBST… es ist ihr Weg… den PRIYÃ KAUR beschreibt wie sich Körper-Geist-Seele wieder im Einklang finden können. "selbst" bestehen, "selbst" finden, "selbst" lieben ist eine Erkenntnis die wenigen Menschen zuteilwird. In diesem Buch ist der menschliche Weg von der Raupe zum Schmetterling beschrieben. Innere Willenskraft gepaart mit viel Durchhaltevermögen und vielen hervorragenden Erkenntnissen die der Autorin immer wieder offenbart wurden. Alles was in diesem Buch beschrieben wird, hat sie selbst erlebt, hat sie selbst ausprobiert. Alles was ihr widerfahren ist, hatte auch immer mit ihr selbst zu tun. Ihre schwierigen, langwierigen und tränenreichen Veränderungen wurden jedoch belohnt. Die Autorin zeigt an praktischen Übungen und Beispielen wie ihre eigene gelungene Verwandlung geschehen ist. Von Geburt an geprägt in einer Familie mit negativen Glaubenssätzen die sich auf einer Skala von 1-10 bei minus 10 eingeprägt hatten. Im Laufe ihres Lebens konnte sie diese dann durch verschiedene Techniken umwandeln. Heute ist sie glücklich auf der anderen Seite der Skala bei plus 10 angekommen. Alles, beginnt bei einem selbst, es sind die Gedanken, der Glaube, der Wille. Es ist der Reichtum den jeder in sich trägt. Der eigene Schatz liegt im Inneren verborgen. Der Raum dafür muss selbst geöffnet werden. Geboren mit einer Herzensweisheit die immer mehr ans Licht kam. Heute gibt PRIYÃ KAUR Kurse-Workshops-und Webinare gibt als Coach vieles weiter. Sie hat dieses Buch herausgebracht um dem Leser(in) in einfacher, liebevoller Sprache immer wieder auf die eigene Selbstreflektion hinzuweisen. So kann der Leser(in) herauszufinden wo er oder sie steht. Folge Deinen Spuren und forsche auf Deinem Weg zu DIR selbst. Egal wie schlimm Deine Kindheit war, wo Du geboren oder bei wem Du aufgewachsen bist, auch DU kannst es schaffen...mach was draus....
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Seitenzahl: 128
Veröffentlichungsjahr: 2021
Erkenntnis verleiht Flügel
Dieses Buch ist als ein Leitfaden gedacht für Menschen die in ihre eigene Veränderung kommen wollen. Das Lern-und Übungsprogramm ist als Reflektion im Buch sorgfältig erwogen, erfahren und nach bestem Wissen überprüft. Alle Angaben erfolgen ohne Gewährleistung oder Garantie. Eine juristische Haftung ist daher ausgeschlossen. Ein Tipp: Wenn du dich öffnest für andere Sichtweisen und deinen Weg Step für Step weiter alleine oder mit Hilfe vorangehst kann es was werden…
Titel: Erkenntnis verleiht Flügel ® 2021 Herausgeberin und Autorin: Andrea Katharina Menke - Príyã Kaur -
Gestaltung: S. Hertling
Logo „Erkenntnis verleiht Flügel“ in Zusammenarbeit: Lukas Simon und Birgit Hassel
Satz: S. Hertling / Caro Nadler, Korrektur und Copyright©: Andrea Katharina Menke
www.lebensschule-sauerland.de und www.kids-coach.de
Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der Autorin oder des Verlages unzulässig. Alle Rechte sind vorbehalten.
Weitere Bezugsquellen der Bilder:
Andrea Katharina Menke, Juditha, Markus
Agentur Masloff: Menschen mit Herzballons, Logo der Lebensschule-Sauerland:
Annette und vielen Dank für die restlichen Bilder an pixabay.com und www.stock.adobe.com
ISBN 978-3-347-35810-2 (Paperback) ISBN 978-3-347-35811-9 (Hardcover) ISBN 978-3-347-35812-6 (e-Book)
Andrea Katharina Menke
Ich bin im Sauerland (NRW) geboren. Am 28.01.1970 war der erste Atemzug in dieser Ankunft auf der Erde. Das Ankommen war, gemessen auf einer Skala von 0 - 10, bei minus 10. Meine Kindheit verbrachte ich meist draußen und ich war oft alleine, obwohl ich zwei Geschwister hatte. Meine Schwester, eigentlich meine Halb- schwester, war psychisch sehr instabil und mein Bruder, auch „nur“ mein Halbruder, eher ein chaotischer Typ. Beide Geschwister sind durch den großen Altersunterschied - ich bin eine Nachzüglerin - auch bald schon aus dem Haus der Familie gegangen. Mutter und Vater stritten häufig. Ich spürte schon früh, dass in der Familie etwas unstimmig war. Ich war oft alleine. Auch mit dem Vater war es seltsam, meine Mutter war häufig in Kliniken. Es drehte sich fast immer alles nur um Geld, um das Geschäft oder um meine (Halb-) Schwester oder den (Halb-)Bruder. Was in dieser Familie fehlte, konnte ich erst im Laufe meines Lebens erkennen. Ein Autounfall, der mir im jungen Dasein von 32 Jahren geschah, sollte sich im Nachhinein als glückliche Fügung zeigen. Es war so gewollt, dass ich diesen Autounfall überleben durfte und unversehrt weiter- leben konnte. Mein Leben sehe ich rückwärts wie ein Puzzle-Bild. Jedes Puzzle-Teil habe ich mir hart und tränenreich erarbeitet, um die Antworten auf mein ständiges „Warum bin ich hier“ und „was ist die Wahrheit“ erkennen zu können. Ich habe, wie alle hier auf Erden, einen Auftrag zu erfüllen und dieser hat mit dem jetzigen Wandel der Menschheit zu tun. Ich darf etwas beitragen, insbesondere für Kinder, junge Menschen, sowie alle Menschen, die es zu mir führt.
Als Nachzügler-Kind wurde mir schnell bewusst, dass ich evtl. sehr früh auch allein dastehen könnte. Daher war für mich schnell klar, dass die Gründung einer eigenen Familie für mich sowieso unpassend wäre, wenn ich überlegte, was ich selbst so alles erlebt hatte. Ich folgte vielen unbewussten Spuren, die sich oft als falsch und sehr, sehr schmerzhaft anfühlten. Ich war in meinen unbewussten Glaubenssätzen gefangen und wurde auf körperlicher Ebene erst mal richtig krank. Ich war jung, es fing schon mit ca. 20 Jahren an und bis zur Spitze des Eisbergs vergingen weitere sieben Jahre. Es kam zum Erliegen meines gesamten Bewegungssystems. Ich konnte nur noch erschwert und unter Schmerzen laufen. Ich fühlte mich mit Ende 20 wie Anfang 80. Die Ärzte erklärten mir, dass es zu Blockaden im ISG-Gelenk kommt. Durch erhöhte Entzündungswerte würden die Gelenke und Beine blockiert. Ein bleibendes Erlebnis war: Immer, wenn die Schmerzen am Höhepunkt waren und ich zum Arzt ging, kam dieselbe Anweisung bzw. Frage: „Stellen Sie sich mal gerade hin und beugen sich jetzt nach vorne und fassen ihre Zehen an. Können Sie das?“ Ich konnte das immer, wenn die Entzündung wieder runtergegangen war, da ich im Kindesalter Leistungssportlerin war! Ich konnte der Anweisung also Folge leisten und wurde dann als Simulantin abgestempelt. Ich konnte nur unter Schmerzen laufen, ich fühle mich schlecht und missverstanden. Dies schränkte mein Leben mit meinem damaligen Mann sehr ein. Die Dauer und Ausweitung der Schübe und Blockaden nahmen zu.
Ärzte hatten mich von A nach B und noch nach C und D geschickt. Zahlreiche Aufnahmen, Messungen und Verdachtsmomente konnten die wahre Ursache, also eine Diagnose, kaum bestätigen. Mit Ende 20 meiner jungen Jahre kam ich an eine (angebliche) Koryphäe im orthopädischen Bereich. Dieser Mann machte eine Menge Tests und ich bestand auf ein Ergebnis! Ich wollte eine Diagnose! Er konnte sie mir auch letztendlich geben. Eine Rheumakrankheit, Morbus Bechterew genannt. So sollte es sein. Als er mir die „frohe“ Botschaft übermittelte und mir dabei von oben so auf die Schulter klopfte, meinte diese Koryphäe: „Ich kann dich jedes Jahr in die schönsten Rheumakliniken Deutschlands überweisen.“ Ich ging nach Hause und ließ das erst mal auf mich wirken. Dann drehte ich komplett durch. Meine Mutter und meine (Halb-)Schwester waren so oft in Kliniken gewesen, ich hatte als Kind schon eine Abneigung dagegen entwickelt. Ich war verzweifelt, betrübt und alleine gelassen. Erst mal ließ ich es so stehen. Eines Tages saß ich auf meinem Sofa und hatte einen „Einfall“. Es war wie eine Stimme, die mir sagte: „Da ist doch noch Licht am Ende des Tunnels, siehst du es?“ Ich hörte oder fühlte auf einmal einen Satz, der hieß: „HILF DIR SELBST, dann hilft DIR Gott.“ Das war cool, ich sah das Licht am Ende des Tunnels im wahrsten Sinne des Wortes. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt ein eher „ungläubiger“ Mensch war (das hatte etwas mit dem Zwang in meiner Kindheit zu tun, jeden Sonntag in die Kirche gehen zu müssen), hatte ich doch flott (m)eine Entscheidung getroffen: „Ich gehe nirgendwo in eine Rheumaklink“. Ab diesem Zeitpunkt lief alles wie von selbst und es begegneten mir Menschen, Dinge und Gegebenheiten, denen ich folgte. Am Anfang natürlich mit hoher Skepsis, da ich ja erst mal nur negatives erlebt hatte. Doch es war der Beginn einer wundervollen Reise bis heute. Ich las Bücher, informierte mich im Internet, über Büchereien, Hefte, Broschüren, etc. genauestens zum Thema der „Rheumaerkrankung“ Morbus Bechterew. Ich sammelte alles was mir begegnete, trug alles zusammen und las es aufmerksam.
Nach einiger Zeit bekam mein damaliger Steuerberater mit, was bei mir los war - er hatte eine Frau in meinem Alter und diese junge Frau hatte beste Erfahrungen mit einem Heilpraktiker gemacht. Er hat mich dann höchstpersönlich nach drei Anläufen (ich hatte immer wieder Schübe) in die Naturheilpraxis von Dr. Römer gefahren. Dieser erkannte das eigentliche Thema - die Ursachen - und er vermittelte mir, dass ich gute Chancen hätte, wieder gesund zu werden. Er bat mich um gute Mitarbeit, Unterstützung, indem ich den Anweisungen Folge leistete und sagte mir, dass eine gute Portion Disziplin notwendig wäre. Es ginge in der Naturheilkunde eher langsam mit den Fortschritten, dafür stetig, das war der Unterschied zur Schulmedizin. Für mich war das der erste Schritt in Richtung Disziplin aufbringen, um zum Erfolg zu kommen - ich musste mir beweisen, Durchhaltevermögen zu haben.
Nach fast einem Jahr verspürte ich im Bewegungssystem weniger Schübe und fühlte mich erleichtert und entspannter. Die Besserung war für mich da eingetreten, als ich wieder versuchte, aus dem Stand loszulaufen. Wie eine Sprinterin. Insgesamt wurde meine Körperhaltung besser, der Beckenschiefstand war stabil und gesamt hob sich die Laune, da ich immer mehr schmerzfrei wurde. Es hatten sich viele positive Ereignisse ergeben. Ich hatte ein Rundumpaket an Erkenntnissen über die „Bedeutung der Einheit von Körper, Geist und Seele“ bei Dr. rer. pol. P. Römer gebucht. Dieses war der Anfang, dass mein Geist eine klare Sichtweise bekam. Somit verabschiedete ich viele Dinge, die mir im Weg standen und mich behinderten. Der Start meiner Reise der Transformation vom kranken „ICH“ zum gesunden „SELBST“ begann.
Vorwort
Ich wusste schon in ganz jungem Dasein, dass grenzenlose Phantasie, verbunden mit Visionen und auch genug Potenzial zur Selbst-Entfaltung in mir verborgen waren. Manche meiner mich damals umgebenden Menschen (ich hatte sie erst mal als Freunde und meine „Familie“ bezeichnet) oder auch die Mitgefährten und -gefährtinnen in meinem Umfeld wie Schule, Ausbildung, Freundeskreis und weiterführende Schulen nannten es eher „Selbstüberschätzung“. Ich habe mich dann sehr oft angepasst, um den Anderen zu gefallen und um gemocht zu werden. Manchmal wurde einfach von mir verlangt, still zu sein. Ich fühle heute, dass durch die vielen „Nein“, die ich mir abgeholt habe und die vielen Enttäuschungen, die mir widerfahren sind, meine Wahrnehmung für mich selbst verloren gegangen war. Soweit ich mich an meine Kindheit erinnern kann, war ich schon immer sehr sensitiv und sensibel, was mein Umfeld anging. Doch niemand hat es gemerkt, da alle mit sich selbst beschäftigt waren. Jetzt habe ich das alles aufgeschrieben, um dich zu motivieren und zu inspirieren, bei dir „Selbst“ auch genauso hinein zu spüren und zu fühlen, wo und warum es in deinem System hakt. Warum es vielleicht zu (d)einer Krankheit gekommen ist oder kommen musste. Bitte lerne, um zu wissen: „Wahre Größe steckt in jedem von uns.“ Die Zeit ist reif, dass auch DU genau das machst, was deinen Potenzialen und Begabungen entspricht. Tue das, was du wirklich liebst, dann kommt der Rest als Fügung dazu. Beginne Jetzt! Auch ich habe es wahrlich geschafft, zu tun, was mir selbst entspricht. Du hältst mein erstes Buch in den Händen.
Alles ist ein Spiegel - In Lak e’ch - das bedeutet: ICH bin ein anderes DU (Maya-Gruß). Wenn du dich hier in meinem Buch in manchen Dingen widergespiegelt hast, dann hast auch du die Chance, mit Hilfe der Anregungen und Informationen in diesem Buch in Veränderung zu kommen.
Lebensschule:Die Schule für das ursprüngliche „so Sein“
Es geht um DICH: „sei ein leuchtendes Beispiel“ Und wenn die Schule mal wieder geschlossen ist und du einfach nur zuhause bist, dann bleib nicht einfach liegen, sie werden dich sowieso kaum kriegen.
Wenn, dann lass sie einfach links liegen, sonst bringen sie dich zum Erliegen.
Denk immer dran, du bist ganz rein und du darfst dir auch sicher sein, es muss so sein. Sie könnten dich retten, diese schlauen Buletten. Dann kam es ganz anders, wie soll es auch sein, du bist der wahre Schein. Du hast dich verloren, das kann alles sein, du bist jedoch neu geboren und damit bist du reines Sein.
Wenn, dann lass sie einfach links liegen, sonst bringen sie dich zum Erliegen.
Hör auf zu hassen, sie werden es nie lassen, denn sie sind auch manchmal reines Sein. Sie müssten es besser wissen, doch sie lassen es besser sein. Sei einfach du selbst und lass die Ehrlichkeit rein, dann bist du frei und klares Sein, so soll es in Herrlichkeit sein.
Wenn, dann lass sie einfach links liegen, sonst bringen sie dich zum Erliegen.
Sie werden dich lassen, vielleicht auch hassen, dann soll es so sein. Sei einfach du selbst, dann bleibst du dir treu. Niemand kennt dich so gut wie du dich selbst, denn du bist ja reines Sein. Möge das Licht dich immer begleiten, sei einfach du selbst, so muss es wahrlich sein. Folge auch du deinem Herzen, dass ist der wahre Schein, so soll es für immer sein.
Und lass sie einfach links liegen, sonst bringen sie dich zum Erliegen.
Wenn du jemand kennst oder selbst kreativ bist im Gesang, Melodie, Rhythmus, Klang dann lass es in dir erschwingen und erklingen und ruf mich an.
Die Dinge bewegen sich in eine gute Richtung, wenn Ordnung entsteht. Auf dem Weg dorthin hast du alle Kraft mit eingesetzt! Erlaube mir, dir ein paar grundlegende Ideen mitzuteilen. Es sind ein paar Gedanken über Denken, Fühlen, Wissen und Klarheit. Denn nur im Erkennen liegt die Offenbarung über dich selbst.
Als mir offenbart wurde, dass „Kinder“ mein Lebensthema sind, war dies eine Berührung meines eigenen „Seins“ und eine Bereicherung zugleich. Liebe breitete sich aus und es wurde mir warm ums Herz. Du spürst es einfach, wenn es wirklich wahr ist. Ich wählte die Schule des Lebens, die Lebensschule, selbst aus. Ich hatte es nur vergessen. Mit der Geburt gehen wir durch den Kanal des Vergessens.
Deshalb habe ich die LEBENSSCHULE SAUERLAND gegründet. Denn nur mit Hilfe des bewussten Erkennen ist das kraftvolle und gute Wissen dann eine Portion Gewissheit. Ich sage dir das hier aus meinem tiefsten Innern, denn den Samen trägst auch du in dir. Begieße ihn mit deiner Überzeugung, Klarheit und Lernfähigkeit und vertraue dir selbst und nur dir immer und immer mehr.
Denk bitte an die Liebe. Ohne Liebe ist ALLES nichts.
Wofür steht dieLEBENSSCHULE SAUERLAND?
Welche Blockaden hast du?
Wer bist du?
In welche Kompetenz
1.Phase
2. Phase
3. Phase
Start & Orientierung
Exponentielles Wachstum
Zielrichtung und Ausrichtung
Phase 1: DENKEN
• Vorfreude auf eine neue Aufgabe!
• Zweifel: Schaffe ich das?
• Kunden / Klienten: Wie finden diese mich?
• Schwelle: Wie geht das alles?
• Netzwerke, Empfehlungen, Coaching
Phase 2: HANDELN
• Vorträge, Workshops, Einzel-Gruppen, Training
• Komfortzone: Veränderung / Ziel
• Wie ich heute fühle und handele:
• So wird es sein!
• Angebote, Preise, Dauer
• Immer und immer wieder
Phase 3: TUN
• Grenzen innerlich überwinden
• Gutes Gefühl kreieren wegen der ER-FÜLLUNG
• Größe genießen, authentisch sein
• Bekannt werden, aktiv sein, Möglichkeiten erkennen
• Aktionen-Organisation-gemeinsam-einfach TUN
LEBENSKONTOAUSZUG
Wo stehst du gerade auf deinem Lebenskonto? Kannst du erkennen, wo es im Ungleichgewicht ist?
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Hier ein paar Fragen die du dir dazu stellen kannst:
• Wie ist meine familiäre Situation zurzeit?
• Habe ich Verständnis für mein Gegenüber?
• Reagiere ich nur oder agiere ich entspannt?
• Habe ich ein gutes Empfinden für mich selbst?
• Bin ich innerlich gewachsen oder verkümmert?
• Erkenne ich, wenn ich einfach nur funktioniere?
• Will ich „out of Routine“, um mehr Flexibilität zu haben?
• Sehe ich klar, nicht nur mit den Augen?
• Bin ich im Lebensfluss, bin ich in meiner Strömung?
• Will ich eher festhalten statt loslassen?
• Habe ich echte Freude in meinem Leben?
• Bin ich durchströmt von UR-Vertrauen?
• Habe ich genug Aha-Erlebnisse?
