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Seitenzahl: 151
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Erotikstories mit Beate
Die Muschi zuckte etwas um meinen forschenden Finger in ihrIch bin eine Frau mittleren Alters und habe nun drei Kinder, zweimittlerweile erwachsene Sprößlinge und die kleinste bald im Kindergartenalter. Wie so oft an Wochenenden oder in der Ferienzeit saß ich schon Morgens mit einem Magazin am Spielplatz, sah meiner jüngsten Tochter beim Buddeln mit vielen anderen Kindern in der Sandkiste zu. Wenn genügend weitere Muttis aufmerksam beobachteten dann nahm ich meistetwas zum Lesen zur Hand, die Frequenz des kontrollierenden Blickes wurde dann sehr viel geringer. Wenn der Nachwuchs derart beschäftigt ist braucht er auch nicht die ständige Aufmerksamkeit, sie melden sich dann Lautstark wenn sie Hunger, Durst oder irgend ein anderes Wehwehchen haben. Manchmal ergeben sich dann auch Gespräche mit anderen Muttis. Meist sehroberflächlich, denn viele Mütter wollen nur Prahlen, mit ihrem besten intelligentesten Kind der Welt, welches Albert Einstein mal weit in den Schatten stellen wird. Den bestechenden intellektuellen Hintergrund erbten die Kinder von dem besten und intelligentesten Vater der Welt, sie ahnen es, einem Lehrer von Albert Einstein der äußerlich aber mehr Richard Gere oder George Clooney ähnelt, beruflich ja so erfolgreich ist und so gut Verdient. Warum diese besten und liebevollsten Mütter der Welt dann um völlig alltägliche banale Buddelkisten herumsitzen und einfachstes buntes Plastikspielzeug wie Hyänen bewachen müssen entzieht sich meinem Verständnis. Nur Gelegentlich ergeben sich angenehme Gespräche, wie an jenem Tag. Siehieß Beate und war Hochschwanger, ich schätzte grob vielleicht die 34. oder 36. Woche. Beate war spazieren, setzte sich zum Ausruhen neben mich auf die Bank. Wollte ein wenig Meinungen austauschen oder vielleicht sich selbst durch einen Erfahrungsaustausch die Angst vor dem zu Nehmen was in den kommenden Wochen auf sie Zukommen würde. Beate war anders wie die anderen Mütter. Etwa Ende 30, sehr Offen undKommunikativ. Die Frau trug keinen Schmuck, aber ihr wirklich gut sitzendes Umstandskleid, die bemerkenswerten Schuhe und der aufwendige Haarschnitt ließ etwas Vermögen erahnen. Sie wirkte ehrlich Interessiert und prahlte kein Bisschen, war von wachem Verstand und feinsinnigem Humor. Wir waren schnell in unser Gespräch gefangen. Ob ich mit einem Kind am Spielplatz wäre? Ich deutete auf meine kleineTochter. Wie ich als reifere Frau Schwangerschaft und Entbindung erlebt hatte? Ob es diesmal anders war, als sie erfuhr dass ich bereits drei Kinder hatte, ob es Komplikationen gab und wie ich damit Umging? Es passte einfach zwischen uns, sie öffnete sich sehr schnell und ich hatte auch keinerlei Bedenken mit ihr über so intime Dinge zu Plaudern. Sie deutete bald an, jetzt schon etwas unter Inkontinenz zu Leiden. Das ist gar nicht so selten, wenn in einem so späten Stadium einer Schwangerschaft der Platz im Unterleib einfach zu Eng wird. Oder die körperlichen Veränderungen, wenn die Hormone so gewaltig imKörper Einfluss nehmen. Sofort kamen all meine Erinnerungen wieder zurück, ich musste sie nur in Worte fassen. Anfangs noch ganz Verschämt umschrieben, alsbald schon völlig offen ausgesprochen. Beate stellte Fragen, ehrlich Interessiert. Ich Antwortete, von ihrem offenen Interesse ein wenig Geschmeichelt. Beate hatte keinen Mann, das Kind war in den Staaten künstlich befruchtet worden. So ging es auch nicht um alltägliche Partnerschaftsdinge. Sondern ausschließlich um ganz spezifische aktuelle körperliche Belange. Zuerst die Libido. Manche Frauen werden in der Schwangerschaft völligAsexuell. Ab dem Moment wo sie über den Teststreifen biseln sind sie Krank, mutieren zum Pflegefall, beschäftigen nur noch ihren Ego, pflegen ihr Selbstmitleid und sind völlig beschäftigt von den kleineren Unpässlichkeiten. Natürlich sind sie dann die einzige Mutter der Welt und sie gebären das einzige und wichtigste Kind der Welt. Ihre Männer verhungern sexuell und bereuen schon sehr bald ihre Frau überhaupt geschwängert zu Haben. Diese Art von Frauen lieben es bei jeder Gelegenheit zu Jammern und beschränken sich darauf mit Mitleid billige Aufmerksamkeit zu Erheischen. Oder dann das genaue Gegenteil, wie Männer es im Allgemeinen eherschätzen werden. So war es bei mir. Vorher ziemlich Bieder und sehr Konventionell wurde ich zur Maniac. Zuerst Ungewohnt für meinen damaligen Freund, dann aber nach etwas Gewöhnung gerne in Kauf genommen. Neben dem wachsenden Bauch schwillt in gleichem Maße auch der Hormonspiegel und die Oberweite stark an, was von Männern fast immer Begeistert zur Kenntnis genommen wird. Mangels eigener Vergleichsmöglichkeit zu einem Mann wollte Beate auch hier sehr genau Bescheid wissen. Wir kamen vom Hundertsten ins Tausendste und waren völlig in unser Gespräch gefesselt. Es gab sehr viele Übereinstimmungen. Ich beschrieb wie mit demAnschwellen der Oberweite die schweren Brüste bei jeder Bewegung mehr wogen, die BH-Körbchen immer wieder zu Eng wurden, wie die ständig wiegenden Brüste in den zu Engen Körbchen rieben. Wenn der Stoff der Körbchen zu rauh war wie sich dann die Brustwarzen ständig daran rieben und langsam Wund wurden, vor allem beim Radfahren. Durch die an sich schon wiegende Bewegung des Oberkörpers beim Strampeln und die kleineren überlagernden Erschütterungen durch Unebenheiten. Beate bestätigte alle diese Erfahrungen Begeistert. Besonders meine Erlebnisse - oder besser Erfahrungen mit der Inkontinenzwaren für Beate aus aktuellem Anlass interessant. Bei mir kam die Inkontinenz aber erst mit der Entbindung und Normalisierte sich mit etwas Therapie danach rasch wieder. Ich beschrieb ihr ausführlich den inneren Disput zwischen der Scham über die körperlichen Einschränkungen und die Forderungen des Körpers. Die latente Angst dass dieser Zustand von nun an ständig anhalten würde, schon weit vor dem greisen Pensionsalter. Wie man das am besten Verbergen kann, wie man das auch vor seinem Partner aus Scham verheimlicht, dass man im Grunde erst mal mit diesem Problem mit sich und vielleicht noch seinem Gyno alleine ist. Wobei eine Frau jetzt aber auch mit dem Gyno nicht die letztenGeheimnisse teilt, zum Beispiel wenn sie ständig erregt ist und jeder Geschlechtsakt nur kurze Linderung bringt, wenn dieser Akt nicht sogar nur wieder der Appetizer für noch mehr ist. Das Reiben der Kleidung im Schritt, das Wogen der schweren Brüste, wenn eine Frau mit jeder Bewegung, mit jeder Tätigkeit an ihre Weiblichkeit erinnert wird. Sich immer wieder versucht durch Masturbieren kurzfristige Erleichterung zu Verschaffen (was mit zunehmendem Bauchumfang dann auch immer schwieriger wird) um dann doch des Abends wieder über den manchmal gestressten Partner herzufallen. Bei mir war vor allem Radfahren so ein Libido-Beschleuniger. In derSchwangerschaft änderte sich bei mir durch das zusätzliche Gewicht und Volumen im Bauch meine Sitzhaltung auf dem Sattel. Zudem war durch den vielen Geschlechtsverkehr, das häufige Masturbieren und den inneren Druck durch den Fötus meine Schamgegend sehr gut Durchblutet, manchmal die Labien über Tage regelrecht etwas Angeschwollen und sehr sehr empfindlich. Die strampelnden Beinbewegungen, das Reiben der geschwollenen Labien gegeneinander und gemeinsam mit dem Druck knetend auf dem harten Sattel, sehr oft suchte ich zwischendurch eine einsame Parkbank auf und war sehr froh, dass wir Frauen uns wesentlich diskreter als Männer Erleichterung verschaffen können. Um dann des Abends dann doch wieder über meinen Freund herzufallen. Die Spuren der ständigen Erregung sah man stets im Zwickel des Slip, dieverräterischen weißen Schlieren des getrockneten Muschisaftes welche oft ein wechseln des Slip schon in der Mittagszeit Notwendig machten, ohne Slip aus dem Hause zu gehen wie ich es früher im Sommer zu langen weiten Röcken so liebte war in dieser Zeit schlicht unmöglich. Auch die Partner - so hört man (Frau) - unterscheiden sich in ihremVerhalten gravierend. Da gibt es dann die Übervorsichtigen, die ihrer Frau überhaupt nichts mehr Zutrauen und sie von allem Verschonen wollen, denen eine Frau mit dem beträchtlichen Bauch und den schweren hängenden Brüsten eher Suspekt erscheint, in ihrer Frau eher das Muttertier sehen und nicht mehr die ehemals attraktive Partnerin. Oder das andere Extrem, jene Männer welche die wieder erwachte Libidoder Frau begeistert aufnehmen, sich endlich auch mal richtig austoben können und sogar freudig überrascht feststellen, dass ihre Frau nun in den letzten Wochen sogar von sich aus Analverkehr vorschlägt, wenn ihr der vaginale Verkehr zu Mühselig oder Unsicher erscheint. Immer wieder lenkte Beate das Gespräch mehr oder weniger Unauffälligauf die Inkontinenz, griff jede Gelegenheit auf wenn auch nur eine Kleinigkeit des Gesprächs in diese Richtung führte, wurde zunehmend Beruhigter als sie heraushören konnte dass diese Beschwerden zumeist zeitlich auf den Bereich Vor- und nach der Entbindung begrenzt sind, diese Beschwerden doch recht Verbreitet und deshalb sehr viele verschiedene Therapien gängig sind. Wichtig sei vor allem die ganze Muskulatur und den Beckenboden imUnterleib zu Stärken, das sind alles Muskeln die im Alltag eher unbewusst Arbeiten, die man dennoch ebenfalls trainieren kann wie die bewusst motorisch eingesetzte Bein- und Armmuskulatur. Rutschte dabei zunehmend Ungeduldig auf der Parkbank umher, vermutlich wegen ihres Harndranges. Beate war aufrichtig Interessiert und wollte vor allem mehr über diekleinen, Hilfe versprechenden Konen wissen, die mir selbst so gut halfen. Ich merkte schon irgendwie worauf das Hinauslaufen würde, irgendwann wäre ein Gespräch nur noch direkt am Objekt möglich, nur Beschreiben langt manchmal nicht, vor allem weil Beate sofort etwas gegen ihre peinlichen Beschwerden unternehmen wollte. Zuhause hatte ich diese Teile in meinem Nachtkästchen, zusammen mit diversen anderen Spielzeugen für die erwachsene Frau. Gut Beate, du willst die konischen Gewichte also mal Ansehen? Wartehier kurz. Ich stand auf, ging zwei Bänke weiter zu meiner besten Freundin, fragte sie ob sie ein oder zwei Stunden auf meine Tochter Sinara aufpassen könnte. Natürlich war das wie immer kein Problem, die meisten Frauen hier halfen sich gerne aus, wenn sie mal einen Termin auf dem Amt, beim Arzt oder Friseur wahrnehmen mussten oder einfach mal eine Stunde für sich brauchten. Manche Frauen brauchten diese freie Stunde auch für ihren Liebhaber imHotel oder dessen Auto. Erwischt, Johanna (falls du geglaubt haben solltest wir merken das nicht)! Dann ging ich kurz zu Sinara und Verwies sie an meine Freundin, falls etwas sein sollte. Das kleine Mädchen war aber für den Moment so Beschäftigt dass sie mich unwillig abwimmelte. Ruhigen Gewissens also zog ich mit Beate los, die drei Häuserblöckeweiter in meine Wohnung, in gemächlichem Tempo vor allem beim Treppensteigen in den dritten Stock, zu gut wusste ich noch wie sie sich mit ihrem riesigen Bauch fühlen musste. Seltsamerweise hatte ich keinerlei Bedenken diese doch im Grunde fremde Frau mit in meine Wohnung zu Nehmen, mir war als kannten wir uns schon ewig. Als erstes verschwand Beate mit einem entschuldigenden Lächeln sofortin der Toilette, von wo trotz der geschlossenen Türe ein lautes Pfssccchhhhh zu hören war. In der Küche setzte ich derweil Wasser für den Tee auf, stellte etwas Gebäck auf den Tisch und huschte kurz ins Schlafzimmer, um die kleine Plastikschale mit den rosafarbenen konischen Gewichten zu Holen, kam gleichzeitig mit Beate wieder in der Küche zusammen. Interessiert beugte sich Beate über die kleine Schüssel auf dem Tisch,sah Neugierig hinein: Und diese Dinger haben dir so geholfen? Tupfte dabei Scheu mit einem Finger auf die silikonisierte Oberfläche. Ja, haben sie, unter Anderem, zusammen mit viel spezieller Gymnastik. Und wie hält man die Sauber? Ich stand auf, ging an die Küchenspüle, kippte die kleine Schüssel polternd ins Spülbecken und begann die 12 unterschiedlich großen Teile unter fließendem Wasser mit etwas Seife zu Reinigen. Schon stand Beate wieder neben mir und sah neugierig über meine Schulter, nahm mir zwei nasse Teile aus den Händen, begutachtete diese von allen Seiten wie einen wertvollen Diamantring. Und wie trägt man diese dann? Immer Paarweise, antwortete ich, zuerstdie kleinsten, die man gerade noch vom Gewicht her in sich halten kann, anfangs vielleicht ein paar Minuten. Und wie lange soll man die tragen? Ach weißt du Beate, irgendwann trägst du die freiwillig länger als du sollst. Wir mussten beide albern kichern. Und wie dann....? Einfach wie einen Tampon rein....? Ja. Oder Nein. Dumusst sie mit Speichel oder deinem Muschisaft gut anfeuchten damit du die reibungslos in dich bekommst oder du packst sie ganz lose in ein Kondom und knotest dieses ganz am Ende zu, so dass sich die Gewichte gut darin bewegen können. Denn du willst ja den Halte- und Greifreflex deiner Muschi trainieren, also indirekt all diese Muskeln ansprechen, die auch für deine Blase verantwortlich sind und sonst nur Unbewusst funktionieren. Mit welchen fängt man an? Das musst du probieren, Beate. Einfach malwelche aussuchen, einführen und ohne Slip etwas im Haus bewegen. Du merkst dann sofort ob du sie halten kannst oder verlierst. Für den Anfang vielleicht 5 oder 10 Minuten tragen, keine Ahnung, ich trug sie immer so lange wie ich sie irgendwie Halten konnte, mehrmals am Tag mit immer kleineren Abständen. Am besten mit etwas höheren Absätzen, weil dann die Bewegungen im Becken beim Gehen intensiver sind. Was sind die Nebenwirkungen? Beate wollte aber auch alles Wissen.Beate, du wirst einen Muskelkater haben wo du ihn noch nie für möglich gehalten hattest und wirklich furchtbar Geil werden, hast du wirklich keinen Freund über den du herfallen könntest? Wieder mussten wir albern Kichern. Dann sah mich Beate sehr Ernst und Fragend an: Renate, hättest duvielleicht ein Kondom? Würde es dir etwas Ausmachen mich beim ersten Mal etwas zu Unterstützen? Ich weiß was ich da von dir Verlange, du musst natürlich nicht wenn dir das Unangenehm ist. Einerseits hatte ich indirekt aus dem Verlauf des Vormittags schon mitso etwas gerechnet, andererseits war ich über eine solch direkte Bitte dann doch etwas Überrascht, musste Nachdenken, sah mir die wirklich sehr attraktive Frau genau an. Ihren mächtigen kugelrunden Bauch, ihre sehr gepflegte Erscheinung. Mitdiesem mächtigen Bauch wusste ich aus eigener Erfahrung dass sie ihre Muschi nur sehr schwer würde erreichen können. Ich hatte Frauen schon wirklich sehr Intim berührt, es war also kein neues Erlebnis für mich. Warum also nicht? Ich fand Beate irgendwie Anziehend, ihre freundliche offene Art, ihre wirklich attraktive Ausstrahlung, nickte ihr also zur Bestätigung schüchtern zu. Gehen wir ins Badezimmer? Dort sind die Kondome. Beate griff sich das Schälchen vom Tisch und begann schon im Gehen,während sie mir in das Badezimmer folgte, mit spitzen Fingern darin herumzupicken, sich ihre ersten Gewichte aussuchen. Aus dem Spiegelschrank entnahm ich ein kleines gewölbtes Plastikquadrat mit gezacktem Rand, entnahm den glitschigen Ring, entrollte das Kondom etwas umständlich. Wenn man es über einen harten Penis rollte ging es sehr viel leichter. Schließlich hielt ich Beate die Öffnung entgegen und sie drücktenacheinander zwei der Konen hinein. Ich dachte für mich so dass sie sich mit dieser Größe ziemlich was Vorgenomen hatte, aber sie musste es selber Wissen, verknotete die Öffnung ganz am Rande damit die Gewichte genügend Platz darin hatten, gab ihr das frivole glitschige Päckchen in die Hand. Bis hierher war alles immer noch irgendwie ein medizinisches Gespräch unter betroffenen Frauen, ein lockerer Meinungsaustausch. Und jetzt? fragte Beate. Wieder mussten wir albern Kichern. Na reindamit, sagte ich ihr, wenn du das unbedingt sofort probieren willst. Äääähm.... sie hielt das seltsame Gebinde vor ihren Bauch und ich erkannte sofort, dass ihre Arme eigentlich für den Moment zu Kurz sein würden. Geht das besser im Stehen oder im Liegen, Renate? Wie führst du immer deine Tampons ein, Beate? Meistens im Sitzen aufdem Wannenrand. Also..... mit einer Handbewegung deutete ich auf die Badewanne und ging etwas in die Hocke, merkte nicht wie wir damit eine unsichtbare Grenze überschritten. Bis dahin hätte ich mich noch zurückziehen können. Ab diesem Moment, mit dieser kleinen Geste wandelte sich alles vom Gespräch ins Tun und Machen. Es wurde Körperlich, Intim. Beate raffte ihr hinreißendes Umstandskleid bis unter den mächtigenBauch, es wurden sehr wohlgeformte weiße Oberschenkel für mich sichtbar, umständlich zog sie einen weißen Tangaslip an die Knie, ließ diesen dann an die Knöchel rutschen und stieg mit beiden Füßen heraus, setzte sich dann auf den Rand der Wanne direkt vor mich. Ich sah in den nun offenen Slip am Boden, in ihm war eine große dicke Slipeinlage befestigt, diese war in einem großen Bereich dunkel gefärbt von sehr viel Flüssigkeit. War das von ihrem Problem oder war sie so Erregt? Eine Wolke von heftigem Geruch schlug mir entgegen, eine derbe Mischungaus Urin und Muschisaft. Dann war das im Slip wohl eine Mischung aus beidem. Beate spreizte nun weit ihre Beine, ich wandte meinen Blick von ihren relativ hohen und zierlichen Sommerschuhen (ich hätte in diesem Zustand nicht mehr so hohe Schuhe mit so wenig Halt getragen) auf ihre Hand, denn sie hielt mir den verknoteten rosa Schlauch entgegen. Ich sah nun direkt auf ihre Scham. Einerseits peinlich Berührt,andererseits Fasziniert und Neugierig. Ihr praller Bauch hatte an der Unterseite starke Dehnstreifen, das kannte ich selbst nur zu Gut. Aber ihre Muschi! Gut, dass Muschis manchmal etwas geschwollen sind kenne ich auch. Beates Muschi aber war gigantisch in jeder Hinsicht. Durch die weitgespreizten Beine klafften die wirklich großen, dicken und fleischigen, sehr dunkel und an den fransigen Rändern fast schwarz gefärbten Labien etwas, so daß das helle Rosa der Schleimhaut innen einen starken Kontrast und damit Blickfang bildete. Aus dem klaffenden Eingang sickerte deutlich glänzend sichtbar eine SpurSchleim über den Damm zum Anus hinab. Sie war ursprünglich wohl stark behaart, bis vor wenigen Wochen musste sie sich jedoch regelmässig rasiert haben, da jetzt nur viele dunkle borstige Stacheln übrig waren, dachte dabei an den kleinen Kaktus auf meinem Fensterbrett. Ich war völlig Verblüfft. Bemerkenswert in jeder Hinsicht ist ihre Klitoris. Ebenfalls gigantischGroß, so groß daß sie nicht mehr von der schützenden Hautfalte bedeckt werden konnte und wie ein winziger Penis in hellstem Rosa gerade hervorstand. Für einen Moment überlegte ich wie sie das im Alltag wohl Handhaben würde, wollte sie später nochmal dazu Befragen. Äääähmmm.... Beate.... so geht das noch nicht denke ich. Sie wurde etwas rot im Gesicht, denn den strengen Geruch hatte siesicher auch in der Nase und konnte Erahnen wie es bei ihr da Unten wohl Aussehen möge, gerade weil sie nicht mehr hinsehen konnte. Ich habe mich aber heute Morgen mit der Handbrause dort gewaschen, fügte sie Schamhaft an. Ja, das glaube ich dir, versicherte ich Eilig, das ist alles noch Frisch, aber willst du das so lassen? Ich weiß dass du seit Wochen selber immer schwerer rankommst. Was meinst du, Renate? Ich stand auf, holte aus dem Spiegelschrank einenEinmalrasierer und eine Dose Rasiergel, hielt ihr das kommentarlos vors Gesicht. Sie nickte nur, immer noch mit verschämt gerötetem Gesicht. Damit wir mit deinem Igel da Unten nicht das Kondom zerreissen..... Das alberne Kichern entspannte die peinlich Situation wieder etwas. Mit
