Erotische Dominanz - Violetta Elouise - E-Book

Erotische Dominanz E-Book

Violetta Elouise

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Beschreibung

Erotische Dominanz Teil 1 meiner Ausbildung zur Hure Empfohlen für ältere sexerfahrene Leserinnen und Leser! Achtung! Dieses Buch enthält Sex und insbesondere dessen Vorstufen in den verschiedensten Varianten. Teilweise erfahren unsere Protagonistinnen auch Gewalt. Lesen Sie dieses Buch nur, wenn Sie auch bereit dazu sind. NICHT JUGENDFREI!

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Seitenzahl: 179

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Achtung! Dieses Buch enthält Sex und insbesondere dessen Vorstufen in den verschiedensten Varianten. Teilweise erfahren unsere Protagonistinnen auch Gewalt. Lesen Sie dieses Buch nur, wenn Sie auch bereit dazu sind.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Erotische Dominanz

Zurück in der Vergangenheit

Vorwort:

In diesem ersten Teil beschreibe ich meine Empfindungen und Erlebnisse ab dem ersten Tag meiner Wandlung zur Hure.

Meine Cousine Farah und ich waren damals einundzwanzig Jahre alt. Die Jungs innerhalb unseres näheren Umfelds interessierten uns nicht wirklich, deshalb waren wir immer noch auf der Suche nach den richtigen Männern und tatsächlich noch jungfäulich, als unser durchtrainierter und äußerst gutaussehender Nachbar sich unser angenommen hat. Wir sind ihm innerhalb kürzester Zeit total verfallen. Er hat es geschafft, uns hörig zu machen. Er lehrte uns unser Handwerk von der Pike auf. Wir wurden auf alle Eventualitäten, die dieses Leben mit sich bringen kann, ausführlich vorbereitet. Ganz besonders auf den Tag, an dem wir zu Frauen wurden. Unsere Jungfräulichkeit war unser kostbarstes Gut.

Trotz aller Entbehrungen und Erniedrigungen leben wir dieses Leben auch heute noch. Wir leben weitestgehend selbstbestimmt und wissen genau, was wir tun und wie weit wir bereit sind zu gehen. Im Gegenzug für unsere harte und professionelle Arbeit haben wir inzwischen unsere finanziellen Ziele weitestgehend erreicht. Wir können uns leisten, was auch immer wir wollen. Ein paar Jahre noch und wir haben so weit für unsere Rente vorgesorgt, dass wir ausgesorgt haben. Auch wenn das für viele Außenstehende jetzt befremdlich klingen muss, werden wir immer noch geliebt und überaus großzügig befriedigt von unserem Mentor. Weitere Informationen dazu werde ich euch in Teil 2 und 3 meiner Lebensgeschichte mitteilen.

Eure heiße und allzeit bereite Edelhure Raija

Erotische Dominanz

Teil 1 meiner Ausbildung zur Hure

Wir befinden uns hier auf Amelug, einer kleinen, hauptsächlich touristisch genutzten Insel, im Nordostatlantik, noch etwa fünfzig Seemeilen nordöstlich der Färöer-Inseln. Diese Insel ist ein wahrer Geheimtipp für den gehobenen Geldbeutel. Starke Strömungen machen eine Anreise über den Wasserweg nur für erfahrene Seeleute möglich. In den meisten Fällen wird jedoch der Helikopterlandeplatz des Palasthotels genutzt, zumindest von den fast ausschließlich gut betuchten Gästen. Durch den jetzigen völlig unerwarteten und vorzeitigen Kälteeinbruch ist derzeit überhaupt keine Anreise auf unsere Insel möglich. Zum Glück funktionieren die Funkverbindungen noch, sodass sich die momentan auf Amelug befindlichen Personen mit ihren Familien auf dem Festland in Verbindung setzen können.

Für mich spielt das keine Rolle, ich lebe seit meiner Geburt hier auf Amelug. Mittlerweile wohne ich mit meiner Cousine Farah zusammen in dem kleinen Häuschen unserer Großmutter. Seit ihrem Tod vor zehn Jahren sind wir allein hier. Wir leben eigentlich schon von Anfang an bei unseren Großeltern, da unsere Eltern der Arbeit wegen nach Island ausgewandert sind. Der Kontakt zu ihnen ist eher selten, dennoch herzlich. In den letzten Jahren haben wir sogar noch Geschwister bekommen, die wir fast gar nicht kennen, dafür sind meine Cousine und ich inzwischen allerbeste Freundinnen geworden. Für Farah und mich stand schon im Alter von zehn Jahren fest, dass wir zwei für immer auf Amelug bleiben werden. Das war zu dem Zeitpunkt, als unsere Eltern sich entscheiden hatten, von der Insel wegzuziehen. Wir sind fast wie Zwillinge aufgewachsen und sehr glücklich einander zu haben.

Kurz nach dem Tod unserer Großmutter, wir waren damals beide einundzwanzig Jahre alt, hat die Nachbarsfamilie sich unser angenommen, beziehungsweise ein Auge auf uns geworfen. Daraufhin haben unsere Eltern dann auch zugestimmt, dass wir ab diesem Zeitpunkt das Haus unserer Oma allein bewohnen und bewirtschaften durften. Was sie jedoch nicht wussten war, dass unser gutaussehender Nachbar ganz andere Pläne mit uns hatte. Am Anfang haben Gunnar Eriksson mit seinem sechzehnjährigen Sohn Androsz uns geholfen das Haus winterfest zu machen, doch direkt nach Beendigung seiner normalen Schulzeit ist Androsz für zwei Jahre auf die höhere Schule nach Reykjavik gegangen. Diesen ersten Herbst ohne Androsz hat sich Gunnar dann ganz intensiv um uns Teenies gekümmert. Er war immer noch sexy mit seinen einundvierzig Jahren. Eines Abends lud er Farah und mich zu sich nach Hause zum Abendessen ein. Er öffnete eine Flasche Rotwein und wir waren begeistert. Immer wieder feuerte er den Kamin an und es wurde wärmer und wärmer. Gunnar arbeitete damals wie auch heute noch im Palasthotel, wie viele andere Ameluger auch. Er nutzte dort nicht nur das Solarium, sondern offensichtlich auch das Fitnessangebot. Er zog sein dickes Holzfäller-Hemd aus, so dass sein durchtrainierter Oberkörper nur noch von einem dünnen weißen Achselshirt bedeckt wurde. Nachdem wir die zweite Flasche Wein fast geleert hatten waren wir recht angetrunken. Schon seit ein paar Jahren waren wir irgendwie fasziniert von Androsz Vater, in unseren Augen war er zu damaliger Zeit der perfekte Mann. Wir träumten oft davon, in seinen Armen liegen zu dürfen. Umso glücklicher waren wir nun hier bei ihm zu sein. Wir fingen an zu lachen und uns wurde es viel zu heiß in Gunnars guter Stube. Wir zogen unsere Pullover aus, während der Hausherr die dritte Flasche Wein öffnete. Auf Amelug ist Alkohol schon immer sehr teuer gewesen, Farah und ich konnten gar nicht genug zu trinken bekommen. Gunnar legte eine alte Schallplatte auf und fing an zu tanzen. Nach kurzer Zeit tanzte er immer abwechselnd mit Farah und dann wieder mit mir. Wenn ich mich jetzt, als erwachsene Frau, und zehn Jahre später zurückerinnere, spüre ich seine Hand immer noch deutlich auf meinem Hintern. Für uns junge Frauen war dieser Abend damals der Beginn von etwas ganz Großem und Erstrebenswertem. Als er dann anfing mich zu küssen, fand ich das sehr aufregend und spannend. Im ersten Moment war ich sogar etwas eifersüchtig als er sich zu Farah umdrehte und danach auch sie küsste. Wir knutschten eine Weile abwechselnd und tranken dabei weiter, bis er uns die Flasche wegnahm. „So, meine Süßen, ihr sollt doch mitbekommen, was mit euch passiert. Ihr habt für heute genug getrunken. Wer möchte als Erste mehr von mir bekommen?“ Während er das sagte, öffnete er seinen Gürtel und wir riefen beide gleichzeitig laut und deutlich „Ich!“. Gunnar setzte sich auf das Sofa und klopfte mit den Handflächen neben sich auf die freien Plätze. Wir setzten uns neben ihn, Farah rechts, ich links. „Wollt ihr von mir lernen erwachsen zu werden?“, fragte er und küsste uns abwechselnd auf den Hals. Wir waren beide bereit. „Dann werdet ihr ab sofort meine Schülerinnen und ich bringe euch alles bei, was uns glücklich werden lässt. Aber ihr müsst mir gehorchen und das machen, was ich euch sage, seid ihr damit einverstanden?“ Seine Stimme war laut und energisch, ich erschrak erst und überlegte dann noch einen Moment während Farah ihn stürmisch küsste, bevor sie uns mitteilte, dass sie alles tun würde, was er verlangte. Ich wollte daraufhin auch seine Schülerin werden und stimmte ebenfalls zu. Er verlangte als erstes, dass wir unsere Hosen aufmachen sollten, nicht ausziehen, nur öffnen. Nun durften wir noch einen Schluck Wein trinken bevor er seine Hände auf unsere Bäuche legte um dann ganz langsam in unsere geöffneten Jeans zu greifen. Vorsichtig packte er einmal zu und ich verspürte einerseits einen leichten Schmerz, andererseits überkam mich eine bis dahin noch nicht gekannte Geilheit. Farah schien es ähnlich zu ergehen, sie stöhnte lustvoll auf. Er befriedigte uns mit seinen geschickten Händen, bis es uns heftig kam. Ab dem Zeitpunkt waren wir ihm hörig. Er hielt uns nach diesem ersten Abend vorerst auf Abstand, was uns traurig machte. Wir waren nicht sicher, ob wir vielleicht etwas falsch gemacht hätten. Nach sieben langen Tagen und Nächten lud er uns dann endlich erneut zu sich ein. Wir waren euphorisch und sehr voller Vorfreude, bereit von diesem Mann entjungfert zu werden. Doch es kam anders als wir dachten. Sehr zu unserer Freude gab es diesmal Sekt. Gunnar schenkte uns große Gläser ein und bat uns zügig auszutrinken. Gleich im Anschluss stellte er zwei Stühle, Lehne an Lehne, in die Mitte des Raums. Auch an diesem Abend loderte wieder das Feuer im Kamin. Er forderte uns auf, ohne Höschen auf den Stühlen Platz zu nehmen. Wir sollten uns nur untenrum freimachen. Nachdem wir seiner Forderung nachgekommen waren, richtete er das Wort an uns. „Ihr wart sehr gehorsam und habt dichtgehalten, zumindest ist mir nicht zu Ohren gekommen, dass ihr über die Ereignisse der letzten Woche mit irgendjemandem gesprochen habt.“ Er schaute uns mit ernster Miene an, bevor er unsere Gläser erneut füllte. „Seid ihr bereit für die nächste Lektion? Wenn ihr nicht bereit seid, müsst ihr euch wieder anziehen und gehen. Bleibt ihr aber, gehört ihr und eure Körper ab sofort mir ganz allein. Ihr werdet alles ganz genau so tun, wie ich es euch vorgebe. Ihr werdet großzügig belohnt für eure Treue, aber auch bitter bestraft, solltet ihr nicht brav sein und gegen meinen Willen handeln.“ Er schaute uns fragend an, doch wir trauten uns erst nicht etwas zu sagen. „Raija, was ist mit dir? Bist du bereit für das große Ganze? Willst du dich mir bedingungslos hingeben?“ Ich war ihm verfallen und wünschte mir in diesem Moment nichts sehnlicher, als von ihm genommen zu werden und ihm meine Jungfräulichkeit zu schenken. „Ja, Gunnar.“ Eigentlich hatte ich in diesem Moment vor, ihm meine Liebe zu gestehen, doch er fiel mir ins Wort, bevor ich es aussprechen konnte. „Ab sofort nennt ihr mich nicht mehr Gunnar in diesen vier Wänden, sondern ausschließlich „Gun“, sagt es!“ Englisch ausgesprochen, wie das Gewehr und absolut zu ihm passend. Er schaute mir mit all seiner männlichen Kraft tief in meine liebenden Augen. „Ja, Gun, ich gehöre dir.“ Er ging auf Farahs Seite und sie wiederholte mit hingebungsvoller Stimme meine Worte. „Ja, Gun, ich gehöre dir.“ „Dann werde ich euch jetzt belohnen“, sagte er, kam zuerst zu mir und kniete sich auf den Boden. Danach umfasste er meinen Hintern mit beiden Händen und zog mich mit einem starken Ruck an den Rand des Stuhls. Danach gab er mir einen ausdauernden Zungenkuss zwischen meine Beine, unweigerlich musste ich laut aufstöhnen. Als er sich von mir löste forderte ich ihn auf fortzufahren, doch ich bekam nur einen strengen Blick von ihm. Er legte seinen Zeigefinger auf seine Lippen und ich gehorchte und war still. Doch meine Hand ging zwischen meine Beine, was ihm nicht gefiel und er schüttelte erneut den Kopf, nahm meine Hände und fixierte sie an der Stuhllehne. Mir gefiel was er tat und ich konnte es kaum erwarten mehr von ihm zu bekommen, doch jetzt war Farah an der Reihe. Mein Stuhl wurde immer feuchter, als ich ihr Stöhnen hörte. Farah bekam nicht nur einen Kuss, er leckte meine Seelenverwandte bis zum Höhepunkt. Sie schrie laut auf vor Lust, und er wies sie an, sich nicht zu bewegen sowie ihre Hände da zu lassen, wo sie gerade waren. Endlich kam er wieder zu mir und löste zuerst meine Fesseln, bevor er mir einen unvergesslichen Orgasmus bescherte. Danach schenkte er uns noch einen Sekt ein. Er lächelte, bevor er das Wort wieder an uns richtete. „Ich werde dafür sorgen, dass ihr immer gut kommen werdet. Dafür verlange ich aber eine Gegenleistung. Ab sofort werdet ihr jeden Tag pünktlich um neunzehn Uhr bei mir erscheinen, es wird noch einige Lektionen dauern, bis ich es euch anständig besorgen werde. Seid pünktlich, sonst lege ich euch übers Knie! Nun zieht euch an und geht!“

Das ist jetzt etwa zehn Jahre her, aber ich kann mich noch genau an jede seiner Lektionen erinnern. Farah und ich haben beide im Palasthotel gelernt und arbeiten bis heute dort. Hundertzweiundvierzig Zimmer sowie neun Suiten bringen eine Menge an verschiedenen Tätigkeiten mit sich. Farah ist mittlerweile aufgestiegen zur Rezeptionistin, während ich inzwischen Barkeeperin und Barista bin. Wir haben schon so manchen, teilweise heimlichen Spaß in unserem Palast gehabt. Neben unseren Jobs im Palasthotel verkaufen wir unsere Körper an reiche Touristen wie auch Inselbewohner. Gunnar hat uns eine allumfassende Ausbildung beschert. Wir sind fast immer pünktlich zu um neunzehn Uhr bei Gunnar erschienen und haben dadurch unser Handwerk von Tag zu Tag besser erlernt.

Als wir zum dritten Mal in die gute Stube Guns traten, lagen dort Bananen und Präservative auf dem Tisch. In der Mitte des Raums standen an diesem Tag zwei Stühle nebeneinander. „Macht euch obenrum frei!“, befahl er uns mit lauter Stimme. Der Anblick unserer Brüste erregte ihn und er fasste sich in den Schritt. „Ja, ihr seid diese Ausbildung absolut wert“, meinte er nur, während er uns jedem eine Banane reichte. „Jetzt werdet ihr ganz vorsichtig die Schale öffnen. Haltet die Bananen gerade, damit sie ja nicht abbrechen!“ Danach forderte er uns auf, die Früchte vorsichtig in unseren Mund zu schieben, ohne sie zu beschädigen. Zur Unterstützung holte er seinen Laptop und spielte uns ein Tutorial vor. „Das dauert genau fünfzehn Minuten. Ich werdet genau das tun, was sie dort zeigen, ich bin gleich wieder da. Habt ihr das verstanden?“ Farah nickte, dabei brach ihre Banane ab. Zum Glück kommentierte er das nicht und reichte ihr stattdessen eine neue. Wir schauten danach konzentriert auf den Bildschirm und übten fleißig, doch nach etwa zehn Minuten mussten wir lachen und fingen an uns leise zu unterhalten. Niemals hätten wir damit gerechnet, dass Gunnar plötzlich hinter uns steht, er war von der Küche aus und von uns unbemerkt zurück in die Stube gelangt. Er griff uns hart in die Haare und zog unsere Köpfe zurück. „So, wenn ihr meint, dass ihr nicht mehr lernen müsst, weil ihr schon alles könnt, dann beweist es mir!“ Er ließ unsere Haare los, stellte sich vor uns und öffnete seine Hose. Heraus kam ein für uns derzeit riesig wirkender erigierter Schwanz. Erschrocken starrten wir ihn an, trauten uns jedoch weder etwas zu sagen, noch etwas zu tun. Gun stellte sich dicht vor mich hin und fasste mir erneut in die Haare. „Zeig mir, was du gelernt hast“, sagte er und ich öffnete meinen Mund. Sein Glied drang in meinen Mund ein, erst nur ein paar Zentimeter und dann wieder hinaus. Immer schneller und tiefer steckte er mir seine Manneskraft zwischen meine Lippen. Ich musste würgen und kurz bevor es schiefgehen würde, ließ er von mir ab und machte bei Farah dort weiter, wo er bei mir aufgehört hatte. Auch sie musste irgendwann würgen, kurze Zeit später stand er da, direkt vor uns mit seinem Schwanz in der Hand und stimulierte sich mit schnellen Bewegungen. „Das ist das letzte Mal, dass ich das selbst tun werde, in Zukunft ist das eure Aufgabe, dazu kommen wir morgen“. Kaum hatte er das ausgesprochen schleuderte er uns sein Sperma entgegen, auf unseren nackten Brüsten bildete sich ein nasser, klebriger Film. „Nicht wegwischen, bleibt genau so!“ Gun verließ den Raum und kam innerhalb weniger Sekunden mit einer Fotokamera wieder. Es dauerte fast zwanzig Minuten bis er mit den Aufnahmen zufrieden war und die Kamera vorsichtig auf den Tisch legte. „Zieht euch ganz aus und kniet euch auf den Boden. Ihr habt euch eine Belohnung verdient.“ Ich kann heute nicht mehr sagen warum das damals so war, aber ich war überglücklich, als er diese Worte aussprach und kniete mich in freudiger Erwartung vor ihn hin. Mit einer schnellen Handbewegung entfernte er zuerst die Stühle, danach drehte er uns um, sodass unsere Hintern in seine Richtung zeigten. Zuerst ging er zu Farah und zog ihre Beine weit auseinander, gerade so, dass sie noch einen sicheren Stand hatte. Mir befahl er ein Stück weiter nach rechts zu kommen und positionierte mich dann ebenfalls wie zuvor Farah. „Bewegt euch ja keinen Millimeter, ich werde gleich zurück sein!“ Mein Herz fing an zu rasen, als er kurze Zeit später in Lederbekleidung vor uns stand. Ich war bis jetzt nie wieder so fasziniert von einem Mann in Lack und Leder wie damals. „Ich will jetzt nichts von euch hören, daher werde ich euch für den Moment knebeln. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, weil es euch sehr gut gefallen wird, was ich gleich mit euch machen werde. Vorher muss ich euch jedoch disziplinieren für euer Fehlverhalten. Da stimmt ihr mir doch zu?“ Wir nickten und er steckte uns einen Knebel in den Mund, an den Seiten hingen jeweils zwei Lederriemen herunter, die hinten am Kopf geschlossen wurden. Heute weiß ich, dass es auch wesentlich härter geht. Gun war damals gnädig mit uns, trotzdem war es eine komplett neue Erfahrung für uns unerfahrene, verliebte junge Frauen. Danach nahm er eine Art Peitsche mit sehr kurzem Stiel in seine rechte Hand und verschwand damit hinter uns. Ich spürte einen Schmerz zwischen meinen Schenkeln sowie auf meinem Hintern und hörte gleich darauf Farahs unterdrückten Aufschrei. „Das war für euren Ungehorsam! Jetzt kommt die Belohnung für eure treue Ergebenheit.“ Kaum hatte er das ausgesprochen spürte ich seine kraftvolle Hand zwischen meinen Beinen. Bis heute habe ich niemanden mehr kennengelernt, der diese Art der weiblichen Befriedigung besser beherrscht als Gunnar. Er spielte mit unserer Klitoris als hätte er jahrelang nichts anderes getan. Dabei drang er von Zeit zu Zeit ein bis zwei Zentimeter mit seinen Fingerspitzen in uns ein, was mich damals völlig rasend machte, weil ich mehr von ihm wollte, doch das ließ er nicht zu. Wir kamen beide heftig und er löste daraufhin umgehend unsere Knebel. „Zieht euch wieder an und setzt euch zu mir auf die Couch!“ Das taten wir und Gun steckte jeder von uns einen wirklich großen Schein in den Ausschnitt. Verwundert schauten wir ihn an. „Das habt ihr euch heute verdient. Glaubt nicht, dass das jetzt immer so sein wird, lasst euch überraschen! Geht nun nach Hause, wir sehen uns morgen pünktlich um neunzehn Uhr wieder!“ Ich glaube, er wusste ganz genau, wie es um uns stand, wir waren ihm hörig und taten alles für ihn.

Zu Hause angekommen setzten wir uns noch für ein paar Stunden in die Küche und redeten. Ich kann mich an dieses Gespräch auch heute noch ebenso gut erinnern, wie an unsere Lektionen durch Gun. Wir ahnten damals beide, worauf unsere sexuellen Spielchen hinauslaufen würden. „Raija, ich glaube er will uns zu Huren machen, und wir haben zugestimmt.“ „Ja, Farah, das glaube ich mittlerweile auch. Wir müssen uns jetzt wehren, wenn wir nicht weiter machen wollen. Noch haben wir die Chance auszusteigen. Wenn ich nur wüsste, was das Beste für uns ist? Ich bin mir so unsicher, was ich wirklich will. Gunnar ist so ein toller Mann. Er ist streng, aber auch liebenswert, mich fasziniert seine Art. Ich habe mich in ihn verliebt. Vielleicht können wir tatsächlich so viel Geld verdienen, dass wir uns irgendwann ein paar Ferienwohnungen kaufen können. Das wäre doch fantastisch. Was meinst du?“ Farah liefen ein paar Tränen die Wangen herunter und sie schluchzte: „Ich will doch eigentlich später mal heiraten und Kinder kriegen aber bestimmt keine Nutte werden.“ Ich nahm sie in den Arm und wir weinten beide eine Weile bis wir unser Gespräch fortsetzten. Das Geld reizte uns sehr und dann war da noch etwas anderes, etwas viel Dominanteres, das war unsere Gier nach Befriedigung durch Gun. „Was machen wir denn nun, Raija? Wir müssen mit Gunnar Eriksson, unserem Nachbarn, sprechen. Er soll ganz ehrlich zu uns sein und mit offenen Karten spielen. Ich will alles wissen, alles!“ Farah hatte Recht und ich stimmte ihr zu. „Nächstes Jahr haben wir unseren erweiterten Schulabschluss, die höhere Schule will ich unbedingt beenden. Auch will ich Amelug nicht verlassen, ich bleibe hier! All das müssen wir mit Gunnar besprechen. Wie machen wir das, Farah?“ Wir sprachen bis spät in die Nacht hinein und tranken eine Tasse Tee nach der nächsten, bis uns eine Idee kam. „Ich hab’s, wir laden ihn morgen Mittag zum Essen ein. Er hat doch gesagt, dass er dieses Wochenende frei hat.“ „Ja, Farah, hier in unserem Haus sind wir die Chefs.“ Kaum hatten wir das ausgesprochen, klopfte es kurz nach zwei Uhr nachts an unserer Haustür. Der Bewegungsmelder war angegangen und wir sahen Gunnar in T-Shirt und Jogginghose vor der Tür stehen. Ich öffnete ihm und er kam gleich hereingestürmt. „Ist etwas passiert? Geht es euch gut oder warum seid ihr noch wach?“ Farah musste ihren ganzen Mut zusammengenommen haben, denn ich traute mich in diesem Moment nicht, ihn anzusprechen. „Gunnar komm in die Küche, wir haben Probleme!“ „Was ist los, Süße?“, fragte er mit bezaubernd sanfter Stimme. Wir setzten uns und unser Nachbar bekam auch einen