Erotische Kurzgeschichten - Best of 50 - Angelika Nylone - E-Book

Erotische Kurzgeschichten - Best of 50 E-Book

Angelika Nylone

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Im 50. Teil meiner "Best of-Serie" aus den Erotischen Kurzgeschichten dreht sich zum zweiten Mal auf Fanwunsch alles rund um das Thema orale Höhenflüge. In 10 Geschichten erzähle ich meine eigenen Erlebnisse und Fantasien, erlebt und durchlebt mit mir meine französischen Höhepunkte. Lest von Jule, die es geschafft hat, mich ungewöhnlich stark oral zu reizen, oder von der Süßen beim Fotoshooting. Insgesamt habe ich wieder viele Geschichten mit hohem Kopforgasmuspotential zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen und viele Kopforgasmen wünscht Euch, Angelika Nylone   Ps.: Die Bestof-Serien sind eine Zusammenstellung nach Themen aus den "Erotischen Kurzgeschichten" und beinhalten keine neuen Geschichten. Die Bestof-Serie ist auf vielfachen Fanwunsch entstanden!   Die Geschichten: Nach dem Fest in der dunklen Ecke… Die Süße vom Fotoshooting… Der gemeinsame Abend zum Geburtstag... Strapse über den Glanzstrumpfhosen… Den neuen Arbeitskollegen verführt… Die Satinwäsche und der Eiswürfel… Das erste Mal im Swingerclub… Auf der Bondage-Messe vorgeführt… Mein erstes Mal in Strapsen… Auf der privaten Nylon-Party…

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Seitenzahl: 166

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Angelika Nylone

Erotische Kurzgeschichten - Best of 50

Zum Orgasmus geleckt 02

Wie immer für meinen Süßen, ohne den das alles gar nicht möglich wäre! Ich liebe Dich! http://nylone.kopforgasmus.atBookRix GmbH & Co. KG80331 München

Nach dem Fest in der dunklen Ecke…

 

November ist immer Junker-Zeit. Der Junker ist der Jungwein der aktuellen Saison und die Weinbauern aus der Umgebung präsentieren rund um dieses Datum immer genau diesen neuen Wein. Ein gesellschaftliches Highlight, an dem man bei uns in der Region einfach teilnimmt. Wie auch wir in diesem Jahr wieder Karten für diese Junkerverkostung gekauft hatten. Und wie bei allen traditionellen Veranstaltungen in unserer Region war es klar, dass man dort in Tracht erschien. Rund zwei Wochen zuvor hatte ich mir ein neues Dirndl gekauft und war schon freudig erregt, es zum ersten Mal auszuführen…

 

„Ich bin gleich fertig, Schatz“, rief ich nach unten, wohlwissen dass mein Süßer bereits fertig im Vorzimmer stand. „Kein Problem, ich warte“, rief er etwas sarkastisch zurück. Ein letzter prüfender Blick in den Ganzkörperspiegel im Schlafzimmer. Ich war zufrieden. Das neue Dirndl stand mir extrem gut, wie ich fand. Der Stoff fiel perfekt über meine Rundungen und am Ansatz der weißen Spitzenbluse konnte man meine Brüste mehr erkennen als erahnen. Kurz hob ich das kurze Dirndl an und prüfte das Darunter. Der violette Spitzen-String blitzte mich sofort aus dem Spiegel an. Die hautfärbigen Strümpfe rundeten das erotische Bild perfekt ab. Schnell nahm ich mein Handy und machte ein Spiegel-Selfie, um das Bild gleich darauf an meinen Süßen zu schicken. Ich hörte den vertrauten Ton einer ankommenden Nachricht aus dem Vorzimmer. „Du bist verrückt“, hörte ich ihn heraufrufen. „Wieso“, säuselte ich zurück. „Weil Du damit unser Erscheinen auf der Verkostung gefährdest!“ Ich grinste in mich hinein. Es gefiel ihm also, schön. Mit beschwingten Schritten schwebte ich förmlich über die Treppe nach unten. Sofort nahm mich mein Süßer in den Arm, küsste mich und hauchte mir zärtlich ins Ohr: „Ich liebe dich!“

 

Wir mussten nur ein kurzes Stück mit dem Auto fahren, zurück würden wir das kurze Stück mit Sicherheit gehen. Beim Einsteigen rutschte mein Dirndl ganz zufällig höher als notwendig und offenbarte den Spitzenansatz meiner Strümpfe. Mein Süßer ließ seine Augen immer wieder über meine Beine streifen. „Willst du nicht auf die Straße schauen?“ „Wenn es um das ginge, was ich jetzt wollen würde, wäre mir die Straße so etwas von egal!“ Ich lächelte zufrieden und stieg aus.

 

Wir gingen zu unserem angestammten Platz und wurden von Freunden und Bekannten begrüßt. Mein Süßer bestellte zwei Flaschen Wein und schenkte den anderen ein. Mein Blick schweifte in die Runde. Wieder einmal musste ich mir eingestehen dass ich die Hübscheste in der Runde war. Die Frauen der anderen Männer waren entweder betont bieder oder einfach nicht wirklich zurechtgemacht, obwohl alle in Tracht gekommen waren. Bis auf eine gute Bekannte von uns, die mit ihren langen schwarzen Haaren und dem schwarzen Spitzen-Dirndl mit violetten Elementen umwerfend aussah. Aber die anderen werden von ihren Männern auch nicht so umsorgt, dachte ich, lehnte mich zu meinem Süßen und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich liebe dich!“ Verliebt schaute er mich an.

 

Der Abend verlief ganz nett, wir tanzten, lachten, tranken den neuen Wein und unterhielten uns mit Freunden und Bekannten. Immer wieder wurde ich zum Tanz aufgefordert und genoss das umschwärmt werden. Mein Süßer, der grundsätzlich nicht eifersüchtig ist, beobachtete mich trotzdem ständig. Was ich allerdings genoss, denn teilweise kam es vor, dass betrunkene Männer, auch wenn sie Bekannte von uns waren, etwas zu aufdringlich wurden. Und so war bekannt, dass mein Süßer auf mich aufpasste und es gab so gut wie keine Übergriffe. Es gab aber noch einen anderen Grund, warum er mich beobachtete. Mein Dirndl flog bei schnellen Bewegungen nach oben und mit Sicherheit waren dabei dann immer wieder kurz meine halterlosen Strümpfe zu sehen.

 

Die andere Süße, nennen wir sie hier Claudia, entführte mich etwas später in die Schnaps-Bar. „Warte, ich muss zuerst zu meinem Süßen, ich hab kein Geld eingesteckt!“ „Hihi, glaub mir, wenn wir beiden in der Schnaps-Bar auch nur einen Cent brauchen, ist aller Tage Abend“, lachte sie und zog mich davon. Wie vorhergesagt waren wir noch nicht mal richtig angekommen in der Bar, rief uns schon einer unserer Bekannten zu sich und dem Barkeeper zu: „Je einen Schnaps für die beiden Schönheiten!“ Kurz drauf prosteten wir ihm zu und tranken den ersten Schnaps. Claudia flüsterte mir ins Ohr: „Du siehst umwerfend aus“. Ich errötete leicht, freute mich aber übers Kompliment. „Du siehst aber auch hammermäßig aus“, gab ich ihr das Kompliment zurück. Wir lachten viel und immer wieder wurde uns ein Stamperl Schnaps gereicht, bis mir der Alkohol in den Kopf zu steigen begann. Das Gespräch mit Claudia wurde immer intimer. Sie erzählte mir von ihren Problemen mit ihrem Mann, zuerst ganz allgemein und dann immer detaillierter. „Ich schaffe es einfach nicht zu kommen“, hauchte sie mir hilfesuchend ins Ohr. Ich war völlig perplex von der Offenheit und wusste im ersten Moment gar nicht wie ich reagieren sollte. „Wie meinst du das“, stammelte ich vorsichtig zurück, auch um sicher zu gehen, dass ich das bei der doch etwas lauteren Musik richtig verstanden hatte. Claudia lallte schon ein wenig: „Ich bekomme keinen Orgasmus“. „Noch nie?“, fragte ich nach. „Nein“, sagte sie leise und schaute dabei verlegen auf den Boden. Ich hatte sofort Mitleid mit ihr. „Aber du machst immer einen so glücklichen Eindruck“,  sagte ich. „Ja, bin ich ja auch. Er ist ein toller Mann, macht alles für mich, aber da passt es halt nicht…“ Wieder schaute sie verlegen auf den Boden.

 

Ich beschloss das Gespräch aufzunehmen und ganz offen mit ihr zu reden. Dazu zog ich sie ein wenig abseits. „Wie macht ihr es denn?“, fragte ich leise. „Normal. Ich mache die Beine breit, er leckt mich und dann ficken wir.“ Überrascht über die deutliche Ausdrucksweise stockte mir kurz der Atem, obwohl ich mit Sicherheit kein Kind von Traurigkeit bin. „Wie lange?“, fragte ich nach. „Nicht allzu lange. Er kommt immer relativ schnell. Und dann will er mir immer in den Mund spritzen. Ich soll immer alles Schlucken. Aber es schmeckt mir einfach nicht, viel zu bitter. Er sagt dann immer, dass ich ihn so geil mache. Und er deswegen so schnell kommt“ „Das kann ich verstehen“, sagte ich leise. „Wie bitte?“, fragte sie nach. „Na dass du ihn geil machst. Du bist je eine Hübsche“, lächelte ich sie an und sie lächelte schüchtern zurück. „Aber ich verstehe auch dass du nicht kommen kannst. Ersten fürchtest du dich vor dem Abschluss, was ich übrigens auch nicht unbedingt mag. Ich schlucke das Zeug nur sehr selten, es schmeckt einfach scheußlich“, sagte ich lachend und sie fiel in mein Kichern ein. „Zweitens wird dir zu wenig Aufmerksamkeit zuteil“, schloss ich mein Resümee ab.

 

„Ich weiß, dass du erotische Geschichten schreibst. Monika hat mir das mal erzählt. Ich weiß, sie hätte das nicht tun dürfen, aber jetzt weiß ich es halt. Von mir erfährt es aber niemand weiter!“, setzte sie sofort nach, als sie meinen Blick sah. Ich war stinksauer. Ich hatte einer meiner besten Freundinnen, als Einzige erzählt, dass ich diese Geschichten schreibe. Und sie hat das einfach weiter erzählt. Da würde es mit Sicherheit ein Gespräch geben. Ich wusste aber, dass Claudia nichts dafür konnte und sah sie wieder an. „Ich habe deine Geschichten gelesen. Vor allem die mit den Erlebnissen. Ist das wirklich so oder schmetterst du da? Jetzt schaute ich verlegen auf den Boden und schwankte zwischen der Wahrheit und einer sensiblen Antwort für sie. Ich entschloss mich, wie noch fast immer bisher in meinem Leben, für die Wahrheit. „Ja, die sind wirklich so geschehen. Hin und wieder stelle ich Dinge ein wenig romantischer dar, als sie vielleicht waren, aber im Großen und Ganzen war das so“, sagte ich. „Also schaffst du es wirklich mehrmals zu kommen?“, fragte sie. „Ja, aber schaffen ist der falsche Ausdruck. Mein Süßer bringt mich einfach zum Höhepunkt, weil er genau weiß, was und wie ich es mag.“ Sie schaute mich mit weit offenen und neidischen Augen an. „Wirklich mehrmals?“, fragte sie ungläubig nach. „Ja, mehrmals. Es gab schon Abende an denen ich über zehnmal hintereinander gekommen bin, bis ich körperlich nicht mehr konnte.“

 

Wieder neidische Blicke und sie murmelte: „Einmal würde mir schon reichen“. „Aber ich kann dich beruhigen. Bevor ich meinen Süßen kennen gelernt hatte, war für mich Sex eigentlich nur eine Qual. Stupides Ficken, rein und rausstochern mit eher unrühmlichen Abschlüssen. Ich habe erst mit meinem Süßen den Spaß an der Sache entdeckt.“ Sie sah mich dankbar an. „Hast Du irgendwelche Tipps?“, fragte sie leise. Auch ich spürte bereits wie meine Zunge schwerer wurde. „Nein, leider, nicht wirklich. Nur dass du mit deinem Mann darüber reden solltest. Ganz offen, so wie mit mir jetzt. Wenn er dich wirklich liebt, wovon ich ausgehe so wie ich euch kenne, sollte er deine Probleme verstehen und ernst nehmen. Wenn nicht, solltest du dir überlegen, ob er der Richtige ist!“ „Das ist er, da bin ich mir sicher, wir müssen nur das Eine noch hinbekommen“ „Einen Tipp kann ich dir allerdings geben: Versuche dich zu entspannen, und wenn du dann einmal gekommen bist, wird es immer leichter und du wirst es steuern können. Meinen ersten Höhepunkt hatte ich im Rausch. Da kann man leichter abschalten.“ Dankbar küsste sie mich auf die Wange: „Danke, du hast mir sehr geholfen!“ „Zwei Schnapserl für die beiden Schönheiten“, hörten wir jemanden rufen und wir waren uns sicher, dass wir gemeint waren. Gleich darauf drückte uns mein Nachbar die Schnäpse in die Hand.

 

Leicht schwankend schafften wir es zurück zu unserem Platz. Mein Süßer schaute mich interessiert an. „Na, den einen oder anderen zu viel?“, fragte er neckisch. „So offensichtlich?“, fragte ich leicht lallend. „Yep“, sagte er nur kurz. „Claudia hat mir ihr Herz ausgeschüttet. Ich erzähle es dir daheim“, flüsterte ich in sein Ohr.

 

Kurz darauf kam Claudia erneut auf mich zu. „Kann ich nochmal kurz mit dir sprechen?“ fragte sie, schon deutlich mehr lallend. Mein Süßer nickte mir aufmunternd zu und Claudia zog mich davon. Wir huschten durch die Gänge der Veranstaltungshalle, die untertags die Turnhalle für die Schule war. „Wohin gehen wir?“, fragte ich Claudia. „Psst“, sagte sie leise. Vor einer Türe angekommen nestelte Claudia, sichtlich nervös, an einem Schlüssel herum. Mit einem lauten Klicken sprang das Schloss auf. Der Abstellraum der Turngeräte. Sie schloss hinter mir wieder ab. „Was soll das?“, fragte ich etwas verwirrt. Sie schaute verlegen auf den Boden „Bitte, zeig mir wie es geht!“ flüsterte sie leise. „Wie bitte?“, fragte ich. Die Situation überforderte mich. „Bitte, du weißt was ich meine“, flüsterte sie erneut, konnte mich dabei aber nicht anschauen. Wieder bekam ich Mitleid mit ihr. Um die Situation nicht zu einer völligen Katastrophe werden zu lassen, willigte ich leise ein: „Okay, ich versuche es!“

 

Sie strahlte mich glücklich an. Mit einem verwackelten Sprung war sie auf dem Stapel der Turnmatten. „Ich bin bereit“, hauchte sie leise. Unschlüssig ging ich hinter sie. Ihr Brustkorb hob und senkte sich hektisch, sie war offensichtlich extrem nervös. Langsam begann ich ihren Kopf zu streicheln, damit sie sich ein wenig entspannte. „Entspann dich, das ist das Wichtigste!“ Ihre Atmung wurde langsam flacher und ruhiger. Meine Hände begannen über ihren Körper zu wandern, zuerst seitlich, dann über den Bauch und über die beeindruckenden Hügel unter ihrer schwarzen Dirndl-Bluse. Ich knabberte vorsichtig an ihrem Ohr, weil auch ich das extrem erotisch finde. Ihre Atmung wurde wieder etwas schneller, aber das war jetzt auch erwünscht. Langsam wanderten meine Hände weiter nach unten. Meine Finger zitterten, ich konnte nicht glauben, dass ich das hier mit ihr machte. Sie hatte zwar immer schon eine erotische Ausstrahlung auf mich gehabt, aber dass wir es wirklich einmal tun würden hätte ich nie gedacht. Mit den Fingern zog ich ihre Schürze und das Dirndl langsam nach oben. Claudia stellte ihre Beine hoch und kaum war der Stoff über den Knien, rutschte er nach unten. Erregt stellte ich fest, dass auch Claudia halterlose Strümpfe anhatte, wenn auch Schwarze. Das Dirndl war bis über den Spitzenansatz nach unten gerutscht und offenbarte ihr nacktes Fleisch. Ihre Scham lag jetzt nur durch ihren Slip bedeckt direkt vor mir. Langsam rieb ich über den glatten Stoff des Satin-Slips. Meine Brüste drückten sich dabei sanft auf ihr Gesicht. Ich spürte die Hitze und Feuchtigkeit ihres Schosses durch den dünnen Stoff. Das schien also tadellos zu funktionieren.

 

Plötzlich regte sie sich unter mir, hob ihr Becken an und zog sich ihren Slip nach unten. Gebannt starrte ich auf ihre rasierte Grotte. Oft hatte ich mir schon gedacht, wie sie da unten wohl aussieht. Rasiert, nicht rasiert. Jetzt hatte ich meine Antwort. Langsam ließ ich meine Finger über die Innenseite ihrer Oberschenkel wandern, berührte dabei immer wieder ganz sanft ihre nasse Grotte, und entfernte mich wieder. Sie begann sich unter meinen Berührungen langsam zu winden.

 

Dann nahm ich meinen Mut zusammen und schob ihr sanft einen Finger in ihre nasse Grotte. Ihr Körper erzitterte unter mir und ich wusste, dass ich am richtigen Weg war. Vorsichtig zog ich ihn aber wieder heraus und begann langsam und sanft ihre Klitoris zu streicheln. Sie stöhnte leise unter mir. Immer wieder schob ich ihr meinen Finger in sie hinein, befeuchtete ihn so und streichelte sie dann wieder weiter. Mit der anderen Hand streichelte ich immer wieder über ihre Brüste. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich übte immer mehr Druck auf ihre Klitoris aus und nahm dann zwei Finger. Immer fester rieb ich an ihr. Ich ging aufs Ganze. Ich huschte um die Matten herum auf die andere Seite. Sie lag in Kopfhöhe mit weit gespreizten Beinen vor mir. Sanft leckte ich über ihre nassen Schamlippen. Ihr Körper erzitterte. Langsam suchte ich mit meiner Zunge einen Weg in sie, und wieder quittierte das ihr Körper mit einem heftigen Zittern. Zärtlich saugte ich an ihrer Klitoris. Dann nahm ich zwei Finger und schob sie unter meinen Lippen in ihre nasse Grotte. Sie bäumte sich auf. Ich saugte weiter liebevoll an ihrer Klitoris während meine Finger tief in ihr gegen ihre Scheidenwand drückten. Viel schneller als erwartet spürte ich, wie sich ihr Körper verkrampfte. Ihre Finger vergruben sich tief in den Matten, sie drängte ihren Körper gegen mein Gesicht und dann erzitterte ihr Körper unkontrolliert. Mit einem lang gezogenen, leisen Stöhnen entlud sich ihr erster Orgasmus in ihrem Körper. Ihre Beine zuckten, ihre Brüste bebten unter der heftigen Atmung. Ein letztes Mal küsste ich sie auf die Klitoris und ging dann wieder um die Matten herum zu ihrem Kopf. Ich streichelte sie noch lange über den Kopf, bis sie sich halbwegs beruhigt hatte. Dann half ihr von den Matten herunter. Noch immer zitternd stand sie vor mir. „Das war unglaublich“, hauchte sie und hatte dabei Tränen in den Augen. „Zeig ihm, dass er es genauso machen soll“, hauchte ich zurück. „Aber lass uns jetzt wieder nach oben gehen!“ Mir wurde die Situation unangenehm und ich war mir nicht sicher ob ich das hätte tun sollen.

 

„Wo wart ihr“, fragte mich mein Süßer leise. „Ich hab dich so ziemlich überall gesucht“, setzte er hinten nach. „Das errätst du nie. Ich erzähle es dir zuhause“, sagte ich. Obwohl mir die Situation mit Claudia zum Teil unangenehm gewesen war, hatte sie mich doch auch ziemlich erregt. Im Geiste sah ich sie nochmal, mit ihren schwarzen Strümpfen, zitternd vor mir liegen. Mit mir hatte sie ihren ersten Orgasmus erlebt. Unglaublich eigentlich.

 

Wir lachten und tanzten noch eine Weile und auch das eine oder andere Glas Wein wurde noch genossen, bis es dann Zeit war nach Hause zu gehen.

 

Arm in Arm schlenderten wir nach Hause. Kaum hatten wir die Veranstaltung hinter uns gelassen, sagte ich: „Du wirst es nicht glauben!“ „Was?“ „Ich habe es Claudia gemacht!“ Verständnislos schaute er mich an: „Du hast was?“ Ich erzählte ihm alles, vom Gespräch davor, inklusive jedem Detail aus dem Geräteraum der Turnhalle. Auch den Vertrauensbruch von Monika, der im genauso wenig gefiel wie mir. Ich endete meinen Vortrag mit: „Und dann ist sie heftig zitternd gekommen!“ Er sah mich lange an. „Du bist sicher nicht ganz normal!“, hauchte er, aber er meinte es auf keinen Fall böse.

 

„Danke, aber jetzt will ich dich, ich bin unglaublich heiß auf dich!“, sagte ich. Was auch stimmte. Mich hatte das alles ziemlich erregt, aber ich hatte dann doch Hemmungen, Claudia zu fragen, ob sie es mir fairerweise auch besorgen könnte. „Und das hast du dir da jetzt nicht im Rausch ausgedacht?“, kommentierte mein Süßer meinen Vortrag. „Du glaubst mir nicht?“, fragte ich verwundert. Er hatte bisher noch nicht oft Dinge in Frage gestellt, die ich ihm erzählt hatte. „Nein“, sagte er knapp. Ich war erschüttert. „Ich erzähle dir keinen Blödsinn. Claudia wollte das und ich habe es gemacht!“ „Das glaube ich schon.“ Verwirrt schaute ich ihn an: „Und was dann nicht?“ „Na dass du unglaublich geil bist und es sofort brauchst!“ „Aha, und warum nicht?“, fragte ich neckisch. „Na weil ich dich kenne. Du hättest mich sicher schon irgendwo vernascht, wenn es so wäre“, heizte er die Situation weiter an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit einem Ruck zog ich meinen Süßen von der beleuchteten Straße weg in eine dunkle Ecke hinter dem Schulgebäude. Ich zitterte vor Erregung als ich ihn leidenschaftlich küsste. Sofort nahm er mich fest in den Arm und erwiderte meinen Kuss hemmungslos.

 

Schnell fummelte ich an seinem Gürtel. Ich wollte ihn, genau dort, wo wir gerade waren. Fordernd massierte mein Süßer meine Brüste und ich spürte wie meine Nippel unter dem dünnen Stoff steinhart wurden. Leise stöhnte ich auf. Die Situation mit Claudia hatte mich mehr erregt als gedacht. Mit einem Ruck sprang der Jeansknopf meines Süßen auf und ich zog den Reißverschluss nach unten. Beherzt griff ich in die Öffnung hinein und massierte den harten Prügel durch die Shorts. Mein Süßer stöhnte leise auf. Ausgleichend wanderte seine Hand über meine Füße nach unten, hoben meinen Dirndlrock nach oben und ich spürte seine Hände langsam über den Spitzenansatz meiner Strümpfe nach oben wandern, bis die heiße Haut meiner Oberschenkel ihn empfing. Ich erzitterte unter seinen Berührungen, griff beherzt in seine Shorts und fing an seinen nackten Schwanz langsam zu massieren.

 

Ich spürte wie die Hand meines Süßen unter dem Rock nach dem Saum meines Slips suchten und ihn langsam nach unten zog, bis er über meine Knie auf den Boden rutschte. Mit einer schnellen Fußbewegung kickte ich den Slip weg. Er flog wesentlich weiter weg als geplant. Ich konnte ihn ein paar Meter weiter im Lichtkegel der Straßenlaterne liegen sehen. Egal, ich würde ihn später holen. Während dem eigenartigen Gedankengang stieß mir mein Süßer seine Finger tief in meine nasse Grotte. Überrascht stöhnte ich auf und drückte ihm mein Becken entgegen. Langsam ließ er sich auf die Knie sinken und sein harter Prügel entzog sich meiner Reichweite. Er stülpte sich den Dirndl-Rock über den Kopf und fing an, meine nasse Grotte mit seiner Zunge zu lecken. Ich drückte mich mit dem Rücken gegen die Wand und presste mein Becken gegen sein Gesicht. Wohlige Schauer schossen durch meinen Körper. Mit seinen Fingern war er tief in mir und massierte damit meinen empfindlichsten Punkt, tief in meiner Grotte. Es dauerte nicht lange bis ich die Anzeichen meines ersten Höhepunkts in meinem Körper spürte. Ich schloss die Augen und genoss das langsame Aufwallen des Hohepunktes und erwartete ihn freudig.