Erst ich ein Stück, dann du - Das große Märchenbuch - Ursel Scheffler - E-Book
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Beschreibung

Die schönsten Märchen im erfolgreichen »Erst ich ein Stück«-PrinzipEs war einmal ... ein Froschkönig, ein tapferes Schneiderlein, ein dicker fetter Pfannkuchen, eine Prinzessin auf einer Erbse und ein Mädchen, mit einer Haut so weiß wie Schnee und Haaren so schwarz wie Ebenholz … In diesem zauberhaft illustrierten Band hat Ursel Scheffler die schönsten Märchen von Hans Christian Andersen bis zu den Gebrüdern Grimm liebevoll zusammengestellt und behutsam für Leseanfänger überarbeitet. Eine wunderschöne Sammlung kindgerecht nacherzählter Märchenklassiker für das erste gemeinsame Lesen im Kinderzimmer!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl:78


Das große Märchenbuch

Ursel Scheffler

Mit Bildern von Marina Krämer

cbj ist der Kinder- und Jugendbuchverlag in der Verlagsgruppe Random House

Gesetzt nach den Regeln der Rechtschreibreform

1. Auflage 2013

© 2013 cbj, München

Alle Rechte vorbehalten

Buchidee und Konzept: Patricia Schröder

Umschlagbild und Innenillustrationen: Marina Krämer

Illustration Serienlogo: Ute Krause

Umschlaggestaltung: Anette Beckmann, Berlin

SaS ∙ Herstellung: UK

Satz: dtp im Verlag, LJ

Reproduktion: ReproLine Mediateam, München

ISBN 978-3-641-11073-4

www.cbj-verlag.de

Inhalt

Dornröschen

Das tapfere Schneiderlein

Der süße Brei

Die Prinzessin auf der Erbse

Der Froschkönig

Der Rattenfänger von Hameln

Sterntaler

Schneewittchen

Der dicke fette Pfannkuchen

Rumpelstilzchen

Frau Holle

Die Gänseliesel

Aschenputtel

Des Kaisers neue Kleider

Die Bremer Stadtmusikanten

Über die Autorin/Illustratorin

Leserätsel

Dornröschen

Es waren einmal

ein König

und eine Königin.

Die bekamen endlich das Kind, auf das sie viele Jahre gewartet hatten. Es war eine wunderschöne kleine Prinzessin. Das sollte mit einem großen Fest gefeiert werden. Dazu wollte der König auch die Feen im Lande einladen. Sie sollten Patentanten sein und dem Kind Glück bringen. Für sie wurde ein Ehrentisch mit goldenen Tellern gedeckt. Leider gab es nur zwölf davon.

So verschickte man zwölf Einladungen, obwohl es auch eine dreizehnte Fee gab, von der man allerdings nicht wusste, ob sie überhaupt noch lebte und wo sie wohnte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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