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Mit diesem Buch gewährt Jonas von Eickendorf ganz private Einblicke in sein Leben als Fußfetischist. Dabei ging er manchmal zu weit und entwendete die getragenen Strümpfe einiger Frauen, um sich daran zu ergötzen. Die sexuelle Selbstbefriedigung rückte über die Jahre immer weiter in den Vordergrund, sodass auch seine Ehe daran zerbrach. 33 wahre Kurzgeschichten über einen Fetisch, der bereits im Kindesalter begann und sich über sein gesamtes Leben hinwegzog.
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Seitenzahl: 185
Veröffentlichungsjahr: 2019
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33 wahre Geschichten aus dem Leben eines Fußliebhabers
Angst und Leidenschaft – Vorwort
Die Entstehung des Fußfetisch
Meine Sichtweise
Der Junge aus der Nachbarschaft
Erste sexuelle Erfahrungen
Tante Evelyn
Hat sie mit allem etwas zu tun?
Tante Caro
Die für mich nie eine Tante war
Kitty
Meine heimlich Liebe
Fahrschule
Fahrstunde in Strumpfhose
Tina
Die Frau die mich eigentlich nicht interessierte
Video Kassetten
Da kam was neues auf mich zu
Henriette
Meine erste große Liebe
Die Baustelle mit Toga
Strumpfhosentraum
Die drei Geschwister
Und eine große Liebe
Die Lesbe und ihre Schwestern
Erfahrungen mit Lesben
Thea
Die mit den göttlichen Schweißfüßen
Meine Ehefrau
Die etwas prüde
Rieke, meine Schwiegermutter
Wäre eine Sünde wert gewesen
Monique
Die Nutte aus dem Hochhaus
Die Damen der Bank
Zwei Frauen, die mich fast um den Verstand brachten
Martina, meine Nachbarin
Sie war mit Vorsicht zu genießen
Bea
Die etwas verschlossene aber interessante Frau
Carolin, meine Friseuse
Traumfrau mit Traumfüßen
Christine
Die mit den süßen Zehen
Manuela
Lange auf diesen Anblick gewartet
Luna
Die heiße Italienerin
Nikki
Sportlich und gepflegt, von Kopf bis Fuß
Bienchen
Schweißfüße, in deren Genuss ich nie kam
Fernsehfrauen
Geil auf das unerreichbare
Isa und die Damen vom Zahnarzt
Ablenkung auf besondere Art und Weise
Frauenstrümpfe
Die Sucht nach getragenen Strümpfen
Jasmin
Meine heiße Nachbarin
Meine Erfahrungen mit Nutten und anderweitigen Versuchen
Ich wollte endlich wieder vögeln
Claudette
Eine kleine blonde Sau
Susi und Michi
Söckchen nach meinem Geschmack
Anja
Kurz davor zu vögeln
Reiner, mein Kollege
Der Reiz des Verbotenen
Schlusswort
Zunächst möchte ich vorwegnehmen, dass das Thema Fußfetisch mehr verbreitet ist, als viele Menschen annehmen. Viele reden aus Scham nicht darüber, anderen macht es nichts aus und sie stellen sich den Fragen, die bei einem Outing eventuell auf sie zu kommen. Ich hingegen habe es vorgezogen, mich nicht zu outen, da ich bislang mehr als genug damit zu kämpfen hatte. Nie habe ich mich getraut, mich irgendjemanden anzuvertrauen oder es gar frei auszusprechen. Ich glaube fast, dass ein Outing genauso schwer gewesen wäre, wie das Outing eines Homosexuellen. Die Angst davor, schräg angeguckt oder gar verstoßen zu werden, ließ für mich kein Outing zu.
Jeder Mensch hat seine Vorlieben, der eine steht auf Brüste, der andere auf einen knackigen Hintern und bei mir sind es nun mal die Füße. Zu meiner Leidenschaft gehören aber auch Strümpfe, Strumpfhosen und Schuhe.
Selbst in meiner Ehe hat es Jahre gedauert, bis ich offen mit meiner Frau darüber reden konnte. Es war einfach die Angst sie zu verlieren, denn der Verlust eines geliebten Menschen war für mich immer sehr schwer zu verkraften. Ich wollte ein Leben lang mit ein und derselben Frau zusammen sein. Doch mein Fetisch trieb einen Keil in unsere Ehe, sodass ich zwar Sex mit meiner Frau haben konnte, dies aber über die vielen Jahre hinweg stetig nachließ.
So waren meine Blicke immer wieder auf die Füße anderer Frauen gerichtet, obwohl ich meine Frau über alles liebte. Doch sie konnte mir nicht das geben, was ich in meiner Fantasie auslebte.
Der Geruch von verschwitzten Frauenfüßen machte mich total verrückt, sodass ich immer wieder mal die Strümpfe verschiedener Frauen entwendete, um mich mit ihrem Geruch zu befriedigen.
In meinem Buch möchte ich ihnen Einblicke in mein Leben als Fußfetischist geben. Viele Menschen glauben vielleicht, dass Fußfetischisten absolute Spinner sind, aber in Wirklichkeit sind sie sehr sensible Menschen, die nur ihre Fantasien ausleben möchten. Ich bin mir ganz sicher, dass es da noch Menschen mit ganz anderen Vorlieben gibt, die nicht so harmlos sind!
Fußfetischisten sind harmlos, zumindest habe ich auch nichts anderes darüber gelesen.
Ich gewähre ihnen Einblicke in mein Leben, welches ich in 33 verschiedene Geschichten zusammen gefasst habe, die mal länger oder kürzer ausfallen, je nachdem, wie umfangreich und wie lange ich Kontakt zu den Frauen hatte. Aber es gab auch Situationen in meinem Leben, die nicht direkt mit Frauen zu tun hatten.
Meine Geschichte ist echt und sie werden sicherlich auf das ein oder andere stoßen, wo sie mit Unverständnis reagieren. Doch das gab es alles wirklich und ich muss mich nicht dafür schämen. Gerade in meiner Kindheit und in meiner Jugend wusste ich oftmals nicht, wie ich mit meinem Verhalten umgehen sollte.
Wahrscheinlich fragt sich jetzt der ein oder andere, warum ich keine Therapie gemacht habe. Selbst bei einem Psychologen hätte ich gerade in jungen Jahren nicht über das reden können und ich sah auch viele Jahre keinen Sinn darin. Klar hatte ich mir darüber schon mal Gedanken gemacht, aber ich liebte meinen Fetisch, auch wenn ich dabei manchmal etwas zu weit gegangen bin.
Nun folgt meine Geschichte
Mitte der sechziger geboren wuchs ich in gutbürgerlichen Verhältnissen auf. Meine Eltern waren beide berufstätig, sodass ich des Öfteren bei meiner Großmutter war. Da meine Mutter die älteste von drei Geschwistern war, lebten ihre beiden Schwestern noch dort. Sie waren gerade mal Teenager und somit auch noch etwas verspielt. Irgendwie kam es dann zustande, dass ich laufend an ihren Füßen riechen wollte. Für mich, aber auch für sie war es nur ein Spiel und wir hatten alle drei viel Spaß dabei. Die Mädchen kicherten, während ich den Geruch ihrer verschwitzten Strümpfe genoss. Dabei lag ich am Boden und sie hielten mir ihre Füße ins Gesicht. Weder meine beiden Tanten noch ich haben dabei etwas Schlechtes gedacht. Es war einfach nur ein Spiel.
Heute sehe ich es so, dass das Geschehene von früher vielleicht meinen Fetisch ausgelöst haben könnte. Ich habe auch bis heute keine Erklärung dafür, warum ich damals an ihren Füßen gerochen und es auch noch genossen habe. In diesem Alter macht man sich keine Gedanken darüber, ob so etwas richtig oder falsch ist.
Wie ich schon bemerkt hatte, war ich ja öfters bei meiner Großmutter zu Besuch. Samstags war Badetag und so wie es früher war, setzte man mich zusammen mit meinem großen Bruder in die Badewanne. Das war ja alles normal, nur wollte ich immer noch etwas länger in der Wanne bleiben als er. Das hatte auch seinen Grund, ich hatte nämlich herausgefunden, wenn man seinen Penis ausgiebig massiert, dass dann etwas Schönes passiert. Also legte ich mich in der Wanne auf den Bauch und befriedigte mich mit den Gedanken, wie ich an den Füßen meiner Tanten roch. Wer jetzt glaubt, das würde im Kindesalter nicht funktionieren, irrt! Natürlich hatte ich keinen Samenerguss, aber ich konnte den Höhepunkt spüren.
Da ich gerade an den Wochenenden die beiden Mädchen ausgiebig beobachten konnte, bin ich auch abends immer freiwillig in die Badewanne, weil ich ja wusste, dass es mir wieder etwas Schönes beschert. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich nichts anderes im Kopf hatte, aber ihre Füße hatten es mir angetan.
Als Kind war ich in dieser Zeit recht ruhig und ich machte meine Beobachtungen ganz vorsichtig und nicht offensichtlich. Schließlich sollte ja niemand etwas bemerken, denn mit dem Riechen an den Füßen meiner Tanten war es schon lange vorbei und ich hatte nur noch meine Erinnerung daran. Also musste was Neues her.
Irgendwann bin ich dann eingeschult worden, ohne das für mich das Thema Füße noch einmal in Erscheinung trat. Für eine gewisse Zeit hatte ich keine Gedanken mehr daran. Aber irgendwann sah ich mal die Hausschuhe unserer Nachbarin im Flur stehen, als ich bei ihnen zu Besuch war und mit deren Sohn spielte. Die Oma des Nachbarjungen passte ein wenig auf uns auf, sodass ich mal vortäuschen konnte, auf Toilette zu müssen. Ich bin dann nach unten gegangen mit dem Ziel, an den Hausschuhen unserer Nachbarin zu riechen. Das machte mich dermaßen nervös, dass ich es kaum abwarten konnte, meine Nase in ihre Schuhe zu stecken. Die rochen so stark, dass ich die Schuhe mit in deren Toilette nahm, mich auch den Boden legte und befriedigte. Ich roch an ihren Hausschuhen und auch mein Höhepunkt kam ganz schnell, weil mich der Geruch so extrem geil machte. Was ich dabei auch nicht vergessen durfte war, dass die Dame des Hauses ja auch irgendwann wieder nachhause kam und bestimmt ihre Hausschuhe suchen würde. Also stellte ich ihre Hausschuhe schnell wieder an ihren Platz und kehrte zu meinen Spielkameraden zurück. Er spielte nichtsahnend und auch die Oma kümmerte sich nicht viel um uns, wenn wir in seinem Zimmer spielten. Niemand hatte etwas bemerkt und nun konnte auch ich entspannt weiterspielen.
Eine ganze Zeit später war ich dann wieder mal zu Besuch dort. Wir spielten Verstecken und krochen in eine Abstellkammer. Unter einem Regal lag ich nun mit dem Nachbarsjungen, versteckt hinter einem Vorhang. Seine Schwester sollte uns eigentlich suchen, fand uns aber nicht. Er fing an mich in den Penis zu kneifen, was ich natürlich erwiderte. Anscheinend hatte er Gefallen daran, sodass er nun noch stärker zugriff und meinen Penis durch die Hose massierte. Ich fragte ihn, ob wir nicht unsere Hosen öffnen wollen. Ohne zu zögern, öffnete er den Gürtel seiner Hose und ebenso den Reißverschluss. Ich hatte es genauso eilig wie er, meine Hose zu öffnen. Nun griffen wir uns gegenseitig an den Penis und erkundeten, was der andere so da unten hat. Uns machte das beiden Spaß und ich war dermaßen geil, dass ich recht schnell meinen Höhepunkt hatte, als er meinen kleinen Penis wichste. Er machte das recht gut, ich hingegen schaffte es bei ihm nicht.
Irgendwie wusste ich auch nicht so richtig, wie mir geschah. Das hatte ich nicht geplant, eher, dass ich wieder an die Schuhe seiner Mutter kam. Was soll es, ich war befriedigt und so krochen wir wieder aus der Höhle und machten ein neues Spiel.
Von nun an war ich wie besessen und wollte natürlich öfters zum Spielen zu den Nachbarn gehen. Doch hin und wieder war da auch noch ein anderer Freund, der mit dem Nachbarsjungen spielte. Ich hatte unheimliche Lust mich von ihm befriedigen zu lassen, also musste ich versuchen, den anderen Jungen loszuwerden. Mit einer schrecklichen Art und Weise vertrieb ich den Jungen, sodass ich mich nun wieder mit ihm verkriechen konnte. Als wir von draußen hereinkamen, schaute ich natürlich beim Schuhe ausziehen auf seine Füße. Er hatte rote Strümpfe an und ich verspürte umso mehr den Drang, an seinen Füßen riechen zu müssen. Wir gingen in sein Zimmer und spielten zuerst mit Legosteinen. Da ich unheimlich geil war, schlug ich ihm vor, ob wir nicht unter sein Bett kriechen wollen. Er machte das unaufgefordert und ich kroch hinterher. Ich fragte ihn, wie er meinen Penis letztens genannt hatte und griff ihm dabei in den Schritt. Er antwortete mir und begann, meine Hose zu öffnen und mit meinem Penis zu spielen. Daraufhin öffnete ich seine Hose, zog seine Unterhose ein wenig herunter. Mir sprang sein kleiner steifer Penis entgegen, den ich nun begann mit zwei Fingern zu wichsen. Nun massierten wir uns gegenseitig und auch er wusste mit meinem Penis umzugehen. Aber ich wollte irgendwie an seine Füße, sodass ich mich unter dem Bett versuchte zu drehen. Dieses gelang mir auch und er massierte meinen Penis weiter, während ich ihm bereits einen Strumpf ausgezogen hatte und mit der Nase zwischen seinen Zehen roch. Ich sagte zu ihm, dass er mich mal mit seinem anderen Fuß berühren soll. Wir rutschten unter dem Bett so in Position, dass er mich mit dem Fuß streicheln konnte. An dem anderen Fuß roch ich weiter, was mich recht schnell zum Höhepunkt brachte. Der Höhepunkt war da, aber kein Samenerguss. Ich hatte auch noch versucht seinen Penis mit meinem Fuß zu stimulieren, aber das gefiel ihm wohl nicht.
Ich hatte meinen Höhepunkt, also machte ich meine Hose zu, kroch unter dem Bett hervor und spielte weiter mit den Legosteinen. Er kam dann auch hervor und gesellte sich wieder zu mir.
Wochen später spielten wir Jungs nun auch wieder mit seiner jüngeren Schwester. Da sie nun nichts für Lego übrig hatte, spielten wir nun mit Panzern und Soldaten. Ich hatte den Vorschlag gemacht, dass wir Einräuchern spielen. Einräuchern hieß, dass der Verlierer den Duft der verschwitzten Füße der anderen einatmen musste. Ich habe mir natürlich die meiste Mühe gegeben zu verlieren, aber das war gar nicht so einfach. Zuerst hatte die Schwester verloren und musste sich auf den Rücken legen und nacheinander ein paar Sekunden unseren Fußgeruch ertragen. Ihr gefiel es zwar nicht, aber sie überspielte das mit ihrer Kicherei. Danach spielten wir die nächsten Runden, die ich dann alle verlor. Nun konnte ich auch an den Füßen der Schwester riechen, die beachtlich verschwitzt waren. Auch sie hatte keinen blassen Schimmer davon, dass ich absichtlich verlor, nur um an ihre Füße zu kommen.
Ihr war das Spiel danach zu langweilig geworden, sodass sie nach unten in ihr Zimmer ging. Mich hatte es wieder so geil gemacht, dass ich unbedingt befriedigt werden musste. Also krochen wir wieder unter sein Bett, öffneten unsere Hosen und begannen, uns gegenseitig unsere kleinen Penisse zu wichsen, wobei meiner etwas größer war, als seiner. Mir kam es wieder ganz schnell, diesmal war ich mit den Gedanken bei seiner Schwester.
Eine ganze Zeit später war ich dann dort zum Geburtstag eingeladen, wo noch mehr Mädchen kamen. Bei verschiedenen Spielen musste immer jemand vor der Zimmertür des Jungen warten. Logisch, dass ich das fast immer war, weil dort die Schuhe der anderen Mädels standen. So saugte ich mich ausgiebig mit dem Duft ihrer Sportschuhe voll, ohne das jemand etwas bemerkte. Aber mehr war an dem Geburtstag nicht.
Es gab dann auch eine gewisse Zeit zwischendurch, wo ich keinerlei Spielereien mit ihm hatte, weil wir weggezogen waren. Doch hin und wieder trafen sich unsere Eltern sonntags zum Spazieren gehen. Gegen Abend sind wir dann zu uns nachhause gefahren. Weil wir noch ein wenig Zeit bis zum Abendbrot hatten, beschlossen wir Kinder, im Keller spielen zu gehen. Wir wollten „Wo wer kitzelig ist“ spielen. Einer von uns dreien musste immer Wache schieben und die anderen beiden hatten zehn Möglichkeiten, bei dem anderen kitzelige Stellen an seinem Körper zu finden. Ich fing bei den beiden natürlich an den Füßen an, was mich wieder unheimlich erregte. Als ich dann unten lag und die Schwester an mir keine kitzeligen Stellen mehr fand, machte ich sie auf meinen stark geschwollenen Penis aufmerksam, indem ich ihre Hand dort hinführte. Sie fühlte mit Daumen und Zeigefinger ganz vorsichtig und fing an zu kichern. Mehr konnte sie damit nicht anfangen. Ihr Bruder hingegen hatte nach ihr die Stelle ohne Hilfestellung gefunden. Er massierte meinen Penis durch die Hose bis zum Höhepunkt, was ihm wohl außerordentlich zu gefallen schien. Danach machte ich dasselbe bei ihm. Doch er zog es vor, dass ich seinen nackten Penis in die Hand nahm. Er zog seine Hose dabei runter und ich wichste seinen kleinen Penis mit zwei Fingern das erste Mal zu Höhepunkt. Seine Schwester hatte keine Ahnung von dem, was wir dort trieben, als sie Wache schob. Leider hatte sich danach erst einmal nichts dergleichen mehr ergeben.
Ein paar Jahre Später waren wir zusammen mit unseren Eltern im Urlaub. Wir waren mit dem Reisebus unterwegs und machten eine Zwischenübernachtung. Uns drei Kinder hatte man in ein Zimmer gesteckt und mir kamen gleich wieder unheimliche Fantasien in den Sinn.
Nach dem Abendessen, es war bereits spät geworden, gingen wir drei ohne zu murren auf unser Zimmer, denn ich glaube, dass wir alle drei wussten, was passieren würde. Wir zogen uns unsere Schlafanzüge an und legten uns alle zusammen in das Doppelbett. Zunächst kitzelten wir uns nur, bis mein lieber Nachbarsjunge sich mal wieder an meinem Penis zu schaffen machte. Das passierte alles unter der Decke, sodass seine Schwester zunächst nichts davon mitbekam. Ich hingegen war nun nicht nur auf die Füße von ihm fixiert, sondern auch noch auf die der Schwester. Also drehte ich mich unter einem Vorwand, sodass ich nun mit meinem Kopf am Fußende des Bettes lag. Unsere Körper waren bedeckt, es schauten lediglich die Füße heraus. Der Nachbarsjunge wichste weiter meinen Penis und ich begann spielerisch an seinen und an den Füßen seiner Schwester zu riechen. Beide hatten ein ähnliches Aroma und ich roch abwechselnd zwischen ihren Zehen. Es kam mir dabei so gewaltig, dass ich das erste mal in seinem Beisein abspritzte. Wiedermal bekam seine Schwester nichts davon mit. Sie hatte immer nur gekichert, wenn ich ihren Fuß in der Hand hielt und zwischen ihren Zehen meine Nase vergrub. Ich war mir recht sicher, dass das noch nicht alles war, was mir meinen Urlaub verschönern würde. Also hoffte ich auf mehr.
Am nächsten Morgen sind wir weiter gefahren und kamen rechtzeitig am Urlaubsort an. Den ganzen Tag über hoffte ich, ihn alleine zu erwischen. Seine Schwester war abends zum Duschen zu ihren Eltern gegangen und ich wusste, dass er bereits unter der Dusche war. Ich hatte so getan, als wüsste ich das nicht und bin ins Bad gestürzt. Er stand unter der Dusche und seifte sich ein. Ich zog mich aus und ging ohne etwas zu sagen zu ihm unter die Dusche. Da waren wir dreizehn und unsere Penisse waren bereits Schwänze geworden. Er hatte ganz schnell einen Ständer, als er mich sah und ich ebenso. Unter der Dusche rieben wir zunächst unsere Schwänze aneinander und fassten uns gegenseitig an. Wir wichsten uns gegenseitig unsere Schwänze, bis wir beide ganz mächtig abspritzten. Das war es, was uns gefehlt hatte. Wir beide waren dauergeil. Danach verließ ich die Dusche wieder und wartete nackt auf dem Bett. Als er aus der Dusche kam, fragte ich ihn, ob er ein Paar Schuhe mit hat, wo man richtige Schweißfüße drin bekommt. Er sagte: „Ich weiß nicht“.
Auch wenn ich gerade erst in der Dusche abgespritzt hatte, kam bei mir schon wieder die Geilheit auf. Ich sagte ihm, dass er sich auf das Bett legen solle. Meine Gedanken waren schon wieder bei seinen Füßen und mein Schwanz stand schon wieder. Seine Füße rückte ich ein wenig zurecht und begann meinen Schwanz daran zu reiben. Ihm gefiel der Anblick, denn seiner wurde auch schon wieder steif. Wieder spritzte ich nach kurzer Zeit ab und entlud mich auf seinen Füßen. Doch ihn hatte das auch schon wieder so geil gemacht, dass mir sein Blick sagte, dass er auch nochmal Entspannung braucht. Also nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn nochmal schön ab, bis auch er sich entlud. Wieder war seine Schwester ahnungslos.
Ein paar Tage später kam ein Kollege meines Vaters auch in unser Hotel. Die Tochter des Kollegen hatte in mir die Wende gebracht, sodass ich mich ab sofort nur noch für Mädchen interessierte und ich den ehemaligen Nachbarsjungen links liegen ließ. Anscheinend hatte ich bemerkt, dass Mädchen für mich doch interessanter waren als Jungs. Aber auch die Tochter des Kollegen meines Vaters wusste sich in Szene zu setzen. Im Bikini machte sie mir schöne Augen und wackelte auch öfters mit ihren Zehen, wenn sie auf der Decke am Strand lag. Hatte sie eine Vorahnung?
Weil ich recht schüchtern war, wusste ich eigentlich auch gar nicht, wie ich mit dem Ganzen umgehen sollte. Ich war in der Pubertät, da probiert man schon mal das ein oder andere aus. In den ganzen Jahren konnte ich auch mit niemandem darüber sprechen, wie auch, als Kind oder Jugendlicher. Ob es nun die Spielchen mit dem gleichaltrigen Nachbarsjungen waren, das Schnüffeln an den Hausschuhen seiner Mutter oder auch das Verlangen nach den Füßen seiner Schwester. Mir ging es immer nur um Befriedigung, mal in Wirklichkeit und mal in meiner Fantasie. Bei der Selbstbefriedigung dachte ich an Füße und an den starken Geruch der Hausschuhe meiner Nachbarin. Aber woher kam es und was hatte mich zu allem veranlasst?
Fazit:
Noch viele Jahre danach habe ich mir darüber Gedanken gemacht. Ich konnte nicht verstehen, warum der Nachbarsjunge keine Freundin hatte, als er älter war. Ich glaube, dass er mit Anfang zwanzig immer noch Jungfrau war. Mich bedrückte es gewaltig, weil ich nicht wusste, ob ich daran schuld war. Vielleicht hatten unsere Spielchen etwas in ihm ausgelöst, vielleicht war er schwul geworden?
Aber mittlerweile kann ich beruhigter damit umgehen, weil ich weiß, dass er verheiratet ist und ein Kind hat. Ich erinnere mich heute noch gern an die Zeit zurück, was in mir wieder ein gewisses Gefühl auslöst.
Nachdem Tante Evelyn bei ihrer Mutter ausgezogen war und mit ihrem Freund eine eigene Wohnung hatte, durfte ich dort nach einer Feierlichkeit übernachten. Das war noch, bevor ich in die Schule gekommen war. An ihren Füßen hatte ich schon im Beisein ihrer Schwester riechen dürfen, als sie noch Teenager waren. Meine Tante hatte mich an dem Abend ins Bett gebracht und ich durfte ihre Hausschuhe tragen. Warum sie mir diese angezogen hatte, frage ich mich heute noch. Vor dem Bett hatte ich sie ausgezogen und stehen lassen. Ich bekam einen Gutenachtkuss und meine Tante machte an der Tür das Licht aus. Die Tür ließ sie einen Spalt offen. Für mich war es seit langem wieder eine Gelegenheit, an ihren Geruch zu kommen. Ich war dermaßen nervös, denn ich hatte lange auf diesen Moment gewartet. Sie glaubte wohl, dass ich schlafen würde, aber ich hatte nichts Besseres zu tun, als nach ihren Hausschuhen neben dem Bett zu greifen, um sie in mein Bett zu holen. Ich steckte meine Nase ganz tief in ihre Hausschuhe hinein und saugte mich mit ihrem Geruch voll, während ich mich befriedigte. Mich stimulierte der Geruch und es ging auch alles sehr schnell. Niemand hatte etwas bemerkt, denn ich stellte ihre Hausschuhe wieder brav vors Bett.
Das dies die vorerst letzte Möglichkeit war, an ihren Schuhen zu riechen, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Zwischendurch konnte ich zwar immer wieder Blicke auf ihre Füße werfen, aber es dauerte Jahre, bis sich diese Gelegenheit wieder bot.
