Table of Contents
Es wehte der Wind ein Blatt
Impressum
Vertrauen und Wahnsinn
Anfang und Tod
Vom Nichts zum Etwas
Nur das Geheimnis blieb
Wenn der Abendwind
Plötzlich bist du da.
Wärme und Geborgenheit
Frühlingserwachen
Komm, lass uns ruhen und träumen
Wer bist du?
Ruhe, kehre ein bei mir.
Warum so gebückt?
Das stille Glück
Der Fluss des Lebens
Geh langsam deinen Weg
Einsamer Wanderer
Du, mein Seelenbaum
Was willst du mir sagen, Wind?
Es wehte der Wind ein Blatt
Gedankenreise
Den Wolken gleich
In der Stille der Nacht
Ich weiß, dass ich bin
Am Anfang war das Ende
Gedanken eines Weisen
Auf der Suche nach dem Mehr
Das wahre Glück
Das schwebende Gleiche
Einem
Auf dem Weg der Demut
Ruhe sanft
Die liebende Seele
Mein gutes Herz
Denn sie wissen nicht, was sie tun
Der Mensch, das unbekannte Wesen
Das Leben
Die Frage nach dem Sinn
Dem Himmel ein Stück näher
Wachse, Seele
Verlorene Seelen
Allein der Gedanke
Lichtblicke in der Dunkelheit
Gib mir Sinn
Das fragende Ich
Geben wir ein Zeichen der Liebe
Zeit der Besinnung
Selbst das Wenige
Zeit des Abschieds
Danke, du gute Seele
Sei gnädig. lieber Tod!
Danke für diese gute Seele
Du, mein Fixstern
Die Sehnsucht nach den Sternen
Zeit und Raum
Es träumte mir ein Traum
Es wehte der Wind ein Blatt
Gerhard Reiter
Impressum
Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.
Für den Inhalt und die Korrektur zeichnet der Autor verantwortlich.
© 2025 united p. c.
in der novum publishing gmbh
Rathausgasse 73, A-7311 Neckenmarkt
ISBN Printausgabe: 978-3-7103-1759-0
ISBN e-book: 978-3-7103-3754-3
Umschlagbild: Gerhard Reiter
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: united p. c. Verlag
Innenabbildungen: zVg. Gerhard Reiter
www.united-pc.eu
Vertrauen und Wahnsinn
Sinn und Lüge
Ordnung und Materie
Wahrheit und Mißtrauen
Geist und Chaos
Über allem leuchtest du,
große Liebe.
Anfang und Tod
Licht und Hass
Leben und Schatten
Liebe und Ende
Im Chaos bist du,
Ordnung
Blick in die Ferne,
vergiss das Jetzt!
Schau das Universum,
Seele du!
Komm, schöne Seele,
sei unser Gast,
wenn wir verschmelzen in Liebe.
Du bist das Licht der Welt,
du bist der Funke des neuen Lebens.
Gib all deine Kraft und Helligkeit
für den Ursprung des Lebens
und der Welt.
Neues Leben wächst,
ein neuer Stern erstrahlt.
Licht erfüllt das All.
Körper und Seele sind vereint.
Den Sternen gleich schweben sie
der Unendlichkeit entgegen.
Vom Nichts zum Etwas
Aus dem Nichts bist du gekommen und wurdest ein Etwas.
Aus der Dunkelheit bist du gekommen und wurdest Licht.
Aus dem Tod bist du gekommen und wurdest Leben.
Ausgestattet mit all dem Wissen, das das Leben braucht.
Freude und Schmerz, Glück und Leid, Liebe und Hass, Gut und Böse.
Verantwortung oder Gleichgültigkeit?
Wahrheit oder Lüge? Hoffnung oder Zweifel?
Erkennst du den Sinn des Ganzen?
Lebst dudein Leben, oder wirst du gelebt?
Folgst du deiner Bestimmung, oder wirst du bestimmt?
Aus dem Etwas bist du gekommen und wurdest ein Nichts.
Begreifst du es?
In der Geborgenheit der Zelle,
in der Weite des Kosmos,
strebst du nach Größe.
Die Liebe treibt dich voran,
zu immer neuen Welten und Organen,
Universum und Körper zugleich,
im Großen wie im Kleinen,
bist du das Maß der Zeit.
Nur das Geheimnis blieb
Und dann kam Ich.
Aus dem Nichts, aus der Dunkelheit.
Und brachte doch das Licht und die Liebe und das Leben.
Unberührt und rein und frei war meine Seele. Und ich durfte wachsen und gedeihen und lernen. Lernen, das Unfassbare, das Wunder des Lebens, zu begreifen und zu verstehen.
Glück und Leid, Liebe und Hass, Freude und Trauer.
Das Leben in der Natur mit all seinen Licht- und Schattenseiten.
Genügte es denn, nur zu sein? Ohne Sinn und ohne Wissen?
Und das Licht erlosch,
und verlor sich in den Tiefen des Universums.
Nur das Geheimnis blieb.
Wenn der Abendwind
Wenn der Abendwind deine Gedanken trägt in ferne Welten,
wenn das Licht der Sonne dein Gemüt erwärmt mit den Strahlen der Liebe,