6,99 €
Eine schicksalhafte Begegnung in einer Bar entfacht eine Leidenschaft, die Lara und einen geheimnisvollen Mann tief in die Abgründe von Macht und Verlangen führt. Unerwartet entwickelt sich eine vielschichtige Beziehung mit ungewöhnlicher Rollenverteilung. Während er mit seiner Rolle hadert, sucht Lara Halt an ihm, zweifelt aber an dem Bestand der Romanze.
Um ihn zu binden, öffnet sie sich und berichtet ihm von ihren widersprüchlichen Erlebnissen im Bordell. Sie vermittelt ihren Zwiespalt aus Begierde, Schmerz und Erniedrigung. Zahlreiche intensive Erfahrungen, die sie an ihre körperlichen und geistigen Grenzen treiben, werden zu einem zentralen Thema. Im Laufe der Zeit entwickelt auch er Gefühle, die weit über das intime Verlangen hinausgehen.
Kann Lara ihn von sich überzeugen? Wird er seinen Emotionen trauen und sie als Gefährtin akzeptieren? Oder zerbricht ihre ungewöhnliche Liebe an den Abgründen ihrer Leidenschaft?
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2025
© 2025 Achim F. Sorge
Covergrafiken: Depositphotos
Verlag: Letterotik
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.
Für die Inhalte ist der Verlag verantwortlich.
Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig.
Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Verlags, zu erreichen unter:
Letterotik c/o COCENTER
Koppoldstr. 1
86551 Aichach
Kontaktadresse nach EU-Produktsicherheitsverordnung: [email protected]
Nur für Erwachsene!
978-3-910393-76-9
Der Autor
Vorwort
Das Kennenlernen
Berufswunsch Hure
Der erste Abend im Bordell
Zwischenerzählung
Der weitere Abend im Bordell
Zwischenerzählung
Entwürdigt
Zwischenerzählung
Angefüttert
Verlangen
Zwischenerzählung
Afrika
Strom und Käfighaltung
Zwischenerzählung
Anna erzählt
Zwischenerzählung
Lara im Zirkus
Zwischenerzählung
Makena erzählt
Zwischenerzählung
Der Schmied
Zwischenerzählung
Entführt
Versteigert
Zwischenerzählung
La masturbation de luxe
Zwischenerzählung
Learning to Blow
Zwischenerzählung
DDlg
Zwischenerzählung
Objektifizierung
Zwischenerzählung
Abgerichtet
Irene
Ende
Nachwort
Titelseite
Cover
Inhaltsverzeichnis
Buchanfang
Achim F. Sorge ist das Pseudonym eines im Kölner Raum geborenen Mannes, der im Hauptberuf als Softwareentwickler tätig ist. Nach ersten Veröffentlichungen in Form von Fachliteratur und kafkaesker Kurzprosa widmet er sich seit Anfang des Jahrtausends zunehmend der erotischen Literatur. Seine Geschichten schöpfen aus den Fantasien und Sehnsüchten seiner Weggefährtinnen, wobei insbesondere die Wünsche devoter und masochistischer Frauen in seinen Büchern literarischen Ausdruck finden. Er lebt heute im Rheinland und veröffentlicht neben seinen Romanen regelmäßig in einschlägigen Magazinen.
Die folgende fiktive Geschichte handelt von einer jungen Frau, die sich einem namenlosen Erzähler anvertraute. Sie war damals gerade einmal Anfang zwanzig, schlank und sportlich. Im Laufe der Zeit entwickelte sich zwischen den beiden Personen etwas, was gleichermaßen unerhört und spannend war.
In Folge werden außer der Entwicklung der Beziehung und deren Miteinander etliche Episoden aus dem Bereich des Sadomasochismus erzählt. Ohne den zahlreichen Begebenheiten vorzugreifen, möchte ich betonen, dass alle beschriebenen Handlungen im gegenseitigen Einverständnis erfolgten. Ziel der makabren Spiele war die Steigerung der Lust und die Erfüllung von bizarren Wünschen. Nur um den Erzählfluss nicht zu stören, habe ich es in den Erzählungen nicht immer eigens benannt.
Mein Dank gilt neben meiner Frau all meinen Freundinnen. Erst sie ermöglichten es mir durch ihre Hingabe und Berichte, ein Buch mit einer solchen Vielfalt an verschiedenen Spielarten zu schreiben. Im Nachwort erfahren Sie mehr über den Schreibprozess und die Hintergründe dieses Werks.
Doch genug der einleitenden Worte. Bitte fühlen Sie sich dazu eingeladen, einer fantastischen Beschreibung zu folgen, die Sie hoffentlich atemlos zurücklässt.
An einem verregneten Tag suchte ich nach einer nervigen Besprechung Erholung in einer der umliegenden Bars. Ich setzte mich weit hinten an einen Fensterplatz, bestellte einen doppelten trockenen Martini mit zusätzlichen Oliven. Es war eigentlich noch viel zu früh für Alkohol, wie so oft in letzter Zeit. Ich ignorierte mein schlechtes Gewissen und wandte mich dem Fenster zu. Durch die mit Regentropfen übersäte Fensterscheibe sah ich graue Menschenschatten vorüberziehen. Sie eilten zu ihren Wohnungen, wo wahrscheinlich ein netter Mensch samt gutem Essen auf sie wartete. Ich lebte allein in einem weiträumigen Haus, das ich geerbt hatte und von dem ich mich nicht trennen wollte. Die Freiheit, die ich hatte, genoss ich. Doch manchmal war ich traurig, weil mir Gesellschaft fehlte.
Außer mir, den angetrunkenen Männern an der Theke und einem hohlwangigen Barmann, war die Bar menschenleer. Mir kam der Gedanke, dass es vielleicht nicht mehr lange währte, ehe ich auch tagaus und tagein dort am Schanktisch saß. Im dumpfen Selbstmitleid versunken, ein tristes und sinnentleertes Leben führend, mit einer Handvoll gescheiterter Existenzen über die Themen des Tages streitend.
Die Tür der Bar öffnete sich und eine junge Dame trat ein. Unsicher schaute sie in die Runde, sah mich und fing meinen Blick auf. Sie atmete tief ein, kam danach zu mir.
„Können Sie mir helfen?“, fragte sie mich und ich ging davon aus, dass sie einige Münzen erbetteln wollte. Ohne meinen Gesichtsausdruck zu ändern, griff ich nach meiner Börse, entnahm ihr etwas Kleingeld und legte es vor ihr auf den Tisch. Sofort errötete sie, schluckte und schob das Geld zu mir zurück.
„Ich will keine Almosen, das war ein Missverständnis“, sagte sie, sah auf den Boden, sammelte sich und sprach dann weiter, „Ich habe seit Kurzem meinen Abschluss und ich bin auf der Wanderschaft, früher nannte man das auch Walz.“
Ich nahm das Geld, legte es neben dem Tellerchen mit den Oliven.
„Und was ist dein Gewerk?“, fragte ich nach einer Pause.
„Ich habe gelernt, wie man sich als Frau einem Mann unterordnet, und möchte neue Erfahrungen sammeln“, erläuterte sie und wieder trafen sich unsere Blicke. Ihre anfängliche Schüchternheit war gegangen, es war wohl meine Fehlinterpretation, die ihr peinlich gewesen war.
„Was willst du dazulernen?“, erkundigte ich mich spontan, überrascht über meine eigene Neugier und ohne über meine Worte nachzudenken.
„Ich will mich dauerhaft hingeben und einem Mann dienen, der meiner Dienste würdig ist.“
„Suchst du einen Freier, der deine Liebesdienste in Anspruch nimmt und der dafür sorgt, dass du nicht verhungerst?“
„Ich suche keinen Liebhaber für einmalige Begegnungen. Wie ich die finde, das weiß ich nur zu gut. Ich möchte eine Bleibe, in der ich als Liebesdienerin leben und arbeiten kann.“
„Nennt sich das in deinem Metier nicht Bordell?“, fragte ich frech und versuchte meine wachsende Unsicherheit zu überspielen.
„Manche suchen sich tatsächlich Freudenhäuser und bedienen gewöhnliche Kunden. Sie ziehen von Stadt zu Stadt und sehen genau genommen nicht mehr als erigierte Glieder. Gut, ich habe mein Handwerk in einem solchen Haus gelernt. Aber ich will das, was man mir in diesem vornehmen und speziellen Etablissement lehrte, selbst in die Praxis umsetzen.“
„Ich habe aber kein Lokal dieser Art und lebe allein am Rande der Stadt.“
„Ich ahnte es, sonst hätte ich Sie nicht angesprochen.“
„Du hast es mir angesehen, dass ich kein Zuhälter bin? Ach, und was willst du bei mir machen?“
„Ich möchte bei Ihnen wohnen und Ihnen zu Diensten sein.“
„Und dafür möchtest du Geld haben, nicht wahr?“
„Nein. Ich will Kost und Logis. Und ich will Sie!“
Ich schluckte, Schwindel überkam mich. Instinktiv griff ich zu meinem Glas, doch ich hatte es bereits ausgetrunken.
„Wie stellst du dir das vor?“, fragte ich nach einem tiefen Atemzug.
„Sie bezahlen Ihre Getränke, danach gehen wir zu Ihnen. In Ihrem Haus zeigen Sie mir, wo ich schlafen soll und teilen mir mit, was ich für Sie tun kann. Alles Weitere ergibt sich.“
„Es war bisher nur ein einzelner trockener Martini und du hast kein Gepäck dabei. Möchtest du deine Sachen vorher noch abholen?“
„Ich besitze nur das, was ich gerade trage.“
„Wechselst du deine Kleidung denn nicht?“
„Das brauche ich nicht, weil ich nackt bei Ihnen leben werde.“
Erneut stockte mein Atem. Ich musterte die Frau vor mir genauer. Sie trug Segeltuchschuhe, scheinbar ohne Socken, eine Bluejeans und darüber ein einfaches T-Shirt, das vom Regen halb durchnässt war. Ihr graziler Busen war deutlich zu erkennen, ihre wegen der Kälte zusammengezogenen Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff.
„Trägst du keinen Büstenhalter?“, fragte ich, um die mir peinlich werdende Gesprächspause zu unterbrechen.
„Nein. Und ein Höschen auch nicht, das ziehe ich nur an wenigen Tagen im Monat an.“
„Also hast du doch noch mehr Gepäck“, bemerkte ich trocken.
„Nochmals nein. Sie werden mir vielleicht ein paar Schlüpfer kaufen, ein einfaches Badetuch reicht mir in dieser Zeit aber genauso. Und eine eigene Zahnbürste wäre nett, wenn es Ihr Budget erlaubt.“
„Habe ich deinem Wunsch schon zugestimmt?“
„Wollen Sie ihn ablehnen?“
Ich fühlte mich ertappt, weil die Vorstellung, sie gleich mitzunehmen, etwas Berauschendes hatte. Der Kellner kam zu uns und fragte, ob ich noch einen weiteren Cocktail wünschte. Ich lehnte ab, legte das Geld für das Getränk samt Trinkgeld neben dem besagten Tellerchen auf den Tisch. Er nahm es mitsamt den Münzen, die ich für die Bittstellerin vorgesehen hatte, bedankte sich und ging zurück zu seiner Bar. Während ich meinen Mantel anzog, fragte ich mich, ob ich gerade dabei war, einen der größten Fehler meines Lebens zu begehen. Ich schüttelte den Gedanken ab, setzte den Hut auf und verließ mit der jungen Frau das Lokal.
Der Regen hatte zugenommen, ich schlug meinen Kragen höher und drückte den Hut in den Nacken. Meine Begleiterin fröstelte, ich bedauerte, keinen Schirm dabei zu haben.
„Gehen wir schneller, dann wird dir nicht kalt“, sagte ich und beschleunigte meine Schritte. Sie blieb an meiner Seite, bis wir vor meinem Haus standen. In der Zeit, in der ich den Schlüssel in meiner Tasche suchte, dachte ich über das Absurde der Situation nach. Ich kannte die Frau nicht einmal eine Stunde und sollte sie aufnehmen, ihr Obdach und Kost gewähren.
Mir kam der Gedanke, dass sie eine Betrügerin sein könnte, die meinen Hausrat stehlen wollte. Oder war sie gar eine Mörderin, die nach meinem Blut trachtete? Misstrauisch sah ich sie an, ihr Shirt war zwischenzeitlich gänzlich durchnässt und ihre Haarspitzen waren zu kleinen Quellen geworden, aus denen das Regenwasser in Rinnsalen herauslief. In mir erwachten ungewohnte Gefühle, es war wie väterliche Zuneigung und sorgende Aufmerksamkeit. Mutig beschloss ich, sie zumindest bis zum Ende der Regenschauer zu beherbergen. Doch spätestens am anderen Morgen, wenn ich zur Arbeit ging, mochte ich sie nicht mehr bei mir im Haus haben.
Das Türschloss klemmte ein wenig, so konnte ich meinen Entschluss festigen. Mit dem Öffnen der Tür war ich mir sicher, dass ich entweder geträumt hatte oder dem surrealen Erlebnis alsbald ein Ende setzen wollte.
„Komm rein“, sagte ich und ließ ihr den Vortritt. Sie lächelte, nickte leicht und ging an mir vorbei in den Hausflur. Dort blieb sie in Höhe der Garderobe stehen, zog wie selbstverständlich ihre Schuhe aus und stellte sie artig zu meinen. Ohne mich anzublicken, entledigte sie sich ihres Hemds und ihrer Hose. Tatsächlich trug sie unter ihrer Oberkleidung nichts. Sie stand nackt vor mir und der Geruch von nassem Stoff und feuchter Haut erfüllte den Flur, vermischt mit dem vertrauten Duft meines Hauses.
Ich sah sie genauer an, ihre zierlichen Brüste krönten spitze Brustwarzen, die im appetitlichen Rosa leuchteten. Mein Blick wanderte tiefer, die Schamhaare fehlten gänzlich, was ihre jugendliche Frische unterstrich. Dunkle innere Lippen drängten sich aus ihrer Spalte nach außen, zwischen ihnen zeigte sich ein zarter rötlicher Streifen.
„Magst du ein Handtuch haben?“, erkundigte ich mich, wandte mich ab und schloss die Tür.
„Gerne“, war ihre Antwort, die sie mir mit zittriger Stimme gab. Ihr war wahrscheinlich kälter, als sie es zugeben mochte. Aus dem Bad holte ich ein Badetuch und reichte es ihr im Tausch gegen ihre Kleidung. Dankbar lächelnd nahm sie es und rieb sich trocken, ich ging gedankenverloren an ihr vorbei ins untere Wohnzimmer. Die Heizung stellte ich etwas wärmer, legte ihre Sachen auf den Heizkörper, entzündete den Kamin. Kopfschüttelnd fragte ich mich abermals, worauf ich mich eingelassen hatte.
„Darf ich eintreten?“, erkundigte sie sich. Sie stand in der Zimmertür und blickte mich verunsichert an.
„Komm herein“, antwortete ich und sank in meinen Lehnsessel, in dem ich oft saß, um über mein Leben nachzudenken. Sie trat ein, breitete das Handtuch vor mir auf den Teppichboden aus, setzte sich im Schneidersitz darauf und schaute mich mit ihren großen Augen an.
„Hole dir eine von den Decken, die da auf der Polstergarnitur liegen, du holst dir sonst noch den Tod“, sagte ich wie fremdgesteuert und sah zum Fenster. Draußen hatte die einsetzende Dämmerung den Himmel dunkler werden lassen, zum Regen gesellte sich ein Gewitter, das sich donnernd ankündigte. Meine neue Begleiterin hatte sich eine Baumwolldecke geholt, sich in ihr eingeschlagen und wieder auf dem Boden vor mir Platz genommen.
„Was willst du denn hier lernen?“, fragte ich mehr mich selbst als sie.
„Ich habe schon alles Nötige gelernt, ich möchte zeigen, dass ich es kann.“
„Sex wirst du mit mir nicht haben, ich mag nicht.“
„Das sagen Sie jetzt, es wird sich ändern. Doch ich bin nicht wegen eines ordinären erotischen Abenteuers bei Ihnen. Ich habe uns beiden heute bewiesen, dass es mir möglich ist, einen wildfremden Mann in reifen Jahren davon zu überzeugen, mich mit in sein Haus zu führen. Das ist ein guter Anfang, wie ich finde.“
„Wusstest du, dass ich dich mit zu mir nehmen würde?“, fragte ich, nachdem ich den Kloß in meinem Hals heruntergeschluckt hatte. Ich wünschte mir einen trockenen Martini, einen stärkenden Whiskey, einen Cognac oder einfach etwas Flüssiges mit viel Alkohol.
„Nein. Ich hatte aber nur diesen einen Versuch.“
„Wo wärst du denn jetzt, wenn es nicht geklappt hätte?“
„In der Bar wohl kaum, der Kellner hätte mich, gleich, nachdem Sie gegangen waren, herausgeworfen. Ein öffentliches Haus hätte mich gegen entsprechende Dienste aufgenommen, denke ich mir. Möglicherweise läge ich auch zusammen mit einem Landstreicher unter einer Decke irgendwo in einem Hausflur, ich weiß es nicht.“
„Hast du keine Freunde? Keiner, der dir weiterhelfen kann?“
„Ich bin auf der Wanderschaft, darum muss ich nun sehen, wie ich mich durchbeiße.“
„Und wie soll es jetzt weitergehen?“
„Wahrscheinlich haben Sie beschlossen, mich nach dem Regen, spätestens aber morgen früh, fortzuschicken. Vielleicht tun Sie es, vielleicht aber auch nicht. Ich werde Ihnen nun zu trinken einschenken und dann erzähle ich meine Geschichte. Sie werden verstehen, wie ich zu diesem ungewöhnlichen Beruf kam.“
Mit diesen Worten stand sie auf, ging zum Tisch und ergriff die dort stehende Flasche samt Tumbler. Danach kam sie zu mir, goss etwas von der goldenen Flüssigkeit ins Glas und reichte es mir. Ich nahm es wortlos entgegen, trank es mit einem Schluck leer und stellte es auf den Beistelltisch. Mir kam in den Sinn, dass ich noch nicht einmal ihren Namen kannte.
„Wie heißt du überhaupt?“, erkundigte ich mich. Die Frage klang seltsam alltäglich in dieser surrealen Situation.
„Lara ist mein Name. Aber den brauchen Sie sich nicht zu merken, sprechen Sie mich einfach an oder befehlen Sie mir, wir sind ja allein hier.“
„Nimmst du Befehle von mir an?“
„Jeden, den ich annehmen und ausführen kann. Ich spüle, wasche und koche für Sie, putze das Haus, massiere Sie, stelle mich, wenn Sie onanieren möchten, in Position, verwöhne Sie oral oder halte mich zur Benutzung bereit. Gerne lasse ich mich in erotischen Stellungen fesseln, diene als Möbelstück und Schläge erdulde ich ebenso. Ich weiß, dass Sie darauf achten, dass ich keine dauerhaften Spuren Ihrer Willkür davontragen werde.“
„Schenke mir Whiskey nach!“, war der erste Befehl, den ich ihr mit heiserer Stimme an diesem Abend gab. Nachdem mein Glas wieder gefüllt war, und sie sich vor mir gesetzt hatte, begann sie mit ihrer Erzählung.
Meinen Namen kennen Sie ja schon, ich nenne ihn nicht erneut. Aufgewachsen bin ich in armen Verhältnissen. Mein Vater arbeitete als Tagelöhner auf Baustellen, morgens wusste er nie, was er abends verdient hatte. Meine Mutter war mit uns Kindern völlig überfordert, die Last der Verantwortung drückte schwer auf sie. Das war der Grund, warum sie oft weinte und jeden Tag trank. Ich glaube, sie war alkoholabhängig.
Als ich heranwuchs und zur Frau wurde, nahm ich mir vor, der Armut zu entkommen. Schulbildung hatte ich keine, nur die vorgeschriebenen paar Jahre. Das Geld, das mir vonseiten meiner Eltern für eine weiterführende Schule zur Verfügung gestellt wurde, hätte noch nicht einmal für Papier und Stifte gereicht.
Um das Familieneinkommen aufzubessern, spülte ich in einem verlotterten Schnellimbiss Geschirr. Der Geruch von abgestandenem Fett und billigem Spülmittel verfolgte mich über den Feierabend hinaus. Er schien an mir zu kleben wie eine ständige Erinnerung an meine Armut. Voller Missgunst sah ich, wie andere Jugendliche in meinem Alter sich angemessen kleideten. Viele von ihnen fuhren ein motorisiertes Zweirad und lebten scheinbar sorglos. Der Neid zerfraß mich und ich hätte nahezu alles getan, um diesem Elend zu entkommen.
Natürlich hatte ich auch Kontakt zu Prostituierten, meine ältere Schwester war selbst eine. Zwar brachte der Job mehr Geld ein, aber das Risiko, an einen miesen Freier zu geraten, oder sich mit einer Geschlechtskrankheit anzustecken, war enorm.
Dennoch faszinierte mich der Beruf. Mein Wunsch, mich hinzugeben, stand in ständigem Konflikt mit meiner Angst vor Ausnutzung. Ich sehnte mich nach Unterdrückung, fürchtete aber gleichzeitig den Verlust meiner Würde.
Damals konnte ich nicht in Worte fassen, was ich wollte. Der Begriff „Sklavin“ beschreibt das, was ich mir vorstellte, nur ungenau. Ich mochte nicht dazu gezwungen werden, ich strebte an, mich aus freien Stücken zu unterwerfen. Mit diesen Gedanken im Kopf stellte ich mich, als ich nach den Gesetzen des Landes volljährig war, in einem der besseren Bordelle der Stadt vor. Die Inhaberin bat mich in ihr Büro und eröffnete das Gespräch.
„Du möchtest also als Hure arbeiten?“
„Ja und nein, ich möchte mich Männern hingeben.“
„Möchtest du keinen Sex?“
„Vielleicht schon, aber in erster Linie möchte ich unterworfen werden.“
„Wie stellst du dir das konkret vor?“
„Der Freier kommt und ich begrüße ihn. Entweder leicht bekleidet oder bereits nackt. Ich bediene ihn, bringe ihm Getränke und Knabbereien. Wenn er meine Mitte sehen will, dann öffne ich mich für ihn, gerne nehme ich dabei die Posen ein, die reizvoll für ihn sind. Ich befriedige ihn mit der Hand oder mit meiner Zunge. Und für den Fall, dass ich ihm nicht gut genug bin, werde ich die Strafe für mein Versagen auf mich nehmen.“
Die Inhaberin des Bordells sah mich kritisch an, schien unsicher, was sie mir antworten sollte.
„Das, was du möchtest, das ist eine Spielart aus dem weiten Feld des Sadomasochismus“, erwiderte sie endlich.
„Ich weiß nicht, wie man das nennt. Es ist das, was ich mir vorstelle.“
Eine längere Pause entstand, in der die Frau mich prüfend musterte, die Anspannung in der Luft war greifbar.
„Falls du bei uns arbeitest, wäre es so, dass Kost und Logis mit deinen Einnahmen verrechnet werden. Bist du bereit, hier zu wohnen und in unserem Auftrag zu reisen?“, fragte sie.
„Ich bin erwachsen, ich darf tun, was ich will. Und ja, das können wir versuchen“, gab ich zur Antwort.
„Dann komme gleich morgen nach hier, ich bereite alles Nötige vor.“
„Wenn es nach mir ginge, dann käme ich schon heute.“
„Das ist kein Problem, wir haben noch eine Unterkunft frei. Hole deine Sachen und bleibe über Nacht. Dann kannst du die anderen Frauen kennenlernen, du wirst dich hier wohlfühlen. Sage mir nur kurz Bescheid, wenn du zurück bist. Und warte nicht zu lange, abends ist im Haus immer viel zu tun!“
Ich nickte, drehte mich auf der Stelle um und eilte zu meiner elterlichen Wohnung. Dort schlich ich mich auf das Zimmer, das ich mit meiner Schwester teilte, und packte meine wenigen Habseligkeiten zusammen. Meine Mutter war abermals betrunken und schimpfte mit meinem Vater, weil er bereits mittags entlassen worden war und er ihrer Meinung nach nicht genug verdient hatte. Im Flur roch es nach Fäkalien, passend zur Wohngegend und dem Einkommen. Die Toilette war schon seit Wochen undicht und unser Vermieter schickte aus Geiz keinen Klempner. Vielleicht waren wir auch die Miete schuldig geblieben, wie so oft. Ich wollte weg, weit weg von meinem erbärmlichen Dasein. Die Ungewissheit eines Lebens als Freudenmädchen war mir lieber als das Elend, in dem ich mit meiner Familie lebte.
Bevor ich die Wohnung verließ, dachte ich darüber nach, ob ich mich verabschieden sollte. Mir fiel ein, wie verächtlich meine Schwester behandelt wurde, als bekannt geworden war, womit sie das Familieneinkommen aufbesserte. Das Geld wurde ihr von meiner Mutter genommen, an guten Tagen schweigend, sonst mit kränkenden Worten. Sie zu schlagen traute sie sich nicht, so blieb es bei den Beschimpfungen.
Ich schrieb ihr eine kurze Nachricht, in der ich mich für ihre Geschwisterliebe bedankte, und legte sie auf ihr Kopfkissen. Dann ging ich, ohne einem Menschen zu sagen, dass ich nicht mehr zurückkommen würde.
Der Weg vom Elternhaus zum Bordell war wie eine Reise zwischen zwei Welten. Mit jedem Schritt hoffte ich, das Elend hinter mir zu lassen, während meine Angst vor der Ungewissheit stieg. Vor dem Eingang holte ich noch einmal tief Luft. Es war ein Abenteuer sondergleichen, auf das ich mich einließ. Aber ich verwarf meine Vorbehalte und trat ein.
„Schön, dich zu sehen“, sagte die Inhaberin, als ich das Etablissement betrat. Sie saß im Empfangsraum und besprach, über einen Ordner gebeugt, etwas mit einer reiferen Frau.
„Ich war mir unsicher, ob du wirklich zu uns kommen würdest. Umso besser, dass du nun hier bist, dann kann ich dir das Domizil persönlich zeigen.“
Mit diesen Worten stand sie auf, kam zu mir und drückte mich in Richtung einer Treppe.
„Ich gehe einmal vor“, sprach sie und stieg hinauf. „Wir reden uns im Haus alle mit unseren Vornamen an, meiner ist Irene.“
„Danke, ich heiße Lara“, antwortete ich und folgte ihr bis in die dritte Etage. Dort schloss sie eine Tür auf und öffnete sie. Ich erblickte einen kleinen Raum mit einem Bett, einem Tisch samt Stuhl und einem Schrank.
„Das ist dein Zimmer. Bad und Toilette sind am Ende des Gangs. Stelle deine Sachen da rein, jetzt zeige ich dir die Küche und den Aufenthaltsraum“, sagte sie und übergab mir den Schlüssel. Ich legte mein Bündel ab und wir gingen ein Stockwerk tiefer, wo die besagten Räume zu finden waren. Um einen großen Tisch herum saßen einige Karten spielende Frauen, andere hatten es sich lesend in bequemen Sesseln gemütlich gemacht.
„Hört mal her, das hier ist Lara, sie arbeitet ab heute mit. Seid nett zu ihr, es ist ihr erster Job in einem Bordell. Und habt keine Sorge, sie nimmt euch die Freier nicht weg. Sie ist das Spielmädchen für dominante Herrschaften“, sagte Irene und stellte mich den Angestellten vor. Die meisten Namen konnte ich mir nicht merken, aber eine Frau fand ich von der ersten Sekunde an sympathisch. Es war Anna, sie war in meinem Alter, sportlich und schlank. Sie schien mich auch zu mögen, nahm mich gleich an die Hand und führte mich in die Küche, wo sie mir zeigte, wo ich Imbisse und Getränke fand. Gekocht wurde mittags von einem Koch, morgens und abends waren wir für die Mahlzeiten selbst verantwortlich.
„Hat Irene dir schon gezeigt, wo wir die Gäste empfangen?“, fragte mich Anna.
„Nein, nur mein Zimmer hat sie mir zugewiesen.“
„Sicher das kleine ganz oben, wo das Bad und die Toilette auf dem Flur sind, ja?“
„Genau. Kennst du es?“
„Ich habe da gewohnt, bis ein größeres frei wurde. Da lebe und arbeite ich jetzt.“
„Du schläfst mit den Männern bei, um Geld zu verdienen?“
„Natürlich, das machen eigentlich alle im Haus. Was möchtest du denn tun?“
„Ich will dienen und mich hingeben. Irene sagte, es sei Sadomasochismus.“
„Größtenteils wollen die Perversen das Gegenteil. Sie wünschen sich die Dienste einer Stiefelherrin, also einer dominanten Frau.“
„Sie können einfach zu meiner Mutter gehen, da bekommen sie das Fell gnadenlos über die Ohren gezogen. Frage meinen Vater und meine Schwester, die leiden schon seit Jahren.“
„So schlimm?“
„Wäre ich sonst hier?“
„Wohl kaum. Doch höre, ist das nicht Irene, die ruft?“
Ich lauschte und tatsächlich vernahm ich, wie mein Name gerufen wurde. Rasch ging ich ins Treppenhaus und rief zurück.
„Hallo, ich bin hier oben.“
„Komme bitte herunter zu mir, es geht schon los.“
Ich ging die Treppe herab bis in den ersten Stock, meine Nervosität wuchs mit jedem Schritt. Unten warteten Irene und ein Mann auf mich. Meine Knie waren zittrig und in mir entwickelte sich eine Spannung, die ich nicht benennen konnte.
„Das ist Lara“, sagte die Inhaberin, „Sie will dienen und gefällig sein.“
„Sie ist noch sehr jung. Weiß sie denn, was ich von ihr wünsche?“
„Nein, sie ist unerfahren. Sie können sie nach Ihren Vorstellungen formen.“
„Das höre ich gerne. Ist der Saal schon eingerichtet?“
„Nur mit dem Nötigsten, wir arbeiten daran.“
„Wie schade, aber ich möchte nicht klagen. Wenn die Frau willig ist, dann bin ich zufrieden“, sprach er zu Irene und wandte sich danach zu mir.
„Ich erwarte, dass deine Achsel- und Schambehaarung vollständig entfernt ist. Du sollst frisch gewaschen und manikürt sein. Bist du das nicht, so hole es nach, bevor du dich mir hingibst.“
Ich errötete, stammelte etwas Nichtssagendes, drehte mich auf der Stelle um und rannte nach oben, um mich im Bad entsprechend herzurichten. Es war peinlich, dass ich den Anforderungen des Mannes nicht entsprach, hatte ich doch vorher noch nie darüber nachgedacht, wie dominante Personen mich sehen wollten. Zum Glück fand ich im Badezimmerschrank alles Nötige, um mich wie gefordert vorzubereiten. Ich war beinahe fertig, als es an der Tür klopfte.
„Wer da?“, fragte ich.
„Ich bin es, die Anna. Irene schickt mich, ich soll dir helfen und nachschauen, ob es wie gewünscht ist.“
„Komme herein, ich bin fast soweit“, sagte ich und sie trat ein.
„Die Chefin ist irgendwie aufgeregt, sonst überlässt sie uns die Körperpflege ohne Nachprüfung. Ich glaube, ihr liegt etwas an dem Freier. Hat er schon gesagt, was er mit dir machen möchte?“, erklärte sie und es war mir so, als ob ihre Blicke meine Haut berührten.
„Kein Wort“, antwortete ich und drehte mich zur Seite, es war mir unangenehm, dass sie mich kontrollierte.
„Du musst nicht rot werden“, sagte sie, „Du siehst nämlich verdammt gut aus.“
„Vielen Dank. Denkst du, ich kann so vor dem Mann erscheinen?“
„Lass mich mal schauen“, sprach sie, kniete sich vor mir hin und bedeutete mir, mich breitbeinig hinzustellen. Sorgsam betrachtete sie meine Scham, öffnete sie mit ihren Händen, drückte mir dann einen Kuss auf meine Klitoris. Ich erschauderte, noch nie hatte ein Mensch mich dort geküsst.
„Anna, was machst du?“, hauchte ich, widerstreitende Gefühle zerrissen meine Brust.
„Da unten bist du sauber und delikat“, sagte die Frau, erhob sich und kontrollierte meine Achselhöhlen, die sie nach der Inspektion ebenso küsste.
„Ich denke, du kannst jetzt runter. Ich finde dich lecker, ab mit dir!“, sprach sie und gab mir einen freundschaftlichen Klaps auf meinen Hintern.
„Soll ich etwa nackt durchs Haus laufen?“, fragte ich atemlos.
„Ziehe dir was über, ganz wie du magst. Spätestens im Saal wirst du dich entkleiden müssen. Wenn du dich vor den anderen schämst, dann wickele dich am besten in ein Badetuch ein.“
Ich nahm eines der großen Tücher, wickelte es um meinen Körper, ging barfuß die Treppe herunter. Irene wartete im ersten Stock auf mich.
„Alles frisch? Bitte enttäusche den Mann nicht, mir liegt aus beruflichen Gründen etwas an ihm.“
„Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll und bin schrecklich aufgeregt.“
„Tue einfach das, was er von dir möchte. Nur Mut, du kannst nichts falsch machen.“
Ich nickte, holte Luft und klopfte an die Saaltür.
„Herein!“, erschallte der barsch gebellte Befehl. Ich öffnete die Tür, ging zaghaft einige Schritte in einen unerwartet weitläufigen Saal hinein. Der Freier saß in einem großen Lehnsessel, hielt in der einen Hand eine schlanke Gerte, mit der er in die geöffnete andere regelmäßig schlug.
„Endlich, ich warte schon lange“, bellte er weiter. „Ich bin durstig, hole mir einen Cognac.“
„Wo finde ich ihn?“, fragte ich und er zeigte mit der Gertenspitze auf einen hohen Schrank. Ich begab mich dorthin, öffnete ihn und fand etliche Karaffen und fein geschliffene Trinkgläser. Meine Mutter trank immer aus der Flasche, ich wusste nicht, welches ich nehmen sollte.
„Was für ein Glas möchten Sie haben?“
„Den bauchigen Schwenker bitte.“
„Wissen Sie, in welchem Gefäß Cognac ist?“
„Nein. Rieche an ihnen, dann weißt du es.“
Wie befohlen entfernte ich der Reihe nach die Glasstopfen der Karaffen und wedelte mir von dem entweichenden Aroma zu. Nach der vierten oder fünften Probe fand ich eine, die ähnlich dem braunen Zeugs roch, das meine Mutter schluckte. Ich füllte den Schwenker zu etwa einem Fünftel und verschloss die Flasche. Danach nahm ich das Glas, schloss den Schrank und brachte das gewünschte Getränk zu dem wartenden Herrn. Dieser ergriff den Cognac wortlos, trank einen kleinen Schluck und betrachtete mich eine Zeit lang schweigend, ehe er das Wort erhob.
„Lege das Handtuch weg und zeige mir deine Scham.“
Ich erschrak, obwohl ich damit gerechnet hatte. Doch ich riss mich zusammen, legte das Tuch ab und ging einen Schritt auf den Mann zu.
„Öffne dich, ich möchte dich begutachten.“
Wie gewünscht zog ich meine äußeren Schamlippen so weit auseinander, dass auch die inneren Lippen sich öffneten. Ich wusste, was der Freier zu sehen bekam, ich hatte mich selbst im Spiegel oft genug so gesehen. Meine rötliche Klitoris thronte über meinen dunkel pigmentierten kleinen Labien, die sich zur Mitte hin rosa verfärbten. Zwischen ihnen zeichnete sich der Harnröhrenausgang ab und der Scheideneingang wurde ebenso sichtbar. Das alles schaute er sich lange an, ohne ein Wort zu verlieren. Mir war es, als ob seine Blicke in mein empfindliches Fleisch stachen, ich spürte, wie er jede Falte meines Geschlechts betrachtete. Die Spannung, die sich in mir aufbaute, suchte sich einen Weg heraus aus meinem Körper, direkt durch meinen Kitzler floss sie in den Raum.
„Wunderbar, dich so zu betrachten. Besonders der silbrige Streifen inmitten deiner Schenkel gefällt mir gut“, merkte der Mann an und trank einen weiteren kleinen Schluck. Ich schämte mich, weil meine Erregung so deutlich sichtbar war.
„Komm näher“, war sein nächster Befehl, dem ich sogleich folgte. Ich stand unmittelbar vor ihm, fragte mich, ob er mich auch dort unten küssen wollte. Doch das war nicht sein Wunsch, er drückte mit der Gertenspitze sanft gegen meine erigierte Klitoris, die ob der Berührung noch härter wurde. Mein Atem flatterte, mein Mund wurde trocken und meine Knie weich. Genüsslich beobachtete er meine Reaktion, weidete sich an meiner aufkommenden Lust.
„Dreh dich um und greife mit den Händen deine Fußfesseln“, war seine neue Anweisung, der ich ebenso folgsam nachkam. Kaum stand ich in der gewünschten Position, erhob sich der Mann und stellte sich an meine Seite. Ich spürte seine Gerte, die er auf meinem Gesäß hüpfen ließ.
„Bist du belastbar?“, fragte er, doch ich verstand nicht, was er von mir erfahren wollte.
„Antworte!“, bellte er, zog mir dabei einen brennenden Streifen über meinen blanken Hintern.
