Facettenklang des Lebens - Manuela Stempfle - E-Book

Facettenklang des Lebens E-Book

Manuela Stempfle

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Beschreibung

Facettenklang des Lebens zeigt in Gedichten die Nöte, Emotionen und Sorgen der Menschen. Es geht um das, was sie im Alltag bewegt. Die Gedichte sollen bisweilen mit Humor und Tiefgang das Leid der Menschen mildern, sie unterhalten und ihnen nicht zuletzt Vernügen bereiten. Mit leichten, aber doch wohl gewählten Worten setzt die Autorin darauf, den Leser in eine Welt der Beschwingtheit und des Träumens zu versetzen.

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Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Manuela Stempfle

Facettenklang des Lebens

Gedichte

Weimarer Schiller-Presse

  FRANKFURT A.M. LONDON NEW YORK

Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit.Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.

©2018 FRANKFURTER LITERATURVERLAG

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Tel. 069-40-894-0 ▪ Fax 069-40-894-194

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Medien- und Buchverlage

DR. VON HÄNSEL-HOHENHAUSEN

seit 1987

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Lektorat:

ISBN 978-3-8372-5236-1

Dr. phil. Christoph Westermann

1933-1994

Inhalt

Schönheit  9

Wer bist du   10

Schicksal  11

Arbeit  12

Glaube  14

Intuition  15

Die Jahre  16

Die Liebe   18

Licht und Schatten   19

Zufriedenheit   20

Sorgen  22

Humor  24

Seele  25

Leidenschaft  26

Geduld   27

Phantasie  28

Leid  29

Sinn des Lebens  30

Hilfe  31

Talent   32

Die Wut  33

(Lotto) Glück  34

Freundschaft  35

Stolz   36

Angst  37

Stress  38

Das Wetter  39

Not   40

Gewohnheit  41

Langeweile  42

Der Tod  43

Das Jahr 2017: Was so war…  44

Mein Lauf des Lebens  45

Gedicht für den Ehemann zum 60. Geburtstag  48

Für Peter D. : „Es ist an der Zeit“  50

Für eine langjährige Ärztin  51

Für H. Klaus G.: „Zusammenarbeit“  52

Für Luise....  53

Gedicht für Freunde zum 60. Geburtstag: Eine Biographie  54

Gedicht für eine Reisebekanntschaft: Entgegen der Zeit  56

Für einen behandelnden Arzt  57

Nachruf für die Nachbarsomi: „Ein Leben“  59

Schönheit

Schönheit ist was für die Sinne

Wo ich nur gewinne

Es zählt, was gefällt

Sie ist das, was beseelt

Des Menschen Seele erfreut sich daran

Auch wenn die Geschmäcker verschieden sind

Jeder so wie er kann

Für Schönheit ist niemand blind

Findest du etwas schön

Musst du immer wieder hinseh´n

Du möchtest es gerne haben

Oder dich daran laben

Ist es zu sehen oder zu hören

Du bist entzückt und findest es wichtig

Den anderen kann es ruhig stören

Nur für dich ist es richtig

Denn wenn die Seele schreit „Hurra“

Bist du bei ihr angekommen

Du nimmst sie dann wahr

Das Glück dabei ist nicht zerronnen

Weil die Seele so ist hingerissen

Und du das nun weißt

Möchtest du Schönheit nicht mehr missen

Dein Gedanke nun gerne darum kreist

Bedenke, dass du nicht tust des Guten zu viel

Dass du den Alltag nicht vergisst

Betrachte es mehr als ein Spiel

Bei dem du ganz du selber bist

Wer bist du

Weißt du, wer du bist

Ob dich jemand vermisst

Oder niemals vergisst

Ganz gleich, wo du bist

Zu wissen, wer man ist, ist nicht so einfach

Willst du es betrachten aus Liebe zur Sach´

Viele Stunden habe ich nachgedacht

Es mir richtig schwer gemacht

Diesen Weg musst du nach innen gehen

Vielleicht wirst du da viel sehen

Muss ja nicht gleich Erleuchtung sein

Es erleichtert jedoch so manche Pein

Andere zu fragen, kann helfen vielleicht

Du machst es dir da eventuell zu leicht

Sie geben Anregung bestimmt

Damit du nicht wirst blind

Trotzdem wird dir schnell gewahr

Dass alles in dir selber steckt

Zu suchen in dir immerdar

Große Kräfte und Erkenntnisse weckt

Dies ist kein Weg für heute und morgen

Ein Leben lang wird er dich begleiten

Denn was wird sein übermorgen

Du dich schon wieder zeigst von anderen Seiten

Am Ende macht es sogar Spaß

Das Spiel mit der Innerlichkeit

Es zeigt dir ohne Unterlass

Wer du bist, drum sei bereit

Schicksal

Schicksal: spielst du mit mir

Oder greifst du nach mir

Soll ich darauf etwas geben

Oder einfach weiter leben

Soll ich darüber nachdenken

Meine Gedanken darauf lenken

Weiß ich eigentlich, was es ist

Weiß ich, wer du bist

Manchmal ist das Schicksal gnädig

Da macht es mich ganz lebendig

Muss nicht darüber nachdenken

Es will mich sogar beschenken

Wird es damit aber schnell zu viel

Da ich nicht achtete auf das Spiel

Greift es ein ganz fürchterlich

Und ich weine bitterlich –

Das Schicksal gibt die Richtung vor

Auch wenn ich es nicht glauben will