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Auch mit ihrem dritten Gedichtband berührt Alexandra Peters unser Innerstes. Sie gewährt uns Einblick in ihr Gefühlsleben, lässt uns teilhaben an ihrem Schmerz und ihrer Suche nach Liebe, Leidenschaft und Geborgenheit. Mit jedem ihrer Gedichte nimmt sie uns mit auf Reisen in die Welt der Träume und Sehnsüchte, aber auch die Abgründe, in die man stürzen kann wie fallende Engel wenn die Illusionen nicht in Erfüllung gehen und Liebe zerbricht. Alexandra Peters spricht in oft skurrilen Bildern, spielt mit Gegensätzen und verbindet Worte miteinander, die eigentlich gar nicht zusammenpassen. Aber gerade das Unerwartete, Ungewöhnliche, Ausgefallene ist es, das ihre Gedichte so einzigartig und doch für jeden lesbar macht. Die beschriebenen Gefühle, Sehnsüchte, Wünsche kennen alle Menschen mit Herz. Die Enttäuschung, Verzweiflung und Abstürze auch. Da fühlt man sich schon mal als fallender Engel. Alexandra Peters bleibt aber trotz allem nicht am Boden liegen. Sie steht auf, sagt: Das Leben geht weiter und schreibt ein neues Gedicht. Das gibt ihr Kraft und Halt. Wichtig ist ihr auch die Ausgestaltung ihrer Bücher, die sie bereits seit Band 2 selbst originell und passend zu den Gedichten illustriert. Auf Band vier dürfen wir uns schon freuen!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2025
Ohne Anfang
Das Geheimnis
Das Schicksal
Der Kosmos
Die Reise
Karussell des Lebens
Katakomben der Seele
Lauter Fragen
Gedankenflügel
Gefühl
Herzschlag
Diesmal
Realität und Traum
Selbstverloren
Meine Sucht...
Traum
Trotzdem
Ungeduldig
Worte
Würfelspiel
Zwei Sterne
Nacheinander…
Realität
Du warst
Fallende Engel
Frühling
Ich dachte
Illusionen
Irgendwas
Kommst Du
Leere
Manchmal
Meine Fragen
Moment
Ohne
Schattenspiele
So viel Unsinn
Stumme Augen
Zeitparadox
Gast
Zum Abschied
Nachwort
Endlich den Hauthunger stillen
Mit tobenden Gedanken spielen
Im Taumel der Sehnsucht
Die Körper sich finden lassen
Erkunde und entdecke mich
Mit den weichen Federn
Deines nicht endenden Traumes
Bis meine Zweifel schwinden
Im Reich der Sinne
Sehnt sich Deine Gier
Nach dem einen Augenblick
In dem Deine Liebe mich berauscht
Deine Küsse befreien mich
Öffnen meine schwebenden Ängste
Mein Körper gleitet sanft
Auf den Flügeln Deiner Lust
Das Geheimnis meines Tages
Ist der Tag selbst
Als würde jede Sekunde warm
Als wäre die Stunde vollendet
Betört von unserem Liebesduft
In grenzenloser Magie
Das Geheimnis meiner Liebe
Ist die Liebe selbst
Als wäre jeder Tag neu
Als wäre jedes Gefühl noch fremd
Als wären meine Küsse sprachlos
Und in den Mündern flatterten Zungen
Das Geheimnis meiner Worte
Sind die Buchstaben selbst
Als würden sie Dich flüsternd einladen
Zu einer wilden Reise in mein ICH
Als würden sie sich sehnen
Nach Deinen heißen Gedanken
Das Geheimnis meiner Gefühle
Ist das Fühlen selbst
Als würden Lippen Lippen suchen
Als wäre das Verlangen machtlos
Bebend in warmer Feuchte
Gedanken brennen glühend heiß
Das Geheimnis meines Leidens
Ist die Sehnsucht nach Dir
Als würde der Regen schneller reden
Als würden laute Blicke schreien
Das Verlangen schmerzt
Wenn sich Seelen öffnen
Das Tageslicht umhüllt die Dunkelheit
Unserer blauschwarzen Einsamkeit
Die Emotionen stellen unaufhörlich Fragen
Fangen mich mit sanften Worten ein...
Das bin nicht ich, sondern es ist meine Seele
Die Dich seit Ewigkeiten sucht.
Es ist ein Versprechen
Von noch nicht bekannten Genüssen...
Es ist ein Moment
Verbotene Gedanken zu teilen...
Es ist ein Versuch
Alles zu halten was noch nicht ist...
Das Schicksal verbindet nicht uns
Sondern alle unsere heimlichen Träume
Das Schicksal hat seine eigenen Gesetze...
Lässt uns in einer fremden Zeit verweilen
Suche ich Dich und Du mich
Oder suchen wir beide nur uns selbst?
Ich war die Melodie,
Du warst der Vers,
Ich brachte die Musik,
Du webtest die Worte.
Zusammen sangen wir,
Unser unerhörtes Duett
Meine Stimme als Führung
Dein Stift nahm seinen Flug
Unter dem Mondlicht