Farbenmeer - Ariane Fedeler - E-Book

Farbenmeer E-Book

Ariane Fedeler

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Beschreibung

"Farbenmeer" ist eine poetische Reise durch das Leben. Sie beschreibt das Erwachsenwerden mit all seinen Facetten. Es geht über alte Freundschaften bis zu einer neu endeckten Liebe und verlorenen Beziehungen. Die Autorin Ariane Fedeler beschreibt in ihrem Buch auch all die Sorgen und Ängste die ein Mensch haben kann und darüber, nicht immer zu wissen wer man ist und ob man alles schafft. Das Buch ist eine abwechslungsreiche Reise von den schönen kleinen Momenten im Leben zu den großen aufregenden, den alltäglichen und den traurigen Momenten.Die Autorin gibt in ihren Texten den Lesern viele Bilder und Interpretationsmöglichkeiten für ihr eigenes Leben.

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Seitenzahl: 30

Veröffentlichungsjahr: 2022

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FARBENMEER

von Ariane Fedeler

Poems

Impressum

Farbenmeer

Ariane Fedeler

© 2021 Ariane Fedeler

Alle Rechte vorbehalten

Autor: Ariane Fedeler

Im Tweelen 18, 33739 Bielefeld

[email protected]

ISBN: xxxxxxxxxxxxxxxxx

Inhalt

Leben

Wo du bist

Du

Nachts

Erwachen

Wer ich bin

Kleiner gelber Schmetterling

Wörtersalat

Glück

Lila Pulli

Lass uns

Argentinien

Vielleicht

Trennung

Momentaufnahme

Ein Wort

Meine Reise

Vertrauen

Haus voller Stille

Weg zu dir

Unsere Zweisamkeit

Perfektionismus

Soziale Angst

Namenlos

Farbenmeer

Blüte in mir

Ruhe

Entspannung

Pfauenfeder

Familie

Vom höchsten Turm der Welt

Gedanken über Zeit

Freundschaft die verlor

Stille voller Lärm

Feierabend

Alle gleich

Geheimnis

Einsamkeit

Gedanken

Hoffnung

Zitronenfalter

Liebe aller Farben

Freiheit

Corona

Druck

Sudoku

Geschwisterbund

Früchte des Zorns

Brief an mich

Ich Bin

Erinnerungen

Hilfeschrei

Brunnen der ewigen Jugend

Chaos

Auge um Auge

Ich mag dich

Leben

Tick Tock

Augen auf

Luft geht ein

Und Luft geht aus

Tick Tock

Augen auf

Herz verrinnt

Herz gewinnt

Tick Tock

Augen auf

Gefühle an

Gefühle aus

Tick Tock

Augen auf

Du gehst ein

Und du gehst raus

Tick Tock

Augen auf

Lachen an

Weinen aus

Tick Tock

Augen auf

Nimm ein Biss

Kotz alles aus

Tick Tock

Augen auf

Alles rot

Alles kraus

Tick Tock

Augen auf

Herz sticht

Herz hört auf

Tick Tock

Piiiiiiiep

Wo du bist

Wo du bist

Bricht ein Licht

In tausend andere

Und verdirbt die Sicht

Bis du brichst

Und einfach bist

Denn

Dein Lachen ist verstellt

Wie dein Haar

Und dein Gesicht

Siehst du denn nicht

Wer du bist?

Täglich taumelst du blind

Durch deine kleine Welt

Willst nicht real haben

Was wir sagen

Verschließt Augen und Ohren

Zu glückseligen Toren

Voller ernst gemeinter Wort,

Die dich wiederspiegeln

Wie du bist

Und wo du bist

Bricht ein Licht

In tausend andere

Und bestrahlt die Geschicht’

Voll Wärme

Gibt freie Sicht

Denn egal wo du bist

es ist deine Geschicht

Die sich ergibt

Aus einer Reihe voller Momente

Die du liebst,

Damit du siehst

Wen du liebst

Sich aus dir ergibt

Du

Nichts passt besser

Als dein Gesicht in meiner Hand

Mein Kopf auf deiner Schulter

Und du in meinem Herzen

Nachts

Nachts

Wenn ich versuch zu schlafen

Schling ich meine Beine und Arme

Um mein größtes Kissen

Und wünschte es wärst du

Der wieder neben mir liegt

Und mich in seine Arme nimmt

Erwachen

Ich war einst klein

Dann wurd‘ ich groß

Vergaß allgemein

Was aus mir wurd‘

Versuch mich zu erinnern

Und doch fällt’s mir schwer

Zu sein

Und zu singen

Von mir allein

Abends will ich liegen

Glücklich und k.o.

Ich will nicht mehr siegen

Über alles lichterloh

Nur noch mich lieben

Einfach so

Und doch

Ist da was

Was mir nicht gefällt

Ein Funke

Welches ein Feuer entfacht

Und sich nicht zurückhält

Gleichzeitig bringt es ein kleines Licht

Und öffnet langsam und doch sicher

Die Sicht

So werd‘ ich langsam ruhig in meinem Element

Und verstehe langsam vehement

Dass ich es bin

Die mich hält

Wer ich bin

Wer bin ich?

Ich weiß es nicht

Werd‘ ich nie

Zeit wirbelt alles auf

Um mich herum

Und so mich

Licht und Dunkel

Wechselt sich

Um mich

Und so ich

Ich bin

Und werde sein

Wann wo?

Wer weiß das schon?

Doch auch

Wie bin ich jetzt?

Ich weiß es nicht

Möchte nur einen Tag

Ein Stück besser sein

Und manchmal

Doch ein Stück schlechter

Morgen

Morgen werd‘ ich schon nicht mehr

Wie heute sein

Und doch gleich

Änderungen erfolgen

Täglich, sekündlich

Aber unmerklich

So wartet ab

Und schaut

Wie ich morgen bin

Kleiner gelber Schmetterling

Hallo kleiner gelber Schmetterling,

du, der auf dem Weg zum Himmel ist

Willst weit kommen