?Fragezeichen? - Jürgen Geisbüsch - E-Book

?Fragezeichen? E-Book

Jürgen Geisbüsch

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Beschreibung

?FRAGEZEICHEN? stellt zahlreiche Fragen zur heutigen Zeit, die nicht zuletzt seit der Coronapandemie eine "Unzeit" geworden ist. Vieles wird infrage gestellt und diverse Fragestellungen werden schlichtweg "aufgehoben", sei es ob der neuen "Umstände" oder "Missstände", sei es ob einer neuen Sicht auf die Dinge, die uns tagtäglich bewegen und die wir erwägen, oder aber aufgrund einer Haltung, die nahelegt, einfach nur an heute zu denken. – "Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt!" (römischer Kaiser und Philosoph Mark Aurel)

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 36

Veröffentlichungsjahr: 2022

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INHALT

IMPRESSUM 3

EINLEITUNG 4

?FRAGEZEICHEN? Weshalb ein solcher Titel? 6

VORWORT 7

DAS GANZE LEBEN BESTEHT AUS FRAGEZEICHEN 8

DER BAUM 9

EIN ORT, WO DICH DIE BÄUME KENNEN 10

LEBENSHÜRDEN 11

DER FADEN DES LEBENS 13

DER FEHLENDE KOMPASS 15

DER ZWEIFEL 17

WAS IST DEMOKRATIE? 19

GROSSE UNBEKANNTE 21

ES ÄNDERT SICH NICHTS 23

GLÜCKLICH (ÜBER-)LEBEN 24

MEINE ANATOMIE FÜR GLÜCKSRITTER 25

VOM REICHTUM DES LEBENS 26

WASSER UND TEE 27

MEIN LIEBLINGSLEHRER HAT MICH VERLASSEN 29

MUNDRAUB 30

DER WEG IST UNENDLICH 31

DIE REFORM DER REFORM 33

DINGE MACHEN, DIE DEM WESEN ENTSPRECHEN 35

14./15. JULI 2021 36

AUF DER STRECKE BLEIBEN 37

WER WIR WAREN 38

WER WIR SEIN WERDEN 39

MEHR DEMOKRATIE WAGEN? 40

WEM KÖNNEN WIR VERTRAUEN? 42

ALLE JAHRE WIEDER … Spekulatiuskekse sind Superspreader 44

JEDER TAG IST EIN ABENTEUER 45

IMPRESSUM

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2022 novum publishing

ISBN Printausgabe: 978-3-99131-310-6

ISBN e-book: 978-3-99131-311-3

Lektorat: Alexandra Eryiit-Klos

Umschlagfoto: Jürgen Geisbüsch, Namartsy | Dreamstime.com

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

Innenabbildungen: Jürgen Geisbüsch

www.novumverlag.com

EINLEITUNG

In allen gelesenen Büchern und Werken von vielen prominenten und bekannten Schriftstellern werden uns immer nur Empfehlungen vorgetragen, die sinnvoll sind beziehungsweise sein sollen. Doch die Entwicklung zeigt uns, dass auch diese Empfehlungen auf wenig Erfolg stießen und immer wieder nur eines dokumentierten:

Es ist der Mensch, der andere Tugenden an den Tag legen muss, um die sogenannte „heile Welt“ zu erreichen. Zu unterschiedlich sind meines Erachtens die Gesinnungen unserer Völker auf der Erde, obwohl wir alle das Gleiche sind: MENSCH. Dalai Lama sprach in seinem Appell davon, dass Ethik über Religion stehen müsse. Er zielte sogar darauf, dass die unterschiedlichen Religionen eher schädlich sein können. Und es stellte sich immer mehr heraus: Sie können nicht nur schädlich sein – sie sind es. In unserem historisch prägenden Jahr 2015 trafen nicht nur hierzulande verschiedenartige Religionen aufeinander, die das Lebensbild dieser Welt gänzlich veränderten.

Der Sinn beziehungsweise das Ziel nach Gemeinsamkeit war dann nicht mehr praktizierbar, da verschiedenartige Mentalitäten aufeinandertrafen, die – so auch unser Ex-Kanzler Helmut Schmidt – niemals zu einer Einheit zusammenwachsen können.

Und recht hatte unser leider schon verstorbener Ex-Kanzler allemal.

Die Entwicklung und Forschung treiben uns immer mehr weg von dem Menschsein, das eigentlich durch Empathie und Achtsamkeit zu einer Gesamtheit auf unserem Planeten eben jenes gemeinschaftliche Zusammenleben in einem gesunden „Wir-Gefühl“ erzeugen sollte.

Und zwangsläufig komme ich dann immer wieder auf den leider schon verstorbenen erstklassigen Schriftsteller Roger Willemsen zurück, der in seinem letzten Werk unter dem Titel „WER WIR WAREN“ auf vieles hinwies, was mich gerade in der jetzigen Situation mehr denn je nachdenklicher stimmt. Und dahingehend stelle ich mir die Frage „WER WIR SEIN WERDEN“ …

In einem gesonderten Kapitel in diesem Werk nehme ich hierzu noch genauer Stellung.

?FRAGEZEICHEN? Weshalb ein solcher Titel?

Sicherlich macht sich ein Autor Gedanken bei der Titelvergabe.

Gerade in der Pandemie-Zeit wurden wir allesamt immer stärker mitFragezeichenkonfrontiert.

Auf viele spezifische Fragen wussten selbst Fachexperten keine plausible Antwort.

Es wurde und wird spekuliert, diskutiert, debattiert – ohne messbaren Erfolg.

Und mit 60 Jahren stellt man sich als Bürger, mit Blicken – sowohl zurück als auch nach vorn, tagtäglich Fragen, auf die man selbst eher zögernde oder gar keine Antworten weiß.

Hinzu kommt: Manche Antworten, zum Beispiel der führenden Politiker/innen, erscheinen einem eher paradox, realitätsfremd oder gar utopisch. Oftmals erscheinen mir die Vorhaben dieses Personenkreises eher als reines Wunschdenken.

Und während ich beim Schreiben in meiner „Kammer“ (Anmerkung: meine schriftstellerische Werkstätte) sitze, habe ich das Gefühl, dass der Fragenkatalog kein Ende nimmt.

Ich kam zu dem Entschluss, dass gerade in unserer digitalisierten und hektisch-pulsierenden Gegenwart die Anzahl der Fragezeichen stetig steigt. Ist es die Ungewissheit auf eine schnellere, unnahbare, trockenere Zukunft, in der Vorhaben und Schlagwörter wie Empathie, Achtsamkeit, Zwischenmenschlichkeit und Solidarität nur noch wie eine Farce über die Lippen gehen?

So beinhalten viele meiner Kapitel Fragen, mit denen sich der Leser ganz bewusst beschäftigen sollte. Denn: Nur, wer hinterfragt, kommt auch zu einem Entschluss.