Fußball und zwei Tore - Zeljko Mance - E-Book

Fußball und zwei Tore E-Book

Zeljko Mance

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Beschreibung

Die Anhebung deiner eigenen einzigartigen Gedanken, mein Freund, sind die Auslese vieler Gedankenbegehungen. Du und ich schritten durch Mühen und Überlegungen zum Nun, zu diesem einen Augenblick. Man kann es Liebe oder auch Bewusstseinsreise nennen, weiß Gott .... ohne Hindernisse öffnest du mir Tor und Pforte zum Bewusstsein übers menschliche Selbst. Alles was je war, ist im Jetzt, du liest mich, ich lese dich. Deine Gedanken sind in mir verschmolzen und ich erhebe ich zum Höhepunkt, und der Höhepunkt wird zu einem Uns... Das Bewusstseinssein ist in unseren Gedanken und Emotionen, unserer Liebe sei wahrhaftig ihr entgegnet. Alles Atmen der Inspiration, fügt sich zum Teil der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit erweitert sich, zur Freundschaft der Momente, die der Unsrigen.

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Seitenzahl: 72

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Impressum

Verlag: epubli GmbH, Berlin, www.epubli.de

Copyright: © 2013 Zeljko Mance

ISBN 978-3-8442-777-46

Zeljko Mance

Fußball und zwei Tore

Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Sieg in letzter Sekunde. Der Sieg war nicht wichtig, da wir die Meisterschaft schon frühzeitig gesichert haben. Wir werden nächste Saison in der Oberliga Spielen, ich weine vor Glück. Die Vereinshymne erklingt, wir sind eine Festung, nächstes Jahr hoffen wir auf den direkten Aufstieg, meine Freunde, die Fans, feiern berauscht dieses himmlische Ereignis. Wir sind organisierte Fanmitglieder und wollen unsere Kerle hochleben lassen. Ein Fahnenmeer und wir mitten drin. Die Fußballer rennen von einem Tor zum nächsten, gut tausend Fans, es lebe unser Klub. Ich kann mich erinnern, als wir letztes Jahr in der Verbandsliga davon träumten endlich in der Regionalliga zu spielen, letztendlich schaffen das unsere Jungens. Ich schreite aus dem Stadion, schaue mir die Fans an, möchte unserem Fanklub mehr Mitglieder schenken, spreche heute gut dreißig Leute an, die Hälfte macht mit. Ich sehe die Spieler an uns vorbeilaufen, schenke unserem Starspieler fünfhundert Euro. Ich vergesse die Welt um mich herum. Mein Kleinwüchsiger ist im Hort am Wochenende. Meine Mutter, die einen Schuss weg hat, kommt es abholen und übernachtet dann vom Samstag zum Sonntag bei ihr. Mitten in der Woche bleibt mein Kind bis 18 Uhr dort im Hort, ich brauch auch etwas Zeit für mich. Die Halbtagsarbeit beginnt um 10 Uhr und endet um 15 Uhr. Nach der Arbeit bin ich kurz in einer Bar mit Arbeitskollegen, dort trinke ich zwei Biere, wie jeden Tag. Den Haushalt macht meine Mutter, zumindest dafür ist sie zu gebrauchen. Am heutigen Samstagabend feiere ich mit einer Handvoll, die besten Fans der Welt in der Kneipe, das steht noch aus. Die Fahne fühlt sich nach leben an, wir trinken. Wir wollen mehr Leute in unserem Fanklub, lege die Namen, der Leute von heute, auf den Tisch. Heute haben wir einen Zuwachs von fünfzig neuen Mitgliedern. Wir wollen ein Spendenkonto für unseren Klub gründen, wir rufen in der Kneipe auf, zu spenden, draußen sind gut zwanzig Fans, mit unseren Trikots. Eintausend Euro haben wir beisammen, das stimmt mich traurig. Gott sei Dank singen wir anständig unser Lied, Euphorie pur. Zuhause gegen sieben Uhr morgens angekommen, falle ich in mein Bett.

Im Traum schreite ich durch zwei Himmelstore. Beim ersten Tor sah ich Engel und im Zweiten sehe ich Gott. Den ersten Gedanken mit Gott zu teilen ist eine Erleuchtung. Dieser Fußballgott beherzt mein Verlangen, ich höre ein Stadion aus der Ferne, der Zukunft meines Klubs. Ich bin Manager meines Klubs, sind das nur Gedanken, frage ich Gott. Eine Stille in meinem Herzen, ich sehe meine Zukunft,, die ich bestimme. Mein Abitur habe ich als Jugendlicher gemeistert, jetzt will ich Fußball-Manger werden. Ich wache auf, mit Tränen in den Augen, die Engel flüstern mit Gefühlen, ich werde mich um mein Studium kümmern. Am PC mache ich alles klar. Es klingelt an der Tür, mein Sohn, der Kleine, geht schnurstracks in sein Zimmer. Meine Mutter kommt auf einen Kaffee hinein. Ich fühle viel Liebe und gezeichnete Aufregung. Ich schwatze schön mit meiner Mutter, der Fußballgott hat mich verändert. Ich lass meine Mutter zu Wort kommen und lass sie in ihrer Einfachheit. Engelsgleich ist die Liebe zu meinem Buben, er hat Fragen die mich bewegen, endlich habe ich es Familiär, meine Gedanken sind Bewusstsein und mein Kind ein Teil von mir, welches ich neu entdecke. Erweckt von der Wärme um mich herum, fühle ich die Klarheit und die Kühnheit der Fußballengel, mein Antrieb, mein Geist. Ich vergesse die Zeit in mir. Ich hole die Bilder meiner Vergangenheit. Dieses Bewusstsein zu der Zeit ist zeitiges Beglücken. Ich kann schnellend denken, was mich stützt. Mein großer Kleiner ist so lieb, höchstwahrscheinlich weil er mit lieben Kindern umgeben ist, er wird mit seiner kindlichen Ader konfrontiert und ist sozial. Meine Mutter fragt mich, warum ich weine. Der Perspektivwechsel meines Lebens in mir, ist eine Welt für sich. Ich bin ein Kind was weint, erwidere ich ihr. Ich bin in meinem Glück und möchte Gott in mich einziehen lassen, Ich freue mich mit meinem Körper in merkwürdigen Posen. Gott stolziert mit mir und gesteht, gern ein Fußballgott zu sein. Ich bin unter Adrenalin, mein Körper zittert. Ich liebe meinen Gott und er ist ein riesen Gott. Meine Kindlichkeit rappelt sich wieder auf und ist, was es ist, eine Neugierigkeit, die Liebe sucht, das Denken selbst. Im Zentrum meiner Kindlichkeit ist mein Sohn. Ich spiele mit ihm Fußball mit einem Ballon, ein Getümmel. Die Zeit rast, ein Schnappschuss mit meiner Familie, ich lache lauthals.

Ich öffne den Brief der Hochschule, angenommen. Gott sei Dank war ich hell als heller, klug bis ins Hirn, mein Abi war spitze. Dieser neue Sinn in meinem Leben ist derart geil, dass meine Liebe zu einem Geschöpf kaum um Eifer bettelt. Es ist das erste Spiel der neuen Saison. Die dritte Liga ist das Ziel, dort will ich Gott uns anfeuern sehen. Die Atmosphäre geht ins Bewusstsein, kommunikative Klänge in meinem gedanklichen Seelenerkennen im Jetztzustand geistiger Zeugungskraft. Ruhe Sittlichkeit zwischen zwei Toren. Die Engelswelt sucht die Genialitätsbestrebung im Spiel, Gefühle aus dem Bewusstsein heraus des Herantragens in die Einflussnahme des Fußballspiels. Wir Fans als Zwölfter Mann bestimmen, was im Gefühl des Spielens abspielt. Vielleicht bin ich Aber gläubig, aber das Aber bleibt ein Aber und das ist schön. Unser erstes Tor fällt gerade, Aufschrei um Aufschrei einer Euphorie, jetzt sind Gefühle da, die Gedanken transportieren. Zug um Zug ein Ziehen. Unsere Abwehrkette ist auf Zonendeckung aus, jede Bewegung im Spiel auf unserer Seite. Poetisch erscheint es mir, dass der Weg des Balles unter der Begierde steht. Verstanden ist die Impotenz der Gegenmannschaft. Noch ein Tor, zwei Tore und ein Fußball, etwas vom neuen Stern. Unser Stern in der Mannschaft drescht den Ball gegen die Latte; Abpfiff

In der Bar fühle ich die Anwesenheit der Engel, ich überquere das erste Tor. Sie kommunizieren mit mir und wohlhaften in der astralen Stille. Eine Ruhe strahlen diese Wesensformen mit mir aus, dass ich mich gut gewappnet sehe, die ersten Schritte zum Ruhm durch meinen Klub mitbekommen kann. Das Bier haut mich nicht weg, so dass ich diesen kommenden Moment in meinen Hirnadern als Lichtblick wahrnehme. Die Besitzerin des Klubs kommt hinein und setzt sich neben mich. Ich fühle das zweite Tor nach. Wir kommen ins Gespräch. Die Frage, ob Sie an einen Fußballgott glaubt, wirkt ihr entgegen. Durch diese Innige Beziehung zu Gott kommen wir uns näher. Die Thematik, dass ich Manager sein will, lässt sie lächeln und später im Gespräch dringlich lachen. Sie teilt mir mit, dass nur ein Wunder uns in dieser Liga halten kann, wir beten. Aus einer annehmbaren Stille heraus teilt sie mir mit, das sie natürlich verschwiegen daran glaubt, dass der Manager, ihr Ex-Mann ihr entgegenarbeitet, solange er lebe wird es schwer um die Mannschaft stehen. Plötzlich taucht Gott in mich hinein, ich sehe den Manager im Sterben, ich teile ihr das mit. Sie fängt an zu weinen. Sie erzählt mir dann, dass ihr Ex Mann an einem Krebsleiden leidet. Innerlich freue ich mich, da die Egel mich kitzeln. Kurz zusammengefasst Sie sucht nach einem starken standhaften Mann. Sie geht zu sich nach Hause, ich komme mit. Auf dem Weg zu ihr daheim, kommt mir eine Vision, ich sehe Spielernamen mein Gehirn durchspielen, ich sehe auch mich nackig hinter ihrem Arsch. Den Sex in ihrer Wohnung überspringe ich jetzt. Ein fader Weg des Amüsanten und meine Sinne ruhen im Fokussieren. Meine neues Verhältnis zu einer Traumbeziehung ist mir neu, ich fühle mich glücklich, ich bin ein großer Freudemann und Strahlemann.