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Im Mittelpunkt stehen Menschen aus dem engeren Umfeld des Autors, aber auch Erlebtes in seiner Berufswelt. Lebenssituationen, besondere Anlässe, Erfreuliches und weniger Schönes, auch Skurriles, werden in Versen erzählt, dies in einer direkten, spannenden und unterhaltenden Sprachgebung. Der eine oder andere kritische Kommentar zur Entwicklung der Gesellschaft bleibt nicht ausgelassen.
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Seitenzahl: 44
Veröffentlichungsjahr: 2018
Arthur D. Mueller wird kurz nach Ende des 2. Weltkrieges in einem kleinen Dorf in Hessen geboren. Nach seiner schulischen Ausbildung ergreift er den Beruf des Kaufmanns. Im Dienst eines grossen Konzerns lernt er Land und Leute kennen, nach einigen regionalen Stationen auch seinen jetzt langjährigen Wohnort Düsseldorf. Schon seit seinem 10.Lebensjahr hält er besondere erlebte Situationen schriftlich fest, vieles in Versform. In „fünf Köpfe oder vier“ wird ein kleiner Auszug aus seinem Fundus erstmals zur Veröffentlichung gebracht.
Sie ist wie der April
April, April, der .....
ein braver Mann
Ei jei jei jei jei jei jei
Fünf Köpfe oder vier
Es war eine schöne Reise
verloren, gefunden
die Zeit und ich
Gebet eines Zehnjährigen
Geliebte Frau
Es wünscht sich ...
ich bin der Januar
Lieber Freund
Herzallerliebstes Kind
Februar
Liebste, sei getröstet ...
März
Bruder in der Ferne
Endlich ist´s August
Er könnte über´s Wasser geh´n
Julizauber
Mein Land, mein Mahr
Ich könnte vor Wut schreien
September
So lebt er jetzt in seiner Hülle
Ich denke an dich,
Es ist schon Oktober
Monotonie
Chester wird 50
Herzallerliebster Enkelsohn
Herzallerliebste Enkeltochter
mitten in der Stadt
der gute Ton .....
ich wollte noch schnell „Danke“ sagen
Lieber Mai
Sie wird 60
Wenn wir einmal alt sind
Geliebtes Kind
Oh, what a wonderful morning
Im Mai
Liebster Sohn
Bevor die Winde stürmisch werden ...
Bescheiden leiden
Ein Freund wird 65
Schicht im Schacht
Karl hat Geburtstag .....
Yvonne will bleiben
Ferien
Dezember
Schuster, bleib bei deinem Leisten
Novemberlied
und dann ...
ich hab´ein Licht gesehn
Ein Jahr ist vergangen
Ein neues Jahr
Sie ist wie der April
braune Augen schaun mich an,
so gross, so warm, so inniglich,
sie flüstert leise „ich liebe dich“
und haucht „oh du, mein toller Mann“!
Oh was für eine Harmonie,
ich liebe sie!
Ich komm mir vor, ich weiss nicht wie,
noch gestern war es wunderschön,
heut spricht Sie nicht, bufft mich nur an,
was habe ich Ihr nur getan?
Scheiss drauf, es ist mir auch egal,
sie ist und bleibt ein schwerer Fall!
Sie ist wie der April,
sie weiss nicht was sie will.
Ich könnt sie an die Decke kleben,
niemals nicht ohne sie leben.
April, April, der ……
Es reißt mich her und hin,
weiß schon nicht mehr wer ich bin,
kann mich mal schlechter, besser leiden
und dann auch wieder nichts von beidem.
Vom Märzengrün mein Aug´ tut weh,
versteck es unter neuem Schnee,
rufe die Sonn´ am nächsten Tag,
befehle, dass sie warm scheinen mag
weil ich das Weiss nicht länger mag.
Mir schmerzt der Kopf und auch das Bein,
das kommt vom hellen Sonnenschein,
mein Freund, der Sturm, macht ihr Garaus,
verbannt sie hinters Wolkenhaus,
lässt sie tagelang nicht raus.
Beleidigt ist sie, ei der Daus,
eingelullt im Wolkenhaus
und kommt freiwillig nicht mehr raus.
In meine Glieder zieht die Gicht,
doch all mein Flehn erhört sie nicht,
mein Freund, der Sturm, ob meiner Pein
vertreibt die Wolken, …. Sonnenschein!
Es reißt mich her und hin,
weiss jetzt wieder wer ich bin,
bin der, der nie weiss was er will,
ich bin es, der April.
Ich hoffe, mit mir ist´s bald vorbei
und es wird endlich Mai.
ein braver Mann
Jetzt ist er 60., unser Freund,
der schon als Freundchen einer war,
der trotz allem her und hin,
Kindheit, die nicht wunderbar,
Werte, Ziele fest im Sinn.
Ganz fest nimmt er sie in den Blick,
die Welt, so wie sie sich ihm stellt.
„In der,da hol ich mir mein Stück,
gerade so, wie´s mir gefällt,
so mach ich´s, ich weich nicht zurück!“
So geht er stetig seinen Weg,
setzt nach vorne Schritt für Schritt,
verschnauft auch mal auf einem Fleck,
nichts bringt ihn wirklich ausser Tritt
und die Seinen nimmt er mit.
Alles, was sein, das hält er fest,
liebt und hegt es und beschützt,
steht´s irgendwo mal nicht zum Best
wird ohne Zögern unterstützt
von Anfang an und bis zuletzt.
Jetzt sitzt er manchmal auf der Bank,
hat Gold im Safe und Geld im Schrank,
blickt auf sein Lebenswerk zurück
und könnte bersten schier vor Glück,
doch sitzt die Zukunft im Genick!
Da kann noch dies und das passieren,
es schlechter und nicht besser sein,
wie kann man sich dagegen wehren,
wie könnte man sich davor feih´n?
„Das bis hierher soll dich lehren!“
„Sich fest auf sich verlassen können,
ist eine der wunderbarsten Gaben,
dass das so bleibt ist dir zu gönnen,
dann brauchst du keine Sorgen haben,
bleibt dir Gesundheit noch beschieden,
dann wird die Zukunft ein Vergnügen.
Eijeijeijeijei
Eijeijeijeijei jammerts Gretchen,
wie ist das so heiss
und der Karl sagt „es ist Juli, mein Mädchen“
und sein Mädchen „ich weiss
und trotzdem ist es mir zu heiss.“
„Den ganzen Tag Sonne und kein bisschen Schatten,
ein Klima ist das wie wir´s noch nicht hatten,
so eine Hitze, ja so eine Hitze,
ei guck´ wie ich schwitze, ei guck´ wie ich schwitze“
und der Karl der sagt „Gretchen, ich weiss,
