Fünf Köpfe oder vier - Arthur  D. Mueller - E-Book

Fünf Köpfe oder vier E-Book

Arthur D. Mueller

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Beschreibung

Im Mittelpunkt stehen Menschen aus dem engeren Umfeld des Autors, aber auch Erlebtes in seiner Berufswelt. Lebenssituationen, besondere Anlässe, Erfreuliches und weniger Schönes, auch Skurriles, werden in Versen erzählt, dies in einer direkten, spannenden und unterhaltenden Sprachgebung. Der eine oder andere kritische Kommentar zur Entwicklung der Gesellschaft bleibt nicht ausgelassen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 44

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Arthur D. Mueller wird kurz nach Ende des 2. Weltkrieges in einem kleinen Dorf in Hessen geboren. Nach seiner schulischen Ausbildung ergreift er den Beruf des Kaufmanns. Im Dienst eines grossen Konzerns lernt er Land und Leute kennen, nach einigen regionalen Stationen auch seinen jetzt langjährigen Wohnort Düsseldorf. Schon seit seinem 10.Lebensjahr hält er besondere erlebte Situationen schriftlich fest, vieles in Versform. In „fünf Köpfe oder vier“ wird ein kleiner Auszug aus seinem Fundus erstmals zur Veröffentlichung gebracht.

Verzeichnis

Sie ist wie der April

April, April, der .....

ein braver Mann

Ei jei jei jei jei jei jei

Fünf Köpfe oder vier

Es war eine schöne Reise

verloren, gefunden

die Zeit und ich

Gebet eines Zehnjährigen

Geliebte Frau

Es wünscht sich ...

ich bin der Januar

Lieber Freund

Herzallerliebstes Kind

Februar

Liebste, sei getröstet ...

März

Bruder in der Ferne

Endlich ist´s August

Er könnte über´s Wasser geh´n

Julizauber

Mein Land, mein Mahr

Ich könnte vor Wut schreien

September

So lebt er jetzt in seiner Hülle

Ich denke an dich,

Es ist schon Oktober

Monotonie

Chester wird 50

Herzallerliebster Enkelsohn

Herzallerliebste Enkeltochter

mitten in der Stadt

der gute Ton .....

ich wollte noch schnell „Danke“ sagen

Lieber Mai

Sie wird 60

Wenn wir einmal alt sind

Geliebtes Kind

Oh, what a wonderful morning

Im Mai

Liebster Sohn

Bevor die Winde stürmisch werden ...

Bescheiden leiden

Ein Freund wird 65

Schicht im Schacht

Karl hat Geburtstag .....

Yvonne will bleiben

Ferien

Dezember

Schuster, bleib bei deinem Leisten

Novemberlied

und dann ...

ich hab´ein Licht gesehn

Ein Jahr ist vergangen

Ein neues Jahr

Sie ist wie der April

braune Augen schaun mich an,

so gross, so warm, so inniglich,

sie flüstert leise „ich liebe dich“

und haucht „oh du, mein toller Mann“!

Oh was für eine Harmonie,

ich liebe sie!

Ich komm mir vor, ich weiss nicht wie,

noch gestern war es wunderschön,

heut spricht Sie nicht, bufft mich nur an,

was habe ich Ihr nur getan?

Scheiss drauf, es ist mir auch egal,

sie ist und bleibt ein schwerer Fall!

Sie ist wie der April,

sie weiss nicht was sie will.

Ich könnt sie an die Decke kleben,

niemals nicht ohne sie leben.

April, April, der ……

Es reißt mich her und hin,

weiß schon nicht mehr wer ich bin,

kann mich mal schlechter, besser leiden

und dann auch wieder nichts von beidem.

Vom Märzengrün mein Aug´ tut weh,

versteck es unter neuem Schnee,

rufe die Sonn´ am nächsten Tag,

befehle, dass sie warm scheinen mag

weil ich das Weiss nicht länger mag.

Mir schmerzt der Kopf und auch das Bein,

das kommt vom hellen Sonnenschein,

mein Freund, der Sturm, macht ihr Garaus,

verbannt sie hinters Wolkenhaus,

lässt sie tagelang nicht raus.

Beleidigt ist sie, ei der Daus,

eingelullt im Wolkenhaus

und kommt freiwillig nicht mehr raus.

In meine Glieder zieht die Gicht,

doch all mein Flehn erhört sie nicht,

mein Freund, der Sturm, ob meiner Pein

vertreibt die Wolken, …. Sonnenschein!

Es reißt mich her und hin,

weiss jetzt wieder wer ich bin,

bin der, der nie weiss was er will,

ich bin es, der April.

Ich hoffe, mit mir ist´s bald vorbei

und es wird endlich Mai.

ein braver Mann

Jetzt ist er 60., unser Freund,

der schon als Freundchen einer war,

der trotz allem her und hin,

Kindheit, die nicht wunderbar,

Werte, Ziele fest im Sinn.

Ganz fest nimmt er sie in den Blick,

die Welt, so wie sie sich ihm stellt.

„In der,da hol ich mir mein Stück,

gerade so, wie´s mir gefällt,

so mach ich´s, ich weich nicht zurück!“

So geht er stetig seinen Weg,

setzt nach vorne Schritt für Schritt,

verschnauft auch mal auf einem Fleck,

nichts bringt ihn wirklich ausser Tritt

und die Seinen nimmt er mit.

Alles, was sein, das hält er fest,

liebt und hegt es und beschützt,

steht´s irgendwo mal nicht zum Best

wird ohne Zögern unterstützt

von Anfang an und bis zuletzt.

Jetzt sitzt er manchmal auf der Bank,

hat Gold im Safe und Geld im Schrank,

blickt auf sein Lebenswerk zurück

und könnte bersten schier vor Glück,

doch sitzt die Zukunft im Genick!

Da kann noch dies und das passieren,

es schlechter und nicht besser sein,

wie kann man sich dagegen wehren,

wie könnte man sich davor feih´n?

„Das bis hierher soll dich lehren!“

„Sich fest auf sich verlassen können,

ist eine der wunderbarsten Gaben,

dass das so bleibt ist dir zu gönnen,

dann brauchst du keine Sorgen haben,

bleibt dir Gesundheit noch beschieden,

dann wird die Zukunft ein Vergnügen.

Eijeijeijeijei

Eijeijeijeijei jammerts Gretchen,

wie ist das so heiss

und der Karl sagt „es ist Juli, mein Mädchen“

und sein Mädchen „ich weiss

und trotzdem ist es mir zu heiss.“

„Den ganzen Tag Sonne und kein bisschen Schatten,

ein Klima ist das wie wir´s noch nicht hatten,

so eine Hitze, ja so eine Hitze,

ei guck´ wie ich schwitze, ei guck´ wie ich schwitze“

und der Karl der sagt „Gretchen, ich weiss,