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Buchreihe Für die Liebe auf Erden Band 2 Die Liebenden Texte und Bilder der Liebe des Wir. Diese Liebe ist ein Segen Wie ein globaler Regen wird er die Welt bewegen. Wie ein Herzens-Geschenk atmet die Freiheit als es ist alles gut. Und wie ein Wundersames Alles in Sich Fließen spürt ein jedes Lebende was die Wahrheit war. Zaubernd atmet die Liebe den Duft. Gleichsam vollkommen hingegeben singen die Vögel es laut durch die Luft. Die Erde atmet wie ein donnerndes Gewissen. Der Himmel ist der Schlüssel des Traumes. Und die Liebe sie öffnet die Tür. Es ist ein Fest. Ein Manifest was sich wie Himmelskörper zu einem ganz und gar Gemeinsam JETZT in dieses Erdenleben erschafft. Vollkommen nun die Wahrheit ist. Bedingungslos wissend das es nur diese eine ist. Und das Ende ... WUNDERBAR .... Es war schon immer sonnenklar. So tief .... So tief ... kann man gar nicht lieben. OH DOCH ... Das geht noch viel weiter nach Oben. Halleluia ... das wird was geben .... In Liebe für diese Erde ... Mein Lied ist der Ton ... Und dieser Ton ist die Schwingung. Fühlst du es? Nun. Ich weiß es. DU fühlst es ... dieses - einzigartige wunderbare JA. Diana Mandel 04.03.2019
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Seitenzahl: 123
Veröffentlichungsjahr: 2019
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... die Liebe hört niemals auf...
(1.Korinther 13,8)
Vorwort
Das Ende der gedachten Liebe
Bevor du gegangen warst
In der Mitte dieser Nacht
Ich frage den Tee ob du kommst
Diese Blüte die in deinen Augen atmet
Als Gott den Himmel füllte
Das geschenkte Leben
Das Rosensein der tiefsten Blüte
Für dich
In der Erinnerung der Liebe
Wir atmen als die Nacht dem Tage zugewandt
Du bist mir gegenüber
Aus der schweigsamen Geborgenheit
Bevor der Tag gekommen ist
Geboren aus dem schattenlosen Licht
11.23
Deine Haut auf meinem Körper
Zwischenstand
Das Sterben dieser Liebe
Aus dem Dunkelsten kommt das Hellste Licht
Der Raum der als Du und Ich geboren war
Für dich mein Herz
Die gedachten Glaubenssätze
Die Berührung der Anmut
Liebendes Nichts
Aus dem stillen Meer
DAS ENDE … IST DER ANFANG
Der Kuss
Liebster
Mein Herz ist dein Herz
Offenbarung
InEINander
Der liebende Mann
Die liebende Frau
Der König der Fischer
Die drei Federn
Der Froschkönig
Drei Wünsche für Aschenblödel
Nachwort des Zeitlos Es ist das Hier
Zur Autorin
Wundere dich nicht.
Über nichts.
Denn das was vom Tage übrig bleibt,
ist das was als aus der Nacht geboren,
in den Sonnenstrahl des einen Lichtes lacht.
Und es ist dieses Licht.
Was alles ist.
So ist es kein Wunder, wenn alle Wunder geschehen.
Denn die Wunder waren geschaffen,
als ein Spiegelsein Leben.
Und es ist nur das Wunder als solches
was als Lebendes ist.
Somit, wundere dich nicht.
Wenn die Liebe es spricht.
Wenn die Sonne es als Mondsein bekundet.
Und wenn das Ewige der Anfang ist.
…
Es ist es.
Und es war es schon.
Einzig der Spiegel des deinen Trauen,
ist das Ende des Tages, was in allem die Offenbarung
des Ewigen Lebens ist.
So ist es kein Wunder.
Denn es ist als SCHON Gegebenes DA.
Für die Liebe auf Erden.
Leicht, gleich bedingungslos atmend.
Diana Mandel. Ein Wir als Wir.
Findest du dich…findest du mich…findest du
das WIR … wir sind.
Aus der notgebrachten Wundermasche erfuhr sich als ein unzweifelhaftes Geschehen, dieses, jenes, was als ein Glaubenskonstrukt zwar ganz gefühlt, gedacht, vorhanden war, als ein Sammelsurium von Im Wieder es fallen alle Türme in sich zusammen, um am Ende das jeweilige Sterben zu leben. So als wäre alles der Trügerische Schluss. So als sei alles das enttäuschende Ende. So als kehrt nun ein was der Anfang ist. Ein jämmerliches Da von einem Zustandssein, es ist das Nichts.
Damals als ich glaubte,
war ich ein Universum des Lebenden Wissens.
Damals als ich glaubte, war ich ein spielendes Kind,
das alles aufsaugte wie ein Schwamm. Um sich dabei
als gar nichts Selbst zu erkennen.
„Damit du es selbst erfährst.
Damit du es alles als nur aus dir selbst –
ES ist das ZU GEBÄRENDE,
es ist das Alleinige DU,
was es als ES IST ES zu vergeben hat, dass du es tust.
Tust, was nur aus Deinem gekommen sein kann.
Tust als das was nur das Deine zu sein haben kann.
Tust als seist du das einzige Lebende was es gibt.“
Die grausame Liebe atmet in der Mitte
des Wissenden Warum,
als ein Spiegelkörper ohne Raum.
Und die grausame Liebe
ist die Wiederbegegnung mit dem Zweifel
der sich selbst bekundet offenbart.
Und diese Grausamste Liebe die es geben könnte,
sie fließt durch das Herz,
welches wie ein Schmetterling
und ohne einen Grund sich hinzugeben wusste.
Dieses Herz das atmet
als ein Regenbogen der es weiß.
Dieses Kind was als ein Geschenk gegeben,
um als ein Sichtbarer Raum es für alles zu geben.
Doch es weinten die Sterne,
denn sie kamen alle in die Mitte der Wahrheit,
um als ein Spiegelsein der Erde es für dieses Kind zu
sein.
„Niemand wird es für dich tun.
Und niemand wird es nicht verhindern.
Und niemals wird es einen Zeitenpunkt geben,
wo du, das Kind des Ewig Zeitlos Lebendsein,
nicht bist
als ein gesamtes Lebendes Dasein des Lichts.
Doch wirst du sterben um aufzuerstehen.
So wirst du dich hinzugeben haben
in all diese Wunschgedachten Glaubensmanifeste
um als ein In nichts mehr es glauben wollen,
zurückzukehren.
Deine Rückkehr ist deine Wiederkunft.
Ist deine Urvermögenheit der Niederkunft.
Ist deine Unvermögenheit der Willenszunft“.
„Ich will dich töten.
Und ich will dich so töten,
dass du es niemals nicht selbst spürst.
Und ich will dich als ein Nichts erklären.
Und ich will dass du wie ein Bumerang zu dir Selbst
nur zurückkommst. All das will ich.
Denn du hast mich als ein Nichts beachtet.
Und nur das Mich als Du verkauft.“
Und als die Summe der ganzen Lügenmähr sich wie ein Totem Pfahl durch alles Lebende gezogen hatte, da war dann diese Liebe die so stark gefühlt, gedacht, geglaubt als Gegenseitigkeit es soll das Leben sein, da war diese Liebe wie ein Nichts mehr ist Liebe, nur noch da.
„Es sei was ist. Und es sei was es ist.
Und weißt du mein Stern
auf diesem einen großen Ort.
Ich liebe dich als das Lebende Ja.
Und dies in einem Fort.
Mein ganzes Dasein ist der Spiegel deines Lebenden.
Und das Einzige was als eine Wahrheit ist,
ist das die Stunden, die Summen, die Augenblicke
und die Atemzüge, dieses alles ist nur eines, ganz.
Es ist die Rückgekehrte Lebensform
des einen Liebenden Menschen da.
Ich bin du.
Und in meinem Gedächtnis
erschufest du mein Lebendes Sein.
Und als die Vögel die Inspiration verbreiten dann,
wenn die summaren Geschenke
des Tonsein des Gesanges sich einen,
an diesem Himmel der sich als ein Spiegelsein
dieses Unsterbenden Liebens offenbart,
dann, als ich diesen Weg gekommen sein werde,
dann.
Mein Liebestes Lebendes Wesen.
Dann atmet als eine Antwort das JA.
Ich liebe dich, Frau.
Du bist die Einzigkeit des gekommenen Morgen.
Und du warst wie eine Feder.
Und du bist wie eine Feder.
Und es ist dieses federleichte JA.
Was als Spiegelsein Erden sich als in allem seines ist
ihres, findet.
Es ist so, als bin ich schon da?“
Aus dem tiefsten Nichts, gegangen als ein Nicht zu Brechendes Leben. Aus dem tiefsten Tod geboren, um als ein Nicht zu Verbergendes Fühlen es zu wissen. Als ein Stern, um wie ein Kern es zu sein. Als ein Wurm. So hatte es sich ganz hindurch zu bohren. Da hin. An das Ende was der Anfang ist. Sehr still. Sehr, sehr still.
Es berühren sich 2 Hände.
Es berührt sich ein Zweisein als Gegenüber.
Eine Hand liegt auf der Brust des Anderen.
Und es atmet als ein Klares Ja.
„Das ist mein Herz.
Was da in deiner Brust schlägt.
Ich kenne es. Denn ich trage es. in mir.“
26.01.2019
Bevor du gegangen warst,
da sagtest du zu mir,
„Ich werde es können. Ich werde es vermögen.
Und ich werde nicht aufhören. Bis es geschehen ist.
Bis es als ein Ganzes Lebendes Da ist.
Bis dieses Wir als ein Unmöglich je es noch einmal zu
Veränderndes ist“.
Bevor du gegangen bist,
da schenktest du mir ein wundervolles Lachen.
Und wir berührten unsere Herzen,
wie als werden wir uns nie mehr begegnen.
Und du hast mich geküsst.
Auf meinen Mund.
Und dieser Hauch deines Atems.
Weißt du mein Mädchen,
ich wusste es damals wie heute.
Sie wird es tun. Denn sie ist ich.
Und sie wird es hervorzaubern wie ein Gedicht.
Und sie wird zwar wie ein Donnerschlag
so manches Mal mich als ein Unikum
zu eliminieren suchen,
doch wird sie als das was sie ist,
im Wieder nur zurück sich selbst finden.
Weißt du mein Herz, wie sehr ich dich liebe?
Bis zum Mond und zurück?
Oder bis zum Ende,
das als der Anfang nur geboren war?
Du weißt mein Herz was es ist.
Denn du bist der Spiegel
des meinen Selbst erfahrenen Sein.
Ich schenke dir alles. Denn du bist alles.
Und ich schenke dir das Blütenmeer
des gesamten Erdensein.
Denn als wir beide es erschufen.
Da waren die Sterne die lebenden Zeugen.
Und die Lichter des Himmels
offenbarten sich als Sichtbares Leben.
Denn diese Erde als ein Ort und Raum.
Damit sich das Liebende als Wahrheit begegnet.
Damit sich die Wahrheit als Wirklichkeit lebt.
Es ist diese Feder.
Die es als ewiges zeigt.
Das was wir beide in dieser Ganzheit sind.
Schwerelos. Und als nur eines da. Liebe.
Diese ist die Wahrheit allem. Meine Schritte gehen.
Meine Wünsche atmen Wirksamkeit.
Meines ist Deines. Denn Deines das Meine gewesen.
So begegnen wir uns bald. Und eines weißt du ganz.
Das diese Zeit es ist.
Das dieser Ort es ist.
Und das diese Liebe es ist.
Diese welche das Ewige ist.
Bevor du gegangen warst,
da fielen Tränen aus dem gesamten Himmel.
Und es wussten alle, dass es das Lebende ist.
Das nun, der Tod als Sichtbarkeit spricht.
Und das dieser tiefe Tod als Lebendes ist.
Das vollkommene Licht, was als Körpersein ist.
Tausende von Liebestränen.
Tausende von Liebenden Worten.
Tausende der Jahre.
Und doch atmet es als ist es nur ein Eins.
Dieses Eins was als Drei geboren war.
Dieses Eins was Ewiges zu Erden war.
Bevor du gegangen bist,
da berührtest du mein Gedächtnis und sagtest.
„Tue es. Erwecke mich“.
Wenn wir beide gegangen sein werden,
wird etwas gelebt haben.
Dieses siehe es ist das Licht.
Welches als ein Eins aus Zwei geboren ist.
Und es ist dieses Licht was als Einziges atmet.
Es war die Geborene Null die es Gegeben als DA.
Wenn wir uns leben, atmen wir es als ein JA.
Beide zugleich.
Beide gemeinsam.
Beide als Gesamtes Gemeinsames da.
Der Weg ist getan.
Die Schritte sind gehört.
Die Wunden alle gesund.
Und die Worte die ich dir gebe aus meinem Mund,
werden diese sein.
„Ich wusste, dass du es kannst.
Denn als du gegangen warst,
war uns beiden bekannt.
Dass sie es ist.
Dass du es bist. Dass ich es bin.
Und dass wir beide es sein werden.
Diese zwei die alles sind“.
Meine Schritte gehen.
Direkt zu dir.
„Ich weiß wer du bist.“,
sagt die Liebe und gleich darauf,
2 Münder küssen sich.
26.01.2019
Waren es deine Worte die mich ganz und gar verzauberten.
„Ich wünschte ich könnte immer hier sein. Hier an diesem Ort, der wie ein Spiegel mein Zuhause ist. Hier, bei dir, da fühle ich mich so wohl. Fühle mich so hingegeben sichtbar als das was ein Ganzes ist“.
Wie die Schmetterlinge fliegen, so leicht atmet mein Gedankensein in der Wahrheit dieses Augenblicks. Ich bin immer in deinem Herzen, Darling. So sehr, fühle ich deine Liebe. So sehr fühle ich dein Herz, wie es pocht in meinem Innen. Als gäbe es kein Morgen mehr. So wunderbar ist diese Ewigkeit die uns in allem bindet. Die uns in allem eint. Das der Morgen die Wahrheit ist. Ist das begründete Gewissen dessen das ein jedes Atemgeschehen die Wirklichkeit dieses einen Immersein nur ist. Unsere Wahrheit ist das Ewige. Und diese Wahrheit ist das gesamte Spektrum das sich wie ein Spiegel aus jeglichem Lebenden hervorzeigt, als es ist das Einzige was Wirklichsein spricht. Es ist diese Feder. Die die Wirksamkeit der Leichtigkeit der Liebe ist. So sanft dein Blick wenn du ganz in meinem Trauen atmest. So liebevoll dein Bewegendes Schenken, wenn deine Augen in alles tief blicken, und allem wie ein zarter Hauch nur eines schenken. Einen liebevollen und glückgefüllten Blick. Als du warst bei mir, waren die Tore die Türen. Waren die Stufen der Berg. Und es waren die vielen Stühle. Die dir es zeigten, du darfst. Hier. Ruhe dich aus.
Aus meinem Herzen wandert die geliebte Wahrheit direkt zu dir. Und ich schenke dir das Ja, so wie du es mir als Wahrheit gegeben hast. Der Samen der Blume war die Kleinste Geschichte des Größten Lebens. Und die einfachste Gabe die du mir schenktest, war die Wirksamkeit des deinen tiefsten wahren Glaubens. Du weißt wer ich bin. Und du weißt dass ich bin. Und du lässt dich nicht beirren.
Und du warst wie ein nicht zu Eliminierendes Gegenstück. Demut atmet als ein Sanfter Getragener Säugling. Und es ist deine Art das Jede zu fühlen. Das du aus mir es wie ein Schmetterling gemacht. Einfach so. Und einfach da.
So komme ich in dein Leben. Und es ist als geschehen nun die Wunder wie aus einer Gesammelten Wundersamen Bar. Trunken vor Glück. Und die Gläser gefüllt. Perlen der Freude. Goldener Glanz.
Und es ist das durchsichtige und glasklare Wasser. Was unsere Liebe als Ende des Anfang besiegelt.
In der Mitte dieser Nacht mein Herz, da wusste ich du wirst es tun. Und ich wusste du wirst es tun als ist es ein Nichts. Denn du wirst es erkennen dass du es bist. Ich.
Ich liebe dich, Engel. Es wird schön. Und es wird alles als ein Ja sich spiegeln. Denn wir beide leben es schon immer. Und wir beide wissen wer wir sind. Für dich lege ich Rosenblüten Erdenweit. Denn geboren dieses Mädchen als die Königin des Rosenblütenreich. Danke. Du, die meine Liebe ist.
27.01.2019
Und der Beutel spricht als ist es in nichts ein Geheimnis. Die Schnur so ein Faden. Und wie ein Drehkreuz, erfährt sich was mag er mir sagen. Der Beutel bewegt sich. Und wandert umher. Das Gegen die Zeit ist das In der Zeit. Das Mit der Zeit ist das Nichts ist Zeit. Alle Fragen spiegeln sich. Alle Wahrheit atmet klar und sichtbar. Und es bewegt sich horizontal. Bestimmt, gleich gestimmt, gleich sehr, sehr sichtbar.
Zweifellos die Wirksamkeit ist der Flügel der Wahrheit. Und es ist das beständige Ja, was die Kraft des Wahren Gewussten reflektiert. Dieser Faden ist die Sprache.
Und es ist das Allgewusste Schon gewesen.
Und es ist das Nur des Ja, als Es ist es – da.
So weiß ich, dass du kommst.
Und ich sehe, wo du kommst.
Und ich sehe, dass du es als genau das, was im Vorher schon gelebt, es geschehen lässt. Als nur ein Spiegel dieser schon vorhandenen Wahrheit.
Ich liebe dich so sehr. Und ich bin so sehr verzaubert. Und ich kann dir nur mein Ganzes geben.
Denn ich gab dir alles weit vor schon her. Damals als wir es lebten um es in die Leben zu geben. Da waren die Gesichter der Einsamkeit als Wirsamkeit geboren. Und wir wussten dass es in Nichts es zu geben haben wird. Das auch nur ein Hauch von einer Einsamkeit in jedem Lebenden je sein zu haben kann.
Das beste Gewissen hat das beste Lebende geboren. Wenn sie es wollen, ist es da.
Wenn sie es wollen werden sie es fühlen.
