Gay Hardcore 10: Der Stallknecht - Thomas Schwartz - E-Book

Gay Hardcore 10: Der Stallknecht E-Book

Thomas Schwartz

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Beschreibung

Der junge Punker Florian weiß noch nicht recht, wie ihm geschieht: Mitten auf der Straße wurde er von zwei heißen Hünen aufgegabelt und auf einen Bauernhof der besonderen Art verschleppt. Die Sitten seiner neuen Heimat werden dem Neuzugang schnell eingeschärft. Nach seinem ersten Männerfick ist er in die Reihen der bullig-scharfen Feldarbeiter aufgenommen. Doch wird er sich auch den geilen Gutsherren willig unterwerfen?

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GAY HARDCORE 10

Der Stallknecht

Thomas Schwartz

Gay Hardcore 10© 2017 Bruno Gmünder GmbHKleiststraße 23 – 26, 10787 [email protected]© 2017 Thomas SchwartzCoverabbildung: ©Ragingstallion.comFalcon Studios Group (Model: Esteban Del Toro)Printed in Germany

ISBN 978-3-95985-307-1eISBN 978-3-95985-342-2

Mehr über unsere Bücher und Autoren:www.brunogmuender.com

Die in diesem Buch geschilderten Handlungen sind fiktiv.

Im verantwortungsbewussten sexuellen Umgang miteinander gelten nach wie vor die Safer-Sex-Regeln.

Der Punkerschwanz

Schwarze Lederhosen

Der Leibeigene und die Reitpeitsche

Schwanzring mit Stacheln

Der Tätowierer

Dreierfick mit Handbetrieb

Der Zuhälter

Steifer Schwanz im Blaumann

Dicke Eier, lange Möhren

Türkenfick

Die fünf Müllwerker

Der Melker

Vagabunden und Wichser

Bauer im Klötengriff

Der Bauer und die Peitsche

Der Punkerschwanz

Der Bauer zieht langsam die Vorhaut des nackten jungen Penners zurück. Ein männlich-herber Geruch geht von dem Riemen aus. Bennet grinst zufrieden. Ihn geilt es richtig auf. Das macht sich nicht nur in seiner Hose bemerkbar.

Florian stöhnt auf. Es ist lange her, dass jemand an seinem Schwanz war. Dass es jetzt ausgerechnet so ein verdammt geiler Bauernwichser ist, der es wagt, an seinen Pissmann zu gehen, passt ihm zwar nicht, aber …

»Aaah …« Florian atmet schwer. Bennet hat den Schwanzkopf endlich komplett freigelegt. Der Straßenjunge hat einen prächtigen Prügel, und auch die dicken Klöten darunter lohnen einen Blick.

Nick hat mit seiner Anmerkung schon recht gehabt. Er wusste schon, welches Bandenmitglied er da mit einem kräftigen Griff zwischen die Beine festgenommen hatte … Es ist kein gewöhnlicher Obdachloser und auch kein normaler, streunender Junge, der jetzt auf dem Rücken auf einem breiten, alten Holztisch gefesselt und geknebelt liegt …

Inzwischen ist Florians Riemenkopf ganz freigelegt, aber trotzdem zieht Bennet weiter an dem wuchtigen Schwanz. Er will den Riemen vollständig inspizieren, er sieht bereits, dass das rötlichere, ungeschützte Schwanzfleisch, das normalerweise unter der Vorhautfalte liegt, sichtbar wird.

Die kräftige Stange scheint fast unbemerkt etwas schwerer zu werden. Aber Bennet hat schon so viele Wichslatten in seiner Hand gehabt, dass er sofort spürt, dass in dem Stadtstreicher der Mann wach wird.

›Verdammte Sau‹, denkt Florian. ›Jetzt bekomme ich auch noch einen Mordssteifen. Ich hatte schon fast vergessen, wie gut es tut, wenn jemand einem an den Schwanz geht. Außer zum Pissen habe ich ihn ja lange nicht mehr gebraucht …‹

»Mann, ist das ein Pissrohr«, geht es Bennet leise über die Lippen. Sein eigener Schwanz fängt dabei an, seine Lage leicht zu verändern. Es kommt nicht allzu oft vor, dass der jüngere Grothe-Bruder, ohne die Peitsche zu benutzen, ohne Handhilfe, einen Ständer bekommt.

Bennet packt den Riemen etwas fester. Er spürt frischen Pennerschweiß zwischen seinen Fingern. Den Bauer stört das gar nicht, im Gegenteil, er findet es verdammt geil, den Hormonsaft zwischen den Fingerkuppen zu zerreiben. Der dabei aufsteigende würzige Geruch macht den Schlagbolzen in seiner eigenen Hose nur noch fester. Er ist schon sicher, dass er hier einen neuen, gut gebauten Leibeigenen vor sich liegen hat. Mit allen Pflichten, die man als Eigentum eben hat.

Mit einem kräftigen Ruck zieht Bennet Florians dicke Vorhaut komplett zurück. Er ist an der Wurzel angelangt. Der Punker verzieht das Gesicht vor Schmerz, aber kein weiterer Ton kommt über seine ohnehin praktisch versiegelten Lippen.

Bennet überlegt kurz. Die Spannung in seiner Bauernhose steigert sich. Ohne den Punkerschwanz loszulassen, greift er in das schwenkbare Regal mit den Arbeitsinstrumenten, das unmittelbar an seinem »Inspektionstisch« angebracht ist.

Bennet findet sofort, was er braucht. Er angelt eine Rolle mit schwarzem Klebeband hervor. Das Spezialband steckt in einem Spender, der Bauer kann es mit einer Hand herausziehen.

Er legt das kräftige Klebeband, ohne die Vorhaut loszulassen, um die Wurzel des nackten Punkers. Er zieht es richtig fest. Wie ein Schwanzring haftet das starke Isolierband um den verwichsten Saftriemen. Es ist nicht besonders breit, aber immerhin noch breit genug, um die Vorhaut vom Schwanzkopf zurückzuhalten.

Dann hat er den ganzen Schwanz frei. Florians empfindliche, ungeschützte Unterhaut liegt nun zur weiteren Bearbeitung durch Bennets kräftige Hand bereit. Bennet lässt seine Hand genussvoll an der Schwanzunterseite entlanggleiten. Der gefesselte Florian kann sich nicht mehr daran erinnern, dass er jemals so ein Gefühl in seinem Schwanz gespürt hat. Er beginnt zu zittern, wie im Fieber. Sein Bolzen fängt kräftig an zu wachsen. Die Latte vergrößert sich so erheblich, dass der Zug an der gespannten Vorhaut noch fester wird.

»Du bekommst einen Ständer, was?«, fragt Bennet, obwohl er weiß, dass sein Opfer nicht antworten kann. »Geiler Wichser«, meint der Bauer nur. »Wenn du etwas öfter deine Stange zum Ficken gebraucht hättest, könntest du deine Geilheit jetzt besser im Zaum halten.«

Bennet hebt den langsam wachsenden Schwanz etwas an. Er liegt schwer in seiner Hand. Durch das Klebeband an der Wurzel ist nicht nur die Vorhaut permanent zurückgezogen, sondern der Staueffekt sorgt dafür, dass eine Abschlaffung nicht mehr möglich ist.

»Ich kann mir schon vorstellen, wie dein Arsch aussieht«, sagt Bennet.

Danach lässt der Bauer für einen kurzen Moment den Punkerständer los. Er atmet kurz aus. Auch Bennet fühlt die Spannung jetzt zwischen seinen Beinen. Er arbeitet gerne an Neuzugängen.

Bennet greift in die Tasche seiner Reithose – und angelt ein Offiziersmesser heraus!

Der nackte, gefesselte Florian weitet die Augen. Die Lederriemen schneiden sich tief in sein Fleisch ein. Er kann sich kaum noch bewegen. Florian sieht mit Entsetzen, wie der Kerl in der engen Reithose das Messer herausholt. Er zieht eine ziemlich lange Klinge hervor. Sie blitzt kurz auf im Kellerlicht.

Florian weiß nicht, warum, aber sein Schwanz wird dabei nur noch steifer. Trotz des Schreckens spürt er nur ein entferntes Angstgefühl … Er ist so verdammt geil …

Plötzlich fühlt der Penner die scharfe Klinge an seinem Hodensack. Obwohl sie in Bennets Hose gelegen hat, ist sie doch etwas kalt an seinem warmen Sackfleisch.

Bennet kann es jetzt auch nicht mehr verhindern. Sein Schwanz fährt in der Reithose voll aus. Mann, hat er einen Steifen. Die volle, verdammte Ständerlatte presst sich gegen das ohnehin dünne, dehnfähige Material. Seine Männlichkeit ist nun für jeden sichtbar. Die dicken Klöten liegen stramm an der Reithose, der große Ständer spannt auf der linken Seite.

Florian hört das leise Kratzen an seinem Sack – und er fühlt es. Das Offiziersmesser gleitet grob über seinen Beutel, oder eher über die Stelle zwischen seinem Arschloch und Hodensack. Es zieht etwas, aber es tut nicht direkt weh. Es ist fast so, als würde man mit grobem Sandpapier an ihm reiben.

Florian sieht nicht, wie das Fleisch an seinem Hodensack eine leichte Rötung annimmt. Mit dem Reiben der Messerfläche gelingt es dem geilen Bauern, einige Sackhaare von dem Penner abzuschneiden. Der breitbeinig liegende Kerl merkt es gar nicht einmal. Er spürt nur eine leicht aufsteigende Wärme in seinem Hodenbeutel.

Bennet grinst zufrieden vor sich hin. Er packt sich kurz an die Hosenfront, nicht nur um seinen Schwanz in eine bessere Lage zu bringen, sondern irgendwie auch, um zu zeigen, wer hier der Boss ist. Er merkt schon, wie der nackte, wehrlose Wichser, der vor ihm liegt, ihn beobachtet. Und er ist stolz auf seine Männlichkeit. Auch wenn sie jetzt etwas undiszipliniert steif in seiner Arbeitshose liegt.

Nochmals packt er den prallen, gut gefüllten Hodensack. Er umklammert den Beutel richtig und zieht ihn stramm. Anschließend setzt er seine Arbeit fort. Er kratzt mit dem Messer praktisch den ganzen Beutel rot, ohne den Sack auch nur im Geringsten tatsächlich zu verletzen. Trotz seines Ständers kann der Bauer sich gut konzentrieren. Langsam und ruhig sorgt er dafür, dass der Beutel des Punkers »sauber gekratzt« und überempfindlich gemacht wird. Florian zuckt jetzt bei jedem Griff an seinem Sack zusammen.

Bei einem kräftigen Zucken passiert es. Zum ersten Mal seit Langem kommt ein Tropfen hochkonzentrierter Vorwichse aus dem inzwischen vollsteifen Pennerschwanz.

Der hell glänzende Tropfen entgeht den dunklen Augen von Bennet nicht. Er grinst abermals zufrieden, lässt sich aber nicht bei seiner Arbeit stören. Er weiß schließlich, wie geil der auf dem Rücken liegende Wichser ist. Er würde sicherlich darum betteln, abgewichst zu werden, wenn er es nur könnte. Der Saftstau in Florians Riemen ist jetzt so groß, dass der Druck langsam unerträglich wird. Ihm ist es nun egal, wer bei ihm Hand anlegt. Bisher hat sich keiner um diesen jungen Penner gekümmert.

Zwischendurch muss Bennet sein Messer kurz abstreifen, denn an Florians Sack haben sich nicht nur einige Sackhaare befunden, sondern auch Fasern von einer groben Unterhose. Bennet bekommt aber alles auf sein Messer, das er an seinem schwarzen Taschentuch abstreift.

Der Inspekteur macht einen Schritt zurück. Er sieht den glühenden Hodensack vor sich liegen. Darüber, halb schräg zurückgelegt, ein enormer Ständer, der nur darauf wartet, erlöst zu werden. Florian hat inzwischen einen starken Ständerkrampf in seinem pochenden Saftpimmel.

Bennet greift jetzt vorsichtig Florians Riemen. Er weiß, dass er daran schneller arbeiten muss, denn sonst wird er die volle Spermaladung gleich in der Hand haben. Durch das offene Schwanzauge ergießt sich inzwischen ein langsamer Strom von kräftigem Gleitmittel. Es tropft auf den Bauch des nackten Punkers.

Ehe er seine Arbeit fortsetzt, sieht sich Bennet den nackten Kerl nochmals an. Er hat eine gute Figur, zwar einen leichten Bauchansatz durch das Saufen, aber das bekommt man wieder hin. Außerdem noch recht kräftig ausgebaute Muskeln und eine dunkel behaarte Brust. Die ungepflegten, schwarzen Haare sowie der Schnauzbart sind zu lang, aber das kann man auch ändern, denkt Bennet.

Dem Bauern kommt noch eine Idee, als er hört, wie Florian wieder leicht aufstöhnt. Er lässt den Punkerriemen los. Daraufhin taucht er seinen Zeigefinger in die inzwischen zu einem richtigen See auf Florians Bauchdecke gesammelte Vorschmiere. Die äußerst konzentrierte und klebrige Vorwichse bleibt sofort an seinem Finger haften.

Bennet verlässt den Platz zwischen Florians gespreizten Beinen. Er bleibt breitbeinig vor dem geknebelten Penner stehen. Sein dicker Kraftschwanz bleibt fast an der etwas tiefer gelegenen Kante des Spezialtisches liegen. Der fette Brocken ist unmittelbar in der Nähe von Florians Gesicht. Der Penner dreht sich leicht zur Seite, als er sieht, dass sein Meister sich nähert. Sein Hodensack brennt, sein Schwanz zuckt, aber er ist nur noch geil. Jetzt hat er den Ochsenschwanz von Bennet direkt an seinem Gesicht. Durch die Gummikugel in seinem Mund kann er aber nicht sprechen. Er versucht, an dem Bauern hochzugucken, aber es gelingt ihm nicht, den Kopf weit genug zu heben. So bleibt er liegen und starrt das gespannte, hellbraune Hosenmaterial an. Er sieht jede Falte an der Hose, den leicht abgegriffenen Stall, die gespannte Fleischmasse dahinter.

Bennet packt den Mann an seinen langen, schwarzen Locken. Und mit der anderen Hand beschmiert er die Lippen des Punkers mit seiner eigenen Vorwichse!

Der Bauer grinst nochmals, als er sieht, wie die reichhaltige Klebeschmiere an Florians Lippen haften bleibt und zum Teil in seinen Mund läuft.

Florian blickt den Bauern hasserfüllt an. Das heißt, eigentlich nur seine Reithose. Und eins haben die beiden gemeinsam, denkt Florian, als er zum ersten Mal Männersaft in seinem Mund spürt: einen saftigen Ständer zwischen den Beinen!

Bennet bleibt eine Weile am Kopfende stehen. Er sieht, wie Florian mit Hass und Geilheit kämpft. Der Bauer weiß, was siegen wird. Deshalb spannt der Schwanz in seiner eigenen Hose auch so.

Der Bauer greift sich wieder kurz an die Hose, bis er zu seinem Platz zwischen Florians behaarten Beinen zurückkehrt. Dort findet er den Schwanz des Punkers unverändert hart und steif vor, nur die aus der Riemenöffnung hervortretende Vorwichse läuft etwas schneller.

Nochmals steigt das würzige Aroma in Bennets Nase hoch. Es wäre ein Irrtum, wenn der Bauer nicht zugeben würde, dass dieser Männergeruch ihn noch geiler macht. Der ungepflegte Penner hat dadurch fast etwas Tierisches an sich.

»Jetzt bleibst du aber verdammt ruhig liegen«, sagt Bennet. »Sonst hast du in wenigen Minuten gar keine Vorhaut mehr«, meint er. Er stöhnt schwach dabei auf. Der Bauer kann vor Geilheit kaum noch atmen. Sein Riesenrammler spannt in der Hose, die Bulleneier drohen zu platzen.

Florian spannt sich ebenfalls. Und dann setzt Bennet noch einmal das Messer an. Mit einer Hand hält er den nicht mehr ganz trockenen Ständer fest.

Florian spürt das Messer direkt unter seinem Schwanzkopf. Und das unfassbare geschieht: Der geile Bauer fängt an, die Vorwichse mit der Messerspitze abzuschaben! Wie eine Laborprobe sammelt er sie in einem kleinen Fläschchen, das er ebenfalls aus seiner Hosentasche gezogen hat.

Er muss allerdings sehr sorgfältig vorgehen, um nicht in Florians empfindliche Schwanzkrone hineinzuschneiden.

Florian kann nicht begreifen, was mit ihm passiert.

Bennet grinst wieder teuflisch. Er hat selten einen so harten, spritzigen Schwanz in der Faust gehabt. Für das gesammelte Vorsperma wird sich später bestimmt eine besondere Verwendung finden.

Der Bauer spürt ein leises Pochen in Florians Steifem. Er ist kurz vor dem Abspritzen. Er hätte den Kerl vielleicht doch vorher abwichsen müssen, denkt Bennet. Aber was soll’s …

Florian spürt das Messer an seiner empfindlichsten Stelle. Ein geringer Widerstand keimt noch in ihm auf, aber er hat sich eigentlich schon ergeben. Die Ständerkraft ist stärker.

»Argh … Argh …«, hört Bennet durch den Gummiknebel. Mehr Geräusche kann der Ficker nicht von sich geben.

Der Punkterschwanz spuckt. Bennet kann es nicht völlig vermeiden, der Druck in Florians Ständer ist so groß und der Samen kommt so gewaltig, dass etwas Sperma auf seine Hose spritzt. Die helle Reithose bekommt unmittelbar unter Bennets Hodensack im linken Bein einen großen Streifen Pennerwichse ab.

Daraufhin dreht Bennet den spritzenden Schwanz in eine andere Richtung, damit die monatelang aufgestaute Ladung sich über Florians eigene Schwanzhaare, seinen Bauch, die Brust und über den Hals ergießen kann. Der Penner hat so viel Wichswasser drauf, dass die nie enden wollende Saftmasse sich überall verteilt. Bennet hält den Schwanz noch an der Wurzel, obwohl es aufgrund des angebrachten Klebebandes, das ursprünglich seine Vorhaut festhalten sollte, gar nicht nötig ist. Der Schwanz spritzt schon von selbst mit Hochdruck.

Wie in einem Krampf bewegt sich der nackte, gefesselte Körper. Die Spermastöße bringen den ganzen Kerl, soweit er es kann, in Bewegung. Schweiß bricht auf seiner Stirn, auf seinen Armen, zwischen seinen Beinen, einfach überall hervor. Florian ist wie im Fieber gefangen. Sein Schwanz hat den gewaltigsten Ausstoß, den Bennet je gesehen hat. So vergisst er sogar das Fremdsperma, das inzwischen dunkle Flecken in der Nähe seiner eigenen Eier auf der Reithose verursacht.

Florian ist nicht nur in Schweiß gebadet, sondern auch im eigenen Saft. Er hat noch nie so einen Orgasmus erlebt, er wird diesen Saftausstoß, den der geile Bauer in der strammen Reithose bei ihm verursacht hat, nie vergessen.

Der Schmuddelpunker ist von seinem Abspritzen so erschöpft, dass er nicht mal mitbekommt, dass der immer noch grinsende Bennet an etwas ganz anderem dran ist – seinem Arsch.

Der Junge von der Straße liegt zwar gefesselt auf dem Rücken, aber immerhin so, dass Bennet nicht nur an seinem Schwanz, sondern auch an seine Arschöffnung herankommen kann. Die Fläche zwischen Hodensack und Arschloch hat Bennet schon mit seinem Messer so bearbeitet, dass sie noch immer leicht gerötet ist.

Für den Pennerarsch zieht Bennet sich einfach ein paar Gummihandschuhe an. Natürlich eine gröbere Qualität.

»Wollen wir mal sehen, was du sonst noch zu bieten hast, Wichser«, sagt Bennet mehr zu sich selbst als zu dem etwas erschöpften Straßenburschen, der wieder teilnahmslos daliegt. Das Sperma trocknet langsam auf seinem behaarten Körper. Der hochkonzentrierte Saft liegt zum Teil wie ein weißer Belag auf Florians Body.

Plötzlich spürt Florian jemanden an seinem Arsch. Ohne jede Warnung dringt ein rauer Finger in seinen Körper hinein. Der Punker spannt sich wieder. Auch mit seinem Schwanz, der nach dem Abschuss wie tot liegen geblieben ist, tut sich etwas. Es war noch nie so viel Bewegung drin.

Bennet steckt seinen Finger einfach in Florian Arsch hinein. Ohne Gleitmittel, ohne Ankündigung. Er bekommt sofort mit, wie der Punker sich aufbäumt. Es scheint tatsächlich das erste Mal zu sein, dass der Wichser jemanden am Arsch hat. Und entsprechend ist die Reaktion. Nicht nur in Bennets Reithose, dort wird die Spannung langsam unerträglich. Der Bauer überlegt schon, ob er seinen Hosenstall öffnen soll. Aber seinen geschwollenen Ochsenriemen und die Bullenklöten darunter will er dem geilen Punker noch etwas vorenthalten.

Florian spürt den Gummifinger in seinem Arsch. Es tut zwar durch den aufgerauten Gummi weh, aber es ist auch ein geiles Gefühl. Es ist sogar so geil, dass Florian feststellen muss, dass wieder ein leichtes Kribbeln in seinem Sack entsteht. Ein Gefühl, dass er nie so oft wie in den letzten Stunden gehabt hat.

Bennet registriert es genussvoll – und schiebt den zweiten Finger nach. Er sieht dabei den breitbeinig liegenden Kerl an. Ein leichtes Zucken im Gesicht und eine heftigere Bewegung im Schwanz sind die einzigen Reaktionen.

Der Bauer macht den Mund leicht auf. Ein schwaches Stöhnen kommt über seine Lippen. Er ist so geil, dass er kaum noch atmen kann. Er stellt sich schon vor, dass später auch sein Schwanz diesen Arsch dressieren wird. Er freut sich schon auf die erste Trainingsstunde.

Während Bennets dritter dicker Bauernfinger in Florians unverbrauchtes Fickloch eindringt, bekommt der Straßenbursche wieder einen Steifen. Sein Schwanz richtet sich einfach nochmals auf. Groß und kräftig steht er zwischen seinen gespreizten Beinen. Er ist noch klebrig glänzend vom vorherigen Schuss, leicht errötet von Bennets Vorhautbehandlung – aber verdammt steif.

Der Penner ist zwar dutzende Male bei Verhaftungen von Bullen durchsucht worden, einschließlich dem berüchtigten Griff an die Geschlechtsteile und die Gesäßfalte, er hat auch bei einem kurzen Knastaufenthalt einen Gummifinger von einem Vollzugsbeamten im Arsch gespürt, aber was Bennet hier mit ihm macht, ist etwas ganz Ungewohntes. Und deshalb bekommt er wohl auch den Hammer.

Als Bennet sieht, dass der Punker wieder einen vollen Ständer hat, bemüht er sich noch etwas, die Arschöffnung mit seinen Gummifingern zu weiten – und lässt den Kerl mit ungeficktem, aber vorbereitetem Arsch einfach liegen. Er zieht seine Gummihandschuhe wieder aus.

Dann geht er wieder zum Kopfende, und Florian kann den gespannten Hosenstall wieder direkt vor seinem Gesicht betrachten. Er sieht auch, dass sein Sperma starke Flecken auf der Reithose hinterlassen hat.

Bennet greift nochmals seinen Kopf.

»Ich würde dir gerne meinen Riemen direkt in den Arsch schieben«, sagt Bennet und packt seine steife Hosenwurst mit einer Hand, damit Florian noch deutlicher sehen kann, wie gut er ausgestattet ist. Sein dicker Prügel bewegt sich in der gespannten Hose. »Aber so einen dreckigen Penner wie dich würde ich nicht mal mit einem dreifachen Gummi ficken«, meint Bennet und starrt in Florians dunklen Augen. Sie scheinen nicht mehr wütend zu sein. Nur die Geilheit strahlt heraus.

»Dir wird der Ständer schon vergehen«, sagt Bennet und grinst. »Unser Reinigungspersonal ist zwar gut ausgebildet und sehr genau. Aber bis wir so einen Straßenwichser wie dich sauber und glatt rasiert bekommen haben, dauert es doch schon etwas.«

Schwarze Lederhosen

Die drei Arbeiter vom Grothe-Hof tragen alle Lederhosen mit einem besonders breiten Hosenstall. Dazu schwarze Arbeitsstiefel. Alle drei haben unübersehbar einen Ständer in der Hose. Die Oberkörper sind nackt. Die Lederhosen sind vorne bewusst so tief geschnitten, dass bei zwei Kerlen sogar der Haarkranz um den Schwanz am Hosenbund sichtbar wird. Nur Jan, der Melker, zeigt keine Haare in der Nähe von seinem breiten Gürtel.

Der Wasserstrahl trifft den liegenden Florian ziemlich unvorbereitet. Es ist Rafael, ein Stallbursche, der den dicken Schlauch in der Hand hat. Florian kann nicht sehen, wo er befestigt wird. Das relativ heiße Wasser ist in wenigen Sekunden überall. Allerdings ruht der Strahl sehr lange an seinem Hodensack und seinem Ständer, der dabei erschlafft. Jan und Tobias fangen an, seinen Körper mit einer klebrigen Schmierseife zu reinigen.

Das spritzende Wasser verteilt sich schnell. Die drei Lederkerle stört das nicht, außer Leder tragen sie ja nichts. Nach kurzer Zeit perlt das Spritzwasser dadurch nicht nur über die Lederhosen, sondern auch über die nackten Körper.

Mit einer breiten Bürste schrubbt Jan Florians Oberkörper. Die Kerle hätten den Straßenburschen auch unter die Dusche stellen können, aber hier auf dem Bauernhof wird Florian wie ein Tier abgewaschen.

Rafael reißt brutal das Klebeband von Florians Schwanzwurzel. Florian würde aufschreien vor Schmerz, wenn der Gummiknebel sein Maul nicht versperren würde. So kommt nur ein Grunzen über seine Lippen. Aber das stört auch keinen von den Ledermännern.

Rafael hält den inzwischen fast ganz schlaffen Schwanz fest, schmiert ihn ebenfalls mit der Seife ein und lässt bei zurückgezogener Vorhaut immer wieder ziemlich heißes Wasser darüber laufen. Die Prozedur wird an dem ohnehin überempfindlichen Schwanz einige Male wiederholt.

Dann sind die Eier dran. Jan übernimmt das Kneten der Eier mit der Schmierseife, während Tobias sich Florians Kopf vornimmt. Zuerst bekommt der Kerl eine blaue Flüssigkeit ins Maul gespritzt. Ein Teil bleibt an der Maul-fessel-Kugel haften. Es ist eine Art Mundwasser, Tobias wäscht sein Gesicht und seine langen Haare. Alles mit der unparfümierten Seife.

Jan knetet Florians Beutel fest. Der Schaum legt sich überallhin, während Rafael ihn grinsend mit dem starken Wasserstrahl abspült.

»Bist du bald fertig, Tobias?«, fragt der Stallbursche. Mit der freien Hand greift er sich an die Lederhose. »Wir brauchen etwas Hilfe.«

»Ich komme«, sagt Tobias und lässt Florian mit eingeseiftem Kopf liegen.

»Halt du den Sack fest«, sagt Rafael, und Tobias übernimmt von Jan den Hodensack.

»Ich räume ihm den Arsch aus«, sagt Jan. »Du kümmerst dich um die Wasserlösung«, meint der Bauer und schmiert kräftig Seife an und in Florians Arschloch.

Florian spürt nochmals, wie Finger in seinen Arsch gleiten. Diesmal rutschen sie einfach so rein. Dann die Wasserlösung, noch einige Finger – und der Straßenbursche spürt, wie er sich mit festem Druck entleert …

Danach sind Jans Finger wieder an seiner Öffnung. Sie schmieren die Seife überall an seinen Arschring. Als Straßenbengel ist Florian nicht gerade blöd. Er weiß, wofür er vorbereitet wird. Für den ersten Arschfick seines Lebens …

Von dem Spezialtisch, auf dem Florian schon seit einigen Stunden gefesselt liegt, tropft das Wasser schnell herunter.

Dann ist Rafael mit Handtüchern dabei. Grobe, raue Handtücher. Und damit wird alles abgetrocknet: Florians Gesicht, sein Brustkorb und sein Schwanz. Nur die Seife an seinem Arschring bleibt noch zum Einziehen dran. Die drei Ledermänner bekommen den Kerl trocken. Durch die raue Behandlung ist der Penner zwar sauber geworden, aber noch überall ziemlich gerötet.

»Jetzt machen wir aber auch einen richtigen Kerl aus ihm«, meint Jan. »Die langen Haare müssen weg, der Bart sollte geschnitten werden, und die Haarpracht um den Riemen und die Brustwarzen muss auch gestutzt werden.«

Ungefähr eine Stunde später sieht der ehemalige Penner und Obdachlose aus wie ein Bundeswehrsoldat. Nur der wieder zum Leben erwachte Ständer zwischen seinen Beinen passt vielleicht nicht ganz dazu.

Im Liegen hat Jan ihm die Haare geschnitten, Tobias hat ihm die Haare auf der Brust und an den dunklen Warzen gestutzt, Rafael hat die dunkle Pracht um den steifen Schwanz etwas verkleinert.

»Das ist ein geiles Gefühl, wenn die Haare am Sack nachwachsen«, behauptet der Stallbursche. Beim Schneiden hat er den Mann immer wieder am Riemen gepackt und ihm somit nochmals zu einer prächtigen Latte verholfen.

Florian sieht jetzt noch geiler aus als vorhin. Jan kann sich kaum noch beherrschen. Er geht sich immer wieder an die Lederhose. Seine Hoden jucken. Dem Stallburschen Rafael geht es ebenso. Er knetet seine Stange. Nur Tobias bleibt einigermaßen ruhig.

Wenn Florian sich selbst jetzt gesehen hätte, wäre er wohl entsetzt gewesen. Aus dem vergammelten Penner mit langen Haaren und ungepflegtem Körper ist ein frisch gestriegelter, saugeiler Bursche geworden. Perfekt. Dicke Eier, saftvoller Schwanz. Der gute Körperbau kommt jetzt erst recht zur Geltung. Offensichtlich hat Florian im Gegensatz zu seinen Kumpeln sich auch auf der Straße gut ernähren können.

Die Tätigkeit von Bennets Assistenten scheint beendet zu sein. Sie werfen einen letzten Blick auf ihr Werk. Jan zieht noch Florians Vorhaut etwas zurück, damit sein Ständerschwanzkopf ganz frei bleibt.

Und dann kommt er. Der Oberbauer. Der Kerl mit dem Riesenständer. Bennet ist bereit. In seiner Reithose kocht es. Während Jan, Tobias und Rafael den Kerl gereinigt haben, hat Bennet seinen Schwanz aus der Hose geholt. Zuerst hat er seine Vorschmiere abgestreift und dann seinen steifen Prügel mit einem milchweißen Saft eingeschmiert. Auch die Hoden. Ein Spezialrezept. Er spürte schon, wie der Saft in seinem Rohr aufsteigt.

Eben ist er kurz über die Felder gegangen, aber das Gehen fiel ihm schwer mit den dicken Eiern. Entspannen konnte er sich dabei nicht. Aber er hat sich dabei etwas abgelenkt. Er hielt sich noch von den anderen Arbeitern entfernt, um nicht durch einen gebückten Landarbeiter mit offener Arschritze weiter aufgegeilt zu werden.

Immer wieder musste Bennet sich an die Hose gehen, entweder um seine Klöten in der Reithose zu sortieren, oder um den Riemen in eine möglichst angenehme Lage zu bekommen. Aber jetzt ist es so weit:

Bennet ist eigentlich nicht überrascht, als er sieht, was seine drei Leibeigenen vollbracht haben. Er weiß schon, dass Nick nur gutes Material für den Grothe-Hof aussucht. Allerdings hat er diesmal ein besonders prächtiges Exemplar erwischt.

Zu Florians Überraschung macht Bennet ihm als Erstes die Maulkugel ab. Der Knebel ist weg. Florian muss einige Male heftig schlucken, sein Hals ist zwar durch das Mundwasser erfrischt worden, aber er muss etwas Spucke sammeln. So bleibt er vorerst sprachlos.

»Du weißt jetzt, was los ist«, sagt Bennet. Er fängt an, seinen Hosenstall zu öffnen. »Wenn du irgendein Unsinn erzählst, dann mache ich dir die Schnauze wieder zu. Und zwar endgültig!«

Bennet holt seinen Riemen aus der Hose. Florian sieht ihn ganz aus der Nähe. Ein kräftiger, riesiger Schwanz. Dick, fleischig – und steif. Mit einem weiteren Griff holt der Bauer seine Nüsse heraus. Der Kerl ist wirklich schwer behangen.

»Hiermit werde ich dich gleich ficken«, sagt Bennet und greift seinen Ständer mit der rechten Hand. Florian, sieht wie der Bauer seine Vorhaut langsam vollständig zurückzieht und sein großer Schwanzkopf zum Vorschein kommt. Dann lässt er den Bolzen los. Er bleibt frei aus seiner weit geöffneten Reithose stehen. Der dunkle Haarkranz darum herum zeigt sich ebenfalls aus der Hosenöffnung.

»So einen prächtigen Riemen hast du wohl nie gesehen, was?«, fragt Bennet stolz.