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Die „Gedanken aus Licht“ bestehen aus einhundert Gedichten und möchten den Leser in ein anderes Bewusstsein hineinbringen. Ein Bewusstsein von Spiritualität und Harmonie, von innerer Freiheit und Selbstreflexion. Es ist ein Weg mit unterschiedlichen Abzweigungen auf unterschiedlichen Ebenen. Wie weit man dazu bereit ist, diese Abzweigungen oder Dimensionen zu entdecken, bleibt jedem Leser persönlich überlassen. Lyrik darf auch einfach nur schön sein – und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, hinter das eigene Spiegelbild zu schauen. Lassen Sie sich berühren, entführen und verzaubern.
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2014
Alles Göttliche auf Erden
ist ein Lichtgedanke nur.
Friedrich Schiller
Vorwort
Der Zug
Weltenschiff
Die Halle der leuchtenden Gedanken
Ohne Worte
Frühling
Augenblick
Es werde
Kreislauf
Grenzenlos
Monsun
Anfang
Die Türen
Kraft der Entschlossenheit
Spuren im Sand
Das Licht der Welt
Unsterblichkeit
Sämtliche Wünsche
Für jeden
Gelb Rot Blau
Immer mehr
Verbunden
Perspektive
Der Segen des Buddha
Wunder
Alles
Endlos
Gefangen
Fluss des Daseins
Erwachen
Immer wieder
Regentropfen
Wenn...
Engel des Lichtes
Verbrennen des Feuers
Die vergessenen Worte
Spiegelbilder
Außerhalb
Formgebung
Die letzten Tage
Ich sehe
Alles in allem
Im Wasser der Zeit
Dazwischen
Tibet
Umbruch
Der Schlaf
Kosmos
Säule der Weisheit
Am Morgen
Götterfunken
Vereinigung
Mit Dir allein
Quelle
Helios
Ich danke
JETZT
Hoffnung
Traumreise
Wechselspiel
Wandel
Die Ruhe der Hektik
Aufstieg
Umdenken
Mediterran
Jeder Gedanke
Reichtum
Ursprung
Chor der Künste
Nacht
Alte Fotos
Der Knoten
Das Schneckenhaus
Ende?
Weisheit der Bücher
Metamorphose
Frei
Geborgenheit
Erinnerung
Hinter der Tür
Das Einhorn
Mut
Sphären
Das Neue Licht
Zurück
Alte Liebe
Lebensbaum
Erfüllung
Ein anderer Ort
An den Engel
Ausblick
Der Atem der Erde
Frei
Großer Bruder
An alle
Warten
Die Macht der Gedanken
Unsichtbar
Die Lehre vom Sieg
Fragmente
Sterben
Danksagung
Die „Gedanken aus Licht“ bestehen aus einhundert Gedichten und möchten den Leser in ein anderes Bewusstsein hineinbringen. Ein Bewusstsein von Spiritualität und Harmonie, von innerer Freiheit und Selbstreflexion. Es ist ein Weg mit unterschiedlichen Abzweigungen auf unterschiedlichen Ebenen.
Wie weit man dazu bereit ist, diese Abzweigungen oder Dimensionen zu entdecken, bleibt jedem Leser persönlich überlassen. Lyrik darf auch einfach nur schön sein – und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, hinter das eigene Spiegelbild zu schauen. Scheinbare Widersprüche lassen größere Zusammenhänge sichtbar werden. Der Begriff der „Schöpfung“ spielt eine zentrale Rolle. Die Perspektive ist universell.
Gedichte mit und ohne Reimschema – im klassischen und im modernen Stil – wechseln sich ab, um die jeweils andere Form hervorzuheben.
Die Reise in das eigene Bewusstsein kann Zeit und Raum überwinden, da es mit einem zeit- und raumlosen Ort in Verbindung steht: Dieser Ort ist das eigene Herz, das eigene Ich, das eigene Selbst, die Seele oder die unsterbliche Energie des Lebens. Damit ist nicht ein unwiderruflich vorgegebenes Schicksal gemeint, sondern die Frage, ob der Mensch als Teil der Schöpfung das eigene Leben durch die Kraft der eigenen Gedanken beeinflussen kann?
Wenn die Gedanken aus Licht bestehen, aus reiner Freude, aus Liebe, aus Lachen, aus Mitgefühl, dann sind sie von außen nicht mehr durch Unfreiheit zu lenken. Das Gegenteil ist der Fall: Sie strahlen in die Welt hinein, können diese in positiver Weise verändern und laden dazu ein, kleine und große Wunder zu bewirken. Die Gedanken nehmen als lichtgleiche Wesen Gestalt an und werden schließlich zu Taten.
Wenn man anfängt zu begreifen, dass man keineswegs nur ein physischer Körper mit einem trennenden Verstand ist, wird deutlich, dass spirituelle Freiheit ein unbegrenztes Bewusstsein hat. Geistige Grenzen werden überwunden. Es offenbart sich ein Potential, das jedem Menschen von Geburt an innewohnt. Es ist nicht von Bedingungen abhängig, es ist einfach vorhanden. Es ist da für jeden Menschen, um es lichtvoll zu nutzen. Gerade darin liegt die Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber.
