Gedichte II - Bertram Wojaczek - E-Book

Gedichte II E-Book

Bertram Wojaczek

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Beschreibung

Der Band enthält 107 Gedichte in deutscher Sprache, entstanden zwischen dem 21. April 2025 und dem 25. August 2025.

Das E-Book Gedichte II wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Lyrik,Dichtung,Gedichte,moderne Lyrik,deutsche Lyrik

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 29

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

XIII

XIV

XV

XVI

XVII

XVIII

XIX

XX

XXI

XXII

XXIII

XXIV

XXV

XXVI

XXVII

XXVIII

XXIX

XXX

XXXI

XXXII

XXXIII

XXXIV

XXXV

XXXVI

XXXVII

XXXVIII

XXXIX

XL

XLI

XLII

XLIII

XLIV

XLV

XLVI

XLVII

XLVIII

XLIX

L

LI

LII

LIII

LIV

LV

LVI

LVII

LVIII

LIX

LX

LXI

LXII

LXIII

LXIV

LXV

LXVI

LXVII

LXVIII

LXIX

LXX

LXXI

LXXII

LXXIII

LXXIV

LXXV

LXXVI

LXXVII

LXXVIII

LXXIX

LXXX

LXXXI

LXXXII

LXXXIII

LXXXIV

LXXXV

LXXXVI

LXXXVII

LXXXVIII

LXXXIX

XC

XCI

XCII

XCIII

XCIV

XCV

XCVI

XCVII

XCVIII

XCIX

C

CI

CII

CIII

CIV

CV

CVI

CVII

Nachwort

I

Streifte durch die Wiesen

Sah dort ihren Körper liegen

Ging durch die Stadt

Ihr Busen eine Pracht.

Spüre täglich die Sehnsucht

An ihr vorbeizugehen – wie eine Flucht

Kein passendes Wort auf der Zunge

Die Hitze brannte mir die Lunge.

Ich will mit dir sprechen

Will dich lieben

Jetzt und hier.

Ich will mit dir sprechen

Will dich lieben

Jetzt und hier.

Lass uns ursprünglich sein – der Anfang allen Seins.

Der Gruppe der jungen Frauen

Lebendigkeit ließ mich beben

Zu schwach war da mein Wille

Konnt’ nicht brechen die Stille.

Ich spürte ihre Fröhlichkeit

Nahm auch wahr ihre Heiterkeit

Sie sahen mich nicht

Wie ich dadurch litt!

II

Spürst du sie auch?

Die Mauer zwischen uns?

Hatte gehofft, sie überwinden zu können

Und hatte versucht, uns verbinden zu können.

Wollte dich spüren

Dein Licht berühren

Meine Dunkelheit erhellen

Die meine Seele lässt bellen.

Hatte um Worte gerungen

Deine Eleganz besungen

Doch wenn ich dich sah

Dann war nichts mehr da.

Meine Worte – nur Gedanken

Meine Lust, schon bald Frust

Kann dich nicht erreichen

Lässt meine Lebenskraft schnell erbleichen.

Zerstreut meine Energie

So gelähmt war ich noch nie

Hatte gehofft, mit dir sein zu können

Hatte geglaubt, Liebhaber zu können.

Doch zu viele Fäden waren da

Gespinnte, die mich bremsten

Hindernisse ebenda

Und Trugbilder, die meisten

Eingebildet

Nun beendet.

III

Ich kreiste um sie herum

Gedanklich, als ich sie hatte gesehen

Nach wenigen Tagen war es um

Ich griff zum Stift, um über sie zu schreiben.

Mit Ihrer Freundin stand sie da

An dem Tag, wo ich viele Menschen sah

Doch sie war die einzige Person, die auch mich besah

Blicke ließen nicht ab voneinander.

Und nichts gab mir Kraft

Mein Wille war Saft

Da ist sie hin.

Was war wohl drin?

Ich sehe sie noch vor mir

Alles war in mir

Doch meine ganze Glut

War weniger als Mut.

IV

Eingeengt ich mich fühle

Bin nirgendwo zuhause.

Hab’ es stets verdrängt?

Mein innerstes Ich

Es wurde gelenkt

Es war niemals Ich.

Hab’ vieles probiert, mit Elan

Um nach irgendwas zu streben

Daher nur selten das getan

Was ich wollt’ im Leben.

V

Fühle mich einsam

Wenn alles brennt.

Der Tag mich hemmt?

Hass und Zorn der anderen, welch Kram!

Wie lange noch ist er mein Antrieb

Im sehr schwierigen Gebiet?

Nach den dunkelsten meiner Tage

War ich in Rage?

Tage ohne Schaffenskraft

Ohne Wirken, ohne Tat

Immer dann den Sinn des Lebens nicht erkannt.

Ist er mir bekannt?

Und Menschen gehen

Ihr Leben sehen

Als Vagabund

Ewiger Lump.

All’ meine Notizen für den Müll

Will schreiben, so ist’s mein Will’!

Meine Mitteilungen – stets der Text.

Ist das Wort verhext?

VI

Ich war wieder schwitzen

Durch den Sport mich stählen

Meinen Körper idealisieren

Ihn habituell perfektionieren.

Lief mehr als ich gehe

Schrieb mehr als ich lese.

War wieder schwitzen

Aus allen Körperritzen.

VII