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Der Band enthält 107 Gedichte in deutscher Sprache, entstanden zwischen dem 21. April 2025 und dem 25. August 2025.
Das E-Book Gedichte II wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Lyrik,Dichtung,Gedichte,moderne Lyrik,deutsche Lyrik
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2025
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
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XII
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XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
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XXI
XXII
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XXV
XXVI
XXVII
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XXX
XXXI
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XXXIII
XXXIV
XXXV
XXXVI
XXXVII
XXXVIII
XXXIX
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XLII
XLIII
XLIV
XLV
XLVI
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XLVIII
XLIX
L
LI
LII
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XC
XCI
XCII
XCIII
XCIV
XCV
XCVI
XCVII
XCVIII
XCIX
C
CI
CII
CIII
CIV
CV
CVI
CVII
Nachwort
Streifte durch die Wiesen
Sah dort ihren Körper liegen
Ging durch die Stadt
Ihr Busen eine Pracht.
Spüre täglich die Sehnsucht
An ihr vorbeizugehen – wie eine Flucht
Kein passendes Wort auf der Zunge
Die Hitze brannte mir die Lunge.
Ich will mit dir sprechen
Will dich lieben
Jetzt und hier.
Ich will mit dir sprechen
Will dich lieben
Jetzt und hier.
Lass uns ursprünglich sein – der Anfang allen Seins.
Der Gruppe der jungen Frauen
Lebendigkeit ließ mich beben
Zu schwach war da mein Wille
Konnt’ nicht brechen die Stille.
Ich spürte ihre Fröhlichkeit
Nahm auch wahr ihre Heiterkeit
Sie sahen mich nicht
Wie ich dadurch litt!
Spürst du sie auch?
Die Mauer zwischen uns?
Hatte gehofft, sie überwinden zu können
Und hatte versucht, uns verbinden zu können.
Wollte dich spüren
Dein Licht berühren
Meine Dunkelheit erhellen
Die meine Seele lässt bellen.
Hatte um Worte gerungen
Deine Eleganz besungen
Doch wenn ich dich sah
Dann war nichts mehr da.
Meine Worte – nur Gedanken
Meine Lust, schon bald Frust
Kann dich nicht erreichen
Lässt meine Lebenskraft schnell erbleichen.
Zerstreut meine Energie
So gelähmt war ich noch nie
Hatte gehofft, mit dir sein zu können
Hatte geglaubt, Liebhaber zu können.
Doch zu viele Fäden waren da
Gespinnte, die mich bremsten
Hindernisse ebenda
Und Trugbilder, die meisten
Eingebildet
Nun beendet.
Ich kreiste um sie herum
Gedanklich, als ich sie hatte gesehen
Nach wenigen Tagen war es um
Ich griff zum Stift, um über sie zu schreiben.
Mit Ihrer Freundin stand sie da
An dem Tag, wo ich viele Menschen sah
Doch sie war die einzige Person, die auch mich besah
Blicke ließen nicht ab voneinander.
Und nichts gab mir Kraft
Mein Wille war Saft
Da ist sie hin.
Was war wohl drin?
Ich sehe sie noch vor mir
Alles war in mir
Doch meine ganze Glut
War weniger als Mut.
Eingeengt ich mich fühle
Bin nirgendwo zuhause.
Hab’ es stets verdrängt?
Mein innerstes Ich
Es wurde gelenkt
Es war niemals Ich.
Hab’ vieles probiert, mit Elan
Um nach irgendwas zu streben
Daher nur selten das getan
Was ich wollt’ im Leben.
Fühle mich einsam
Wenn alles brennt.
Der Tag mich hemmt?
Hass und Zorn der anderen, welch Kram!
Wie lange noch ist er mein Antrieb
Im sehr schwierigen Gebiet?
Nach den dunkelsten meiner Tage
War ich in Rage?
Tage ohne Schaffenskraft
Ohne Wirken, ohne Tat
Immer dann den Sinn des Lebens nicht erkannt.
Ist er mir bekannt?
Und Menschen gehen
Ihr Leben sehen
Als Vagabund
Ewiger Lump.
All’ meine Notizen für den Müll
Will schreiben, so ist’s mein Will’!
Meine Mitteilungen – stets der Text.
Ist das Wort verhext?
Ich war wieder schwitzen
Durch den Sport mich stählen
Meinen Körper idealisieren
Ihn habituell perfektionieren.
Lief mehr als ich gehe
Schrieb mehr als ich lese.
War wieder schwitzen
Aus allen Körperritzen.
