Gefühlsebene - Günther Stegmeier - E-Book

Gefühlsebene E-Book

Günther Stegmeier

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Beschreibung

In diesem Gedichts band geht es hauptsächlich um Gedichte, die sich mit Gefühle von Menschen befasst. Die Gefühlsebene (Darum auch der Titel "Gefühlsebene"), hat viele verschiedene Fassetten. Von Hurra bis zu Tode betrübt, ist ein weites Spektrum mit dem sich der Autor befasst. In Gedicht Form dargebracht hat den Vorteil das jeder Leser sich darin finden kann.

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Seitenzahl: 22

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Auf der Straße des Lebens

Der Tag wird zur Nacht

Meine geliebte Rose

Gedanken-Gefühle

Valentinstag

Muse

Worte

Pianistin

Du sagst, ich soll mich fragen

Sprich mit mir

Der Baum

Sagt wer

Orgasmus im Kopf

Der Weg zu mir

Wer bin ich

Gedanken sind frei

Ich bin wieder da

Die Macht der Musik

Das Gefühl und die Zeit

Dein Klang

Der Tag ist erwacht

Vorstellung

Warum fragst du ständig

Wenn langsam die Liebe

Jetzt ist Schluss

Tanzen

Kuss

Zum Geburtstag alles

Zu Grabe werdet ihr getragen

Vorwort

Jeder hat schon mal das Gefühl gehabt, das sein Leben nicht rund läuft. In dieser Zeit nimmt man so viel Gefühlsebenen war, das es einem sehr schwer fällt zu verstehen was passiert.

Mein Leben lief ganz selten Rund und ich war mit meinen Gefühlen immer alleine. Ich suchte ständig nach einer Lösung, oder sagen wir Ventil. Da in meinem Kopf so viel Gedanken auf einmal waren, die sich mit meinen Gefühlen mischten, kam ich mir vor wie ein Schnellkochtopf. Der ständig unter Druck steht und allein ist. Es musste eine Lösung her.

Einer von den wenigen Menschen, der mir zuhörte und es auch konnte hatte eine Idee. Schreib deine Gedanken/Gefühle auf ein Blatt Papier und lass das Blatt ein paar Tage ungelesen liegen, sagte er zu mir. Ich nahm den Rat an und setzte mich am Abend an den Tisch, Kuli in der Hand und Papier vor mir.

Nach zwei Stunden hatte ich noch kein einziges Wort zu Papier gebracht. Ich konnte meine Gedanken nicht sortieren, denn es ging in meinem Kopf zu wie auf der Autobahn, ohne Tempolimit. Parkplatz gab es auch keinen. Ich ging frustriert ins Bett und fühlte mich nur einfach beschießen. Da fiel mir so ein kleines Büchlein im Regal auf. Ich hatte es einmal geschenkt bekommen und achtlos dort abgelegt. Ich holte es mir und kroch wieder unter die Bettdecke. Es war so ein kleines Büchlein mit Sprüchen, die einem im Alltag helfen sollten. Beim durchlesen waren meine erste Gedanken, keine Ahnung wem die helfen sollen aber mir bestimmt nicht. Sie waren alle in Gedichtform geschrieben. Ich legte es wieder ins Regal und hakte als unnütze ab.

Beim Einschlafen hatte ich dann diesen Gedanken.

„Wenn ich meine Gedanken/Gefühle in Gedichts Form nieder schreiben könnte!“