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In diesem Gedichts band geht es hauptsächlich um Gedichte, die sich mit Gefühle von Menschen befasst. Die Gefühlsebene (Darum auch der Titel "Gefühlsebene"), hat viele verschiedene Fassetten. Von Hurra bis zu Tode betrübt, ist ein weites Spektrum mit dem sich der Autor befasst. In Gedicht Form dargebracht hat den Vorteil das jeder Leser sich darin finden kann.
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Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2015
Vorwort
Auf der Straße des Lebens
Der Tag wird zur Nacht
Meine geliebte Rose
Gedanken-Gefühle
Valentinstag
Muse
Worte
Pianistin
Du sagst, ich soll mich fragen
Sprich mit mir
Der Baum
Sagt wer
Orgasmus im Kopf
Der Weg zu mir
Wer bin ich
Gedanken sind frei
Ich bin wieder da
Die Macht der Musik
Das Gefühl und die Zeit
Dein Klang
Der Tag ist erwacht
Vorstellung
Warum fragst du ständig
Wenn langsam die Liebe
Jetzt ist Schluss
Tanzen
Kuss
Zum Geburtstag alles
Zu Grabe werdet ihr getragen
Jeder hat schon mal das Gefühl gehabt, das sein Leben nicht rund läuft. In dieser Zeit nimmt man so viel Gefühlsebenen war, das es einem sehr schwer fällt zu verstehen was passiert.
Mein Leben lief ganz selten Rund und ich war mit meinen Gefühlen immer alleine. Ich suchte ständig nach einer Lösung, oder sagen wir Ventil. Da in meinem Kopf so viel Gedanken auf einmal waren, die sich mit meinen Gefühlen mischten, kam ich mir vor wie ein Schnellkochtopf. Der ständig unter Druck steht und allein ist. Es musste eine Lösung her.
Einer von den wenigen Menschen, der mir zuhörte und es auch konnte hatte eine Idee. Schreib deine Gedanken/Gefühle auf ein Blatt Papier und lass das Blatt ein paar Tage ungelesen liegen, sagte er zu mir. Ich nahm den Rat an und setzte mich am Abend an den Tisch, Kuli in der Hand und Papier vor mir.
Nach zwei Stunden hatte ich noch kein einziges Wort zu Papier gebracht. Ich konnte meine Gedanken nicht sortieren, denn es ging in meinem Kopf zu wie auf der Autobahn, ohne Tempolimit. Parkplatz gab es auch keinen. Ich ging frustriert ins Bett und fühlte mich nur einfach beschießen. Da fiel mir so ein kleines Büchlein im Regal auf. Ich hatte es einmal geschenkt bekommen und achtlos dort abgelegt. Ich holte es mir und kroch wieder unter die Bettdecke. Es war so ein kleines Büchlein mit Sprüchen, die einem im Alltag helfen sollten. Beim durchlesen waren meine erste Gedanken, keine Ahnung wem die helfen sollen aber mir bestimmt nicht. Sie waren alle in Gedichtform geschrieben. Ich legte es wieder ins Regal und hakte als unnütze ab.
Beim Einschlafen hatte ich dann diesen Gedanken.
„Wenn ich meine Gedanken/Gefühle in Gedichts Form nieder schreiben könnte!“
