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Dieter Picklapp beschreibt in diesem Buch seine Selbstfindung nach einem Burnout Anfang der siebziger Jahre. Den Weg zu seinem neuen Ich kommt in Gedichten zum Ausdruck, die mit einem Schmunzeln zu lesen sind. Humor und tiefgründiges Gedankengut gaben ihm Mut zu neuen Erfahrungen und bewußtem Erleben, was sich in den Aussagen der Gedichte widerspiegelt. Das Coverbild unserer Galaxie ist das wunderschöne Symbol einer göttlichen Schöpferkraft mit unzähligen Geistesblitzen.
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Seitenzahl: 54
Veröffentlichungsjahr: 2015
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O, Mensch – Du bist von Licht gebor’n
bist vom Licht zum Licht auserkor’n
und Dein Licht ist – in freier Wahl –
Dir selbst zur Freude oder Qual.
Dieter Picklapp
Gedichte und Texte von Dieter Picklapp
Dezember 2012.
Diese inspirierten Texte sind mit einem Schmunzeln zu lesen und sollen die Bewußtseinsentwicklung zum Fühlen und Denken anregen.
Gewidmet sei dies Buch all den’n,
die meinten mich nicht zu versteh’n
Denn wär’ Verständnis gleich geblieben,
dann wär’ nicht dieses Buch geschrieben.
So dank ich allen, die mich mieden,
dadurch war mir die Zeit geblieben,
zu schreiben, was ich nachgedacht.
Für SIE hab’ ich dies Buch gemacht
O Herr, ...
Dein ist Gerechtigkeit.
Ja, alle Macht und Herrlichkeit
sind Dein, O Herr, im Königreich.
Die Kraft in Deinen Händen
wird bald das Werk vollenden,
wenn Du erscheinst im Königreich.
O Herr, Dein Werk ist Segen!
Dein Wort erst lässt uns leben
als Volk in Deinem Königreich.
Im Himmel wie auf Erden,
gepriesen soll es werden,
zum Sieg in Deinem Königreich.
O Herr, wir dankend loben,
dass Du uns hast erhoben,
zum Glauben an Dein Königreich.
In Jusu Christi Namen –
amen.
O, Mensch – Du bist von Licht gebor’n
Widmung
O Herr, ...
PROLOG
Ein Stein wird erst zum Diamant
DES LEBENS SINN
Zufriedenheit auf Lob basiert
Die Uhr war zwölf
Die Seins-Frage
Wortwahl zwischen Hass und Liebe
Des Lebens Lauf
Das ewige Jetzt
Der Sinne Sinn
Lebenswunsch
RECHT & FREIHEIT
Der Bläser
Vorurteil
Freiheit
Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst
Ungehorsam ist die Jugend
Staats – Gewalt
REICHTUM
Reichtum
Der Egoist
Die Masse Mensch
Im Alleingang
Der Durchschnittsmensch
Menschlichkeit
Wandel der Einstellung
Wer rastet – rostet
Hast
Demnächst (Ungeduld
)
Herzensbildung
MENSCHLICHE SCHWÄCHEN
Erziehung
Sucht
Phraseologen
Klein – Möchtegern
Der subjektive Wille
Geduld ist mit Verständnis gleich
Der Konsument
Auf Zungen die empören
Hochmut
Der Dünkel
Klischee-Gezogen
Einst entschied sich
Stadtflucht
Der Streber
Abschleifen
AUTOFAHRER
Der Eilige
Und nun gib Gas
ALKOHOL
Beschaulich
Der Säufer
MENSCHENKENNTNIS
Minenspiel
Menschenkenntnis
Gaaanz wichtig
HUMOR
Humor ist nämlich:
Rückblick
Der gewitzte Bäcker
DIE WELT und DAS ALL
Im Anfang war der Wasserstoff
Jahreswende
Das Wasser
Das euklidische Weltbild – oder die fünf Dimensionen
Das Weltbild
Der Zeitablauf
Die Zeit
Paradiesische Zeit
Die letzte Jahrtausendwende
„Kosmischer Frühling“
Das Wetter
MUSIK
Der Ton
Das Crescendo – Der Schlussakkord
Ein Hohlraum ist die Seele
DER GLAUBE
Mein Glaube an Gerechtigkeit
Der Glaube
Empfindung
Die Prüfung
Du Adam sollst auf Erden
Das Leben
Gott lenkt
Adam stammt aus Gottes Sippe
Ob Muselmann, ob Jud’ ob Christ
Kein Freifahrtsschein ins Himmelreich
Die Frucht des Lebens
Lebens – Qualität
Demut
LIEBE
Das Rätsel
Fragend sind Augen offen
Gedanken
Das Denken, Handeln und Erleben
In Deinen Augen steht geschrieben
Es achte das Weib, wenn es sich bemannt
Und wo sich Hände liebend regen
Tun und Lassen
Erst harte Arbeit bringt den Wert
Neutralität
Polterabend
Der Bund der Ehe
Dem Brautpaar
Hochzeit
Das fehlende Stück
DER HERR HAT ISRAEL ERLÖST
O Herr, Dein Werk ist Segen…
So sage ich nochmal zum Gruß
MEINE DANKSAGUNG
1971 veranlasste mich ein Burnout, eine andere Einstellung zum Leben zu finden. Mir wurde dazu der Hauptteil dieser Gedichte in einem Zeitraum von rund fünf Jahren auf geistigem Wege zur Belehrung gegeben. Ich hatte Freude gefunden an der sich überraschend einstellenden Dichtkunst, die ich mit meinem Brunnenwasser im Kurpark entdeckte, vorher aber nicht im Geringsten in mir vermutete. Um nun diese im Geiste auftauchenden Zeilen sofort niederschreiben zu können, trug ich stets Schreibzeug bei mir.
Was mir jedoch besonders auffiel war, dass die Zeilen in meinem Kopf bereits vorhanden waren, ohne dass ich über das Thema nachdachte. Auch konnte ich vorher nie ahnen wie die Verse enden würden, was mich dazu brachte, eine geistige Führung dahinter zu erkennen. Aber immer endete es auf eine Weise, wie ich es in mir mit Freude fühlte, etwas gegen die negative Situation tun zu sollen. Wenn ich gefragt werde wie ich die Gedichte schreibe, antworte ich: “Das sind . . .
Da sitz ich dann und meditiere –
Gedankensplitter komm’ und geh’n –
bis ich allmählich ganz verliere,
den Reiz der Umwelt und Ideen.
Nur ein Gedanke – noch verdunkelt –
nimmt jetzt Gestalt an und erhellt,
bis alle Finsternis durchfunkelt
und auch der letzte Schleier fällt.
Sechs Wochen zur Kur aus allen Verpflichtungen entlassen, Frischluft tanken, Freiheit und “Freude am Schreiben“. Viel Zeit blieb mir zum Nachdenken, wobei mir klar wurde, dass ich neue Entscheidungen zu fällen hatte. Ich horchte nach innen - auf das, was aus meinem Herzen aufstieg.
Daraufhin lernte ich 1974 – noch während dieser geistigen “Belehrungen in Gedichtform“ – die “Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ kennen und da mich ihre Lehren bis ins Innerste trafen und mir auf geistigem Wege die Wahrheit bezeugten, schloss ich mich der Kirche an
Nach den Ordinierungen zum Priestertum öffneten sich meinem geistigen Auge neue Perspektiven. Mir wurden Dinge sichtbar, die ich vorher nicht sah. Alles zusammengenommen war es DAS, was die Liebe unter den Menschen ausmacht. Es war das Leben, der sichtbar gewordene Segen Gottes für die Menschheit und ich durfte teilnehmen diesen Segen zu vermehren.
Mein Herz und Geist weiteten sich und liefen über in der Freude die Richtlinien und neuen Wertbegriffe des Lebens in mir aufzunehmen und ich lernte, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die getan werden müssen um die Art des ewigen Lebens bereits hier in der Sterblichkeit vorzubereiten. Dieses Leben ist die Zeit zur Vorbereitung, Gott zu begegnen. Ich hoffe – mit all meinen Schwächen – dieses getan zu haben und auf diese Weise noch heute dem Herrn zu dienen.
Ein Stein wird erst zum Diamant,
wenn er die Zeit im Druck bestand.
Der Diamant jedoch: “Im Schliff
erhält er erst den Wertbegriff.“
