3,49 €
38 Gedichte und 17 Illustrationen laden zum Sinnieren und Verweilen ein.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2015
Ich wünsche mir für diese Welt,
Licht, das aus vielen Herzen fällt,
Farben soll´n regnen auf die Erde,
damit jeder Phönix werde.
Scheppernde Kreise
An Leinen
Sie
Wofür
Du wirst schon sehen
Keine Liebe
Alles ohne allem
Wachen
Es sind die And´ren
In der Mitte
Von Träumen
Schwarzer Sprung im weißen Glas
Als es geschah
Durch den Zaun
Bretter
Damals im Herbst
Dein Licht
Wie
Wandel
Würd´ ich
Dein Schoß, mein Leben
Niemals
Das bekannte Gesicht
Deine Arme
Sehen
Unsere Welt
Der Fluss des Lebens
Worauf
Das Portrait
Kinderseele
Ruhe, Stille, kein Wort
Einmal
Dieses Gefühl
Auf der wahren Bühne des Lebens
Kind
Bunte Tappser
Suche
Vergissmeinnicht
Der Zeiger fällt nur rund,
zurück in die Zeit,
an Leben vorbei,
in die Ewigkeit.
Die Uhr fällt nur eckig,
vorbei an Geschichten,
erhängt sich an Namen,
und an Herzen, den lichten.
Das Ticken fällt dröhnend,
auf ganz eig´ne Weise,
am Boden der Zeit,
vollzieht scheppernde Kreise.
Der Schaukelstuhl vorm Mondlichtfenster,
ein Spiel, vor und zurück,
wilde Tänze, weiße Gespenster,
hungrige Blicke am Glück.
Schwarzes Kreuz auf nächtlichem Grau,
wäre es doch verschlossen,
doch der Sturm klopft keinen Tau,
der Regen am Glas zerschossen.
Der Schaukelstuhl schwarz, vorm Mondlichtmeister,
verdammt zum Spiel des Einen,
denn Fensterspalten locken Geister,
vor und zurück an Leinen.
Ihr könnt sie nicht kennen,
sie gibt und lebt ganz eigen,
denn sie ist wie ihre Pfirsichhaut,
wie der Tau auf hohen Zweigen,
unberührt und frisch.
Selbst der Regen kann sie nicht treffen,
weil keiner ihre Nähe erzwingen darf,
und würd´ er es versuchen,
fiele er in tiefen Schlaf,
nur Kinderhände könnten ihn noch retten.
Die die im Herztakt tanzt, nie hält, nur fast berührt,
