Glasstunden - K.T.M. Gsell - E-Book

Glasstunden E-Book

K.T.M. Gsell

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Beschreibung

38 Gedichte und 17 Illustrationen laden zum Sinnieren und Verweilen ein.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Ich wünsche mir für diese Welt,

Licht, das aus vielen Herzen fällt,

Farben soll´n regnen auf die Erde,

damit jeder Phönix werde.

Inhaltsverzeichnis

Scheppernde Kreise

An Leinen

Sie

Wofür

Du wirst schon sehen

Keine Liebe

Alles ohne allem

Wachen

Es sind die And´ren

In der Mitte

Von Träumen

Schwarzer Sprung im weißen Glas

Als es geschah

Durch den Zaun

Bretter

Damals im Herbst

Dein Licht

Wie

Wandel

Würd´ ich

Dein Schoß, mein Leben

Niemals

Das bekannte Gesicht

Deine Arme

Sehen

Unsere Welt

Der Fluss des Lebens

Worauf

Das Portrait

Kinderseele

Ruhe, Stille, kein Wort

Einmal

Dieses Gefühl

Auf der wahren Bühne des Lebens

Kind

Bunte Tappser

Suche

Vergissmeinnicht

Scheppernde Kreise

Der Zeiger fällt nur rund,

zurück in die Zeit,

an Leben vorbei,

in die Ewigkeit.

Die Uhr fällt nur eckig,

vorbei an Geschichten,

erhängt sich an Namen,

und an Herzen, den lichten.

Das Ticken fällt dröhnend,

auf ganz eig´ne Weise,

am Boden der Zeit,

vollzieht scheppernde Kreise.

An Leinen

Der Schaukelstuhl vorm Mondlichtfenster,

ein Spiel, vor und zurück,

wilde Tänze, weiße Gespenster,

hungrige Blicke am Glück.

Schwarzes Kreuz auf nächtlichem Grau,

wäre es doch verschlossen,

doch der Sturm klopft keinen Tau,

der Regen am Glas zerschossen.

Der Schaukelstuhl schwarz, vorm Mondlichtmeister,

verdammt zum Spiel des Einen,

denn Fensterspalten locken Geister,

vor und zurück an Leinen.

Sie

Ihr könnt sie nicht kennen,

sie gibt und lebt ganz eigen,

denn sie ist wie ihre Pfirsichhaut,

wie der Tau auf hohen Zweigen,

unberührt und frisch.

Selbst der Regen kann sie nicht treffen,

weil keiner ihre Nähe erzwingen darf,

und würd´ er es versuchen,

fiele er in tiefen Schlaf,

nur Kinderhände könnten ihn noch retten.

Die die im Herztakt tanzt, nie hält, nur fast berührt,