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Ohne zu glauben geht es nicht. Von allem Anfang an. Da ganz besonders, sind doch Neugeborene ganz und gar darauf angewiesen, ihren Eltern vertrauen zu können, vertrauen zu müssen. Mit wachsenden Jahren erschließen sich den Heranwachsenden neue Bildungsquellen in Schule und Berufsleben, im Leben ganz allgemein. Um gut zu leben, müssen die Menschen versuchen, durch andauernden Wissenserwerb auf sicherem Boden zu stehen und zu gehen. Ständig nimmt er Informationen über seine Umwelt auf und prüft sie auf ihre Zuverlässigkeit. Das heißt, es genügt nicht, einfach nur zu glauben, man muss auch lernen zu zweifeln. Blinder Glauben führt schnell zu Problemen. Das Leben fordert von den Menschen ein ausgewogenes Verhältnis von Glauben und Zweifeln, wenn ein gutes Leben gelingen soll. Das gilt auch für den religiösen Glauben, dem ein eigenes Kapitel in diesem Büchlein gewidmet ist.
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Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2022
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GLAUBEN ODER NICHT GLAUBEN
Gedanken über eine existenzielle menschliche Verhaltensweise
Von Heinz Boemer
I
Sein oder nicht sein, ist für Shakespeares Hamlet die Frage. Genauso könnte er, angesichts der Begegnung mit dem Geist seines Vaters, die Frage stellen: Glauben oder nicht glauben? Da aber für Hamlet der Geist keine Frage des Glaubens, sondern angesichts der Ermordung seines Vatersbittere Realität ist, stellt sich für ihn die Frage anders. So, wie wir sie kennen und sie seither durch die Jahrhunderte der Literatur geistert.
Glauben oder nicht glauben, diese Frage ganz ohne Hintergedanken gestellt, wird heutzutage wahrscheinlich von jedermann zunächst religiös aufgefasst. Dort, wo es um Glauben und nur um Glauben zu gehen scheint als Basis nicht nur der persönlichen Weltanschauung und Lebensführung, sondern vor allem um den Bestand von Großkollektiven, im christlichen Bereich auch Kirchen genannt. Über Jahrtausende wurden sog. Ungläubige, also Menschen, die nicht den üblichen religiösen Glauben einer Gesellschaft teilten, für verachtenswert, ja schädlich erachtet und entsprechend diskriminiert und oft bis aufs Blut verfolgt, bis heute. Immerhin sind die Zeiten überwunden – mit Ausnahme islamischer Gesellschaften – da man bestraft wurde und noch wird – gar mit dem Tode – wenn man sich außerhalb des herrschenden Glaubens stellte.
Mit diesen Problemen wollen wir uns hier nicht auseinandersetzen, sondern dem Begriff des Glaubens genauer auf den Grund gehen, weit über das Religiöse hinaus. Schließlich gibt es ganz unterschiedliche Formen und Grade des Glaubens. Wir werden das noch gleich sehen. Religionen sind nur ein Teilgebiet dieses weiten Bereiches, nur sozusagen ein Acker unter verschiedenen Äckern eines weiten Feldes. Auch dieser besonders auffallende Religions-Acker wird in unserer Betrachtung eine Rolle spielen, natürlich, sieht man hier doch ein besonders buntes Phänomen im Bereich des Menschlichen.
Es gibt da noch ein kleines sprachliches Problem: Wenn jemand z. B. sagt: Ich glaube, die S-Bahnfährt nach Tübingen, so trifft dieser Glaube effektiv nicht zu, aber der Sprecher weiß es nicht so genau. Ein Gesprächspartner, der sich vielleicht ein wenig besser auskennt, kann antworten: Ich glaube, die S-Bahn fährt nicht nach Tübingen. Ganz genau weiß er es auch nicht. Er glaubt so, der Partner glaubt anders. Der könnte aber auch antworten: Ich glaube nicht, dass die S-Bahn nachTübingen fährt. Hat er vorhin noch geglaubt, so glaubt er jetzt nicht mehr. In beiden Antworten wird derselbe Zweifel ausgedrückt. Die Sprache schafft es hier, Glauben und Unglauben zu einem deckungsgleichen Ergebnis zu führen. Aber wir wollen hier keine Sprachphilosophie betreiben. Immerhin erinnern diese beiden Ausdrücke, einmal als Glaube, einmal als Nichtglaube, an das beliebte Sprachspiel mit dem halb vollen und halb leeren Glas. Einmal positiv, einmal negativ ausgedrückt erweist sich das Ergebnis jeweils als das Gleiche. Einmal als Zeichen für eine optimistische Lebenseinstellung, das andere Mal für eine pessimistische.
Wenn man etwas ganz gewiss weiß, braucht man nicht daran zu glauben. Man weiß es. Völlige Gewissheit zu haben ist möglich, wenn es sich um Tatsachen handelt. Tatsachen sind als solche evident und benötigen keine weitere Diskussion über ihre tatsächliche Realität. Aber ist es wirklich so einfach und klar? Beginnen wir also mit der Frage:
Was sind Tatsachen? Nehmen wir einen anscheinend einfachen Fall: Irgendwo steht ein Stuhl, sagen wir an einem Meeresstrand. Jeder normale, gesunde Mensch, der dieses Stuhles ansichtig wird und ihn als Stuhl erkennt, anerkennt ihn ohne weiteres als Tatsache. Da steht ein Stuhl. Das ist eine Tatsache. Die Frage etwa, ob das wahr ist oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Der Stuhl ist da und fertig. Damit muss man sich nicht begnügen. Man kann sich mit dieser Tatsache, mit dem Stuhl, noch weiter beschäftigen. Man kann ihn erforschen und allerlei Eigenschaften des Stuhls erkennen. Man kann seine Abmessungen feststellen, aus welchem Material er gefertigt ist, ob er drei, vier oder fünf Beine hat, ob die Sitzfläche konkav oder konvex geformt ist, ob er Armlehnen besitzt oder nicht usw. usf. Alle diese von jedem normalen Menschen feststellbaren Eigenschaften sind weitere Tatsachen, über die keine weiteren Diskussionen nötig, ja überhaupt möglich sind. Allenfalls darüber, ob die Sitzfläche 47,500 cm vom Boden entfernt ist oder 47,501 cm. Das aber ist eine Frage der Messgenauigkeit. Die verschiedensten Betrachter dieses Stuhls werden sich ohne weiteres einig sein über die evidenten Eigenschaften dieses Stuhls. Es handelt sich um einen realen Stuhl. Mit jedem anderen realen Stuhl kann dies in gleicher Weise geschehen. Hierbei großartig von Wahrheiten zu reden ist unnötig. Es sind Tatsachen. So kann man mit allen realen Gegenständen verfahren, die unseren Sinnesorganen unmittelbar zugänglich sind.
Verändern wir die Situation in der Weise, dass zwei Betrachter zugegen sind und ein solcher realer Stuhl im Blickfeld beider Personen. Nennen wir sie A und B. Während A den Stuhl als Tatsache zur Kenntnis nimmt und wissen will, wem er wohl gehören mag, zeigt sich B verwundert und fragt: welcher Stuhl denn? Er bestreitet also das Vorhandensein dieses Stuhls als Tatsache. Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder B leugnet, aus welchem Grund auch immer, diese Tatsache, oder er erkennt das Vorhandensein des Stuhls gar nicht, z. B. weil er blind ist. In diesem Fall wird es keine weiteren Probleme ergeben. Man kann den Blinden zum Stuhl hinführen, damit er ihn betasten und damit bestätigen kann, dass die Tatsache des Stuhls besteht.
Im anderen Fall, dass der Mann durchaus nicht blind ist, entsteht eine Pattsituation, A erkennt die Tatsache des Stuhls, B leugnet sie. Das Wort „leugnet“ will besagen, dass Person B den Stuhl durchaus auch erkennt, aber er bestreitet das Vorhandensein des Stuhls, aus welcher Motivation auch immer. A wird sich in seiner Erkenntnis des Stuhls nicht beirren lassen. Stellen wir uns aber vor, es kommt eine weitere Person hinzu, nennen wir sie C, die sich ebenso verhält wie B, also das Vorhandensein eines Stuhls leugnet. A wird sich auch jetzt noch nicht beirren lassen. Was aber wird geschehen, wenn immer mehr Personen auftreten, die die Tatsache des Stuhls bestreiten? Bei welcher Anzahl gegenteiliger Behauptungen wird A in seiner Erkenntnis unsicher werden und womöglich seine Position aufgeben und gar schließlich selbst die Tatsache eines Stuhls aufgeben? Die geschilderte Situation ist eine experimentelle Situation. Man kann ähnliche Experimente durchführen mit womöglich überraschenden Ergebnissen. Es ist klar, es geht hier nicht mehr um die Tatsache eines realen Stuhls, sondern um die Frage, wie sicher kann sich ein Mensch seiner Erkenntnisse sein? Angesichts einer großen Mehrheit gegenteiliger Behauptungen kann eine Tatsache ins Wanken geraten oder ganz verschwinden, je nach der Standhaftigkeit der Person A einerseits und der Überzeugungskraft einer oder vieler Personen, die die Szene anders beschreiben. Wohlgemerkt nicht die Realität kann ins Wanken geraten, sondern die Erkenntnis der Person A, die für beliebige Menschen stehen kann. Hierhin passt folgender Witz: Der Richter: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?“ Der Kläger zögernd: „Nach der Rede des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich jemals ein Auto besessen habe.“ Nachdem Sie genug über diesen Witz gelacht haben, sollte Ihnen schnell klar werden, wie ernst er zu nehmen ist.
Die Realität ist stabil, die Erkenntnis der Realität durch den Menschen jedoch ist mehr oder weniger instabil und manipulierbar. Die Gründe dafür können sehr verschieden sein. Das führt uns zu der Frage nach der Erkenntnisfähigkeit des Menschen, der wir uns nun kurz zuwenden wollen.
Erkenntnis bezeichnet die Fähigkeit von Menschen (auch von Tieren und Pflanzen), die Welt und Dinge wie auch Vorgänge in ihr zu erkennen. Für diesen Zweck besitzt der Mensch einen Erkenntnisapparat, der sich mit ihm evolutiv entwickelt hat. Es geht darum, dass die Dinge und Vorgänge in der Welt so erkannt werden, dass das Überleben von Individuum und Gattung gesichert werden. Das Überleben der Gattung will heißen, dass sich Individuen fortpflanzen. Dadurch wird Evolution möglich. Diese soll hier nicht weiter betrachtet werden. Der dem Menschen zur Verfügung stehende Erkenntnisapparat besteht aus Sensoren, die Signale aus der Umwelt aufnehmen und an das Zentralnervensystem weiterleiten. Hier werden die eingehenden Signale verarbeitet und zu einem Bild der Außenwelt gestaltet. Diese Sensoren nennen wir üblicherweise Sinnesorgane. Es sind die Augen, die Ohren, die Geruchs- und Geschmackssinne und der Tastsinn und auch das Gleichgewichtsorgan. Hinzu kommen Sensoren für die Wahrnehmung der körperlichen Situation wie Schmerzsensoren und ähnliche, die den inneren Zustand des Organismus kontrollieren und sein Verhältnis zur Außenwelt, zum Beispiel seinen aufrechten Gang.
Wenden wir uns zunächst den Sinnesorganen wie Augen, Ohren etc. zu. Für diese ist der eigene Organismus ein Gegenstand der Realität wie jeder andere Gegenstand auch. Ich erkenne meine Gliedmaßen, kann sie sehen, riechen und betasten. Den Herzschlag kann man hören usw. Es ist wichtig zu wissen, wie die Nerven funktionieren, um sich klarzuwerden, was da geschieht und was das Ergebnis der Zusammenarbeit von beispielsweise Auge, Nervenbahn und Gehirn bedeutet. Auge, Nervenbahn und Gehirn bilden eine Funktionseinheit, d. h. diese drei Bestandteile bedingen einander, um ein verwertbares Ergebnis zu erzielen. Fällt eines der Bestandteile aus irgendeinem Grund aus, können wir nicht sehen. Verfolgen wir kurz und ziemlich vereinfacht den Vorgang des Sehens: durch Linse und Pupille des Auges entsteht auf der Netzhaut, wie bei einem Fotoapparat auf dem Film, ein Bild, das auf dem Kopf steht. Dieses Bild muss ins Gehirn gelangen, damit es dort erkannt und bewertet wird. Beim Fotografieren ist es so, dass auf dem Film das optische Bild in einer speziell aufgebrachten Schicht einen Abdruck hinterlässt, den man mit chemischen Methoden in ein reales Bild, das Foto, verwandeln kann. Eine sehr direkte Erzeugung einer Abbildung. Beim Sehen mit dem Auge geschieht ab dem Abbild auf dem Augenhintergrund etwas völlig anderes. Die Analogie mit dem Fotografieren hört auf. Allenfalls die Pixel einer Digitalkamera oder die Körnigkeit des Films einer analogen Kamera bieten noch eine gewisse Analogie zu dem, was im Auge weiter geschieht. Dort landen die optischen Signale auf einer Schicht von sog. Zapfen und Stäbchen, durch die die optischen Signale weitergeleitet werden, und zwar in Form von elektrischen Potentialen, die durch den angeschlossenen Nerv wandern bis zur sog. Synapse, einer Art Relais. Dieses besteht in einer Unterbrechung des Nervenstrangs, dem sogenannten synaptischen Spalt, der nicht elektrisch überwunden werden kann, sondern nur chemisch. Auf der ankommenden Seite des Nervs werden bestimmte chemische Substanzen ausgeschüttet, Botenstoffe, auch Transmitter genannt, die den Spalt überqueren und auf der abgehenden Seite des Strangs aufgenommen werden und dort neue elektrische Impulse erzeugen, die dann ins Gehirn weiterwandern, eventuell nochmals über eine weitere Synapse. Mit anderen Worten, das optische Bild wird in Form von abwechselnd elektrischen und chemischen Signalen zum Gehirn weitergeleitet, wo dann das ehemals optische Bild (auf noch geheimnisvolle) Weise wieder konstruiert wird. Mit nochmals anderen Worten: das optische Bild im Auge wird zerlegt, in elektrische und chemische Signale umgewandelt und diese im Gehirn schließlich ankommenden Signale werden zu einem neuen Bild zusammengesetzt. Das ursprüngliche Bild wird also im Gehirn rekonstruiert. Es ist ein Wunder der Natur, dass es gelingt, auf diese doch eigentlich recht umständliche Weise zu einem Abbild der Realität zu kommen, das es ermöglicht, sich in dieser Realität zurecht zu finden.
Es wird sofort klar: was wir Sehen nennen, ist kein direkter Abklatsch der uns umgebenden Umwelt, sondern ein völlig neu konstruiertes Abbild, von dem wir nicht genau wissen können, wie genau oder wirklichkeitsgetreu es ist. Die Welt, die wir sehen, als Rekonstruktion. Logischerweise nennt sich eine moderne philosophische Richtung, die auf dieser Tatsache aufbaut, Konstruktivismus. Das Sehen kann also im Wesentlichen an drei Stellen beeinflusst werden: Erstens im Auge, zweitens auf der transportierenden Nervenbahn zwischen Auge und Gehirn und drittens im Gehirn selbst. Dieses Funktionieren der Nerven mittels elektrischen und chemischen Signalen gilt für alle Nerven gleichermaßen. Es ist also beim Eingang von Signalen im Gehirn nicht direkt an diesen Signalen zu erkennen, geht es ums Sehen, ums Hören oder ums Riechen?. Das Gehirn muss wissen, woher der Nerv kommt, um entscheiden zu können, dient der ankommende Impuls dem Sehen, dem Hören usw. Das erledigt das Gehirn, wenn es in Ordnung ist, ganz souverän. Dieses noch so wenig verstandene Organ jedenfalls verschafft uns ein Bild der Realität da draußen, das es uns ermöglich, mit dieser Realität vernünftig umzugehen. Nennen wir diese Rekonstruktion unsere innere Realität. Wir benötigen sie, um uns in der von uns unabhängigen Realität außerhalb von uns zu bewegen und in ihr zu handeln. Diese innere Realität ist von meinen persönlichen Fähigkeiten und Eigenheiten abhängig, woraus sich ergibt, dass jeder Mensch seine ganz eigene innere Realität besitzt bzw. ständig bildet und aufrechterhält. Und das in jeder Sekunde immer wieder neu. Diese zahllosen verschiedenen inneren Realitäten sind sich aber im Normalfall ähnlich genug, dass sich die Menschen vernünftig darüber verständigen können. Es kann aber zu Abweichungen und Verzerrungen kommen, durch allerlei Umstände wie Krankheiten derart, dass eine vernünftige Verständigung nicht mehr möglich ist.
Das soll genügen zum Thema Nerven und Gehirn. Es sollte nur klar werden, wie Erkenntnisse von außen (und auch aus unserem eigenen Körper) in uns hinein gelangen. Alles, was wir an Information aufnehmen, wird transformiert in immer gleicher Weise: optische Signale im Auge, akustische Signale im Ohr, olfaktorische Signale in der Nase usw. gelangen in völlig umgewandelter Form ins Gehirn, wo sie zu einem mehr oder weniger stimmigen Abbild der Realität da draußen (oder da drinnen) zusammengefügt werden. Wenn man sich das genau vorstellt, stellt sich unwillkürlich die Frage: was ist denn überhaupt richtig an dem, was wir sehen, hören, riechen, spüren etc.? Was sehen wir denn unter Umständen alles nicht? Und wir wissen heute, dank Wissenschaft und Technik, da fehlt eine Menge. Zum Beispiel sehen wir, im Gegensatz beispielsweise zu Insekten, kein UV-Licht. Auch kein Infrarot. Keine radioaktive Strahlung. Wir hören keinen Ultraschall. Und vieles andere mehr. Hat uns also die Evolution miserabel ausgestattet? Nein, das nicht. Wir haben alles bekommen, was zum Überleben in dieser Welt gut und nützlich ist, unter natürlichen Bedingungen. Dass unter heutzutage gegebenen neuen Umständen weitere Erkenntnismöglichkeiten nützlich wären, können wir der Evolution nicht anlasten. Aber dafür haben wir ja ein breites technisches Instrumentarium entwickelt, das unsere natürlichen Sinnesorgane in ausgedehnter Weise ergänzt.
