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„Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat“ schrieb Marcus Aurelius und ja, das stimmt wirklich. Denn ich war ein hoffnungsloser Mensch und je mehr ich mein Buch weiter geschrieben habe, merkte ich, dass ich mein Glück selber bin und nur dann kann ich glücklich werden, wenn ich bereit dafür bin. Ayse Zülfer Avciogullari
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Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2016
„Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanken ab, die man hat“ schrieb Marcus Aurelius und ja das stimmt wirklich. Denn ich war ein hoffnungsloser Mensch und je mehr ich mein Buch weiter geschrieben habe, merkte ich , dass ich mein Glück selber bin und nur dann kann ich glücklich werden ,wenn ich bereit dafür bin.
Ayse Zülfer Avciogullari
Psychologiestudium
Mittwoch
Donnerstag
Funkelnde: 10 MINUTEN
Die Hauptfiguren
Kapitel 1
Therapie Nr. 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Therapie Nr. 2
Therapie Nr. 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Krankenhaus
Der Professor : Die Stimmung, Glück, Lachen, Emotion und etwas positives : F-R-E-U-D-E . Lasst uns kurz aufstehen und schreien : Ich bin glücklich.
(Die Klasse ist still alle gucken sich gegenseitig an und der Lehrer beobachtet diese Situation )
Nach 5 Minuten
Der Professor: Was los? Eigentlich läuft gerade alles wie ich vermutet habe. Ein paar Leute sind aufgestanden, aber haben nicht geschrien. Andere sind gar nicht mal aufgestanden. Ja…
Nun macht eure Hausaufgaben. Warum bin ich heute aufgestanden , warum bin ich heute nicht aufgestanden, warum habe ich nicht geschrien? Ich lasse euch heute frei und ihr habt bis Mittwoch Zeit .
Die Studentin meldet sich : Aber das ist doch unsere Entscheidung, warum sollte ich meine Gefühle aufschreiben und Ihnen das später geben.
Der Professor : Wenn du später eine Psychotherapeutin wirst , wirst du deine Kunden sagen, dass Sie dir nichts erzählen sollen , weil ihre Gefühle dich nicht interessieren?
Die Studentin lächelte und verstand was der Lehrer eigentlich sagen wollte.
Ein Student blieb in der Klasse und der Professor fragte :
Ist alles in Ordnung?
Der Student : Als Sie uns gesagt haben, dass wir aufstehen sollen , bin ich aufgestanden, aber nach paar Sekunden merkte ich , dass ich nicht schreien konnte. Irgendwie habe ich nicht mal versucht zu schreien. Zuerst dachte ich , dass mich irgendwas davon …und ich merkte, dass ich eigentlich das Problem war. Ich konnte nicht schreien Herr Professor ,denn ich bin nicht glücklich und ich weiß nicht warum ich mich so fühle. Ich merkte erst heute nachdem Sie gefragt haben, dass ich unglücklich bin. Wie soll ich denn jetzt meine Hausaufgaben machen, wenn ich nicht mal weiß, warum ich überhaupt nicht glücklich bin?
Der Professor : Als ich selber Psychologie studierte, war ein Junge in der Klasse und bevor ich rausgegangen bin , hörte ich, dass der Junge mit der Professorin redete und er sagte, dass er nicht glücklich ist. Unsere Professorin antwortete drauf „ Wenn der Mensch seine Schwäche und Probleme nicht erkennen kann oder es unmöglich sieht mit Problemen umzugehen, dann kann er auch nicht anderen helfen “ .
Der Junge fragte , ob es jetzt falsch sei, dass er Psychologie studiert. Die Professorin antwortete drauf mit „ Wenn du selber nicht weißt, warum du unglücklich bist , musst du selber herausfinden warum du unglücklich bist, denn später musst du Menschen helfen mit ihren Problemen umzugehen, deswegen musst du erst versuchen deine Gefühle zu äußern.
Also ich gebe dir heute eine andere Aufgabe. Suche dir heute eine Person aus. Ich würde an deiner Stelle mit Eltern anfangen und erkläre kurz , welche Rolle die Person in deinem Leben spielt. Einverstanden?
Der Student : Ja einverstanden, aber…wozu?
Der Professor : Das werden wir später sehen und du wirst es selber herausfinden.
Der Student : Danke Herr Professor , schönen Tag noch.
Der Professor : Wünsche ich dir auch.
Der Professor : Und wie war es? Hattet ihr Probleme dabei? Erzählt mal!
Die Studentin, die am ersten Tag ihre Gefühle nicht aufschreiben wollte, meldete sich.
