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Du befindest dich in einer alten dunklen Ruine, du siehst nichts außer das Feuer deiner Fackel. Das Einzige, was du hören kannst, ist dein Herzschlag. Wonach warst du auf der Suche? Was hat dich in diese Tiefen geführt? Ist es vielleicht nur ein Traum? Du gehst immer tiefer in die Dunkelheit, plötzlich schreit ein Baby, dieser Schrei lässt deinen ganzen Körper vibrieren. Du folgst diesem Geschrei bis zu einer Wiege aus Stein. Auf der Wiege ist ein Name gemeißelt, dort steht "Empapheus." In der Wiege liegt ein Buch. Du nimmst es in die Arme, und es hört auf zu schreien. Abenteurer, das Licht erwartet dich. Du öffnest es und Liebe durchströmt deinen ganzen Körper. Wie eine warme Umarmung, die alle Ketten löst. Die Dunkelheit löst sich auf, und du bist wieder hier mit meinem Baby in deiner Hand. *Empapheus*, die Reise kann beginnen.
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Seitenzahl: 193
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Ich möchte dieses Buch dem widmen, der mich aufgefangen hat, als meine Flügel gebrochen waren. Danke Jesus, danke Gott, danke, dass du immer für mich dagewesen bist. Ich verbeuge mich in tiefster Liebe vor deinem Licht.
Dann will ich dieses Buch meiner zauberhaften Schwester widmen, die mir den Namen „Empapheus“ gab. „Empapheus“, wie kommt man bloß auf so einen Namen, Schwester? Du bist einzigartig, wie mein Name. Danke. Danke für unsere Gespräche, danke für das Öffnen deiner Schatztruhe. Im nächsten Leben sind wir zwei Fruchtfliegen, die aber ganz schnell ein Glas Wein suchen.
Ich bin dankbar für diejenigen, die nicht mit dem Finger auf mich zeigten und lachten. Ihr Gönner, ihr lebhaften, wundervollen Menschen. Ich übersehe euch nicht.
Meine Brüder, die mich stärkten, die mich immer wieder auffingen, als ich wieder drohte, zu fallen. Schreib ein Buch, schreib es, Bruder. Durch den Glauben an mich wurde ich stärker, um immer tiefer zu schreiben.
Danke an alle Engel, die ich kennenlernen durfte. Bei Facebook kamen sie plötzlich angeflogen, ich konnte eure Flügel sofort erkennen.
Danke an meinen Teampartner für das Beenden dieses Buches. Durch dein „Danke“ durfte ich dich erkennen. Danke an dich, Mathias, du großer Zauberer. Ich liebe dich. Weißt du das? Wie sehr ich dich liebe? Danke, selbst als die ganze Welt gegen dich stand, hast du nicht aufgegeben, selbst ihre Steine konnten dich nicht erreichen.
Ich liebe Dich, Mich, Euch!
Empapheus
Der Adler
Mein Abgrund
Das Schlachtfeld der Perspektiven
Die Höhle im Licht
Spieglein, Spieglein
Ich sehe deine Flügel
Plan B
Das schwarze Schaf
Buch der Wahrheit
Kein Kind ist ein Problem
Nichts triggert mehr als die Wahrheit
Das System ist das Gegenteil von Gott
Die Krähe und der Adler
Schüler und Meister - Sinn des Lebens
Das falsche Licht
My Lady
Hand in Hand
Der Fluss
Meister und Schüler - Frieden
Aus LIEBE geboren.
Der Code Gottes
Meister und Schüler - Streit
Du bist krank
Sanfte Wellen
Der Tanz der Teufel
Ich vergebe dir
Sei bereit
Ich habe die Bibel nicht gelesen
Eure Steine treffen mich nicht
Als ich den Himmel traf
Vertraut
Mein Schatz
Lonely
Wenn das Brüllen beginnt zu fühlen
Ich finde dich
Meister und Schüler - Der innere Weg
Das, was wirklich zählt
Wenn Patronen zu Tränen werden
Der Maskenball
Dein Licht
Der erste Engel
Die Truman Show
Der Eisberg
Nur ein Traum
Liebeskasper
Brotkrümel
Der Fels
Leichte Worte
Völlig Blind
Meister und Schüler - Meditation
Der Trojaner
Die einzige Sprache
Segen und Fluch
Stille Liebesbriefe
Meister und Schüler - Kreislauf der Erfahrung
Der Krieg der Sterne
Sturm der Wahrheit
Das Gift
Für 30 Silberlinge
Leuchttürme
Puppenspieler
Verlasse die Angst
Das Verbrechen
Die Liebe Christi
Das Wettrennen
Das Skript
Wings of Love
Götter und Dämonen
Die Worte Yeschuas
Zurück zum Ursprung
Der Schlafwandler
My Baby Shot Me Down
Männergespräche - Licht und Schatten - Du bist Ich
Dein Königreich
Je t'aime mon Ange
Die Quelle
Der wahre Feind der Menschheit
I find Peace
Option A
Meister und Schüler - Wissen
Sternenkinder
Heulende Sirenen
Männergespräche - My Way
Mein Schmetterling
Stille...
Die Heilung
Das größte Abenteuer
Männergespräche (Der größte Blockbuster)
In allen Zeiten und Welten
Man in the Mirror
Frieden ist Wahrheit
Meister und Schüler - Wiedergeburt
Der Weg zum Kreuz
Nicht von dieser Welt
Über den Wolken
Männergespräche (Strahlemänner)
In den Tiefen des Meeres
Das Interview
Dein wahres Lächeln
Männergespräche (Groschenroman)
Meine Worte
Die Umarmung der Stille
Mein Name ist Alice
Männergespräche (Matrixshow)
Good Morning Matrix
Alpha und Omega - der ewige Kreislauf
Namenlos - in Hel (Teil 1)
Namenlos (Teil 2) - die Riesin
Namenlos Saga (Teil3) - Das alte Volk
Namenlos Saga (Teil 4) - Gekleidet in Blut
Namenlos Saga (Teil 5) Die Liebe einer Mutter
Mein Name ist Empapheus, ein Schreiber aus der Quelle. Der Wind, der sanft deine Haare streift, gegen den Strom geschwommen, um die Welle zu werden, die den Ozean erschafft. Voller Vertrauen in die Liebe, tief verbunden aus der Perspektive eines Adlers, der weit in die Höhen steigt.
Die Liebe kommt nicht in den Raum und schreit "hier bin ich", sie ist leise, sie ist still, dankbar für jeden Moment. Erschafft Frieden, wo sie ist, verbindet Herzen, wo sie kann.
Gott berührt dich nur mit den Fingerspitzen und deine Seele fängt an zu singen. Schaut dir tief in die Augen und du siehst, wie schön du bist. Die Fülle in jedem Wort, die Praxis deiner Theorie mit der Feder zum Schreiben, um Liebe zu erwecken.
Die Wahrheit ist leicht, und wenn sie dich berührt, fließt sie durch dich hindurch, an den Herzwänden entlang, um in die kleinste Öffnung zu fließen, in den Kern deines Seins, das Licht des Universums. Die Seele besteht aus Liebe, aus dieser Quelle schreibe ich in alle Herzen, die geöffnet sind. Die Liebe trennt nicht, sie verbindet wie meine Worte im Ganzen. Der Schüler wurde zum Meister und der Meister zum Schüler.
Wenn ich schreibe, ist mein Ziel dein Herz, ich möchte, dass der Fluss meiner Worte durch dich hindurch fließt, bis tief in das Zentrum deines Herzens. Wenn du das fühlst, was ich schreibe, wenn das Gefühl meiner Feder dich erreicht, ist das der Dank, den du mir gibst. Lies meine Geschichten, fühle meine Erfahrung, gewinne DEINE Erkenntnis.
Ich gebe etwas heraus, es fließt aus mir, außerhalb von „Raum und Zeit“, meine Kunst endet nicht im Rahmen der Norm, sondern BEGINNT dort, wo die Grenzen aufhören. Ich FREUE mich über Menschen, über Seelen, die meine Liebe fühlen. Ich schaue DEMÜTIG zu euch, egal wie „groß oder KLEIN“ man mich sieht, ich bin dort, wo ich in dein LICHT blicken kann, auf der AUGENHÖHE, wo du es verdienst, geliebt zu werden. Ich weiß nicht, wie TIEF ich lieben werde, wie WEIT ich reisen werde, doch eins weiß ich, wir reisen ZUSAMMEN. Meine Geschichten sind Erfahrungen aus der Gegenwart, WUNDER einer anderen Welt, die längst vergessen wurde, die ich wieder fand, und so viele weitere Reisen zurück in den URSPRUNG, zurück zum Kind.
Egal was passiert, bleibt bei euch, ihr werdet vieles verlieren, aber die Liebe wird euch auf EWIG begleiten.
Meine Worte sind nur Erinnerungen an das WUNDER, was mit dir GEBOREN wurde. Begebt euch in den Fluss meiner Geschichten, lasst euch treiben, erlebt ein ABENTEUER in der Fantasie EURER Welt. Ich gebe dir meine Liebe, du entscheidest, ob du sie ANNEHMEN willst. Du liegst in der WIEGE deines Herzens, schaust durch jede Illusion hinauf, weit in den HIMMEL, fühlst den STERN, und der göttliche FUNKEN strahlt mit deinem LÄCHELN.
Danke an die LIEBE für die INSPIRATION, für das VERTRAUEN, für die KRAFT in jedem MOMENT zurück zu dir, wenn ich dich UMARMEN will, stehst du bereits mit offenen Armen vor mir.
Stell dich vor den Spiegel und schaue dir TIEF in die Augen, bis deine Seele FÜHLT „Ich liebe dich“
Philosoph mit Liebe im Gepäck
Der Mensch springt von Illusion zu Illusion, von Matrix zu Matrix, und sie bemerken nicht, obwohl die Augen geöffnet sind, dass sie immer noch schlafen.
Erst wenn wir in unserem Traum die Augen schließen, beginnen wir zu erwachen, fliegen als Adler über das Labyrinth und sehen unsere Brüder und Schwestern, wie sie von Wand zu Wand laufen. Du beginnst alles zu sehen, der Tunnelblick endet und du wirst erkennen, das Labyrinth hatte nie einen Ausgang.
So beginnen wir zu begreifen, was das System ist: ein Labyrinth voller Lügen.
Der Adler fliegt höher, immer mutiger in die Gegenwart, bis das Labyrinth nicht mehr zu sehen ist, und so löste es sich auf, und die Leere begann sich zu füllen.
Der Adler fliegt über das Labyrinth und zeigt den anderen den Ausgang, jetzt liegt es an ihnen, selbst zum Adler zu werden und gemeinsam Richtung Sonne zu fliegen.
Komm zu mir und schaue hinein, schaue in die Leere, in deine Leere. Spring, oder traust du dich nicht?
Stimmen begleiteten mich, schwarze Schatten. Du bist schuld, schuld, dass dein Bruder starb. Schuld, dass deine Familie zerstört ist, schuld, dass deine große Liebe dich verlassen hat. Du bist schuld, jetzt spring endlich, oder traust du dich nicht?
Es gibt keinen Gott, und wenn, hat er uns verlassen, besonders dich. Weil du nichts wert bist! Die Stimmen drangen in mich hinein, die Gedanken wurden lauter, der Schmerz stärker. Spring, spring, spring, ertönte es im Chor.
Tränen flossen über mein Gesicht. Verloren und voller Angst schloss ich meine Augen, um sie nie wieder zu öffnen. Also ließ ich mich in meinen Abgrund fallen.
Die Augen fest geschlossen, bereit, in der Leere aufzuschlagen, zu sterben. Der Wind heulte in meinen Ohren, die Leere erfasste mein Herz, ich hörte, wie es schlägt. Ich wartete auf den Aufprall am Boden meines Seins.
Doch etwas fing mich auf. Ich fühlte eine Präsenz, die mich voller Liebe in die Arme nahm. Mein ganzer Körper war von Liebe durchdrungen, ein Gefühl, als ob ich fliege.
Es fühlte sich an, als ob mir Flügel wachsen, die mich hinauftragen, heraus aus dem Abgrund. Die Stimmen der Geister waren verstummt, als ich die Augen öffnete. Diesmal weinte ich vor Freude, obwohl das Gefühl wieder verschwand. Ich fiel mein ganzes Leben, ohne es zu bemerken. Ich habe mich verloren, verloren in der Dunkelheit.
So begann ich meine Reise zu mir, denn das, was ich fühlte, war unbeschreiblich, nicht von dieser Welt. Ich wollte es finden, herausfinden woher es kommt, was es ist. Ich wollte es verstehen, wollte mich verstehen, wollte das Leben endlich erfahren.
Was bedeutet Leben, was bedeutet Tod, warum bin ich eigentlich hier? Ich stellte mir Fragen, die ich mir vorher nie gestellt hatte. Fing an zu meditieren, um tief nach innen zu gelangen. Das Gefühl wieder zu spüren.
So fand ich mich, wurde zu dem, was mich in der Leere aufgefangen hatte. Wurde zu dem Licht: der Weg aus der Dunkelheit, die Liebe unserer Seele. Das schönste Gefühl im Universum.
In jedem Moment bin ich dankbar für diese Erfahrung, denn in meiner Dunkelheit war das Licht, und das Licht trage ich jetzt in die Welt hinaus.
Ich schaue hinab auf das Schlachtfeld der Perspektiven: mit Wissen wird geschossen, ohne Liebe getroffen. Viele Verletzte liegen fragend am Boden, der Wissende schießt weiter seine Wahrheit in verschiedene Richtungen. Mein Wissen ist richtig, deines falsch. Gibt es denn richtig oder falsch, oder ist es eine Frage der Perspektive?
Anstatt mit Wissen zu schießen, sollte man dankend annehmen. Wir überreichen Geschenke mit unserer Perspektive, Geschenke unseres Wissens. Wir müssen nicht die gleiche Sichtweise haben, doch wir können uns dort treffen, wo es kein richtig und falsch gibt, da warte ich mit Geschenken auf dich, und vielleicht bringst du mir auch ein paar mit.
Respektiere die Sichtweise anderer Menschen, und kette dein Ego an die Leine, bevor du auf das Schlachtfeld der Perspektiven trittst. Denn nur so kannst du den Krieg beenden, und Weisheit wird geboren.
Ihr schaut alle in die gleiche Richtung, nur aus verschiedenen Perspektiven. Nimm endlich die Geschenke an. Denn wir wissen nichts, es ist nur unser Glaube von Wissen. Das einzige Wissen ist die Liebe in uns, und mit der sollten wir Geschenke senden.
Ich schaute gegen die Wand. Fühlte eine Last, die ich nicht beschreiben konnte. Ich hatte Ketten an Händen und Füßen. Wir saßen alle vor dieser Wand und schauten uns die Schatten an. Bis mir irgendwann auffiel, dass es immer das Gleiche ist, was ich sah, was wir sahen.
Neben mir saßen noch andere, denen ich sagte; „Seht ihr auch, dass es immer dasselbe ist, was wir dort sehen? Da muss es doch mehr geben als das!“
Sie konnten es nicht sehen. Sie dachten, ich wäre verrückt. Sie lachten mich aus.
Jeden Tag schauten wir gegen die Wand und sahen das Gleiche. Ich wollte einfach nur weg, weg von diesen immer gleichen Schatten. Der Wille, von diesen Ketten loszukommen, wurde von Tag zu Tag größer. Bis sie sich auflösten, sie waren einfach weg. Ich verspürte eine nie gekannte Leichtigkeit und Freude.
Ich stand auf und wollte die anderen befreien, dabei merkte ich, dass ihre Ketten sichtbar waren, und sie wollten nicht mitkommen.
Ich machte mich auf den Weg aus dieser dunklen Höhle. Hinter meinen Freunden liefen andere Menschen mit Fackeln und Figuren in den Händen. Sie projizierten diese Figuren auf die Höhlenwand, auf der wir unser ganzes Leben drauf geschaut hatten.
Ich schlich mich zum Ende der Höhle. Ich musste weit hinauf, bis ich ein Licht sah. Ich ging auf das Licht zu, verließ die Höhle und schaute nach oben. Das Licht blendete mich so stark, dass ich Angst bekam. Ich schloss die Augen, traute mich kaum, sie wieder zu öffnen. Dann spürte ich eine angenehme Wärme auf der Haut, es fühlte sich unglaublich an, und ich mich nie zuvor so gut wie in dem Augenblick.
Ich besiegte meine Angst und schaute erneut in dieses wohlwollende Licht. Es blendete mich nicht mehr. Bis ich immer tiefer hineinschauen konnte und diese Wärme in meiner Brust spürte. Es fühlte sich so unglaublich an, dass ich anfing, vor Glück zu weinen.
Ich rannte zurück in die Höhle und wollte den anderen darüber berichten, was ich erfahren hatte. Doch sie hörten mir nicht zu. Sie schauten weiter vor diese Höhlenwand und nannten mich verrückt.
Anfangs schrie ich sehr laut, doch keiner wollte hören. Ich wurde immer leiser. Ging immer wieder ins Licht, aber vergaß nie meine Freunde in der Höhle. Ich ging jedes Mal wieder zurück und erzählte ihnen, dass hinter ihnen Menschen mit Fackeln laufen.
Doch keiner glaubte mir. Bis man mir drohte, wenn ich nicht verschwinde, werden sie mich umbringen. Da habe ich verstanden, ich kann niemanden befreien. Sie verstehen mich nicht, sie können sich nur selbst befreien. Den Schlüssel haben sie, und der schlägt in ihrer Brust.
Ich wanderte zwischen zwei Welten. Egal in welcher Welt ich gewesen bin, die Wärme begleitete mich.
Was Platon mit seinem Höhlengleichnis zeigen wollte, ist, die Höhlenwand wird von anderen Menschen genutzt, wie heutzutage die Medien, um die Menschen an diesen Ketten zu halten. Das Licht, die Wärme, soll das Herz und Liebe symbolisieren. Nur wenn wir unserem Herzen folgen, werden die Schatten verschwinden und die Ketten des Verstandes in Liebe lösen.
Es gibt zwei Welten. Die meisten Menschen kennen nur die äußere, aber nicht den inneren Ausgang zum Licht. Die Welt steht schon lange im Ungleichgewicht, die Höhle wurde zur äußeren Wahrheit und der Schlüssel der Seele vergessen.
Alles, was du siehst, trägst du selbst in dir. Menschen, die über andere Menschen schlecht reden, haben in sich selbst das Schlechte. Menschen, die Gutes sehen und gut über andere reden, haben das Gute auch in sich.
Nur die echte Liebe kann durch den Spiegel schauen, dazu sind nur wenige fähig. Darum lasst euch nichts von anderen Menschen einreden, sie schauen nur in ihren eigenen Spiegel, der sehr hässlich sein kann.
Erst wirst du nur sehen, dann wirst du hören, und am Ende wirst du fühlen. Die Spiegel werfen die eigenen Schatten zurück, bis die Schatten sich zu Licht transformieren und die Spiegel sich auflösen, weil darin die Liebe lebt. Schau in den Spiegel, und werde dein bester Freund, die größte Liebe deines Lebens.
Ich sehe deine leuchtenden Flügel. Sie sind wunderschön, sie strahlen vor Liebe. Schau in Liebe zu dir in den Spiegel, kannst du sie jetzt sehen? Siehst du, wie schön sie sind, siehst du, wie schön du bist? Ich sehe dich auf Erden wie im Himmel.
Ein Engel, der nicht gesehen wird, ist einsam. Ein Engel, der gesehen wird, ist Veränderung. Du bist das, was du fühlst. Verlasse den Kokon, breite deine Flügel aus und fang endlich wieder an zu fliegen. Glaube nicht, dass Engel allein fliegen, sie fliegen gemeinsam. Siehst du sie jetzt? Worte der Erinnerung an deine Magie. Du bist Magie für diese Welt, diese Welt brauch dich und deine zauberhaften Flügel. Man braucht sie nicht annähen, denn sie waren immer da, nie verletzt, nur dein Herz.
Glaube an dich, jetzt wirst du sie wieder sehen, hab keine Angst mehr, deine beiden riesigen Flügel zu verletzen, denn für die Liebe gibt es keine Grenzen. Ich sehe deine Flügel, sie sind wunderschön und strahlen vor Liebe.
Es gibt diese Engel auf Erden, und wenn man sehr achtsam ist, wird man sie erkennen.
Alkohol und Drogen wurden des Menschen Zuflucht. Flucht vor Schmerz und Vergangenheit, bevor sie im Nebel der Leere ertrinken. Wem kann man es verübeln, in einer Welt, die völlig auf dem Kopf steht?
Verloren in der Zeit, wollen sie alle erwachsen sein, doch das innere Kind in ihrem Gesicht zeigt das Gegenteil. Verkopft bis zum Fuß, hören sie ihre Seele nicht, ein lauter Schrei aus dem Herzen, schmerzt wie ein Wespenstich. Fühle ich in die Wunden, oder lenke ich mich weiter ab? Sehe ich in die Tiefe oder trinke das nächste Glas? Eins nach dem anderen, schaue auf die Oberfläche, trinke meine Leere wieder voll, bis mein Verstand schweigt und meine Leichtigkeit erblüht.
Ich traue mich wieder Liebe zu sprechen, welch Freiheit sich in mir verbirgt, ich kann die Musik fühlen, die in mir spielt.
Morgen wird wieder alles anders sein, die Schwere kehrt doppelt zurück, hab mich wieder verlorenen Jahr für Jahr, Stück für Stück. Die Gedanken werden wieder lauter, die Melodie hört auf zu spielen, der Mut in mir kriecht auf allen vieren. Angst macht sich breit, wie soll das bloß enden? Ich schaue nicht in mich, sondern vor leere Wände.
Ich habe keine Option, sprach der Verstand. Gib mir schädliche Gedanken, greif meine Hand. Trinke ein Glas oder zwei, greife zu anderen Drogen, das ist mir einerlei. Hauptsache eine Illusion, denn ich bin dein Meister, ich sitze auf deinem Thron.
Erst wenn die Seele wieder sprechen darf, wird das Nein manifestiert und der Meister aussortiert, der dein wahres Sein blockiert. Höre auf dein Herz, und lass deine Seele nicht zum Plan B werden, wenn nur sie deine wirkliche Zuflucht ist.
Du kannst Alkohol trinken und auch einen Joint rauchen. Aber stelle dir dabei immer eine wichtige Frage, kontrollierst du deinen Konsum, oder kontrolliert er dich?
Das schwarze Schaf ist das weiße, das weiße Schaf ist das schwarze. In dieser Welt verstoßen die schwarzen Schafe in Wirklichkeit die weißen. Alles ist genau umgekehrt, die Normalen sind die Verrückten, und die Verrückten sind die Normalen.
Diese Welt steht schon lange auf dem Kopf. Die schwarzen Schafe rennen gemeinsam in die falsche Richtung, während die weißen sie davor abhalten wollen.
Ob schwarz oder weiß, in den Augen Gottes sind wir alle gleich. Nur wissen es nur die, die die Liebe verstehen, und die kann man nur wirklich verstehen, wenn man tiefes Leid erfahren hat. Denn dieses tiefe Leid verwandelt sich in tiefe Liebe.
Die als Schwarzes Schaf der Familie und der Gesellschaft benannt wurden, waren immer die späteren Lichter Gottes. Sie sind die Veränderung, und nur sie können es sein, weil die „normalen“ Schafe über sie richten, doch die „Verrückten“ nicht über sie. Denn wir alle sind eine große Familie, nur haben es die meisten Menschen vergessen, weil sie sich selbst längst vergessen haben.
Wir sind in der Zeit angekommen, wo die Liebe zurückkommt, und diese Liebe wird von den Schafen getragen, die in den Augen Gottes immer die besonderen waren. Sie sind mutig durch die Dunkelheit gelaufen, haben sich vor lauter Angst verlaufen, bis sie in der Dunkelheit das Licht spürten, in der sie dann in ewiger Liebe wiedergeboren wurden.
Die Wahrheit hat unendliche Ebenen, ich würde niemals sagen, dass meine Wahrheit die einzige ist. Erst wenn die Menschheit das versteht, dass egal auf welchem Wege du dich befindest, wenn dieser zur Liebe und Gott führt, ist es immer der RICHTIGE.
Ich habe keinen geraden Weg, sondern ich lernte auf allen Ebenen, die mir begegnet sind, so kam ich tiefer zu mir. Für mich ist die wichtigste Erkenntnis, dass Menschen die Wahrheit leben.
Nicht trennen, sondern immer versuchen zu verbinden. Ich bin Freigeist, schon immer gewesen, nur habe ich es nicht erkannt. Liebe braucht sich nicht beweisen oder sagen, dass sie es ist. Liebe ist im Vertrauen, dass jeder, der sie sehen soll, sie fühlen wird.
Das „WIR“ ist Gott. Wenn zwei Kinder sich anlächeln, ist Gott. Die Natur ist Gott, und Gott ist die höchste Liebe im Universum.
Alles ist aus dieser göttlichen Energie erschaffen, nur haben die Menschen das Gefühl zu Gott verloren, zur Liebe in sich selbst. Die Wissenschaft kann die Liebe nicht beschreiben, niemals könnte sie das, weil sie bis heute den Kern der Liebe nicht ermitteln kann. Doch jeder einzelne Erdling kann sie fühlen. Wie mächtig muss die göttliche Liebe sein, wenn sie selbst mit der heutigen Technologie nicht ermittelt werden kann?
Das ist die Liebe, von der ich immer schreibe, die "WIR" Liebe, die Nächstenliebe, die Kinderliebe, die Liebe zu Tier und Natur, die Liebe in dir, die Liebe in uns. In einfach allem, was existiert.Alles ist diese Energie. Zurück zum Kind, zur Urquelle allen Seins, wo der Hass aufhört, und die Liebe beginnt. In der Natur Gottes, der innere Brief an die Menschheit.
Erinnere dich beim nächsten Mal, wenn ein Kind dich anlächelt, an das Gefühl, was in deinem Herzen entsteht, und versuche dich immer wieder an das Gefühl zu erinnern. Es ist ein Schlüssel zu dieser Liebe.
Wenn du diese Liebe dann wieder durch tiefste Achtsamkeit fühlen kannst, wirst du bald genauso wie das Kind andere Menschen anlächeln. Das Gefühl der Wärme weitergeben, wenn derjenige offen für die Liebe ist.
Alles steht bereits in dir geschrieben, es gibt nur ein Buch der Wahrheit, und das wird durch Erinnerungen von dir selbst geschrieben, außer du läufst blind durch das Leben.
Jedes Kind kommt als Liebe zur Welt, kein Kind sucht sich das Leid aus. Wenn ich die Nächstenliebe beschreiben würde, würde ich sie aus Kinderaugen sehen. Wenn ein Kind einem anderen Kind in die Augen schaut und vor lauter Freude anfängt zu grinsen, ist das die höchste Liebe im Universum, das ist Gott.
Einem Kind ist es egal, welche Hautfarbe du hast, oder welcher Religion du angehörst, welche Partei du wählst oder wie hoch dein Kontostand ist. Einem Kind ist nur der Moment wichtig, die Freude am Leben. Sie sehen das Leben als einen riesigen Spielplatz mit Freunden. Kinder leben gegenwärtig in völliger Liebe mit Tier und Natur.
Bei Ungerechtigkeit weinen sie, weil sie tiefes Mitgefühl in sich spüren.
