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Grenzen setzen ohne Schuldgefühle – Dein Weg zur inneren Freiheit ist mehr als nur ein Ratgeber – es ist dein persönlicher Kompass zu mehr Selbstbewusstsein, Klarheit und innerem Frieden. Kennst du das? Du sagst „Ja“, obwohl du „Nein“ meinst. Du kümmerst dich um andere, bis keine Energie mehr für dich selbst bleibt. Du hast Angst, egoistisch zu wirken, wenn du deine eigenen Bedürfnisse aussprichst. Genau hier setzt dieses Buch an: Es zeigt dir Schritt für Schritt, wie du gesunde Grenzen erkennst, klar kommunizierst und standhaft bleibst – ohne Schuldgefühle oder Angst vor Ablehnung. Egal ob in Partnerschaft, Familie, Freundeskreis oder Beruf – die praxisnahen Übungen, realen Fallbeispiele und leicht umsetzbaren Strategien helfen dir, deine innere Stärke zu entdecken und endlich den Platz in deinem Leben einzunehmen, den du verdienst. Für wen ist dieses Buch? Für Menschen, die sich oft überlastet, missverstanden oder ausgenutzt fühlen Für alle, die lernen wollen, „Nein“ zu sagen, ohne sich schuldig zu fühlen Für alle, die ihre Beziehungen gesünder und klarer gestalten möchten Was dieses Buch besonders macht: Es verbindet psychologisches Wissen mit alltagstauglichen Techniken und motivierenden Geschichten, die dich sofort ins Handeln bringen. Du wirst nicht nur verstehen, warum Grenzen wichtig sind, sondern auch, wie du sie setzt – und dabei Respekt und Nähe bewahrst. Mach dich bereit für ein Leben, in dem du dich schützen kannst, ohne dich zu verschließen – und in dem Freiheit kein Traum bleibt, sondern dein neuer Alltag.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2025
Vielleicht hast du schon oft gespürt, dass etwas nicht stimmt. Du gibst, hilfst, verstehst – und fühlst dich trotzdem leer, überfordert oder verletzt. Du willst Harmonie, aber stattdessen erlebst du Spannungen, Missverständnisse und ein ständiges schlechtes Gewissen. Dieses Buch ist für dich – wenn du jemand bist, der viel für andere da ist, sich selbst dabei aber oft vergisst. Ob als Partner:in, Mutter, Vater, Tochter, Sohn, Kollegin oder Freundin – viele von uns kennen das Muster: Wir sagen „Ja“, obwohl wir „Nein“ meinen. Wir helfen, obwohl wir am Limit sind. Wir bleiben ruhig, obwohl es innerlich tobt.
Grenzen zu setzen ist keine Ego-Show – es ist ein Akt der Selbstachtung. Gesunde Grenzen bedeuten nicht Abgrenzung, sondern Beziehung auf Augenhöhe. Wenn du lernst, deine Grenzen zu erkennen, auszusprechen und zu schützen, veränderst du nicht nur dein Leben – du gibst auch anderen die Chance auf echte, ehrliche Nähe.
In diesem Kurs wirst du Schritt für Schritt begleitet:
- Du verstehst, was Grenzen wirklich sind – und warum sie dir zustehen.
- Du lernst, deine Bedürfnisse klar zu erkennen und zu benennen.
- Du übst, wie du Nein sagst – ohne dich schuldig zu fühlen.
- Du entwickelst Stärke, wenn andere dich testen oder manipulieren.
- Du wirst zum Vorbild – für gesunde, starke Beziehungen.
Du brauchst keine Vorkenntnisse. Nur Offenheit. Und die Bereitschaft, dir selbst wieder näherzukommen.
Abschnitt 1: Grundlagen – Was sind gesunde Grenzen?
Abschnitt 2: Eigene Bedürfnisse erkennen
Abschnitt 3: Grenzen kommunizieren – klar und respektvoll
Abschnitt 4: Grenzen durchsetzen – auch wenn es schwierig wird
Abschnitt 5: Umgang mit Manipulation und Schuldgefühlen
Abschnitt 6: Grenzen in besonderen Beziehungen (Elternschaft, Partnerschaft, Arbeit)
Abschnitt 7: Dauerhafte Veränderung – dranbleiben und Rückfälle meistern
Viele Menschen – besonders Frauen, Eltern und Helfertypen – haben nie gelernt, gesunde Grenzen zu setzen. Stattdessen wurden sie erzogen, lieb, hilfsbereit, verständnisvoll zu sein. Grenzen galten als egoistisch, rücksichtslos oder lieblos. Dieses alte Muster wirkt oft unbewusst weiter – selbst in unserem Erwachsenenleben.
Wir sagen „Ja“, obwohl wir „Nein“ meinen – aus Angst, abgelehnt zu werden.
Wir geben mehr, als wir haben – weil wir glauben, sonst nichts wert zu sein.
Wir schlucken Ärger runter – um Konflikte zu vermeiden.
Wir passen uns ständig an – um zu gefallen und nicht zu stören.
Diese Dynamiken führen dazu, dass wir uns selbst verlieren. Unsere Beziehungen werden schief – weil wir unsere wahren Bedürfnisse und Gefühle verstecken.
