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…. Ich öffnete schnell den Vorhang und trat einen Schritt heraus. Sie blieb überrascht stehen und drehte sich lächelnd zu mir. „Komm her! Liebe mich! Besitze mich!“, schrie es in meinem Kopf. Stattdessen fragte ich sie außer Atem: „Ich habe deinen Namen nicht verstanden. Wie heißt du?“ Sie kam langsam auf mich zu und stoppte unmittelbar vor mir. Ich spürte ihren heißen Atem in meinem Gesicht. Verführerisch flüsterte sie mir zu: „Lilith.“ „Wie Adams erste Frau?“ Ihre rechte Hand berührte einen Augenblick lang meine linke: „Adams erste Frau“. Langsam drehte sie sich um und schritt davon. Hallo, ich bin Hannah und habe keine Ahnung, was gerade passiert ist…. (Leseprobe) Hannah ist eine junge attraktive Lady und lebt mit ihrem Mann Dimitri und ihrer Tochter Natasha in Baltimore. Vor vielen Jahren siedelte sie von Jekaterinburg in die USA über. Sie liebt es, mit ihrer Tochter Zeit zu verbringen. Doch was hat diese Idylle mit Glücksspiel, Prostitution und Mord zu tun? Begleiten wir Hannah auf ihrer Reise von Russland in ihre Wahlheimat. Wir lernen ihre Seelengeschichte kennen und ihre Dualseele. Wird sie ihre Twinflame rechtzeitig treffen? Folgen wir Hannah auf ihrem Weg zu sich selbst. Wird sie alle ihre Seelenaufgaben und karmischen Themen bearbeiten können?
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 810
Veröffentlichungsjahr: 2024
Hallo Du. Heute möchte ich Dich einladen auf eine Reise. Wir besuchen Hannah, ein junge Frau Mitte 30. Sie lebte in Baltimore. Ich werde Dir zeigen, wie Hannah zu der Frau wurde, die sie am Ende dieses Buches war. Außerdem lade ich Dich ein auf eine Reise in andere Zeiten und Dimensionen. Wir schauen gemeinsam auf Seelen, die mit ihr in der Vergangenheit immer wieder verbunden waren. Lehne Dich entspannt zurück und begleite mich bitte. Du wirst es nicht bereuen.
PS: Du solltest über 18 sein, um dieses Buch zu lesen. Wenn dieses Buch so verfilm wird, wie es hier geschrieben ist, wird es FSK18!
Für Dich.
Du bist ich. Ich bin Du.
Du bist meine Seele.
REKa
REKa
Hannah
Eine Seelenreise
© 2024 REKa
Kontakt: [email protected] von: Maureen
Verlagslabel: Siruns HokisDruck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Germany
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter:
tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Deutschland
Inhalt
Statt eine Vorwortes
Eine kleine heile Welt
Jeffs Diner
Freitagabend
DataBaabAbe
Feierabend
Samstag
Sonntagvormittag
Apfelkuchen
Steve Rhodes
Idylle zu Haus
Schwimmkurs
Evgenija Alexandrowna
Zorro
Peter und Paul
Gewitter in der Nacht
Klick
Weiße Rose
Escort
Lizzy
Verbranntes Omelett
Spieglein, Spieglein an der Wand
Colt Kaliber 45
Stuttgart
Berlin
Reise durch die Nacht
Raum 33
Feuer am Himmel
Schwesterlein und Brüderlein
Vancouver
Ernüchterung
Das erste Mal
Emergency Room
Mädels Abend
Madame Tessa
Beherrsche den Osten
Kharitonovskiy Park
Holländischer Käse
Baltimore
TGIF
Juri
Rachel
Der Gott des Meeres
Pinguin und Otter
Good Vibrations
Macht
Sarielas Geschenk
Ohnmacht
Dämonen
Der zwölfte Geburtstag
Shooting Star
Licht und Dunkelheit
Goldgelb
Neue Wurzeln?
Heimspiel
Wien, Wien, nur du allein
Übernachtung mit Frühstück
Upgrade
Burning fire
Ein Dutzend
Dako Macol
Zoja
Mondlicht
Schwarze Frau
Stürmische See
Dynastie
Haniel
Supernova
Devlin, James Devlin.
Grabeskälte
Nicoletta
Lift nach oben
Diamanten
Dimitri erzählte
Rudger erzählte
Hannah erzählte
„The Land of the Free“
Liams letzter Schultag
Anruf in die Vergangenheit
Ihren Fahrschein, bitte!
Himmlische Sünden
Der schwarze Stein
5 vor 12
Showdown
Namensverzeichnis
Hauptcharakter
Hannah, eigentlich Jelisawetha Androwna Petrowa, verheiratet Ivanova
Dimitri Dimitrowitsch Ivanov
Natasha Dimitrowa Ivanova
DataBaabAbe
KiCwalo
Lisa
Lisotschka
Lizzy
Samuel
Paul Degen
Peter Degen
Elisabeth Steinbrecher
Mats Bergström
Lisa Bergström
Steve Rhodes
Jasmina
Mack
Dr. Dieter Baum
SaCwalo
Wichtige Personen
Alexander Dimitrowitsch Ivanov
Alexandra Andrejewa Ivanova
Dako Macol
Dimitri Dimitrowitsch Ivanov Senior
Ed Baxter
Evgenija Alexandrowna Raina
Irina Wladimirowa Raina
Jeff
Jophia Michailowa Unstanova (kurz Jo)
Larissa
Liam Baxter
Maureen
Michail Petrowitsch Ustanov
Pater Michael
Peter Tucker
Rachel
Raphaela
Rudger Wilders
Sandy
Sariela
Wladimir
Nebencharakter
Statt eines Nachwortes
Danke
Wie geht es weiter?
Einladung an Dich
Sorry
Kontakt
Leben mit einer Twinflame
„Willst du noch etwas Tee?“ Ich schreckte auf: „Wie bitte?“ Meine Tochter und ich saßen in ihrem Kinderzimmer und spielten Teeparty. „Möchtest du noch etwas Tee, Mama“, fragte mich meine Tochter erneut. Ich lächelte zurück: „Gern, Natasha“ und hielt ihr die Plastiktasse hin. Sie nahm ihre Teekanne und tat so, als würde sie mir Tee einschenken.
Hallo, ich heiße Hannah, bin 36 Jahre alt und Mutter dieser entzückenden siebenjährigen Tochter. Mit einem liebevollen Lächeln betrachtete ich sie. Natasha ähnelte mir in ihrem Alter frappierend mit ihren langen blonden Haaren und leuchtend blauen Augen. Selbst ihr Lächeln glich dem meinen. Verglich ich ihre Kinderfotos mit meinen, könnte man uns verwechseln.
An diesem Freitagmorgen hatten wir uns verabredet, seit langer Zeit wieder eine Mädchenparty zu feiern mit Tee und Gebäck. Verträumt sah ich sie an. Ich hatte viel zu wenig Zeit für sie, weil ich so viel arbeitete. Zwei Tage hatte ich sie nur schlafend im Bett gesehen. Natasha plapperte und plapperte. Sie erzählte von der Grundschule und auch von Liam und dass sie ihn mag. Ich kannte Liam, er wurde immer von seinem Vater Ed gebracht. Anfänglich hatte Ed Interesse an mir gezeigt. Er war Witwer. Damals zeigte ich ihm stumm meinen Ehering.
Ich schaute auf die Uhr und erschrak: „Süße, noch 5 Minuten, dann müssen wir los.“ Natasha blickte mich traurig an: „Kannst du nicht anrufen und sagen, dass du krank bist? Wir bleiben zu Hause. Oder wir gehen in den Zoo? Das hast du mir schon so oft versprochen.“ Ich errötete leicht: „Ich weiß, Süße. Vielleicht machen wir es morgen? Ich habe noch nichts geplant. Vielleicht kommt auch Papa mit?“ „Ach, der arbeitet immer so viel. Wenn er zu Hause ist, kommen immer so komische Menschen her“, entgegnete sie. Ich blickte erneut auf die Uhr: „Ich muss noch etwas einpacken und du räumst auf. Dann gehen wir los.“ „Okay Mama.“
Ich eilte ins Schlafzimmer und packte ein paar Sachen in einen kleinen Rollkoffer. Als ich wieder in den Flur kam, hatte Natasha schon ihre Schuhe angezogen. Jacken brauchten wir heute nicht, denn es war Anfang September und angenehm warm. Wir verließen die Wohnung, fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten und betraten die Straßen Baltimores. Unser Hochhaus lag in einem der besseren Viertel der Stadt. Wir wohnten in einer Eigentumswohnung in der neunten Etage. Auf dem Weg zur nahegelegenen Grundschule redete Natasha die ganze Zeit. Ich hörte nicht richtig zu, denn ich dachte an die „komischen Leute“, von denen sie erzählt hatte. Morgen im Zoo, so nahm ich mir vor, würde ich sie danach befragen. Natasha sah meinen kleinen Rollkoffer: „Mama, willst du verreisen? Wir wollen morgen in den Zoo.“ Ich lächelte und entgegnete: „Das sind Sachen, die ich für die Arbeit brauche.“ Einen kurzen Moment machte sich ein schlechtes Gewissen breit, denn so richtig wahr war es nicht. Naja, eigentlich schon, zumindest etwas.
Als wir die private Grundschule erreichten, kam Liam mit seinem Vater zur selben Zeit an. Ich bemerkte wieder seinen Blick und lächelte ihm stumm zu. Liam kam gleich zu Natasha und wollte sie umarmen. Natasha sah mich fragend an und ich nickte lächelnd. Ich vermutete, dass ihr Vater in diesem Moment davon träumte, das Gleiche mit mir zu tun. Er hielt ein paar Meter Abstand von mir. Ich beugte mich runter zu Natasha und umarmte sie, nachdem Liam sie losgelassen hatte: „Mach‘s gut Natasha. Du schläfst heute Nacht bei Sandy. Morgen Vormittag hole ich dich ab. Wir gehen bestimmt in den Zoo.“ Ich lief zur Bushaltestelle. Natasha schaute mir nach. Ich spürte ihren Blick im Rücken, drehte mich nicht mehr um. Schließlich ging sie mit Liam in die Schule.
Hallo, ich bin Hannah, das ist meine Tochter Natasha.
Ich arbeitete als Bedienung in einem Diner in einem der besseren Stadtteile Baltimore in der Boston Street. Das Diner war von 4 bis 24 Uhr geöffnet. Meine Schicht begann um 9 Uhr. Mit dem Bus würde ich es gerade so schaffen, pünktlich zu sein. Dolores, die die Frühschicht hatte, wartete bestimmt schon ungeduldig auf mich. Ihr zweiter Job war Haushälterin einer reichen Familie, welche nicht weit von uns in einer Penthouse Wohnung wohnte.
Ich stand an der Bushaltestelle und sah den Bus kommen. Heute klang er sonderbar. Ausnahmsweise bekam ich einen Sitzplatz. Der Bus fuhr lärmend los. Nach ein paar hundert Metern heulte der Motor laut auf und der Bus rollte aus. Der Fahrer versuchte, wieder anzufahren. Nichts passierte. Er öffnete die Türen: „Sorry, das wird nichts mehr. Das Getriebe ist kaputt.“ In 10 Minuten würde der nächste kommen. Sollte ich so lang warten? Ich war diese Woche schon einmal zu spät gekommen. Nochmal sollte mir das nicht passieren. Ich schaute mich um, ob irgendjemand Bekanntes in der Nähe stand in der Hoffnung, die Taxikosten teilen zu können. Leider Fehlanzeige. Also winkte ich mir ein Taxi heran und fuhr schweren Herzens zum Diner. 15 $ kostete mich die Fahrt. Wir kamen nur eine Minute nach 9 Uhr an. Dolores stand ungeduldig an der Tür. Da sie sah, dass ich mit dem Taxi kam, beruhigte sie sich wieder. Ich lief an ihr vorbei: „Entschuldige Dolores, der Bus ist kaputt gegangen.“ „Alles gut“, entgegnete Dolores. Ich lief nach hinten, um mich umzuziehen und war drei Minuten später abgehetzt im Gastraum des Diners. Dolores hatte an die wartenden Gäste noch eine Runde Gratiskaffee verteilt. Schnell eilte sie aus dem Diner: „Tschüss bis morgen.“ Sie hatte vergessen, dass ich am Wochenende nicht komme.
Das Innere des Diners glich einem überdimensionierten alten Eisenbahnwagen. Entlang der Fenster waren Sitzbänke mit Tischen aufgestellt. In der Ecke hinten war ein Tisch vor einem großen alten Sofa platziert. Ein großer Tresen befand sich gegenüber dem Eingang, dahinter lag die Küche. Es wirkte wie eine Kulisse aus einem Film. Jeff erzählte den Gästen gern, dass hier einmal eine Episode einer Krimiserie gedreht wurde. Bei dem Gedanken musste ich lächeln. Obwohl ich mir schon oft vorgenommen hatte, diese Episode anzuschauen, hatte ich es bislang nicht geschafft.
Das Diner füllte sich. Carlos bediente die Gäste am Tresen und Akif wirbelte in der Küche. Einige Gäste waren ungehalten, weil es ihnen zu lang dauerte. Ich schaffte es immer, sie zu beruhigen. Carlos meinte einmal halb anerkennend, halb scherzend zu mir, ich hätte das Service-Gen. Seit sechs Jahren arbeitete ich im Diner und es gab nie Streit, wenn ich da war. Einmal schaffte ich es, einen russischen Räuber zu überreden, er solle ohne Beute wieder gehen. Er fuchtelte wie wild mit der Pistole herum und wollte den Inhalt der Kasse und die Wertsachen aller Gäste. Ich redete beruhigend auf ihn ein. Er schaute mich an wie eine Fata Morgana, als ob er mich kennen würde. Fluchtartig verließ er das Diner ohne Beute. Ein paar Tage später fand man ihm tot im Hafenbecken. Es war der letzte Versuch gewesen, dieses Diner auszurauben.
Der Freitag verlief ruhig und trotz der vielen Gäste war die Stimmung im Diner gut. Es gab reichlich Trinkgeld. Dafür bedankte ich mich mit einem strahlenden Lächeln. Am Ende der Schicht würden wir es gerecht aufteilen, damit jeder seinen Anteil erhielt. Wir hatten großes Glück, denn unser Koch war ein Meister. In jedem anderen Universum würde er viel Geld verdienen können.
Gegen 13 Uhr öffnete sich die Tür und Special Agent Peter Tucker kam herein. Er war ein stämmiger Mittvierziger, der immer Anzug trug. Vor ein paar Jahren war er noch beim Baltimore Police Departement gewesen, zuerst im Bereich „Sitte“ und in der Mordkommission. Seine Aufklärungsquote war sehr gut gewesen. Deshalb bekam er vor drei Jahren das Angebot, zum FBI zu wechseln. Er erzählte mir eines Tages, dass er vor seinem Wechsel zum FBI alle seine Fälle aufklären konnte bis auf den Mord an einer russischen Prostituierten. Dieser war geschickt als Selbstmord getarnt gewesen. Peter konnte beweisen, dass es Mord war. Am Tatort wurden DNA-Spuren sichergestellt. Sie konnten bisher niemanden zuordnet werden. Deshalb war Peter zum FBI gewechselt. Die Bundesbehörde hatte bessere Ressourcen als das Baltimore Police Departement.
Peter nahm seinen Platz in der Nähe der Tür ein. Er sah sich um, konnte mich nicht entdecken. Ich war zu dem Zeitpunkt in der Küche und räumte die Spülmaschine ein. Manchmal dachte ich, er besuchte das Diner nur meinetwegen. Als ich aus der Küche kam, hellt sich sein Gesicht merklich auf. Ich sah ihn nicht gleich, denn ich bediente andere Gäste. Als ich ihn bemerkte, huschte ein Lächeln über mein Gesicht. Ich nahm seine Bestellung auf und begrüßten wir uns. Warum er mich so faszinierte, hatte ich nie verstanden. Sein enttäuschter Blick, als er meinen Ehering erblickte, lieb mir im Gedächtnis hängen. Carlos bemerkte Peter und rief Akif etwas zu. Er deutete auf Peter und mich. Beide grinsten verschmitzt. Sie unterstellten mir immer wieder eine heimliche Schwäche für ihn. Ich mochte Peter, aber ich war verheiratet. Peter hoffte auf ein Gespräch mit mir, leider war das Diner überfüllt. Die Tür öffnete sich und Jeff trat ein. Er sah das volle Diner und half mir bei der Bedienung der Gäste. Ich war erleichtert. Leider es gab einen Haken. Jeff wollte stets seinen Anteil am Trinkgeld.
Das Diner leerte sich, Jeff sei Dank. Ich fragte Jeff, ob ich pausieren dürfe und bestellte mir in der Küche ein Omelett. Als Peter gerade aufbrechen wollte, gesellte ich mich mit meinem Essen zu ihm: „Das ist heute meine erste richtige Mahlzeit, ansonsten hatte ich nur Kaffee und Wasser.“ Peter blickte mich tadelnd an: „Du sollst das nicht tun.“ Wir duzten uns schon seit geraumer Zeit. Ich lächelte gequält: „Ja, ich weiß.“ Während des Essens berichtete ich ihm von der Teeparty mit Natasha. Nachdem ich fertig gegessen hatte, wollte ich einen Moment bei ihm verweilen. Da klingelte Peters Handy. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig beim Annehmen des Anrufs. Er erblasste, griff nach seiner Geldbörse und legte beim Aufstehen 30 $ auf den Tisch. Überrascht fragte ich: „Was ist los?“ „Du wirst es bald wissen“, antwortete er und eilte zur Tür. Ich rief ihm „das Wechselgeld” hinterher. Er entgegnete nur: „Stimmt so“, und stürmte hinaus. Sein Dienstwagen stand nur wenige Meter vom Diner entfernt. Er sprang hinein und fuhr mit aufheulendem Motor und eingeschalteter Sirene davon.
Ich blieb noch einen Augenblick sitzen, atmete tief ein und schloss meine Augen. Das Läuten der Türglocke riss mich aus meiner kurzen mentalen Auszeit. „Nicht einmal zwei Minuten Ruhe gönnt man einem hier", dachte ich. Als ich meine Augen öffnete, erkannte ich, wer eingetreten war: „Pater Michael." Der Pater hatte vor neun Monaten die Kirche in unserer Nachbarschaft übernommen. Er hatte mir einmal die Konfession genannt, ich hatte sie vergessen. Ich erinnerte mich daran, dass Priester seiner Konfession heiraten dürfen. In einem Moment des Mutes fragte ich ihn vor längerer Zeit einmal, ob er verheiratet wäre. Traurig lächelnd schüttelte er den Kopf. Viele Wochen später offenbarte er mir die Geschichte seiner Frau. Sie war in Chicago unvermittelt in eine Schießerei zwischen Banden geraten. Die russische und die albanische Mafia stritten um die Vorherrschaft im Viertel. Seine Frau wurde auf dem Heimweg vom Einkaufen von einer verirrten Kugel getroffen. Sie war auf der Stelle tot. Es lag über sechs Jahre zurück. Damals legte ich kurz meine Hände auf seine, nahm sie sofort wieder zurück, erschrocken über meine eigene Kühnheit. Diese Berührung löste etwas in mir aus. In seiner Gegenwart fühlte ich mich sicher und beschützt. Dennoch würde ich niemals bei ihm beichten.
Pater Michael nahm gegenüber von mir Platz: „Wie geht es Ihnen, Hannah?“ Ich lächelte: „Danke, Pater, und Ihnen?“ Er mimte Entsetzen: „Ich habe Ihnen schon oft gesagt, nennen Sie mich Michael.“ Ich schüttelte den Kopf: „Sie sind ein Mann der Kirche. Das geht nicht.“ „Ich bin ein Mensch, genau wie alle anderen hier in diesem Diner. Deshalb hätte ich gern einen Kaffee und ein Stück Käsekuchen. Selbst Pater müssen essen, um zu leben.“ Mein Lächeln wurde etwas breiter als sonst. Die anderen Gäste warteten bereits auf meine Aufmerksamkeit. Hin und wieder warf ich einen Blick zu ihm herüber und glaubte, eine Art Aura, um ihn zu sehen. „Vielleicht ist er wirklich ein heiliger Mann“, dachte ich bei mir. Er dürfte Mitte 50 sein und sah sehr fit aus. Carlos hatte einmal erwähnt, dass er Pater Michael beim Joggen gesehen hatte.
Nachdem ich dem Pater zweimal Kaffee nachgeschenkt hatte, winkte er mich zum Bezahlen heran. Er hinterließ fast 10 $ Trinkgeld, was mir unangenehm war. Ich wusste aus früheren Begegnungen, dass er nicht darüber diskutieren würde. Ich bedankte mich mit dem charmantesten Lächeln, das ich aufbringen konnte. Sein Blick ruhte einen Moment auf mir, bevor er das Diner verließ. Ich sah ihm kurz nach. Laut rief mich die Glocke aus der Küche. Die Gäste hatten Hunger.
Gegen 17:30 Uhr traf meine Ablösung ein. Charlotta, die Puerto-Ricanerin, kam stets etwas früher, was mir entgegenkam. Der Tag war lang und anstrengend gewesen. Ich hatte höchstens 20 Minuten gesessen. Meine Füße schmerzten. Nachdem Charlotta den Servicebereich übernommen hatte, zählte ich zügig das Trinkgeld. Es waren 270 $. Ich plante, es zwischen Akif, Carlos und mir aufzuteilen. Wie erwartet, tauchte Jeff auf und forderte seinen Anteil. Dadurch erhielt jeder von uns nur 67,50 $ anstatt der erhofften 90 $. Carlos und Akif protestierten nicht, da sie illegal im Land waren. Obwohl es mich ärgerte, liebte ich meinen Job und das Diner. Es war nicht heruntergekommen wie in den ärmeren Vierteln der Stadt. Wir Angestellten hatten einen separaten Umkleideraum und eine Dusche. So gab ich Jeff mit einem bittersüßen Lächeln seinen Anteil. Er grinste, sagte: „Wenn du da bist, gibt es immer das meiste Trinkgeld. Du bist unser Goldesel“, und verschwand in sein Büro, um ein Nickerchen zu halten.
Hallo, ich bin Hannah, Bedienung in einem Diner.
Ich betrat den leeren Umkleideraum und verschloss die Tür. Anschließend öffnete ich meinen Trolley und nahm ein Handtuch heraus. Unter der Dusche ließ ich das warme Wasser über mich laufen. Frisch geduscht und mit sauberen Haaren trat ich aus der Dusche und stellte mich vor den großen Spiegel. Er maß beinahe zwei Meter. Jeff gegenüber behauptete ich, ich hätte ihn auf der Straße gefunden. In Wahrheit hatte ich ihn gebraucht gekauft. Für mein Vorhaben benötigte ich einen großen Spiegel. Ich wollte gut aussehen.
Ich trocknete mich von oben bis unten ab. Vor dem Spiegel stellte begutachtete ich mich. Ich bin 1,70 m groß und trage XS. Bei der Oberweite hatte ich ein B-Körbchen. Eigentlich brauchte ich keinen BH, denn meine Brüste waren straff und prall. Natasha hatte ich per Kaiserschnitt bekommen. Ich wollte nicht, dass sich mein Becken und meine „Rose“ weitete. Dass Kaiserschnitte so schmerzhaft waren, wusste ich nicht. Nach Natasha wollte ich kein Kind mehr. Sie war mein ein und alles. Meine rechte Hand glitt zwischen meine Beine. Diese kurze Berührung ließ mich erschauern. Ich merkte, wie die Lust in mir wuchs und spürte meine Erregung. Ich schaute mich an und dachte: „Ich bin scharf auf mich selbst. Wie geil ist das denn?“
Mein Handy piepte kurz auf, eine Terminerinnerung. Ich nahm meine Finger aus dem Schritt und steckte sie mir kurz in den Mund. Dabei schaute ich mich lächelnd an und dachte: „Du schmeckst auch verdammt gut.“ Leise seufzte ich kurz auf. Meine Bikinizone war makellos glatt, denn ich war erst vor kurzem beim Lasern gewesen. Nach den vielen Behandlungen wuchsen kaum noch Haare. Ich nahm aus dem Koffer einen schwarzen Seidenstring. Er verriet mehr, als er verdeckte. Hinten hatte er einen kleinen Verschluss dran. Ein geschicktes Ziehen dran bewirkte, dass er sich öffnete und man ihn einfach abnehmen konnte. Ich liebte das Gefühl von kühler Seide auf meiner glatten Haut. Danach holte ich ein paar schwarze, hohe Strümpfe aus dem Koffer. Sie hatten hinten einen aufgemalten Nahtstrich. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, dass sie beide gerade waren. Ich nahm einen Seidenbra aus dem Koffer und legte ihn an. Gründlich putzte ich mir die Zähne, schminkte mich und legte einen dunkelroten Lippenstift auf. Als nächstes kam eine weiße Seidenbluse zum Vorschein. Seide auf der Haut war für mich immer ein belebendes Gefühl. Ich holte einen schwarzen Lederminirock heraus. Er wurde auf dem Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen und war genauso lang, dass er über den Abschluss der Strümpfe aufhörte. Als letztes nahm ich ein paar schwarze High-Heels aus dem Koffer. Diese hatten rote Sohlen, passend zum Lippenstift. Immer, wenn ich High-Heels anzog, spürte ich, wie sich meine Haltung schlagartig veränderte. Ich fühlte mich, groß, stark und sexy. Die 10 Zentimeter machten einen frappierenden Unterschied. Die Farbe der Sohlen harmonierte perfekt mit dem Lippenstift. Ich drehte mich vor dem Spiegel hin und her. Perfekt. Ich verstaute Diner-Sachen und den Koffer in meinem Spind. Moment, irgendetwas fehlte. Richtig, die Handtasche. Es war ein Imitat einer Gucci -Tasche. Eine neue konnte ich mir nicht leisten. Ich legte die Keycard zur Wohnung hinein und mein Handy. Die kleine Geldbörse folgte. Schnell checkte ich, ob die Kondome in Ordnung waren. Ich hatte mehrere in verschiedenen Größen dabei. „Frau muss ja vorbereitet sein”, dachte ich und schmunzelte kurz. Mit meinem Handy orderte ich per App zwei Straßen weiter ein Uber. Es würde in fünf Minuten da sein. Uber war billiger als Taxi und mit meinem Outfit wollte ich nicht in den Bus steigen. Ich schlich mich heimlich zum Hinterausgang hinaus. Dort konnte man unbemerkt verschwinden. Mir war nicht bewusst, dass Jeff mich aus dem Fenster seines Büros beobachtete. Normalerweise verließ ich das Diner nicht ohne Abschied.
Ich erreichte gleichzeitig mit dem Uber den Treffpunkt. Es war ein fast neuer Toyota Lexus mit einem geräumigen Fond. Ich stieg ein, nickte dem Fahrer zu und lächelte. Er wusste das Ziel durch meine Bestellung, fragte sicherheitshalber noch einmal nach: "Baltimore Marriott Waterfront?" Ich bestätigte mit einem Nicken. Auf der Fahrt dachte ich an Natasha, die bei Sandy zu Hause ihr Abendessen aß und wahrscheinlich dabei fernsah. Sandy, unsere Babysitterin, hatte sie nachmittags von der Schule abgeholt. Natasha mochte Sandy, weil sie dort mehr durfte als zu Hause. Ich dachte an unser Spiel heute Morgen und spürte eine leichte Traurigkeit. Deshalb nahm mir fest vor, morgen viel Zeit mit ihr zu verbringen. Wir erreichten das Hotel. Der Fahrer räusperte sich. Schließlich schnauzte er mich an: „Was ist los? Soll ich die Tür öffnen?" Ich kam aus meinen Gedanken zurück und stieg aus. Vor dem Hotel überprüfte ich mein Aussehen in der Fensterfront. Ja, es würde ein erfolgreicher Abend werden. Beim Betreten der Hotellobby gab dem Fahrer des Ubers über die App Trinkgeld und eine gute Bewertung. Ich betrat das Hotel, ging an der Rezeption vorbei zum Fahrstuhl. Der Angestellte hinter dem Tresen lächelte mir zu. Er kannte mich, da ich öfter abends hierherkam, um in die Bar im obersten Stockwerk zu gehen. Freitags gab es Livemusik und man konnte langsam tanzen. Es war ideal für meine Pläne.
Ich stieg in den Fahrstuhl ein. Kurz bevor sich die Tür schloss, kam ein altes Ehepaar herein. Er war Mitte 60, klein und untersetzt. Sie wird nicht viel jünger gewesen sein. Viel Botox und diverse Operationen machten sie mittlerweile unattraktiv und schwer schätzbar. Gut, meine Nase hatte ich mir auch vor ein paar Jahren operieren lassen. Ich hatte einen kleinen Höcker gehabt. Eigentlich war er kaum sichtbar, mich hatte er jedoch gestört. Ich war damals 21 Jahre gewesen. Wie unbewusst griff meine Hand an die Stelle, wo er früher war. Nein, es war alles so, wie ich es haben wollte. Ich lächelte und ließ meine Hand wieder sinken. Dabei bemerkte ich, wie er mich die ganze Zeit anstarrte. Seine Frau versuchte die ganze Zeit, ihn abzuhalten. Er gaffte und gaffte. Schließlich rammte sie ihn ihren Ellenbogen in seinen dicken Bauch. Er schaute sie erst erstaunt, später schuldbewusst an. Glücklicherweise kam jetzt das Stockwerk, in denen die beiden aussteigen wollten. Sie trieb ihn aus der Liftkabine raus, nur um sicherzustellen, dass er auch wirklich rausging. Ich lächelte den beiden noch einmal zu und musste insgeheim lachen. Wie konnte man nur so leben wollen?
Endlich öffnete sich die Lifttür für mich. Ich stieg aus und wandte mich nach links, der Klaviermusik entgegen. An der Tür der Bar blieb ich kurz stehen und schaute mich um. „Wo sitzt meine heutige Beute”, fragte ich mich leise. Schließlich entdeckte ich einen Soldaten des Marinecorps an der Bar sitzen. Der Platz neben ihm war leer. Beim Näherkommen erkannte ich die Insignien eines Majors und sein Namensschild: „Johnson”. Er schaute in die andere Richtung und unterhielt sich leise mit seinem Nachbarn im Smoking. Ich setzte mich auf den freien Stuhl in der Hoffnung, dass er mich bemerkte. Die beiden Männer unterhielten sich angeregt über automatische Handfeuerwaffen. Sie fachsimpelten über die Kalaschnikow AK-47, als ich ihn ansprach: “Hey Marine, gibst du mir einen Drink aus?” Keine Reaktion. Ich räusperte mich mehrfach laut. Schließlich sagte ich mit fester, halblauter Stimme: „Semper Fi, Major Johnson.” Schlagartig wandte er sich zu mir um und wollte mit einem „Semper Fi” antworten. Als er mich vor sich sitzen sah, sagte er nur: „Guten Abend, schöne Frau.” Sein Gesprächspartner verstand, dass er uninteressant geworden war.
Major Johnson fragte mich: „Möchten Sie möchten etwas trinken?" „Champagner", antwortete ich. Daraufhin bestellte er beim Barkeeper zwei Gläser Champagner. Major Johnson reichte mir ein Glas. Er hob sein Glas zum Anstoßen. „Johnson, Burt Johnson", stellte er sich vor. "Hannah", lächelte ich zurück. „Was macht eine so schöne Frau wie Sie hier ganz allein?" Ich nippte an meinem Glas: „Vielleicht suche ich ja Sie?" Er lächelte. „Das gefällt mir", sagte er und trank ebenfalls. Es war an der Zeit, meine Beute zu begutachten. Ich sah ihn an, dass er durchtrainiert und fit war. Sein Bizeps sprengte fast sein Uniformhemd. Ich stellte mir vor, wie er mich hochheben würde und ungestüm auf ein Bett werfen würde, um mit mir zu schlafen. Da erwachte die Lust in meinem Unterleib. Das würde mir jetzt gefallen. Die Klavierspielerin spielte einen langsamen Blues. Ich nahm seine Hand und zu ihn zu der kleinen Tanzfläche. Alle Frauen beneideten mich um ihn. Die Männer beneideten ihn um mich. Auf der Tanzfläche angekommen, tanzten wir eng umschlungen zur Musik. Dabei flüsterte er mir leise Komplimente ins Ohr. Er küsste mich immer wieder auf die Wange. Durch meine High-Heels war ich nur ein wenig kleiner als er. Er versuchte auch immer wieder, mich auf den Mund zu küssen. Nachdem wir zwei Lieder getanzt hatten, raunte ich ihn zu: „Hast du ein Zimmer im Hotel?” Er nickte. Ich küsste ihn flüchtig auf die Wange: „Lass uns gehen.”
Unser Ziel war zwei Etagen unter der Bar. Der Gang war menschenleer. Ich stellte mich vor Burt und sagte: „Trag mich, mein starker Held.” Burt ließ sich nicht zweimal bitten. Ich wog 52 kg. Es war ein Kinderspiel für ihn. An der Zimmertür sagte er zu mir: „Die Keycard ist in der rechten Hemdtasche.” Ich nestelte sie heraus und öffnete die Tür. Wir traten ein und Burt trug mich zum Bett. So wie ich es mir vorgestellt hatte, warf er mich darauf. Anschließend zog er sein Hemd aus. Ich sah seinen durchtrainierten muskulösen Oberkörper und freute mich schon auf das, was gleich passieren würde. Ganz der Marine, der er war, hängte sein Hemd ordentlich über den Stuhl. Ich stützte mich auf meine Ellenbogen und sah ihn lüstern an. Schuhe und Strümpfe folgten. Als nächstes zog er seine Hose aus und legte sie ordentlich ab. Er stand in seiner Boxershorts vor mir. Diese konnte seine Erregung kaum verbergen. Was ich sah, entzückte mich. Ich konnte mich auf gut 20 cm freuen.
Mit einer Handbewegung forderte er mich auf, die Bluse auszuziehen. Ich tat es sehr aufreizend. Aus meiner Handtasche holte ich schnell ein passendes Kondom heraus und legte es auf den Nachttisch. Ich machte in meine Haare einen schnellen Knoten. Beim Hinknien vor ihn entledigte ich mich meiner Schuhe. Ich riss ihm die Boxershorts herunter und begann, sein bestes Stück mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich weiß, dass Männer auf entsprechende Geräusche von Frauen darauf stehen. Vor allem, wenn sie so tun, dass sie würgen müssen, weil „er” so lang ist. Burt war gut gebaut. Vor allem war er dick und ich musste den Mund weit öffnen. Er genoss, wie ich ihn verwöhnte. Es war deutlich zu spüren und zu hören. Nach einer Weile ließ ich von ihm ab und stellte mich vor ihn hin. Lasziv öffnete ich meinen Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Dabei sah ich ihn provozierend an. Er drückte mich blitzschnell an die Wand und griff mir zwischen die Beine. Ich stöhnte: „Bin ich jetzt unter Arrest?” Seine starken Arme tasteten mich zärtlich ab. Ich konnte kaum atmen. Kraftvoll warf er mich rücklings aufs Bett. Er begann, meinen Körper vom Hals beginnend zu küssen. Als er an meinen Brüsten ankam, öffnete er mit zu viel Kraft den Bra. Meine Erregung wuchs und wuchs. Ich genoss seine Stärke und sein Verlangen. Er hob meinen Schoß leicht an und zog mir meinen Tanga aus. Zärtlich drückte er meine Beine auseinander und begann, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich wollte mich bremsen, um nicht jetzt schon zu kommen. Keine Chance, ich explodierte mit einem lauten Schrei. Burt konnte das super.
Nach einem kurzen Moment übernahm ich die Führung. Unauffällig nahm ich das Kondom in die Hand. Er legte sich auf den Rücken und mein Mund verwöhnte ihn wieder. Dabei riss ich die Verpackung des Kondoms auf. Ich nahm es in den Mund und stülpte es seinen Schwanz über. Das hatte ich vor Jahren an Bananen und Gurken geübt. Männer stehen darauf, wenn eine Frau dies macht. Zärtlich setzte ich mich auf ihn und spürte seine Größe und Dicke vollends in mir. Oh, war das geil. Ich dankte dem Herrgott, dass ich mich für den Kaiserschnitt entschieden hatte. Burt war ein Muskelpaket. Sein Körper schien nur aus Muskeln zu bestehen. Mit seinen starken, großen Händen massierte er meine Brust, während ich langsam auf ihn ritt. Ich brauchte keine Erregung vortäuschen, ich war wirklich horny. Langsam stieg ich von ihn herunter, legte mich auf den Rücken. Ich öffnete meine Beine und schloss die Augen. Burt legte sich auf mich und führte ihn in mich ein. Seine starken Arme drückten meine ins Bett, während er begann, in mich zu hämmern. Hämmern war der richtige Ausdruck. Er setzte viel Kraft ein. Ich stöhnte und winselte immer wieder, dass er nicht aufhören solle: „Fuck me, yeah fuck me!” Burt veränderte ab und zu seine Stellung über mir. Geschickt machte er es so, dass ich mich immer weniger bewegen konnte. Schließlich lagen meine Beine neben meinen Ohren. Er stützte sich auf sie und drückte damit auch die Arme fest ins Bett. Die Geschwindigkeit seines Hämmerns nahm zu. Sein Stöhnen wurde lauter. Ich spürte, dass ich wieder so weit war. Fast zeitgleich explodierten wir in einer Welle der Lust.
Während viele Männer sich danach schnell zurückziehen, bliebt Burt noch einen Moment in mir. Er lockerte allerdings seinen Griff, so dass ich mich wieder bewegen konnte. Schließlich verließ er mich langsam und legte sich neben mich. Bei ihm brauchte ich nichts vortäuschen. Alles war echt gewesen. Er stand auf und streifte das Kondom ab, machte einen Knoten rein und warf es in den Papierkorb. Er holte aus der Minibar eine Flasche stilles Wasser und zwei Gläser. Wir prosteten uns zu. Beim Trinken nahm ihn noch einmal in Augenschein. Ja, er war ein gutaussehender, durchtrainierter Mann. Burt ging auf die Fensterseite des Bettes. Er fuhr die Jalousie halb runter und dimmte damit die Helligkeit. Burt legte sich ins Bett und lud mich mit einer Armbewegung ein, meinen Kopf auf seine Brust zu legen. Ich legte mich an ihn ran und gab ihm einen Kuss auf die Wange: „Du warst super!” Er lächelte. Leise sagte er zu mir: „Du bist immer ein Erlebnis.” Er schloss kurz die Augen und ergänzte im Marinejargon: „Ich muss morgen um Null-Sechshundert zu einem geheimen Einsatz. Es wird nicht leicht.”
Ich blieb noch einen Moment bei ihm liegen und dachte nach. Major Burt Johnson war 42 Jahre alt und seit seinem 18. Lebensjahr beim Marinecorps. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder im Alter von zwölf und acht Jahren, beides Mädchen. Seine Frau arbeitet bei der Stadtverwaltung in der Einwanderungsbehörde. Ich stand leise auf, sammelte meine Sachen ein und ging ins Bad. Unter der Dusche fiel mir ein, dass ich sie kennengelernt hatte. Vor längerer Zeit hatte ich den Antrag auf Erteilung der US-Staatsbürgerschaft für Natasha und mich gestellt, ausgerechnet bei ihr. Es war nicht das erste Mal, dass ich Burt traf. Er liebte dieses Spielchen, dass er mich in einer Bar aufriss. Ich variierte es immer ein wenig. Ich liebte seine kraftvolle Art, mich zu nehmen. Burt war viele Monate des Jahres im Ausland im Auftrag seiner Regierung. Die meisten Einsätze waren so geheim, dass die dazu verliehenen Orden im Safe liegen mussten. Das hatte seine Ehe zerstört. Seine Frau hatte seit Jahren ein Verhältnis mit einem Kollegen. Er wusste es und sie wusste, dass er es wusste. Sie lebten eigentlich nur noch zusammen, weil es die Gesellschaft so erwartete. Klar hatten sie auch Sex miteinander. Das war mehr eine Pflichtaufgabe. So verabredete er sich meistens vor seinen Einsätzen mit mir. Wir genossen ein paar Stunden unsere Miteinanderzeit. Ich kleidete mich an und stellte mit Entsetzen fest, dass mein teurer Bra den Angriff von Burt nicht überlebt hatte. 70 $ hatte ich für ihn bezahlt. Ihn zu ersetzen würde mein heutiges Trinkgeld kosten. Ich seufzte leise auf.
Nachdem ich mich angezogen hatte, kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Burt schlief bereits. Er nahm nie Abschied von mir. Auf meine Frage hin, warum das so sei, antwortete er, er wisse nicht, was er sagen solle, da er möglicherweise von einem Einsatz nicht mehr zurückkehren könnte. Manchmal kam es mir so vor, als hoffe er darauf. So wären alle Probleme gelöst. Seine Kinder würden den Heldenstatus ihres Vaters erben.
Ich öffnete die Schublade des Nachttisches und fand einen dicken Briefumschlag. Leise sagte ich „Semper Fi" zu Burt. Ich wandte mich ab und ging zur Tür, während ich den Umschlag öffnete. Darin befanden sich 800 $ – 100 $ mehr als erwartet.
Hallo, ich bin Hannah, die Escort-Lady, buchbar über das Internet.
Ich bin DataBaabAbe. Das ist Afar und bedeutet Schwarzer Magier. So heißt meine Seele. Als meine Seele erschaffen wurde und die Engel mich fragten, was ich werden wollte, antwortete ich „ein weißer Magier”. Man gewährte es mir und seit dieser Zeit kämpfte ich in vielen Inkarnationen gegen das Böse. Mal bestritt ich diesen Kampf allein, oft mit Kampfgefährten. Mehr als einmal bezahlte ich meinen Kampf mit meinem Leben. Das war okay, denn so war es im Lebensplan verzeichnet. Ich bekam eine Seelenfamilie und auch viele Seelenpartner. Mit einem Seelenfreund entwickelte ich eine besondere Freundschaft. Es war ein Engel namens Samuel. Sein wirklicher Name war länger. Wir kämpften viele Schlachten gemeinsam und mehrere Male inkarnierten wir als Brüder. Einmal überredeten wir das Universum, andere würden sagen, den lieben Gott, dazu dass ich als Frau auf die Welt komme und ihn heirate. Man gestattete es uns, sagte uns gleich, dass wir nur eine kurze Zeit zusammenleben würden. Denn zu einer Beziehung gehören immer eine männliche und eine weibliche Seele, unabhängig vom Geschlecht unseres menschlichen Körpers. Wir lebten nur zwei Jahre zusammen. Ich verstehe zwar nicht, wie Frauen ticken. Seit der Zeit finde ich leichter als andere männliche Seelen die Schwachpunkte von Frauen heraus.
Ich hatte viele meiner Lernaufgaben gut erledigt. Man rief mich und eröffnete mir, dass mir eine Dualseele zugewiesen wurde. Eine Dualseele ist eine Seele, die es für jede Seele nur einmal als Partner gibt. Sie kommt in unser Leben, um uns zu lehren und von uns zu lernen. Meistens bleibt sie nie die ganze Zeit in unserem Leben, sondern zieht irgendwann weiter, um mit einer anderen Seele ihr Glück zu finden. Auf die zurückgelassene Seele wartet ein Seelenpartner oder die Twinflame.
Die Twinflame-Beziehung ist die absolut höchste Beziehung zwischen zwei Seelen. Treffen sich zwei Twinflames in einer Inkarnation, gehen sie unweigerlich eine Beziehung ein. Zuvor müssen beide Twinflame-Seelen ihre Lernaufgaben erledigt haben. Ansonsten drehen sie noch Ehrenrunden bis zur Verbindung auf Erden. Die Twinflame-Verbindung kann eine Nacht sein oder Jahrzehnte. Je nachdem, was im Seelenplan vereinbart wurde. Unter den Seelen sagt man sich, dass Twinflame-Seelen in der Vergangenheit eine gewesen waren, bei der Schöpfung getrennt wurden. Deshalb schwingen sie auch mit der absolut identischen Frequenz. Das ist auch der Grund, warum zwei Twinflames, die zusammenleben, durch ihre Liebe ganze Räume und Orte zum Leuchten bringen. Sie zeigen auch den „normalen“ Seelenpartnern ihre Schwächen auf.
Zunächst musste ich mit meiner Dualseele leben. Nachdem ich 50 Inkarnationen – deren genaue Zahl ich bis heute nicht verstehe – erfolgreich durchlaufen hatte, würde ich meiner Zwillingsflamme begegnen. Bis zu diesem Zeitpunkt bliebe sie mir verborgen, und es würde darauf geachtet, dass wir uns nicht erkennen, weder auf spiritueller noch auf realer Ebene.
Samuel, mein Freund der Engel, beglückwünschte mich zu dieser Dualseele. Ich wollte wissen, ob er sie kennt. Er lächelte vielsagend, blieb mir eine Antwort jedoch schuldig.
Bei dieser ersten Inkarnation traf ich nach 22 Jahren auf meine Dualseele. Ihr Seelenname war KiCwalo. Das ist Acholi und bedeutet „Die Gesandte“. Sie war von Gott gesandt. Ich verliebte mich sofort in sie. Durch das Seelenband hatte sie auch sofort starke Gefühle für mich. Wir lebten eine Zeit glücklich zusammen. Sie war eine Hohepriesterin und ich ein weißer Magier. Gemeinsam bekämpften wir in einer Zeit, in der Magie noch alltäglich war, dunkle Hexenmeister, Dämonen und Magier. In einen dieser Kämpfe wurde meine Dualseele von einem bösen Zauber so schwer verletzt, dass sie wieder ins Jenseits gehen musste. Meine Aufgabe sollte noch 20 Jahre dauern. Man schickte mir Seelenpartnerinnen. Ich lehnte alle ab. Das oberste Gesetz auf der Erde war zu meinen Gunsten: das Recht des freien Willens. Zwar befleckte das mein Karma ein bisschen. Meine guten Taten wogen dies größtenteils wieder auf.
So ging es in jeder der folgenden Inkarnationen weiter. Ich traf KiCwalo, auch wenn sie in diesen Leben andere Namen trug. Wir lebten zusammen und waren eine Zeitlang glücklich. Irgendwann endete diese Beziehung auf die eine oder andere Art. Wenn ich sie an ihre Twinflame verloren hätte, das wäre noch akzeptabel gewesen. Manchmal waren es irgendwelche Seelenpartner. Es war so festgelegt im Seelenplan. Im Laufe der Inkarnationen wurden unsere Zauberkräfte immer mehr reglementiert. Die Kämpfe gegen die bösen Mächte wurden immer schwerer. Während die schwarzen Krieger immer mit Leichtigkeit ihre Ziele zu erreichen schienen, kämpften wir Krieger des Lichts oft jahrzehnte- oder jahrhundertelang bis zum Sieg. Oftmals erlebten wir das Ende der Kämpfe nicht oder in der zweiten oder dritten Inkarnation in dieser Zeitlinie.
In so einer Zeitlinie verlor ich zum wiederholten Male meine Geliebte KiCwalo an einen Seelenpartner. Dieser war ein böser Lord. Eines seiner stärksten Mittel war die Verführung durch Worte. Bis zu dem damaligen Zeitpunkt wusste ich in dem Leben noch nicht von Seelen und den anderen Dingen. Er hatte mich gefangen in einem tiefen Berg. Durch eine Gedankenübertragung bekam ich innerhalb kürzester Zeit eine Fülle von Wissen. Da ich meinen Kräften beraubt war, konnte ich es nicht anwenden. Er wusste genau, dass ich mit dem Wissen nicht lange überleben würde, da es meinen menschlichen Verstand überfordern würde.
Ich liebte KiCwalo so sehr, dass ich die Engel bat, sie zu meiner Twinflame zu machen. In Einzelfällen, so hörte ich, hätte man so einem Wunsch schon mal stattgegeben. Diesmal, so teilte man mir mit, ginge das nicht mehr, weil KiCwalo schon Leben mit ihrer Twinflame gelebt hätte.
Jetzt kam die elfte Reinkarnation mit meiner Dualseele. Mein Seelenbruder Samuel wollte sich in dieser Zeitlinie auch inkarnieren, damit wir wieder zusammen auf der Erde Zeit verbringen konnten. Ich traf ihn als Kind und wir waren unzertrennlich. Er ging später auf Reisen und war acht Jahre fort. In der Zeit traf ich KiCwalo in ihrer damaligen Inkarnation als junge schöne Frau mit dem Namen Helena, benannt nach der griechischen Göttin. Wir heirateten. Kinder wollten sich nicht einstellen. Nach acht Jahren kam Samuel wieder und ich stellte ihn meine schöne Braut vor. Die beiden verstanden sich gut und ich freute mich sehr. Mit der Zeit entfremdete sich Helena aka KiCwalo immer mehr von mir und wandte sich Samuel zu. Eines Nachts im Traum erschien mir der böse Hexenmeister wieder. Er eröffnete mir, dass Samuel und Helena Twinflames waren. Ich würde wieder gegen ihn verlieren. In einer sternenlosen Nacht schlich Samuel mit Helena sich davon und ich sah sie nie wieder.
Zurück im Jenseits beklagte ich mich bei Samuel, warum er es mir nicht mitgeteilt hätte. Er erwiderte, wir sollten den göttlichen Willen respektieren. Warum konnte er mich nicht verstehen? Er sagte mir, er hätte meine Twinflame schon getroffen. Sie wäre seine Dualseele. Ich würde mich freuen dürfen auf unser erstes Treffen. Allerdings sollte ich aufhören, viel negatives Karma zu sammeln. Mit jedem weiteren Minuspunkt würde das Zusammentreffen mit ihr weiter in die Ferne rutschen.
In dieser Zeit traf ich den dunklen Hexenmeister wieder. Er fragte mich, wie lange ich es noch ertragen wolle, immer der Verlierer gegen Samuel zu sein. Ich erwiderte, es wäre notwendig, weil ich ein weißer Magier sein würde und trotz allem für das Gute kämpfen würde. Er fragte mich: “Willst du nicht lieber auf die dunkle Seite kommen? Du siehst, dass wir es leichter haben im Leben. Wenn wir verlieren, werden wir durch die Menschen meistens schnell wieder über die Brücke ins Jenseits geschickt.” Ich schaute ihn erstaunt an. Er fuhr fort: “So wie es das Licht gibt, gibt es die Dunkelheit. So wie es die Liebe gibt, gibt es den Hass. So wie es das Jin gibt, gibt es das Yang. So wie es das Gute gibt, gibt es das Böse. Allein kann es nicht existieren. Es gibt immer eine Waage. Du kannst frei entscheiden, auf welcher Seite du stehen willst.” Damit verließ er mich. Ich streifte durch die Weite des Alls und dachte nach. Tausende Planeten besuchte ich und überall suchte nach der Waage zwischen Gut und Böse. Er schien Recht zu haben. Es schien immer so, dass das Böse kurzfristig das Gute dominierte. Vor allem auf der Erde schien es oft so zu sein. Der begrenzte Verstand und die leichte Ablenkbarkeit durch materielle Güter machte es einfach, den freien Willen der Menschen zu beeinflussen. Für etwas Ruhm oder Reichtum vergaßen sie ihren Seelenplan und wurden zu mordsüchtigen Bestien.
Ich suchte den dunklen Hexenmeister auf und teilte ihm mit, dass ich sein Angebot annehmen würde. So wurde aus mir ein dunkler Hexenmeister und Diener Lucifers. Es gab keinen Weg zurück.
Der Seelenplan für die nächste Reinkarnation von Samuel, KiCwalo und mir war schon geschrieben. Diesmal beschloss ich eine kleine Änderung. Als meine Frau mich zu verlassen drohte, bezichtigte ich sie der Hexerei und stellte sie selbst auf den Scheiterhaufen. Samuel musste zusehen, wie seine Twinflame in Flammen aufging. Ich konnte nicht in jeder Inkarnation verhindern, dass er sie bekam. Ihre Lernaufgaben mit mir wurden immer schwerer. Die geistige Welt freute sich nicht über meine Eigenmächtigkeiten. Da weder KiCwalo noch Samuel sich beschwerten, ließe sie es meistens durchgehen. Ich belegte beide mit Flüchen, so geschickt, dass es schwer war, sie zu entfernen. Manchmal schleppten sie den dunklen Ballast von mir mehrere Leben mit sich herum, bis sie beseitigt wurden. Mittlerweile waren meine Fähigkeiten so angewachsen, dass ich fast jeden meiner Gegner Flüche anbringen konnte, ohne dass es jemand merkte. Manchmal wirkten erst drei Leben später. Oben sah man mein Treiben mittlerweile mit Stirnrunzeln. Erzengel Lucifer, der Engel der Finsternis, hatte in mir einen gelehrigen Schüler. Manchmal bremste er mich ein bisschen, wenn ich zu eifrig wurde. Erinnert ihr euch an Cortez, der die Mayas ausrottete? Erfreut, euch kennenzulernen. KiCwalo war damals eine Inkaprinzessin. Ich brachte die Mayas dazu, sie zu opfern, an dem Tag, als sie Samuel kennenlernte. Die beiden kamen nicht näher aneinander heran als zwei Armlängen.
In dieser Zeitlinie war ich wieder mit KiCwalo und Samuel inkarniert. Wer Samuel hier war, wusste ich noch nicht. Dieses Mal wollte ich dafür sorgen, dass ein seelisches Wrack war, wenn er sie bekam. Meine Dualseele hieß in diesem Leben Jelisawetha Androwna Petrowa. Jelisawetha ist russisch und bedeutet “Gott ist vollkommen”. Als wir vor ein paar Jahren aus Russland ausreisten, gab sie sich den Rufnamen Hannah.
Hallo, ich bin Dimitri Dimitrowitsch Ivanov. Hannah Ivanova ist meine Frau.
Auf dem Weg zum Lift steckte ich den Briefumschlag mit dem Geld in meine Handtasche. Während ich auf den Lift wartete, orderte ich ein Uber vor das Hotel. Als attraktive junge Frau in aufreizender Kleidung und dazu noch ohne Bra wollte ich auf keinen Fall mit dem Bus fahren. Dazu hatte ich das Geld von Burt und mein heutiges Trinkgeld in der Tasche. Der Wagen wartete bereits unten und ich stieg ein. Es war ein schwarzes Auto, leider schon sehr abgenutzt. Ich hatte mir kein Premium bestellt, denn die Fahrt nach Hause war weit. Während der Fahrt dachte ich über das gerade passierte nach. Burt war ein feiner Kerl und ein toller Liebhaber. Er war viel unterwegs. Andererseits verstand ich auch seine Frau. Sie war fast 10 Jahre jünger als er und hatte auch andere Bedürfnisse, als Mutter und Frau eines fast ständig abwesenden Marinen zu sein. Die Frau ihres Liebhabers war bei der Army und ebenfalls oft unterwegs. Burt kannte sie, sie waren bei einem Einsatz mal zusammen auf einem Schiff stationiert. Sie glaubte damals noch, dass ihr Mann zu Hause auf sie wartete, während sie im Einsatz war. So blauäugig war Burt schon lange nicht mehr. Ich hatte Burt mal gefragt, ob er sich manchmal andere Frauen bestellen würde. „Früher” entgegnete er: „habe ich öfters geswitcht. Seit ich dich fand, bestelle ich mir eine andere nur, wenn du keine Zeit hast. Du gibst einen Mann immer das, was er sich gerade wünscht.” Ich musste dabei lächeln, denn genau das hatte Jeff mal über meinen Umgang zu den Gästen im Diner gesagt. Burt wollte damals wissen: „Kann ich dich auch mal übers Wochenende buchen? Im November habe ich Geburtstag, da würde ich dich mir gern schenken.” Ich freute mich auf das heiße Liebeswochenende. Plötzlich fiel mir Natasha ein. Burt wusste nichts von ihr, denn mein Privatleben ging meine Kunden nichts an. „Sag mir rechtzeitig Bescheid”, entgegnete ich: „Wir bekommen das hin. Das wird nicht billig. So 3000 $ müssten es schon sein.” Burt grinste: „Abgemacht. Du wirst an den zwei Tagen fast keinen Schlaf bekommen. Wir Marines werden darauf trainiert. Ich hielt einmal vier Tage ohne Schlafen durch. Allerdings war das im Gefecht.” Ich freute mich schon: „Wir machen Nahkampftraining.” Anschließend hatte Burt unser Arrangement um eine Stunde verlängert. Er hat mich so zärtlich geliebt, dass ich ihn fast auf den Mund geküsst hätte zum Dank.
Während ich im Auto saß und über Burt nachdachte, öffnete ich gedankenverloren meine Handtasche. Ich zählte das Geld aus dem Briefumschlag. Es waren wirklich 800 $, 100 $ mehr als vereinbart. So konnte ich den Bra ersetzen, ohne mein Trinkgeld zu opfern. Da bemerkte ich, wie der Fahrer mich im Innenspiegel beobachtete und dreckig grinste. Schnell steckte ich das Geld wieder weg. Er hielt vor unserem Haus an und drehte sich herum: „Puppe, wenn du mir einen bläst, verzichte ich aufs Trinkgeld.” Ich schaute ihn ernst an, er grinste weiter. Schnell verließ ich den Wagen. In der App bestätigte ich das Ende der Fahrt. Erst dachte ich, dass ich dem Fahrer kein Trinkgeld zubuchen würde. Ich erinnerte mich dran, wie wir uns im Diner immer ärgerten, wenn wir keins bekamen. Also gut, nur die Mindestsumme. Eine Bewertung bekam er nicht. Keine Bewertung war besser als eine schlechte Bewertung.
Ich betrat das Haus und fuhr in den 9. Stock zu unserer Wohnung. Vorsichtig öffnete ich die Tür. Alles war ruhig und dunkel. Ich ging in die Küche, ohne meine Schuhe auszuziehen. Dort nahm ich mir eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und ein Glas. Die stellte ich auf unseren hohen Küchentisch. Drum herum standen 5 hohe Hocker. Für Natasha hatten wir extra einen besonderen Stuhl beschafft, damit sie nicht umfallen konnte. Es würde nicht mehr lang dauern und sie konnte einen Hocker zum Sitzen Platz nehmen. Ich nahm einen großen Schluck Wasser und seufzte. Wo war die Zeit bloß hin? Ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich erst gestern mit ihr aus dem Krankenhaus in Jekaterinburg gekommen wäre. Jetzt ging sie schon in die Schule. Die Wohnung war dunkel und das Mondlicht schien herein. Plötzlich umfasste meine Hüfte jemand von hinten. Es war Dimitri Dimitrowitsch Ivanov, mein Ehemann. Ich erkannte ihn am Geruch nach Vodka. Er drückte straff zu: „Na, mein kleiner Goldesel, wieso bist du schon da? Ich habe dich noch gar nicht erwartet.” Er griff mir ohne Vorwarnung in die Bluse: „Wieso trägst du keinen Bra?” „Er ist bei der Arbeit kaputt gegangen.” Dimitri rülpste: „Ich habe dir schon so oft gesagt, du sollst besser auf deine Sachen aufpassen. Wie teuer war er?” „40 $”, log ich. Während Dimitri mich mit einer Hand festhielt, öffnete er mit der anderen Hand meinen Rock. Dieser rutschte zu Boden und Dimitri griff mir vor zwischen die Beine: „Willst du mich verarschen? Seidenbluse, Lederrock, High-Heels und Seidenbluse? Und dazu einen einfachen Bra. Du lügst.” Er drehte mich herum und hielt mich brutal am Kinn fest. Ich konnte kaum reden: „75 $.” Er grinste: „Du kleine Schlampe, hast du immer noch nicht gemerkt, dass ich dir mental überlegen bin.” Ich nickte, so gut, dass mit seinem Klammergriff am Kinn ging. Er machte eine anzügliche Bewegung mit der Zunge. Ich knöpfte meine Bluse auf und legte sie auf den Küchentisch. Schnell kniete ich mich vor ihn hin und nahm seinen erigierten Schwanz in den Mund. Nach 13 Jahren Ehe wusste ich, wie er es mag. Er war ungefähr genauso groß wie Burts, nur nicht ganz so dick. Ich variierte Geschwindigkeit und Tiefe. Hoffentlich gefiel es ihn. Ab und zu drückte er auf meinen Hinterkopf, so dass ich ihn ganz tief in den Mund bekam. Sein zorniger Blick wurde etwas milder. Ich hoffte, dass er bald zum Ende kam. Plötzlich zog er mich an meinen Haaren weg von sich. Er drehte mich gewaltsam herum und stieß meinen Oberkörper auf den Küchentisch. Ich stützte mich ab. Er riss hinten am Verschluss des Tangas. Dieser fiel auch zu Boden. Dimitri drückte meine Schenkel leicht auseinander und steckte seinen Schwanz ohne Vorwarnung und Vorspiel in mich hinein. Für einen kurzen Moment tat es etwas weh. Durch meinen Job als Escort war meine „Rose“ trainiert genug, feucht zu werden fast auf Kommando. Dimitri rammte sein Teil immer wieder in mich rein: „Gefällt dir das, du kleine Fotze? Ich weiß, dass du es so liebst.” Ich stöhnte laut: „Fuck me Baby.” „Du bist der Beste.” „Gib’s mir!” Ich hoffte, dass Dimitri genug intus hatte. Gleich würde ich ihn einen Orgasmus vorspielen. Das hatte schon paar Mal funktioniert und auch dieses Mal. Er zog seinen Schwanz heraus und ich kniete mich vor ihn hin mit geöffnetem Mund. Es dauerte nur noch ein paar Sekunden und sein Sperma ergoss sich in meinem Gesicht. Ich setzte einen dankbaren Blick auf. Dimitri schaute mich halbwegs zufrieden an. Dann schaltete er das Licht über dem Tisch an. Ich wollte aufstehen, sein Blick hielt mich zurück: „Wer hat dir kleine Hure erlaubt, aufzustehen?” Er nahm meine Handtasche vom Küchentisch und schüttelte sie aus. Heraus fielen auch die zwei Briefumschläge, der von Burt und der mit dem Trinkgeld. Er zählte zuerst dem mit dem Trinkgeld: „Wieso so wenig?” Ich entgegnete: „Die Leute gaben heute nicht so viel und Jeff war mit da. Da müssen wir durch vier Angestellte teilen.” Er legte das Geld zurück. Gründlich zählte er Burts Geld: „800, nicht schlecht. Das letzte Mal waren es 1000.” „Burt muss morgen früh zu einem Einsatz. Er hat mich nicht so lang gebucht. Burt will mich im November mal ein ganzes Wochenende buchen. Ich habe ihm gesagt, 2500 $ cash wären okay. Was meinst du?” „Burt, Burt”, äffte er mich nach. „Hat dein Burt dich besser gefickt als ich?” Ich versuchte ein Lächeln: „Keiner fickt so gut wie du.” Er gab mir ein Zeichen, dass ich aufstehen konnte. Geschwind nahm er das Geld aus beiden Umschlägen. Die 2,50 $ in Münzen ließ er liegen: „Morgen Abend liegen hier nochmal 800. Ansonsten geht Natasha ab nächsten Monat auf die staatliche Schule.” Ich erbleichte: „Bitte nicht. Du weißt, wie die Zustände dort sind.” Dimitri grinste: „Das ist mir egal.” Ich lächelte ihn an: „Natasha will morgen mit uns in den Zoo. Sie hat extra gefragt, ob du mitkommst. Ich habe keine Buchungen morgen. Die für den Abend wurde heute storniert:” Er grinste höhnisch: „Das Einzige, was mich an den Balg reizt, ist dass ich später ihre Jungfräulichkeit teuer verkaufen werde. Ich denke, wenn sie 11 wird, wäre der richtige Zeitpunkt. Mir wurden schon 5000 $ dafür geboten. Sie kommt nach dir, du kleines verdorbenes Miststück. Also wird sie hübsch. Warum hast du mir keinen Sohn geschenkt?” Ich versuchte es noch einmal: „Ich habe keine Buchung.” Er nahm das Geld, drehte sich um und ging davon: „Back to the Roots, meine liebe Ehefrau. Ab in das Rotlichtviertel. Trau dir nicht, ohne die 800 zu kommen.” Höhnisch lachend ging er aus der Tür. Bevor er sein Schlafzimmer erreichte, wir hatten getrennte Räume, rief er mir zu: „Wasch dir die Haare. Da klebt so weißes Zeug drin. Ich habe leider daneben gezielt.” Mit lautem Knall fiel die Türe ins Schloss.
Hallo, ich bin Hannah. Das ist Dimitri, mein Ehemann, Vater meiner Tochter und mein Zuhälter.
Ich räumte den Inhalt der Tasche auf dem Tisch lag zusammen. Dabei schaute ich auf das Handy. Oh Schreck, es war schon fast 1 Uhr. Also musste ich mich beeilen. Als erstes ging ich unter die Dusche. Das warme Wasser lief über meinen Körper und entspannte mich. Plötzlich zitterten meine Knie und ich setzte mich auf den Boden. Ich kämpfte einen Moment mit den Tränen. Schließlich ließ ich ihnen freien Lauf. Das Wasser der Dusche prasselte auf mich ein. Ich saß nackt auf dem Boden und war verzweifelt. Wie lange würde ich das noch aushalten? Nur der Gedanke an Natasha hielt mich in so einem Moment am Leben. Ich musste sie beschützen vor der Welt da draußen. Vor allem vor ihrem Vater! Früher wollte ich mindestens drei Kinder. Seit ich Natasha abgestillt hatte, musste ich für Dimitri anschaffen gehen. Ich nahm ständig die Pille. Wie sollte ich da schwanger werden? Einmal im Jahr durfte ich sie für eine Woche absetzen. Meine Schmerzen waren jedes Mal fast unerträglich. Diese Woche muss ich herausarbeiten. Ihm “durfte” ich jederzeit zur Verfügung stehen. Schließlich hätte ich noch zwei andere Löcher. Er ließ seine schlechte Laune, weil ich nur im Diner Geld verdiente, permanent an mir aus. Nur Natasha freute sich jedes Jahr in dieser Zeit. Denn wir sahen uns jeden Tag.
Ich stand auf, drehte die Dusche zu und föhnte meine Haare. Mit dem Glätteisen ging es schneller. Ich putzte meine Zähne, denn ich schätze mein strahlendes Lächeln. Meine vorderen Oberkieferzähne waren gerade und weiß – eine teure, lohnende Investition. Ein letzter Blick in den Spiegel, bevor ich das Licht ausschaltete, spendete mir Trost. Leise ging ich in mein Zimmer und schlüpfte ins Bett, in der Hoffnung, dass Dimitri bereits schläft. Sein Schlafzimmer lag am weitesten von meinem entfernt. Ich stellte den Wecker auf 6:30 Uhr und schlief sofort ein.
Bzzz - Bzzz -Bzzz. Der Wecker hatte schon 9 Minuten geklingelt, als ich ihn endlich wahrnahm. Ich schreckte hoch und eilte ins Bad. Zähne putzen, etwas Make-Up. Schnell in die Küche und die Kaffeemaschine angestellt. Ich hatte ein zweites Handy mit derselben Telefonnummer. Es war nicht so hochwertig und genau für solche Tage bestimmt. Ich schaltete mein Ersthandy aus und aktivierte das Zweithandy. Ich trank schnell meinen Kaffee und aß einen Apfel. Anschließend eilte ich ins Schlafzimmer. Heute waren es keine hochwertigen Sachen, die ich mir auswählte. Ein kurzer roter Rock musste sein und auch paar hohe Schuhe. Dazu wählte ich ein schulterloses schwarzes Top und einen einfachen, knappen Slip. Eine Handtasche hatte ich für solche Fälle schon bereitliegen. Sie war etwas größer und es waren ausreichend Kondome und auch Feuchttücher drin. Ich schaute hinein: Handy, Keycard, etwas Geld, Kondome, Feuchttücher, Pfefferminzdragees, irgendwas fehlte. Ah, ja eine Flasche Wasser. Ich eilte in die Küche und holte eine kleine Flasche aus dem Regal. Jetzt musste ich mich eilen. Im Flur griff ich im Vorbeigehen noch eine alte Jeansjacke und warf sie über. Kurz überlegte ich, ob ich die Treppe nehmen sollte. In der Etage unter mir pingte der Lift. Ich hörte zwei Menschen lachend ausstiegen. Schnell drückte ich den Knopf und kurze Zeit später öffnete sich die Tür vor mir: „Lieber Gott, mach dass niemand drin ist.” Ich wurde erhört und fuhr ohne Begleitung nach unten. Unten angekommen, stürmte ich zur Tür hinaus und rannte zur Bushaltestelle, so schnell wie möglich. Ich erreichte ihn kurz vor der Abfahrt an der Haltestelle. Er war fast leer. Je näher wir den Rotlichtbezirk kamen, umso weniger Fahrgäste waren an Bord. Zu guter Letzt waren noch zwei Passagiere an Bord. Ein kleiner schmierige Puerto-Ricaner kam zu mir und bedeutete mir, ich solle in den hinteren Teil des Busses folgen. Es gab eine Sitzbank, die mit dem Rücken zur Fahrtrichtung zeigte. Dort setzte er sich hin. Er öffnete seinen Hosenschlitz und holte sein halb erigiertes Glied raus. Mit der anderen Hand hielt er mir 40 $ hin: „Los, du weiße Schlampe. Zeig mir, ob du es draufhast.” Für einen kurzen Moment stieg der Ekel in mir auf. Ich begann, ihn mit der Hand zu befriedigen. „Hast du keinen Mund?”, raunzte er mich an. Ich entgegnete: „Wann hast du das schmutzige Ding das letzte Mal gewaschen? Leg noch 10 drauf und du darfst dabei meine Titten streicheln.” Mit einer schnellen Bewegung legte ich sie frei. Er gab mir 20 und fing an, mich zu befummeln. Es dauerte nicht lang und er kam mit einem lauten Stöhnen. Ich hatte ein Zellstofftaschentuch in der Hand und fing einen Teil seiner Ladung auf. Plötzlich richtete er die Spitze seines Schwanzes in Richtung meiner Titten und der letzte Spritzer ging drauf. Gut, dass ich die Feuchttücher dabeihatte. Während ich mich säuberte, merkte ich, dass der Bus angehalten hatte. Der Fahrer schaltete die Mikrofonanlage an und rief hindurch: „Ihr wisst schon, dass es hier eine Videoanlage gibt. Danke für das Livevideo.” Er lachte höhnisch: „Puppe, komm vor, ich bin auch geil.” Ich warf die beiden Tücher in den Mülleimer an der Tür und ging nach vorn: „Handjob?” Er lachte mich aus: „Ich muss jetzt weiter. Die Leitstelle wird gleich nachfragen, warum ich hier so lang stehe. Also verzieh dich, du kleine Hure.”
Hallo, ich bin Hannah, Hure vom Straßenstrich.
Nach kurzer Zeit erreichten wir den Rotlichtbezirk. Ich suchte mir einen guten Angelplatz raus. Es dauerte auch nicht lange und zwei Seemänner steuerten auf mich zu: „Challo scheene Frau, wieviel du kosten?” Ich schaute die beiden an. Zumindest waren sie sauber: „Für euch beide zusammen eine Stunde 250 und ihr zahlt das Zimmer. Euch will ich nicht auf der Straße vernaschen.” Dabei leckte ich mir scheinbar genießerisch über die Lippen. „Wo gibt hier Zimmer für eine Stunde”, fragte mich der Größere. Ich ging zwischen die beiden und nahm sie an die Hand: „Da hinten.” Ungefähr 150 m weiter war ein billiges Stundenhotel. Der Inhaber bevorzugte Bargeld und stellte keine Fragen. Ich ließ die beiden kurz vor der Rezeption stehen und ging allein hin: „Raoul, ich brauche ein Zimmer.” Er schaute mich an: „Anna, du warst lang nicht hier, bestimmt zwei Wochen.” Er nannte mich Anna und das war mir auch recht so. „Wie lang brauchst du”, wollte er wissen. „Acht Stunden.” Er schaute mich an: „Acht Stunden? Für die beiden? Dies überleben die nicht.” Er grinste: „Ich will nicht die Gerichtsmedizin hier haben.” Ich lächelte zurück: „Nein, ich werde heute noch ein paar Mal hierherkommen.” Raoul runzelte die Stirn: „Oh, du hast Minimum bekommen, was du erreichen musst. Anna, ich mag dich. Du siehst zwar aus wie gewöhnliche Hure, du bist viel besser. Eigentlich kein Job für dich. Such dir einen guten Mann und verschwinde, solang du noch kannst. 200 $ fürs Zimmer.” Ich nahm den Schlüssel vom Tresen und rief den Jungs zu: „150, okay?” Der größere von den beiden kam rüber und gab mir vierhundert. Langsam ging er zu seinem Freund zurück. Ich gab Raoul die geforderten 200 $ und sagte im sarkastischen Ton leise zu ihm: „Mein geliebter Mann hat mich heute hierhergeschickt.” Raoul war nicht überrascht: „Die alte Geschichte. Ich leg dir später ein paar frische Laken ins Zimmer.” Ich war schon mit den beiden Männern schon auf dem Weg ins Zimmer, da nuschelte er in seinem Bart: „Ach Anna, dich würde ich auch gern mal vögeln.”
