Harte Sex-Geschichten! - Sylvia Schwanz - E-Book

Harte Sex-Geschichten! E-Book

Sylvia Schwanz

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Beschreibung

In diesem Buch geht es um harte Sex-Geschichten. Erotische Geschichten die von Transensex und Fremdschwängerung handeln, Dominanz und Unterwerfung, Cuckold und Wifesharing. Hier geht es knallhart zu, kein Kuschelsex. Alle Texte sind in einer deutlichen Sprache geschrieben und definitiv nur für Personen über 18 Jahre geeignet. Mittlerweile habe ich viele Sexgeschichten über und für sexuelle aufgeschlossenen Menschen geschrieben. Sex und Erotik Kurzgeschichten auf Deutsch, jedoch ab 18 Jahren, sind meine große Leidenschaft. Besonders aus den Bereichen: Analsex, Gruppensex, Cuckold, Femdom, Outdoorsex, Swingersex, Wifesharing, Dirty Talk, Milf und Omasex. Für mich gibt es kaum ein Tabu. Auch schreibe ich gerne über reife Männer und junge Frauen, Schulmädchen (die Mädchen sind über 18), das erste Mal Sex, Fremdgehen, Seitensprung und lesbische Liebe. Erotik muss für mich Porno, unzensiert und Hardcore sein. Geschrieben in einer deutlichen und ausdrucksstarken Sprache. Sex-Geschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Genau darum geht es in meinen Sex-Büchern. Erotische Geschichten die Mann und Frau scharf machen.

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Seitenzahl: 95

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Harte Sex-Geschichten!

VorwortSex mit ihrFremdbesamungLieber spät als nieEinen Abend lang HaremssklaveFremdgeschwängertDer devote Hausfreund und mein devoter MannSklave zweier FrauenDas dominante PaarTransendateLesergeschichte - Die UntersuchungImpressum

Vorwort

In diesem Buch geht es um harte Sex-Geschichten. Erotische Geschichten die von Transensex und Fremdschwängerung handeln, Dominanz und Unterwerfung, Cuckold und Wifesharing.

Hier geht es knallhart zu, kein Kuschelsex. Alle Texte sind in einer deutlichen Sprache geschrieben und definitiv nur für Personen über 18 Jahre geeignet.

Ist es nicht ein Traum für jede Frau und jeden Mann seine sexuellen Fantasien auszuleben? Für mich ist Sex ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an erotische Abenteuer denke.

Ich bin eine versaute MILF die ihr Sexleben so lange wie möglich intensiv ausleben möchte. Ich bin Jahrgang 1968 und habe schon viele Sexgeschichten selbst erlebt, bin aber noch lange nicht der Meinung, dass es genug ist.

Um meinen Sexleben einen ständigen Kick zu geben probiere ich gerne Neues aus. Seit Jahren gehöre ich der Swingerszene an und habe dort die geilsten Sachen erlebt. Auch lerne ich dort ständig interessante Frauen und Männer gehen.

Viele von Ihnen erzählen mir ihre erotischen Geschichten die ich gerne an Euch weitergebe. Meine Geschichten sind überwiegend real geschehen. Erlebt von mir oder Menschen die ich persönlich kennengelernt habe.

Ich bin keine professionelle Schreiberin. Vielmehr ist es mir ein privates Anliegen andere Menschen an diesen Sexgeschichten teilhaben zu lassen oder sogar dazu zu animieren selbst aktiv zu werden. Meine Geschichten schreibe ich neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Krankenschwester.

Mittlerweile habe ich viele Sexgeschichten über und für sexuelle aufgeschlossenen Menschen geschrieben. Sex und Erotik Kurzgeschichten auf Deutsch, jedoch ab 18 Jahren, sind meine große Leidenschaft. Besonders aus den Bereichen: Analsex, Gruppensex, Cuckold, Femdom, Outdoorsex, Swingersex, Wifesharing, Dirty Talk, Milf und Omasex. Für mich gibt es kaum ein Tabu. Auch schreibe ich gerne über reife Männer und junge Frauen, Schulmädchen (die Mädchen sind über 18), das erste Mal Sex, Fremdgehen, Seitensprung und lesbische Liebe.

Erotik muss für mich Porno, unzensiert und Hardcore sein. Geschrieben in einer deutlichen und ausdrucksstarken Sprache. Sex-Geschichten müssen für den Leser wie ein Porno für den Kopf sein. Genau darum geht es in meinen Sex-Büchern. Erotik-Bücher die Mann und Frau scharf machen.

Sex mit ihr

„Du fickst sie jetzt vor meinen Augen.“, sagte meine Frau Nora zu mir. „Wie bitte?“, antwortete ich erschrocken. Isabell war eine gutaussehende Transe und eine alte Freundin meiner Frau. Die beiden kannten sich noch aus dem Kindergarten und waren bis heute gut miteinander befreundet.

„Schatz, ich mag Isabell… Aber ich stehe nicht auf Transen. Das weißt du!“, sagte ich fast heiser. „Isa, ich mag dich. Aber das kann ich einfach nicht“, sagte ich zu ihr. „Keine Widerrede! Ich weiß das Isabell gerne mal mit dir ficken möchte und ich will das sehen.“ „Echt jetzt? Schatz, bitte.“ „Ja, echt jetzt. Zieh deine Hose runter. Sonst gibt es die nächsten 100 Jahre auch keinen Sex mit mir!“

Meine Frau konnte in solchen Sachen oft sehr hart sein. Sie hatte eine blühende Fantasie und einen schier unbändigen Drang Neues beim Sex zu versuchen. Ich hatte also die Wahl: Entweder Sex mit einer Transe vor den Augen meiner Frau oder lange Zeit gar kein Sex mehr.

„Du hast gewonnen“, sagte ich zähneknirschend. Ich zog meine Jeans und meine Shorts in einem aus und setzte mich wieder auf das Sofa. Isabell stand ebenfalls auf. Meine Frau stellte sich hinter sie und half ihr das Kleid auszuziehen. Ich hatte noch nie zuvor eine Transe nackt gesehen und war angenehm überrascht.

Isabell hatte kleine Titten und einen schlanken Körper. Unter dem Kleid trug sie einen Strapsgürtel, an dem dunkle Strümpfe befestigt waren. Ihr Penis steckte so geschickt in ihrem knappen Slip, dass ich zunächst nicht glauben konnte, dass da noch ein Schwanz drin war.

Meine Frau stand weiterhin hinter ihrer Freundin. Beide schauten mich direkt an. Ich starrte unverhohlen zurück. Sie streichelte Isabell über den Oberkörper und berührte dabei auch sanft ihre Brustwarzen. „Währen das zwei echte Frauen gewesen… Dann wäre ich ein echter Glückspilz“, dachte ich still. Die Zwei fingen an sich zu küssen und ich sah wie sich ihre Zungenspitzen berührten. Es war ein komischer Anblick. Einerseits ungewohnt und falsch aber auch irgendwie geil und sehr versaut.

Noch immer war keine Spur von ihrem Schwanz zu sehen. Doch das änderte sich schlagartig. Meine Frau griff Isabell in den Slip und holte mit einer gekonnten Handbewegung ihr bestes Stück zum Vorschein. Im Gegensatz zu ihren Titten hatte sie einen großen, jedoch recht dünnen Schwanz. Sie war komplett rasiert und ihre Eier baumelten wie Glocken zwischen ihren Beinen.

Nora tastete sich zu Isabells Schwanz vor und zog ihr die Vorhaut zurück. Augenblicklich wuchs ihr Schwanz ein weiteres Stück und wurde dabei etwas härter. „Lutsch ihren Schwanz hart“, sagte sie in einem Befehlston, der keine Widerrede zuließ.

Unsicher öffnete ich den Mund. Isabell kam mir etwas entgegen. Einen Augenblick später steckte ihre Eichel in meinem Mund. Ohne dass sich einer von uns beiden rührte, verweilten wir in dieser Position eine kleine Ewigkeit. Für mich war das ein merkwürdiges Gefühl. Isabell hingegen schien es zu gefallen.

Ihr Penis wurde in meinem Mund immer härter und stand nach kurzer Zeit wie eine Eins. Sie legte ihre kräftigen Hände auf meinen Kopf und fing an mich mit leichten hin und her Bewegungen in den Mund zu ficken. Sie penetrierte einfach meinen Mund. Ich war platt. Was mich aber am meisten dabei überraschte war mein eigener Schwanz.

Anstatt schlaff zwischen meinen Beinen zu baumeln war er mittlerweile ebenfalls hart geworden. Ich konnte es nicht glauben. Aber irgendwie machte mich die Situation geil. Und nicht nur mich. „Isa, fick die geile Sau so richtig in den Mund.“ „Ohhh, ja. Das mache ich gerne“, antworte die Transe.

Während Nora das sagte machte sie es sich auf dem Sessel gemütlich. Dabei schob sie den Rock hoch und entblößte ihre rasierte Spalte. Ihre Fotze schimmerte bereits feucht. Ungeniert schob sie sich zwei Finger hinein und fing an zu masturbieren. Dabei war ihr Blick immer auf uns gerichtet. In ihren Augen war die pure Lust zu erkennen.

Plötzlich zog Isabell ihren Schwanz aus meinen Mund und ging vor mir auf die Knie. „Du hast ja einen tollen Schwanz“, grinste sie mich an. Im nächsten Moment lutschte sie mir den Riemen und massierte mir geschickt die Eier. Sie hatte echt Talent. Das war mir innerhalb von Sekunden klargeworden. Sie leckte mir die Hoden und umkreiste mit ihrer Zungenspitze meine Eichel. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Nora genoss es ebenso uns zu beobachten. Sie hatte sich einen Dildo zu Hilfe geholt und wichste jetzt noch wilder. Ihr Kitzler war geschwollen und ihre Schamlippen gerötet. Sie Keuchte und schnaubte als würde sie grade von einem Mann gefickt werden.

„Los… Schatz. Jetzt fick Isabell in den Arsch. Steck ihr deinen Schwanz tief ins Arschloch.“ Mein Mund wurde urplötzlich trocken. Blasen war eine Sache… Aber eine Transe in den Arsch ficken eine andere. Doch bevor ich meine Gedanken ordnen konnte war Isabell schon über mir. Ihr Becken senkte sich langsam über meinen Pimmel.

Meine Frau stand von ihrem Sessel auf und kam zu uns. Sie spuckte mir auf die Eichel und dirigierte meine Eichel zu Isabells Arschloch. Ihr Schließmuskel leistete für einen kurzen Moment Widerstand. Dann öffnete er sich und mein Pimmel glitt problemlos in sie hinein. Isabells Riemen stand währenddessen immer noch kerzengrade.

Sie bewegte sich auf und ab. Dabei schwang ihr Penis mit. Noras Gesicht war ganz nah am Geschehen. Sie öffnete ihren Mund und nahm Isabells Schwanz auf. Jetzt wurde die Transe von mir gefickt und meine Frau blies ihr einen. Die Situation war einfach verrückt. Ich übernahm jetzt das Kommando und rammte ihr mein Teil so tief ich konnte hinten rein.

Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und knallte ihr meinen Schwanz bis zu den Eiern rein. Bei jedem Stoß klatschten meine Hoden gegen ihre Pobacken. Nora war weiterhin damit beschäftigt Isabells Pimmel zu blasen.

Während sie das Tat rubbelte sie sich wieder selbst über den Kitzler. Immer schneller bewegten sich ihre Finger darüber. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie ihr der Schwanz aus dem Mund rutschte. Ihr Stöhnen ähnelte mittlerweile eher einem Schreien. „Ich komme… Wie geil. Jaaaaaaaaa. Aaaaaaaaah.“ Ihre Hand rubbelte in Rekordgeschwindigkeit über ihren Lustknopf. „Jetzt!!!!!!! Aaaaaaaaaaaaah.“ Und dann spritzte es aus ihr heraus. Ich konnte hören wie ihr Mösensaft auf die Fliesen spritzte.

Nora konnte herrlich abspritzen. Wenn sie kam, spritzte es aus ihr raus, als würde sie pissen. Kaum das ihr Orgasmus abgeebbt war, stand sie auf und klettere über Isabell. Mir war noch nicht klar was sie vorhatte. Doch ich musste nicht lange überlegen. Isabells Schwanz drang mit einem Furz in das Loch meiner Frau ein.

Es dauerte einen Moment. Dann fanden wir den perfekten Einklang und bewegten uns Synchron. Ich fickte Isabell weiterhin in den Arsch während ihr Pimmel in der Möse meiner Frau steckte. Sowas geiles hatte ich bis dahin noch nie erlebt.

Plötzlich stoppte Nora ihre Fickbewegungen und ließ Isabells Schwanz hinaus flutschen. Einen Moment später steckte er in ihrem Hintern. Nora begann heftig zu Stöhnen und wichste wieder ihren Kitzler. „Fick mich, Isa. Ich glaube ich komme schon wieder“, stöhnte sie. Die Transe fickte härter und ich fickte die Transe auch härter. „Du geiles Stück! Ooooooooooooooooooohja. Ich kommmmmmmmme!“, schrie Nora erneut. Noras Mösensaft spritzte mir auf die Beine. Dann stieg sie von Isabell ab und kniete sich wieder zwischen uns.

Das war zu viel für mich. Ich rammte Isabell noch ein paar Mal kräftig meinen Schwanz in den Arsch und zog ihn dann raus. Er war genau vor Noras Gesicht. Sie griff nach meinem Teil und fing an es zu wichsen. Mit Isabells Riemen tat sie das gleiche. Mit beiden Händen bearbeitete sie unsere Pimmel.

Es dauerte nur einen winzigen Augenblick bis es mir kam. Ich spritzte meiner Frau mitten ins Gesicht. Sie öffnete dabei gierig ihren Mund und schluckte einen Teil meiner Ficksahne. Die größten Spritzer trafen sie allerdings genau mitten rein. Nase und Augen bekamen eine volle Ladung ab.

Kaum das ich fertig war, regnete es Sperma von oben. Isabell hatte ebenfalls mächtig Druck. Sie spritzte Nora wie ich zuvor voll ins Gesicht. Ihr Sperma vermischte sich mit meinem und verwandelte Noras Schminke zu einem undefinierbaren Etwas.

Fremdbesamung

Er zog seinen, mit Fotzensaft verschmierten Schwanz, aus der Möse meiner Frau Verena. Mein Kopf lag auf ihrem Bauch. Sein Riemen war ganz nah vor meinem Gesicht. Der Duft von seinem Pimmel stieg mir in die Nase. Er legte seinen Schwanz auf dem leicht behaarten Venushügel von Verena ab. Seine Eichel glänzte und roch nach Möse und Sperma. Der andere Mann drückte mit zwei Fingern auf den Schaft seines Penis und bewegte ihn leicht vor und zurück. Immer wenn er ihn nach vorn schob, hatte ich sein gewaltiges Teil fast selbst im Mund.

Er bewegte sich in einem stetigen Tempo. Einige Augenblicke geschah nichts weiter. Doch mit einem Mal schoss ein dickflüssiger, weißer Spritzer Sperma aus seiner Eichel heraus. Wie ein Strahl aus einer Wasserpistole, flog er und traf mich mitten ins Gesicht. Vor lauter Schreck und Erstaunen riss ich meinen Mund auf. Sein nächster Schwall schoss mir direkt in den geöffneten Mund. Noch nie zuvor hatte mich ein anderer Mann vollgewichst.

Doch damit waren seine Eier noch längst nicht leergepumpt. Der nächste Spritzer kam nicht mehr so kraftvoll herausgetropft. Er landete auf dem dünnen Schamhaar meiner Frau und sickerte hindurch. Es war unglaublich wie viel er abspritzen konnte. Es bildete sich ein regelrechter See auf ihrem Venushügel und selbst ihr Bauchnabel war mit seinem Samen gefüllt.

"Leck sie sauber", raunte mir der Fremde zu. Reflexartig tat ich das. Ich stülpte meinen Mund über Verenas Nabel und saugte seinen Saft heraus. Er schmeckte sehr salzig. Aber nicht unangenehm. Dann streckte ich gierige meine Zunge heraus und säuberte den Venushügel. Die Situation hatte mich so aufgegeilt das mein eigener Schwanz senkrecht nach oben stand.

Während ich Verena sauber leckte massierte ich mir selbst meinen Schwanz. Es dauerte keine Minute bis es auch mir kam. Ich hatte das Gefühl mein Penis würde explodieren. In diesem Augenblick ejakulierte ich auf unser Sofa.

Ein paar Tage zuvor.