Harte Zeiten - Avon Asac - E-Book

Harte Zeiten E-Book

Avon Asac

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Beschreibung

Diese Erzählung beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt den oftmals schweren Weg eines Mannes von der Pubertät bis zu seinem Ziel. Auch ist dieses Buch gedacht, um den Frauen, die sich von "Frauenbüchern" erotisch angetan fühlen, aufzuzeigen, wie sie ihre Lüste und Phantasien mit dem Männerleben verbinden, oder ergänzen können, um auf ihre Kosten zu kommen. Diejenigen Welchen, die in einer Beziehung stecken, werden auch sicherlich die ein oder andere Idee mitnehmen können um ein eventuell eingeschlafenes Beziehungssexleben wieder zu puschen und die Wünsche und Bedürfnisse des Mannes, mit den Eigenen zu verbinden, um in prickelnder Extase wieder zu verschmelzen. Liebe Männer, lasst euch erzählen wie es einem eurer Artgenossen ergangen ist und nehmt euch eventuell Anregungen mit. Liebe Frauen, lasst euch inspirieren, aufklären, erklären und schämt euch nicht eure tiefsten Wünsche auszuleben und wenn sie noch so versaut sind, so lange dabei kein anderer Mensch Schaden nimmt und beide Seiten mit dem getanen einverstanden sind.

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Seitenzahl: 264

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Vorwort

Nach einer Vielzahl an Erzählungen wie zum Beispiel "Feuchtgebiete", „Schoßgebete“, oder "Shades of Grey", habe ich, als Autor dieses Buches, meinen Kumpel Mike gebeten, seine Geschichte erzählen zu dürfen.

Diese Erzählung beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt den oftmals schweren Weg eines Mannes von der Pubertät bis zu seinem Ziel, dabei hat er im Leben mal mehr oder weniger zu kämpfen. Wir Männer haben es oft auch nicht leicht, da von uns meist mehr erwartet wird, als zu Dem wir bereit sind oder können.

Ein Mann ist nicht vollkommen ohne Gefühle ausgestattet und auch gar nicht so schwer zu verstehen.

Wer die folgenden Seiten aufmerksam ließt, kann sich vielleicht ein Stück weit in die Männerwelt hinein versetzen oder die Spezies Mann vielleicht sogar verstehen und im schlimmsten Fall das Gelernte gegen ihn einsetzen bzw. ihn damit auch vielleicht etwas beeinflussen oder gar manipulieren, je nach dem, wie geschickt Frau damit umzugehen versteht.

Auch ist dieses Buch gedacht, um den Frauen, die sich von "Frauenbüchern" erotisch angetan fühlen, aufzuzeigen, wie sie ihre Lüste und Phantasien mit dem Männerleben verbinden, oder ergänzen können, um auf ihre Kosten zu kommen. Diejenigen Welchen, die in einer Beziehung stecken, werden auch sicherlich die ein oder andere Idee mitnehmen können um ein eventuell eingeschlafenes Beziehungssexleben wieder zu puschen und die Wünsche und Bedürfnisse des Mannes, mit den Eigenen zu verbinden, um in prickelnder Extase wieder zu verschmelzen, durch das man auch möglicherweise ein stärkeres Wir-Gefühl zurück bekommt.

Aber auch für pubertierende, junge Männer kann diese Lektüre durchaus hilfreich sein, um ihnen den Druck des sexuellen Versagens beziehungsweise die Angst und das Muss vor dem ersten Mal zu nehmen.

Und das Buch zeigt die Wandlung vom schüchternen kleinen Jungen, über den vermeintlich angekommen Mann, über das wahre Arschloch bis hin zum braven Familienmenschen.

Also im Großen und Ganzen ein Buch für beide Geschlechter, bei dem nicht nur der blanke Ernst im Vordergrund steht, sondern auch der Humor nicht zu kurz kommt, wenn er ab und an auch etwas schwarz ist, denn lachen zu können, alleine oder miteinander im Alltag oder im Bett hat noch keinem Menschen geschadet und auch keiner Beziehung, solange man sich nicht auslacht.

Liebe Männer, lasst euch erzählen wie es einem eurer Artgenossen ergangen ist und nehmt euch eventuell Anregungen mit.

Liebe Frauen, lasst euch inspirieren, aufklären, erklären und schämt euch nicht eure tiefsten Wünsche auszuleben und wenn sie noch so „versaut„ sind, so lange dabei kein anderer Mensch Schaden nimmt und beide Seiten mit dem getanen einverstanden sind.

Nun allen viel Spaß beim Lesen.

Inhaltsverzeichnis

Titel

Einleitung

Kapitel I - Die Entdeckung

Kapitel II - Die Phantasien und Versuche

Kapitel III - Die ersten echten Kontakte zu Mädchen

Kapitel IV - Die erste echte Freundin und der erste Kuss

Kapitel V - Freundinnen auf dem Weg zum ersten SEX

Kapitel VI - Der erste echte SEX

Kapitel VII - Die folgenden zehn Jahre

Kapitel VIII - Die Neue

Anhang

Einleitung

Mike wurde 1981 in einer schönen Kleinstadt mit rund 20.000 Einwohnern geboren, die jedem seiner Bürger viele Möglichkeiten und Freiräume zur Entfaltung bietet.

Sein Aussehen ist eher Durchschnitt, so dass er auch nicht aus der Masse heraus stach. Die Haare als Kind strohblond, die sich aber bis Heute immer mehr ins dunkelblonde bis braune verfärben. Auch seine Größe ist ausgewachsen mit 1,85m guter durchschnitt, nur mit seiner Figur hatte er fast immer schon Probleme und lag eher etwas unter dem Mittelmaß. Anfangs als junger frischer Grundschüler spielte er noch Tennis, obwohl er immer Fussball spielen wollte, doch er hatte nie den Mut dies daheim ehrlich zu sagen. Je weiter die Jahre allerdings fortschritten, desto schlechter wurde er im Schulsport und nach dem er auch noch im Turnier die Qualifikation für die Jugend-Tennis-Mannschaft verpasste, war das Thema Sport erledigt. Endlich durfte er Fussball spielen, doch durch seine gut genährten Formen hatte er wenig Erfolg und als Ihm der Trainer nach der 5. Einheit eröffnete, das er eigentlich ein Jugendmannschaft höher spielen müssen, war es mit Sport endgültig vorbei, da in dieser Mannschaft kaum Jemanden kannte und die, die er kannte, von denen wusste er, dass die ihn nicht mögen und nur mobben. Von nun an legte er an Gewicht zu bedingt durch gutes Essen und wenig Bewegung.

Aufgewachsen ist er, gut behütet in einer mittelständischen, konservativ angehauchten Familie, als Nesthäkchen mit einem 15 Jahre älteren Bruder. Er wurde gut und anständig erzogen, wusste sich zu benehmen, und galt als schüchtern.

In der Schule gehörte er allerdings eher zu den Aussenseitern bzw. zu einer kleineren Randgruppe und nicht zu den „Coolen„. Bedingt durch diese ganzen Umstände interessierte er sich lange nicht für Mädchen, ihm war die Kindheit, Spielsachen und die wenigen Freunde wichtiger. Mike hatte zwar seine Schwärmereien, Mädchen die er toll fand, allerdings für ihn unerreichbar waren.

Eines Tages äußerte seine Mutter nebenbei sogar den Verdacht, er sei homosexuell da er mit Mädchen so gar nichts am Hut hatte.

Aus diesen ganzen Tatsachen entwickelte sich sein mittlerweile doch sehr interessantes Leben, welches ausführlich in den nächsten Kapiteln erzählt wird.

Kapitel I - Die Entdeckung

Mit etwa 12 Jahren begann Mike erstmals seine eigene Sexualität zu entdecken.

So richtig begann alles Ende der 5. Anfang der 6.Klasse, damals kamen die ersten Mitschüler aus Russland dazu. Diese waren 2 Jahre älter und hatten auch schon ganz andere Gedanken. Von ihnen lernte er das Interesse am anderen Geschlecht und diverse Ausdrücke wie blasen und ficken. Diese Begriffe versuchte er dann für sich selbst und ohne fremde Hilfe zu erforschen und sich zu übersetzen, was sie wirklich bedeuten.

Der Sexualkundeunterricht half ihm nicht wirklich viel, er wusste zwar dann warum Frau schwanger wird und wo sein Penis für dieses Ergebnis bei Frau rein muss, doch das war es dann auch schon. Er wusste nicht wofür Sex noch alles gut ist, er wusste nicht wie diese Vagina in Natur aussieht und er kannte nichts über die verschiedensten Spielarten. Somit blieb die Neugier und das Interesse noch weites-gehend gering.

Zu dieser Zeit gingen seine Eltern Freitags oft aus und das übernachten bei Oma und Opa wurde auch immer seltener, somit hatte er die Wohnung für sich alleine und stöberte die Videokassetten durch, auf der Suche nach unterhaltsamen Filmen.

Dabei fand er auch die Sammlung seines Vaters, der sich damals sämtliche Erotikfilme aufnahm, die im neuerrungen Kabelfernsehen über die Mattscheibe flimmerten. Da er dann aber doch mehr wissen wollte, warum Leute auch außerhalb der Fortpflanzung Sex hatten und warum seine Mitschüler sagten das sei toll und man müsse es tun, zog er sich den ersten Film rein um zumindest diese Neugierde zu befriedigen. Dabei merkte er, dass sich bei eindeutigen Szenen etwas bei ihm rührt.

Verlegen aber neugierig, griff er in seine Trainingshose und fing nebenbei und unbewusst an, an seinem mittlerweile steifen Penis zu spielen. Erst streichelte er zaghaft seine blanke Eichel ganz behutsam mit zwei bis drei fingern, da dies doch noch ein unbekanntes Gefühl war mit einer Mischung aus prickeln, leichtem brennen und minimalstem Schmerz. Jedenfalls wusste er es nicht richtig zu definieren.

Dies machte Mike aber irgendwie nur noch geiler und dieses Gefühl, fast so wie ein Druck im Penis, wurde auch nicht schwächer, sondern eher nur noch stärker. Er wusste nicht weiter und beschäftigte sich intensiver mit der Hand in seiner intimsten Zone. Er strich mit der Hand überall hin, wo er was zu fassen bekam, kraulte mit sehr viel Vorsicht seinen Sack und damit auch die Eier, wanderte mit der Hand nach oben und umschling mit festem Griff den Schaft seines Gliedes. Als sich seine Hand wieder auf den Weg in Richtung Spitze machte bemerkte er, dass das was er da zufällig entdeckte, dieses schieben der Vorhaut über die Eichel, den Druck ein ganz klein wenig nahm beziehungs-weise davon ablenkte. Das daraus resultierende Gefühl gefiel ihm, also machte er weiter, sah sich den Film an und bei jeder Erotikszene spielte er an seinem Glied. Nach einiger Zeit, kam es wie es kommen musste, und Mike erlebte seinen ersten Orgasmus mit der dazugehörigen Ejakulation.

Beschämt machte er sich sauber und beseitigte alle übrigen Spuren. Begeistert, aber auch schockiert, über dieses Ereignis ging er ins Bett um erst mal eine Nacht drüber zu schlafen.

Als er am nächsten Tag aufwachte und nach dem Frühstück Zeit für sich alleine gefunden hatte, dachte er noch Mal drüber nach und kam zu dem Entschluss, dass es letztendlich geil war und er davon mehr haben will.

Somit nutzte er, ab dort an, jede Gelegenheit sich einem nach dem anderen zu wichsen.

Und Möglichkeiten gab es viele, sei es mit irgendwelchen Illustrierten, auch wenn die Damen bekleidet waren, doch ein sexy Outfit reichte, oder mit Papas Videofilmen und gelegentlich auch im Bett mit Hilfe seiner Fantasie. Dabei stellte er sich meist irgendwelche prominenten Frauen vor, die er in der ein oder Zeitschrift oder tagsüber im TV gesehen hatte.

Doch bald war der Zeitpunkt erreicht, an dem ihm der Handbetrieb nicht mehr ausreichte.

Daher entwickelte er nun Phantasien und Ideen wie er baldmöglichst richtigen, befriedigenden Sex haben könnte, doch er wusste nicht, dass es dafür noch Jahre brauchen würde.

Kapitel II - Die Phantasien und Versuche

Mittlerweile war Mike mit 13 Jahren auf die Realschule gewechselt, zählte nun schon zu den etwas “cooleren und besseren” Jungs, aber immer noch zu einer Gruppe die mit Mädchen weniger zu tun hatte und die beim weiblichen Geschlecht auch nicht die erste Wahl darstellten.

Angetrieben von dem festen Willen endlich Sex haben zu wollen, kam ihm die ein oder andere Idee und manche davon notierte er sich abends im Bett vor dem Schlafen, um sie ja nicht zu vergessen, doch am nächsten Morgen warf er seine Zettelchen immer wieder weg, damit seine Mutter sie nicht zufällig findet. Zu dieser Zeit hatte seine Mutter viel und oft Besuch von ihren Freundinnen, die teilweise auch ein gutes Stück jünger waren und so kam es, das meist diese die Hauptrolle in seinen Phantasien spielten, da sie gelegentlich auch über Nacht blieben, wenn sie wieder etwas zu viel Getrunken hatten, bei ihren Besuchen.

Mike stellte sich dann in seinen Gedanken vor, dass er zwar ins Bett ging, aber versuchte, so lange wach zu bleiben, bis er hören konnte, dass sich im Haus nichts mehr rührt. Danach wollte er ca. eine weitere halbe Stunde warten, um auch sicher zu gehen, dass sie schliefen, um dann wieder aufzustehen und sich ins Gästezimmer zu schleichen. Dort angekommen, würde er sich dann sehr vorsichtig und leise bis an den Rand des Bettes heranbewegen, inne halten und sich durch beobachten davon überzeugen, dass die Freundin auch wirklich schon schläft.

Nach dieser Art Kontrolle, sah sein Plan vor, dass er sich ruckartig auf das Bett und somit auf die jeweilige Freundin legen würde, um ihr fast gleichzeitig einen Kuss aufzudrücken. Überrascht von dieser Situation und des Kusses, würde sie, so dachte er es sich, das ganze Spiel mitmachen und ihn nicht wegstoßen. An diesem Punkt angelangt stellte er sich weiter, wie er nun die Bettdecke langsam bei Seite schob, um ihr den Schlafanzug zärtlich vom Körper zu streifen, dabei die Nacktheit und ihren sehr erregenden Körper zu betrachten, um schließlich seinen harten Penis, der es vor lauter Ungeduld kaum aushalten konnte, in ihre Vagina zu schieben, damit er endlich seinen ersten Sex erleben würde und somit dann auch in der Realität wusste, wie dieses weibliche Zentrum der Lust aussieht, es sich anfühlt und wo sein bestes Stück tatsächlich hinein gehört.

Am Ende dieser Vorstellungen und der Notizen, die er dabei machte, folgte fast immer die Masturbation, mit genau diesen Gedanken, heimlich in seinem Bett, unter der Decke, in seiner Schlafanzughose, die dann auch den ganzen Saft aufzufangen hatte.

In seinen Phantasien herrschte ein bestimmtes Bild vor, wohl hauptsächlich ausgelöst von den Fotos in den Zeitschriften und den Darstellungen in den Filmen, wie die Frau schlechthin für ihn aussehen sollte. Sie musste lange Haare haben, am besten bis zur Mitte ihres Rücken, offen oder elegant nach oben gesteckt, die Farbe war ihm egal. Dazu sollte sie ein Top mit Spaghettiträgern oder noch besser eine weisse, schlichte Bluse tragen, um das Ganze mit einem Rock, dessen Länge maximal bis zu den Knien reichen durfte, abzuschließen. Darunter wünschte er sich eine nobles Set aus BH mit viel Spitze und dem dazu passenden String, am liebsten in schwarz kombiniert mit halterlosen Feinstrümpfen und breitem Rand ebenfalls aus Spitze, welche seiner Meinung nach, das weibliche Bein am besten betonen konnten in Verbindung mit Pumps.

Nun war Mike schon 14Jahre und hatte immer noch keinen Sex und sein drang danach wurde immer größer, doch es war keine wirkliche Lösung in Sicht.

Zu dieser Zeit kam es bei seinen Eltern, für ihn völlig überraschend, zur Trennung und somit hatte er erst Mal damit zu kämpfen, als damit seine Pläne in die Tat umzusetzen. Sein Vater zog aus, um übergangsweise bei seinem Vater, also Mike’s Opa unterzukommen.

Nach ein paar Wochen aber, stellte Mike fest, dass so eine Trennung nicht nur negative Seiten, sondern auch einiges positives zu bieten vorwieß.

So hatte seine Mutter nun noch häufiger Besuch von ihren Freundinnen, welche nun auch immer öfter als nächtlicher Gast blieben, da sie fast jedes Wochenende ausgingen und dann meist Fahruntüchtig zurück kehrten. Sein Vater war trotzdem immer für ihn da und man sah sich fast täglich, da Mike’s Opa mit dem Fahrrad nur gute 10Minuten entfernt wohnte.

Die Pläne, die sich auf die Freundinnen seiner Mutter bezogen, schienen für Mike unmöglich, da ihm einfach der Mut dazu fehlte, dieses Risiko einzugehen, dass doch eine ablehnen und bei seiner Mutter petzen würde. Somit war er gezwungen sich eine Alternative zu suchen, was aber als noch unwahrscheinlicher erschien, als seine eigentliche Vorstellung.

In seinen nächsten Ferien nutze er die freie Zeit, war fast jeden Tag bei seinem Großvater, dies meist den ganzen Tag, um sich an dem PC, den sein Vater mitgenommen hatte, durch Renn- und Fussballspiele abzulenken. Dabei machte er eher zufällig eine Beobachtung, die ihn auf die nächste Idee bringen sollte, endlich den so ersehnten ersten Sex zu haben und woraus tatsächlich sein erster Versuch entstand.

Mike saß eines Montag’s am PC, es war ca. kurz nach 12Uhr Mittags, sein Vater war arbeiten, da kam sein Opa ins Zimmer und gab ihm Bescheid, dass er jetzt einkaufen ginge und er sich nicht erschrecken solle, wenn gleich die Putzfrau kommt. Kurz darauf tauchte, die ihm soeben angekündigte Putzfrau auch auf, sie war ungefähr Mitte 40, nicht gerade die hübscheste, kam aus Kroatien und trug einen mittellangen Rock. Dem Ganzen schenkte Mike zu Beginn keine Aufmerksamkeit, bis daraus ein Einfall und ein Plan wurde.

Da sein Vater immer Montags arbeiten war, sein Großvater jeden Montag um die selbe Zeit einkaufen ging und die Putzfrau immer im selben Zeitfenster anwesend war, schmiedete Mike daraus den Plan, sie ist es, die er vernaschen würde. Abends, zu Hause, in seinem Bett, bevor er einschlief, malte er sich gedanklich die Handlungen aus.

Er würde am nächsten Montag, kurz bevor sein Opa das Haus verlässt, dort ankommen, so dass er noch hinein kommt, anschließend wollte er warten, bis die Dame, welche für die Sauberkeit verantwortlich war, eintrifft, denn sie begann immer mit der Küche. Zu diesem Zeitpunkt, überlegte Mike weiter, ginge er auf die Toilette, um dort, durch sanfte Berührungen und sexuelle Phantasien, für ein erigiertes Glied zu sorgen, über dieses er nun ein Kondom streifen könne.

Da war der Haken. Er war 14 Jahre, wo sollte er das Kondom herbekommen?

Da viel ihm, ganz in der Nähe, wo er wohnte, ein öffentliches WC ein, in dem sich ein Kondomautomat befand. Dieser war die Rettung, um die Durchführung, des in seinen Augen, perfekten Planes, weiter zu studieren.

Nach dem auch der Gummi endlich auf steifen Penis saß, wollte Mike die Treppe nach hinunter gehen, in das Erdgeschoss, in dem sich die Küche befand. Unten angekommen, müsste er nur noch einen kleinen Gang entlang und dabei 2mal links abbiegen, dann würde die Putzfrau, mit dem Rücken zu ihm, putzend am Herd stehen. Nun bräuchte er ihr nur noch den Rock hochschieben, den Slip bei Seite drücken und schon hätte er frei Bahn, um von hinten in sie einzudringen und den ersten Sex seines Lebens hinter sich zu bringen.

Als Mike am nächsten Tag aufwachte, schien der Plan perfekter denn je und so machte er sich Nachmittag mit seinem Rad auf den Weg um etwas durch die Stadt zu fahren und um “rein zufällig” an besagter öffentlicher Toilette vorbei-zukommen, eine Pause einzulegen und sich notwendigen Kondome zu sichern, da er ja weder Vater werden wollte, noch wusste er ja nicht ob sie eventuell krank war. Somit war die erste Hürde genommen, nun musste er am kommenden Montag nur noch den Mut finden es zu tun.

Nun war es so weit, besagter Tag war gekommen und es schien alles gut. Kurz vor Mittag holte Mike sein Fahrrad aus der Garage und machte sich tatsächlich, mit den Gummis ausgestattet, auf den Weg zum Haus seines Opa’s. Er war rechtzeitig, als er eintraf, bereite sein Großvater gerade alles für den Einkauf vor. So saß sich Mike erstmal an den PC um keinen Verdacht zu erwecken, kurz darauf fand im Haus der Wechsel statt, die Putzfrau kam und der Opa ging und der Plan sollte weiter ausgeführt werden. Also verschwand Mike im Bad, setzte sich auf den Rand der Badewanne, öffnete seine Hose, nahm seinen kleinen Freund heraus und begann diesen, sanft mit drei Fingern von oben nach unten und zurück zu streicheln. Dabei stellte er sich vor, wie geil dieses Gefühl sein muss, wenn sein harter Penis den Eingang gefunden hatte und in der Vagina der Frau verschwand.

Kurz darauf hatte er, vor lauter Ungeduld, ein richtig steifen Schwanz, nahm ein Kondom aus der Verpackung und zog es sich über, anschließend versuchte er, das harte Glied wieder einzupacken, was ihm auch gelang. Mike schloss nur noch den Knopf, da alles ja gleich zum Einsatz kommen sollte. So ausgerüstet kam er aus dem Bad und machte sich auf den Weg ins Erdgeschoss, in die Küche, wie geplant stand die Putzfrau am Herd mit dem Rücken zu ihm, also betrat er die Küche, um ihr sich von hinten zu nähern, doch plötzlich drehte sie sich um, sah in an und fragte was er wolle. Durch diese un-geplante Handlung, bekam Mike einen Schock, ging rasch auf die Toilette nebenan, zog sich das Gummi runter, steckte es in die Tasche, verabschiedete sich hastig, verließ das Haus und radelte, so schnell er konnte, Richtung nach Hause. Auf halbem Weg warf er das Kondom unauffällig in einen Mülleimer. Daheim angekommen, immer noch unter Strom, verschwand er im Zimmer und ließ sich alles noch-mal durch den Kopf gehen, mit dem Ergebnis, dass er von solchen Versuchen erst mal die Nase voll hat.

Kurz danach zog Mike’s Vater in eine eigene Wohnung, dort schaffte er sich mit dem Telefon auch erstmal einen Internet-Anschluss, wo Mike im WWW schnell einen eher regionale Chatraum fand, in dem er Mädchen in seinem Alter kontaktierte und mit ihnen schrieb, dennoch wohnten sie trotzdem noch alle zu weit weg, um sie live zu treffen.

Mike’s Mutter hingegen, traf sich in dieser Zeit häufig mit einer bestimmten Freundin, die ca. 15km weit weg wohnte, denn sie hatte auch einen Sohn, er heisst Ben und ist zwei Jahre jünger als Mike. Mike verstand sich sehr gut mit Ben und somit war das auch kein Problem. Wenn sie sich sahen, gingen sie meist auf den Bolzplatz zum Fussball spielen, auf ein nahegelegenes Feld um ihre Flieger, die mit einem Gummimotor angetrieben waren, steigen zu lassen, oder man beschäftigte sich im Haus mit Fernsehen, Computerspielen oder Brett-spielen. Beide Jungs waren damals große Fans vom neu im Fernsehen flimmerten Catchen, insbesondere von Hulk Hogan und dem Undertaker. Diese Kämpfe wurden auch gelegentlich nachgespielt.

Eines Tages, man catchte wieder, lagen beide am Boden, Mike auf Ben, da überkam es Mike und er fing an Ben zu entkleiden, der war etwas verdutzt, doch komischer Weise, ließ er es mit sich machen. Nachdem Ben unten rum nackt war, spielte Mike mit einer Hand zärtlich, so wie er es selbst auch gerne hat, wenn er masturbiert, an dessen Penis, ohne das von Ben Gegenwehr kam, das Glied wuchs auch bisschen wurde aber nicht richtig hart, also nahm es Mike in den Mund und lutschte daran. Kurz darauf allerdings drückte ihn Ben weg, zog sich wieder an und ging in die Küche, zu den Müttern, etwas essen.

Mike war verwirrt, was da mit ihm geschah. War er etwa homosexuell? Irgendwie machte ihm diese etwas merk-würdige Erfahrung aber nichts aus, es war seltsam aber nicht abschreckend. Von diesem Zeitpunkt an, versuchte er bei jeder Gelgenheit, Ben an die Wäsche zu gehen. Ab und an gelang ihm dies auch, doch meist nicht von langer Dauer, oft konnte er Ben’s Penis nur kurz in die Hand nehmen, bevor dieser Mike wieder zurück wies, und Mike wollte nichts gegen den Willen von Ben tun.

Bei einem der weitern Besuche allerdings, war Ben etwas zugänglicher, da Mike weniger an dessen Glied interessiert war, viel mehr daran, dass er sein eigenes bestes Stück irgendwo hinein stecken konnte, und was blieb da anderes, bei einem männlichen Wesen, als der Po. Mike sorgte also dafür, dass Ben sich auf den Bauch lag, er legte sich mit herunter gelassener Hose darauf und drückte seinen steifen Penis an dessen Po, in der Meinung, dass er in den After eingedrungen ist. Hastig und ungeduldig hob und sank Mike sein Becken, er wollte nun endlich einen Orgasmus während des Sex erleben. Doch kurz bevor er so weit war, meinte Ben, dass dies nun genug sei für heute und sie doch wohl lieber rausgehen zum spielen, dabei bemerkte er auch, dass er gar nicht “drin” war. Etwas enttäuscht folgte er Ben.

Wenige Wochen später sah man sich wieder und Mike wollte sein Werk weiterführen, niemand wusste davon, also konnte ihn auch niemand als “schwul” bezeichnen, somit war es ihm egal, Hauptsache er würde bald mal “richtigen” Sex haben, ob mit Männlein oder Weiblein war ihm zu diesem Zeitpunkt schon vollkommen egal. Ihm gelang es auch tatsächlich, dass er Ben aus einer harmlosen Rangelei heraus, wieder mal soweit brachte, dass dieser sich freiwillig die Hose, samt Unterhose, vom Körper ziehen ließ. Danach öffnete Mike seine Hose, schob sie nach unten, entledigte sich seines Slip’s und fragte Ben, ob er auch mal sein Glied in den Mund nehmen wolle, was dieser allerdings ablehnte.

Also lag er sich, ohne viel hin und her, von hinten, auf ihn drauf, sein Penis war ohnehin schon wieder hart, in der Aussicht, endlich den so gewünschten Sex zu haben. Diesmal wollte er allerdings nichts falsch machen, drückte Ben’s Pobacken mit der rechten Hand, sanft aber bestimmt, auseinander, um den Eingang zu finden, mit der linken Hand nahm er seinen Schwanz und führte ihn gezielt mit der Spitze der Eichel an dessen After. Nun ließ er sein Penis los, drückte langsam und sanft sein Becken nach unten und schob somit seinen Schwanz in das Arschloch. Ben gab kurz Laut von sich, dass dies jetzt gerade nicht so angenehm war, auf Mike’s nachfragen allerdings, meinte er, es ginge schon und so schmerzvoll ist es auch nicht, es sei lediglich ein etwas seltsames, bisschen unangenehmes Gefühl. Daher machte Mike weiter, zog sein Glied ein minimales Stück wieder heraus, um es dann wiederum, ein Stück tiefer einzuführen. Es war ein gutes Gefühl für ihn, er wurde bei jedem Rein und Raus etwas schneller, fieberte seinem ersten, echten Orgasmus entgegen, doch diese Hoffnungen wurden nach kurzer Zeit, jäh unterbrochen, als sich Ben’s Vater mit lauten Schritten ankündigte. Beide ließen ruckartig von sich, sprangen in ihre Klamotten und saßen irgendwie verschüchtert auf dem Bett, als der Vater das Zimmer betrat, sie taten so, als überlegten sie, ob sie nun Fussball spielen sollten, oder am PC und Ben’s Dad nahm ihnen dies glücklicher Weise auch ab.

Von nun an wurden die Treffen weniger, aber auch “normal” und Mike hatte endgültig von jeglichen Ver-suchen die Nase voll, doch sein Verlangen nach Sex blieb bestehen und somit wichste er sich wieder vermehrt einen nach dem anderen.

Kapitel III - Die ersten echten Kontakte zu Mädchen

Ein Jahr später, als Mike seinen 15. Geburtstag hinter sich hatte, wuchs das Interesse an den Mädchen in seinem Alter immer mehr. Ihm ging es nun nicht nur mehr um den Sex, vielmehr wollte er nun endlich seine erste richtige Freundin haben.

In dem Schulbus mit dem er täglich fuhr, war schon die Ein oder Andere, die ihm gefiel, doch ihm fehlte der Mut, sie auch anzusprechen. Mike musste sich also eine andere Taktik überlegen, wie er Kontakt aufnehmen könnte und er kam zu dem Entschluss, wenn er eine sieht, die sein Inter-esse weckt, dann versucht er mit ihr Augenkontakt herzu-stellen, um sie anschließend auf seine charmanteste Art an-zulächeln.

An einer Bushaltestelle bei einem Dorf mit ca. 5000 Einwohnern, die etwa auf halben Weg zwischen Mike’s Heimatstation und der Schule lag, stieg jeden Tag ein sehr hübsches Mädchen ein, sie war ca. 165-170cm groß, hatte lange blonde Haare, welche sie meist als Pferdeschwanz oder kreativ hochgesteckt trug, hatte strahlend blaue Augen, ihr Gesicht war sehr lieblich und strahlte Sympathie aus, machte aber auch den Eindruck, als wäre sie sehr Gefühlvoll. Ihre Figur war, dafür das sie in Mike’s Alter sein musste, schon sehr weiblich, sie war kein Knochengerüst, was Mike sowieso nicht so mag, hatte aber auch kein Gramm Fett zuviel und sehr gut verteilt, dafür relativ große Brüste und ein verdammt süßen Knackpo. Ihr Name war Sandra, ging auf die Mädchen-Realschule und sie hatte es ihm angetan. Also versuchte er das, was er sich vorgenommen hatte. Am nächsten Morgen, als sie den Bus betrat, sah er nur das Mädchen an, bis sie auf ihrem Platz war. Es hatte also nicht funktioniert, wie es sich Mike vorstellte, doch dieses Mal wollte er nicht aufgeben. Nach einer Woche erfolgloser Versuche, hatte er endlich Glück, und sie erwiderte seinen Blick und lächelte freundlich zurück. Dies ging etwa eine weitere Woche so und dann geschah etwas, was Mike sich in seinen tollsten Träumen nicht vorzustellen vermochte. Sandra stieg wie gewohnt morgens in den Bus nur an diesem Tag ging sie zielstrebig zu Mike, neben ihm war fast immer ein Platz frei, und sie setzte sich auf diesen Sitz.

Er war baff.

Sie saß einfach so neben ihm.

Als alle eingestiegen waren und der Bus sich wieder in Bewegung setzte, begann Sandra mit Mike zu sprechen.

Sie stellten sich gegenseitig vor und sie machte ihm ein Kompliment für die sehr netten Blicke, die sie bislang von ihm bekam. Er dankte ihr für das Kompliment und recht-fertigte sich damit, dass es ganz natürlich sein, ein solch hübsches Mädchen nett anzusehen, weiter wusste er aber nichts mehr zu sagen da er immer noch schockiert vor Begeisterung war. Gott sei Dank führte Sandra dieses erste Gespräch und Mike brauchte eigentlich “nur” zu antworten.

Alles in Allem hatte er ein gutes Gefühl und nach seiner Meinung gefiel ihr die Unterhaltung ebenfalls.

Sie stieg eine Haltestelle vor ihm aus, man verabschiedete sich freundschaftlich, aber nicht ohne das er von ihr nochmals ein Kompliment bekam, nämlich für die sehr nette Busfahrt und sie bat ihn noch ihr in Zukunft bitte immer den Sitzplatz neben ihm frei zu halten.

In der Schule erntete Mike, von seinen Freunden die er mittlerweile hatte, Bewunderung und Glückwünsche für das Geschehene, was ihm sehr gut tat und ihm auch gleichen einen Schub an Selbstbewusstsein gab.

In den nächsten Tagen saßen die Beiden täglich nebeneinander, Mike wurde immer offener und das Reden viel ihm auch immer leichter, sie unterhielten sich gut und erzählten sich viel, zwar meist noch über die Schule, aber das würde sich auch noch ändern, dachte Mike so für sich.

Nach etwa 2 Wochen stieg Sandra wie gewohnt in den Bus, diesmal senkte sie aber den Kopf, als sie in Mike’s Richtung kam, sah auf den Boden und ging an Ihm vorbei. Er war ratlos, er wusste nicht, was er falsch gemacht hatte. Mike wollte es unbedingt wissen, doch trotzdem ließ er sie an diesem Morgen in Ruhe. Doch am nächsten Tag verhielt sie sich wieder genau so, da nahm Mike Zettel und Stift und schrieb ihr ein Briefchen, in dem er sie fragte, was vorgeh-fallen sei. Er gab es ihr als sie den Bus verließ. Am folgenden Morgen ging sie wieder genau so an ihm vorbei, allerdings streckte Sandra diesmal die Hand aus und gab Mike ebenfalls ein kleines Zettelchen. Er faltete ihn ungeduldig auseinander und las den Grund für ihr merkwürdiges verhalten. Sie hatte einen Freund, den Mike nicht kannte, weil er aus einer anderen Stadt war und auch mit einem anderen Bus fahren musste, ging aber in eine Parallelklasse von Mike, mit ein paar Jungs, die im selben Dorf wohnten, wie Sandra. Diese Jungs hatten sie verpetzt und sie hatte von ihrem Freund ein Verbot erhalten sich weiter im Bus neben Mike zu setzen.

Er glaubte diese Geschichte nicht, und ließ sich diesen angeblichen Freund in der Pause zeigen. Doch einige Jahre später, sollte sich diese Geschichte tatsächlich als Wahr er-weisen, als Mike auf der Fachoberschule zufällig mit diesem Freund in eine Klasse kam, er bestätigte ihm die Story.

Sandra war damit aber auf jeden Fall für Mike erledigt und er hielt nach der Nächsten Ausschau, die auch nicht lange auf sich warten ließ.

Sie war fast so schön wie Sandra, kam sogar aus dem selben Dorf, stieg an der selben Haltestelle ein und fiel ihm nach den Sommerferien das erste Mal auf, wohl weil sie Neu war. Mike und sein Nachbar, der nun im Bus immer neben ihm saß, schätzen sie ungefähr 1-2 Jahre jünger, als sie selbst waren. Für ihr geschätztes Alter von ca. 13 oder 14 war sie mit optischen 1,70m schon relativ groß, hatte langes brünettes Haar und war ausnahmsweise sehr schlank, auch hatte sie wenig Oberweite, dafür war der Rest um so ansehnlicher. Allerdings wusste Mike keinen Rat wie er Kontakt zu ihr aufnehmen sollte, da sie grundsätzlich drei Sitzreihen vor ihm, auf der Stufe der mittleren Tür des Busses, Platz nahm. Er versuchte einige Male seinen Mut zu sammeln und einfach zu ihr hin zu gehen, doch es gelang ihm einfach nicht, er war zu feig.

So sprach Mike in der Schulpause mit dem Schüler, der immer in der Reihe nach der Tür saß, dass sie die nächsten Tag einfach die Sitzplätze tauschen, dies war OK und Mike konnte an seinem Plan tüfteln. Er und sein Nachbar saßen am nächsten Morgen also etwas weiter vorne, sie stieg ein und setzte sich wie gewohnt auf die Stufe und nach ein paar Tagen der bloßen Bewunderung brachte Mike sogar ein “Hallo” über seine Lippen, welches von ihr auch erwidert wurde, allerdings mehr oder weniger Gleichgültig.

Also versuchte er andere Wege um Kontakt zu bekommen, er brachte in Erfahrung, dass sie tatsächlich 13 Jahre jung war und auf ein Gymnasium ging, in der selben Stadt in der er zur Realschule ging, das war es dann aber auch schon. Er wusste keinen Namen und sonst auch nichts, allerdings half Mike mal wieder der Zufall, als sie sich ein paar Tage später auf die Stufe saß und “ihre” Busfahrkarte in der Hand hielt, welche auch den Namen aufgedruckt hatten. Sabine S..