Heiße Nacht in Appartement 8 - A. Molinaro - E-Book

Heiße Nacht in Appartement 8 E-Book

A. Molinaro

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Beschreibung

Eine sinnliche schweißtreibende Verabredung in Aachen und ein Hotelzimmer, das wie dafür gemacht ist.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Heiße Nacht in Appartement 8

Heiße Nacht in Appartement 8Impressum

Heiße Nacht in Appartement 8

Wir haben uns verabredet. In Aachen. Hotel Concordia. Appartement 8. Die Suite mit den zwei Schlafzimmern, dem Whirlpool und der Dachterrasse. Letzteres wird in dieser Geschichte nicht wieder vorkommen, da es dafür noch viel zu kalt ist

Wir haben uns verabredet. Es ist Mittwochabend. Offiziell gehen wir ins Kino. Inoffiziell wollen wir schweißnasse Körper fast bis zur Besinnungslosigkeit aneinander klatschen lassen.

Wir haben uns für 19:00h verabredet. Bereits auf dem Weg nach Aachen, den du im Zug verbringst, schreiben wir uns SMSe. Schmutzige SMSe. So schmutzig, dass du froh bist, ein Abteil für dich zu haben. Während du die letzten fünf SMSe noch einmal durchblätterst und jedes kleine schmutzige Wort in dich aufsaugst, fährst du mit deiner Hand in deine Hose. Deine Finger haben vorher die Knöpfe deiner Jeans geöffnet. Der Reißverschluss bleibt verschlossen. Deine Finger gleiten unter dem Bund deines Slips bis zu deinem Schamhügel vor. Deine Augen fokussieren das Display deines Handys. Die Finger deiner einen Hand fliegen über die Tastatur. Die andere fliegt über deine Schamlippen. Zuerst werden sie nur gestreichelt. Zaghaft gestreichelt. Mit zunehmender Erregung und spürbarer Feuchtigkeit spreizt du sie leicht auseinander. Ohne einzudringen werden deine Bewegungen schneller. Deine Finger feuchter. Deine Erregung stärker. Das Fokussieren fällt dir zunehmend schwerer. Du senkst das Handy und schließt die Augen. Zeitgleich dringst du in dich ein. Nur mit dem Mittelfinger. Ganz wenig. Um sofort wieder zurückzuziehen. Und wieder einzudringen. Deine Hand erhöht den Druck. Ein zweiter Finger folgt dem Ersten. Du sitzt längst nicht mehr aufrecht. Bist auf dem Sitz heruntergerutscht. Dein Schoß drückt gegen deine Hand. Deine Füße gegen den Sitz gegenüber. Deine Laute gegen deine leicht geöffneten Lippen. Dieses Mal sind es die Lippen deines Mundes. Doch noch beißen deine Zähne auf deine Lippen. Aber die Bewegungen deiner Finger werden immer schneller. Und nun kannst du es nicht mehr zurückhalten. Dein unterdrücktes Stöhnen. Das Zucken deiner Schenkel. Und das zuerst verkniffene Gesicht, dass sich langsam entspannt und ein leichtes Lächeln auf dein Gesicht zaubert.