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HerzensSichtbarkeiten - Ein Gedichtband von Barbara Salem
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Seitenzahl: 56
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Frühling
Mein Sohn
Externsteine
Kreise
Frühling
Kindheit mit Bärbel
Bärbel
Kurdishe Hochzeit
Lotti
Sommer
An einem sicheren Ort
Die verliebte Elfe und der Hüter des Waldes
Zwillinge
Rukmini
Die Nachtruhe
Freundschaft
Masuren
Herbstanfang
Das Novemberwesen
Reisen
Erinnerungen
Neblige Zeit
Nikolai
Liebe ohne Scham
Geburtstag in der Lebensmitte
Herbststürme
Rukminis russische Erinnerungen
Warten
Kann denn Regen Liebe sein
Freie Seele
Winter
Moll
Krank!
Vom Wind getragen
Sehnsucht
Genesung
Tag
Sternenkind
Ich bin
Tänzer im Licht
Lehrer
Abschied
Der göttliche Mensch
Bewegungen des Lichtes
Innere Wahrhaftigkeit
Der Sinn in unserem Leben
Freiheit
Heimatlied - Saayana
Mütter
Priesterin aus Avalon
Licht im Sauerland
Der Weg in die Freiheit
Fremder
Trauer
Waise im viktorianischen Zeitalter
Zukunftssichtbarkeiten
Die neuen Energien
Ärztin
Schamin
Fragen an Dich
An meine Freundinnen
Hochzeit
Liebe
Das war:
Abendgruß
Abend
Liebe von morgen
All Eins
Carpe Diem
Lass Dich nie wieder unterkriegen
Todesmut
Männliche Energie
Gegenwart
Hausputz für die Seele
Hebammen
Lichtwege
Und jetzt?
Frausein
Eine Frau
Nacht
Nebel
Mittelmäßigkeit
Dankbarkeit
Herzensfreude
Südtirol 1
Südtirol 2
Aufbruch
Transformation
Mutter werden
Der goldene Drache
Papa & Mama
Hymne an die
Freundschaft
Wenn Du stirbst
Tage mit Dir
Freude mit dir
Na und
Warum und Wieso
Bist du bereit
Dauer einer Beziehung
Trauer
Schlaft, meine Freunde
Botschaft an die Eltern der neuen Kinder
Ich bin ein Flüchtling
Asylant aus Sulaymania
Auferstehung
Mauern
Der Admiral der Krone hat Burnout
An meine besten Freunde
Versprechen an mich selber
Widmung
Erster klarer Sonnenschein
Die Erde noch hart und gefroren vom Winter
Wirbelnde Wolkengebilde am Himmel
Dunkle Schauer regnen immer mal wieder herab
Gelb glitzern die ersten Sträucher
Knospen wohin man nur schaut
Vorfreude auf die Lebendigkeit
Helles Kinderlachen von überall her.
Unsere Kräfte kehren zurück
Ahnendes Kribbeln,
die Sonne entfacht tiefe Sehnsucht nach Licht
Augenpaare, sie genießen ihr Glück
Wir glauben wieder an die Pläne des Winters
Trauen uns zu, sie in die Tat umzusetzen
Steigen hinauf in unendliche Fülle
Fallen sanft und lachend in das tiefe Gras
unserer Träume hinein.
Viele Jahre gewartet auf dich
Mit viel Freude und Zuversicht.
Deine Seele war mir immer präsent.
Freude, die sichtbar wurde
Freude, die spürbar wurde
Schön unsere Seelenverwobenheit.
Sanftmut
Die Liebe zur Wahrheit
Klarheit
Mut zur Erneuerung
Licht
Liebe zu allem was ist
Kinder
Kurdisches Leben
Glückseligkeit
Heimat in deinem Herzen
Freude und
Wissen über alles was ist
Sollen begleiten dich!
Dich mein Sohn.
Dich mein Licht!
Wunderschön, euch anzusehen
Die Menschen kommen zu euch
Erinnerungen an alte Zeiten
Was ist mit euch geschehen?
So vieles habt Ihr zu erzählen
Die Wurzeln gekappt
Magien darauf
Wachet auf!
Kommt zurück in eure Kraft
Fließt!
Und seid wieder Segen!
Zu unseren Herzen
Zu unseren Wegen
Wir warten und wissen
Es schließt sich der Kreis
Wind Sonne und Meer
Mensch Sterne und
Gott
Mit unseren Herzen
Und tiefer Freude
Ziehen wir Kreise
Kreise der Wahrheit
Wo wir versprechen
uns zu begegnen als Gott
Freiheit erschaffend und Friede!
In unseren Herzen
die Wunder des Seins!
Kommt schon ihr Lichter der Erde!
Lachend und tanzend
Ziehen wir Kreise!
Die Vögel kommen
jetzt endlich zurück,
sie singen schon wieder am Morgen.
Wir erwachen zeitig und klar.
Beschwingtheit der Herzen.
Gartenbunte Pläne.
Leichte Kleidung und Neubeginn.
Helligkeit
Buntheit
Vorsichtige Wärme
Wo geht es jetzt für uns hin?
Regengüsse
Plötzlicher Schnee
Und dann wieder strahlende Sonne.
Müdigkeit ist verflogen!
Es locken die Lauben und Gärten.
Motorräder stürmen hinaus.
Wir fühlen wieder mehr Hoffnung.
Angekommen im Licht!
Wir kennen uns
aus einer anderen Zeit.
Eine Zeit
der Unmittelbarkeit und Menschlichkeit.
Eine Zeit
in der wir wild waren.
Eine Zeit
in der ich in deinen Augen lesen konnte,
warum du hier bist.
In der ich verstand,
wie kostbar das Leben ist.
Eine magische Zeit
der Freundschaft,
eine Zeit
der Gegenwärtigkeit,
eine Zeit
in der ich verstand zu lieben.
Selbstverständlich und wahrhaftig.
Danke, es war toll!
Ein Wollknäuel an Energie
Witzig und spontan
Schnell
Unberechenbar ihre Späße
Negerkuß Rucksack Zeugen Jehova
Tante Ether und Bananen
Dritter Weltkrieg Lachen und Bruder Achim
Zwillinge und Frau Koberg
Was wird aus uns, wenn wir groß sind?
Werden wir uns immer noch kennen?
Lakritz Suppe und Zelte
Ich bin deine Freundin
Immer noch!
Trommelgewirbel!
Flötengesang
Musik archaisch und wild!
Klänge aus sehr fernen Welten
Klänge von fruchtbaren Tälern
Klänge von bildschönen Frauen
Braut und Bräutigam
und ihre Familien
Schreiten in wilder Musik.
Der Trommler voran!
Er weist allen den Weg.
Musik archaisch und wild.
Klänge von sehr hohen Bergen
Klänge von Männern mit Stolz
Klänge von Identität!
Schönheit und Freude!
So feiere das Leben!
Die Trommel gibt jetzt den Takt!
Heute ist Sommer
Heute ist Wärme
Jeder schreitet und ist gepackt.
Aus der Ewigkeit geboren,
fest verwurzelt im Sein.
Warst zugleich Liebe wie Tatkraft.
Mit Güte und klarem Willen
webtest du dein Tagesgeschäft.
Unsere Mutter!
Klug deine Hände!
Warm deine Blicke!
Heimat für deine Kinder.
Tief wissend dein Herz.
Wer dich kannte,
wurde berührt von deiner Seelenunmittelbarkeit
und Echtheit deines Herzens.
Dein Erbe trägt
goldene Früchte:
Wohlwollen, Klarheit
und ein aufrechtes Morgen.
Stimmengewirr überall
Begegnungen!
Endlich dürfen wir reisen, dorthin
wo unser Herz zu Hause ist
Jetzt in die sonnige Welt,
in unsere heiteren Träume hinein.
Azurblaues Meer
Von Sehnsucht betrunkene Welt!
Kraftvoll und lebendig der Mensch
Stimmengewirr
Unendlich lange Tage
Schauer und Wonne bis tief in die Nacht
Sonne und Wasser
Wiesen und Seen
Berge und Täler
Tanzende Fülle und Wärme
Unendlich.
Wir.
Bunte Blumenwiesen
So bunt du glaubst es kaum.
Weiße Schäfchenwolken
gleiten träge dahin.
Schon fliege ich und reise
Bin schon richtig gespannt.
Bestaune Welten und Weiten.
Fliege träumend dahin.
Friedvolles Meer.
Samtweiche Wellen.
Delphine spielen mit mir.
Durch das Wasser ziehe ich Kreise,
und habe nichts mehr im Sinn.
Über mir tanzen die Wolken,
langsam und wunderschön.
Endlich lass ich mich treiben.
Weiß nicht mehr: Wo wollt´ ich hin?
Die Sanftmut in diesem Geschehen,
sinkt mehr und mehr in mein Herz.
Ich lasse mich weitertreiben.
Meine Seele weiß schon wohin.
