Heute schon gevögelt? - Rosi P. - E-Book

Heute schon gevögelt? E-Book

Rosi P.

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Beschreibung

Hier schildert Rosi P. ihre sexuellen Abenteuer. Mit sehr deutlicher Sprache beschreibt sie freizügig, wie sie geplante und zufällige Begegnungen zu unvergesslichen Erlebnissen macht. Nicht nur zu ihrem eigenen Vergnügen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 32

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Heute schon gevögelt?

Heute schon gevögelt?Impressum

Heute schon gevögelt?

Liebeskummer

Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Ich wollte auf jeden Fall Markus unterstützen, seinen Liebeskummer zu schmälern und schlug ihm deshalb einen verwegenen Besuch im Swingerclub vor. Eigentlich hatte ich mehr Lust als Markus, traute mich aber alleine nicht in die Lusthöhle. Aber mit so einem Mannsbild wie mit meinem langjährigen guten Freund fühlte ich mich sicher. Außerdem würde es lustvoll und versaut werden. Ich wurde ganz heiß und feucht bei dem Gedanken, Markus nackt und in Aktion mit einer Frau zu sehen. Ich wollte endlich etwas Geiles und Versautes erleben.

Seit einiger Zeit schaute ich mir Pornos an und stellte mit vor, dass ich wie in den Filmen rangenommen werde. Also kam Markus gerade recht, er vergaß seinen Liebeskummer und ich würde in den Genuss diverser Schwänze kommen. Heute Abend war es endlich soweit. Markus würde mich gegen 22 Uhr abholen. Zeit genug, sich fickbereit herzurichten. Ich nahm die schwarzen Strümpfe mit Naht und zog sie zitternd vor lauter Geilheit an. Dazu die schwarzen Lackpumps. Ich begutachtete mich vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer, streichelte meine üppigen Brüste mit den steifen Nippeln. Meine kleine, blankrasierte Muschi glänzte feucht im Spiegelbild. Ich drehte mich um, um meinen einladenden Hintern genauer ins Visier zu nehmen, zog dabei die festen Arschbacken auseinander und begrüßte meine Rosette mit zwei Fingern, die ich mir vorher mit Spucke nass gemacht hatte. Na bitte, meine Arschfotze war bereit, meine Fickspalte zeigte ebenfalls ihre Bereitschaft. Ich steckte zwei Finger hinein, sie fühlte sich nass und schleimig an. Ich zog meine Finger wieder heraus und saugte genüsslich den Fotzenschleim ab. Mein kleines, nasses, schleimiges Loch will verkommen und geil durchgefickt werden.

Meine Lippenfotze ist fett und prall vor Geilheit, ist heiß, viel zu heiß. Abkühlung muss her. Ich gehe zum Kühlfach, nehme einen Einswürfel und schiebe ihn zwischen meinen weit gespreizten Beinen in meine Fotze. No Chance. Ein zweiter muss her. Ich schiebe ihn mir in die heiße Möse und halte ein Glas darunter. Ah, jetzt schmilzt das Eis. Ich trinke meinen lauwarmen Fotzensaft und stecke mir dabei zwei Finger ins Rosettenloch. Prost.

Nach der kleinen Erfrischung streife ich mir mein kleines durchsichtiges schwarzes Etwas über meine üppigen wohlgeformten Brüste. Es sieht aus wie ein Kleidchen, das gerade mal bis zum Ende meines geilen Hinterns reicht. Meine Titten und Nippel stehen gerade und fest, zum Kneten bereit. Meine blank rasierte Muschi blitzt durch das schwarze Etwas. Perfekt.

Es klingelte. Markus stand vor der Tür, ich ließ ihn rein und sah ihn an. Und er sah mich an und was er sah schien ihm zu gefallen. Ich bemerkte die lange große Beule in seiner Hose, außerdem einen Fleck in Höhe seiner Eichel. Ich leckte mir die Lippen und sagte zu meinem langjährigen Freund:

»Ich glaube der Fleck ist für mich.«

Ich beugte mich hinunter, leckte über die Jeans und schmeckte die Vorfreude von Markus nassem Schwanz. Ich öffnete langsam seine Hose, sein Atem wurde schneller. Jetzt leckte ich über seinen Slip bis zu den Eiern. Dann griff ich mit meinen roten langen Nägeln gekonnt nach seinem großen Schwanz. Sachte fuhr ich mit meinen Fingern über die pralle Eichel. Schwanzsaft tropfte aus seinem Prengel, den ich gekonnt mit meiner Zunge weglutschte. Es schmeckte mir. 

Ich will mehr von dem salzigen geilen Saft und lege meinen Mund um die Eichel. Ich sauge gierig und ausgehungert an seinem Schwanz. Dann schiebe ich meine salzig schmeckende Zunge in seinen stöhnenden Mund und wichse seine Latte so heftig, dass es ihm fast kommt. Er keucht und greift gierig nach meinen Brüsten, knetet sie und saugt heftig an meinen langen Nippeln. Ich bin begeistert. Markus nimmt meine Hand und führt sie zu meiner triefenden Fotze mit den Worten: 

»Wichs deine Möse und steck mir deine Fickfinger in den Mund, bevor ich mir deinen restlichen Saft mit der Zunge hole.«