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Holger und seine Frau Nora ahnen, dass die 2020er Jahre kein gutes Jahrzehnt für Fernreisen sein werden. Bevor sich Flugreisen wegen der Klimadebatte drastisch verteuern, will das Ehepaar noch zusammen mit Freund Tobias nach Thailand fahren und es so richtig krachen lassen. Nora ist tolerant und Holger weiß Gott kein Kind von Traurigkeit. Selbst mit Tobias ist schon mal etwas gelaufen. Doch Thailand ist ein anderes Kaliber. Das merkt Holger spätestens, als er bei einem "Thaimädchen" etwas findet, was nicht an diese Stelle gehört. Holger kommt so richtig ins Schwitzen und das liegt nicht an der Hitze der Tropen!
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Seitenzahl: 315
Veröffentlichungsjahr: 2019
Jetzt beginnen die 20er Jahre. Nicht die 1920er, sondern die 2020er, Ein neues Jahrzehnt. Ob es wohl genauso erfolgreich werden wird wie die vergangene Dekade? Vermutlich nicht. Die schönen Urlaube, die Fernreisen, das alles wird von diesen Idioten wie Greta & Co. mit ihrer Klimahysterie verhindert werden. In der Zeitung lese ich Begriffe wie „Flugscham“; das ist ja lächerlich. Schämen sollte man sich doch über andere Dinge, aber nicht wenn man Spaß haben will. Außerdem will ich nochmal hier vorab sagen, dass alle Personen meiner Geschichte älter als 21 Jahre und somit volljährig sind. Apropos Spaß; ich liege auf der Couch und denke an die vergangenen, schönen Zeiten:
Angefangen hat alles im März 2010, als wir in unserem "All inclusive" Hotel in Tunesien auf der Liege am Pool lagen und ich so an einer Palme vorbei in den Himmel starrte.
Wir haben die letzten Jahre unserem Hobby, dem Buggy, gewidmet. Wir sind ständig mit ihm unterwegs gewesen und haben dementsprechend auch unsere Urlaube geplant. Für das Jahr 2011 war eigentlich die "Umrundung der iberischen Halbinsel mit dem Buggy" geplant. Dafür haben wir schon einmal bei unseren Arbeitgebern einen Urlaub von insgesamt 6 Wochen eingereicht. Jau, wir wollen unseren kompletten Jahresurlaub auf einmal nehmen.
Das heißt.....45 Tage am Stück Urlaub und nicht arbeiten.
Aber wo ich da so rumliege und die Sonne genieße, denke ich an die Worte unseres Tätowierers "Shorty", der vor kurzem aus einem 4 Wochen Urlaub in Thailand zurück kam und meinte: "...das ist da so geil, dass ich da für immer leben könnte".
Außerdem hat Nora schon viel von Ihrer Kollegin erzählt, die regelmäßig zu Tauchen nach Thailand fährt.
Man, das wär' doch was, 6 Wochen durch Thailand reisen und sich das Land anschauen, anstatt jeden Tag mit dem Buggy ca. 300 Kilometer durch Europa fahren, schoss es mir durch den Kopf.
Naja, kurz danach hab ich dann Nora von meiner Idee erzählt und ihr hättet mal ihr Gesicht sehen sollen.
Von erschrocken bis strahlend war alles dabei.
Naja, so bin ich nun mal. Hab mal innerhalb von Minuten unsere Buggy-Planung vollkommen über den Haufen geworfen. Das ist bei mir aber nichts Neues !!!
Hab immer spontan ne Idee, die auch in den meisten Fällen schleunigst umgesetzt wird.
Nun haben wir am Pool liegend entschieden, dass wir nach Thailand fliegen.
so, nun sind wieder zu Hause, das Wetter ist nicht besonders....wir werfen den Computer an und fangen an uns über Thailand schlau zu machen.
Na klasse, gleich zu Anfang kommt die Ernüchterung !!! Die beste Reisezeit haben wir uns mit August / September ja nicht ausgesucht !!!
REGENZEIT in Thailand !!!
Was soll's, erst einmal weiterlesen.......
Nachdem wir diverse Stunden vor dem Rechner verbracht haben, sieht es ja doch nicht soooooo düster aus für unsere Reise.
Wir entscheiden uns für Koh Samui, die Insel soll es werden !!!!
Über meine persönliche Freundin "Google" findet man ja viele Berichte und Info's zu Thailand (für uns hilfreiche Links haben wir ohne Wertigkeit in unsere Linkliste aufgenommen).
Was soll es denn nun für ein Urlaub werden ????
"All Inclusive" ???? - gibt es nicht in Thailand....
"6 Wochen auf einer Insel "???? - ist bestimmt zu langweilig.....
"Pauschalurlaub mit Frühstück" - zu risikoreich....
Mmmmh., wieso zu risikoreich .... werdet Ihr jetzt bestimmt fragen !!!!
Ich will das mal so für uns erklären.......
Stellt Euch mal vor,
..... Ihr bucht einen 6-Wochen-Urlaub in einem Hotel und das Essen ist beschissen....
..... Ihr bucht einen 6-Wochen-Urlaub in einem Hotel und im Pool ist kein Wasser....
..... Ihr bucht einen 6-Wochen-Urlaub in einem Hotel und das Hotel entspricht (entgegen den Katalogbildern) überhaupt nicht Euren Vorstellungen....
Das wird ja ein toller Urlaub !!!!!
Um dieses Risiko zu vermeiden (wir haben gerade negative Erfahrungen in Tunesien gemacht) muß einfach was Anderes her !!!!!
Aber was ????
Deshalb überlegen wir uns erst einmal, was wir insgesamt wollen:
1. viel sehen von dem Land
2. ein wenig Abenteuer erleben
3. individuell Reisen (ohne einen Reiseleiter, der mit 'nem Schild rum rennt)
4. mal kompfortabel, mal günstig Übernachten
Mit einfachen Worten ausgedrückt, einfach einen geilen Urlaub erleben.
Aus diesem Grunde werden wir einfach nen Flug buchen und dann schauen wie es weitergeht !!
Booaahhh, da werden wir mit über 40 zu Rucksacktouristen !!! Da hab ich bis jetzt noch nie dran gedacht !!!
Apropo Flug... da fängt ja schon mal die "Googelei" wieder an. Flüge Berlin - Koh Samui sind teuer und dauern teilweise bis zu 23 Stunden.
Dann finden wir das "Richtige" für uns !!
Die Air Berlin fliegt mehrfach die Woche von Berlin-Tegel nach Bangkok im Direktflug und kostet so ca. 630 Euro in der "Holzklasse" pro Person.
Damit können wir leben !!!
Eigentlich wollten wir gleich weiter nach Koh Samui fliegen, aber überall in den Foren steht geschrieben, dass man sich Bangkok auf keinen Fall entgehen lassen sollte !!!!
Uns stellt sich jetzt die Frage: Sollen wir uns wirklich eine Großstadt im Urlaub antun ??? Wir sind ja schließlich Stadtkinder !!
Nach kurzer Überlegung sind wir uns einig und werden die ersten Tage ( wir glauben es werden 3-4 ) in Bangkok verbringen.
Bei der Hotelsuche sind wir uns schnell einig. Wir werden die ersten Nächte im Baiyoke Sky Hotel übernachten. Jau, wir wissen, dass es bestimmt bessere Hotels in Bangkok gibt, aber wir wollen einfach mal in der "Space Zone" ( 64.-74 Stockwerk) übernachten !!!
Das muß ein tolles Erlebnis sein !!!
Dann werden wir uns Bangkok ansehen und anschließende mit dem Inlandsflieger nach Koh Samui fliegen.
Dort werden wir uns für die ersten 3-5 Tage ein Hotel aus dem Internet raussuchen und die Gegend erkunden.
Ich muss ja gestehen, dass ich auf Thailand auch dadurch als Reiseziel gekommen bin, weil ich im Pornokino bei uns in Berlin einen jungen Thai kennengelernt hatte:
Meistens bin ich mit meiner Frau Nora zusammen, aber zwischendurch oder auch manchmal zeitgleich überkommt mich die Lust auf ein Abenteuer mit einem Mann. Normalerweise bin ich dann der aktive Part, also ein bisschen gegenseitiges blasen und dann ficke ich ihn. Meinen Kumpel Tobias, mit dem wir zu Dritt nach Thailand fahren wollen, habe ich auch schon mehrfach im Suff gefickt, aber der steht da eigentlich gar nicht drauf. Der ist nur hetero!
An diesem Nachmittag im September 2019 war es wieder soweit. Ich war mächtig geil und brauchte dringend eine Erleichterung und hatte Lust auf ein kleines Abenteuer. Also duschte und rasierte ich mich, setze mich ins Auto und fuhr in die Stadt nach Charlottenburg. Ich kenne da ein kleines Pornokino, in dem immer was los ist. Ich stellte mein Auto ab, ging hinein und kaufte mir eine Karte.
Ich brauchte einen Moment, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Das Kino bestand aus drei kleinen Kinosälen und diversen Kabinen. Einige komplett separat und andere mit den typischen Klappen. Ich wollte mir erstmal einen Überblick verschaffen und inspizierte alle Räumlichkeiten. Es waren meistens ältere Kerle da, von denen ich keinen richtig anziehend fand. Einer, er saß ohne Hose in einem Saal, stand sofort auf, kam mit steifen Schwanz auf mich zu und fasste mir gleich in den Schritt. Er fragte mich: „Na Kleiner, hast du Lust?“ Ich konnte deutlich eine Bierfahne und seinen Schweiß riechen und mir verging auch die letzte Lust. Ich drehte mich um und ging zurück in den Gang. Ich blieb hier und da ein paar Minuten in einer Kabine und schaute mir die Filme an. Es war ein Mix zwischen normalen Pornos, Schwulen- und Lesbenpornos und einige waren echt hart. Ich drehte Runde um Runde und knetete meinen Schwanz – aber den richtigen Partner fand ich immer noch nicht.
Also zog ich mich in eine Kabine zurück und suchte mir einen geilen Porno mit zwei Frauen und einem Mann aus. Kaum hatte ich mich hingesetzt, hörte ich, wie die Eingangstür zuging. Ich dachte mir, mal schauen, wer da gekommen ist. Es kann ja nicht schaden, einen letzten Versuch zu unternehmen. Also packte ich meinen Schwanz zurück in die Shorts und zog meine Jeans wieder hoch. Als ich aus der Kabine kam, war niemand zu sehen. Also begann ich erneut mit der üblichen Runde durch die Kinos und an den anderen Kabinen vorbei.
Im dritten Kino sah ich einen Typen, der vorhin noch nicht da war. Er stand mit dem Rücken zu mir und der Dicke von vorhin steuerte gerade auf ihn zu. Der Neue wich wie ich vorher auch zurück, als ihm der Dicke zu nahe kam. Er machte einen Schritt zurück und drehte sich um. Dabei stieß er direkt mit mir zusammen. Er schaute mich scheu an und entschuldigte sich. Ich sagte nur: „Kein Problem – alles ok“. Der Typ war echt süß. Es war ein Asiate mit einem hübschen Gesicht und kurzen schwarzen Haaren. Ich dachte nur: Wow – der ist es.
Der Asiate ging langsam weiter und ich folgte ihm mit einigem Abstand. Vor einer freien Kabine blieb er stehen und ging ein Stück hinein. Ich folgte ihm weiter und wartete dann kurz vor der Kabine einen Moment. Mal sehen, was er vorhat, dachte ich mir. Ich hörte, wie er sich auf den Stuhl in der Kabine setzte – aber die Tür war immer noch einen Spalt geöffnet. Ich versuchte, dass als Zeichen zu deuten und öffnete die Tür. Er saß mit dem Rücken zu mir auf dem Stuhl und starrte auf den Bildschirm. Es war eine etwas größere Kabine mit einem Fernseher, einem Stuhl und einem einfach Sofa. An beiden Wänden waren auf Schwanzhöhe kleine Fensterchen, die aber beide geschlossen waren. Ich trat ein und schaute über seine Schulter. Er hatte eine Hand in seiner geöffneten Hose und blieb ganz still. Also schloss ich die Tür ab und trat zu ihm. Ich legte meine Hand auf seine Schulter, glitt dann hinunter zu seiner Brust und streichelte sie vorsichtig. Da hob er seinen Kopf und lächelte mich schüchtern an. Er war noch ziemlich jung und sah echt super aus. Dunkle sanfte Augen und einen hellbraunen Teint. Ich sagte: „Hi – alles ok?“ Er nickte nur. Ich sagte, dass ich Holger heiße und fragte ihn nach seinem Namen. Er sagte leise, dass er Pon heißt und aus Thailand kommt. Ich fragte: „Worauf hast du Lust?“ Er zuckte nur mit den Schultern. Also bot ich ihm an, die Führung zu übernehmen und er solle Stop sagen, wenn er irgendwas nicht mag oder nicht machen will.
Damit zog ich meine Jacke, Shirt und Hose aus und trat auf ihn zu. Ich nahm sein Shirt und zog es ihm über den Kopf. Anschließend öffnete ich seine Jeans und zog sie ihm aus. Er hatte eine weite Boxershorts an, die bereits verdächtig abstand. Auch bei mir war mein Steifer nicht zu verbergen. Ich sah ihn mir an. Ich liebe Asiaten. Und er entsprach gänzlich dem Ideal. Er war dünn. Seine Muskeln zeichneten sich deutlich unter seiner Haut ab und kein einziges Haar war auf seiner Brust. Meine Hände strichen über seine Brust, seinen Bauch und schließlich kam ich bei seinem Hintern an. Vorsichtig massierte ich zuerst durch die Shorts und zog ihm die dann bald aus. Dabei ging ich in die Hocke und hatte seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Er war von normaler Länge, nur etwas dünner als die, die ich bisher gesehen hatte. Ein kleiner Flaum von schwarzen Haaren stand oberhalb dieses geilen Schwanzes. Er hatte die Haare gekürzt und seinen Schwanz und seine Eier komplett rasiert. Er beugte mich vor und küsste ihn unterhalb vom Bauchnabel. Stück für Stück ging ich nach unten. Ich roch den betörenden Geruch seiner Geilheit. Vorsichtig leckte ich seinen Schwanz entlang. Pon quittierte es mit einem Stöhnen und ich merkte, wie er sich entspannte. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und schob seinen Schwanz immer tiefer rein. Mit einer Hand knetete ich seine Eier und mit der anderen seine Arschbacke. Pon quittierte es mit leichten Fickbewegungen und einem etwas lauteren Stöhnen. Ich wurde etwas mutiger und fuhr mit meine Fingern in seine Ritze, um sein Loch zu verwöhnen. Er schien es zu mögen und ging etwas in die Knie, damit ich leichter rankam. Nach einer Weile begann ich seine Eier zu lecken und wichste ihn dabei. Ich ging immer weiter nach unten, nahm schließlich seine Hüfte und drehte ihn um und begann, intensiv sein geiles kleines Loch zu lecken. Er griff nach hinten und zog mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander. Seine Rosette war leicht rosa und leuchtete richtig durch den Kontrast mit der dunklen Haut. Ich leckte weiter sein Loch und massierte seinen Schwanz, in dem ich zwischen seinen Beinen hindurchgriff. Er wurde immer geiler und Pons Stöhnen zeigte mir, dass er die Behandlung sehr genoss. Er war richtig hart und die ersten Lusttropfen begannen seine Eichel richtig glitschig zu machen.
Plötzlich drehte er sich wieder um und er zog mich zu sich hoch. Er schaute mir tief in die Augen und gab mir einen langen Kuss. Dabei umarmte er mich, zog mich an sich heran und begann mich überall zu streicheln. Ich spürte unsere harten Schwänze zwischen uns. Pon drückte mich langsam auf das Sofa und beugte sich vor. Er leckte meinen Schwanz von den Eiern bis zur Eichel. Es war richtig geil, diesem süßen Thai zuzusehen, wie er meinen Schwanz verwöhnte. Er leckte mich überall, saugte an meine Brustwarzen und seine Hände massierten und streichelten meinen ganzen Körper. Dann nahm er meine Beine, drückte sie nach oben und auseinander. Dabei drehte er sich so, dass ich auf dem Rücken liegend seinen Schwanz vor meinem Gesicht hatte. Ich winkelte die Knie nach hinten an. Er beugte sich vor und leckte ganz langsam über mein Loch. Wieder und immer weiter kreiste er darum und endlich ging er direkt ins Ziel. Ich stöhnte auf und schnappte nach seinem Schwanz. Er versuchte mit seiner Zunge in mein Arschloch zu kommen. Ich saugte so fest ich konnte an seinem Schwanz und drückte mit Hintern so weit wie möglich ihm entgegen. Dann kümmerte er sich wieder um meine Eier und meinen Schwanz. Ich griff nach unten strich mit einem Finger über mein Loch. Durch die Behandlung war es extrem empfindlich geworden. Vorsichtig drang ich mit einem Finger ein. Pon schien das gebotene Schauspiel zu faszinieren. Er lag ganz still und schaute zu, wie ich mich selbst fickte.
Nach ein paar Minuten schob ich ihn vorsichtig von mir runter. Ich wollte ihn in mir spüren. Da sein gutes Stück relativ dünn war, machte ich mir keine Sorgen. Ich freute mich darauf, von anfang an sein hartes Rohr genießen zu können. Ich rutsche mit meinem Hintern zum Rand des Sofas vor und zog Pon langsam zu mir heran. Er schaute mich etwas unsicher an. Ich zog ein Kondom aus meiner Hose, riss die Packung auf und stülpte es ihm über. Dann lehnte ich mich wieder zurück und streckte meine Beine nach oben und hinten, so dass ich mein Loch gut sichtbar und bereit für ihn präsentierte. Er trat einen letzten Schritt vor und beugte sich nach vorne. Ich spürte, wie er zuerst etwas unbeholfen versuchte, seinen Schwanz anzusetzen, also half ich etwas. Dann war es endlich soweit. Ich konnte fühlen, wie er ganz langsam – Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang. Schließlich lag er auf mir und sein ganzer Schwanz war komplett in mir. Ich spürte die Wärme, die sein Körper ausstrahlte. Pon hielt kurz inne und ich schaute ihn an. Er hatte die Augen geschlossen und schien es wirklich zu genießen. Dann begann er zunächst langsam und dann immer schneller mit Fickbewegungen. Ich streichelte dabei seinen Rücken und seine Arschbacken und knetete sie dann richtig durch. Mit meinem Oberkörper beugte ich mich soweit wie möglich vor und leckte und saugte an seinen Brustwarzen. Die waren schon richtig hart.
Allmählich merkte ich, dass Pon wohl nicht mehr lange aushält und begann meinen Schwanz zu bearbeiten, da ich mit ihm zusammen kommen wollte. Pon aber drückte meine Hände weg, stieß noch zweimal richtig hart zu und stöhnte dann laut auf. Völlig erschöpft sank er auf mir nieder und gab mir einen langen Kuss. Ich streichelte sein Haar und schaute in seine süßen dunklen Augen. Langsam zog Pon seinen Schwanz aus mir heraus und streifte das volle Kondom ab. Mit seinem glitschigen Schwanz und seinen harten Eiern begann er auf meiner harten Latte herumzureiben. Es war ein geiles Gefühl. Dann merkte ich, wie er sich mit einer Hand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich wußte erst nicht, was er vorhat, aber fühlte ich, wie er ein Kondom über mein bestes Stück streifte. Dann rutsche er wieder etwas nach hinten und ich fühlte seinen Hintern. Er griff nach hinten und half etwas nach. Anders als bei mir vorher ließ er sich, als meine Eichel direkt vor seiner Rosette anlag, einfach fallen. Mit einem Schlag war ich in ihm und wir stöhnten beide vor Geilheit auf. Ganz langsam und genussvoll bewegte er sich jetzt auf und nieder. Dabei bewegte sich sein halbsteifer Schwanz auf meinem Bauch hin und her und hinterließ eine kleine Schleimspur. Pon griff nach hinten und kraulte mir meine Eier. Mehrere Minuten lagen wir so aufeinander und bewegten uns in einem perfekten Rhythmus. Pon hielt plötzlich still, schaute mir in die Augen und gab mir einen langen Kuss. Dann machte er etwas unglaubliches: Ohne sich zu bewegen massierte er meinen Schwanz, indem er seine Rosette an- und wieder entspannte. Es war unglaublich geil, wie er mein Rohr so massierte. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich heftig kam.
Bestimmt ein paar Minuten blieben wir noch nebeneinanderliegen, dann machten wir uns sauber und zogen uns an. Anschließend verließen wir mit etwas Abstand die Kabine, doch vor der Ausgangstür des Kinos stießen wir wieder aufeinander. Ich machte dann etwas, was ich nie zuvor gemacht hatte: Ich lud ihn noch in ein Café ein. Glücklicherweise war er einverstanden und wir unterhielten uns noch über zwei Stunden. Pon erzählte mir, dass er eine Ausbildung macht und grad seine erste eigene Wohnung bezogen hat. Nach ein paar Sekunden Zögern fragte er mich, ob ich ihn nicht in den nächsten Tagen zu Hause besuchen will, denn dort wären wir ungestört und sauberer wäre es auch.
Gerne willigte ich ein und wir tauschten unsere Telefonnummern. Am Abend nach dem Besuch im Pornokino und dem ersten geilen Treffen mit Pon musste ich mir noch mehrmals einen runterholen. Die Gedanken kreisten nur noch um ihn, seinen geilen Body, den wunderschönen Schwanz. Ich konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren.
Deshalb rief ich ihn auch schon am nächsten Tag. Nach einem kurzen Klingeln ging er ran und meldete sich. Ich zögerte kurz und sagte dann: „Hi – hier ist Holger. Ich … äähm, wollte fragen … ob“. „Ob du vorbeikommen kannst?“ half er mir. Er sagte, dass er sich freuen würde, er aber abends noch Besuch bekommt, also nicht so viel Zeit. Aber ich kann ruhig kurz vorbeikommen. Ich antwortete, dass ich in einer Stunde bei ihm sei und sprang unter die Dusche. Ich stand unter dem warmen Wasser und mein Schwanz richtete sich vor Vorfreude auf. Ich schäumte ihn ein, massierte ihn mit geschlossenen Augen und dachte wie schon gestern Abend an Pon. Vorsichtig rasierte ich ihn und ließ nur einen kleinen Streifen unter dem Bauchnabel zurück. Nach dem Abtrocknen rieb ich mich noch mit einer Bodylotion ein.
Nach einer kurzen Autofahrt fand ich die Adresse und schaute mich um. Mehrere Wohnblocks - wenig grüner Rasen, alles ziemlich grau. Nicht grad die beste Wohngegend. Aber darauf kam es ja jetzt auch nicht an. Ich ging zur Hausnummer 14, suchte seinen Namen und atmete tief durch. Mit leicht zittrigen Händen drückte ich die Klingel. Einen Augenblick später summte die Tür und ich öffnete sie. Von oben hörte ich, wie eine Tür geöffnet wurde und Pon rief: „Hier oben!“. Also stieg ich schnell die Treppen bis zum dritten Stock hinauf und - stand leicht außer Atem vor Pon. Er sah wunderbar aus. Ein enges Shirt, eine dunkle Trainingshose und barfuß – so stand er vor mir und lächelte mich mit seinen dunklen Augen an.
„Komm rein“ sagte er, zog mich in die Wohnung und schloss die Tür. Etwas unschlüssig stand ich in einem winzigen Flur. „Schön, dass du da bist. Ich habe heute abend noch einen Termin, aber den Nachmittag verbringe ich gerne mit dir“ begrüßte er mich. Ich schaute mich um – eine geschmackvoll eingerichtete kleine Wohnung, viele Bilder an den Wänden und ein unbekannter Duft in der Luft, der von einem vor sich hinglimmenden Duftstäbchen ausgeht. Mein Blick fällt auf ein Bild mit einer Gruppenaufnahme. Pon bemerkt mein Interesse und erklärt: „Das ist meine Mutter Nang, meine kleine Schwester Dao und hier ist meine große Schwester Sirikit – wir nennen sie nur Siri und hier ist mein kleiner Bruder Ganja. Dao ist 23 und Ganja 21 – sie leben noch bei meiner Mutter. Siri ist 22 und hat eine eigene Wohnung nicht weit von hier.“ – „Sehen alle nett aus“, sage ich und gebe das Bild zurück.
Pon nimmt mich in den Arm und führt mich in ein kleines Zimmer neben der Küche. Hier stehen nur ein Bett und zwei kleine Regale, das Licht ist gedämmt und leise Instrumentalmusik läuft. Etwas nervös schaue ich mich um, aber Pon streicht über meinen Rücken und sagt: „Entspann dich! Vielleicht eine Massage zu Beginn? Ich bin gut darin!“ Er lächelt mich an und hilft mir, mich auszuziehen. Bei meiner Short zögere ich noch kurz, aber Pon meint, dass es einfacher ist, wenn ich komplett nackt bin. Anschließend lege ich mich auf den Bauch und Pon kniet sich, inzwischen auch nackt, neben mich.
Ich schloss die Augen und versuchte, mich zu entspannen. Aber die Vorfreude auf ein paar schöne Stunden mit Pon, das Gefühl des seidigen Lakens unter mir und die erotische Atmosphäre ließen meinen Schwanz langsam wachsen. Ich hörte, wie Pon ein Flasche öffnete und bald darauf spürte ich seine Hände auf meinem Rücken. Warmes Öl sorgte dafür, dass er mühelos über meine Haut gleitete. Mit geübtem Griff bearbeitete er die Muskeln meines Rückens. Sein Betätigungsfeld weitete er immer weiter aus und ich spürte ein wohliges warmes Gefühl. Vom Nacken über den Rücken bis zum Steiß und wieder zurück, die Arme und schließlich über die Pobacken zu den Oberschenkeln und Waden. Seine Hände schienen überall zu sein.
Nach einer Weile wechselte Pon die Position und kniete sich ans Kopfende. Er beugte sich vor und massierte mich in einem langen Zug vom Nacken bis zum Po. Dort angekommen umfasste er beide Backen mit seinen Händen und knetete sie erst sanft und dann fester. Er wiederholte dieses Spiel mehrfach und ich merkte, dass mein bestes Stück unter mir zur ganzen Größe angewachsen. Pon konzentrierte sich nun auf mein Hinterteil – dabei verteilte er auch immer mehr Öl zwischen den Backen, indem er sie auseinanderzog und sich Schritt für Schritt meinem Loch näherte. Immer wieder wiederholte er das Spiel und strich durch meine Kimme bis er meine Hoden erreichte und langsam mit den Fingernägeln darüberstrich. Ich begann immer stärker vor Erregung zu beben und mein Schwanz drückte fast schmerzhaft steif gegen meinen Bauch. Als Pon langsam mit einer Fingerkuppe um meine Rosette kreiste und schließlich wie in Zeitlupe mit seinem Finger in mich eindrang, hielt ich es nicht mehr aus.
Vorsichtig drehte ich mich um. Pon stütze sich auf meiner Brust ab und strich langsam über den Bauch bis meinem nun steif aufragenden Schwanz. Den umfasste er mit seinen öligen Fingern mit einem festen Griff und glitt auf und ab. Ich öffnete die Augen und sah nach oben – Pons muskulöser Bauch befand sich direkt über mir. Voll Vorfreude rutsche ich etwas nach oben und ein von kurzem schwarzem Haar umrahmter Schwanz erschien. Er war steif und ein eine dünne Ader zog sich über die komplette Länge. Ich griff nach Öl, schmierte meine Hände ein und umfasste sein bestes Stück. Ich hörte Pon laut einatmen als ich seine Eichel mit meiner Zunge berührte.
Pon lutschte nun meinen Schwanz und seine Hände massierten meine Eier und mein Loch. Ich winkelte meine Beine an, damit er besseren Zugang hatte. Pons Schwanz entließ ich aus meinem Mund, leckte den Schaft entlang und saugte zunächst an seinen Hoden und begann dann langsam sein Loch mit meiner Zunge zu umkreisen. Inzwischen hatte Pon zwei Finger in mir versenkt.
Aus der anfangs langsamen Massage ist inzwischen ein wildes Gelecke und Gefingere geworden und wir zwei lagen ölig und verschwitzt aufeinander. Man konnte die Geilheit riechen und spüren, die in der Luft lag. Pon wurde schließlich als erster aktiv, rutschte nach unten und drehte sich um. Er beugte sich vor, gab mir einen langen, intensiven Kuss und ich spürte seine Hand an meinem Schwanz. Dann senkte er sein Becken langsam nach unten und pfählte sich stöhnend auf. Ein paar Sekunden blieb er ganz ruhig auf mir sitzen – dann begann er zunächst mit langsamen, dann immer schneller werdenden Bewegungen. Jedes Mal, wenn er mich ganz in sich hatte, schlug sein steifer Schwanz klatschend auf meinem Bauch und hinterließ einen kleinen Schleimfleck auf meiner Haut.
Wir gaben uns unserer Lust hin und immer wieder fanden unsere Zungen einander. Dann sagte Pon: „Ich habe eine kleine Überraschung. Schließ die Augen!“ und ich tat, wie er es von mir verlangte. Ich spürte Pons Hände an meinen Beinen und er zog sie auseinander. Ich lag nun auf dem Rücken, hatte meine Beine gespreizt und mein Schwanz steckte in dem glänzenden, bronzefarbenen - einfach geilem – Arsch. Pon hantierte mit etwas und begann sich dann wieder auf und ab zu bewegen. Während ich mich wieder dem geilen Gefühl hingab spürte ich plötzlich etwas an meiner Rosette. Auch wenn es mir schwer fiel, blieben meine Augen geschlossen. Etwas warmes hartes drängte sich langsam, im von Pon vorgegebenen Rhythmus durch meine Rosette in meinen Arsch – Wahnsinn. Was für ein geiles Gefühl.
„Gefällt es dir?“ Ich öffnete die Augen und Pon lächelte mich verschwitzt an. Ich konnte nur nicken. Ficken und gleichzeitig gefickt werden – etwas Besseres gibt es nicht. Es dauerte nicht lange, bis ich den Saft aufsteigen spürte. „Ich komme gleich“ warnte ich ihn vor. Er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz. Ich begann ihn zu wichsen und lautstark näherten wir uns einem geilen Höhepunkt.
Mit einem Aufschrei pumpte ich meinen Samen in Pons Darm. Gleichzeitig klatschte mir Pons Erguss ins Gesicht. Scheinbar endlos powerten wir uns aus bis wir schließlich erschöpft und total befriedigt aufeinander lagen. Pon schaute mich an und lächelte. Er beugte sich vor und leckte über mein Gesicht – er leckte mich wieder sauber! Und als er damit fertig war, gab er mir einen langen und intensiven Kuss. Ich schmeckte den Samen.
Schließlich hob er sein Becken an und mein halbsteifer Schwanz flutschte aus seinem Loch. Dann spürte ich, wie mein Samen aus seinem Loch auf meinen Bauch tropfte. Pon legte sich neben mich. Ich atmete tief durch und mein Herzschlag beruhigte sich allmählich. Es war bestimmt ein Bild für die Götter: Zwei verschwitzte und mit Öl und Samen verschmierte Körper liegen völlig erschöpft auf einem Bett. Einer hat seine Beine angewinkelt und es steckt noch immer ein Dildo in seinem Arsch.
Pon richtete sich auf, sah mich an und sein Blick glitt langsam meinen Körper entlang. Plötzlich erstarrte er und sein Augen waren auf die Tür gerichtet. Ich drehte den Kopf und sah jemanden in der Tür stehen. Ein Mädchen – asiatisch. Ich kannte das Gesicht. Es war Dao und sie starrte mit offenem Mund und großen Augen auf die sich ihr bietende Szene. Wir hatten wohl die Zeit völlig vergessen und nun stand Pons „Termin“ in der Tür. Wir starten auf Dao und sie schaute auf uns herab. Es muss schon ein denkwürdiger Anblick gewesen sein. Pon reagierte als erstes und zog eine Decke über unsere öligen, verschwitzten und vor allem nackten Körper. Dao räusperte sich und sagte: „Ähhhhm … ich bin dann mal in der Küche“, drehte sich um und verschwand aus der Tür.
Ich drehte langsam meinen Kopf und schaute Pon an. Er erwiderte meinen Blick und sagte mit einem Grinsen: „Dann gehen wir wohl mal besser duschen und ziehen uns was an“. Ich verstand nicht, wie er so locker und entspannt sein konnte und sagte ihm, dass es mir total peinlich sei. Er beruhigte mich und sagte, dass Dao über seine Orientierung Bescheid wisse – als kein Drama, nur eben etwas komisch. Pons Hand glitt zwischen meine Beine und während er mir einen langen Zungenkuss gab, zog er langsam den Dildo aus meinem Hintern. Trotz der total schrägen Situation konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und zog ihn an mich.
Nach der Dusche, dir wirklich gut tat, gingen wir in die Küche. Ich ging hinter Pon und betrat den Raum, in dem Dao auf uns wartete mit einem Ziehen im Magen. Pon reichte mir ein Glas und ich trank es in einem Zug aus. Dao schaute mich interessiert an und musterte mich. Ich konnte ihrem Blick nicht standhalten und schaute zu Boden. Sie sah wirklich gut aus und unter anderen Umständen hätte ich versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Sie war etwas kleiner als Pon, hatte dunkle kurze Haare und schien einen gut durchtrainierten Körper zu haben. Ich hatte einen Blick auf Arme und Beine werfen können – sahen gut aus. Auffällig an ihr waren die relativ großen und dunklen Augen. – Aber jetzt konnte ich nur schweigend vor ihr stehen.
Dao ergriff das Wort. „Tut mir wirklich leid. Ich wollte nicht reinplatzen … und ich wollte auch nicht zusehen, aber ich habe so etwas noch nie gesehen und es sah sehr, naja, gut, sehr leidenschaftlich aus. Ich weiß, dass Pon auch an Jungs interessiert ist, aber …“- Sie schaute Pon an. „… du warst ja immer sehr vorsichtig, was das Thema angeht.“
Pon nickte und fragte „ Also ist alles ok?“ Dabei schaute er erst Dao und dann mich an. Nach einer Sekunde nickten wir und begannen zu grinsen – das Eis war gebrochen.
Pon öffnete den Kühlschrank und sagte, dass er uns gerne zum Abendessen einladen würde. Dao und ich nickten und Pon sagte, dass er in diesem Fall aber noch einkaufen muss – wäre gleich um die Ecke. Dao und Pon gingen kurz in den Flur und dann rief er, dass er schnell allein losgeht und wir es uns gemütlich machen sollten. Er zog sich seine Jacke über und verschwand aus der Wohnung – ich war allein mit Dao.
Ich setzte mich an den Tisch und schaute sie an. Sie stand in der Tür und lächelte mich an. „Ich bin Dao und du bist ..?“ „Ich …. bin Holger.“ sagte ich und betrachtete sie. Sie war echt süß. So wie ich die Frauen mag. Klein und zierlich, aber nicht zerbrechlich. Unter ihrem Short zeichneten sich zwei kleine, schätzungsweise faustgroße, Brüste ab und … ich traute meinen Augen kaum, zwei kleine Nippel.
„Ok, Holger. Das braucht dir alles nicht peinlich sein. Pon und ich haben keine Geheimnisse und ich weiß, dass er auf Frauen und Männer steht – und du bist ja auch kein schlechter Fang.“ Sie lächelte mich an. „Ich habe nur noch nie einen seiner Freunde kennenlernen dürfen. Er muss da wegen unserer Familie sehr vorsichtig sein. Aber was ist mit dir? Erzähl doch auch mal was!“
Ich erzählte ihr, was ich beruflich mache, wo ich wohne und auch, dass bi sei. Sie fragte wo ich Pon kennengelernt hätte. Ich erzählte von dem Kino, in dem ich Pon das erste Mal traf. Sie nickte und sagte, dass Pon das schon mal erwähnt hätte. Er würde da ab und zu mal sein, wenn er Lust auf ein Abenteuer hätte.
Nach einem kurzen Schweigen fragte sie: „Und du stehst auf Männer und Frauen? Ich stell mir das interessant vor. Hast du eine Freundin?“ Ich erklärte, dass ich zur Zeit Single sei. „Und wie ist das?“ fragte sie weiter: „Bist du häufiger mit Jungs oder Mädchen zusammen?“ Ich musste innerlich schmunzeln über die Begriffe Jungs und Mädchen, ließ mir aber nichts anmerken. „Also meistens bin ich mit einer Frau zusammen und habe zwischendurch ab und zu ein Abenteuer mit einem Mann“ „Zwischendurch?“ „Naja – meistens, ich bin halt kein Engel“ grinste ich sie an.
Sie grinste zurück und schaute mich an. „Weißt du Holger? Ich fand das, was ich vorhin gesehen habe, wirklich sehr …“ Sie stockte und schaute nach unten. „Sehr was?“ fragte ich interessiert. „Sehr schön, interessant …“ fuhr sie fort. Sie hob wieder den Blick, schaute mich mit ihren traumhaften Augen an und sagte lächelnd „Sehr geil“.
Ich hob überrascht die Augenbrauen und lehnte mich zurück. „Was meinst du damit?“ Sie rutschte mir etwas näher. „Vielleicht schätzt du mich nicht so ein, aber es hat mich schon ziemlich angemacht. Das kannst du mir glauben“ Verblüfft schaute ich sie an. Dao machte aber weiter. „Ich fand deinen Körper ziemlich sexy und du bist echt gut gebaut, vor allem an den wichtigen Stellen.“ Total perplex ob der unerwarteten Offensive schaute ich sie weiter sprachlos an, merkte aber, dass sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte und begann, die Shorts auszufüllen.
Sie reagierte auf mein Schweigen, indem sie aufstand, mich ebenfalls nach oben zog und mir das Shirt über den Kopf zog. „Vertrau mir, ich weiß, was ich will.“ Mit diesen Worten zog sie mich auf das mir nur zu bekannte Bett und hauchte mir ins Ohr „Ich will dich, euer Schauspiel von vorhin hat mich ganz geil gemacht – ich will dich, und zwar jetzt!“
Mir drehte sich der Kopf und ich stammelte „Pon, … dein Bruder, was ist …“ „Pssst, ich hab doch gesagt, dass wir keine Geheimnisse haben. Ich hab ihn vorhin gefragt – wir haben genug Zeit – er ist einen Kaffee trinken“ Sie grinste mich breit an und schüttelte nur Kopf. „Ihr seid ja total verrückt“.
Mit den Worten „Ooooh ja, du weißt gar nicht wie“ zog sie sich das Shirt über den Kopf und schlüpfte aus der Hose. Ich starrte auf diesen traumhaften Körper. Schlank, durchtrainiert mit dunkler Haut, kleinen, handlichen Brüsten mit erbsengroßen Brustwarzen. Die Bauchmuskeln zeichneten sich über dem knapp geschnittenen schwarzen String ab. Sie sah einfach super aus.
Sie drückte mich nach unten und half mir meine Hose und meine Shorts auszuziehen. Sie betrachtete meinen halbsteifen Schwanz und kuschelte sich an mich. Ihre kleine Hand streichelte sie langsam über meinen Bauch und wanderte kreisförmig nach unten. Dort verharrte sie kurz, fuhr dann zielsicher in meine Hose und umgriff fest meinen Halbsteifen, der sofort zu ganzer Größe anschwoll. „Fühlt sich vielversprechend an!“ schnurrte sie. Ehe ich reagieren konnte, lag meine Hose auch schon neben dem Bett. Untätig wollte auch ich nicht daliegen und zog sie auf mich. Durch den dünnen Stoff ihres Strings konnte ich die Wölbung ihres Venushügels sehen. Sie stimmte sich etwas auf, wodurch ich einerseits an meinem Schwanz, der eingequetscht zwischen uns lag, die von ihrem Geschlecht ausgestrahlte Hitze noch intensiver spüren konnte und sich andererseits ihre herrlichen Brüstchen genau vor meinem Gesicht befanden. Ich konnte nicht widerstehen und leckte erst zärtlich über eine Knospe und begann dann zu saugen. Mit beiden Händen umfasste ich ihren festen, knackigen Po und massierte ihn.
Dann hakte ich meine Daumen in ihren String und zog ihn langsam nach unten. Mit etwas Unterstützung von Dao landete der auch schnell neben dem Bett. Dao lag nun völlig nackt auf mir. Ich streichelte ihren Rücken und saugte nun an der zweiten Brust. Dao rieb nun ihr Geschlecht auf mir auf und ab – sie war wirklich heiß und wollte es. Ich liebe es, wenn meine Partner, egal ob Mann oder Frau, sich richtig gehen lassen und die Lust die Kontrolle übernimmt. Ich drückte ihr Oberkörper nach oben und rutschte unter ihr weiter nach unten. Meine Zunge umkreiste noch einmal die Brüste, wanderte dann über den sexy Bauch und den Bauchnabel weiter nach unten. Dao schien zu ahnen, was kommen würde und rutschte etwas weiter nach ob – meiner gierigen Zunge entgegen.
Und dann hatte ich das Paradies erreicht. Ihre Spalte schwebte über mir – ganz haarlos und bereits feucht schimmernd. Ich umfasste ihre Hüften und zog sie langsam auf meinen Mund. Der Geruch der Lust empfing mich und ich atmete ihn tief ein. Vorsichtig tastend fuhr ich mit der Zunge zunächst einmal die Spalte entlang, um dann kreisend ihre Perle ins Visier zu nehmen. Mit meinen Händen begann ich nebenbei ihren Po weiterzukneten. Langsam öffnete sich ihre Spalte und ich drang mit meiner Zunge tief ein, um dann wieder den Kitzler zu bearbeiten. Mehrere Minuten wiederholte ich das Spiel und das Stöhnen von Dao wurde von Mal zu Mal lauter und lustvoller. Ihre Hände hatte sie in meinem Haar vergraben. Rhythmisch bewegte sie bald ihren Unterkörper auf meinem Gesicht hin und her und rieb ihre Perle immer fester an mir. Immer schneller wurden die Bewegungen. Dadurch geschah es, dass meine Zunge auch immer wieder über ihre Rosette fuhr. Doch Dao schien es nicht zu stören – eher im Gegenteil. Also wurde ich mutiger und umfasste ihre Arschbacken mit beiden Händen und zog sie auseinander. Während ich vorn an der Perle saugte, umkreiste ich mit einem Finger langsam und vorsichtig tastend ihr enges kleines Loch. Dao legte keine Widerspruch ein – im Gegenteil: Sie begann leicht gegen meinen Finger zu drücken und so dauerte es nicht lange, bis mein Finger ihren Hintereingang massierte. Dies schien der Tropfen zu sein, der das Fass der Beherrschung überlaufen ließ. Völlig wild rutschte sie auf mir auf und ab, bis sich Dao mit einem lauten Aufschrei aufbäumte, erstarrte und schließlich zusammensackte. Sie rutschte nach unten und schaute mich an. Ich sah in ein verschwitztes Gesicht, auf dem man trotz des dunklen Teints die Röte deutlich sehen konnte. Ihre Augen glänzten und sie lächelte mich an. „Das war einfach wunderbar – total unglaublich!“
Langsam rutschte sie auf meinem Bauch nach unten und hinterließ eine feuchte Spur auf meinem Körper. Dann griff sie nach hinten, umfasste meinen harten Schwanz und rutschte dann Zentimeter für Zentimeter auf mich. Ich spürte, wie ihre heiße Enge mich umfasste. Ihre Hände drückten sich auf meine Brust, während sie begann, sich auf und ab zu bewegen. Es wurde immer schneller und Dao richtete sich auf. Sie griff nach hinten und umfasste meine Eier. Sie leicht knetend ritt sie mich weiter und rieb ihren Kitzler immer fester auf mir. Ich spürte, wie ihre Nässe sich auf mir ausbreitete – und der Geruch von Sex den Raum ausfüllte. Ich war so auf den extatischen Rhythmus konzentriert, dass ich zunächst gar nicht bemerkte, wie Dao etwas in die Hand nahm. Erst als sie sich etwas nach vorn beugte und meine Beine auseinander drückte, schaute ich auf. Lächelnd hielt sie einen langen dünnen, halbrund gebogenen Doppeldildo in der Hand und fragte: „Möchtest du?“
Ich wusste zwar nicht genau, was sie vorhatte, aber interessiert nickte ich und Daos Hand mit dem Spielzeug ging nach hinten. Und dann war mir klar, was sie vorhatte. „Du bist ja total versaut – der totale Wahnsinn!“ stöhnte ich, als erst mir und dann sich selbst den Dildo in den Arsch schob. Das Gefühl war unglaublich – mein Schwanz in einer engen verschwitzten und total geilen und versauten Thai und in meinem Arsch ein Dildo. Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte den Saft in meinem Schwanz aufsteigen. „Ich komme gleich“ grunzte ich und Dao erhöhte als Antwort das Tempo. Dann explodierten Millionen Sterne um mich herum, ich bäumte mich auf und ich entlud mich in ihr. Dao presste ihre Scham auf mich und krallte sich an mir fest.
Dann sank sie auf mich. Völlig außer Atem lagen wir eine Weile ganz still. Dann flüsterte sie: „Du warst wunderbar – so habe ich mir das vorgestellt!“ „Ich fand es auch atemberaubend. Ich hätte dich gar nicht so eingeschätzt, aber so wie du abgehst – total geil!“ Ich streichelte Dao durch ihr Haar. Dann griff ich nach unten und zog langsam den Dildo aus uns. Als er Dao verließ, stöhnte sie nochmal auf und kuschelte sich dann an mich. Ich schaute sie und fragte „Du magst es echt in alle Löcher?“ Sie schaute mich lange an und sagte dann „Wir können es ja irgendwann mal probieren. Ich hatte noch nie einen Schwanz da drin – bin aber für alles offen“.
Dann küsste sie mich lange und intensiv, stand auf und verschwand in Richtung Badezimmer. Ich lehnte mich zurück und schaute an die Decke. Meine Gedanken drehten sich um Dao und Pon. Beide waren so wunderbar und der Sex ..mit Ihnen traumhaft. Aber ich hatte keine Vorstellungen, wie das ganze weitergehen soll.
Derzeitig ( Dezember 2019 ) sieht unsere Planung so aus, dass wir unsere erstes Hotel am Chaweng Beach suchen.
