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In den 13 freizügigen Träumen entfalten sich unterdrückte Wünsche und geheimes Verlangen. Die im Schlaf nicht mehr durch Normen und Konventionen gehemmte Fantasie macht Unmögliches möglich: Claudia ist plötzlich ein niedliches Pelztier, Edith ein Mann, Gerd hat Sex mit einer lebendig gewordenen Statue, Marla findet sich in einem Folterkeller wieder und Marie wird fürs Pfuschen bestraft ...
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Seitenzahl: 58
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Der Traum ist eine Psychose, mit allen Ungereimtheiten, Wahnbildungen, Sinnestäuschungen einer solchen.
Sigmund Freud
I
Wir träumen alle nachts, erinnern aber nur die Träume kurz vor dem Erwachen.
II
Luzides Träumen oder Klarträumen ist die Fähigkeit, seine Träume zu steuern bzw. zu kontrollieren.
Um das zu lernen, muss man sich tagsüber mehrmals fragen, ob man träumt. Zur Kontrolle ist es hilfreich, zu versuchen duch die zugehaltene Nase zu atmen!
Richard (59) - Dienst am Menschen
Claudia (31) – Pelztier
Diana (30) – Ladendiebin
Markus (44) - Alte Liebe
Gerd (39) – Des Königs Nymphe
Marla (25) – Folterkeller
Johannes (42) – Der Baumarkt
Resi (37) – Furzkonzert in d-Dur
Gerda (63) – Schwimmbad
Marie (46) – Strafe
Edith (66) – BEING A MAN
Wilhelm (42) – Prüfung
Ich gehe durch eine Straße, die mit ihrer dunkelroten Backsteinarchitektur derjenigen ähnelt, in der ich großgeworden bin. Ich klingele wahllos, ein Mädchen, so alt wie ich, öffnet. Im Nachhinein wird mir klar, dass ich im Traum 16 oder 17 bin und ich fühle mich unbeschwert, habe keine Berufsprobleme und bin richtig fit.
„Mösendienst“, sage ich und ziehe mir einen Handschuh über die linke Hand, tatsächlich ist es komischerweise nur eine Art durchsichtiger Plastiktüte ... „Sie wissen schon, ich muss Ihre Möse kontrollieren!“ Warum sieze ich das Mädchen?
„Ach ja. Wenns denn sein muss!“ Ich trete näher, sie hat schon den Schlüpfer runtergezogen und ich nehme sie mit rechts in den Arm, um sie festzuhalten, und fahre mit links zwischen ihre Beine und gleite problemlos mit dem Mittelfinger und dann auch dem Ringfinger in ihre nasse Scheide. Sie lehnt sich an mich, stöhnt leise und ich sage: „Das ist ja ganz hervorragend!“
Sie wendet mir ihr anbetungswürdiges Gesicht zu und wir küssen uns und ich genieße ihre Wärme, ihre Zärtlichkeit, das Intime des Kusses und die Tatsache, dass ich sie immer weiter errege, bis sie ... aber in dem Moment wache ich auf, weil mein Schwanz so hart geworden ist, dass er wirklich weh tut.
Müde und verschlafen versuche ich es mir zu machen, gebe auf, drehe mich um und träume fast das Gleiche nochmal. Nur habe ich nun auch an der rechen Hand diese merkwürdige Plastiktüte. Ich dränge ihre Pobacken auseinander und zwänge die Spitze des Zeigefingers in ihren engen After.
Immer wieder werde ich kurz wach, träume weiter und steh plötzlich unten rum nackt hinter ihr, halte sie fest und durchbohre sie mit meinem ganz beachtlichen Schwanz, der völlig problemlos in sie reingeht.
„Das mache ich doch ganz gut!“, sage ich und wache wieder auf.
In weiteren viel zu kurzen Träumen tauche ich bei anderen Frauen an der Tür auf und es wird immer schwieriger, die Mösenkontrolle durchzuführen und auch nur einen Finger in eine Scheide einzuführen.
Ich rede eine Menge Blödsinn, den ich nicht erinnere, und am Ende will eine scheue schlanke Frau mich gar nicht ranlassen, so dass ich gezwungen bin, sie an die Wand zu drängen und mir den Weg unter ihren Rock und in ihren Schlüpfer zu suchen. Kaum hat das geklappt, sagt sie, ich solle ihre Mutter nicht vergessen, die spiele gerade Klavier. Tatsächlich höre ich Klaviermusik, ich gehe dem Klang nach und finde eine korpulente Frau in den mittleren Jahren, die vor einem riesigen schwarzen Klavier sitzt. Sie lässt sich nicht stören, als ich Mösenkontrolle rufe, und erhebt sich nur, so dass ich ihren Rock hochschlagen und den Schlüpfer runterziehen kann.
Während sie immer weiter spielt, fahre ich mit der Hand in ihre große Scheide und sie ruft, „Nicht da, Sie müssen heute hinten kontrollieren.“ Ich habe keine Ahnung, was sie meint, dringe aber mit bis zu drei Fingern hinten in sie ein und ficke den dicken weichen Hintern genussvoll mit der Rechten, während sie immer lauter spielt, davon werde ich wach und das wars.
Den ungewöhnlichsten Traum hatte ich, als ich Monate zuvor für ein Musikvideo ein Leopardenkostüm getragen hatte, bei dem das Gesicht frei blieb und entsprechend stundenlang geschminkt werden musste.
Im Traum, viel später, war ich ein richtiges Pelztier. Eigentlich war ich ich selber, aber viel kleiner mit einer kompletten weichen Körperbehaarung und einem 40-Zentimeter-Schwanz.
Sinn machte das nicht, aber ich fühlte mich sozusagen wohl in meinem Pelz. Allerdings wurde ich von menschenähnlichen Riesen gefangen gehalten. Ich wurde gut behandelt, erhielt Süßigkeiten, leckeres Essen, wurde gestreichelt, nur dass das Streicheln immer sehr schnell intim wurde.
Man rollte mich auf den Rücken und spielte mit meinen unbehaarten großen Brüsten oder spreizte mir die Beine um an meine Muschi zu gelangen. Einer ihrer Finger in mir war so groß wie sonst ein Penis! Sie hatten keine Mühe, mich immer wieder zum Orgasmus zu kriegen.
Regelmäßig wurde ich vergewaltigt, sie setzten mich auf ihre großen Schwänze, die mich unmöglich weit aufdehnten und ich hatte immer Angst, sie würden mich zerreißen und meine inneren Organe zerfetzen. Aber sie streichelten mich beruhigend und bewegten mich behutsam auf ihren Schwänzen auf und ab, bis sie kamen.
Eines Tages meinte ein Riese, er wolle es mal von hinten probieren. Da ich Angst hatte, vorne zerrissen zu werden, würde er mich nun einfach hinten auf seinem Schwanz auffädeln. Im Traum war das ganz plausibel, also nahm er mich her und setze mich einfach auf seinen erigierten Schwanz, der etwa zehn Zentimeter Durchmesser und fünfzig Zentimeter Länge hatte.
Ich war unten rum ganz nass vor Erregung und Angst. Die burgunderfarbene Eichel glänzte feucht und drang zu Beginn fast schmerzlos in meinen After ein, der dann aber doch schier unendlich gedehnt wurde, sodass ich quietschte vor Schmerz.
Der Riese nahm mich nun bei den Händen, hielt mich mit erhobenen Armen fest und ließ mich ganz langsam tiefer auf seinen Schwanz rutschen. Ich weinte und zeterte verzweifelt herum, bis ich merkte, dass es scheinbar funktionierte, ich wurde immer weiter „aufgefädelt“ und es tat nicht weh, war nur noch unendlich geil, weil ich ausgefüllt wurde wie nie zuvor und dabei so hilflos war!
Plötzlich sagte der Riese, ich solle den Kopf in den Nacken legen und den Mund öffnen, damit der Schwanz oben rauskönne. Auch das schien mir plausibel. Ich nickte verständnisvoll und spürte, wie die Eichel in meiner Kehle emporkam, den Mund ausfüllte und dann aus mir austrat.
Er ließ mich immer noch tiefer rutschen und ich zappelte hilflos aufgespießt mit Armen und Beinen, bis er mich in der Körpermitte packte und mich auf und ab bewegte. Er wichste sich sozusagen mit meinem Körper, bis er kam und ich sah das Sperma wie eine Fontäne emporspritzen.
Das Sperma kleckerte meinen Pelz voll! Jetzt merkte ich, dass ich seinen Orgasmus auch fühlte, da waren die Kontraktionen, also die Peristaltik des Harnleiters, die ich als intimste Vibration durch mich durchlaufen spürte. Dabei kam ich so heftig, dass ich wach wurde. Ich hatte sogar, eine einmalige Sache, das Bett nassgemacht.
