Ibunk auf Gesundheit - Erich Hoinkis - E-Book

Ibunk auf Gesundheit E-Book

Erich Hoinkis

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Beschreibung

Für einen deutschsprachigen Leser ist die in dem Buch verwendete Mundart verständlich. Eine Mundart aus dem Raum Oberschlesien, die ausgestorben ist. Doch nicht der oberschlesischer Mensch, sein Wesen, seine Mentalität, sein Gemüt, das hier trefflich mit den Humoresken kenntlich gemacht worden ist. Gut, dass es jemand damals, als diese Mundart noch zugegen war, aufgeschrieben hat und das noch in so einer humorvollen Art. Das Leben ist voller Streiche. Auf den Blickwinkel kommt es an. Auch wenn es erst im Nachhinein mit Humor betrachtet wird. Und der Humor, der wird nicht sterben. Schon gar nicht bei den Oberschlesiern.

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Seitenzahl: 123

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Erich Hoinkis

Ibunk auf Gesundheit

Tapfere oberschlesische Humoresken

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ibunk auf Gesundheit bei Sommerfrische.

Geburztakfeier bei Kohlkasten.

Blos nich kein Aufregunk wegen eifersichtik!

Dem Chandschu.

Forsicht mit die Himmelfahrt.

Dem Sonntak-fergniegen

Hauptsache bei die Wanderschaft.

Der Koziol.

Gib ihn Saures!

Iberraschtung bei Bette.

Dem Fogl erkennt man bei die Federn.

Dresche bei Nachtwechter

Stiftungsfest bei den Hathletenklub Bizeps.

Dem Silvester – Hund.

Gute forsetze fir den Neuen Jahr.

Nimm ihm, dem Katz!

Hamster – Wasser

Erbschaft-feier fon die Tante Lituscha.

Autor und Werke

Impressum neobooks

Ibunk auf Gesundheit bei Sommerfrische.

Also endlich da is jeze gemietlich! Nemlich ich da bin ja auf Urlaup und sitz ich schon gnazen Woche hier oben bei geliebten Altvatergebirge auf „Heidebrinndel“ und mach ich Sommerfrische.

Da hätt ja ich gar nich gedacht, dass Sommerfrische so sehr is gesund und sehr gemietlich. Da gibt schon gar kein Krach und kein Arbeit und kein Aufregunk. Kanns du aber fett werden!

Nemlich jeden Frieh, wenn mach ich die Augen auf und kuck ich raus bei Fenster, da is ihm schon fertik dem ganzen Programm fir was mach ich heute. Und brauch ich gar nich nachdenken. Nemlich der liebe Gott da hat er woll gewußt, dass der Sobotta braucht er bloß Ruhe und feste faullenzen, und deswegen da läßt er jeze aber regnen ganzem Tak und ganzer Nacht und heert nich auf.

No fileich andere Leute da mechten sie fileich fluchen iber dem Sauwetter, aber ich, da lach ja ich bloß und sag ich: Da ham wir ginstik!

Nemlich, wenn regnet, da brauch man nich anstrengen und rumlaufen immer rauf und runter bei ganzen Gebirge und schwitzt nich bei die Sonne, sondern frieh, da geht man bloß ganz sachte dem Treppe runter bis bei Gaststube und abends, da geht wieder sachte von Gaststube rauf bei Treppe auf schlafen gehen.

Und ganzer Tak? No, da sitz ja ich ganz alleine drinne bei Banke und kuck ich raus bei Fenster, wie is draußen scheenen dicken Nebel und regnet ganz gemietlich.

Und wenn regnet, da is am scheensten. Kommt keine Leute, und ganzer Gasstube da geheert bloß ganz alleine auf mir. Und wenn denken fileicht andere, da ist ferdamt lankweilik? Da is aber gar nich lankweilik!

Der alte Herbergvater und ich da machen wir nemlich alle beide immer sehr scheenen Ibunk auf Gesundheit.

Jeden frieh, wenn komm ich runter, er da holt ja gleich immer großen Medizinflasche und machen wir beide feste auf Gesundheit und wird gar nich miede, bis is Feierabend und gehen wir schlafen.

Und warraftik immer dann da kann ich schlafen wie ein alten Bär! Also da is ihm doch gesunt, dem Enzian!

Und so, dass macht noch bissel noch mehr Spaß dem Ibunk auf Gesundheit, da erzehlen wir immer sehr scheene Geschichten auf beidigerseits.

Und jeze da kenn wir schon alle beide immer auswendik, was erzehlt immer der andere, und brauchen wir nich mehr so sehr aufpassen wie bei erschten Mal. Nemlich, wenn erzehlt grade der eine und weiß nich mehr ganz genau, wie war gewesen, und fenkt an zu schwindeln, da der andere sagt er immer gleich:

„Liebe Bruderherz, da muss du ja nich beese sein, aber da stimmt nich! Da has du bloß vergessen! Da wer jeze ich erzehlen, wie war gewesen, was has du erlebt!“

Und dann alle beide da lachen wir und is gar nich beese.

Und mancher mal, wenn schon wissen wir gar nich mehr, was solln wir noch erzehlen, no meistens da geht immer dann die Tiere auf und alte Ferschter da kommt rein und is naß wie Katze und macht er immer gerne aber gleich mit, dem scheenen Ibunk auf Gesundheit bei Enzian. Und gleich da fenkt er auch immer an und erzehlt er allen meglichen Geschichten, dass missen wir immerfort wundern! Am meisten da erzehlt er immer von einem großen Forelle, was hat er gefangen mit Angelhaken und wo hat er gekemft mit ihr ganze zwei Tage und hat ihr aber doch rausgekrigt!

Wenn erzehlt er von die Forelle, da is er immer furchbar aufgeregt und zeigt er immer, wie hat er springen missen bei Bache iber die Steine, und schmeißt er immer dabei alle Stiehle um. Jeze da hat er schon harten Hornhaut bei den linken kleinen Finger und lauter großen blauen Flecke bei rechten Unterarm und Oberarm, weil haut er immer so drauf, wenn zeigt er, wie lank is die Forelle gewesen und noch länger, und mechten wir etwa nich glauben! Aber da glauben wir ihm ja schon; denn wenn nich mechte wahr sein, er da mecht er doch nicht immer so schrein!

So!

Und jeze da fenkt an und wird doch traurik! Nemlich, Urlaup, Donnerwetter, wenn hat man grade dran gewehnt so bissel und wie am scheensten, siste da is vorbei. Zehn Tage, wenn musst du arbeiten, da dauert immer wie zehn Monate lang. Und zehn Tage, wenn has du Urlaub, rietz, is wek! Und bei meine zehne Tage Urlaup, mein Gott, da is ja bloß noch zweie!

Und da mecht ich ja jeze schon bitten und bitten bei lieben Herrgott, dass nich etwa letzte zwei Tage womeglich da scheint fileich noch Sonne! Weil sonst da mecht ja bloß schade sein um ganzen vielen scheenen Ibunk auf Gesundheit.

Geburztakfeier bei Kohlkasten.

Ah jaja! Gestern da war wieder fileich was gefällik gewesen!

Hab ja ich noch gemutzt lachen heute Frieh bei dem Friestick wegen den Erinnerunk. Nemlich, wie will ich mir kämmen bissel vernimftik, aha, Mensch, da fiehl ja ich, wie hab ich noch gnazem Kopp voll Beule von gestern abend Geburztakfeier.

Nemlich mienen Schwager Milko auf die Przemsa-Grube, der hat mir eingeladen gehabt. No, und abends, wie komm ich, da steht schon er vor die Tiere und sagt er leise:

„Hannesku“, sagt er, „paß auf, Forsicht! Is nemlich auch drinne bei Stube der Przihodnik, verstehst du? Kennst du ja!“

„No“, sag ich, „no natirlich kenn ich!“

„No“, dagt er, „da komm rein!“

No und ich da geh ich und mach ich Tiere auf, und is ganze Bude voll und Schnabs und Pressofka (Presstabak) und Na zdrowie (Zur Gesundheit!), und alle freun sie, wie komm ich, und ich natirlich auch, und so weiter sehr gemietlich.

Bloß so später auf einenmal also da steht der Przihodnik da steht er vor mir und macht er schon so bissel verrickte Augen und sagt er auf mir:

„Hannesku!“ sagt er, „bist du Gornoschlonskie Oberschlesier“, sagt er auf polnisch, „no warum nich sprichst du popolsku, wie geheert sich?“

„Nein!“ sag ich.

„No?“ sagt er. „Warum?“

„No“, sag ich. „Weil nich will!“

„So?“ sagt er. „Schwein!“ sagt er und gisst mir Schnabs bei Fresse.

„So?“ sag ich. „Bestio!“ und giss ihm auch Schnabs bei Fresse!

Und jeze er nimmt Wasserkanne und gisst er auf mir, und ich schitt ihm Kohlkasten auf ihm drauf.

Na und da kommt natirlich gleich die andern alle und wolln sie helfen einer auf dem andern und flastern sie feste, und mein Schwager, großen starken Mann, da schreit er:

„Po cicho! Ruhe! Ruhe! Is Geburztakfeier! Verbitt ich mir!”

Und wie sie nich heeren, er da nimmt er den Uxenziemer von hinter die Tiere und haut er feste mitten rein auf dem ganzen Bande bei die Keppe und bei Puckel und wo grade hintrifft, aber nutzt nich.

Und ich und der Przihodnik da hatten wir aber gleich richtik erwischt uns bei die Gurgel. Und er ganz mit Kohle und ich mit Wasser! Und die andern auch, und ham wir bei Erde rumgesielt und mit Siefel bei Fresse geschippt, und Tich fliegt bei Ecke, und ich, da fiehl ich plezlich großen Sticke Kohle, Gottseidank, und nehm ihm und hau ihm dem Przihodnik sachte auf Schädel, . . . einmal, zwei, dreie! . . . Und plezlich da geht Tiere auf, und is Schwester Annuschka mit zwei Kannen Wasser fir die Kiche und schreit sie:

„Jesusche Maria! Die Männer!“

Und siste, schon da schitt sie alle beide Kannen Wasser mitten rein auf dem gnazen Haufen wietende Kerle! Und wir da liegen wir pletzlich natirlich aber klatschennaß wie Katze auf Erde bei Lusche!

No, - war Feierabend natirlich!

No und stehn wir auf lanksam alle und kloppen wir die Hosen ab und machen wir die Jacke bissel bei Ordnunk und so weiter allmehlik alle wieder vollstendik vernimftik und gemietlich und Na zdrowie. No ja, is doch Geburztagfeier!

No, und auf einenmal plezlich da is wieder der Przihodnik und steht er bei mir und haut er mir bei die Schulter und sagt er:

„No, Mensch Hannesku! Da war doch iberhaupt bloß Spaß gewesen und hab ich doch gar nich beese gedacht!“

Blos nich kein Aufregunk wegen eifersichtik!

Muß ich immer lachen bei jeden Friehlink iber die jungen Kerle, wo wern sie immer wieder plezlich verickt bei Koppe und kenn sie nich mehr alleine aushalten, sondern missen sie sich einen Braut schnell anschaffen oder pare!

Und wenn ham sie glicklich einen Braut, da missen sie aber aufpassen auf ihr, nemlich die Frauenzimmer meistens da wern sie auch schnell mal bissel verrickt bei Koppe und machen sie lange Augen auf manchen andere Kerle. Is Gemeinheit natirlich!

No und bei sochen Gelegenheit selbferstentlich da dauert gar nich lange und gib Backfeifen und pare Messerstich womeglich, und fertik is dem Unglück.

Und schuld is immer bloß den ferdammten demlichen Eifersucht!

Und is doch Blech! Is doch gar nich neetik!

No so bei mir auch die Lonja, was mein Braut is schon pare Jahre lange. No auf einmal da wirt sie doch auch richtik anfangen und wirt rumkrichen alle Abende mit dem Przihodnik bei Finsterkaeit, wo hätt ich ihm gemocht natirlich gleich am libsten erwirgen, wie hab ich ihm gesehn den ersten Mal mit sie.

Aber Mensch, wenn älter wird, da wird schon manchenmal doch schon er bissel mehr vernimftiger. Also ich auch da lass ich dem Przihodnik meintwegen noch laufen ersten Tak.

Aber nekster Tak, wie so is sekse gewesen bei Abend, da mach ich zufällik, daß treff‘ ich dem Przihodnik, wie geht er auf zu Hause von den Arbeit, und sag ich auf Ihm:

„No?“ sag ich, „wie is? Da mecht ja ich schon gerne noch einen nehmen heute!“

No und er natirlich, wie heert er, einen nehmen, natirlich da sagt er gleich:

„Cha!“ sagt er. „Mensch! Is gutt! Natirlich! Machen wir!“

Und gehen wir rein bei Gastwirtschafterei „Glickauf“ und ich da denk ich: Na Bruderherz! Jeze da wer ich dir aber anstreichen heute!

Ich da kann ich nemlich saufen ganzem Ferde-Eimer foll Schnabs und macht gar nischt. Is gesunt!

No und ham wir also immer genommen feste einen Schnitt und ein Zweistöckigen und ein Schnitt und ein Zweistöckigen und so weiter. Und auf diesen Art da is allmehlich Neune geworden bei Abend, und war jeze schon Zeit geworden fir dem Przihodnik, wo die Lonja wahrscheinlich wird sie schon wieder auf ihm warten bei die Ecke.

Ja, aber dem Przihodnik, o ferdamt, wie war ihm schon so fett gewesen, dass kann balde er nich mehr grade stehn, und reden da kann schon er auch nich mehr wegen die dicke Zunge! No war gutt!

Und nehm ich dem Przihodnik und setz ihm Mitze auf und fiehr ihm bei die Straße.

No und der Przihodnik, gleich wie wir rauskomm natirlich, da fällt er hin richtik grade bei ein Gerinne, wo is Lusche drinne, was stinkt Gottseidank wie Jltis oder wie Heringlacke.

Hab ja ich gwußt fornewek, dass wird er hinfalln grade bei die scheene Lusche. Und nehm ich ihm und dreh ihm rum noch mal bei Ricken und wieder bei Bauche, no und dann da war richtig dem Kawallier! Und heb ich ihm auf und setzt ich ihm dreckigen Mitze auf, daß lauft ihm ganzen Jauche gemietlich iber dem Gesichte und bei Genicke.

Und so da fiehr ich ihm jeze sachte bis bei Ecke, wo war aber tatsechlich richtig die Lonja schon dagewesen und hat sie gewartet auf ihm. No da mechts schon du doch aber gleich zerplazen iber die Fraunzimmer!

Aber ich, da is ja immer sehr heeflich, und stell ich also dem Przihodnik vorsichtik bei Wand und sag ich auf dem Medchen:

„Lonja, - hm, da der Przihodnik, da mecht gerne nemlich noch bissel spazieren gehen mit dir! Aber musst du aufpassen Pozur Vorsicht, da is nemlich er ferfluchts miede! – Also da: Dobra noc! Gutter Nacht!“ Und geh ich wek.

Aber siste, wie bin ich gegangen grade bloß so pare finfe, sekse Schritte, da is ja auf einmal die Lonja schon bei meine Seite und sagt sie:

„Hannesku! – Da musst ja du nich beese sein! Ich kann ihm ja schon gar nich leiden, dem Przihodnik, Schwein fersoffnen! Und am besten da bin ja ich doch bloß iberhaupt auf Dir!“

„So?“ sag ich, schwapp! Und geb ihr einen Backfeife: „So! Da kanns du dir merken!“ Und geh ich auf zu Hause.

No und? Wie war gewesen? Neksten Tak bei Feierabend, die Lonja da war sie schon wieder aber schleunikst auf zu mir gekomm und hat sie gefragt und gebettelt, ob mechten wir nich bissel spazieren gehen.

Alsu da immer bloß keinen Aufregunk wegen Eifersichtik!

Dem Chandschu.

(Unsern Chandschu da is natirlich bissel mehr ruppiger als wie dem Chandschu von den alten Panie Schiller; nemlich da paß auf: )

Steht so bei Mitte

Auf Keennighitte

Dem ganzen Frieh

Menascherie.

Und Elektiesches Bahne mit Leuten

Kommt sich aus Kattowize und Beuthen

Und Laurahitte und iberall!

Pierona, was kost‘, is ganz egal!

Muß ansehn so bissel auf Amisierunk,

Jususche, großes Leewenverfiehrunk!

Und entlich – widschitsch! – siste woll,

Is Bude voll!

Und Leewenbändiger da geht rein

Bei Leewe, als ob is zahmer Schwein.

Und Leewe muß hopsen bei Fässer und Stiehle

Und dreht sich bei Kreise wie Kaffeemiehle

Und krigt sich Aerger

Auf Menschen-Zwerger

Und bläst bei Nase, daß zischt und faucht

Wie Luft aus kaputtes Gummischlauch;

Und Leute alle bei Getter stehn,

Moi bosche, hat Ankst! Is furchtbar scheen!

Blos der Antek, da denkt jeze, jeze hat ginstik!

Hat nemlich sehr auf Annuschka brinstik.

Und legt er Annuschka sein Arm bei Ricken,

So, bloß bissel dricken!

Und Annuschka da macht ja auch sehr bequem,

und is so Verfiehrunk sehr angenehm.

Und Leewe brillt entlich wie Donnerwetter

Und haut ja mit Schwanze wietend auf Bretter,

Und Leewenbändiger

Da wird auch lebendiger

Und knallt mit der Peitsche und schießt, daß kracht:

Gemacht!

Und pletlich da springt er bei Tiere raus,

Krums! Is Leewenverfiehrunk aus.

Und Leute alle zu Hause gehen

Und erzehln sie all: War furchtbar scheen!

Blos Annuschka, da is ja noch ganz verrickt,

Wegn wie hat ihr der Antek bei Ricken gedrickt.

Und denkt sie bei Franzek, was is ihr Mann,

Auf Straße wie Laupfrosch an ihm dran.

Bloß der Franzek, der hat gar nich gelacht,

Sondern, wie koomt auf zuhause, mein Gott, was macht?

Was nimmt er bei den Hant

Von den Nagel an dem Wand?