Ich bin Gedicht - M. S. Dueschamm - E-Book

Ich bin Gedicht E-Book

M. S. Dueschamm

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Beschreibung

Gibt es die ewige Liebe? Was ist Unendlichkeit? Warum gehört zum Glück auch immer Leiden? Diese und andere Fragen stellt sich M. S. Dueschamm und versucht, Antworten darauf zu finden. Er unterzieht uns einem Wechselspiel der Gefühle und führt uns vom Gipfel des höchsten Glücks hinunter in die tiefste Schlucht der absoluten Hoffnungslosigkeit und Leere.

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Veröffentlichungsjahr: 2018

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Inhaltsverzeichnis

Alles Du

Alles Ware

Älter

Anja

An eine schöne Zeit

Anja P.

Athene

At your bosom let me rest

Augen, sanfte braune (Urversion)

Beben

Beim Gehen

Bis zum Ende

Brasilien

Bröckeliges

Bröckel Mann

Da bei Dir

Das Dings

Der 1. Satz des Sparfeld

Der 2. Satz des Sparfeld

Der Kalle wollte

Der kleine Elch

Der kleine Elefant

Der kleine Elefant (1)

Der kleine Elefant (2)

Der kleine Elefant (3)

Der kleine Elefant (4)

Der kleine Elefant (5)

Der Portugiese

Des Frühlings Kraft

Dich zu lieben

Die Libelle

Die Scholle

Die Strafe für´s Glücklichsein

Die Suche nach dem Glück

Die Verbindung

Die Wanze

Doch ein Problem

Doch nur auf Zeit

„13“

Du bist

Du bist da

Du für mich

Du gehst dahin

Ein gutes Jahr

Einmal nur

Ein Stück Leben

Engelsgesicht

Erwacht

Es ist Frühling

Es weihnachtet sehr…

Ewig

Fantasie

Fauler Zauber

Flüchtig

Freudentanz

Frühlingserwachen

Fünf Hunde

Für alle Zeit

Für die Ewigkeit

Geboren

Gedankensturm

Geifer

Guten Appetit!

Herzweh

Hoffnungslos

Ich bin verliebt in Dich

Ich hol´ mir mehr

Ich liebe Dich

Ich tu´s

I know you know that I know

Im Innern

Immer neu

Im weiten Raum

Im weiten Raum II

In deiner Hand

In jenen Tagen (1. Version)

In jenen Tagen (2. Version)

Irgend

Juister Gruß

Kalter Hauch

Kein Versprechen

Kernkraft hin Kernkraft her

Kranz aus Ewigkeit

Kreislauf

Kurz gesagt…

Liebe ist wie Brot

Limerick 1

Limerick 2

Limerick 3

Limerick 4

Lust auf Frust

Manchmal

Mehr bist Du nicht

Meine Rosenknospe

Meine Tochter

Menschenglück

Mit Dir zu zweit

Mit Windrose zu reisen

Nach der Schlacht

Nächtlich

Ne schöne Zeit

Neu

Nicht der Film

Nichts

Nicole

Nie ganz

Nochmal

Nur im Bösen

O du fröhliche

Offen

Ohn Wort

Ohne Lot

O Malbuhbaum

Paradox

Poesie

Reife

Ribbeck

Rundtour

St. Englmar

Schatten

Schrumpeldi und Schrumpeldei

Schwere Schatten

Sechzehn

Sie überlegt noch

Sinfonie

Sommerfreuden

Sonne

Sonne im Dezember

Sonnenlicht

Sonnenstrahlen

Spiegelbild

Spiegelscherben

Sprießend

Suche

Summer Days

Tanz

Tausch die Ringe

Tausend Knospen

Tja, nun

Träume, die mir blieben

Traumgestalt

Traurige Augen

Trugbild

Überall

Über das Meer

Umwelt

Und allein

Und das ist die Frage

Und Liebe so weit

Und meine Welt war bunt

Und sah uns in der Sonne

Und wenn die Welt vergeht

Und wieder strahlt die Sonne

Ungewollt

Urlaubsgrüße

Urlaubsmorgen

Versäumt

Vielleicht nie

Vierzeiler

Voll von Siegen

Vom Reisen

Vor dir die Ewigkeit

Vorübergehend

Wahre Schönheit

War im Sommer

Was dir noch bleibt

Was uns treibt

Weiß nicht einmal

Wellenreiten

Wenn ich habe

What´s The Matter With Your Friend?

Wofür?

Woran läßt sich Liebe messen?

Wünscht´

Zerstört (Ohne Dich)

Zum Abschied

Zu Ostern (1)

Zu Ostern (2)

Zurückgelassen

Zweizeiler

Mehr von M. S. Dueschamm

Alles Du

Du bist die Rose, die erblüht

Du bist, wofür mein Herz nur glüht

Du bist, was mich am Leben hält

Du bist ganz einfach meine Welt

Du bist der Stern am Himmelszelt

Du bist viel mehr als alles Geld

Du bist der Sonne strahlend Kranz

Du bist der dunklen Nächte Glanz

Du bist, was in mir jede Stund´

Du bist das Wort in meinem Mund

Du bist des Herzens einz´ger Schlag

Du bist noch heller als der Tag

Du bist der Grund für mich zu sein

Du bist so herrlich wie ein Wein

Du bist für mich die Ewigkeit

Du bist das Ende aller Zeit

Alles Ware

Dunkle Augen

Dunkle Haare

Rote Lippen

Alles Ware

Weiße Bluse

Schöne Rose

Großer Busen

Enge Hose

Toller Körper

Voller Düfte

Feste Schenkel

Runde Hüfte

Praller Hintern

Einmal fühlen

Alles Ware

In Dir wühlen!

Älter

Die Sonne scheint dir ins Gesicht

Sie blendet, doch sie wärmt dich nicht

Die Strahlen, sie prallen an dir ab

Dein Herz, dein Mut, sie hängen schlapp

Nicht Energie und keine Kraft

Wo ist er geblieben, der Jugend Saft?

Was wolltest du nicht alles machen

Konntest doch nur über´s Alter lachen

So wie die, nein, so werd´ ich nie!

Nun, sieh in den Spiegel – sieh!

Anja

Puderzucker auf der Streuselschnecke

Pflaumenkuchen und Himbeerecke

An dich denken

Und dich dann im Meer versenken!

An eine schöne Zeit

Vergessen und vorbei

Für Dich was ich

Die Zeit von uns Zwei

Doch nicht für mich

Gestorben und ganz tot

Sie lebt und ist

Liebe, die ist rot

Hab´ sie vermißt

Kann nicht neu beginnen

Du lebst und bist

Gedanken rinnen

Was mit mir ist

Was Du hast gegeben

Fort alles weg

Will neues Leben

Doch ohne Zweck

Nur nach hinten rennen

Zukunft bei Dir

Von Altem trennen

Geht nicht bei mir

Vergang´nes entfernen

Und besiegen

Muß Vieles lernen

Stehen, liegen

An eine schöne Zeit

Anja mit Dir

Für mich alles weit

Zurück zu mir!

Anja P.

In Cuxhaven schien die Sonne

Und Du warst keine Nonne

Das war mir schon klar

Als ich Dich da liegen sah

Meine Blicke zu Dir gingen

Und dann fest an Dir hingen

Mich gesogen voll

Denn ich fand´ Dich einfach toll

Und die Strahlen Deiner Augen

Wollten zu Dir mich saugen

Hab´ mich nicht getraut

So oft Du hast zu mir geschaut

Am Ende ihn dann doch besiegt

Wolltest schon, daß er Dich kriegt

Bin gegangen hin

Alles bekam so einen Sinn

Und wir verbrachten einen Tag

Er verging mit einem Schlag

Sprachen und gingen

Ganz fest aneinander hingen

Langsam und sehr zart begonnen

Und sehr schnell lieb gewonnen

Augen grün und tief

Sah sie an als ich mit Dir lief

Deiner Lippen Wärme spüren

Und weiche Haut berühren

Drücken mich an Dich

Nichts daran ist lächerlich

Deinen Körper vor mir sehen

Und versuchen zu verstehen

Was denn Liebe ist

Das, wenn Du nur bei mir bist!

Athene

Das Heut war weit

Es war die Zeit

Als Götter lebten

Und Erden bebten!

Der Mensch sah auf

Ganz hoch hinauf

Dort auf dem Olymp

Da lebte die Sünd´

Sie waren reich

Und warn sich gleich

Sie waren mächtig

Und lebten prächtig

Lebten im Ich

Und liebten sich

Niemandem nutzend

Im ganzen Dutzend

Wollten Gaben

Und sich laben

Im Lichte strahlen

Und mit sich prahlen

Und lange Zeit

Waren sie weit

Unerreichbar fern

Von einem andern Stern

Doch schließlich dann

Man sich besann

Und stellte Fragen

Wollte was sagen

Sie wurden bös´

Mit viel Getös´

Wie kleine Kinder

Kopflose Rinder

Sie schlugen drein

Nun im Verein

Doch zerstörten nur

Die eigene Kultur

Und was dann blieb

Nach ihrem Hieb

Warn ihre Trümmer

Vorbei für immer!

At your bosom let me rest

At your bosom let me rest

And let me bite into your breast

And when I put my finger on your trigger

My thing is getting bigger and bigger

Augen, sanfte braune (Urversion)

In dem Restaurante

Vielleicht ihrer Tante

Stand sie an dem Tische

Fragte, was ich wische

Was sie denn wohl hätte

An Menü, komplette

Sie sagte es mir an

Und ich bestellte dann

Brachte mir das Essen

Hätt sie gern gefressen

Und ein sanftes Lächeln

Sorgt für leichtes Hecheln

Zwei Tage später dann

Traf ich sie wieder an

Schaute gleich zu ihr hin

Und hinab fiel mir das Kinn

Denn sie strahlte helle

Winkte auf die Schnelle

Dann war sie verschwunden

Viel zu viele Stunden

Und am letzten Tage

Wenn ich es dir sage

War sie wieder dorten

Und stand an den Pforten

Brachte mir das Happa

Leider kaum Geplapper

Doch die schönen Augen

Konnte voll mich saugen

Ein Foto noch ganz schnell

Mit ihr natürlich, well

Auch wenn erst nicht wollte

Alle meinten: sollte!

Gab zum Schluß die Hand ihr

War ganz warm ums Herz mir

Bin sodann gegangen

Bißchen eingefangen

Würd´ ihr gerne schreiben

In Verbindung bleiben

Nicht mal ihren Namen

Und denk´ ans Besamen!

Weiß nicht, ob´s was wäre

Vielleicht nur Kurzaffäre

Augen, sanfte braune

Machten, daß ich staune!

Beben

Will Dir so viel sagen

Aber keine Fragen

Die dazwischen stehen

Will Dich einfach sehen!

In Deine Augen schaun

Und Dir total vertraun

Deine Zunge spüren

Deine Haut berühren

Hör´ Dein Herz jetzt schlagen

Will mich weiter wagen

Deinen Körper drücken

Mich daran entzücken

Du liegst ganz nackt vor mir

Und ich ganz tief in Dir

Es geht hoch und runter

Ist der Penis munter

Du stöhnst und windest Dich

Wenn Säfte finden sich

Wie ein Vulkan es bebt

Wenn alles an Dir lebt!

Beim Gehen

Vor der Wohnung auf dem Gange

Stand ich mit dem Frank ganz lange

Und wir sprachen über Dieses

Über Gutes, über Fieses

Und Therese kam nach Hause

Machte auf dem Gang ne Pause

Holte dann noch Michaela

So sprang auf vier der Partyzähler

Wein, Bacardi, alles war da

Doch kein Cola, na, so la la

Noch zwei mehr die mußten kommen

Dann gab es doch des Rumes Wonnen

Und wie die Nacht verstrich sodann

Da lehnt ich mich ein bißchen an:

Michaela, sagte ich mir

Schau an, paßt sie vielleicht zu dir?

Um drei war dann der Zapfenstreich

Und meine Knie, die waren weich

Wie im Leben immer wieder –

Wenn du nicht denkst, schlägt es dich nieder!

Bis zum Ende

Er ruft und schreit

Es tut ihm leid

Sie hört nicht zu

Will ihre Ruh

Er bittet, fleht

Und nicht versteht

Was alles soll

Es war doch toll

Sie sieht ihn an

Verläßt ihn dann

Er steht und schaut

Ist nicht erbaut

Die Schuld sucht er

Bei sich nicht mehr

Es lag bei ihr

Sie war das Tier

Er lebt heiter

Immer weiter

Bis zum Ende

Ohne Wende

BRASILIEN

Der erste ist der zweite

Und den Rasen trennten drei

wovon links und rechts die gleichen

und die Mitte macht aus Eichen Laichen.