Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Herr Riccadona, wurde von aller Menschen voll respektiert. Freunde hatte er überall und man nannte ihn der alte Hai. Er war immer bereit zu helfen, das machte ihn sehr glücklich. Er Nichtraucher und am Abend nach den Fischen, nachdem das er mit freunden ein Glas Bier zu sich genommen hatte, ging nachhause und trank jede Abende mit seiner Liebe Frau eine Flasche rotes trockenen Wein. So verlief sein Leben Jahr für Jahr, bis an der Tag wo er plötzlich sein innere stimme und Gefühlen sich änderten.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 21
Veröffentlichungsjahr: 2017
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Alexander Gairing
Ich schenke dir das Leben
Der alte Fischer
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Ich schenke dir das Leben
Kurzbeschreibung
Der alte Fischer
Impressum neobooks
Der alte Fischer
Mit seiner 78 Jahren wahr Herr Riccadona ein Gut aussehende alte Mann und wurde von aller Menschen voll respektiert. Freunde hatte er überall und man nannte ihn der alte Hai. Er war immer bereit zu helfen, das machte ihn sehr glücklich. Er Nichtraucher und am Abend nach den Fischen, nachdem das er mit freunden ein Glas Bier zu sich genommen hatte, ging nachhause und trank jede Abende mit seiner Liebe Frau eine Flasche rotes trockenen Wein. So verlief sein Leben Jahr für Jahr, bis an der Tag wo er plötzlich sein innere stimme und Gefühlen sich änderten.
Eines Tages, ohne etwas zu sagen oder bekannt zu geben, fuhr er schon um fünf Uhr in der Früh mit seinem kleinen Motorboot ganz allein weit raus ins Meer. Es war ein sonniger und ruhiger Tag. Das Wasser platschte gegen das Boot. Riccadona war schon allein über die alten Gewohnheiten der so bekannten Geräusche glücklich, er fuhr noch mehr als eine Stunde, irgendwann machte er dann Halt und betrachtete in alle Ruhe den sehr weiten rundlichen Horizont, der noch mit dem bloßen Augen zu sehen war und es schien niemals aufhören zu wollen. Da draußen das majestätische große Meer und die dunkelblaue Meerestiefe, das in einem hell- bis dunkelgrünen Farbton über das Wasser zusammen verlief, und die zahlreichen glitzernden Lichter, die durch die Sonne und den Wind entstanden, eine ständige spielerische Bewegung, die sich dann bis in meine Augen spiegelte. Zauberhaft, immer wieder war es aufs Neue. Faszinierend mit den vielen neuen Kompositionen der verschiedenen Farben von azurblauem Himmel mit der Spielformation der Wolken und das prächtige Meer.
Ja, einfach fantastisch. Riccadona nahm seine sehr lange Angel und warf sie ins Meer, er saß dort mit seinem großen breiten Texashut und wartete. Er war fast eingeschlafen, da zuckte plötzlich ein frecher Fisch an der Angel, genauso versuchte er, so schnell wie möglich zurückzuziehen, aber es ging ins Leere. Der Fisch nahm sein Futter und verschwand. Warte mal, dich werde ich schon fangen, du schlauer Bär.
