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Simin eines besonderes Mädchen mit einer großen Gabe zwischen Fantasie und Realität. Sie sprach liebevoll mit allem pflanzen, Insekten oder Tieren, alles ist für sie lebendig und alle hörten sehr gerne Simin zu. Sie sprachen und antworteten und schenkten Simin ihr eigenen leuchtende Duft der tausend Farben in einem Meer der von Blumen und wiesen Sie umgeben war. Eines Tages fand Sie eine übergroße Erdbeere, die Sie sofort in dem Mund nahm, ohne es zu merken, legte Sie sich unter einen großen Baum, und fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Wo Sie dann die Augen öffnete, wurde sie vollkommen überrascht.
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Seitenzahl: 43
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Alexander Gairing
Simin
Die schöne Schlafende im Wald
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Simin
Kurzbeschreibung
Kapitel 1
Impressum neobooks
Die schöne Schlafende im Wald
Simin, Schwarzes lange Haar, Schwarze Augen, wunderschönes Gesicht. Schlank und eine normale Körpergröße. Ihre Schwester war viel älter als sie und hatte niemals Zeit für Simin. Papa Doktor-Chirurg und Mama Doktor für Knochen, arbeiteten in der selber Klinik.
Simin, wahr fast immer allein, träumerisch lief sie in dem großen Garten und in der Wald hinein, sprach, liebevoll mit allen Tieren die Sie bei Spazierengehen traf. Viele male, legte sie sich unter einer große prächtige Kastanienbaum und träumte vor sich hin.Eines Tages bei verschiedenen Früchte, die sie in der Wald fand, sammelte sie eine besondere schöne große wilde Erdbeere, die sie sofort in den Mund steckte, durch ihr Zauberhafte Aroma und Saft, legte sie sich am Boden und schlief sofort ein.
Am einen sonnigen Tag ging die vierzehnjährige Simin, so wie oft, im Wald spazieren, sie lebte idyllisch in einem schönen Haus, umgeben von Blumenwiesen und vielen prächtigen großen Bäumen und daneben gab es auch einen schönen kleinen See, der nur ein bis zwei Meter Tiefe hatte. Sie wollte ihren großen Korb mit vielen Brombeeren, Blaubeeren, Birnen, Erdbeeren und Kirschen füllen und nach Hausen tragen. An diesem Tag lief sie singend in eine unbekannte Gegend und kam in ein schönes Tal voll mit Blumen bedeckt. Es gab eine Menge an leckeren Erdbeeren, sie sahen so gut aus, dass sie sofort mit dem Pflücken anfing und nebenbei steckte sie sich immer wieder welche in den Mund.
Eine wunderschöne Erdbeere fiel ihr ins Auge, viermal so groß wie die anderen und so zauberhaft schön, so etwas hatte sie noch nicht gesehen. Sie nahm sie sofort in den Mund, der Geruch so atemberaubend schön und sehr appetitlich, der blumige Saft ein Gemisch aus Rosen und Tulpen und Beeren. Sie wurde satt und plötzlich sehr müde und sie legte sich hin neben einen großblättrigen Baum umgeben von Margeritenblumen und Apfelsinenbäumen, sie hörte noch, wie die Vögel singend um sie herum flogen. Ein Vogel legte sich auf ihre rechte Schulter und ein anderer auf die linke, der dritte auf den Bauch, danach schlief sie sofort ein. Sie fühlte sich so leicht wie eine Feder und wurde von einem leichten Windstoß weggetragen.
Simins Augen gingen langsam auf und wurden von der Schönheit um sich herum verzaubert. Sie beugte sich nach vorne und saß auf einem weichen königlichen Bett, das ganze Zimmer war so, wie sie es in einem Bilderbuch gesehen hatte. Sie stand schnell amüsiert auf den Füßen und sah sich um in dem übergroßen Zimmer, dessen Wände voll mit Spiegeln mit leuchtenden Sternchen dekoriert war. Das wunderbare Frühstück mit einer rosaroten flüssigen, fast wie Milchsaft aussehende, und undefinierbare gelbbraun Creme zum Brotanstrich, und daneben dicker Blätterteig und noch mit unterschiedlichen süßen und sauren Dingen in allen eigenartigen Formen und Farben, der ganze Tisch war fantastisch gedeckt mit so vielen Sachen. Sie hatte einen sehr großen Hunger und probierte alles aus. Es schmeckte alles mehr als wunderbar und das Aroma der süßen Getränken war einfach himmlisch gut. Sehr neugierig lief sie überall in dem ganzen Haus herum, die Begeisterung stieg von Zimmer zu Zimmer. Jedes Zimmer war schöner als das andere und mit einem ganz anderen Stil, genauso, als ob sie es selbst nach ihrem Geschmack eingerichtet hätte.
Sie machte die Eingangstür auf und sah vor sich eine breite und lange Holzterrasse mit einem Geländer, das um das ganze Haus herum ging und eigenartigerweise gab es nur sehr hohe Bäume zu sehen, der nächste um die fünfzig Meter entfernt, die Wiese war ungefähr einhundert Meter tiefer als das Haus, wo Simin stand. Sie suchte in dem fast zweistöckigen Haus nach Menschen, aber sie wohnte hier ganz allein. Sie ging zurück in das Schlafzimmer und schaute in den Kleiderschrank, der voll mit wunderschöner Kleidung schön ordentlich eingerichtet war. Es fehlte gar nichts. Simin suchte sich ein zauberhaftes schönes Kleid aus, das aus einem sehr unbekannten, aber sehr angenehmen Stoff war.
