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An dieser zwei Geschichten "Der Menschenhändler" und "Der Geldraub" habe ich die Protagonisten Herr Masac und Herr Ricci, durch traurigen Umstände persönlich kennengelernt und die Geschichten in Erfahrung gebracht. Mit Herr Sasa wahren wir gute Freunde wobei bei der Geschichte (Das Nashorn), wusste ich überhaupt nichts, bis an der Tag wo seiner Frau mich anrief. Selbstverständlich habe ich ihm aus der Gefängnis Frei zu bekommen geholfen.
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Alexander Gairing
Geldrausch
Die Macht des Bösen
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Geldrausch
Kurzbeschreibung
Die Menschenhändler
Der Geldraub
Das Nashorn
Impressum neobooks
Dichtung und Wahrheit
An dieser zwei Geschichten „Der Menschenhändler“ und „Der Geldraub“ habe ich die Protagonisten Herr Masac und Herr Ricci, durch traurigen Umstände persönlich kennengelernt und die Storys in Erfahrung gebracht. Mit Herr Sasa wahren wir gute Freunde wobei bei der Geschichte (Das Nashorn), wusste ich überhaupt nichts, bis an der Tag wo seiner Frau mich anrief. Selbstverständlich habe ich ihm aus der Gefängnis Frei zu bekommen geholfen.
Namem und Orten sind frei erfunden.
Masac und sein Partner Zardo, beide Türken mit sehr guten Deutschkenntnissen, hatten viel Arbeit und Zeit investiert, um aus der ganzen Gegend Menschen zu suchen, die illegal in Deutschland arbeiten wollten. Sie besaßen weder einen richtigen Pass, noch ein Visum. Sie waren alle vollkommen arm, eine Schulbildung hatten die wenigsten. Sie wollten alle nach Deutschland, um viel Geld zu verdienen und als reichen Männer nach Hause zurückkehren. Masac hatte einen Lkw mit Papieren für die Fahrt nach Deutschland präpariert und vollkommen mit Siegeln verschlossen, die nur von der deutschen Zollstelle geöffnet werden dürfen. Er versprach den Menschen sogar, ihnen in Deutschland Arbeit zu beschaffen und ihnen bei den Behörden wegen der Papiere auch noch zu helfen. Die Armen gaben fast ihr ganzes Geld für die Fahrt aus. Eines Tages wurde der Lkw mit vielen Brettern, die übereinander gestapelt wurden mit duftenden alten Holzplatten zusammengestellt. Die armen Menschen wurden beladen und zwar in vier Reihen à vier Menschen und zwar zu so vielen, dass sie die ganze Fahrt liegend verbringen mussten, natürlich ohne Matratze. Sie brachten alle als Untergrund ihre eigene Decke mit. Die Menschen waren nicht sehr ordentlich gewaschen und noch weniger sauber gekleidet. Gefahren wurde, um nicht erkannt zu werden, hauptsächlich am Spätabend und dann über die ganze Nacht. Während des Tages sind sie an bestimmten Plätzen versteckt worden, die schon im Voraus ausgemacht und auch bezahlt wurden. Hier an den Rastplätzen vor der serbischen Grenze, fanden sie genug Wasser, um ihre Kleider zu waschen.
Ein unangenehmer Geruch entwickelte sich in dem verschlossenen Raum, der von Stunde zu Stunde noch unerträglicher wurde. Schon nach fünf Stunden Fahrt schlugen sie gegen die Fahrerkabine und schrien „Anhalten!“. Vielen mussten zur Toilette und andere machten ein paar Schritte, um die Beine in Bewegung zu halten. Bei der Gelegenheit wurde der Lkw von alle Gerüchen befreit.
Es waren genau achtundvierzig zusammengepresste Menschen, größtenteils Männer. Darunter waren auch einige Frauen, die in Deutschland einen Mann zum Heiraten suchten und trotz allem immer noch glücklich waren, nach Deutschland zu reisen. Da fragte einer, wie lange die Fahrt noch dauere, Masac sagte, noch circa 2000 km. Er bedankte sich, aber verstanden hatte er nichts und er schämte sich, noch einmal zu fragen. Nach einer halben Stunde wurden alle auch mit Essen, das sie von zu Hause mitgenommen hatten, versorgt, danach fuhr der Lkw in langsamer Fahrt weiter.
