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In 14 Kapiteln wird ein Leben aus immer wieder neuen Blickwinkeln erzählt, ein Leben, dass durch Mauerbau und Mauerfall in zwei Teile gerissen wurde. DDR und Nachwende-zeit bis heute, Arbeitsleben und Verlust des Berufs, Jugendlieben, Ehe, Trennung, Verzweiflung und Anfang, die Alterslieben.
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Seitenzahl: 298
Veröffentlichungsjahr: 2014
Ina Paul
Im freien Fall
Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
Inhaltsverzeichnis
Titelseite
Zum Buch
Prolog: Angst, Scham und Schweigen
Teil I Im freien Fall
1 Im Vorhof des Paradieses
2 In einem Käfig aus Beton
3 In der Retorte
4 In einem Haus aus Glas
5 Im Angebot
6 Im Bauch des Wals
7 Im freien Fall
Teil II Im Aufwind
1 In einer fremden Stadt
2 In einem fremden Haus
3 Im Aufwind
4 Im Herbst
5 Im Winter
7 Im »Nocti Vagus«
EPILOG
Zur Autorin:
Weitere Bücher von Ina Paul und andere Ostwestgeschichten
Impressum
Es beginnt mit der Angst. Und mit dem Mut, der auf die Angst folgt. Zwei 16-jährige Mädchen aus Berlin machen Ferien auf dem Land. Sie sind beeindruckt von der Idee der deutsch- avon erfahren darf, haben sie danach den Mut, zur russischen Kaserne zu gehen und den Vrussischen Freundschaft. Auf einem Spaziergang passiert etwas. Obwohl niemand im Dorf je dorfall anzuzeigen.
Der autobiografisch gefärbte Roman erzählt die Geschichte eines der beiden mutigen Mädchen. Ein Riss geht durch ihr Leben. Es ist von der Spaltung in Ost und West, von Mauerbau und Mauerfall geprägt, ebenso wie ihre Liebesgeschichten.
Aus wechselnden Erinnerungsperspektiven wird ein Frauenleben in 14 Kapiteln erzählt. In der Mitte ein Bruch, ein Abgrund, in den sie fällt. Auch ihre erste große Liebe zerbricht.
Neuanfänge bestimmen danach ihr Leben, das sie trotz aller Unwägbarkeiten voller Hingabe lebt. Die Autorin erzählt vom Anfangsglück, Scheitern und Neuanfang. Sie ist den kleinen, manchmal rätselhaften Dingen auf der Spur, die Liebende zusammen- und auseinanderbringen können.
Eine Lebensgeschichte, die einen Bogen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart spannt und komprimiert Zusammenhänge sichtbar macht.
Der autobiografische Roman erzählt ein Liebes-Leben zwischen Ost und West und Mauerbau und Mauerfall bis in die Gegenwart.
„Wieder einmal bin von Ina Paul und ihrer klaren und sensiblen Prosa begeistert. Turbulentes und aufwühlendes Liebesleben, aber auch ein faszinierendes Zeitdokument, unverschnörkelt und zutiefst menschlich, nicht ostalgisch, grandios, wie sie Privates und Politisches in den Herzverstrickungen sichtbar macht.“
Mario Wirz, Schriftsteller, 1956–2013, zu Ina Pauls Texten.
Wir waren ein Freundinnenpaar wie aus dem Bilderbuch: die kleinere Brünette mit den halblangen braunen Locken und die größere Blonde mit dem Pferdeschwanz. Den hatte ich, noch vor Brigitte Bardot, gerade erfunden, weil mir das Haareflechten oder Hochstecken, bei dem meine Mutter mir morgens vor Schulbeginn half, nicht allein gelingen wollte, oder zu lange dauerte, besonders in den Ferien.
In diesen Ferien, nach der zehnten Klasse, waren wir mit unserem Schauspielensemble vom Berliner Haus des Kindes wie jeden Sommer auf einer Tournee durch die Republik gewesen. Vor zwei Jahren hatten wir noch Mädchenrollen, vor einem Jahr aber schon Erwachsenenrollen gespielt, in dem russischen Erfolgsstück »Der Schneeball«, in dem es um Diskriminierung oder Anerkennung der ersten schwarzen Schüler in einer US-amerikanischen Schule geht und mit dem wir dann auch zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten, im August Einundfünfzig aufgetreten waren, meine Freundin als die »böse« Miss Feller, eine konservative Lehrerin, ich als die »gute« Miss June, eine fortschrittliche Bibliothekarin.
Jetzt, ein Jahr später, mit fast Siebzehn waren wir schon zu alt für das Ensemble, aber weil wir von Anfang an dabei gewesen waren, hatte man uns noch mal mitgenommen, als Betreuer für die Kleinen. So hatten wir unser erstes eigenes Geld verdient, und nun würden wir zusammen eine Reise machen, zum ersten Mal ohne die Klasse, die Jugendgruppe oder das Ensemble, eine FDGB-Reise, welche die Mutter meiner Freundin von ihrem Betrieb bekommen hatte, aber nicht selbst antreten konnte oder wollte.
Unsere Wirtsleute holten »die Fräuleins aus Berlin« am Bahnhof ab, luden unsere beiden Vulkanfiberkoffer auf einen Leiterwagen, und ab ging die Fuhre, quer durch Lindow, einen tristen Ort in der Mark Brandenburg, vorbei an der Konsumgaststätte, in der wir unsere Mahlzeiten einnehmen würden.
In dem ebenerdigen unverputzten Umsiedlerhaus am Ortsrand wurden wir im Schlafzimmer der Eheleute einquartiert, die »wegen der Urlauber« im Wohnzimmer schliefen, und wenn wir aus dem Fenster sahen, nach Süden, Richtung Berlin, sahen wir auf kahle Felder, ohne zu wissen, ob der Boden der Mark Brandenburg zu mager, zu schlecht bestellt oder schon abgeerntet war.
Es gab viele trübe Tage in diesem August Zweiundfünfzig, an denen wir in dem winzigen Zimmer hockten, Tagebuch schrieben oder uns aus den mitgeschleppten Büchern vorlasen: vor allem aus Nikolai Tschernyschewskis Roman »Tschto djelatch?« – »Was tun?«, der dem Autor 1863 unter Zar Alexander II. zwanzig Jahre Verbannung eingebracht hatte und vierzig Jahre später, 1902, den jungen Lenin zu seiner vorrevolutionären Schrift »Was tun?« inspirieren sollte.
Wir wollten wissen, was zu tun war in unserem Leben. Wollten um das Glück der Menschheit kämpfen, so wie in den Stücken, die unser Ensemble spielte, oder in den Gedichten, die wir bei Veranstaltungen in der Aula rezitierten, »Im Kreml brennt noch Licht« von Erich Weinert, oder »Die Teppichweber von Kujan-Bulak« von Bertolt Brecht, meine Freundin in ihrer Russischspezialschule in Pankow, ich in meiner Schule in Treptow, wo ich Russisch erst seit zwei Jahren lernte, als dritte Fremdsprache, nach Englisch und Französisch.
An freundlicheren Tagen liefen wir einfach querfeldein, nahmen auf dem Bock eines verlassenen Pferdewagens die Pose eines Kutschers, oder vor ein paar Kühen auf der Weide die eines Toreros ein, um uns dann gegenseitig zu fotografieren, mit der alten Box meines Vaters, die er mir für die Reise anvertraut hatte. Manchmal strolchten wir durch das Gestrüpp kleiner Waldstücke, die zwischen den Feldern aufragten, zerschrammten uns mutwillig die nackten Beine, die aus den kurzen Hosen hervorsahen, die wir uns selbst genäht hatten, meine Freundin aus einem abgelegten Kleid ihrer Mutter, ich aus den Resten einer Joppe meines Vaters. »Edle Selbstzerfleischung« nannten wir unser Spiel, ich glaube, es war Christel, die den Ausdruck erfand. Wir kamen uns glücklich vor, frei, wie Jungen. Niemand fragte uns, was wir taten, zwischen Morgen und Abend. Und die Schrammen verheilten wieder, zwischen Abend und Morgen.
An manchen Abenden verwickelten wir den Umsiedler in politische Gespräche. Wir fanden, wir hätten recht, wenn wir von der neuen Zeit sprachen und davon, dass, wenn nur alle fleißig genug arbeiteten, in unserem an Bodenschätzen so armen Land, es allen besser gehen würde, bald!
Er fand, dass wir dumme Gänse waren, Oberschüler, noch dazu Berliner, Hauptstädter, die keine Ahnung hatten, wie es auf dem Land zuging, und sowieso viel zu jung, um mitzureden!
Seine Frau und seine Schwiegermutter saßen dabei und schwiegen, während er uns »beharkte« und wir vor Erregung bebten, weil wir nicht so werden wollten wie diese Frauen, und weil der Mann uns nicht glaubte, obwohl wir es besser wussten, denn das hatten wir in unseren Schulen, in unseren aufgeklärten avantgardistischen Jugendgruppen, in unserem Schauspielensemble gelernt, schon längst!
In der Gegend von Lindow gibt es riesige Seen, durch Fließe verbunden, sumpfiges Gelände, unzugängliche Ufer, in Ufernähe riesige alte Laubbäume, feuchte Wege, die im Nirgendwo enden. Keine Badestellen. Vielleicht haben wir auch nicht danach gesucht, weil dieser August zu kühl war, um die Sehnsucht zum Badengehen zu wecken.
An einem der letzten Tage nahmen wir uns vor, einen der Seen zu umrunden. Gingen es an, kühn, obwohl wir weder Ortskenntnis, noch eine Landkarte besaßen. Liefen am Ufer entlang, unter dem Dach hoher Laubbäume, lange. Alles war kühl, die Luft im Schatten der Bäume, die Luft über dem Wasser. Uns war kalt, wir waren drauf und dran, uns zu verlaufen, und wir würden kein Mittagessen mehr bekommen!
Am Ende eines verlandenden Weges gaben wir auf und machten kehrt, obwohl schon mehr als die Hälfte der Strecke hinter uns lag. Um den Rückweg abzukürzen, schlugen wir uns heldenhaft durch dichtes Gestrüpp, erreichten wieder festen Boden, dann einen Kiefernwald. Die Sonne kam durch die Wolken, alles ringsum war warm, trocken und unglaublich still. Weiter liefen wir querwaldein, in die Richtung, wo der Ortsrand liegen musste. Die Kiefernnadeln unter unseren Schritten knackten leise.
Der russische Soldat war plötzlich da, wie aus dem Nichts gekommen, lautlos, ein kleiner, unansehnlicher, o-beiniger Mann in abgetragenen Stiefeln, Tarnhose und Russenbluse, mit einem abgeschabten Riemen gegürtet, auf dem Kopf ein Käppi, unter dem große abstehende Ohren und der kahlgeschorene Hinterkopf hervorsahen.
Wir sagten: »Ssdrawstwui!« – »Sei gegrüßt!«, ein Gruß, wie er unter Freunden üblich ist.
Er antwortete mit dem Plural: »Ssdrawstwuitche!« – »Seid gegrüßt!«
Wir streckten ihm die Hand hin, gleichzeitig. Er nahm meine, ließ sie nicht los, drehte sie zur Seite, drehte mich an meiner Hand um meine Achse, warf mich zu Boden. Der Fotoapparat, die Box, die mein Vater mir anvertraut hatte, sein wertvollster Besitz, mein wertvollster Besitz, flog ins Moos, während der Mann sich auf mich warf.
Irgendwie gelang es mir, ihn abzuwerfen und aufzuspringen, aber ehe ich hätte weglaufen können, musste ich mich bücken, um die Box zu retten, und im nächsten Moment war der Mann wieder über mir und warf mich ein zweites Mal zu Boden, alles ohne einen einzigen Laut.
Kein Laut aus dem Mund des Mannes, kein Laut aus einer Mädchenkehle. Und kein Gefühl. Kein Gefühl, an das ich mich erinnern könnte.
Meine Freundin Christel aber, das Mädchen mit den zierlichsten Füßen und Händen der ganzen Schauspielgruppe, war nicht davongelaufen, sondern fing auf einmal an, mit ihren kleinen Fäusten auf den Rücken des Mannes einzuschlagen, mit einer solchen Kraft, dass ich die Schläge fühlen konnte, durch den Körper des Mannes hindurch.
Und daran kann ich mich erinnern: Schläge wie Maschinengewehrfeuer in einem Kriegsfilm ohne Ton.
Der Mann sprang auf, und im nächsten Augenblick war er ebenso plötzlich zwischen den Kiefern verschwunden, wie er aufgetaucht war. Und wenn ich nicht wüsste, dass die Stille in diesem Kiefernwald vollkommen war, würde ich denken, ich hätte mein Herz schlagen gehört.
Wir brauchten keine Verständigung, wir waren uns einig: So etwas durfte es nicht geben! Nicht solche Taten, auch wenn es sich nur um den Versuch einer Tat handelte! Nicht unter dem Banner der Völkerfreundschaft! Hatten wir vielleicht »Drushba« gesagt zu dem Mann – »Freundschaft«? Hatten wir irgendetwas getan, das den Mann glauben lassen konnte, wir wären zu irgendetwas bereit?
Heute, ein halbes Jahrhundert später, weiß man, dass es häufig die Opfer sind, die die Schuld bei sich suchen. Fast immer. Daher die Angst, die Scham und das Schweigen.
Ich besitze zwei, mit der alten Box meines Vaters aufgenommene Fotos, schwarz-weiß, oder grau. Das eine zeigt meine Freundin, in ihrem aus Resten gehäkelten Sommerpullover, die nackten Beine in den viel zu weiten Shorts, im Arm einen Strauß Heidekraut, vor der Kulisse eines Kiefernwaldes. Das andere zeigt mich, in meinen etwas zu kurz geratenen Shorts und einem grauen Plüschpulli, von dem ich weiß, dass er dunkelgrün war, im Arm meinen Strauß Heidekraut, vor derselben Kulisse. Und wüsste ich nicht, dass wir das Heidekraut erst nach der Tat, oder der verhinderten Tat gepflückt haben, würde ich denken, es handele sich um zwei ganz normale Ferienfotos, denn der Ausdruck der Trauer auf den beiden Mädchengesichtern könnte wohl auch von unerfüllten Sehnsüchten hergerührt haben.
Wir brauchten keine Verständigung, um nach der verhinderten Tat die Kaserne der sowjetischen Armee zu suchen, die irgendwo in der Nähe liegen musste. Und wir brauchten nur wenige Worte, um uns darüber zu verständigen, dass Christel die Wortführerin sein würde, war doch ihr Russisch soviel besser als meins, fast perfekt.
Wir fanden die Mauer, die das Armeegelände umgab, das Tor, den Wachhabenden, verlangten den diensthabenden Offizier zu sprechen, mit Bestimmtheit, der wurde telefonisch gerufen, kam.
Christel erklärte ihm in flüssigstem Russisch, warum es so etwas nicht geben dürfe, nicht solche Taten, nicht mal die Versuche! Und was die Menschen im Ort denken würden, wenn sie davon erführen!
Der Mann war jung, vielleicht Dreißig, hörte zu, ernst, sagte »Da!« – »Ja!«
Mehr konnten wir nicht tun. Hatten klargestellt, so etwas sei ganz und gar unmöglich! Um der deutsch-sowjetischen Freundschaft willen! Das solle er wissen! Und weitergeben!
»Da« – »Ja«, sagte der Mann. Rückte sein Koppelschloss zurecht. Versprach, nach dem von uns beschriebenen Soldaten zu suchen und ihn zur Rede zu stellen, sofern er zu seinem Standort gehören würde und nicht zu dem Sanatorium am anderen Ende des Sees.
Wir hatten getan, was zu tun war. Wir gingen zurück durch den Kiefernwald. Wir pflückten Heidekraut, unerklärlich warum. Wir machten jede ein Foto der anderen mit einem Heidekrautstrauß im Arm.
Wir brauchten keine Verständigung, um zu wissen, dass wir nichts von dem Vorfall erzählen würden, niemandem, niemals, nicht mal dem eigenen Tagebuch.
Love – what is love? A great and aching heart:
Wrung hands; and silence; and a long despair.
Life – what is life? Upon a moorland bare
to see love coming and see love depart.
(Robert Louis Stevenson)
Was Liebe ist? – Vor Herzschmerz zu vergehn:
Verzweiflung; Schweigen; Hoffnungslosigkeit.
Was Leben ist – In tiefer Einsamkeit
die Liebe kommen und vergehen sehn.
Das freie Leben, von dem sie geträumt hatte, seit sie sechzehn war, begann für die Neunzehnjährige an einem Sonntag im September des Jahres fünfundfünfzig, als sie mit ihrem Bettzeug und einem Koffer voller Bücher die Wohnung ihrer Eltern im Ostteil Berlins verließ, um mit der Stadtbahn quer durch Westberlin nach Potsdam-Babelsberg zu fahren und im Schloss Babelsberg, dem Internat der Filmhochschule, eine kleine Turm-Kemenate zu beziehen.
Ihr Leben als Studentin begann am folgenden Montag, in dem Moment, als sie den großen Vorlesungsraum im Hauptgebäude der Hochschule betrat, wo die meisten der fünfzig Neulinge der fünf Fakultäten ihres Studienjahrs bereits ihre Plätze eingenommen hatten. Sie wählte einen Platz in der ersten Reihe, nicht um aufzufallen, sondern weil sie sich nicht verstecken wollte, ging es ihr doch vom ersten Tag an um das Eigentliche: nach dem Ende des Studiums die Höhen der Kultur des kleinen deutschen Staates zu erobern, in dem sie seit fünf Jahren lebte.
Wie alle anderen wartete sie auf die Antrittsrede des neuen Rektors, Kurt Maetzig, der einer der großen DEFA-Regisseure war, mit einem Schlag berühmt geworden durch seinen ersten Film, »Ehe im Schatten«, in dem der großen Liebesgeschichte und dem legendären Freitod eines deutsch-jüdischen Schauspielerehepaars zur Zeit der Naziherrschaft ein Denkmal gesetzt wurde und dessen legendäre Premiere am 3. Oktober 1947 parallel in den vier Berliner Sektoren stattgefunden hatte, in vier berühmten Berliner Kinos: dem »Filmtheater am Friedrichshain« im Sowjetischen Sektor, dem »Cosima-Filmtheater« Friedenau im Amerikanischen Sektor, dem »Prinzenpalast« Gesundbrunnen im Französischen Sektor und der »Kurbel« Charlottenburg im Britischen Sektor.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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