In Liebe Erwachen - Qumarce Habibzadeh - E-Book

In Liebe Erwachen E-Book

Qumarce Habibzadeh

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Beschreibung

Das ist ein Bericht für dich, wenn du je bist, der für eigene Heilung und Heilung anderen Menschen interessiert. Dieses Werk ist keine Krimi und kein Sex-Buch. Es handelt sich um ein spirituelles Werk, das die Psyche der Menschen aus einer anderen Sicht darstellt.

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Seitenzahl: 248

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Qumarce Habibzadeh

In Liebe Erwachen

77 wahre Geschichten

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Autor

Einführung

Mein Fall

Sexualität - Jose

Daniel und IPP

Tuba und ihre offene Wunde

Marianne

Peggy

Peter lehnt sich selbst ab

Partnerschaft - Zinat

Elham

Mit und ohne Partner - Alena

Stella

Kati

Bitte bring mir den Ehemann zurück!

Hanne

Mandys Depression

Desiree und ihre Trennung

Trennung vom Geschäftspartner

Manuela und ihre Trennung

Falscher Ort - Sissi

Familie - Lolas Schutzengel

Sabines Tochter

Nesin und ihr vermisster Vater

Markova

Sabrina und die Depression

Janinas Sucht und Flucht

Die Rolle der Eltern - Frank

Gerlinde

Heilung mit dem Stellvertreter- Die Tochter von Simone

Martina

Gegen die Familie - Christoph

Karin

Andy

Roman

Karma und Bindungen - Beatrice

Beate

Uschi

Tatiana

Fred

Mary

Petra

Elternliebe

Karin

Marina und Mark

Sonja

Ein anderes Leben - Daniela

Anne

Doris

Das vorige Leben - Helen

Hildegard

Susanne

Sabine

Krankheit - Paula

Neue Wege - Bianca

Emily

Gabi

Loslassen - Julia

Marlene

Susannes Mama

Katharina und ihre Unfälle

Alice

Marlies

Belinda

Rosalina

Heidelinde wird ausgenutzt

Attilas Countdown

Anke und ihre Angst

Katia und die Hand

Emil ist / ist nicht glücklich

Mehmet und seine linke Seite

Marco ist dumm

Verschiedene - Selbstmord des Nachbarn

Angelika

Nadine

Die Freundin von Tatiana

Tatiana und ihr alter Freund Olmert

Besessenheit - Elvira

Elenora

Verhext

Schlusswort

Danksagung

Anmerkungen

Impressum neobooks

Autor

Für Dr. Varda Hasselmann und Frank Schmolke1

Qumarce Habibzadeh wurde 1951 in Teheran/Iran geboren. Er war als Autor für das iranische Nationalradio und das Fernsehen tätig. In dieser Funktion war er für zahlreiche Livesendungen verantwortlich und schrieb als Redakteur einer Fernsehserie viele Comedy-Geschichten.

Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er als Schauspieler und Redakteur einer erfolgreichen Fernsehserie, die durch die iranische Revolution ein abruptes Ende fand. 1985 wanderte er mit seiner Familie nach Deutschland aus, um wieder in Freiheit leben und seine Werke veröffentlichen zu können.

Zunächst schrieb er Theaterstücke für iranische Migranten. Dann begann er auch auf Deutsch zu schreiben. Sein erstes Buch, „Aphrodite, heilige Hure“, das der Verehrung der Frauen gewidmet ist, erschien 2010.

2011 veröffentlichte er zwei weitere Bücher: „ImAlter wirst du unsichtbar“ beschäftigt sich mit dem Thema Würdelosigkeit im Alter und „In Liebe erwachen“ erzählt 77 wahre Geschichten von Menschen, die er begleitet hat.

In seinem ersten deutschsprachigen Theaterstück „Reise nach Antalya“ betrachtet er das Thema „Integration“ mit dem ihm eigenen Humor.

Einführung

Ich habe schon in meinem ersten Buch erwähnt, dass ich Notizen machen würde über meine Arbeit mit Menschen. Das was Sie hier lesen, ist ein Bericht über meine Arbeit.

Ich beabsichtige mit diesem Bericht, mehr Klarheit über unser Sein zu schaffen und zwar über die unsichtbare Schale, die uns unbewusst fest umschließt und durch die wir agieren oder besser gesagt „reagieren“.

So sind wir alle Produkte unseres Umfeldes – das Umfeld verändert uns und wir verändern das Umfeld. Aber was die anderen bewusst oder unbewusst mit uns machen, ist nicht immer positiv.

Durch diese Manipulationen sind wir nicht das, was wir tatsächlich sein können, sondern wir sind das, was die anderen aus uns gemacht haben. Wir sind wie ein Gemälde, das von mehreren Malern gemalt worden ist.

Jeder hat eine Farbe, Flecke oder eine Beule auf uns hinterlassen - was wir machen, was wir wünschen, kommt nicht aus unserem realen oder authentischen Willen, sondern kommt aus dem Implantat, was die anderen in uns hinterlassen haben.

Unser Glaube ist nicht unserer, sondern ist eine Erbschaft wie Haarfarbe oder Hautfarbe und im schlimmsten Fall eine Gewohnheit, die von uns ständig wiederholt wird. Wir tun das, was die anderen gesagt haben – unsere Rituale, Sitten oder Religionen sind Inhalt einer Schale, die wir unbewusst mitschleppen.

Und wir sind nicht in der Lage, uns all dessen bewusst zu werden – wir bleiben sehr oft Sklave dieser Prägungen und zwar lebenslang - und wir haben kaum eine Chance aufzuwachen bzw. aufgeweckt zu werden.

Unser Leben vergeht von Tag zu Tag, und wir bewegen uns wie ein Kasper und sagen so allerlei, wie von unsichtbaren Personen betätigt – wir leiden unter Glaubensätzen, die uns mitgegeben worden sind. Wir ertragen einige unerträgliche Schmerzen, die uns nicht zugehören.

Wenn wir die Ursachen finden wollen, sollten wir tief in unserer Vergangenheit bohren. Ich gebe hier einige von diesen Fällen bekannt. Ich muss aber betonen, dass das, was ich hier weitergebe, nur meine Erfahrungen sind.

Ich bin medial und mein Buch ist auch medial geschrieben – sogar in den Sitzungen mit den Menschen kamen Worte oder Analysen aus meinem Mund heraus, die nicht meine waren und ich war selbst sehr überrascht von diesen Aussagen.

Aus dem Grund trete ich hier nur als Berichterstatter auf und berichte dem Leser über meine eigenen Erlebnisse und Beobachtungen. Ich bitte Sie ausdrücklich darum, die gesamte Information dieses Buches nur als meine Meinung zu betrachten – denn Sie wissen, auf dieser Erde gibt es über sechs Milliarden verschiedene Meinungen.

In meiner Arbeit mit Menschen habe ich festgestellt, dass die meisten von uns in einer Schale, also in solch einer parallelen Realität leben. Ich habe gesehen, dass die meisten nicht in der Lage sind, zu erkennen, dass sie krank sind.

Und wenn sie das Glück haben, das festzustellen, können sie sich selbst nicht helfen. Egal welche Fähigkeiten der Mensch hat oder in welchem Fach er als Spezialist arbeitet, er braucht Hilfe, die von außerhalb des eigenen Selbst kommt.

Unter all den Menschen, die zu mir kommen, sind auch viele Psychologen und Therapeuten, die anderen Menschen immer wieder mit ihren Kenntnissen helfen.

Einige von ihnen hatten Schuldgefühle, warum sie nicht in der Lage sind, sich selbst zu helfen. Meine Antwort war immer wieder dieselbe: Ein Heiler kann sich selbst nicht heilen, er ist auf die Hilfe anderer Heiler angewiesen.

Egal wer wir sind, und egal was wir machen, wir sollten uns wegen unserer Angelegenheiten mit anderen beraten. Wir müssen uns einmal mit anderen Augen betrachten lassen. Der Mensch, der die Hilfe anderer Menschen ablehnt, ist ein naiver Egoist und derjenige, der andere Menschen zu Hilfe ruft, übt Selbstliebe.

Es ist kein Zufall, wenn ein Mensch Psychologe oder Arzt oder Zahnarzt wird – im Hintergrund stand oft der große Wunsch, den Eltern, den Geschwistern oder sich selbst zu helfen, sich und andere zu heilen.

Viele Therapeuten beklagen, dass sie anderen Menschen helfen oder gut geholfen haben, aber dass sie nicht in der Lage seien, in ihrer eigenen Familie Harmonie zu schaffen.

Es ist nicht zu leugnen, dass ein Helfer von außen kommen muss. Egal wer wir sind, und welche Fertigkeiten wir haben, solange wir innerhalb des Prozesses fungieren und einer von denen sind, die in die Geschichte verwickelt sind, können wir nicht helfen.

Deshalb sollte sich jeder ein bisschen in Demut üben und sich manchmal als eine Person betrachten, die auch auf die Hilfe der anderen angewiesen ist.

Über meine Arbeit kann ich nur sagen, dass ich immer dann Erfolg hatte, wenn der Mensch innerlich für eine Befreiung bereit war. Ich habe die Person aus dem Prozess raus geholt, in den sie verwickelt war, um ihr dieses Mal als Zeuge alles zu zeigen, was ihre Probleme geschaffen hat.

Nachdem sie verstand, was die Ursache gewesen war, habe ich sie behandelt und sie aus der unsichtbaren Schale befreit und die negativen Energie, die denjenigen gefesselt hatte, vertrieben. Nach dieser Arbeit kam sein Wesenskern aus der Schale heraus und stellte sich in den Vordergrund. So hat sich jeder wohl und frei gefühlt und konnte neue Lebensfreude in sich registrieren. Unser Wesenskern ist unsere Göttlichkeit, die uns großzugig und liebevoll macht. Wer auf einer solchen Ebene schwingt, empfindet nur Freude.

Ich habe die Fallbeispiele in verschiedene Gruppen aufgeteilt, um die Themen so gut wie möglich auseinander zu halten – z.B. habe ich alle Menschen, die unter einer Krankheit gelitten haben, unter dem Titel „Krankheit“ geführt.

Aufgrund des Datenschutzes habe ich alle Angaben der Personen so verändert, dass ich absolute Anonymität garantieren kann. Das Buch, das Sie in Händen halten, könnte unter anderen auch dann für Sie interessant sein, wenn Sie sich nur für das Schicksal und die Geschichte von Menschen leidenschaftlich interessieren.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

In Liebe

Mein Fall

Ich hatte eine Vision, darin war ich ein Heiler und die Menschen warteten vor meiner Haustür auf mich. Ich wusste nicht, woher diese Vision kam. Ich dachte, dass es mein Ego sei, das sich so etwas Großartiges wünscht.

Ich habe immer etwas einfach aus dem Bauch heraus getan, ohne eine Erklärung dafür zu haben. Z.B. sagte vor 30 Jahren ein Kollege, dass er Kopfschmerzen habe. Ich sagte ihm, ich helfe dir und legte einfach meine Hände auf seinen Kopf.

Das Ganze dauerte fünf Minuten. Die anderen Kollegen dachten, dass ich mit diesem Kollegen scherze. Aber nachdem er voller Begeisterung aufstand und meinte, dass seine Schmerzen weg seien, staunten die anderen Kollegen doch sehr.

Im Jahr 2000 war ich in den USA bei meinem Bruder. Dort nahm ich ein Buch vom Regal und las darin. Das Buch berichtete über Reiki und andere alternative Heilmethoden. Reiki hat mich gleich angesprochen. Deshalb meldete ich mich nach der Rückkehr für die erste Einweihung an.

Der Reiki-Kurs war für drei Tage geplant und ich fühlte mich während der ersten Einweihung von Engeln und unsichtbaren Helfern berührt, sodass ich anfing zu weinen. Unsere Meisterin sagte uns, es könnte für uns eine Botschaft als Traum oder wie auch immer kommen, deshalb sollten wir keinen Alkohol trinken.

Tatsächlich hatte ich ein Gefühl von Heiligkeit. Morgens beim Frühstück hatte ich eine Vision: Ich bin bei meinem Zahnarzt und seiner Frau zu Hause und sage zu seiner Frau, dass sie bis Weihnachten geheilt sein wird.

Der Zahnarzt hat auch an dem Kurs teilgenommen, um seine Frau zu heilen. Als unsere Meisterin uns über unsere Träume befragte, erzählte ich ihr alles und während ich es schilderte, weinte ich sehr. Drei Monate später machte ich meinen zweiten Reiki – Kurs, was mich in die Lage versetzte, die Menschen aus der Ferne zu heilen.

Eines Tages in einer Frankfurter Bank, in der ich als Technical-Support arbeitete, kam ein Mitarbeiter von einer anderen Abteilung in unser Zimmer und begann mit meinem Nachbarn zu reden. Er erzählte, dass er immer wieder um Mitternacht durch heftigen Husten aufstehen müsse und danach nicht mehr schlafen könne.

Er fuhr fort, dass er schon bei vielen Ärzten zur Untersuchung gewesen sei, aber die Ärzte konnten nichts finden. Sie wollten ihm Medikamente verschreiben, aber er war dagegen. Er fügte hinzu, dass es ihm ein Rätsel sei.

Auf einmal stand ich auf, ging zu ihm und fragte: „Sind Sie gläubig?“

„Natürlich, ich bin Christ“, antwortete er. „ Bitte nehmen Sie hier Platz und schließen Sie Ihre Augen“, fuhr ich fort, während ich einen Stuhl für ihn in die Mitte des Zimmers stellte.

Er hat das ohne wenn und aber gemacht und ich legte meine Hände für zehn Minuten auf seinen Kopf, auf Brust und Rücken. Dann sagte ich: „Wir sind fertig“. Ich ging aus dem Zimmer, um meine Hände zu waschen. Als ich wieder ins Zimmer gehen wollte hörte ich, dass der Besucher meine Behandlung als `Bauerntheater´ bezeichnete.

Ich habe getan, als ob ich nichts gehört hätte. Am nächsten Tag sollte ich in einer Filiale arbeiten, deshalb war ich nicht im Büro. Aber mein Kollege rief mich an, dass der Besucher von gestern da sei und mich sprechen möchte.

Am Tag danach kam der Besucher und sagte: „Ich bin begeistert, Sie haben mich ohne Medikamente geheilt. Ich konnte die ganze Nacht bis morgens ohne Husten durchschlafen“.

Wenig später fand ich im Internet eine Seite, die mir interessant erschien. Dort konnte man für wenig Geld einiges über sich selbst erfahren. Nachdem ich mich dort beworben hatte, schickte ich mein Digitalbild samt meinem Namen und Geburtsdatum dorthin. Sie haben mir per E-Mail bald eine DNS-Auswertung geschickt.

Diese Auswertung besagte, dass meine Seele eine sehr alte Seele sei. Sie besagte, dass ich ein Hüter der Erde bin und meine Aufgabe lautete: „Verströmen der Gottesenergie auf den Planeten Erde und an seine Bewohner“. Sie berichtete, dass ich eine natürliche Bindung zu Gott habe.

Ich wurde von Tag zu Tag neugieriger, bis ich das Buch „Zwölfstrang-DNS“ von Anne Brewer las. Darauf sandte ich ihr sofort eine Email und bat sie um Hilfe, um mehr Klarheit über meine Person zu bekommen.

Sie leitete mich weiter zu einer Schamanin in Arizona und diese Schamanin verlangte ein aktuelles Bild von mir. Daraufhin schickte sie mir eine Tonbandkassette, die ihre Aussagen über meine Seele beinhaltete.

Bevor ich diese Kassette bekam, sah ich diese Schamanin, wie sie mich ansah. Ihr Blick war sehr liebevoll und ich ließ sie frei, damit sie ihre Arbeit tun konnte. Die Übersetzung dieser Kassette hat mehr als sechs Monate gedauert.

Aber nachdem ich las, was sie zuvor auf die Kassette gesprochen hatte, flossen meine Tränen. Ich bringe eine ganz kurze Zusammenfassung, um euch zu berichten, was gesagt worden war:

„Durchsagen von Mami: Original auf Englisch

„Das ist eine soul perspective session für dich und ich grüße dich.

Die erste Sache, die zwischen uns sichtbar wird, ist, dass du sehr viel Energie hast – sehr viel Energie. Das ist positiv, das bedeutet, deine Gegenwart wird sicherlich gefühlt.

Du liegst sehr hoch in der Skala der Bewusstseinskarte, das ist eine Art Landkarte, die ich aus einem Buch „Die Ebene des Bewusstseins“ verwende, das von dem Physiker David Hawkins geschrieben wurde.

Diese Karte zeigt, wie sich die Dinge im Wesentlichen anfühlen. Er hat sie gemessen und sie auf eine Skala übertragen.

Wir können also je nach Feld erkennen wo du dich befindest und wie du fühlst. Du erscheinst auf dieser Skala sehr weit oben mit einer hohen love vibration die in dir liegt und dein Leben begleitet.

Du hast auch einen göttlichen Funken, der interessanterweise an deinem 4. Chakra angesiedelt ist, das ist ungewöhnlich. Normalerweise befindet sich der göttliche Funke im 6. Chakra (im dritten Auge), deiner ist im 4. platziert. Ich sehe auch, dass du ein sehr liebendes Wesen bist.

Jetzt beginne mit den Gaben zu arbeiten, über deren Besitz du dir im Klaren bist. Du kamst durch ein Sternensystem, das sich auf spirituelle Erweiterung versteht. Du kamst hierher, um dem Planeten bei der Heilung zu helfen.

Du hast diese zusätzliche Liebesfrequenz, die durch das 4. Chakra kommt. Die Verbindung des göttlichen Funkens wurde dir durch das Spirit Konzil geschenkt, damit du sie in diesen Situationen ( in der Zeit der Transformation) verwenden kannst.

Lass uns nun die Anzahl von Leben sehen. Du warst für beide Erfahrungen hier, Lemuria und Atlantis. Du weißt also sehr gut über diese Erfahrungen Bescheid, von Anfang an. Du hast auch gesehen, wie furchtbare Dinge passiert sind.

Du warst auch hier zu Zeiten Ras (Ägypten), zu Zeiten Odins, der in der nordischen Mythologie heimisch ist, während der Zeit der Druiden, das ist eine Stonehenge (englisch-schottische) - Typenenergie.

Du hast bei den White Buffalo Indianern and Mian Indianern gelebt, hast eine nordamerikanische sowie eine südamerikanische Indianererfahrung, hast zu Zeiten von Jesus und Maria gelebt und mit ihnen gelernt, sowie von Buddha und Krishna – du hast also viele Lehren hinter dir durch Meisterlehrer, die hierhergekommen sind, um verschiedene Energien hier auf dem Planeten zu verankern.

Außerhalb des Körpers übst Du Dich in Bezug auf eines der Erzengelreiche. Wenn Du Deinen Körper während des Schlafes oder der Meditation verlässt, gehst du in dieses Reich, aber auch zwischendurch, wenn du nicht in der physischen Form/Hülle weilst.

Du bist zurück in diesem Reich und arbeitest, trainierst und lernst etwas über einen Aspekt von Gott in einem Erzengelreich, das in unserer Erfahrung 10-dimensional ist. Und dann bringst du es ein und es wird ein Teil der Persönlichkeit, wenn du dich im Körper befindest.

Du trainierst in dem Erzengelreich von Kamiel. Es ist wichtig, dir das zu sagen, dass du mit Kamiel trainierst, es ist also eine deiner göttlichen Gaben, es kann aber auch eine deiner göttlichen Herausforderungen sein. Kamiel bringt seine Energie in die sieben Chakren und dabei geht alles um Licht, Kraft und Energie.

Wenn wir mit dem Kamiel - Reich arbeiten, lernen wir, wie wir das erreichen, d.h. wie wir mit Licht, Kraft und Energie arbeiten können.

Was dich angeht, befindet sich das Kristall - Schutzschild in deinem 5. Chakra, das ist ein ziemlich ungewöhnlicher Ort, an dem es platziert ist.

Es handelt sich hier auch um ein Kommunikations - Schutzschild. Das sagt mir, dass du auch die Fähigkeit besitzt, durch Channelling Informationen zu erhalten, die dir von den Sirianern gesendet werden.

Du hast wundervolle Verbindungen, die von deinem 4. Chakra herkommen und ich weiß, dass du sehr viel Liebe hast, die du dir selbst und anderen auf diesem Planeten um dich herum anbieten kannst.“

am18. Dezember 2005, USA, http://www.theinnerrealm.com/

Bald aber trat bei mir etwas Eigenartiges auf, und zwar habe ich ein Feuer im Bereich meiner Brust gespürt, das mir ein Rätsel war. Ich ging zum Arzt und ließ mich untersuchen ohne dies zu erwähnen, doch er konnte nichts Krankhaftes feststellen.

Ich habe oft geweint, und in einem Moment, als diese Hitze sich wieder meldete, habe ich die Hand meiner Frau darauf gelegt, um sie es spüren zu lassen. Sogar meine Kinder wussten davon.

Eines Tages schenkte mir Gott das Buch „Das All-Sehende Auge“ von Dr. David R. Hawkins. Ich hatte schon andere Bücher von ihm gelesen, doch dieses Buch war neu erschienen.

Als ich auf Seite 33 gelesen habe, habe ich angefangen zu weinen. Danach habe ich meine Frau und meine Kinder gerufen und ihnen diese und die nächsten Seiten vorgelesen.

Auf beiden Seiten habe ich die Antwort gefunden, die ich immer suchte. Diese Antwort hat wie ein Balsam meine Wunde geheilt. Auf diesen Seiten hat Dr. Hawkins von der gleichen Energie gesprochen, die aus meinem Herz-Chakra heraus fließt.

Einige Monate später war ich bei Varda1 und Frank in München, um an dem Seminar „Die Seelenfamilie“ teilzunehmen. Dieses Seminar war für mich auch ein Geschenk Gottes gewesen.

In diesem Seminar habe ich meine Seelenfamilie kennengelernt und noch dazu flossen mir Bilder und Informationen von meinem vorigen Leben zu. Mein Gott, mein Leben war noch nie so gesegnet wie damals in diesem Seminar.

Von da an wusste ich, wer ich bin, wer ich war und sogar wie ich einmal hieß und wie ich aussah. Ich war ein germanischer Druide, ein Mann mit Namen „Robert Albrecht“.

Um mein Leben zu retten, sollte ich damals nach England flüchten.

Und ich habe bis zu meinem letzten Atemzug in einem Männerkloster gelebt. Ab diesem Seminar wusste ich endlich, was meine Aufgabe ist und wozu ich auf der Erde bin. Von dort an begann mein Channelling.

Da ich von Varda gelernt habe, die geistige Stimme wahrzunehmen, ging es schnell.

Am Ende des Seminars hat Varda mit ihrer Durchsage den Weg zu meiner Zukunft geöffnet. Hiermit bringe ich meine Dankbarkeit Varda und Frank gegenüber ganz herzlich zum Ausdruck. Ich habe viele Seminare besucht, doch das bei Frank und Varda war das beste.2

Hier bringe ich die Durchsage über mein Wesen:

Durchsage der Quelle mittels Dr. Varda Hasselmann:

„Deine Seelenfamilie besteht aus den Energien von Priestern, Heilern und Weisen. Die Heiler sind in der Überzahl. Deine Familie untersucht die Wirkung, die Menschen auf einander ausüben können, über körperliche Berührung.

Körperliche Berührung ist, wie du dir vorstellen kannst, eine umfassende Angelegenheit. Sie kann sich auf eine Ohrfeige, eine Umarmung, das Wiegen eines Kindes, das Streicheln einer Mutter oder auch auf das beziehen, was du gerne tust, nämlich über Handauflegen eine Veränderung im Energiebereich eines Menschen hervorzurufen.

Und auch unangenehme Berührungen gibt es genug. Deine Familie kümmert sich um all diese Bereiche, und deshalb ist es auch so wichtig für euch, zwischen angenehmer und heilsamer Berührung und unangenehmer Berührung zu unterscheiden.

Die Heiler in deiner Seelenfamilie wollen lernen und untersuchen, was wirklich gut tut. Die Weisen und Priester sind bereit, auch Unangenehmes auszuhalten, um das Wahre vom Schädlichen zu unterscheiden.

Deine Seelenfamilie ist eine zärtliche Seelenfamilie. Deine Seelengeschwister sind immer nahe bei den Mitmenschen, ob z.B. die Priester ihre Bedürfnisse zu trösten einsetzen, oder die Weisen ihre Bedürfnisse zu reden, zuzuhören oder einfach nur zusammen zu sein.

All dies kommt Heilern zu Gute, wenn sie berühren. Eine körperliche Berührung mit einem Trost und mit einem Gemeinschaftsgefühl zu verbinden, das ist deine Spezialität.

Jetzt, wo du eine alte Seele bist, kannst du das gezielt einsetzen. Und die Weisen in dir können auch die Berührung mit weisen Worten und weisen Einsichten verbinden. Die Priester in dir können das Ganze mit einer Geistlichkeit oder Spiritualität verknüpfen.

Du bist eine alte Seele und musst dich dementsprechend verhalten. Tu das, was du am besten kannst, und das sind diese drei Dinge: mit anderen zusammen sein, andere trösten und andere berühren.

Die Berührung steht im Mittelpunkt, aber das muss nicht immer gleichmäßig körperlich sein. Eine Berührung, die keine Gemeinschaft stiftet, ist eine Berührung, die nicht tröstet, ist nicht deine Sache.

Also schaffe dir eine Möglichkeit, eine Umgebung, einen Bereich, wo du deine Fähigkeiten, deine Möglichkeiten, deine Qualitäten wirklich an die Menschen bringen kannst.

Das dürfte nicht schwer sein, denn wir wissen, dass sich Tausende und Abertausende genau nach dem sehnen, was Du geben kannst. Und wenn du jetzt durch Arbeitsprozesse nicht stark eingespannt bist, dann tue eben das, was du am liebsten tust, und was am Schönsten ist für dich, nämlich die Menschen zu berühren, sie weise zu beraten und ihnen Trost zu schenken.

Rede dir nicht ein, dass Gott persönlich an deiner Tür klingen muss, bevor du den Mut findest, das zu tun, was du tun sollst. Gott ist schon lange bei dir.

Er sitzt neben dir auf dem Sofa, er schläft neben dir im Bett, er ist bei dir an deinem Tisch, worauf wartest du noch???

Du wartest auf ein Klingelzeichen, aber warum soll er denn klingen, wenn er schon drin ist??? Dein Weg ist der erste Weg, der Weg der Berührung.“

20.07.07 Pullach, bei München

So habe ich angefangen, mit Menschen zu arbeiten und der Pfad war so klar, dass ich einfach gefolgt bin. Ich habe versucht, die richtigen Menschen zu finden, die mir dabei behilflich sein können. Ich war auch bereit dafür zu zahlen, aber sie waren so mit ihren eigenen Ängsten beschäftigt, dass sie mit mir und dieser göttlichen Energie nichts zu tun haben wollten.

Aber mir ist es in kurzer Zeit doch gelungen einen Meditationsabend zu organisieren und eine Gruppe zu bilden, die mit mir regelmäßig meditierten. Aus diesem Kreis kamen einzelne Menschen zu mir, die meinen Rat und diese Energie in Anspruch nehmen wollten.

Meine Behandlung dauert zwei Stunden und besteht aus einem Gespräch, Gebet und Energiearbeit. Bei dem Gespräch schildert die Person ihr Problem und ihre Geschichte und ich sehe einfach, woher das Problem kommt.

Aus diesen Informationen, die ich bekomme, helfe ich ihnen, ihren Geist zu transformieren. Wenn sie den Gedankenfehler erkennen, dann sind sie bereit ihr altes Muster abzulegen. Dann beginnt meine Energiearbeit.

Im wahrsten Sinne des Wortes mache ich das, was mir gesagt worden ist:

„Tu das, was du am besten kannst, und das sind diese drei Dinge: mit anderen zusammen sein, andere trösten und andere berühren.“

Die Fallbeispiele sind durch meine Arbeit zustande gekommen, die ich hier nicht so ausführlich, sondern in kurzer Form wiedergegeben habe. Mit manchen Personen habe ich nicht bei mir zu Hause gearbeitet, sie haben mir ein Foto geschickt mit der Bitte, in ihrer Akasha-Chronik zu lesen. Wie ich das mache? Ich frage einfach und die Antwort fließt mir zu. Die Daten kommen in mein Bewusstsein, ohne dass ich etwas „tue“. Es ist wie eine Stimme, die mir etwas erzählt oder ein Film, der chronologisch schildert, wie etwas passiert ist.

Am Anfang war ich wie ein Kind, das selbst von seiner Arbeit begeistert ist und dafür die Bestätigung sucht. Ich war so ungeduldig, dass ich bald die Menschen angerufen habe, um sie zu fragen, was aus ihnen geworden ist.

Nach und nach, als ich immer wieder ein positives Feedback bekam, war ich mir sicher, dass diese Energie ein göttliches Geschenk für mich und alle Menschen ist.

Mögen diese Fallbeispiele euch als Licht dienen.

Sexualität - Jose

Jose ist Portugiese und lebt seit 30 Jahren in Deutschland – er ist 50 Jahre alt und ca. 165 groß. Er spricht im Gegenteil zu vielen anderen Europäern gutes Deutsch.

Er behauptete, dass er pervers sei und viele Sachen anders mache, Dinge, die normale Menschen nie tun würden. Er hatte ein schlechtes Gewissen und weinte über sein Schicksal; ich stelle fest, dass er leicht betrunken war.

Ich habe mir alles angehört und bat ihn, mir ein Beispiel zu geben, damit ich seine Worte besser verstehen könne. Er sagte, z. B. verlange er von seiner Frau, während des Beischlafs über andere Männer zu reden.

Ich verlangte von Jose mehr Details und er sagte: „Ich verlange, dass sie von dem Beischlaf mit anderen Männern redet, bei denen sie einen Orgasmus hatte, oder von dem Sex, der ihr gut gefallen hat. Ich verlange, dass sie von ihrem ersten Freund redet“.

Ich fragte ihn, ob seine Frau das ohne weiteres tun würde. Er antwortete: „Am Anfang wollte sie nicht - sie weigerte sich, solche Sachen zu schildern, aber nach und nach gab sie nach und begann zu erzählen“.

„Ab wann hat Ihre Frau angefangen zu erzählen?“ fragte ich ihn und er fuhr fort: „Nachdem sie merkte, dass mir solche Erzählungen gefallen haben“. Ich fragte ihn: „Wie hat sie gemerkt, dass es Ihnen gefällt?“

„Normalerweise dauert mein Beischlaf sehr lange, aber sie bemerkte meinen schnellen Orgasmus bei solchen Erzählungen“, erzählte er mit nassen Augen. „Ist es immer so?“ fragte ich ihn. „Ja, es ist immer so“, fuhr er fort.

„Wie gefällt es Ihnen am besten?“ fragte ich ihn. „Wenn sie dabei meine Genitalien anfasst“, antwortete er. Ich fragte ihn, ob er Sex-Träume hätte und er bejahte.

Ich fragte, wie seine Frau in Bezug zu Sexualität denke und er antwortete: „Meine Frau ist ein religiöser Mensch. Sie legt sehr viel Wert auf Keuschheit. Sie ist Portugiesin, kommt vom Land und trägt auch in Deutschland immer noch ein Kopftuch“.

Er behauptete, dass er sich wegen der Kälte seiner Frau nicht vollkommen gefühlt habe und ständig gedacht habe, er könne seiner Frau sexuell nicht genug bieten.

Er behauptete, dass er sogar mit seiner Frau zu einer Familienberatung gegangen sei, aber auch das habe keine Besserung erzielen können. Er fuhr fort, dass er auch bei Psychologen gewesen war, die mit ihm viele Gespräche geführt haben, aber sie konnten ihm auch nicht viel helfen.

Ich sagte ihm, ich könne ihm vielleicht helfen, wenn er seine Frau zu einem Gespräch mit mir motivieren könnte. Er sagte, er würde alles tun, wenn er sicher sein könnte, dass das Gespräch ihrer Beziehung helfen würde.

Er erzählte, dass er mit einem schmerzhaften Schuldgefühl lebe und möchte dem ein Ende machen und sich davon befreien. Er sagte: „Ich will aber den Rest meines Lebens in vollem Bewusstsein Sex genießen können, und zwar ohne ein schlechtes Gewissen zu haben“.

Ich sagte ihm, der Mensch kann nicht immer zu Sexualität fähig sein, da die Fähigkeit zu Sex genauso wie bei Sehen, Hören oder Laufen usw. nachlassen würde. Er antwortete, dass er genauso denke und dass er von seinem Leben was haben möchte, solange es möglich sei.

Er organisierte bald einen Termin für seine Frau – sie kamen zusammen und Jose sagte zu seiner Frau, „Pass mal auf, er weiß alles - ich habe ihm alles erzählt, sag du auch die Wahrheit“.

Ich bat ihn zu gehen und er tat es ohne zu zögern. Seine Frau war schüchtern und sah mir nicht in die Augen. Sie war schön ohne sich zu schminken und das Kopftuch konnte ihrer Schönheit und Anmut nicht schaden.

Ich fragte sie, ob sie unter dem Verlangen ihres Mannes leidet und sie antwortete, „Ja sehr“. Nachdem sie von ihrer Kindheit erzählt hatte, wurde alles mir klar, wo die Keuschheit herkam. Sie war in einer Familie groß geworden, in der ihr Vater sehr religiös und die Mutter Atheistin war.

Ihre Mutter holte sich von der Außenwelt alles, was ihr der Ehemann nicht geben konnte oder nicht geben wollte. Nachdem der Ehemann von den Affären seiner Frau erfahren hatte, hat er sie aus dem Haus geworfen.

Die Kinder, die nun keine eigene Mutter mehr hatten, mussten nun Druck und Härte von ihrer Stiefmutter aushalten, was nicht so leicht war. Sehr oft wurden sie und ihr Bruder von der Stiefmutter geschlagen und nachdem sie sich beim eigenen Vater beklagt hatten, wurde die Lage noch schwieriger.

Ihre Mutter wurde nach einem dramatischen Leben in Prostitution und Sucht ermordet. Man hat sie tot in einem Fluss gefunden, sie war gefesselt – all das passierte, als sie selbst in der Zeit der Pubertät war.

Sie sagte, dass sie nie einen Orgasmus hatte und nicht wisse, wie so etwas sei. Sie sagte mir, dass Sex für sie wie eine Droge sei, die nur Unglück bringe. Sie sagte, sie tue aber alles für ihren Mann und sie erzähle ihm während des Sex viele Geschichten, die nur reine Phantasien seien.

Sie sagte, sie habe versucht, sich umzubringen, um diesem Leiden ein Ende zu setzte, aber dann habe sie doch alles wieder rückgängig gemacht, um keine Sünde zu begehen.

Ich fragte sie: „Was könnte ich für Sie tun?“ und sie antwortete: „Ich bin keine gute Frau für meinen Mann, er soll mich in ein Kloster schicken, dort wäre ich glücklich – und er soll für sich eine bessere Frau finden“.

Ich fragte sie, ob dies ihr wahrer Wunsch sei und sie bejahte ohne zu zögern und sagte: „Ich wäre Ihnen und meinem Mann sehr dankbar dafür“.

Bald danach redete ich mit ihrem Mann – er hörte allem zu und am Ende heulte er schweigend. Er fragte dann: „Warum tue ich das?“ Ich fragte ihn, wovon er rede und was er meine.